Ausgabe 
17.6.1938
 
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Der Gelegenheitsverkehr mit Reiseomnibussen

drohen. Auf die Frage, ob er im Falle eines

muß.

2. Fahrzeuge.

i Mit seinem Boot nicht zurückgekehrt. , Kapitänleutnant, war bereits vor dem

W e g e ne r

Ausgangspunkt zur weltwirtschaftlichen Gesundung werden. Deutschland bietet heute oer Welt eine große Chance zum Aufbau einer gesunden Welt­wirtschaft.

die Krise auf den Weltmärkten in ihren Ab- fahmöglichkeiten schwer beeinträchtigt werden. Dabei kann die deutsche Wirtschaft in ihrer starken und gefunden Verfassung mehrjäh­rige Kontrakte abschliehen. Diese werden auf der sicheren Grundlage eines natürlichen Ausgleiches von Rohstoffen und Jndustriepro- dukten bei ständig wachsendem Bedarf auf beiden Seiten erfüllt. Auf dieser Grundlage könnten heute die nationalen Volkswirtschasten, insbesondere in Europa, eine Reuordnung der

nicht von jüdischer Seite herbeigeführt oder ver- hindert werden können. Bei solchen Aktiengesellschaf­ten, deren Aktien an der Börse gehandelt werden und die in der Regel nicht in der ßage sind, über den Aktienbesitz Feststellungen zu treffen, wird, wenn im Vorstand ober Aufsichtsrat Juden vertre­ten, vermutet, daß auch der Aktienbesitz, sich zum größten Teil in jüdischem Besitz befindet. Eine Ge­neralklausel ermöglicht es, alle die Fälle, in denen sich die Juden hinter die Möglichkeiten des bürger­lichen Rechts verschanzt oder ihren Betrieb' nach außen hin getarnt haben, zu erfassen.

Nach Artikel II der Verordnung ist die entschei­dende Stelle eine höhere Verwaltungsbehörde unter Einschaltung der Parteidienststellen. Der Gauleiter hat jederzeit das Recht, die Nachprüfung einer Ent­scheidung herbeizuführen, auch wenn diese bereits rechtskräftig geworden ist. Die jüdischen Gewerbe­betriebe werden inßisten zusammengefaßt und diese zur Einsichtnahme für jedermann offen ausgelegt. Damit jeder Volksgenosse die Mög­lichkeit hat, sich darüber zu unterrichten, ob ein Ge­schäft jüdisch ist ober nicht, werden voraussichtlich die untersten Verwaltungsbehörden mit der Aus­legung der ßisten betraut. Die bisher im Umlauf befindlichen ßisten fallen nach der Aufstellung der gesetzmäßigen ßisten fort. Der Artikel III bestimmt, daß diejenigen jüdischen Geschäfte, die s i ch nicht ar i fier en, in absehbarer Zeit ein besonde­res Kennzeichen führen müssen.

eine lange Zeit hindurch mühsam zusammengespart haben. Ähre Nervenkraft ist nicht dazu-da, daß sie der Fahrer burch wilbes Fahren hin und her schüt-

S ch e i te r n s der Verhandlungen entweder an alle Mächte ober an eine Mächtegruppe lÄer sogar nur eine einzige Macht appellieren würbe, erwiderte Henlein, baß das Nationalitätenproblem in der Tschechoslowakei heute ein Weltproblem sei. Niemand täusche sich mehr, daß die Beibehaltung

Kriege U-Bootkommandant. Er leistete im Kriege als KommandantU. 27" wertvolle Aufklärungsdienste und vernichtete mehrere feindliche Kriegsschiffe. U. 27" wurde im August 1915 durch d i e eng- lische U - BootfalleB a r a l o n g" ver­senkt, Kommandant und Besatzung getötet.

Die englische Berteidigungsanleihe.

