Ausgabe 
17.2.1938
 
Einzelbild herunterladen

dem sich Zyankali befand. Das Mädchen habe in der /Meinung, es sei ein Abtreibungsmittel, die Flüssigkeit zu sich genommen. Die Wirkung sei un­mittelbar eingetreten. Als das Mädchen röchelte, habe er eine an seinem Fahrrad befestigte Picke ge­holt und damit mehrere Schläge auf den Kopf des Mädchens geführt. Dann schleppte er die Leiche in den 70 Meter weit in die Erde führenden Stollen, legte sie in einem Seitengang nieder und bedeckte sie mit Steinen. Danach reinigte er sich in dem nahen Bach und begab sich zu dem Mädchen in Katzenelnbogen, das er in einer Theatervorstellung fand, an der er teilnahm.

Nach der umfangreichen Beweisaufnahme kam das Gutachten des' leitenden Arztes der Landes- Heilanstalt Marburg, Dr. Giese, zu dem Schluß, daß dem Angeklagten die Milderungsgründe des § 51 nicht zuzubilligen seien.

Am Abend kurz nach 9 Uhr verkündete der Vor­sitzende das Urteil. Das Gericht folgte im wesentlichen den Ausführungen des Staatsanwalts und sah Ar­mand für schuldig an. Er wurde wegen Mor­des zum Tode verurteilt.

Aus der engeren Heimat.

Altbürgermeister Leun 83 Jahre off.

A Großen-Linden, 16. Febr. Am heutigen Tag konnte Altbürgermeister Leun in seltener körperlicher und geistiger Frische seinen 8 3. Ge­burtstag feiern. Altbürgermeister Leun hat 33 Jahre lang die Geschäfte der hiesigen Bürger­meisterei versehen. Während dieser langen Amts­zeit wurde die hiesige Wasserleitung gebaut, die Kirche durch einen Erweiterungsbau umgebaut, das Pfarrhaus erweitert und eine Anzahl neuer Stra­ßen angelegt, da der Ort sehr stark anwüchs. Sein Hauptverdienst bleibt aber wohl die Errichtung eines Bahnhofes an der Main-Weser-Bahn, ein Projekt, das ihn viel Mühe und Arbeit kostete. Aber gerade hierin zeigte sich sein Weitblick/ denn seitdem unser Ort Haltestelle wurde, begann er auf­zublühen. Lange Jahre war Leun auch Landtags­abgeordneter und als solcher weit über unsere Grenze hinaus bekannt. Bielen hat er mit Rat und Tat geholfen. Auch Vorfahren von ihm waren schon Bürgermeister.

Landkreis Gießen

* Klein-Linden, 17. Febr. Unter der Parole Einwohner von Linnes, wir rufen euch alle!" ver­anstaltet die Hitler -J^jgepd, Gefolgschaft 5/116 (Klein-Linden) am kommenden Sams­tag, 19. Februar, in derDeutschen Eiche" einen Volksgemeinschaftsabend. An diesem Abend sollen alle Volksgenossen in kameradschaft­licher Weise ein paar frohe und heitere Stunden mit unseren Jungens verleben.

- Steinbach, 16 Febr. Der Obst- u n,b G a r- tenbauverein Steinbach hielt am Sonntag bei Wirt Deuker seine Jahresqeneralversammlung ab, die gut besucht war. Der Vorsitzende, Balth. Jakob Haas, erstattete den Jahresbericht. Dem Rechner Wilhelm R e e b wurde nach Vortrag und Prüfung der Rechnung Entlastung erteilt. Es wurde hierauf der Arbeitsplan für das'neue Jahr besprochen: u. a. soll im Herbst eine Obstausstellung veranstaltet wer­den. Die Versammlung wurde in üblicher Weise ge­schlossen.

