Ausgabe 
16.9.1938
 
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stadt unb anderen sudetendeutschen Ortschaften ein. Abgehärmt und nur notdürftig be- kleidet stehen sie do. Die tschechische Soldateska hatte gemeinsam mit der Kommune geradezu eine M e n s ch e n j a g d auf sie inszeniert, tagelang wa­ren sie in den Wäldern umhergeirrt, wo sie sich oft mit den Händen eingraben mußten, um von den bestialischen Häschern nicht entdeckt zu werden, die blindlings auf alles schossen, was ihnen vor die Flinte kam.

2Ml Entsetzen berichten die Flüchtlinge über das Los der in der Heimat Zurückgebliebenen, ihrer Frauen und Kinder, die der Willkür des rasenden Untermenschentums preisgegeben find. Hängt sie auf!, so hatte man ihnen tagelang nachgeschrien und bie Bäume gezeigt, an denen sie hängen würden. Bei Vernehmungen war den Zudetendeutschen hohngrlnsend angedroht worden, daß man mitihren Schädeln die Straßen Prags pflastern werde". Tschechen­weiber sind mit Pi st ölen ausge- r ü st e t worden und halten auf offener Straße ihre Schießübungen ab. In Albrechtsdorf wur- den hierbei zwei Sudetendeutsche, die lediglich vor ihre Häuser getreten waren, e r - schossen. In den letzten Tagen erhielten die Kommunisten in Postpaketen weitere Munition zugestellt und gehen jetzt mit vorgehaltenem Revolver durch die Ortschaften, um die Zurück­gebliebenen zu fragen, wie siezur Republik stehen". Wer nicht antwortet, wird rücksichtslos niedergeknallt. Die Tschechen drohen damit, weitere Fluchtversuche der gehetzten Sudeten­deutschen -adurch Ju verhindern, daß sie d i e Wälder in Brand st ecken würden, eine Wahnsinnstat, die dem blindwütigen,' fanati­schen haß des entmenschten tschechischen Mobs ohne weitere zugetraut werden kann.

Erschütternde Berichte über die brutalen Göwalt- maßnahmen, denen die Bevölkerung in Weipert ausgesetzt war, gaben geflüchtete Sudetendeutsche im^ Flüchtlingslager Augustusburg. Die Flüchtlinge, die rinen völlig erschöpften Eindruck machten, schil­derten, wie sie seit Togen der unausgesetzten Be­drohung durch tschechisches Militär und Gendar­merie ausaesetzt waren. Tschechische Grenzbeamte hatten Maschinengewehre in Stellung gebracht und eingekleidete Kommunisten zumEntsatz" herbei- gerufen, deren Vorgehen jeder Beschreibung spot­tet. Zahllose Sudetendeutsche wurden aus den Häu­sern und Gaststätten gezerrt, zusammengetrieben und vor den Bajonetten hergejagt. Mit den Wor­ten:Jetzt haben wir ja Geiseln, nun könnt ihr machen, was ihr wollt", versteckte sich der tschechische Mob feige hinter den wehrlosen Ge­fangenen und ging in ihrer Deckung gegen die Be­völkerung vor. Den Geiseln war Erschießen ange-- droht für den Fall, daß sie Fluchtversuche unter­nehmen würden. Einigen gelang es aber doch, über die nahe Grenze zu entkommen.

In den späten Abendstunden des Donnerstag wurden bereits über 9000 Flücht- t i n g e gezählt, die der entfesselte tschechische Mob von Haus und Hof vertrieben hat. Was diese völlig verstörten Menschen über ihre Leiden und über die furchtbaren Verbre­chen des verrohten tschechischen Pöbels erzäh­

len. bestätigt die Tatsache, daß die Prager Re­gierung nicht mehr Herr der Situation ist und daß der tschechische Staat durch die Ermög­lichung und Duldung dieser bestialischen Men­schenquälereien das Recht verwirkt hat. unter die zivilisierten Staaten gerechnet zu werden. Was sich in diesen Tagen in den sudetendeut­schen Landen unter den Augen der Prager Machthaber ereignet, ist eine Kulturschande des 20. Iahrhunderts. Die Gemeinschaft der euro­päischen Kulturstaaten darf diese Zustände nicht mehr länger dulden.

Oie epidemische Kinderlähmung.