ß o n t) o n, 16. Juni. (Europapreß.) Die Anleihe­stücke des 2. Abschnittes der englischen Verteidi­gungsanleihe von 80 Millionen Pfund (rund ein«

mit dem Pour le Merite ausgezeichnet, zuletzt Kom­mandantU. B. 103", von einer Fernfahrt im

Herbst 1918 " ' '

des jetzigen Zustandes eine ständige B e - drohung für den Frieden,Europas be­deute. Er habe Grund zu der Annahme, daß die Westmächte selbst die Initiative er­greifen würden, falls fein Plan zu einer fried­lichen Lösung fehlschlagen würde. Er bedauere, daß viele Ausländer noch nicht erkennen, daß die Wur­zeln des tschechoslowakischen Problems völlig i n - nerhalb des ßandes lägen. Die Behandlung der nichttschechischen Nationalitäten habe nichts zu tun mit einem Kampf um die Vorherrschaft zwischen dem Deutschen Reich und der Tschechoslowakei. Das deutsche Volk im Reich sei natürlich von dem Kampf der Sudetendeutschen betroffen, denn beide seien ja durch Bande gleicher 'Rasse, Sprache und Kultur verbunden. Dennoch denke im Reich nie­mand an Gewaltanwendung. Er sei über­zeugt, daß auch das Reich die Erfüllung der sudc- tendeutschen Forderungen als ernsthaften Beitrag für die Sicherung des europäischen Friedens an­sehen würde.

dem Standbild des Fürsten Arpad errrichtet ist, zum Ausdruck:Du, unser Vater Arpad, und du. Unbekannter Soldat, ihr beide könnt ruhig sein, denn ich kenne meine Pflicht". Aus diesem Pflichtbewußtsein heraus kam die Pflichterfüllung, die ihn zu einem der angesehensten Männer Euro­pas werden ließ. Die Liebe und Verehrung seines Volkes, dem er neuen Lebensmut einflößte und das er vom Abgrund ter Verzweiflung zurückriß, ist die schönste Gabe, die ihm Ungarn an der Schwelle zum achten Jahrzehnt seines Lebens darbringt.

König Gustafs von Schweden 80. Geburtstag.

Stockholm, 16. Juni. (DNB.) Der 80. Geburts­tag König Gustaf V. von Schweden wurde überall durch Festgottesdienste eingeleitet. An dem Gottes­dienst in der Schloßkirche, der von Erzbischof Eidem gehalten wurde, nahm auch König Gustaf im Kreise seiner Familie und seiner Gäste teil. Danach wurden dem Jubilar im Reichssaal des königlichen Schlosses durch Abordnungen der Regierung, des Reichstages, der Armee, der Marine, der Beamten­schaft und des gesamte» öffentlichen Lebens sowie der Auslandsschweden Glückwünsche und Geschenke bargebracht. Unter den Abordnungen befanden sich ferner auch zwei Vertreter des Deutsch­tums in Schweden, und zwar der Landesgruppen­leiter der NSDAP. Pg. Stengel und der Vorsitzende der deutschen Kolonie zu Stockholm Professor von Euler, die eine Geburtstagsgabe Überreichten. An­läßlich des 80. Geburtstages Gustaf V. von Schwe­den find die Könige von Dänemark, Norwegen und Belgien sowie der finnische Staatspräsident einge­troffen.

Die drei ll-Bootsflottillen des Jahres 1938.

Berlin, 16. Juni. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat befohlen, daß die im Laufe des Jahres 1938 zu bildenden drei U-Bootsflottillen. die Namen gefallener U - Bootskommandanten erhalten, und zwar: E m s m a n n , Oberleutnant zur See, Kom­mandantU. B. 116", gefallen am 28. Oktober 1918 als einer der letzten U-Bootkommandanten beim Versuch, mit seinem Boot nach Scapa Flow einzudringen. Hundius, Kapitänleutnant, für seine erfolgreiche Tätigkeit als U-Bootkommandant

Berlin, 16. Ium. (DNB.) Der Korpsführer des NSKK., Hühnlein, gibt u. a. folgendes be­kannt:

Der Führer hat mich beauftragt, unverzüglich sämtliche im Gelegenheitsverkehr mit Omnibussen eingesetzten Kraftfahrer durch sachverständige NSKK.-Führer auf ihre persönliche und fachliche Eignung nachprüfen zu lassen und Vorschläge über weitere Sicherheitsmaßnahmen für den Omnibus­verkehr zu machen. Welche Anforderungen sind in persönlicher und fachlicher Hinsicht an die Fahrer und welche Anforderungen sind an die Fahrzeuge im Gelegenheitsverkehr mit Omnibussen zu stellen?