<5 Lollar, 15. Febr. Die Kriegerkame­radschaft Lollar hatte am Samstag ziu einem wehrpolitischen Vortrag im GasthausZur Linde" eingeladen. Kameradschaftsführer T a u b e r t .er­öffnete den Abend und begrüßte die Kameraden aus Lollar und Umgegend. Nach dem Fahneneinrnärfch gedachte er der Gefallenen des großen Krieges und der Bewegung. Alsdann sprach Major a D. Rietsch in längeren Ausführungen über eine Reihe wehrvolitischer Fragen, u. a. Berufsheer Volksheer, Oberbefehl, die einzelnen Waffengattun­gen, ihre Verwendung, und zeigte zuletzt ausführ­lich den Aufbau unserer neuen Wehrmacht. Sein lehrreicher Vortrag wurde ergänzt durch Lichtbilder. Kameradschaftsführer Taubert dankte dem Red­ner und begrüßte noch den stellvertr. Kreissührer. Ortsgruppenleiter P e t r a s ch gedachte des Führers, dem wir die Schaffung unserer neuen Wehrmacht

zu danken haben, und schloß den Abend in der üblichen Weise. Die SA -Kapelle umrahmte den Abend mit Musikvorträgen.

A Bersrod, 16. Febr. Eine Derdunke - l u n g s ü b u n g, die sich auch auf das Hofgut Winnerod erstreckte, fand hier statt. Dank der auf­klärenden Tätigkeit des Reichsluftschutzbundes nahm sie einen guten Verlauf. e

1 Burkhardsfelden, 15. Febr. Hier fand eine Verdunkelungsübung statt. Um 19.45 Uhr ertönte das Alarmsignal und innerhalb we­niger Minuten lag unser Ort im tiefsten Dunkel. Mit der Uebung war eine Uebung der Feuer­wehr verbunden, die einen Brandangriff auf die Kirche ausführte. Der Uebung wohnten Beauftragte des Kreisamts und des Reichsluftschutzbundes bei, die sich zufriedenstellend über den Verlauf der Uebung äußerten. ,

Generaloberarzi Dr. Hugo Grrlach

Darmstadt, 16. Febr. (Lpd.) Im Alter von 77 Jahren ist nach längerer Krankheit der Generaloberst­arzt a. D. Dr. med. Hugo Gerlach in Darmstadt gestorben. Dr. Gerlach wurde im Herbst 1899 Regi­mentsarzt beim 2. Großh. Hess. Feldartillerie-Regi­ment Nr. 61 in Darmstadt. Im Weltkrieg bekleidete er die Stellung des Kriegslazarettdirektors 18>Nach

der Demobilmachung war er Chefarzt des neuen Versorgungslazaretts in Darmstadt, welche Stellung er im September 1919 niederlegte, um in den Ruhe­stand zu treten.

ZRunhfunfprogramm

Freitag, 18. Februar.

6 Uhr: Morgenlied, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Nachrichten. 10: Schulfunk. Günther Groen- hoff. Ein Leben für die Fliegerei. Hörfolge. 10.30: Sport und körperliche Ertüchtigung. Mann über Bord. 10.45: Froher Klang zur Werkpause. 11.40: Hausfrau, hör zu! 11.50: Aristokratisches Führer- tum. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Das Stünd­chen nach Tisch .k, 15: Volk und Wirtschaft. Die moderne Lehrwerkstatt. 15.15: Mutter turnt und spielt mit dem Kind: Lieber Schuster, du ... 15.30: Große Kinder sammeln. 15.45: Aus Kunst und Kultur. 16: Nachniittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher (Jndustrieschall- platten). 19: Nachrichten. 19.10: Unterhaltungskon­zert. Wir grüßen vom Rhein. 20: Eine Stunde Kabarett. 21.10: Kammermusik. 22: Nachrichten.

Universität Gießen Hochschul-Handball-Ganmeister.

Universität Frankfurt 6:5 geschlagen.

M

Jr ,

T

L

,5

* W

. Till

w

* »

Z M

5 M

SM'

Die erfolgreiche Hand^äll-Mannschaft der Universität Gießen.

