Besten angesprochen werden, über die die Bolschewisten verfügen. Dor allem könnte doch kein Zweifel darüber aufkommen, daß sie absolut linientreu sind. Denn sie genießen alle Annehmlichkeiten des Lebens, sie werden ausgezeichnet bezahlt, sie leiden keine Not, so daß sie eigentlich allen Grund hätten, treu zum Kreml zu halten. Wenn aber die GPU. immer wieder die Auslandsvertreter zurückholt oder nach der Sowjetunion hineingelockt und erschießt, dann muß man sich fragen, wie nun eigentlich das Volk zum herrschenden System eingestellt ist. Denn die breiten Massen sind den größten Entbehrungen ausgesetzt. Für sie bestände also wirklich aller Anlaß, eine feindselige Haltung einzunehmen. Muß man also immer wieder gegen die bevorzugte Klasse GPU -Aktionen starten, dann bleibt nur noch der Schluß übrig, daß das russische Volk selbst durch einen unbeschreiblichen Terror davon abgehalten wird, seiner verständlichen Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Aber das will man weder in der bolschewistisch verseuchten Auslandspresse, noch im demokratischen Blätterwald wahrhaben. So passiert es denn, daß man aus lauter Begeisterung für den Bolschewismus und aus sturster Abneigung gegen den Faschismus in ein arges Dilemma hinemge^ät.
„Llm keinen preis zurück."
Sowjetruffifche Fliegeroffiziere im Flugzeug nach Estland geflüchtet.
Reval, 16. Febr. (DNB.) Am Dien^agabend landete im Kreise Derro in Südost-Estland ein sowjetrussisches zweisitziges Flugzeug. Die beiden Insassen, ein 24lähnger Oberleutnant und ein 20- jähriger Leutnant, erklärten, das Flugzeug gehöre dem Aeroklub in Luga, wo der Oberleutnant Leiter der örtlichen Gruppe des ,^)sioaviachim" und der Leutnant Vorsitzender des Aeroklubs gewesen wären. Sie hätten das Flugzeug zurFluchtausSow-
jetrußland benutzt in der Meinung b e - droht zu fein. Ihre Eltern seien als „Schad- linge" nach dem Ural verschickt worden und sie selbst hätten befürchtet, der augenblicklich im Gang befindlichen „S ä u b e r u n g s a k t i o n" innerhalb der sowjetrussischen Luftwaffe zum Opfer zu fallen. Bei der Ueberfliegung der Grenze fei das Flugzeug von der sowjetrusiischen Grenzwache beschossen worden, ohne jedoch getroffen zu werden. Nach Sowjetrußland wollten sie um keinen Preis zurück. Sie hofften vielmehr, als politische Flüchtlinge nicht ausgeliefert zu werden, um so mehr, als zwischen Estland und Sowjettußland kein Auslief^ rungsvertrag bestehe. Die beiden Offiziere sind nach Dorpat gebracht worden.
Neues Verbrechen der GM. • in Paris?
Ein Lohn Trotzkis untergeheimniSvollenUmftändengestorben
Paris, 17. Febr. (DNB. Funkspruch.) In einer Pariser Klinik ist der Sohn Trotzkis, Leon Sedow Trotzki, nach einer Operation unter geheimnisvollen Umständen gestorben. Er hatte Die Operation gut überstanden und der cheilungsprozetz hatte einen normalen Verlaus genommen. Um so größer war die Bestürzung im Freundeskreise Trotzkis, als am Mittwochabend von der Klinik plötzlich eine kurze Mitteilung ausgegeben wurde, daß der Tod eingetreten fei. Die Freunde des Verstorbenen dringen auf eine genaueUn- tersuchu ng der Leiche mit der Begründung, der Sohn Trotzkis fei nach der Operation In der Klinik durchaus wohlauf gewesen, so daß man in Anbetracht der zahlreichen Attentate, Entführungs- und Vergiftungsversuche, denen er zu Lebzeiten ausgesetzt war, die wahren Ursachen seines, unter normalen Umständen niemals erwartbaren Todes feststellen müsse.
Der frühere Prioatsekrosär Trotzkis, der Jude Wolf, ist von Agenten der GPU. von -s o w - jetspanien nach Moskau entführt und dort ermordet worden. Wolf war der Sohn eines jüdischen Großkaufmanns aus Reichcn- berg in Böhmen. Er hatte während des Aufenthaltes Trotzkis in Norwegen lange Zeit als dessen Sekretär gearbeitet. Später fuhr er als Berichterstatter der Sowjetunion nach Sowjetspanien, wo er im Herbst vorigen Jahres aus geheimnisvolle Weise verschwand. Nachforschungen des tschechoslowakischen Konsulats hatten damals nur das Ergebnis, das Wolf im Gefängnis Covento de Santa Ursula von der GPU. fest gehalten wurde. Don hier aus ist er nach Moskau fl e ■ bracht und erfch o ss e n wordell.
