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Die AS.-Kampsspiele
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Am 17. August wird in Essen die Interna»
Wehrmacht..
Zu Ehren der Delegierten der am Internationa» len Gartenbaukongreß beteiligten Lander gab die Reichsregierung einen Empfang. Im Namen der Reichsregierung begrüßte der Reichsminifter für Er» nährung' und Landwirtschaft, Darre, zugleich als Präsident des 12. Internationalen Gartenbauton» gresses, die Gäste. Er stellte fest, daß die Sektions» sitzungen und Beratungen wichtige wissenschaftliche Ergebnisse gezeitigt hätten. Wenn zu diesem wissenschaftlichen Gedankenaustausch, so sagte der Mini» ster, noch eine enge persönliche Fühlungnahme von Mensch zu Mensch träte, so glaube <r, daß die Vertreter des gärtnerischen Berufsstandes und der Fachwissenschaft aller vertretenen Länder einen wert» vollen Baustein für eine freundschaftliche und wissen- schaftlich unterbaute Zusammenarbeit ihrer Na- Honen lieferten. Der Führer der englischen Delegation, Dr. Taylor. dankte der Reichsregterung für den herzlichen Empfang, _
klagen hatte, am meisten betroffen. In der Wertungsgruppe 6 (Dienstwagen) fielen sogar 17 Fahr- zeuge aus, Strafpunktfrei waren am Dienstagmorgen, vor dem Start zur dritten Etappe, noch 41
Ostpreußenfahrt Fortsetzung und Schluß.
Starke Ausfälle am zweiten Tag.
Schwere Gewitter und Regenfälle über Rheinhessen. e
LPD. Oppenheim a. Rh., 16. Aug. Seit acht Tagen wird das mittlere Rheinhessen derart von Unwettern h e i m g e s u ch t, daß an der Ernte großer Schaden angerichtet wurde. Noch kein Tag ist vergangen, daß nicht Gewitter oder Regenfälle von heftigen Ausmaßen niedergingen. Am Montag tobten in der Gegend von Hahnheim zweimal hintereinander Gewitter, wobei där Regen in Strömen niederging und alle tiefer gelegenen Stellen überschwemmte. Auch über Dienheim ging ein Wolkenbruch nieder, der erheblichen Schaden anrichtete. In den Hofreiten stand das Wasser oft über einen Meter hoch, so daß Arbeitsdienst und Feuerwehr helfend eingreifen mußten. Die vom Wasser mitgerissene Weinbergserde bedeckte die Hauptstraße mit einer dicken Schicht.
Auch in Oppenheim schossen die Wassermassen, oft die Straßen weit überschwemmend und verschlammend, die Gossen hinunter. Auch hier mußte die angehäufte, kostbare Weinbergserde wieder weg- geräumt werden.
Internationale (Hartenplanschau in Essen.
Am zweiten Fahrtage der Ostpreußenfahrt . insgesamt 48 Fahrer ausgeschieden, und zwar 26 Krafträder und 22 Wagen. Bei den Krafträdern wurde die Seitenwagenklafse, die 14 Verluste zu de-
ZdR. Mit Gültigkeit vom 15. August ist der Ausnahmetarif der Reichsbahn für die Beförderung rischer Aepfel, Birnen und Pflaumen wieder ein« geführt worden. Auf der Sck)iene gilt er zwischen allen Bahnhöfen, ferner hat er im gewerblichen Güterfernverkehr Gültigkeit. Der Ausnahmetanf erleichtert insbesondere die Beförderung des Kern- und Steinobstes aus den süddeutschen Anbaugebie- ten nach den Hauptoerbrauchsplätzen, bei der verhältnismäßig große Derfandweiten zu überbrücken sind. Um auch der Beförderung der österreichischen Obsternte die Frachterleichterung des Ausnahmetarifs zu gewähren, wurde die Gültigkeit des AT 16 B 11 auf Sendungen im Verkehr zwischen Bahnhöfen im alten Reichsgebiet einerseits und Bahnhöfen im Lande Oesterreich andererseits ausgedehnt. Die Geltungs» dauer des AT 16 B 11 ist 'befristet und läuft —
für unser eigenes Wohl tun, sondern ei,ne Pflicht der großen Gemeinschaft des Volkes gegenüber er» füllen!
