Ausgabe 
17.9.1938
 
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Im Wiener Stadion werden heute und morgen die Europameisterschaften für Frauen in der Leicht­athletik ausgetragen. Unsere Aufnahmen zeigen einige der aussichtsreichsten Teilnehmerinnen. Don links': Gisela Mauer meyer (Deutschland), die im Diskuswurf nicht zu schlagen sein wird; die Ita­

lienerin Claudia T e st o n i, die, da die Olympia­siegerin Dalla und die Olympiazweite Anni Steuer fehlen, im 80-m-Hürdenlauf siegen dürfte; die Polln Stella W a l a s i e w i c z , die mit dem Ruhm eines neuen Weitsprung-Weltrekords noch Wien kommt und auch im 100-m-Lauf kaum geschlagen werden

en.

(Scherl-Bilderdienst und Schirner-M.)

Sprechstunden ver Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach« mittag gefchlosien ,

Ober 8 Millionen Mitglieder ermöglich- len durch ihre veilröge die Sofort- N S i hilft der NSV. in veulfch-vfleeeeich. werde auch Du llSV.» Mitglied.

kann. Ganz rechts: die Deutsche Dora Ratjcn, deren Leistungen im Hochsprung gerade in der letzten Zeit so viel von sich reden machten.

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10/116

ein Pimpfensportfest. Dazu waren alle Gießener Fähnlein eingeladen und rege dieser Einladung ge­folgt. Aus Gießen allein kamen 79 Meldungen. Die Organisation der Wettkämpfe unter Leitung von Jungzugführer Rinn klappte sehr gut. Das Sport-

Die Jugendmannschaft trifft vor dem Spiel der I. Mannschaften auf die Jugendmannschaft des SD. Ober-Mörlen. Wie dieses Spiel ausgehen wird, ist nicht vorherzusagen.

1. FC. 1926 Großen-Buseck 1. Spv. Heuchelheim.

Am kommenden Sonntag weilt die Erste des Sportvereins Heuchelheim in Großen-Buseck, um einer Rückspielverpflichtung aus der Verbandsrunde 37/38 nachzukommen. Das Vorspiel in Heuchelheim konnten die Busecker sehr deutlich mit 3:0 gewinnen, ob es aber in diesem Spiel gelingen wird, bleibt abzuwarten, denn Buseck probiert Leute für die kommenden Meisterschaftsspiele aus. Außerdem muß man noch immer auf einen der Besten, Mittelläufer Harbach, verzichten. Die Mannschaft, die aller Vor­aussicht nach mit Koch; Brück, Dambmann;

Pimpfensportfest des Fähnleins -10/146.

Dieser Tage veranstaltete das Fähnlein

Dundestvanderpreisleaeln in Wieseck.

Dieser Tage waren die einzelnen Vereine zur Austragung des Bundespreises auf die Bundesbahn bei Gastwirt Heinrich Braun eingeladen. Erschie­nen waren zehn Vereine, die mit je einer Fünfer- Mannschaft auf zwei Bahnen (Asphalt und Schere) je 100 Kugeln zu schieben hatten. Es gelang dem vorjährigen Sieger, ,Gut Holz" Lollar, den wert­vollen Wanderpreis wieder zu erringen

Die Ergebnisse:

1. KegelklubGut Holz" Lollar, 483 Holz; 2.Bahn frei" Lollar, 469 Holz; 3.Alle Neun" Wieseck, 460 Holz.

In der Einzelbewertung erzielten (bei je zehn Kugeln) Bestleistungen:

Auf der Scherenbahn: August Niemeier, Vorwärts" Wieseck, 66 Holz; Ernst Weimer,Gut Holz" Lollar, 63 Holz; Willi Rupp,Vorwärts" Wieseck, 60 Holz.

Auf Asphaltbahn: L. Leidner,Gut Holz Alten-Buseck, 54 Holz; W. Damm,Gut Holz" ReiskircheN7 51 Holz; K. Hildebrand, Alle Neun" Wieseck, L. Forbach,Vorwärts" Wieseck, L. Schmidt, Gut Holz" Lollar, je 49 Holz.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

P. t. Sie können entweder quittieren:Von Herrn I (Name des Mieters) 32,40 RM ein­schließlich 8 RM. gezahlten Mietzuschuß für Monat September erhalten , oder:Von Herrn I (Name des Mieters) 24,40 RM. zuzüglich 8 RM. gezahlten Mietzuschuß für Monat September erhalten."

fest war ein großer Erfolg. In vielen Kämpfen gab es dramatische Entscheidungen und gute Ergebnisse. So lief z. B. Nordmann, 3/116, die 100 Meter in der für einen Pimpf sehr guten Zeit von 12,9 Sek. auf einer Naturbahn, und Menges, 10/116, sprang bei sehr schlechter Anlaufbahn 1,40 Meter hoch. Er­folgreichstes Fähnlein war 3/116, das 8 erste, 3 zweite und 4 dritte Siege erkämpfte.