1. Fahrer.

as ist ein jüdischer Gewerbebetrieb?

Eine dritte Verordnung zum Reichsbürgergesetz.

Kredites, der immer mehr an Macht und An­sehen einbüßt, muß der nationale Kredit treten, den sich jedes Land durch Arbeits- . fleiß, eine richtige Organisation und eine ver-.

ch77n°"SÄru^Ä'En;:iEliniende-KorpsführersSünleinfür!leberprüfungvonFahrernundFahrzeug

faltung der nationalen Wirtschaftskräfte und Ener­gien erfordert. Geld allein tut's freilich nicht, son­dern der Geist, mit dem das Geld erarbeitet und in die nationale Produktion geleitet wird. So kann eine auf dieser Grundlage aufgebaute krisen­feste nationale Konjun ktur auch der

telt, und sie dadurch oeranlaßt, im Gedanken dauernd wohl mitzulenken und mitzubremsen, aus Furcht, an der nächsten Kurve einen Zusammenstoß zu erleben.

Der Unternehmer darf den Fahrer im Ausflugs- verkehr und im Reiseverkehr nicht an ein M i - nutenprogramm binden. Er muß ihm viel­mehr die Freizügigkeit lassen, seine Fahrt den tat­sächlich gegebenen Verkehrsverhältnissen anzupassen. Wenn durch einen unvorhergesehenen Zwischenfall ein Aufenthalt eingetreten ist, darf der Fahrer nicht gezwungen sein, durch überschnelles Fahren die Zeit wieder einzuholen, um pünktlich am Ziel einzutreffen. (Unglück im Allgäu!) Der

Nikolaus von Horthy.

Am 18. Juni vollendet Ungarns Reichsverweser Nikolaus vonHorthy sein siebzigstes Lebens­jahr. Deutschland kann unter den Gratulanten nicht fehlen, ist Admiral von Horthy doch em alter Waffengefährte aus dem Weltkriege, der durch manche kühne Tat als Seeofsizier den Ruhm der gegen eine Welt von Feinden kämpfenden Streit- tröste der Mittelmächte vergrößerte. Der junge Nikolaus Horthy von Nagybanya ist am 18. Ium 1868 in Kenderes geboren, er durcheilt nach Ab­solvierung der Marine-Akademie in Fiume unge­wöhnlich schnell die Laufbahn eines Offiziers der

wirtschaftliche Eigennutz und die Notlage manchen Unternehmers führen dazu, daß ungeeignete Fahrer mit schlechten Löhnen zu hohen ßeiftungen und langen Strecken verpflichtet werden. Ein Fahrer, der in der Woche einen kleinen Opel ährt, kann nicht am Sonntag auf einen Omnibus

Festpreise für Seefische.

Berlin, 16. Juni. (DNB.) Der Reichsnähr­stand Hal in der Anordnung Nr. 78 Festpreise vor­geschrieben, die bei Kabeljau und Seelachs zwischen 6 und 8, bei Rotbarsch zwischen 7 und 10, bei Schellfisch zwischen 10 und 15 und bei Hering zwischen 5 und 8 Reichspfennig je 1 Pfund liegen. Der niedrigste Festpreis gilt für die Hauptfangzeit im Winter und Frühjahr, der mittlere Festpreis bis zum Einsetzen größerer Schleppnetz-Heringsfänge. Im Spätsommer und Herbst, zur Zeit der Schleppnetz-Heringssaison, gilt der obere Festpreis. Um die Wirkung der Festpreise bis zum letzten Verbraucher .zu sichern, hat die Anordnung F e st a u f s ch l ä g e für den Küsten- großhandel und für den Binnengroßhandel sowie Höchst- und Mindestaufschläge für die Klemverteiler festgesetzt. Die neue Regelung wird dazu beitragen, die Verbraucher das ganze Jahr über zu verhältnis­mäßig gleichbleibenden Preisen mit Seefischen zu versorgen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit aller in bet Fischwirtschaft tätigen Betriebe zu sichern.