Durch die Proklamation und den Befehl des Führers erhallen die Nationalsozialistischen Kampfspiele ihre hohe und tiefgründige Bedeutung. In diesen Kampffpielen soll sich der nationale und kulturelle Gedanke mit neuem, frischem, mit deutschem, völkischem Leben erfüllen.
Sie sollen eine Auslese der Tüchtigsten, durch das Mittel des Wettkampfes darstellen. Sie sollen an deutscher Art und deutschem Dolksbewußtsem fest» halten, bann werden sich deutscher Geist und deutsche Kraft weiter zu lichter Höhe emporheben. In die» fern Sinne einer inneren deutschen Volksgemeinschaft und Volksverbundenheit vereint die National- sozialistischen Kampfspiele alle Männer, die deutsch fühlen und denken und ihr deutschblutiges Herz einsetzen im sportlichen Wettkampf. Wenn durch die NS.-Kampfspiele, vorbereitet durch eine folgerichtig angewandte körperliche Leibeserziehung, em großer Vollster! in unsere Freiheitsbewegung einmundet, eröffnet sich dem Nationalsozialismus eines der wertvollsten Gebiete praktischer Arbeit und ein Weg zu den Seelen von Millionen deutscher Volksgenossen, die für den völkischen Aufbau notwendig
bis 11,50 Meter; Weitsprung, 4,20 bis 6,20 Meter; Hochsprung 1,20 bis 1,70 Meter.
Männer-Unter st ufe und Fuß» und Handballspieler (Dreikampf): 100-Meter-Lauf, 13 bis 17 Sek.; Kugelstoßen (7% kg), 5 bis 10 Meter; Weitsprung, 3,50 bis 5,50 Meter.
Männliche Jugend, Iahrg. 1920 bis 1922 (Dreikampf): 100-Meter-Lauf, 12,8 bis 16,8 Sek.; Kugelstoßen (5 kg), 4 bis 10 Meter; Weitsprung, 2,80 bis 4,80 Meter.
Altersklasse A, 30 bis 40 Jahre (Dreikampf): 75-Meter-Lauf, 11 bis 15 Sek.; Kugelstoßen (7% kg), 5 bis 10 Meter; Weiterung mit Lauf, 3,20 bis 5,20 Meter.
Altersklasse B, 40 bis 50 Jahre (Dreikampf): 75-Meter-Lauf, 11,4 bis 15,4 Sek.; Weitsprung aus dem Stand, 1,50 bis 2,50 Meter; Steinstoßen mit Anlauf (Naturstein rd. 25 Pfd.), 3 bis 8 Meter.
Altersklasse C, über 50 Jahre (Dreikampf): 75-Meter-Lauf, 12 bis 16 Sek.; Steinstoßen aus dem Stand (Naturstein rd. 25 Pfd.), 2,50 bis 6,50 Meter; Weitsprung aus dem Stand, 1 bis 2 Meter.
Frauen über 21 Jahre (Vierkampf): 100-Meter- Lauf, 13,4 bis 17,4 Sek.; Kugelstoßen (4 kg), 5 bis 9 Meter; Weitsprung, 2,50 bis 4,50 Meter; Hoch- fprung, 0,80 bis 1,30 Meter.
Frauen, 18 bis 21 Jahre (Dreikampf): 100« Meter-Lauf, 14,4 bis 18,4 Sek.; Kugelstoßen (4 kg), 3 bis 9 Meter; Weitsprung, 2,50 bis 4,50 Meter.
Weibliche Jugend, Iahrg. 1920 bis 1922 (Dreikampf): 75-Meter-Lauf, 11 bis 15 Sek.; Hochsprung, 0,70 bis 1,20 Meter; Weitsprung, 2 bis 4 Meter.
Die Mannschastskämpfe.
Es sind die folgenden Sonderkämpfe zur Aus-
SJ.-fport
Und nun wieder Hoherodskops-Bergsefi!
Deckungsfehler der Gießener geschickt zum Füh» rungstreffer aus. Doch bald darauf glich Pascoe mit einem schönen Hochball aus. Durch denselben Spieler ging der GSV. in Führung, um kurze Zeit nach dem Anschwimmen durch Werner 3:1 zu fuh» ren. Die Wetzlarer kämpften mit großem Eifer. Ihr Eifer wurde auch durch ein schönes Tyr belohnt. Ortwein schwamm nach vorne, der Wetzlarer Tormann hielt seinen Schuß, gab den Ball nach dem von Ortwein verlassenen Stürmer, und Schüler mußte sich geschlagen bekennen. Mit 3:2 für Gießen ging es in die Halbzeit.