Die Ergebnisse.

100-Meter-Lauf: 1. Nordmann (3/116) 12,9 Sek.; 2. Stiller (2/116) 13,2 Sek.; 3. Lynker (3/116) 13,2 Sek. Nordmann lief hier im Fahrwasser seines Kameraden Nachtigall eine gute Zeit heraus.

1000 Meter Geländelauf: 1. Feußer (2/116) 3:33,6 Min.; 2. van Bentheim (3/116) 3:35,3 Min.; 3. Herzberger (10/116) 3:38,9 Min. Für die schwere Strecke, bergauf bergab, gute Zeiten.

Weitsprung: 1. Balser (3/116) 4,75 Meter; 2. Rinn (10/116)'4,70 Meter; 3. Menges (10/116) 4.65 Meter. Balser (3/116) schlug hier die drei Ersten des Jungbannsportfestes.

Hochsprung: 1. Menges (10/116) 1,40 Meter, 2. Parr (3/116) 1,30 Meter; 3. Pfann (21/116), Bal- ser (3/116), Nachtigall (2/116), Herzberger (10/116) je 1,25 Meter. Menges Sprungkraft und Technik sind hervorragend.

Kugelstoßen: 1. Rinn (10/116) 9.46 Meter; 2. Pfann (21/116) 8,39 Meter; 3, Balser (3/116) 8,31 Meter. Rinn siegte auf Grund seiner Körper­kraft.

Diskuswerfen: 1. Pfann (21/116) 22,25 Me­ter; 2. Rinn (10/116) 20,70 Meter; 3. Lang (4/116) 19,95 Meter. Pfann wurde hier verdienter Sieger.

Ballweitwurf: 1. Nordmann (3/116) 66 Me­ter; 2. Förster (10/116) 66 Meter; 3. Gernondt (10/116) 64 Meter. Der vielseitige Nordmann (3/116) gewann im Stichkampf.

4 X 1 00-Meter-Sta ffel: 1.3/116 (erste Mannschaft) 57.0 Sek.; 2. 10/116 58.0 Sek.; 3 3/116 (zweite Mannschaft) 60,2 Sek. Der Jungbannmeister lief hier nicht voll aus, sondern beschränkte sich auf seine vom Startmann erkämpfte 10-Meter-Führung, die er bis ins Ziel hielt.

Ergebnisse der Führerklasse. 100 Me­ter: 1. Nachtigall (3/116) 12,4 Sek.: 1000 Meter Ge­ländelauf: 1. Storck (3/116) 3:28,4 Min.; Weitsprung: 1. Herold (3/116) 4,87 Meter; Hochsprung: 1. Nach­tigall (3/116) 1,40 Meter, 2. Herold (3/116) 1,30 Meter.

Eisenacher, W. Harbach, O. Need; Hofmann, E. Gans, E. Höchstem, Balser, W. Suboruski; er­scheinen wird, wird alles daransetzen müssen, um ein ehrenvolles Ergebnis herauszuholen.

Steinbach 1 1900 Gießen II.

Am morgigen Sonntag empfängt die erste Mann­schaft des FSp. 1926 Steinbach die zweite Mann­schaft von der Spv. 1900 Gießen. Die stark ver­jüngte Mannschaft des FSp. 1926 soll am kommen­den Sonntag unter Beweis stellen, ob sie bereit ist für die bevorstehenden Meisterschaftsspiele.

1900 1. Jugend Klein-Linden 1. Jugend.

Nachdem sich die 1. Jugend der Blau-Weißen von der empfindlichen Niederlage in Leihgestern erholt bat, trägt sie am morgigen Sonntag ein weiteres Freundschaftsspiel gegen die 1. Jugend von Klein- Linden aus. In letzter Zeit hat sich die 1. Jugend von Klein-Linden mehr und mehr herausgemacht. Trotz alledem gibt man der 1. Jugend der Blau- Weißen die größeren Gewinnchancen. Vielleicht könnte der Platzvorteil ausschlaggebend fein.

Mtzlein und Ramillon siegreich.

Internationale Meisterschaften der Tennislehrer.