Berlin, 15. Sept. (DNB.) Der Präsident des Reichsgesundheitsamts, Professor Dr. Reiter, er­läuterte vor der Presse die Erscheinung der epi­demischen Kinderlähmung, ihre Ausbrei­tung und Bekämpfung. Den Ausführungen Profes­sor Reiters entnehmen wir folgendes:

Die epidemische Kinderlähmung tritt von Jahr zu Jahr verschieden gehäuft auf. Charakteristisch ist dabei, daß die Zahl der Krankheitsfälle nach der Erreichung ihres Höhepunkts iiuben folgenden Jah­ren sehr stark zurückgeht, unF dann in Wellen, deren örtliche Ausdehnung außerordentlich wechselt, später wieder zurückzukehren. Um aber eine ganze Bevölkerung zu durchseuchen, genügt die Zahl der Kinderlähmungserkrankungen auch in Epidemie­zeiten nicht, denn die Kinderlähmung ist immer eine verhältnismäßig seltene Krank­heit. Dies zeigt ein Vergleich mit anderen Kinder­krankheiten. Im Jahre 1937 betrug im Deutschen Reich die Zahl der Kinderlähmungsfälle 2723, da­gegen bi£ Zahl der Diphtheriefälle 146 733. Hier­aus folgt, daß der größte Teil der Kin­de r entweder für die Ansteckung mit dem Kinder­lähmungserreger nicht empfänglich ist oder mindestens auf diese Ansteckung nicht in der Weise reagiert, daß die typische, mit Lähmungen verbun­dene Erkrankung entsteht. Tatsächlich treten vielfach nur uncharakteristische, etwa grippeähnliche Krankheitszeichen auf, die weit häufiger sind, als die schweren Derlaufsformen der Krankheit.

Daß die räumlichen Abstände zwischen den Kin­derlähmungswellen in zwei aufeinanderfolgenden Jahren oft groß sind, hängt damit zusammen, daß die Kinderlähmung nur während weniger Monate des Jahres herrscht, also tine Saisonkrank­heit ist. Der Anstieg ihrer Erkr'ankungszahlen fällt regelmäßig in den Juli, August und September, vom Oktober ab folgt ein rascher Rückgang. In den Monaten Januar bis Juni treten überhaupt nur vereinzelte Fälle der Krankheit auf. Mit dem Ende der jahreszeitlichen Welle verschwindet in dem befallenen Bezirk in der Regel die Krankheit fast völlig und es ist dann ungewiß, wo sie im nächsten Sommer wieder auftreten wird. Wahrscheinlich wird sie dann die in den Vorjahren am stärksten beteiligten Bezirke nicht wieder befallen.

Die Erforschung der zahlreichen noch ungelösten Fragen über das Wesen und die Bekämp­fung s m ö g l i ch k e i t der Kinderlähmung hat in der letzten Zelt einen neuen starken Antrieb er­halten. In der Therapie dieser Krankheit wird ein neuer Behandlungsplan an den Kinderlähmungs­

kranken in Berliner Krankenhäusern nach einheit­lichen Gesichtspunkten durchgeführt. Aehnliche Be­handlungsmaßnahmen sind auch in Hamburg ge­troffen worden. Beim InstitutRobert Koch" wird durch experimentelle Forschung die Wirkungsweise und der Schutzwert des zur Bekämpfung angewand­ten Serums untersucht. Eine ebenfalls experi­mentelle Forschungsaufgabe sind die Versuche, den Erreger (das Virus) der Kinderlähmung näher zu untersuchen. Auch hier werden Paralleluntersuchun­gen in Hamburg durchgeführt. Die Arbeiten sind nach einheitlichem Plan ausgenommen worden. Ihre Ergebnisse, von denen wir eine Bereicherung der Bekämpfungsmöglichkeiten erwarten dürfen, werden bereits in den nächsten Jahren vorliegen.

< Die Lustsperrgebiete im Westen.

Berlin, 15. Sept. (DNB.) Zum Schutze der an der Westgrenze eingerichteten Luftsperrgebiete Aachen, Trier, Pfalz und Baden werden vom 20. September an Polizeiflugzeuge des Reichsluftaufsichtsdienstes eingesetzt Durch Patrouil­lenflüge sichern die schnellen und besonders be­waffneten,' in den Sperrgebieten stationierten Spe­zialflugzeuge den Luftraum. Hellgrüner Anstrich von Rumpf und Tragflächen kennzeichnen die Poli­zeiflugzeuge, die an beiden Seiten des Seiten­steuers die Reichsdienstflagge tragen und am Rumpfe in weißer Farbe hinter dem Hoheitszeichen die BuchstabenPol" mit anschließender Nummer führen. Wie seit Jahren andere inner- und außer­europäische Staaten ihre Grenzen, vor allem ihre Luftsperrgebiete durch Polizeiflugzeuge schützen, so ermöglicht es da^ Befreiungswerk des Führers heute,' den deutschen Luftraum auch im Frie­re e n mit dem notwendigen Nachdruck zu schützen. Wird der Aufforderung zur Landung keine Folge geleistet, so wird das Flugzeug unter Feuer genom­men und nötigenfalls zum Absturz gebracht. Die Warnung des Flugzeugs erfolgt durch Leuchtspur­munition. Die Flugzeuge müssen auf dem kür­zesten Wege landen, nach Möglichkeit auf dem nächstgelegenen F4 u g p l a tz außerhalb des Sperrgebietes.

