Ausgabe 
17.9.1938
 
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Nr.A8 viertes Blaff

Ebener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)

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Staatliche Gehörlosenschule Friedberg.

fianbfertigfeitCUnterricf)t. Mit viel Liebe sind die Mädchen bei der Sache

und Arbeitsfähigkeit ko­stet dem Staat erheblich weniger Geld, als die Erhaltung eines Men­schen, der nicht arbeiten und sich mit seiner Um­gebung nicht verständi­gen kann.

Nach den starken Ein­drücken von jener Gehör- losen-Tagung in unserer Stadt lag es nahe, ein­mal einer Anstalt einen Besuch abzustatten, in der die wichtigste Vorarbeit dafür geleistet wird, daß gehörlose Kinder in die Volksgemeinschaft hinein­wachsen und in ,hr be-. stehen können. Eine solche Anstalt ist die Staat­liche Gehörlosen­schule in Friedberg, die im vorigen Jahre auf ein lOUjähriges Bestehen zurückblicken konnte. Frü­her hieß sieTaubstum-

Am vergangenen Sonntag fielen in unserer Stadt Volksgenossen auf, die sich durch die Art der Ver­ständigung von anderen Volksgenossen unterschieden. Die Gehörlosen tagten in Gießen. Mancher Blick des Mitgefühls folgte jenen Volksgenossen, die als taubstumm" erkannt wurden. ..Minderwertig" mag auch mancher Volksgenosse gedacht haben, und es mag ihm dabei nicht bewußt gewesen sein, daß er damit ein hartes Vorurteil gefällt hatte

Reichsverbandslelter A l b r e g h s (Berlin) wider­legte schon in jener Versammlung und Feier am vergangenen Sonntag jenes Vorurteil eindeutig, indem er. sagte, daß es dank nationalsozialistischer Initiative möglich geworden sei fast alleTaub­stumme" bis auf etwa 3 bis 4 v. H. in Arbeit und Brot zu bringen. In der Krisenzeit bis 1933 waren sie fast alle erwerbslos gewesen. Es wurde also eindeutig bewiesen, daß auch Gehörlose wert­voll und als schaffende Deütsche itibcr Volksgemein­schaft stehen und ihr nicht z u r L a st fallen.

Es ist allerdings keine Erscheinung von ungefähr, wenn Gehörlose Umgangs- und arbeitsfähig find; das setzte vielmehr eine sorgfältige und liebevolle päd­agogische Arbeit voraus, eine Arbeit, die übrigens im Dritten Reich eine verständnisvolle Förderung er­fährt. Diese Förderung geschieht, wenn auch aus Gründen menschlichen Mitgefühls, so doch in der Hauptsache aus Zweckmäßigkeitsgründen Die Aus­bildung eines taubstummen Kindes zur Umgangs-

ß. . v men-Anstalt"! Etwa 100

Kinder, aus dem ganzen Land Hessen, werden dort unterrichtet.

Irrtum, zu glauben, daß es dort recht gedrückt, recht unerbaulich zugehe. Die Kinder lachen, scher­zen, spielen, turnen wie andere auch, sie rasen ebenso die Treppen hinab in den Schulhof, wenn es zur Pause klingelt erfreuen und ärgern ihre Leh­rer, lernen mehr oder weniger gut und freuen sich ihres ^Lebens. In der Gemeinschaft der vom glei­chen Schicksal Betroffenen wird ihnen häufig genug gar nicht bewußt, was ihnen die Natur' oörent- halten hat. Nur wer die Art, in der sie lernen müssen, vergleicht mit der Art jener Kinder, denen alle natürliche Sinne gegeben sind, weiß und er- sährt, wie sehr viel schwerer ihnen, den gehörlosen Kindern, das Lernen fallen muß Mit unendlich viel größerer Aufmerksamkeit müssen sie dem Lehrer folgen. Für sie gibt es keinen Augenblick Zeit, sich dem Unterricht zu entziehen, vielleicht unter der dank eine Jndianergeschichte durchzuschmökern, Tauschgeschäfte mit dem Banknachbarn abzuschlie- ßen, mit Papierkugeln heimlicherweise in die Ge­bend zu schießen und was dergleichen Späße mehr sind, die jeder rechte Junge für Ehrensache hält, solange er glaubt, daß er nur für den Lehrer lernt.

3n der Staatlichen Gehörlosenschule ist die Lehr­technik eine notwendig ganz andere, als in einer^ Schule schlechthin. Die meisten Kinder haben nie Sprache gehört, haben, wenn sie 7jährig in die

Engste Lehr- und Lerngemeinschaft ist das besondere Kennzeichen der Schule.