Gau- im Mit Sieg aus,

Sturm; Götzelt, Rittershausen, Hüfner, Winter, Seipp.

Universität Frankfurt a. M.: Simon;

Becker, Weiß; Besser, Burkhardt, Wannemacher;

gaben sehr zuverlässig ab, aber auch die Gäste waren, wenn sie den Ball hatten, gefährlich, zeig­ten sich jedoch im Torschuß reichlich unentschlossen, kamen aber auch an der Gießener Abwehr nicht

platz den Titel des meisters Südwest Hochschul-Handball.

6:5 Toren fiel der zwar sehr knapp

immerhin gewannen die Gießener Studenten ver­dient.

Folgende Mannschaften standen sich im entschei­denden Kampf gegen­über:

Universität Gie­ßen: Mayer; Bork, Krausch; Ringk, Grünig,

In einem rassigen und hochinteressanten, vor al­lem sehr abwechslungs- reich/m Kampfe sicherte sich gestern die Mann­schaft der Universität Gießen im entscheidenden Spiel gegen die Hand­ballelf der Universität Frankfurt a. M. auf dem hiesigen Universitätssport-

Wille, Endres, Melior, Schmant, Hörle.

Das Spiel begann mit lebhaften Angriffen der Gießener Mannschaft, die zunächst mit ihrer guten Kombinationsarbeit und dem taktisch richtigen Ein­satz ihrer Flügel gefiel. Bald hieß es denn auch 1:0 für Gießen. Die Frankfurter wurden nun etwas energischer und erzielten auch wenige Minuten später den Ausgleich, vermochten sogar noch in der gleichen Minute mit 2:1 in Führung zu gehen, aber bald nach dem Wiederanpfiff hatten die Gießener Studenten ihrerseits ausgeglichen. Einen schönen Erfolg gab es für die Einheimischen, als der Halb­linke Stürmer vor dem Tor mit dem /Lall zu Fall kam, im Liegen aber tadellos an den Mittelstürmer abgab, der sicher zum 3:2 einschoß. Ein weiterer zügiger Angriff der Gießener Elf wurde mit einem vierten Tor abgeschlossen. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Auch nach dem Wechsel blieben die Blauweißen leicht überlegen, sie waren immer rascher am Ball,

ohne weiteres vorbei. So vermochten die Gastgeber sogar auf 5:2 zu erhöhen. In der Folge rafften sich die Gäste auf und diktierten für kurze Zeit das Spielgeschehen, während man bei den Hiesigen einige Ermüdungserscheinungen bemerkte. So kamen die Gegner auf 5:3 und auf 5:4 heran, ja, der Ausgleich hing für jeden Augenblick in der Luft, als es den Gießenern schließlich doch gelang, mit 6:4 die Tordifferenz wieder etwas größer zu gestalten. Aber auch dabei blieb es sticht lange. Obwohl die Gäste gegen Mitte der zweiten Halbzeit fast in ihrer Spielhälfte festgehalten wurden, blieben weitere Erfolge versagt. Dagegen hatten die Frank­furter Glück. Ein scharf geschossener Ball traf die Querlatte, prallte hinter die Torlinie in das Tor hinein ab, rollte aber sofort wieder heraus. Die Torentscheidung bestand zu recht. Mit dem Ergeb­nis von 6:5 war nun die Spannung auf ihren Höhepunkt gestiegen. Noch waren etwa sieben Minuten zu spielen. Die Frankfurter setzten alle

Sportruhe am Sonntag.

Die Reichsbu.nd-Pressestelle teilt mit, daß für Sonntag, 20. Februar, Sportruhe angeordnet ist. In der Zeit von 11.45 Uhr bis 17 Uhr dürfen feine sportlichen- Veranstaltungen durchgeführt werden. Dadurch ist der gesamten deutschen Turn- und Sportgemeinde Gelegenheit gegeben, die große Rede des Führers anläßlich der Eröffnung des Reichs« tages zu hören.