Rach der Pause wurde von Werner eine schone Kombination (Schomber — Pascoe — Werner) verwandelt. Das war der Wendepunkt im Spiel. Don nun an zogen die Spieler Gießens den Wetzlarern unaufhaltsam davon. Mit Schüssen von Werner, Pascoe, Ortwein und Schomber schossen die Gießener noch sieben Tore, denen die Wetzlarer nur noch eins entgegensetzen konnten. Die Gießener haben bewiesen, daß sie über solides Können verfügen und sollten bei den diesjährigen Hallenwettkämpfen -*** an der Spitze zu finden sein.
31. Dezember 1938 ab.
Mein-Mainische Mrse.
Millagsbörse weiter schwach.
F r a n t f u r t a. TL, 16. Aug. Der Mangel an fast jeglicher Kaufneigung ließ das an und für sich nicht dringliche Angebot doch stärker in Erscheinung treten. Indessen sollen neben den bekannten Abgaben auch Verkäufe der Depositenkafsenkundschaft vorge-
Fahrer, davon 17 in den verschiedenen Krafträder». Klassen und 24 bei den Wagen. Unter den Straf» - punktfreien befinden sich u. a. der erst 16jährioe Hitlerjunge S z i e l a s k o mit seiner 250-ccm-NSU. und Frau Ilse Thouret auf ihrer DKW. Bel den Wagenfahrern blieb Frau Christel M e i n e ck e in ihrem Hanomag noch von Strafpunkten verschont.
Goldene Medaillen für die „Strafpunktfreien".
Am Dienstag ging die dreitägige Ostpreuhenfahrt zu Ende. Noch einmal wirbelten Wagen und Krafträder riesige Staubwolken empor, und streckenweise mußte faft' im „Nebel" gefahren werden. Keine fünf Meter betrug die Sicht, und ständig drohte^die Gefahr, auf einen anderen Konkurrenten aufzufahren. Dabei mußten die verschiedenen Durchschnitts» geschwindigkeiten eingehalten werden.
Schließlich blieben den Fahrern aber doch zwei der vorgesehenen 6»Überprüfungen erspart. Die 500 Meter lange Sanddurchfahrt bei Rauschen war wegen Unpassierbarkeit gestrichen worden, und die Ohnehalt-Prüfung bei ©altgarbcn wurde gestoppt, da ein Wagen bei einer schnellen Wende den Untergrund derart aufgewühlt hatte, daß die nachfolgenden Fahrzeuge einfach nicht mehr durchkamen. Bei der Wasserdurchfahrt in der Nähe von Rauschen gab es noch einmal Strafpunkte, und auch die Schlußprüfung ging nicht ganz ohne nachteilige Folgen für die Fahrer vorüber. Trotzdem blieb eine Reihe von Teilnehmern ftrafpunhfrei, darunter vor allem die Wagen-Mannschaften der Reichspoft mit Duanbt, Forschner unb Sattelberger auf Mercedes- Benz, sowie der Motorgruppe Ost mit Schwarz, Ziehm und Rose auf Stöwer. Da die strafpunktfreien Fahrer in allen Klassen Goldmedaillen erhalten und nicht nur die Sieger jeder Klasse, rechnet man mit etwa 40 „Goldenen".
markt blieb die Haltung schwach.
Der Freiverkehr lag ruhig und ebenfalls schwächer. Dingler behauptet mit 84,50 bis 86,50, hingegen Rastatter Waggon 45,50 Brief (47 Br.), Elsäfs. Bad. Wolle 76 bis 78 (78), Verein. Frank. Schuh 64 bis 65 (65 bis 67), Großalmerode Thon 96 bis 98 (98 bis 100), Ufa 72,75 (73,50). Tagesgelb unoeränbert 2,25 v. H.
Abendbörse weitere Rückgänge.
An ber Abendbörse blieb bie Haltung schwach, da sich die Abgaben fortsetzten, so daß vielfach neue Tiefstände erreicht wurden. Die Umsätze waren teilweise lebhaft, da auf dem ermäßigten Stand bessere Aufnahmebereitschaft vorhanden war. Durchschnittlich ließen die Kurse um 0,50 bis 1 v. H. nach. Don den führenden Werten fielen IG Farben auf 142,50 bis 142,25 (143,13), Verein. Stahl auf 97,40 bis
Gießener Schlachtviehmarkt.