Nachdem der Franzose Ramillon und der Duis­burger Probst bereits am Donnerstag bei den In­ternationalen Meisterschaften der Tennislehrer in Berlin in die Schlußrunde gekommen waren, zogen Hans Nüßlein und Ramillons Landsmann Visiault am Freitagmorgen ebenfalls in die Endrunde ein. Nüßlein gewann fein wegen Dunkelheit abge­brochenes Spiel gegen den Kölner Gulcz klar 6:4, 6:3, 6:4; härter zu kämpfen hatte dagegen Vis- fault, bis er BleNk (Chemnitz) 6:2, 5:7, 6:3, 11:9 bezwungen hatte.

Die beiden Sieger trafen dann im ersten Schluß­rundenkampf zusammen. Der Deutsche siegte zwar 6:4, 6:2, 4:6, 6:2, doch leistete dyr Franzose erheb­lichen Widerstand, der erst gebrochen war, als er stürzte und zum vierten Satz mit bandagiertem Knöchel antreten mußte. Wesentlich glatter fertigte Ramillon den Duisburger Probst 6:1, 7:5, 6:1 ab. Nur im zweiten Satz, als der Franzose seine Stärke, das Netzspiel, vernachlässigte, kam Probst heran, ohne allerdings feinen Gegner gefährden zu können.

Spiel um den Weltrekords

Auf dem Salzfee bei Bonneville im amerikanischen Staate Utah geht die Hetzjagd um den absoluten Ge­schwindigkeits-Weltrekord für Automobile weiter. Zwei Engländer sind es, die jetzt fast bei jedem Versuch phantastischere Geschwindigkeiten erzielen. Kaum 24 Stunden bestand der neueste Weltrekord von John Cobb, da stieg sein Landsmann Capt. Eyston, der den Rekordkampf eröffnet hatte, wieder in seinen 6000 PSBlitzstrahl", um eine neue, fast unglaubliche Geschwindigkeit zu schaffen. Die Zeit­nehmer errechneten nämlich aus Hin- und Rückfahrt die neue Weltrekord-Geschwindigkeit von 575,340 km/st

Roch immerFteundschMampse aus breiler Front

Fußball der heimischen Mannschaften.

ist der Lohn, wenn ein Kind sprechend und für sein Leben dem Lehrer dankbar die Schule verläßt. Innig ist das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern, denn enger sind sie in ihren kleinen Gemeinschaften verbunden, als es in den Schulen der Hörenden möglich ist. . _ . .

So steht die staatliche Gehörlosenschule in Fried­berg in wichtigem, sozialem Dienst, der still und ohne sonderliches Aufsehen an der Volksgemeinschaft ge­leistet wird. Eine Atmosphäre der Liebe, des Glau­bens, der Hoffnung und öe? Vertrauens beherrscht bas Haus, bas man nicht verläßt, ohne auf eine besondere Art bereichert worden zu sein. N.

Hitler-Jugend, allen Anteil nehmen. Sie gehören dem Reichsbann Gehörgeschädigte (G) an, her unmittelbar der Reichsjugendführung unter­stellt ist. Sie erleben in ihrer Gemeinschaft Heim­abend, Wanderuna, Fahrt- und Zeltlagerleben wie die Hitler-Jugend sonst auch!

Bleibt noch ein Wort der Lehrerschaft zu widmen! Der Dienst ist für den Lehrer an her Gehörlosen­anstalt unendlich schwer. Die Dienst ist fast nur in Passion" zu leisten und zu bewältigen. Unendliche Geduld ist erste Voraussetzung, pädagogisches Geschick unerläßlich und gründliche Vorbildung für diesen Dienst absolute Notwendigkeit. Aber schön und reich

Dank für vorbildlichen Einsatz.

Kreis 8 (Lahn-Dill) im RfL. erhält vom Gau ein Sonbetlob.

Am vergangenen Sonntag fanden sich Kreis­führerstab, Fachamtsleiter und schließlich auch Der- einsführer im Reichsbund für Leibesübungen (Be­zirk Gießen) zu einer Versammlung ein, zu der auch die Gauführung aus Kassel Vertreter angesagt hatte. Es erschienen hierzu Gauamtmann Engelhardt (Kassel) und Gausachbearbeiter Willing (Kasiel). Man beschäftigt sich zunächst mit einigen Erörterun­gen über die Arbeit in den Fachämtern; außerdem wurden in großen Zügen die Richtlinien für die weitere Arbeit im Reichsbund für Leibesübungen bekanntgegeben. Dabei wurden Erfahrungen und Anregungen zugrunde gelegt, die aus dem Deutschen Turn» und Sportfest in Breslau gewonnen wurden. Den Kreisfachwarten wurde aufgegeben, die ge­gebenen Richtlinien an die Vereine weiterzugeben und für deren Durchführung zu foraen.