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Anstalt kommen, gar keinen Begriff von dem, was Sprache überhaupt ist. Daß was Kinder sonll in die Schule schon mitbringen, das müssen diele Kin­der erst lernen: die Sprache und das Sprechen! Da liegt es in der Natur der Sache, daß die Klaffen klein sein müssen Höchstens zwölf Kinder können von einem Lehrer unterrichtet werden Alle müssen sie genau aus den Lehrer achten, alle Kinder müssen einander gegenseitig beobachten!

In der ,A r 11 k u 1 a t i o n s k l a s s e" beginnt es! In räumlich engstem Kreis sitzen Schüler und Lehrer beieinander Der Lehrer zeigt jede Mund- stellung für jeglichen Selbst- und Mitlaut, die Kin­der ahmen nach, überprüfen mit Hilfe eines beweg­lichen Spiegels die eigene Mundstellung, beobachten genau die Mundstellung des Lehrers und der Mit­schüler, sprechen Laute aus, hörba-r für an­dere, nie für sich selbst formen allmählich Worte. Und jeder Buchstabe wird gedruckt und ge­schrieben gezeigt, Worte welchen aus einzelnen Buch­staben (auf Pappe gedruckt) auf einer Tafel zu­sammengesetzt und ausgesprochen und zu all dem muß das Bild und die natürliche, Anschauung,

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Auf sinnfälligste Weise werden in derArtikulations­klasse" Begriffe und Vorstellungen vermittelt.

kommen, lieber das. Wort, gedruckt oder geschrieben, ausgesprochen und aus der bildlichen Darstellung dessen, was das Wort bedeutet, aus all dem erst formt sich der Begriff als bleibender Be­sitz. Verständlich, daß auf solche Art ein sehr reicher Wortschatz nur schwerlich erworben werden kann. Verständlich, daß das ausgesprochene Wort nie so farbig klingen kann, wie das Wort, das ein hörender Mensch in allen Spielarten und jeglicher Betonung auszusprechen vermag! Fehlt doch den Kindern immer wieder das Korrektiv, die Ver­gleichsmöglichkeit durch das Gehör.

Aber und das ist das Großartige an den Kindern, die die Anstalt der Gehörlosen in Fried­berg verlassen, sie können fast alle so sprechen, daß jeder Mensch, der guten Willens ist, sie verstehen kann!. Sie sind also nicht mehr taubstumm! Sie waren taubstumm! Sie sind nach acht Jahren des Unterrichts nur noch taub!

Und wenn dann die Sprache gelernt ist, in Grundzügen zunächst, dann wird sie über den ganzen Zeitraum der Schulzeit hinweg aus-

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Vor 100 Jahren begründete Dr. G. I. R o l l e r die Taubstummenanstalt Friedberg". Wiedergabe nach einer zeitgenössischen Lithographie.

(Aufnahmen |5|: Neuner, Gießener Anzeiger.)

gebaut: die Kinder lernen einwandfreie deutsche Sätze sprechen, lernen lesen, schreiben, kurzum, sie vermögen sich ihrer Umgebung verständlich zu machen, ohne die Hände zu unterstützender Geste in Anspruch nehmen zu müssen. Hier liegt auch ein wichtiges Ziel der Schule: Die Kinder sollen selbst im Gespräch unter Jid) auf die Geste verzichten lernen sie sollen dem anderen, sie sollen das ist das Jdeas jedem Menschen das Wort (im wahrsten Sinne des Worts)vom Munde ablesen" können.

Der «Unterricht beschränkt sich nicht auf die Sprache, auf Lesen und Schreiben. Die Kinder lernen rechnen, werden in Geschichte, in Geographie, Natur­kunde usw. unterrichtet: selbstverständlich werden sie auch mit den gegenwärtigen politischen Verhältnissen vertraut gemacht, und wir konnten Zeuge sein, wie sich die Fortgeschrittenen unter ihnen in lebhaftem Frage- und Antwortspiel zwischen Lehrer und Schülern mit dem Schicksal der Sudetendeutschen be­schäftigten. Und wir konnten uns davon überzeugen, daß unter ihnen mancher geschickte Zeichner ist, denn, da ihnen das Gehör versagt ist, ijt das Auge doppelt geschärft.

Selbstverständlich, daß die Mädchen Handarbeits­und Handfertigkeitsunterricht genießen, stricken, nähen und sticken lernen, daß für alle Kinder regel­mäßig Leibesübung gepflegt wird, und daß sie auch an den Lebensformen der deutschen Jugend, der

Fröhliche Plauder- und Spielstunde mit der BDM.-Führerin.

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Kannst du zuM, Dore?

JRoman von Dedda Lindner.

Copyright by Carl Düncker Verlag, Berlin W 35.

17. Fortsetzung (Nachdruck verboten!)

So, jetzt gehst du in deine Hütte und legst dich hin", befahl er.Die Binde behältst du um, bis ich sie dir abmache: es darf kein Licht an deine Augen, sonst wirst bti blind Hast du verstanden? Dann ist es gut. Hier hast du noch einen Whiskys am besten schläfst du die nächsten vierundzwanzig stun­den durch."

jawohl, bana!"