Kleine politische Nachrichten.

Zur Beseitgung vckn Härten, die sich aus dem Arbeitsausfall durch schlechte Witte­rung im Winter 1938/39 für die bei den Bauten der öffentlichen Hand beschäftigten Arbeiter ergeben, ist vom Reichsarbeitsminister der mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Reichstreuhänders der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Hessen be­auftragte Oberregierungsrat Dr. Schmetter zum Sondertreuhänder der Arbeit bestellt wor­den. Er soll eine Regelung im Wege eines Reichs- tarifordnung vornehmen.

*

Das bulgarische Königspaar, das einige Wochen auf Einladung des englischen Königs aus Schloß Balmoral in Schottland weilte, hat London verlassen, um sich über Paris wieder in seine Heimat zu begeben.

Zeitschriften.

Im Rahmen ihrer dem Ausland und dem Verständnis seiner Eigenarten gewidmeten Beiträge bringt die neue Nmnmer derII l ust ri r t e n

Zeitung Leipzig" eine Abhandlung über Ka- nada, einen fesselnden BildberichtPolizei in der Wüste" über das ägyptische Kamelreiterkorps und mehrere Beiträge über Jugoslawien.Landschaft in Eisen" heißt ein Beitrag, der den Reichswerken Hermann Göring" gewidmet ist und deren Bedeu­tung in Bild und Wort umreißt. Die farbige Bei­lage' gibt ein GemäldeDer Eifelbauer und sein Land" von Josef Steib (der auch in Gießen aus­stellte) wieder.

Oer gestrandete Walfisch.

In einer Entfernung von 80 Kilometer von der See strandete ein Walfisch im Schlamm des Flusses Trent in der englischen Grafschaft Lincolnshire, und nachdem er vergebliche Anstrengungen gemacht hatte, von seinem Ausflug in das Innere des Landes zur offenen See zurückzukehren, wurde er von den Be­wohnern der Gegend getötet. Er war etwa acht Meter lang und wog 3,5 Tonnen. Mit der Flut war er vom Humber, in den der Trent mündet, Herein­gekommen und dann'den Fluß hinaufgefchwommen. Seit vielen Jahren hatten die Bewohner der Gegend ein derartiges Schauspiel nicht gesehen und strömten nun in Scharen zusammen. Man sah bald, daß das große Tier verloren war. Als der Walfisch sich zum Humber zurückwenden wollte, ragte er etwa 1,50 Meter aus dem Wasser. Dann trat Ebbe ein, und er blieb hilflos liegen, konnte nur heftig um sich spritzen. Eine Anzahl Leute tarn, und ein Mann feuerte 16 Schüsse fisch getötet war

Wetterbericht

Die am Donnerstag auf dem. Festland eingedrun- genen arktischen Kaltluftmassen haben zum Aufbau eines Hochdruckgebiets geführt. In dessen Bereich setzte Aufheiterung ein, die in der Nacht zum Frei­tag die Temperaturen bis in Gefrierpunktnähe ab­sinken ließ. Vereinzelt trat bereits der erste Frost ein. Bei England ist ein neuer Wirbel im Entstehen, der auch für uns keine längere Beständigkeit er­warten läßt.

Vorhersage für Samstag: Nach meist noch klarer und recht kalter Nacht wieder Uebergang zu unbeständigem Wetter. Späterhin auch Regen. Tagsüber wieder etwas wärmer. Winde aus Süd bis West.

Lufttemperaturen am 15. September: mittags 12,7 Grad Celsius, abends 6,8 Grad; am 16. September: morgens 0,4 Grad. Maximum 15,8 Grad, Minimum heute nacht 0,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 15. September: abends 12,5 Grad; am 16. September: morgens 8,4 Grad. Sonnenschein­dauer 2,1 Grad.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigenTeil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theoder Kümmel. 2).21. VIII. 38: 8916. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R.Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

im Boot heran, .b. ehe der Wal-

5952D

Diese Nacht entschlief mein lieber Mann, Universitäts­professor i. R.

Walter Kinkel

unerwartet infolge eines Herzschlages.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Helene Kinkel.

Gießen, Dinslaken, Wiesbaden, am 15. September 1938.

Die Bestattungsfeier ip der Kapelle des Neuen Fried­hofes findet statt am Samstag, dem 17. September, vormittags 11.30 Uhr.

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Gießen, den 15. September 1938.

August Dauster.

Mit dem heutigen Tage habe ich die Auto* fabrschule Dauster übernommen und werde bestrebt sein, wie seither in meiner Fahrschule die Ausbildung auf Kraftfahr­zeugen aller Klassen gewissenhaft und gründ­lich auszuführen.

Ich bitte, das seither meinem Geschäftsfreund bewiesene Vertrauen auf mich zu übertragen.

Gießen, den 15. September 1938.

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