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Italienische Landarbeiter kommen nach Deutschland.
Rom, 16. Febr. (DNB.) Zu der Entsendung italienischer Landarbeiter nach Deutschland meldet die römische Presse, daß sämtliche Arbeiter und Arbeiterinnen einheitliche Uniformen erhalten. Für die Männer sind dunkelblaue Jacken und feldgraue lange Hosen vorgesehen, für die Frauen dunkelblaue Blusen und feldgraue Röcke. Die Unterführer, die die Landarbeiter betreuen, werden am 4. März in Rom besondere Instruktionen erhalten. Die Ausreise wird zwischen dem 15. März bis 15. April vor sich gehen. Die stärkste Beteiligung haben Modena, Roviqo, Ferrara, Udine und Bologna aufzuweisen. Ein großer Teil der Landarbeiter wird in Mitteldeutschland, in der Gegend von Magdeburg und Anhalt, die anderen werden in Niedersachsen (Braunschweig und Hannover), in Hessen sowie in Süddeutsch- land (Württemberg und Baden) und schließlich in einigen bayerischen Gebieten beschäftigt werden.
Der Führer empfing das Diplomatische Korps.
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Beim Führer und Reichskanzler fand — wie wir schon meldeten — zu Ehren des Diplomatischen Korps eine Abendtafel statt. Man sieht hier den Fuhrer (links) im Gespräch mit dem brasilianischen Botschafter M o n i z d e A r a g a o; in der Mitte Staatsmimster Dr. Meißnerim Gespräch mit dem Chef des Protokolls, Gesandten v o n B ü l o w - S ch w a n t e, und dem österreichischen Gesandten Tauschitz; rechts im Hintergründe Ministerpräsident Generalfeld- marschall Göring, Reichsaußenminister von Ribbentrop und dem britischen Botschafter Sir Neville Henderson.' ((Presse-Jllustrattonen Hoffmanti-M.) .
Die Freiheit der Forschung im Dritten Reich.
Alfred Rosenberg sprach in Halle über Nationalsozialismus und Wiffenschast.
Halle, 16. Febr. (DNB.) Reichsleiter Rosenberg, der Beauftragte des Führers für die gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP., weilte auf Einladung der Marttn-Luther- Unioersität Halle-Wittenberg und der Stadt Halle zum Besuch in der Gaustadt.
Der Rektor der Universität, Profesior Wei gelt, hieß chn in der Hochschule willkommen.
Der Leiter des Amtes für Wissenschaft im Ueichserziehungsministerium,
Staatsminister Or. Wacker,
überbrachte die Grüße des Reichsmimsters Rust. Die Tatsache, daß Reichsleiter Rosenberg hier in Halle den Boden einer Hochschule betrete, um zu Männern der Wissenschaft zu sprechen, fei ein Symbol dafür, daß die Träger der nationalsozialistischen Weltanschauung zu einer harmonischen Arbeitsgemeinschaft mit den Kräften gelangen, die aus dem Raum der deutschen Hochschule heraus *u einer tieferen Verbindung mit der natio- nalsozialistischen Bewegung drängen. Die Wandlung, die sich seit dem Umbruch in Deutschland auf den Hochschulen vollzogen habe, komme schon darin zum Ausdruck, daß rund ein Drittel der Dozentenschaft neuen Männern Platz gemacht haben.
3m Zusammenhang mit der Feststellung, dah die Studentenziffer nach dem unge- wöhnlichen Hochstand in den Jahren 1927 bis 1932 wieder auf den Durchschnitt der 3ahre 1911 bis 1614 zurückgegangen fei, kam der Redner auch auf die Befürchtung der Schließung von Hochschulen zu sprechen, die einmal akut gewesen seien. Der Dille des Relchserziehungs- Ministers sei es, dah keine derbe stehen- den Hochschulen in Deutschland geschloffen werde. Line Planung und Aufgabenverteilung sei dagegen in Aussicht genommen. Sie werde sich niemals dahin auswirken, dah die Grundlage der Universitas zerstört werde, etwa in dem Sinne einer fachschulmählgen Aufspaltung. Der Rektor der Universität dankte dem Vertreter des Reichserziehungsministers und teilte mit, daß der Senat dem Reichsleiter Rosenberg vor Beginn des Festaktes ein auf Pergament abgefaßtes Dokument überreicht habe, in dem der Reichsleiter gebeten werde, der „an stolzer Tradition und großen Zukunftsaufgaben so reichen Martin-Luther- Universität feine besondere Förderung zuteil werden zu lassen.
Anschließend nahm Reichsleiter Rosenberg das Wort.