Gut, bringt ihn in die Hütte", befahl Ashton den 'Begleitern. Er sah ihnen nach, wie sie den Kranken fortbrachten und ließ sich mit einem Seufzer der Erleichterung wieder in seinen Stuhl fallen. Das hätte schlimmer kommen können."

Merkwürdig. Ich bin fast sechs Monate hier und habe noch keine Schlange gesehen", meinte Gerald.

Sei'froh! Wenn man sie sieht, ist es meist zu spät, wenigstens bei der Puffotter. Das ist das Ge­meine an dem Biest, daß sie unbeweglich liegt und wie ein dürrer Baumaft aussieht, kommt man aber aus Versehen mit dem Fuß dran, ist man auch schon gebissen."

Und der Biß ist tödlich?"

Meist. Wir haben ein Serum, aber es muß sofort angewendet werden, möglichst gleichzeitig mit viel Alkohol, sonst hat es keinen Zweck. Ich habe schon recht üble Fälle erlebt." Sein Onkel war un­ter dem Eindruck des Vorfalles redseliger, als es sonst seine Art mar.Weißt du", fuhr er fort,so wie ihr euch drüben das Tropenleben denkt 'ch habe manchmal lachen müssen, wenn ich es mitan­hörte:König in feinem Reich" und so, jawohl, das ist man hier noch, aber zu den Untertanen gehören neben manchmal recht schwer zu regierenden Schwarten auch noch Moskitos, Schlangen, Sand- flöhe, Skorpione und ähnlich liebliches Getier, und da muß man sich erst daran gewöhnen."

Aber schön ist.es doch." Geralds Blick ging hin­über zum Kilimandscharo, der Schneegipfel des Kibo leuchtete unter dem durchsichtig klaren Himmel, auch der Mawensi zeichnete sich in scharjen Umrissen ab.

Zum Greifen nahe schienen die Gipfel und lagen doch Tausende von Metern über ihnen.

Ashton war seinem Blick gefolgt.Gewiß ist es schön. Ich möchte nicht mehr fort.",

Ich möchte am liebsten auch immer hier bleiben", sagte Gerald nachdenklich.

Und wer nimmt Rehwaldau, wenn der alte Cle- mehs stirbt?"

Gerald zuckte die Achseln.Mein Vetter Günther wahrscheinlich."

Günther ist kein Heßling."

Onkel kann ihn ja adoptieren."

Ich kannte deine Tante Vera und habe auch ihren Bengel mal gesehen. Hübsch oder oberflächlich, aber fein Herr für Rehwaldau. Und du bist.zu schade, dich hier zu vergraben "

Zu schade?" fragte Gerald verblüfft.Das sagst du?"

Weil ich hier sitze? Das ist ganz etwas an­deres. Ich hatte in England nichts, gar nichts. We­der Aussichten noch Pflichten. Du hast in Deutsch­land beides, das bindet dich."

Gerald klopfte feine Pfeife aus.Willst du mich losfein?" Das klang em klein wenig hochmütig.

Unsinn. Aber ich habe den Eindruck, als ob drü­ben einer ist, der d i ch los sein will. Kann mir nicht denken, daß du da kapitulierst." Er griff nach der Flasche.Donnerwetter, noch öfter Schlangenbisse, und mein Whisky ist alle, Boy!"

Nackte Sohlen klatschten leise auf dem Zement' des Bodens.Bana?"

Lete Whisky und vergiß den Sikru nicht."

Soll ich nicht draußen aufmachen?" fragte der Boy diensteifrig.

Das kenne ich, der erste Schluck für dich Gibt's nicht, du bringst die Flasche wie sie ist, ich mache selber auf."

Wehmütig kam der schwarze Khamisi dem Befehl nach und stellte die Flasche nebst Korkenzieher auf den Tisch. Gerald öffnete und schenkte ein. Dann griffen sie ihre Zeitungen und lasen weiter.

Aber Gerald war nicht mehr recht dabei, im Grunde war es ja auch ziemlich gleichgültig, wer das nächste Fußballmatch in Glasgow gewinnen würde. Er starrte zu dem weißen Gipfel des Kibo hinüber, und wieder erging es ihm ganz seltsam. Der Gipfel verwandelte sich in eine Kette von Schneebergen das war der Eiger der Mönch

das Jungfraumassiv. Und er sah große, tränen- jchimmernde Augen in einem blassen, verängstigten ®ehd)t und horte leises, fassungsloses Weinen. Merkwürdig jedesmal, wenn er länger zum Kibo hinubersah, tauchte dieses Bild vor ihm auf. Zuerst batte er es zornig von sich geschoben wie etwas Lästiges, Störendes, aber es kam wieder, immer wieder, und feine Abwehr wurde schwächer.

