aus.
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Aus aller Welt
Rege Beteiligung der Gymnastiklehrer am BDIN.-werk „Glaube und Schönheit-.
Am 10. Februar hatte der Jugendführer des Deutschen Reiches an alle Gymnastiklehrer und -lehrinnen einen Appell gerichtet, an dem BDM.- Werk „(8 Laube und Schönheit" mitzuarbeiten. In Gymnastikkursen, Sport- und Bewegungsspielen sollen sie die weibliche Jugend ausbilden und so dem neuen Schönheitsideal dienen. Zahlreiche bewährte erzieherische Fachkräfte haben daraufhin ihre Mitarbeit zur Verfügung gestellt, und der Reichsverband Deutscher Turn- und Sport- und Gymnastiklehrer hat sich bereiterklärt, mit allen seinen Kräften das neue Werk der Jugend „Glaube
Breslau, 16. Febr. (DNB.) Auf einer Ar- beitstaguüg der Leiter der für die Preisbildung zuständigen Behörden erklärte Reichskommissar Wagner, die erste Aufgabe der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik habe in der Ingangsetzung d e r deutschen Wirtschaft als notwendige Voraussetzung für die Wiedergewinnung der deutschen Freiheit bestanden. Dies sei gelungen. Der verhängnisvolle Kreislauf — Steigerung der Preise, Löhne und Zinsen, Druck auf die Nachfrage, Rückgang der Investierung und bet Produktion an Investitionsgütern — sei aus früheren Beispielen bekannt, und diese Gefahr drohe auch heute wieder vielen Volkswirtschaften, Die Stabilisierung der Konjunktur sei nur möglich, wenn es gelingt, den Grad der Unabhängigkeit der deutschen Wirtschaft 'vom Ausland zu erhöhen. Einem Ziel, dem der zweite Vierjahresplan dient. Im Gegensatz zu unserer auf die Stabilisierung der Konjunktur gerichteten staatlichen Wirtschaftslenkung herrsche in anderen Ländern, vor allem im sogenannten Welthandel, auch heute noch das A u f und Ab der K o n j u n k t u r. Beispielsweise sei in dem kurzen Zeitraum seit Oktober 1936 b’.e Indexziffer, der Weltmarktpreise um 23 v. $). gestiegen, um in den letzten Monaten bereits wieder einen Rückgang von 12,1 v. S). zu erfahren.
Der unbekannte Richard Wagner
Aufführung dreier Zugendwerke in Leipzig.
Von unserem Sonderberichterstatter Johannes Zacobi.
Stabilisierung der Konjunktur
Die Aufgabe der Preisbildung.
und Schönheit" zu unterstützen. Den Leiter der Medau-Schule, Hinrich M e d a u, berief der Reichsjugendführer in seinen Stab und beauftragte ihn, die Heranbildung und Ausbildung der erzieherischen Kräfte zu übernehmen, die für die gymnastische Arbeit des BDM.-Werkes „Glaube und Schönheit" eingesetzt werden sollen.
Vergwachlführer Buckel aus dem Amt geschieden.
Der Führer der Deutschen Bergwacht, Treuhanddirektor Albert Buckel, ist, wie der „V. B." meldet, aus dem Amt geschieden^ In dreijähriger Tätigkeit hat er die Deutsche Bergwacht im Rahmen des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen zu einer kraftvollen und einsatzbereiten
Unter den Möglichkeiten staatlicher Wirtschaftsführung sei das Preisproblem ein Zentralproblem der Wirtschaftspolitik, denn die als Hauptziel gekennzeichnete Stabilisierung der Konjunktur fei nur bei gleichzeitiger Unterbindung von Preisschwankungen und Verhinderung einer Preiskonjunktur möglich. Es stehe fest, daß 1936 die Produktionskonjunktur im stärsten Ausmaß in eine Preiskonjunktur umzuschlagen begann. Indessen ist es durch die Preisstoppverordnung gelungen, die Beziehungsverhältnifse der verschiedenen Faktoren so zu stabilisieren, so daß es Verschiebungen zu Ungunsten irgend eines Faktors nicht gegeben hat. Die landwirtschaftliche Erzeugung müsse unter allen Umständen g e - sichert bleiben. Voraussetzung hierzu sei ein auskömmlicher Erlös. Es sei aber klar, daß dies nicht auf Ko st en der Verbraucher- schäft geschehen könne. Die hier notwendigen Maßnahmen müßten auf der Kostenfeite liegen, wie dies z. B. durch die Senkung der Preise für Düngemittel, für verschiedene landwirtschaftliche Bedarfsgegenstände und die Senkung der Landmaschinenpreise herbeigeführt worden ist. In gleicher Richtung liege die Absicht, den elektrischen Strom für die Landwirtschaft zu verbilligen.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum, schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. I. 38: 11 000. Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM.2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
nächsten Oper, dem „Liebesverbo t", zunächst einmal ganz in die Arme der französisch-italienischen Richtung eines Auber, Boieldieu, Spontini und Bellini warf und vorübergehend ein „musikalisches Europäertum" durch Wort und Tat predigte, weisen die Feen" die Welt der deutschen Frühromantik als das eigentliche künstlerische Wurzelreich des späteren Vollenders der Romantik aus.