Reichsleiter Alfred Hosenberg
führte dann in feiner Rede folgendes aus: Vor längerer Zeit seien der Gauleiter von Halle-Merseburg und der Oberbürgermeister der Stadt Halle an ihn herangetreten mit der Bitte, sich im Sinne einer weltanschaulichen Festigung der Martin- Luther-Univer s i tät zur Verfügung zu (teilen ; die gleiche Bitte wurde bann auch von der Universität selbst ausgesprochen. Er habe fein Einverständnis gegeben, weil ihm innerlich daran gelegen sei, an der Fortführung des Erbes teilzunehmen, das sich allein schon mit dem Namen der Universität für immer verknüpfe. Es handele sich für uns heute nicht mehr darum, den Namen Martin Luther im Sinne des Reformators einer Konfession zu werten, sondern feine Persönlichkeit als einen der größten deutschen Charakterrevolutionäre zu empfinden.
Rosenberg behandelte dann das Thema „Reinheit des Forschens". Die nationalsozia- listische Bewegung könne nicht anerkennen, daß die Freiheit des Forschens gleichsam eine liberalistische Angelegenheit sei, vielmehr sei sie die Folge eines vielhunoertjährigen heroischen Kampfe des europäischen Forschergeistes. Deshalb würde der Nationalsozialismus allen kosmischen Forschungen der Welt, allen Forschungen der Erdkunde, Physik und Chemie freie Bahn lassen. Der Unterschied mit der scheinbar hier gleichlaufenden liberalistischen Anschauung bestünde aber darin, daß die nationalsozia- listtsche Bewegung doch ein Bekenntnis aussprechen müßte, wo derMensch unmittelbar selbst beteiligt sei. Hier hätte er sich nicht gescheut, mit der notwendigen Kühnheit zwei Gebiete mit- zuergreifen, deyen- er aus innerer Wahrhaftigkeit nicht aus dem Wege gehen konnte. Das seien die Gebiete der Rassenkunde und der G e -
Unser Bild zeigt von rechts den Rektor Professor Dr. Wei gelt, Alfred Rosenberg, Gauleiter Ezgeling, Staatsminister Dr. Wacker und Oberbürgermeister Dr. Weidemann (Halle). (Scherl-Bilüerdienst-M^
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schichte. Die Rassenkunde bedeute im tiefsten Grunde nichts anderes als die ehrliche Anerkennung der Gesetzmäßigkeiten des Lebe n s. Seit der Entdeckung des Blutkreislaufes ei die Entwicklung innerlich vorgezeichnet, unö nur hätten nur die Konsequenz einer vielhundertiahngen Arbeit gezogen. Damit fei nicht ein Materialismus ausgesprochen, sondern die tiefe Ei n h e 11 Des Lebensprogramms. Rasse sei deshalb für uns Außenseite einer Seele und Seele die Jnnen- eite einer Rasse. Es gebe noch vieles zu erlorichen, daß es aber eine Vererbung gebe, stehe aufier Frage. Die Kausalität ist die methodologische Vor- aussetzung aller unserer Wissenschaft überhaupt. Und die Biologie vertrage chrerseits auch eine Betrachtung, die den Zweck der Organe als Vorauf etzung ihrer Bildung begreife. Das Suchen noch Gesetzmäßigkeit ist das entscheidende Kennzeichen der germanischen Forscherseele. Das Gesetz der Welt ist für uns das große Wunder gewesen, nicht die ogenannte Durchbrechung der Gesetze durch Zaubereien. Das europäische Denken sei niemals reine, glatte Empirie gewesen, aber auch niemals magi- ches Denken. Es erblicke auch nicht in Idee und Erfahrung Gegensätze, sondern anerkenne, daß die Erfahrung in sich begreife Idee p l u s E x p e - riment. Die Rassenkunde sei heute bereits in das Bewußtsein der Wissenschaft als Erfahrung ein» gefügt worden
Die Raffenseelenkunde hat uns neue Augen ge- chenkt, und auch Geschichte erscheint uns deshalb heute nicht als eine dogmatisch vorgezeichnete gradlinige Entwicklung zu irgendeiner behaupteten Christanisierung oder Humanisierung aller.kalter und Rassen. Vielmehr stehen wir vor dem Bild des dramatischen Kampfes der verschiedenen Rasien- eelen gegeneinander und damit ihrer Gotter, ihrer Werte und Ideale. Eine Rasse könne ewig bestehen, wenn sie nicht physisch vergiftet würde. Durch diese Erkenntnis diene der Nationalsozialismus dem chöpferischen Prinzip der Natur. Das ist ein F a-- n a l einer neuen Freiheit, einer neuen Jdeenstellung, neuer Experimente, neuer Aufgaben. Wer das bestreitet, kämpft nicht für die Freiherr der Forschung, sondern will unsere Forschungsfreiheit unterdrücken. Den Forschern seien aber heute Themen von einer Tiefe und Größe