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Iio-Meter-Mden bei Deutschland-Belgien
Wirtschaft
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Mit seinem Siege bei den Europameisterschaften
der
Mill.
von Heringen mit grünen Bohnen und neuen Kar» toffeln?!
RM. auf 19 786,1 Mill. RM. angewachsen.
Rhein-Mainische Börse.
INillagsbörse: Aktien schwächer.
Frankfurt a. M., 15. Aug Die Börse begann die neue Woche am Aktienmarkt in schwächerer Haltung, da sich auf den meisten Marktgebieten das Angebot fortsetzte. Kaufaufträge lagen nur ganz vereinzelt vor, ebenso war die Aufnahmebereitschaft gegenüber dem nur in kleinem Umfange vorliegenden Material unbedeutend. Die durchschnittlichen Einbußen stellten sich auf 1 bis 2 v. H. Darüber hinaus fielen AG. für Verkehr um 3 v. H. auf 113,50, Geffürel um 3,25 v. H. auf 123, Metallgesellschaft und Felten um je 2,25 v. H. auf 118,75 bzw. 121,75. ÄG.-Farben eröffneten mit 144,50
jahresergebnis (57,7 Mill. RM.) bei weitem, so daß der Einzahlungsüberschuß den größten Juli- überschuß seit der Kreditkrise darstellt. Der Abstand dieses Sparergebnisses entspricht gegenüber dem Dormonat etwa der saisonmäßigen Erwartung. Die günstige Spareinlagenentwicklung war diesmal nur durch die aus saisonmäßigen Gründen gegenüber dem Vormonat stark gestiegenen Einzahlungen hervorgerufen worden, die mit 561 Mill. RM. sogar um 61 Mill. RM. höher waren als die Einzahlungen im Juli des Vorjahres. Die wohl infolge der Reisezeit gegenüber dem Vormonat erhöhten Rückzahlungen hatten daher die Aufwärtsbewegung der Einlagen nur wenig beeinträchtigen können. Dabei waren die Rückzahlungen — wie bereits in den letzten beiden Monaten — etwas größer als in der Vergleichszeit des Vorjahres, eine Entwicklung, die aus dem Aelter- und Größerwerden des Spareinlagenbestandes ohne weiteres verständlich ist. Unter Berücksichtigung der Zinsgutschriften und sonstigen Veränderungen haben sich die Spareinlagen im Juli 1938 um insgesamt 114,5 Mill. RM. erhöht und damit erstmalig die Grenze von 17 Milliarden Reichsmark überschritten, und zwar um 3 Mill. RM.
Im Gegensatz zu den Spareinlagen hat sich der Bestand der sonstigen Gläubiger, wie in diesem Monat üblich, nur geringfügig verändert. Insgesamt sind diese kurzfristigen Einlagen im Berichtsmonat um 1,1 Mill. RM. gestiegen, gegenüber einer geringen Abnahme im Vorjahr. Der Bestand dieser Einlagen hat sich seit Jahresfrist um rund 340 Mill. RM. erhöht und stellt sich jetzt auf 2783,8 (Ende Juni dieses Jahres: 2782,7) Mill. RM.
Die Gesamteinlagen der deutschen Spar- und Girokassen sind also im Berichtsmonat um 115,6
Die erste Begegnung der belgischen und deutschen Leichtathleten in Brüssel brachte mit 114:73 Punkten den erwarteten deutschen Sieg. (Wir berichteten gestern darüber.) Bereits am ersten Tage gewannen unsere Vertreter sechs von sieben Wettbewerben, unter ihnen den 110-Meter- tzürden-Lauf, von dem dieses Kampsbild berichtet. Der Sieg unserer Vertreter Pollmann (Erster ganz rechts) und Bönicke war nie gefährdet. — (Scherl-Bilderdrenst-M.)
Amerika —Europa
im Erdleil-Schwimmkampf.
Die FINA hat die Aufstellung der europäischen Schwimm-Auswahl, die am kommenden Samstag und Sonntag im Berliner Olympia-Schwimmstadion gegen USA. antritt, vom Abschneiden bei den Europameisterschaften in London abhängig gemacht. So kommt es, daß die beiden schnellsten europäischen Kraulschwimmer, Helmut Fischer (Deutschland) und Olympiasieger C s i k (Ungarn), in Berlin nicht starten werden. Die Mannschaft der Alten Welt wurde wie folgt aufgestellt:
Samstag, 100 Meter Kraul: Hoving (Holland): 200 Meter Brust: I. Balke (Deutschland): Kunstspringen: E. Weiß (Deutschland): 200 Meter Rücken: H. Schlauch (Deutschland): 4X100 Meter Kraul: Hoving (Ungarn), Dove (England), Kö- rösi (Ungarn) H e i be l (Deutschland), Ersatz: Fischer (Deutschland): 400 Meter Kraul: Borg (Schweden).