Webers „Oberon" und Marschners Spukhaftiakelt bestimmen auch das szenische Bild. Indem die Aufführung des Neuen Theaters in Leipzig den Theaterzauber und die ständige Ueberschneidung von realer und überwirklicher Welt mit geradezu überwältigender Großartigkeit und technischer Mühelosigkeit herausarbeitete, verhalfen der regiesuhrende Intendant Hans Schüler und der ungemein Phantasie- und geschmackvolle Bühnenbildner Max Elten dem Jugendwerk Wagners zu einer beispielhaften Wiedergabe, der im Szenischen keinerlei „provinzielle" Züge mehr anhafteten. Auch gesanglich gab es einige glückliche Leistungen, unter denen vor allem Grete K u b a tz k i und August Seiber in ben Hauptrollen, hervorragten.
Eine britte, nicht weniger bemerkenswerte Bekanntschaft mit einem „verschollenen" Werke Wagners brachte bie offizielle Eröffnungsfeier der Leipziger Festspiele am gleichen Tage: „D a s Liebesmahl der A p o st e l". Es entstand 1843, als
Hilfsgemeinschaft ausgebaut. So erwies die Seufc sche Bergwacht ihre Schlagkraft im und
Naturschutzdienst in fast allen Gebieten Deutschlands und auch bei größeren Unternehmungen wie den Katastrophen in der Watzmann-Ostwand und m der Eiger-Nordwand.
Skehger Frost im Allgäu. i
In der Nacht zum Donnerstag sank im Allgäu das Thermometer auf -17 Grad, womit eme Temperatur erreicht wurde, die im Dezember und ^unuar nur kurze Zeit feftzuftellen war Bei tiefer Schneelage und starkem Rauhreif zeigt sich die Landschaft in prächtigem Winterschmuck.
Kleine politische Nachrichten.
Di- überaus zahlreichen Glückwlln,ch- die Reichsaußenminister v R i b b e ntr d p anläßlich seiner Ernennung durch den Führer und Reichs- anzlssr aus dem In- und Auslande erhalten hat, machen es ihm unmöglich, sie alle persönlich zu beantworten. Reichsaußenminister von Ribbentrop spricht daher auf diesem Wege allen denen, die seiner so freundlich gedachten, seinen herzlichen Dank
Der Reichsminister- des Auswärtigen v. Ribbentrop hielt einen Appell der Gefolgschaft des Auswärtigen Amtes im Haus des Reichspräsidenten ab, bei dem er Gelegenheit nahm, alle Angehörigen des Amtes persönlich zu begrüßen.
Der in Deutschland weilende japanische Admiral Go do stattete dem Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Dr. Goebbels, einen längeren Besuch ab. Er überreichte Dr. Goebbels dabei einen Silberkasten mit wertvoller japanischer Einlegearbeit als Zeichen der Verehrung des japanischen Volkes für das neue Deutschland.