Energie an den Angriff und wurden massiv, wäh­rend die Gießener ihre Läuferreihe mit in die Ver­teidigung zurückzogen, um das Ergebnis zu halten. Das gelang denn auch, obwohl die Gäste bis zur letzten Minute versuchten, das Bollwerk zu über­winden. Schließlich löste der Schlußpfiff die Span­nung. Der knappe Sieg bedeutete die Meisterschaft.

Die Gießener Elf war in allen Teilen sehr gut besetzt. Der Tormann nahm in der ersten Halbzeit seine Aufgabe etwas leicht und hielt manchen Ball in gewagter Manier. In der Verteidigung war Krausch sehr beweglich. In der Läuferreihe sorgte Grünig für Schwung und im Sturm wurde gut zusammengearbeitet. Die Gäste standen den Ein­heimischen in der Leistung wenig nach und wenn sie im Torschuß energischer gewesen wären, konnte das Spiel sehr wohl einen anderen Ausgang neh­men. Schiedsrichter war P l o ch vom Mtv. Gießen^ Der von schmelzendem Schnee sehr schlüpfrig ge­wordene Platz stellte an die Mannschaften hohe: Anforderungen.

Gießener Gymnasium im Gerätekampf der Gießener Schulen.

Arn 15. Februar fanden (wir berichteten bereits! darüber) in der Neuen Pestalozzischule die Ge/äte- wettkämpfe zwischen dem Landgraf-Ludwigs-Gym* nafium, den Oberschulen für Jungen Langemarck« schule und Justus-von-Liebig-Schule und den Volks­schulen Alte und Neue Pestalozzischule und der Goetheschule statt. ,

In den drei von den vier Wettkämpfen für das 5. bis 8. Schuljahr konnte das Gymnasium beiX 1. Sieger stellen. Bei den Kämpfen des 7. Schuld jahres errang es den 3. Platz. Die klare Ueberlegent heit des Gymnasiums trat besonders in den Mann­schaftswettkämpfen durch gutes Zusammenarbeiten! und größte Einsatzbereitschaft hervor. Das Gym­nasium, das die kleinste Schülerzahl aufweist, Fann# mit den schönen Erfolgen äußerst zufrieden sein.

SchmelingDudas in Hamburg.

Wieder Großkampftag in der Hanseatenhalle.

Die Direktion der Hamburger Hanseatenhalle teilt mit, daß sie außer dem bereits gemeldeten Kampf Walter Neusel Ben Foord jetzt auch den Abschluß des Kampfes Max Schmeling Steve Dudas bekanntgeben kann. Beide Begeg­nungen finden am Ostersamstag, 16. April, in der Hanseatenhalle statt. Nach den Kämpfen mit Harry Thomas und Ben Foord bestreitet Max Schmeling damit gegen den Amerikaner Steve Dudas den dritten Prüfungskampf vor der Weltmeisterschaft mit Joe Louis.

Zwischenrundenkampf

KanadaDeutschland 3:2.

Deutschland hat bei der Eishockey-Weltmeister­schaft in Prag mit der Aufstellung seiner Mann­schaft kein Glück. Bereits in der Vorrunde hätte es gegen England wahrscheinlich zu einem Siege ge­reicht, wenn unsere Mannschaft in stärkster Be­setzung angetreten wäre. Diesmal wurde in der Zwischenrunde ein ähnlicher Fehler gemacht. Da ein Sieg gegen den Titelverteidiger Kanada als un­möglich angesehen wurde, spielte Deutschland ohne- Egginger und Jänecke. Doch schlug sich unsere Mann­schaft ganz hervorragend, führte 30 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit noch 2:1 (!), um dann in der Verlängerung knapp 3:2 geschlagen zu werden. Kanada kam damit knapp um eine sensa­tionelle Niederlage herum?