Zum gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehverteilungsmarkt) in ber Diehversteige- rungshall« Rhein-Main in Gießen mürben 6 Ochsen, 4 Bullen, 19 Kühe, 28 Färsen, 110 Kälber, 253 Schweine, 3 Schafe aufgetrieben.
Preise: Ochsen 41 bis 44 Pf., Bullen 32 bis 42, Kühe 16'/- bis 41, Färsen 38 bis 43, Kälber 40 bis 58, Schafe 30 bis 40 Pf. je '/- Kilo Lebenb- gewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,18 RM., Klasse bl (135 kg bis 149,5 kg) 1,16, Klasse b2 (120 bis 134,5 kg) 1,14, Klasse c) (100 bis 119,5 kg) 1,10, Klasse d bis k (unter 100 kg) 1,04, Klasse gl (fette Specksauen und i (Altschneider) 1,12, Klasse g2 (andere Sauen) unb h (Eber) 1,08 Reichsmark. Marktverlauf: Großvieh unb Schweine zugeteilt. Alles ausverkauft.
Frachterleichterung für frisches Obst.
Reicbsgartenschau in Derbinbung mit bem 12. internationalen Gartengestalter-Kongreß, ber in Ber- lin unb in Essen ftattfinbet, durchgeführt. Sie soll einen Querschnitt durch bas künstlerische Schaffen auf bem Gebiete ber Garten- unb Landschafts- gestaltung vermitteln. In ber deutschen Abteilung sind außer verschiedenen Städten und den Lanbschafts- unb Gartengestaltern folgcnbe Stellen ber Partei unb bes Staates vertreten: ber Beauftragte für bas Reichsparteitagsgelänbe Nürnberg, Die Landschaftsanwälte für Orbensburgen, bie Reichs» jugendführung, bie DAF.-Abteilung Schönheit des Arbeitsplatzes, ber Reichsarbeitsdienst und die
Noch stehen unsere Turner und Sportler unter Dem Eindruck der Breslauer Tage, und schon rüstet . ber DRL. in unserem engeren Heimatgebiet für ein Großereignis. Zum 6. Male wirb am 28. August auf dem Hoherobskopf das gauoffene Hoherobs- kopf-Bergfest begangen, bas als bas Bergfest ber oberhessischen DRL.-Kameraben, ber oberhessischen SA'Brigade und des DHC. ein Heimatfest im wahrsten Sinne des Wortes geworden ist. Einst ein reines Fest der Turnerschaft, hat es schnell bie Zuneigung auch der übrigen Fachämter des DRL. gefunden, und mit jedem Jahr kommen zu den alten Getreues aus dem Fachamt Turnen auch bie übrigen Sportler. Es fei als befonbers erfreuliche Tatsache festgestellt, daß vor allem auch die Männer und Frauen unserer heimischen „Schizünfte", die nächst den Turnern wohl am stärksten sich mit bem Hoherobskopf nerbunben fühlen, es sich nicht nehmen lassen, dem großen Fest ber Gemeinschaft im Hochsommer als Wettkämpfer ober Besucher beizu- wohnen. Unb ber DHC. (Vogelsberger Höhen-Club) hat schon vor Jahren auf fein traditionelles Hohe- robsfopffeft im Vorsommer verzichtet und das Bergfest des Reichsbundes zu feinem eigenen gemacht. Die Führung des VHC. hat angeordnet, daß die Zweigvereine am 28. August keine anderen Wanderungen durchführen dürfen: alles trifft sich auf dem Hoherobskopf zum gemeinsamen Bergfeste der SA., der Tu^er, Sportler und Wanderer.
Seinen Auftakt nimmt das 6. Hoherobskopf- Bergfest am Vorabend mit einer Feier in Schotten, dem Vororte bes Hoherodskopf-Bergfestes. Auf bem ersten Schottener Turnplatz findet bie Weihe eines Jahn-Gebenksteines statt, und diese Feier gibt Gelegenheit, den Blick zu lenken auf Sinn und Bedeutung unserer deutschen Bergfeste.