Im Verlaufe der Versammlung überbrachte Gau­amtmann Engelhard die Grüße des Gaufüh­rers, SA.-Brigadeführer Schmidt (Kassel), und konnte bann dem Kreisführerstab und den Mitarbei­tern im Kreis 8 die erfreuliche Mitteilung machen, daß der Kreis 8 beim Deutschen Turnfest in Bres­lau leistungsmäßig am besten von allen Krei­sen des Gaues abgeschlossen habe. Insbesondere könne man im Kreis 8 die Genugtuung haben, daß der Kreis zahlenmäßig fast am stärksten von allen hessischen Kreisen (ausgenommen Kasiel) vertreten mar und nicht zuletzt damit dazu beitrug, daß der 15au Hessen jo stattlich und leistungsmäßig so her­vorragend auftreten konnte.

Reichsbundkreisführer Staffelführer Dr. Schae­fer dankte im Namen des Kreises für die ausge­sprochene Anerkennung, ließ aber wissen, daß diese Anerkennung nicht Anlaß sein könne, nun auszu­ruhen, sondern vielmehr eine Aufforderung und Verpflichtung bedeute, auch weiterhin in gleichem Geiste und mit gleicher Energie weiterzuarbeiten.

Im Anschluß daran fand eine Zujammenkunst mit Dereinsführern statt, in der eine Reihe von Fragen erörtert wurde, die die Vereine als solche bewegen.

SA.-Kampfgemeinschaft im Versuch um dieBereinsmeisterschaff.

Die SA.-Kampfspielgemeinscbaft Gießen unter­nimmt am (Sonntag*einen Versuch um die Deutsche Vereinsmeisterschaft der Leichtathletik in der Klasse B. Leider muß der Versuch als Alleingang ausgetragen werden, da die anderen Gießener Vereine dusch Auf­stellungsschwierigkeiten an der Teilnahme verhindert sind. Doch verliert die Veranstaltung dadurch nicht an Interesse, denn, um die Wettkämpfe interessanter zu machen, wurden sämtliche verfügbaren Leicht­athleten der Gießener und Heuchelheimer Vereine eingeladen. Somit sind vor allem in den Läufen harte und schöne Kämpfe zu erwarten.

Durchgeführt werden folgende Konkurrenzen: 200-m-, 800-m- und 3000-m-Lauf, 4 X 100-m-Stasfel, Hochsprung, Weitsprung, Speerwerfen und Diskus­werfen. Gewertet werden immer die beiden Ersten in jeder Disziplin. Man darf gespannt sein, ob sich die junge Leichtathletikabteilung der SA.-Kampfspiel- gemeinschaft Gießen mit einem guten Punktergebnis einen ehrenvollen Platz unter den B-Klasse-Vereinen Deutschlands sichern kann.

300 Meldungen für das Llnterkreisturnen in Holzheim.

Die Vorbereitungen für das Unterkreisturnen in Holzheim sind beendet. Heber 300 Wettkämpfer haben ihre Meldungen abgegeben. Der Turnverein Holz­heim begeht gleichzeitig die Feier seines 30jährigen Bestehens. Den Auftakt bildet am Samstag die Jubelfeier. Die Kreisriege unter Leitung von Kreis- mannerturnroart K Reuter (Gießen) wird ihr Können an den Geräten zeigen. Die Turnerinnen von Holtheim bringen Keulenübungen. Für 25jährige treue Mitgliedschaft werden einige Turner geehrt werden. Am Sonntagmorgen beginnen die Wett­kämpfe. Es kommen ein Zehn- und ein Sieben­kampf zum Austrag.

ttzrenzball-Wettspiele der Schulen.

Am Donnerstag wurden auf dem Sportplatz Staufenberg die Grenzballwettspiele der Schulen Ruttershausen, Staufenberg und Mainzlar ausgetra­gen. Bei den Knaben war Mainzlar Sieger. Für die Mädchen steht die Entscheidung noch aus. Die Einzel-Resultate waren folgende:

Mädchen: Ruttershausen Staufenberg 10:0; Mainzlar Staufenberg 11:0; Ruttershausen Mainzlar 6:5.

Knaben: Staufenberg Ruttershausen 6:3; Ruttershausen Mainzlar 1:14; Staufenberg Mainzlar 4:10.

Erste Punktekämpfe

der Bezirksstaffel Gießen.

Wie in allen anderen Kreisen des Gaues Hessen beginnen auch im Sportkreis Gießen am morgigen Sonntag die Kämpfe in der Bezirksstaffel. Zwar sind es nur drei Spiele, mit denen der Anfang gemacht wird, aber die Zusammensetzung derselben läßt sofort das größte Interesse erwecken, da die Kämpfe teilweise lokalen Charakter tragen.