Erzeugerfestpreise für deutsche Speisefrühkartoffeln.

Fwd. Die Hauptvereinigung der deutschen Kar- toftelwirtschaft hat eine Anordnung über die Fest­setzung von Erzeugerpreisen für' deutsche Speise­frühkartoffeln veröffentlicht. Die Anordnung, die am 16. Juni in Kraft tritt, sieht für deutsche Speise­frühkartoffeln, im Gegensatz zu der vorjährigen Regelung mit Erzeuaermindest- und Höchstpreisen, ab Station Erzeugerfestpreise frachtfrei Empfangs- ftation vor. Damit ist die Frühkartoffelpreisregelung in das schon bei Speisesvätkartoffeln seit einigen Jahren geltende Gefüge der Frachtfrei-Empfangs- station-Preise eingebaut worden. Darüber hinaus läßt die Anordnuizg auch die Möglichkeit des Frach­tenausgleichs zu, oer im Falle der Durchführung nach den Bestimmungen des jeweils zuständigen Kartoffelwirtschaftsvervandes zu erfolgen hat. We­sentlich ist auch die Bestimmung, daß Nebenkosten insbesondere die Unkosten der Bezirksabgabe- und Ortssammelstellen im geschlossenen Anbauaebiet vom Versandverteiler zu tragen sind. Nach der seit Jahren geübten Einteilung nach weißen, roten und blauen Sorten, runden gelben Sorten und langen gelben Sorten legt Anordnung Nr. 1/38 die Erzeugerfestpreise frachtfrei Empfangsstatton je 50 Kilogramm ausschließlich Verpackung zunächst für die Zeit vom 16. Juni bis 19. Juni und vom 20. Juni bis 26. Juni wie folgt f£ft: 16. Juni bis 19. Juni: weiße, rote und blaue Sorten 6,70 Mark, runde gelbe Sorten 7,10 Mark, lange gelbe Sorten 7,50 Mark; 20. Juni bis 26. Juni: weiße, rote und blaue Sorten 6,25 Mark, runde gelbe Sorten 6,65 Mark, lange gelbe Sorten 7,05 Mark.

Ein großer Teil der im Gelegenheitsverkehr ein­gesetzten Omnibusse kann nicht in allen Teilen als verkehrssicher angesehen werden. Das gilt insbesondere für die Fahrzeuge sogenannter Saifonbetriebe, die monatelang stillstehen und bei denen größere Ausgaben zur Herstellung der Verkehrssicherheit gescheut werden. Lenkung, Bremsen, Bereifung müssen dauernd in her­vorragendem Zustande fein. Die hohen Eigengewichte der Fahrzeuge, zu denen das Gewicht der mitfahrenden Personen und des mitgffübrten

Die Sudeiendeulschen fordern Gerechtigkeit

und Selbstverwaltung. I a) Persönliche Eignung : Unbedingte I persönliche Zuverlässigkeit, bestimmte Erfahrungen

Em Interview Konrad Henlems. und ein Mindestaltdr von etwa 23 Jahren, eine _ . f mindestens zweijährige Fahrertätig-

London, 16. Ium. (DNB.) Henlein hat einem feit/ DOn ber ein Jahr mit Führerschein Klasse II Vertreter desEoening Standard" erklärt, daß er ^fahren sein muß. Einwandfreie körperliche und die Forderungen der Sudetendeutschen Partei auf geistige Gesundheit, insbesondere tadelloses Seh- dem Verhandlungsweg durchdrücken rooüe. unb Hörvermögen, schnelle Reaktionsfähigkeit, un- Er sei ficber, daß auch die tschechoslowakischen Poli- Gehinderter Gebrauch aller Glieder und absolute tiker einsehen würden, daß Ruhe und Orb- Nüchternheit im Dienst.