Der Sonntag wird ausgefüllt fein von den Wettkämpfen des DRL. unb ber SA. Die Hebungen für die Mehrkämpfe des DRL. find nun durch den Hoherodskopfbergfest-Ausfchuß zur Ausschreibung gelangt. Wie in einer jetzt ftattgefunbenen Sitzung des Ausschusses bestimmt wurde, müssen die Meldungen ber Vereine noch in biefer Woche bem Wettkampfleiter, Kreisfachwart für Leichtathletik Hrch. Lotz (Massenheim), zugeleitet werben.
Die Ausschreibungen
Alle Wettkämpfe finb offen für Mitglieder der DRL.-Dereine, für bie bem DRL. angeschlossenen Kampfspielgemeinschaften der SA., Betriebs-Sportge. meinschaften, Militärsportvereine und Reichsarbeits» dienst. Zum Sieg berechtigen in den Dierkämpfen 48, in den Dreikämpfen 36 Punkte.
Es gibt die folgenden Wettkampfklassen:
Männer-Oberstufe (Dierkampf): 100-Me- ter-Lauf, 12 bis 16 Sek.; Kugelstoßen (7% kg), 6,50
20 000 beim Amerikaner-Sportfest in Dresden.
Das Internationale Abendfportfest des Dresdner SC. wurde am Dienstag zu einem ganz großen Erfolg. 20 000 Zuschauer erlebten den erneuten Start einiger amerikanischer Athleten, die m den meisten Wettbewerben zur ganzen Hergabe ihres Könnensgezwungen wurden. Ueberaus ipannenö verlief der 800-Meter-Lauf, in dem unser Meister Harbig in 1:52,4 Minuten, also in der gleichen 'Reit wie in Berlin, wieder gegen den Amerikaner Beetham siegreich blieb. Bei 700 Meter trat Harbig mächtig an und hatte schnell einen Vorsprung von fünf Metern gewonnen. Kurz vor dem Ziel legte aber der Amerikaner, für Harbig völlig überraschend, noch einmal encrgi(d) los unb ruck,- wi-d-r aut Der Dresdner erkannte aber durch einen Blick zur Seite die Gefahr und rettete durch einen Sprung ins Ziel ganz knapp den Sieg. Von den übrigen Wettbewerben verdienen ber 100-Meter- und 200* Meter-Lauf heroorgehoben zu werden. Hier kam der Amerikaner Ellerbee zu einem Doppelerfolg. Meister Wc> ellke wurde im Kugelstoßen abermals geschlagen, diesmal von dem Amerikaner Watfon.
Wasserballspiel
Äießen - Wetzlar 11 : 3.
Die Wasserball-Mannschaften von Gießen und Wetzlar trafen sich zu einem Freundschaftssplel m ber Müllerschen Badeanstalt. Hnere heimischen Schwimmer stellten folgende Mannschaft ins J5eb. Srbüler- Ortwem, Keiner; schomber, Werner Rascoe Albold. Dor dem Spiel ftanb man etwas dieser Gießener Aufstellung gegenüber, denn es war das erstemal, daß der ewige Verteidiger <B(^.coe '^m^nd^erwarttt hatte, traf ein. Die Wetz- lar?r°Men sich schnell gesunden und nutzten einen
4X100-Meter-Pendelstaffel für Männer; 4X100» Meter-Pendelstaffel für Frauen; 4X100-Meter-Pen- delstaffel für männliche Jugend; Mannfchaftsstein- stoßen für Altersklasse; Mannschaftstauziehen für Altersklasse; Wilhelm-Will-Staffel (Kreis 8: Gießen gegen Kreis 11: Friedberg; Verteidiger ist Kreis 8).
Dazu kommen die hohe Anforderungen an die Mannschaft stellenden W e h r w e t t k ä m p f e der SA.-Brigade 147.
Völkische Aussprache.
Don den so Heimat» unb volkstumverbundenen Bergfesten kann man sich die völkische Aussprache nicht mehr megbenfen; sie ist zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Bergtreffen im DRL. geworden, und mit haben es beim Weidig-Bergfefte und jungst wieder beim Feldbergfeste erlebt, daß bie Dietarbei! in vielen Kreisen unb Vereinen schon mit Erfolg die Kameraden im DRL. mit den völkischen Aufgaben des deutschen Turners und Sportlers vertraut gemacht hat.