Naunheim Wehlar Frohnhausen Sinn Blssenberg Burg.

Die Begegnung Naunheim Wetzlar nimmt die größte Aufmerksamkeit für sich in Anspruch. Und dies besonders, weil der Ausgang vollkommen offen ist. Läßt doch der Verlauf der letzten ausgetragenen Ge­sellschaftsspiele einen Rückschluß auf irgendeinen Vorzug des einen oder anderen nicht zu.

Die Dränier erwarten den BC. Sinn, gegen den sie im vergangenen Jahre nur knapp 3:2 unterlagen. Diesmal soll der Spieß umgedreht werden. Eine Möglichkeit, mit der man auch in Sinn rechnet, da über die Leistung der eigenen Elf, in der verschiedene Hosten neu besetzt wurden, noch Unklarheit herrscht.

Bissenberg beginnt auch diesmal gegen Burg. 4:2 war das Resultat der verflossenen Serie. Der Platz­vorteil kann ebenso wie im Vorjqhr dafür ausschlag­gebend sein, daß der Gastgeber seine ersten Punkte erringt.

Klein-Linden II Großen-Buseck II.

Erstmalig im neuen Spieljahr tritt in Klein-Linden eine II. Mannschaft auf den Plan. Sie ist teilweise aus aufgerückten Jugendlichen und teils aus er­fahreneren aktiven Spielern zusammengestellt und wird den Gästen auc Großen-Buseck mindestens einen gleichwertigen Gegner abgeben. Klein-Linden wird aber mit allem Ernst bei der Sache sein müssen, wenn ein Sieg errungen werden soll.

Grohen-Linden I SB. 1920 Lollar I.

Morgen empfängt die erste Mannschaft von Gro- ßen-Linden die gleiche des VS. Lollar zum fälligen Rückspiel. Im Vorspiel mußte sich die Platzelf nach einer heroischen Abwehrleistung mit 3:0 geschlagen bekennen, Lollar ist gegenwärtig wieder in der Form wie vor zwei Jahren als gefürchteter Be- zirksklassenverein. Die Platzbesitzer müssen schon ein gutes Spiel zeigen, wenn sie in Ehren bestehen wollen. Lollar dürfte als Sieger anzusehen sein.

Vorher spielen die Jugendmannjchaften beider Vereine. Da die Spielstärke der Gäste wenig be­kannt ist und die neue Jugend von Großen-Linden sich noch nicht zu einer geschlossenen Leistung auf« raffen konnte, ist der Ausgang des Spiels offen.

SB. Ober-Blöden I Spog. 26 Leihgestern I.

Die Spvg. Leihgestern trägt am Sonntag ein fäl­liges Rückspiel gegen SV. Ober-Morlen auf dessen Platz aus. Die Leihgesterner, die zu diesem Spiel mit Ersatz antreten, müssen sich sehr anstrengen, wenn sie ehrenvoll bestehen wollen, denn die Ober» Mörler haben in der vorigen Saison einen recht be­achtlichen Platz in der Bezirksklasse Gruppe Fried­berg erobert. Die Spieloereinigung fährt sehr wahr­scheinlich mit Dutenhöfer (Krämer); Velten, K. Laux; Wedemann, Väth; Funk; Martini, Schäfer, Arnold, G. Laux, Sommer.

Kegeln in Großen-Linden.

Der von den Gastwirten Faber und Schaum ge­stiftete Wanderpreis wurde in diesem Jahre zum zweiten Male ausgekegelt. Sieger war wie im ver. gangenen Jahre der KegelklubAlle Neun", Gro» ßen-Linden Es wurden von jeder Mannschaft 1000 Kugeln geworfenAlle Neun" brachte es auf 6160 Holz gegenüberGut Holz", welche es nur auf 5892 Holz bringen konnten Der beste Einzelkegler war Heinrich Weinandt vom KegelklubAlle Neun .

Kurze (^portnotizen

Dis ,To ur d e France" 1 938 bat nun doch noch ein Nachspiel gehabt. Der Franzose Spei­cher und der Hannoveraner Heide wurden wegen Benzinfahrens" auf ein Jahr gesperrt. Allerdings wurde ihnen Bewährungsfrist bewilligt m dem Sinne, daß sie nach Ablauf von sechs Monaten ab 19. März wieder Rennen fahren können.

Eine Spielruhe bis zum 1. November 1938 hat die Reichssportführung (Fachamt Tennis) für unsere Davispokalspieler Henkel, von Me - taxa und ©opfert angeordnet.

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