nung im tschechischen Staat nur durch Zuer- b) Fachliches Können : Der Besitz des kennung oonGerechtigkeit undSelbst- Führerscheins, die Fähigkeit, einen Wagen zu steu- verwaltung an die Sudetendeutschen roieter er Reifen zu wechseln und technische Störungen hergestellt werden könnten. Eine weitere Derschie- beseitigen, sind selbstverständliche Voraussetzungen, bung der grundlegenden Reorganisation müsse die Gründliche technische Kenntnisse und ausgespro- Zukunft der Tschechoslowakei auf'das ernsteste be-chenes Können am Lenkrade müssen ver- or,,e K** "" " A * ~ Ä " langt werden. Die Verkehrsvorschriften

mutz der Fahrer auch praktisch anzuwenden wissen. Schnelles Erfassen der Verkehrslage und rasches Erkennen der Verkehrszeichen, vorausschauendes Einstellen auf plötzlich auftretende Hindernisse sind fachliche Eigenschaften, die der Omnibusfahrer haben

Berlin, 16. Juni. (DNB.) Das Reichsgesetzblatt bringt die Dritte Verordnung zum Reichsbürger­gesetz, die den Begriff eines jüdischen G e - werbebetriedes" festlegt. Da für Parteimit­glieder und Mitglieder aller Gliederungen der na­tionalsozialistischen Bewegung sowie für Beamte Verbote über den Einkauf in jüdischen Geschäf­ten bestehen und außerdem bei der Vergebung öffentlicher Aufträge oder der Zulassung von Verkaufsstellen zur Entgegennahme von Ehe­standsdarlehensscheinen usw. der Begriff desJü­dischen Gewerbebetriebes" sehr wichtig ist, ist nun eine endgültige Entscheidung über diese Frage er-

unter Vorsitz von Sir Frederic Leith Roß statt, die unter Wahrung des grundsätzlichen Stand­punktes der Reichsregierung mit dem Ziel eines Ausgleiches der beiderseitigen Interessen geführt werden. Ein Grund zu einer Beunruhigung oder gar zu einer Gewaltandrohung gegenüber Deutsch­land ist um so weniger gegeben, als einmal die Verhandlungen durchaus die Aussicht für eine er­folgreiche Bereinigung bieten und andererseits das von einem Teil der Auslandspresse angedrohte Zwangsclearing einen für die Handelspartner Deutschlands in Aussicht stehenden guten Erfolg unmöglich machen würden.

Die in ständig wachsendem Aufschwung befind­liche deutsche Wirtschaft ist ein begehrens­werter Partner für die Länder, die durch

gesetzt werden. Strecken von 4 0 0 bis 5 0 0 Kilometer mit einem Fahrer an einem Tage zu fahren, ist sträflicher Leichtsinn und bedeutet ein Spiel mit Menschenleben. Für lange Fahrten müssen ausgeruhte Fahrer eingefetzt werden, die nicht schon von Anfang an mit im Führerhaus gesessen haben. Auch lange Wartezeit ermüdet den Fahrer, wenn er keine Gelegenheit hat, sich richtig auszuruhen.

Unternehmer und Fahrer trifft die gleiche Verpflichtung, alles zu tun, um die Sicherheit des Verkehrs zu fördern und alles zu vermeiden, was die Sicherheit der Fahr­gäste beeinträchtigen kann. Wir werden böi der hohen Verantwortung, die jedem Omnibusfah­rer obliegt, um die Schaffung eines allgemei­nen Omnibusführerscheins nicht her­umkommen, der nur dann erteilt werden darf, wenn der Fahrer in persönlicher und fachlicher Hinsicht alle Anforderungen erfüllt.