NSG. Der Führer schuf am 30. November 1936 f die Nationalsozialistischen Kampfspiele und de- 1 stimmte zu deren Träger in Vorbereitung unb ■ Durchführung bie SA. Zum zweiten Male werben nun vom 4. bis 10. September im Rahmen des Reichsparteitages 1938 diese Kampfspiele der wehr- haften Jugend durchgeführt. Die Schaffung ber NS -Kampfspiele bedeutet mehr als eine Bereiche- rung des Programms ber sportlichen Wettbewerbe unb unserer Reichsparteitage
Die nationalen Kampfspiele, bie Olympischen Spiele, so wie sie im alten Griechenland mehr als ein Jahrtausend hindurch alle vier Jahre abgehalten wurden, waren ein religiöses Fest. Was ben jungen Hellenen zum Wettkampf befähigt nämlich bie Spannkraft der Glieder, die im Laufe ausdauernde Brust, das verdankt er nach alter griechischer Empfindung den Göttern. Wenn er daher den Leib übte, mehr und mehr stählte, und im Wettkampf dann bewährte, so ehrte er damit die Gotter.
Ebenso soll der junge Deutsche bas werk des Schöpfers ehren und bewahren, wenn er fernen Leib erzieht. Er hat nicht nur den persönlichen Gewinn davon, sondern bient damit zugleich seiner Sippe und Rasse sowie seinem Volke unb seinem Vaterland.
Aus dieser inneren Tiefe heraus .°uch die Nationalsozialistischen Karnpfspiele gestaltet werdem Zum ersten Male in der Geschichte der Menschheit wird bas altgriechische Erzlehungsideal, m Hellas durchdacht, aber nicht voll burchgefuhrt n die T umgesetzt. Der Tag ist nicht mehr allzu ern, an dem dieses große Ziel erreicht werden wird^
Aus bem Erleben des Großen Krieges und be Kampfes unserer Weltanschauung wissen wir baß ein Volk, geformt auf der Grundlage von Körper und Geist, von Weltanschauung und Launder Kraft der Garant Dafür ist, daß ber Begriff «6 " Deutschland" Wirklichkeit werden wirb. Der Führer selbst hat eine umfassenbe Erziehungsarbeit am deutschen Volke eingeleitet, die I ch auf bie charakterliche unb «°"°^°^!Aer hin- gung ber Menschen erstreckt, ^nbern au6 bie Formung eines harten. k°rP-rl,ch unb einsatzbereiten Mannestums zum Z'^e
Siele körperliche Ertüchtigung bet veut|-^n h-, nun einen unerhörten "» Pärn durch dre Schaffung ber Rationalsoziallstifchen « Pi spiele erfahren.
Die RS.-Kampfspiele stnd.^cht °llein^burch^hren Charaktergehalt unb durch ihre erz h mit bem Lotte verbunben. '"b °uch ber^, druck eine- festlichen BebürfMes Sn d°m spielen lebt etwas, das nach Festigt , jeg,
die Freude an der Gewißheit für b n «amg I Nch-t Art gewappnet zu fein. E- ,s mcht^bas gepräge einiger Manner, sondern es I . , in den Körperübungen selbst begründ ^ttüuben Gewißheit, alle Widerstände fmelenb ub«® w Zu können, bas heißt, die körperlichen liä)en Kräfte auf Grund einer regelmäßige!
Leibeserziehung beherrschen. Eme M^immt fest'
L! WÄ'U/TlS Leibeserziehung erfüllt. Und es lieg den Lebensfreude das Bewußtsein, daß wi toas Nationalsozialistischen KampMelen nicht nur
legen haben.
Die Haltung der Aktienmärkte blieb daher schwach, und auf nahezu allen Gebieten stellten sich neuerliche Rückgänge von durchschnittlich 1 bis 1,50 v. H. ein. Darüber hinaus lagen einige Werte, besonders solche mit noch hohem Kursstand, stärker rückläufig. So Siemens mit 180,75 (183,75), Reichsbank mit 178,50 (181), Deutsche Linoleum mit 144,50 (147), Conti Gummi mit 188 (190), Scheideanstalt mit 201 (203), ferner büßten von Bauaktien Holzmann 4 v. H. auf 136 ein. Außerdem lagen schwach Hoesch mit 101 (103), AEG. mit 102,75 (104,50), AG. für Verkehr mit 111,50 (113,50), Zellstoff Waldhof mit 128,50 (131) ,und von Maschinenwerten gingen Adlerwerke auf 101 (102,75), BMW. auf 137 bis 136,50 (138,50) und Demag auf 130 (131,50) zurück. IG. Farben ermäßigten sich bei etwas mehr Geschäft auf 143,13 bis 142,75 (144). <llll X(# ... W|l.„ ... v,.....