Wetterbericht
Die vom Atlantik ausgehende, über den hohen Norden führende Wirbeltätigkeit bedingt das vor Skandinavien liegende Hochdruckgebiet westwärts abzuführen. Damit ist vor allem bie Zufuhr weiterer Kaltluft aus Jnnerrußland abgeschnitten. Die aus dem Mittelmeergebiet stammenden Luftmasien brachten auch unserem Gebiet in der Nacht zum Donnerstag verbreitete Schneefälle. Die damit entstandene Schneedecke wird einen raschen Temperaturanstieg verhindern und bei westlicher Aufklärung zu beträchtlicher Frostzunahme führen.
Aussichten für Freitag: Zeitweise aufheiternd, doch im ganzen unbeständig und auch einzelne Schneefälle, nachts Frost ansteigend, W'nbe aus Nord bis West.
Aussichten für Samstag: Unbeständig bei fortschreitender kälterer Witterung.
Lufttemperaturen am 16. Februar: mittags 0,3 Grad Celsius, abends —2,8 Grad; am ^7. Februar: morgens —2,2 Grad. Maximum —0,5 Grad, Minimum heute nacht —3,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 16. Februar: abends 0,3 Grad; ‘ am 17. Februar: morgens 0,2 Grad. — Niederschlage 2,5 mm. — Sonnenscheindauer 5,6 Stunden.'
Wintersport-Wetterbericht.
Vogelsberg. Herchenhainer Höhe: Bewölkt, — 6 Grad, Gesamtschneehöhe 25 bis 40 cm, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
Schwarzwald. Feldberg: Heiter, —15 Grad, Gcscrmtschnerhöhe 275 cm, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut. »
Wagner Hofkapellmeister in Dresden geworden war, als Gelegenheitskomposition für em Dresdener Sängerfest und wurde in der Frauenkirche von 1200 Sängern uraufgeführt. Stilistisch bewegt es sich zwischen Männerchorstil nach Zelterschem Liedertafelmuster, geistlichem Oratorium und dramatisierenden Neigungen. Mit großem Geschick und feinem Geschmack wählte man jetzt in Leipzig eine szenische Darstellung. Sie zeigt die urchristliche Pfingstge- meinde, gestellt von mehreren Leipziger Männergesangvereinen unter der musikalischen Leitung Hans Stieb er s, in orientalisch weißer Gewandung. Die farblich abstechenden Dürer-Apostel künden der Gemeinde die beginnende Verfolgung, ermahnen sie zu Gebet und Ausharren und feiern nach der Ausgießung des Heiligen Geistes unter dem ragenden Kreuz hoch oben auf der Bühne das an Leonardo da Vinci gemahnende Abendmahl.
Die melodisch weitgespannte, den Wortsinn bedeutungsvoll nachzeichnende Chordeklamation, der die Erfahrung des Holländer-Komponisten anzumerken ist, wird erst bei der Ausgießung des Heiligen Geistes durch den effektvollen Eintritt des in Tannhäuser-Klängen schwirrenden Orchesters unterbaut. Alterierte Akkorde schaffen schon die typische Wagnerstimmung, ein unsichtbarer Kammerchor aus der Höhe erinnert an die entsprechende Parsisalszene und die zeitweise Dreiteilung der Chöre verrät das latente dramatische Element. Hans Schülers „Inszenierung" unterstützte es durch konseguente chorische Bewegung der Massen und der Apostel sowie durch dezente und sinnvolle Lichteffekte. So hinterließ die festspielmähige Ausnahme- Aufführung einen nachhaltigen Eindruck.
Das Lebenswerk Richard Wagners reicht in i der offijwfen Aufführungspraxis Bayreuths vom । „Fliegenden Holländer^ bis zum „Parsifal". Die I stehenden Operntheater berücksichtigen außerdem ' noch „Rienzi". Was aber vor diesen allgemein be- 1 kannten „Erstlingswerken" des sechsundzwanzig- । jährigen Rigaer Theaterkapellmeisters liegt, ist für < die Bühnen praktisch nicht vorhanden. Als Jugendsünden bezeichnete Wagner selbst seine ersten beiden Opern „Die Feen" und „Das Liebesverbot", die noch ganz dem überlieferten Operntheater verpflichtet find und sich „musikdramatisch" auch' nicht umdeuten lassen. .