Das, was ich in den fünf Tagen auf der Großglockner st raße gesehen habe, auf der Tausende von Kraftfahrzeugen, und unter ihnen viele Omnibusse, in mangelhaftem Verkehrszustand und von ungeübten Fahrern bergauf und bergab gefahren wurden, war kein erfreuliches Bild vom Stande der deutschen Motorisierung. Diese Richt­linien sind eine e r [t e Maßnahme, die allen beteiligten Stellen eine ausreichende' Grundlage gibt, die Sichtung der Fahrer selbst vorzunehmen. Wenn demnächst die Nachprüfung der Omni- busfahrer durch die Dienststellen des NSKK. be­ginnt,so trifft die Verantwortung für die dann noch vorhandenen ungeeigneten Fahrer die Unternehmer und die zuständigen Organisationen.

alten k. u. k. Marine. Seine große Zeit beginnt Ende 1915 mit der Uebernahme des Kommandos auf dem KreuzerNovara". Die Beschießung von Porto Corsini, die Versenkung der Transportflotte in S. Giovanni di Medua, mit der die Vorräte für Montenegro und für die serbische Armee vernichtet werden, sind, besondere Ruhmesblätter. Am 10. Juli 1916 durchbricht er mit seinem Kreuzer die Sperre der alliierten Geschwader in der Straße von Otranto und vernichtet fünf englische Ueberwachungsschisfe. Der Mai 1917 bringt ihm den Lorbeer ter See­schlacht von Otranto. An der Spitze eines kleinen Geschwaders durchbricht Horthy zum zweitenmal die feindliche Blockade in der Adria. DieNovara", die das feindliche Feuer auf sich konzentriert, wird schwer beschädigt, Horthy selbst ernstlich verwundet, aber im Stahlhagel der schweren feindlichen Kaliber läßt er sich auf freiem Schiffsdeck in einen Liege­stuhl betten, leitet ungeachtet größter Schmerzen die Schlacht weiter und verläßt sie als Sieger.

Es ist in erster Linie Horthy, der zur Zeit dep bolschewistischen Schreckensherrschaft in Ungarn unter dem berüchtigten Massenmörder Bela Khun als Mitglied der Szegediner Gegenregierung in dem um zwei Drittel verstümmelten Ungarn aus den Resten der Armee ein Korps von 6500 Mann auf­stellt, die Grundlage des neuen ungarischen Heeres, das dann sehr bald die Bolschewisten zum Teufel jagt. Der neue Oberkommandant der ungarischen Armee weiß die meisten Quertreibereien der Entente gegen eine Reorganisation Ungarns zu vereiteln, er erreicht sogar schließlich die Räumung des Lan­des durch die Rumänen und geht aus der geheimen Abstimmung des- 1. März 1920 in der National- Versammlung als Reichsverweser von Ungarn her­vor. Horthy bildet die feste Säule im politischen Leben, an der sich die Natton aufrichtet. Wie er seine Berufung von jeher auffahte, das brachte er mit wenigen Worten bei einer Kranzniederlegung am Denkmal des Unbekannten Soldaten, das unter

gangen.

Der Artikel I der Verordnung behandelt den Be­griff des jüdischen Einflusses, der bei einem Betrieb eines einzelnen Kaufmannes oder Handwerkers einfach dadurch gegeben ist, daß klar­gestellt wird, ob derJnhaberJude i st oder nicht. Bei den Gesellschaften bestimmt die Verordnung, daß eine Aktiengesellschaft bereits dann als jüdisch anzusehen ist, wenn im Dor-, ft a n b oder Aufsichtsrat ein Jude ver- , ... .treten ist. Ein Betrieb gilt auch dann als-

wechselseittgen Handelsbeziehungen mit bestem bisch, wenn ein Viertel des Kapitals Ju-

Lrfotg vornehmen, wenn sie sich von der ben gehört, da das Aktienkapital nicht immer