gestellt, wie eit einem Jahrtausend nicht. Wenn auch in unserem Zeitalter Staatsmänner und Soldaten im Vordergrund stünden und manche Forscher sich vielleicht zurückgesetzt fühlten, so sollten sie doch wissen, daß )ie nationalsozialistische Bewegung nun nach Beendigung des unmittelbaren politischen Ringens auch hier ein Bekenntnis zur Hochhaltung auch für den Denker und Forscher ablegen wolle. Stille Gedanken sind es oft, die einen Sturm in die Welt gebracht haben, zugleich sind sie aber auch die Ursache einer inneren Ruhe und Geborgenheit, wenn sie zum Weltbild einer Epoche werden. Der Genius wird ebenso dargestellt von ; Staatsmännern und Soldaten wie von seinen Künstlern und Forschern. Neben das große Erleben der Gemeinschaft stellen wir die notwendige Einsamkeit des Forschers. Beide Erkenntnisse stehen heute im Lichte einer entscheidenden Tatsache, daß das deutsche Volk sich den Traum der Jahr- hunderte in einem einigen Deutschen Reich verwirklichte, daß es zu gleicher Zeit aber auch eine seelische Völkerwanderung beendete. Diese führte einmal nach Rom, von wo man die Gesetze des Lebens ausgesprochen erwartete, nach Paris, um die Parolen der französischen Revolution zu empfangen. Das wirtschaftliche Zeitalter ergab eine Pilgerschaft nach London, und nach dem Zusammenbruch im Weltkrieg blickten viele Millionen hoffnungsvoll nach Moskau. Diese Fahrt der deutschen Seele durch die Welt hat heute eine Ende genommen, und der deutsche Mensch hat heim gesund en zu sich selbst. In diesem Zeichen der Besinnung steht unser politisches Dasein, steht heute unser Forschen und Denken, und wir alle sind berufen, diesen großen Prozeß des Ausbaues einer äußeren und inneren Heimat durch- zuführen, uns zum Schicksal unserer Zeit ohne jedes Wenn und Aber zu bekennen. Das scheint uns auch allein würdig jenes Mannes, dessen Namen diese Universität zu tragen die Ehre hat.
Eine Alsred-Nosenberg-Slistung
Eine Hallesche Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft verwaltet die Stiftung.
Rach den Ausführungen Rosenbergs gab der Oberbürgermeister von halle die Errichtung einer 2Hfreb-Rofenberg -Stiftung z u r Förderung der Wissenschaften an der 2Har- tin-Luther-llniversität Halle-Wittenberg bekannt. Die Stiftung, die von der Stadt alljährlich mit 1 00000 Mark dotiert wird, soll nach der Bestimmung Alfred Rosenbergs im Einvernehmen mit Stadt und Universität zur Förderung des wissenschaftlichen Rachwuch- s e s verwendet werden. Dann verkündete der Gauleiter Staatsrat Eggeling die Gründung einer halleschen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, in deren Händen auch die Verwaltung der Alfred-Rosenberg-Stiftung ruhen solle. Er verkündete weiter die Schaffung von Arbeitsgemeinschaften von Hochschullehrern und Studenten, in denen erstmalig ein horizontaler Zusammenschluß der verschiedenen Wissenschaftsgebiete zu gemeinsamer Forschungsarbeit auf nationalsozialistischer Grundlage erfolge. Rach einem Bekenntnis zum Erbe Martin Luthers schloß der Gauleiter den Festakt mit der Ehrung des Führers.
Kunst und Wiffenschast.
Bavaria-Filmkunst GmbH, gegründet.
München erhält wieder eine eigene Filmproduktion. Nach Ueberwindung gewisie'r Schwierigkeiten wurde die Bavaria-Filmkunst G. m. b. H. mit einem Stammkapital von 1 500 0000 RM. gegründet. Sie wird die Atelieranlagen und die Kopieranstalt in Geiselgasteig erwerben und ausbauen. Im erste» Produktionsjahr wird mit fünf bis sechs Filmen gerechnet. Der Vertrieb der Filme wird durch die bestehenden großen Organisationen erfolgen. Der Aufsichtsrat besteht aus Generaldirektor D ö h l e m a n n als Vorsitzendem, Präsident Albert Pietzsch und Direktor Ratsherr Max Reinhard, die den Wirtschaftsausschuß bilden. Der Kunstausschuß des AR. besteht aus dem Schauspieler '@o Hing als Vorsitzendem, Direktor Otto Falckenberg, Direktor Fritz Fis'cher und Frau Professor T r o o st. In der Geschäftsführung liegt die künstlerische Oberleitung dem Oberspielleiter Schwei kart ob, während die produktionstechnische Seite von Fritz Klotz sch betreut wird und die allgemeine kaufmännische Leitung in den Händen von Erich Waller Hexbell liegt
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