Um so größeren Dank verdient die Stadt Leipzig, daß sie in ihrer großen Festspielreihe dieses Sommers das gesamte dramatische Lebenswerk Richard Wagners berücksichtigt. Erhält dieser Zyklus, der zur Feier des 12 5. Geburtstages des größten Sohnes der Messestadt von Februar bis Juni reichen wird, seine stilistische Bedeutung, durch den aufschlußreichen Versuch, einmal sämtliche szenischen und Regieoorschriften Wagners getreulich zu erfüllen, so brachte uns der Beginn der ersten Festspielreihe am 55. Todestage Wagners die fesselnde Bekanntschaft mit drei von seinen fast unbekannten Werken.
Die früheste Arbeit Richard Wagners für die Opernbühne ist leider nur noch als geringfügiges Bruchstück vorhanden. Es war eine Oper „Sie Hochzeit", zu der dem Neunzehnjährigen das Liebes- und Eifersuchtserlebnis mit den Geschwistern Pachta während eines Ferienaufenthalts in Prag die Anregung gab. Aber das Werk wurpe von Wagners ältester Schwester Rosalie, die bei der Leipziger Erstaufführung von Goethes „Faust" das Gretchen gespielt, hatte, mißbilligt, und der Bruder vernichtete es bis auf ein Fragment — eine Orchestereinleitung, eine Chorszene und ein Septett —, das jetzt in Leipzig erklang. Musikalisch scheint es üb^r die folgenden beiden Opern Wagners bereits hinauszureichen, bemerkenswert bleiben jedoch lediglich einige sprachliche Formulierungen — Wagner schrieb sich auch hier schon selbst den Text — die fast wörtlich im „Holländer" und in der „Walküre" wiederkehren.
Eine angenehme Ueberraschung waren die „Feen". Sie sind bezeichnend für die künstlerische Herkunft und künftige Entwicklungsrichtung des damals neunzehnjährigen Dichterkomponisten. Die Handlung geht auf Gozzis „La donna serpente“ zurück und dreht sich um die Fee Ada, die ihrer halb irdischen, halb überirdischen Abstammung entsprechend zwischen der Liebe des irdischen Königs Arindal und der Unsterblichkeit der Feenwelt hin und her gerissen wird. Bezeichnend für den jungen Wagner ist es nun, daß er aus einer Zauberposse ein Erlösungsstück formt. Wird in fast allen spateren Werken seit dem „Holländer" der Mann durch die Opfertat des liebenden Weibes erlöst, so ist es in den „Feen" umgekehrt die Frau, die durch die - Liebe und heldische Bewährung des Mannes aus der Verzauberung und den Umgarnungen des Feenreiches befreit wird. Auch das Lohengrin-Motiv des Frageverbots ist bereits vorhanden, indem Arindal acht Jahre lang nicht nach Name und Herkunft der Gattin fragen darf. Wenn er schließlich die Verzauberte durch die Macht seines Gesangs aus dem Felsen befreit, wer dächte dann nicht an „Orpheus" und die Anknüpfung des späteren Musikdramatikers Wagner an die Opernreform Glucks? Sogar das Parsival-Motiv des Mitleids mih dem Tier klingt in den „Feen" schon an.
In der musikalische Sprache Wagners lassen sich freilich von diesem Erstlingswerk aus noch nicht die gleichen weitreichenden Bögen zum späteren Schaffen ziehen. Es ist im allgemeinen konventionell, bezeugt aber für einen Neunzehnjährigen bereits eine erstaunliche Beherrschung der Mittel. Doch wichtiger ist die Tatsache, daß Wagner hier vor allem -an Weber und Marschner anknüpft. Daneben finden sich gewiß Einflüsse der französischen Oper, besonders die Kenntnis von Aubers „Stummer von Portici"; aber während sich Wagner in seiner
Gießen (Asterweg 27, Nebenhaus), den 17. Febr. 1938.
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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen und für die überaus zahlreichen Kranz- und Blumenspenden ist es uns nur möglich, auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank auszusprechen. Ganz besonderen Dank dem Herrn Oberbürgermeister der Stadt Gießen, dem Wohlfahrtsamt, dem Städt. Beamtenbund, Westerwald-Verein. der Altersvereinigung und dem Herrn Dr. Flörke für die Kranzniederlegung.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Anna Mandler und Geschwister.
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Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen, die zahlreichen Kranzspenden, sowie die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Schultheis sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.
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