Last der politischen Schulden und mit der Verteilung des Stimmrechts übereinstimmt,

dem Denken in Devisen befreien Bei Aktien mit Vorzugsstimmrecht darf die jüdische

würden. Stimmenzahl nie die Hälfte der Gesamtstimmen er-

reichen, damit die Beschlüsse einer Aktiengesellschaft

An die Stelle des internationalen

träger und Kulturbringer hinaus-' gezogen. Wir kamen aus unserem geschlossenen Siedlungskern niemals, um zu erobern und Kolo­nien oder Provinzen au machen, sondern stellten uns hinein in die Landschaft, in die Völker und ihre staatliche Ordnung, um alles, was wir an wirt­schaftlicher Erfahrung, geistiger Ueberlieferung und moralischer Disziplin besaßen, in die neugewonnene Dasemsgemeinschaft einzusetzen. Es ist unsere hei­ligste Ueberzeugung, daß alles, was wir sind, u n serem blutmäßig bedingten Volks- tum entspringt und daß unser letzter Einsatz dieser Quelle unserer volklichen Kräfte gilt.

Gepäcks kommt, rufen in Verbindung mit der Ge­schwindigkeit lange Bremswege hervor, wenn die Bremsen nicht einwandfrei funktionieren. Ein un­gleichmäßiges Ziehen der Bremsen darf in keinem Falle vorkommen.

Jede Fahrt mit einem Omnibus istmitpein - ticher Gründlichkeit vorzubereiten. Unternehmer und Fahrer haben sich an Hand

, von Karten über die zurückzutegende Fahrt- Deutsche Votkstumsarbeit. strecke, insbesondere hinsichtlich vorkommender 1 * Steigungen, Gefälle und sonstiger b e s o n -

Reichsstatthalter Seytz-Jnquart derer Gefahrenpunkte, vor allem

beim Deutschen Auslandsinstitut. B b c'9 ä"s c;,9Cna fcfie"nfni9

1 verschaffen, h o ch g e b i r g s f a h r t e n dür-

Stuttgart, 17. Juni. (DNB.) Die Jahres- fen nur von Fahrern ausgeführt werden, welche Versammlung des Deutschen Aüslandinstituts brachte die Strecke bereits aus eigener Anschauung 1 eine gesamtdeutsche Kundgebung in der Gewerbe- 3. V. als Beifahrer kennen.

Halle, bei der Reichsstatthalter Dr. S e y ß-I n - Ursache für schwere Omnibusunfälle war roieter»

° Oberbürgermeister Dr StrÖlin der Versuch des Fahrers, auf starkem Gefälle

überreichte Reichsstatthalter Dr Seyß-Jnquart die nachträglich herunterzufchaltdn. Jedes zu späte Goldene Pia k e 11 e d es D A I. als Anerken- (5 d) a 11 e n bedeutet höchste Lebensgefahr nung der volksdeutschen Leistungen des Reichsstott- «jr die Insassen, da durch das Auskuppeln bei Berg- balters unb ber von ihm vertretenenOftmarf Dr. I abfat)rten ber Wagen ohne die Bremsung des Mo- Seyß-Jnguart dankte für die ihm zuteil gewordene pors fährt und der kleine Gang bei der erhöhten Ehrung. Wohl habe das deutsche Volk m der Ost- Geschwindigkeit nicht mehr einzurücken ist. Der 5??^ ß^ompft und gerungen, doch alle Kraft und Führer muh an unübersichtlichen, steilen Gefahren- Sicherheit sei vom Führerge fo nun en Die I ftetlen sofort eine entsprechend langsamere Geschwin- Berantaortunfi um bas Schicksal der Oftm-ck sei bigkeit einfdjalten. Die Insassen eines Omnibusses nie nieberbruckenb gewesen, vielmehr hqtten sie sich haben einen Anspruch daraus, in völliger Entspan-

A'9 !" A°nd des Führers sicher gewutzi. denn ^ng und Sicherheit b-sörd-rt zu werden, um |o

§ »LT r* ^atn-b ?Ch ?U$rlrß kU rocl^P' bes mehr, als sie das oft nicht niedrige Fahrgeld erst

sn ru p5c /^er k, Uebergehend auf ^te Siele ter eine [ange Zeit hindurch mühsam zusammengespart

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