Am Rentenmarkt lagen Reichsaltbesitz mit j o n al e Gartenplanschau 1 938 eröffnet 129,40 behauptet. Im Freiverkehr bröckelten 4 v. H.' ^rDen. Die Ausstellung wird von ber Reichskam- Rentenbank-Ablösung auf 92,13 (92,25) ab. Korn-' mer öer tilbenben Künste im Rahmen ber zweiten munal-Umschulbung ziemlich behauptet mit 94,35 (94,40). Reichsbahn-Dorzugsaktien lagen mit 122 (121,75) im Angebot. Am Pfanbbriefmarkt hatten Liquidationswerte bei kleinen Abweichungen mäßiges Geschäft. Stabtanleihen bröckelten zumeist 0,25 v H. ab, ebenso gingen Industrie-Obligationen etwas zurück. 6 v. H. IG. Farben 121,25 (121,50), 5 v H.
Hoesch 101,50 (101,75). Staatspapiere lagen still.
In ber zweiten Börsenstunbe schrumpfte das Geschäft am Aktienmarkt stark zusammen, unb bie Kurse schwächten sich vorwiegend weiter etwas ab. Mannesmann 101 nach 102, Metallgeselttchaft 117,75 nach 118, Rheinmetall 119 nach 119,50, Klöckner 109,40 nach 109,65. Don den später notierten Werten verloren Feldmühle Papier 2,25 v. H. auf 121,75, Feinmech. Setter 2,50 v. H. auf 86, Bank für Brauindustrie 3 v. H. auf 115. Auch am Emhefts-
97 (97,65), ferner Mannesmann auf 100,25 (101), Hoesch auf 100,40 (101), Rheinstahl auf 126 (127), Deutsche Erdöl auf 116 (117,25), Westdeutsche Kauf» Hof auf 90 (91,50), Schuckert auf 157,75 (159). Außer- dem ermäßigten sich Buderus auf 100,50 (101), AEG. auf 102,50 (102,75), Scheideanstalt auf 200,50 (201), Felten auf 121 (121,50), Gessürel auf 121,25 (121,65), Junghans auf 102 (102,50), Rhemmetall auf 118,50 (119) unb Deutsche Linoleum auf 144 (144,50). Etwas höher lagen AG. für Verkehr mit 112 (111,50). Behauptet blieben Ablerwerke mit 101, Bemberg mit 118, Aschaffenburger Zellstoff mit 108, Metallgesellschaft mit 117,50. Am Einheitsmarkt gingen Commerzbank auf 107 (107,50) zurück, Gedr. Abt auf 53 (53,50). Schöfferhof mit 182 unb Linde' Eis mit 159,50 lagen unverändert. Am Rentenmarkt bröckelten Reichsaltbesitz auf 129,25 (129,40), Wiederaufbauzuschläge auf 80,65 (80,75) ab. Kommunal» Umschuldung gingen mit 94,35, 4'/- v. H. Verein. Stahl mit 97 um, Farben-Bonds wurden zu unver- ändert 121,25 gefragt.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 16. Aug. Auftrieb: Kälber 490 (gegen 557 am 9. August), Härnrnel unb Schafe 120 (110), Schweine 3160 (3651). Notiert wurden je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Kälber a) 62 bis 65 (62 bis 65), b) 55 bis 59 (54 bis 59), c) 44 bis 50 (42 bis 50), d) 35 bis 40 (36 bis 40). Härnrnel b2) 47 bis 50 (46), c) 40 bis 45 (40 bis 45), d) 31 bis 36 (32 bis 39); Schafe a) 38 bis 42 (—), b) 33 bis 35 (—), c) 16 bis 32 (24 bis 30). Schweine a) 60 (60), bl) 59 (59), b2) 58 (58), c) 56 (56), d) 53 (53); Sauen gl) 57 (57), g2) 55 (—). Marktoerlauf: Kälber unb Schweine zugeteilt; Härnrnel unb Schafe mittelmäßig.