Lady Windermeres Fächer

von OSCAR WILDE

tO4?D

1045D

Samstag, den 19. Februar, 20 Uhr, im Stadttheater die entzückende Komödie

Karten zu RM. 0,90 und R.\f. 1,- sind in der

Verkaufsstelle Seltersweg 60 erhältlich

Deutsche Arbeitsfront

NSG.Kraft durch Freude"

fiinöet- klWMIAn u.Siuöenroogen gebraucht, z. ver­laufen. 069« bbelftraße 30 I.

Baue gut.... mit Abermann

AM

ZU Döthten gesucht 200-300 qm in der Nabe der Katbolisch.Kirche Schr.Angeb.mil Preis u. 1030D an d. Gieß. An;.

Genejalvertrieb: Baumss Treib ig Gießen

Bahnhofstraße26 Ruf 8700nA

Iauerwellapparat

Trw Köln, 220 Volt, neu preiswert zu verkaufen. Schriftliche Angebote unter 0692 an den GießenerAnzeiger erbeten.

KleineAnzeigen im Gießener Anzeiger werden von Tauiendea beachtet und aelei^n ] Verschiedenes|

Ja, warum eigent­lich ist Erika so be­liebt?Ganz einfach! Erika ist die Klein­schreibmaschine die in Qualität und Leistung allen An­sprüchen gerecht wird. Lossen Sie sich einmal unverbind­lich die interessante Erika-Broschüre kommen und Sie sind im Bilde!

D>ir machen unsere Mitglieder noch- mals^auf den am 18. Februar 1938, 20.30 Ubr, im vlmsiologisch. Institut der Unwerntat, Friedrichstraße 24, Honaal, II. Stock- stattfindenden

Dortrag

aufmerksam. Thema: Die Bedeutung der Blut- alkoholbestimtnungen bei BerkehrsunfqLen.

Eintritt frei 1

Gut erhaltener Kinderwagen ;u verkauf, oew Friedensstr. 25 p

Verkäufe

Simmen­taler Rind 18 Monate alt, zu verkaufen.

Ulfa bei Nidda, Hinterstraße 27.

ÄÜlHIästk eon 3M» 20 v. 6. erhalten Ste bei wiederholten Auf­nahmen einer Ameig»

yfuw

D.D.A.C.

2 Masken anzüge I billig zu verkauf. Ludwigstr. 41 I

MmMM WlWWssk Brennholz,

Balkenz.Garten- vfoüen geeignet u.einegr.Anzahl Backsteine zu ver­kaufen. 1034D

Kaufgesuche

Sebr.Radio (Gleichstrom) zu kaufen gesucht.

Schristl.Stng.mit Preis u. 0699 an den Gieß. Anz.

15 Zentner

Heu

zu kaufengesucht.

Schrift!. Ang. u. 1041D a.d.G'.A.

UfEDRE DRUCKSACHEN VV CK DE Brühl. Gießen

Landw. Konsumverein Wieseck

Bekanntmachung.

In der Generalversammlung vom 13. Dezember 1937 wurde mit der Annahme desEinheitsstatltts gleich­zeitig die Herabsebum< des Ge­schäftsanteils von NM. 15. auf NM. 3. beschlossen. Tie Gläu­biger werden hiermit aufgefordert, sich bei der Genossenschaft zu melben- Der Vorstand

Hildebrand. Ihm. Pausch.

Weller.iosrD

,».55 W ....... akJ

i .....>..... -iS.

H S Besonder <__

H etwas ves

KAFFEE­GROSSRÖSTEREI

><<

O:

Mehr Freude an der Natur

durch Bermühler-Bücher!

LICHTSPIELHAUS

Heute Donnerstag Erstaufführung

A

MM

/ '

EIN GEORG-WITT-FILM DER UFA nach dem RomanDer Streit um die Betty Bonn von Friedrich Lindemann e mit 1037A

Maria Andergast

Theodor Loos - Hans Nielsen

Ein starker und ausdrucksvoller Film, dem der großzügige Einsatz filmischer Mittel durch Darstellung und Handlung das For­mat eines mitreißenden Erlebnisses gibt!

Beiprogramm - Ufa-Ton. Wodie