Lag nicht in diesem einen Augenblick mehr echtes Gefühl, mehr Wahrheit als in den ganzen Jahren seiner Ehe ob Dore ihn auch so im Stich gelassen hätte? grübelte er weiter und wußte nicht, daß sich damit die Wunde zu schließen begann, an der er einmal glaubte verbluten zu müssen. Nun er imstande war, eine andere Frau neben Carola zu stellen, verlor diese ihre Macht über ihn.

Die Zeit begann ihr heilendes Werk, die Zeit und Dore. War der Gedanke an Carola anfangs rasender Schmerz, irrsinnige Verzweiflung, so wurde er allmählich tödliche Verachtung und erstarb schließ­lich in eisiger Gleichgültigkeit.

War der Gedanke an Dore anfangs nur eine win­zige, kaum geduldete Erinnerung,' so trat er von Tag zu Tag Heller in den Vordergrund. Sie war die Frau, die er zuletzt im Arm gehalten hatte hatte er denn nie gefühlt, daß in ihrer Hingabe viel mehr lag als Dankbarkeit, als großzügiges Ein­gehen auf den exzentrischen Wunsch ihres 'Lebens­retters?

Als Gerald soweit war, gab er es auf, sich qeqen Dore zu wehren.

Nun er seelisch zu gesunden begann, rückte lang­sam eine andere Seite der Angelegenheit in den Vordergrund. Die Bemerkung, die sein Onkel an jenem Nachmittag gemacht hatteob drüben einer ist, der dich los sein will", war im Augenblick nicht sonderlich von ihm beachtet wor­den. Aber irgendwie hatte sich dieser Satz doch in seiner Erinnerung festgehakt und begann ihn zu beschäftigen.

Wenn damals nicht zufällig der Förster gekom­men märe, so hätte die Sache für ihn ein übles Ende nehmen müssen, trotz aller Schuldlosigkeit: die äußeren Tatsachen sprachen gegen ihn, er war ver­nünftig genug, sich das selber zuzugeben. Eine Ver­urteilung hätte ihn erledigt, gesellschaftlich und mo­ralisch, auch wenn er nach Jahren wieder freigekom­men wäre.

Darum war es, nicht von der Hand zu weisen, daß dieser Schuß indirekt ihm gegolten hatte, ihm, der jemand im Wege war. Aber wem konnte er im Wege fein der nächste Agnat war sein Vetter Günther, der aber ritt an jenem Schicksalstage ein Nennen in Düsseldorf und märe auch niemals einer solchen Ungeheuerlichkeit fähig geroefen. Und Carola er konnte tatsächlich an diesen Namen denken, ohne das geringste zu verspüren mar in der Kreisstadt, um Besorgungen zu machen.

Die Polizei hatte alles getan, was möglich mar es mar also doch wohl ein Landstreicher ge­wesen, und er hatte einfach Pech gehabt, ein so fiebriges, ekelhaftes Pech, mic es sich nur an Leute wagt, die zu schlapp sind, das Leden zu meistern.

War er ein Schwächling? Nur roeil er einmal sein ganzes Herz an eine Frau gehängt hatte, dis er nicht mert marDu hast Pflichten drüben", hatte Onkel Glen gesagt. Ein Mann, der seins Pflichten in Stich ließ, meil eine Frau ihn verraten hatte mar der nicht doch ein Schmächling?

Sie maren nicht leicht, diese Wochen des seellschen Gesundungsprozesses. Gerald hatte Augenblicke ge­nug, in denen es entschlossen mar, Heimat Heimat sein zu lassen und sein Leben auf Kma Ngoma zu verbringen. Aber roeil er gesundete, wuchs die in­nere Unruhe, wuchs auch der Zorn gegen den unbe­kannten Gegner, der feinen guten Namen mit solch schmählichem Verdacht belastet hatte.

Es war Monate nach dem Vorfall mit der Schlange Nasoro lief längst wieder gesund und munter herum, da fragte mährend der gemahn­ten Ruhestunde auf der Veranda Gerald plötzlich:

Sag mal ehrlich, Onkel Glen, hältst du mich nicht im Grunde für einen verflucht schlappen Hund?"

Sein Onkel schien durch diese merfroürbige Frage weder überrascht nach aus der Fassung gebracht. Eher ging ein Ausdruck über sein Gesicht, den man als Schmunzeln bezeichnen konnte.Und modurch sollte ich zu diesem schmeichelhaften Urteil gekom­men fein?" fragte er dagegen

"Weil ich mich bei dir verkrieche, statt dem Kerl, der auf Onkel Clemens geschossen hat, das Genick umzudrehen", knurrte Gerald.

Du weißt ja gar nicht, wer es ist?"

- (Fortsetzung folgt!)