Sonntag, 4 X 200 Meter Kraul: Plath (Deutschland), Leivers (England), Talli (Frankreich), Borg (Schweden): 100 Meter Brust: I. Balke (Deutschland)): 100 Meter Rücken: H. Schlauch (Deutschland): Turmspringen E. Weiß (Deutschland): 1500 Meter Kraul: Borg (Schweden): 400 Meter Lagen: Schlauch (Deutsch!.), Balke (Deutschland), Hoving (Holland).
■ Tagesgeld unverändert 2,25 v. H.
Abendbörse sehr ruhig.
Die Abendbörse nahm einen äußerst ruhigen Verlauf und Umsätze erfolgten nur vereinzelt. Verschiedentlich bestand weiter kleines Angebot, anderseits war Kaufneigung kaum vorhanden. Die Mehrzahl der Kurse kamen daher nominell und nicht ganz einheitlich, im allgemeinen aber nur um Prozentbruchteile abweichend zur Notiz. Weiter etwas ermäßigt waren u. a. Gesfürel mit 122,75 (123,50), Holzmann mit 139 (140), Buderus mit 101,50 (102), Rheinstahl mit 127,25 (127,50), Adlcrwerke mit 102,75 (103), Demag mit 131,50 (132), Metallgesellschaft mit 118,25 (118,75) und AG. für Verkehr mit 113,50 (114) sowie Commerzbank mit 108,25 (108,50), hingegen besserten sich MAN. auf 117 (116,50), Daimler auf 122 (121,50), Bemberg auf 119,25 (119), Reichsbank per Kasse auf 181 (180,50) und Hoesch ebenfalls zum Einheitskurs auf 103 (102,75). Unverändert lagen u. a. IG. Farben mit 144, Verein. Stahl mit 98,50, Mannesmann mit 102,25, Scheideanstalt mit 203, Westdeutsche Kaufhof mit 92, Rheinmetall mit 120. Von Renten gingen 5,50 v. H. Poung-Anleihe mit 100,90 und Kommunal-Unstchuldung mit 94,40 aus dem Verkehr, Farben-Bonds waren zu 121,50 (122) an«
Schwimmer in London bewies unser Deutscher Meister Heinz Schlauch im 100-Meter-Rücken- Kraulen erneut, daß er nach dem amerikanischen Weltrekordmann K i e f e r der beste Schwimmer der Welt in der Rückenlage ist. Der Erfurter benötigte im
Entscheidungslauf 1:09. — (Schirner-M.)
USA-Schwimmer in Hannover.
Die amerikanischen Schwimmer, die am 20./21. August im Berliner Olympia-Schwimmstadion den Erdteilkampf Europa —USA bestreiten, gingen am Montag zum erstenmal in Hannover an den Start, wo 3000 Zuschauer das Fassungsvermögen des Lister-Volksbades bis auf den letzten Platz erschöpften. lieber 100 Meter Kraul bewies Helmuth Fischer, daß seine Niederlage in London nur au schlechte Nerven zurückzuführen war. Er lieferte dem amerikanischen Weltrekordler Peter Fick einen mörderischen Kampf auf der 100-Meter-Kraulstrecke. Beide schwammen 59,5 Sekunden, nur mit Handschlag gewann der Amerikaner. Auch die übrigen Ergebnisse bewiesen, daß Deutschland gute Könner besitzt. Im Brust- und Rückenschwimmen waren die Deutschen stärker, während sich die Amerikaner als Mannschaft und Ralph Flanagan auf der Mittelstrecke durchsetzten. ________
Einstellung von Freiwilligen in die Kriegsmarine.
Meldungen spätestens bis Anfang November des Jahres.
DNB. Das Oberkommando der Kriegsmarine gibt bekannt: Die Kriegsmarine nimmt für die Einstellung
Bei den Blauweißen, die in der Aufstellung Fischer; Renzing, Mank: Erhard, Quick, Günther; Koch II, Theiß, Koch I, Kociok, Heuser antraten, war Quick Dreh- und Angelpunkt.
Offizierö-Mannichasten im modernen Fünfkampf.
Deutschland, Schweden und Finnland vertreten.
Vorn 7. bis 20. August 1938 findet in Dresden auf Veranlassung des Oberkommandos des Heeres ein internationaler moderner Fünfkampf einer deutschen Offiziersmannschaft gegen eine schwedische und eine finnische Offiziersmannschaft statt. Mannschaftsführer der schwedischen Mannschaft ist Hauptmann Sven Thofelt, der finnischen Mannschaft Major i. G. Valkama, die deutsche Mannschaft wird geführt von Hauptmann Baron von Behr.
Deutsch« Weltrekordleistung — die nicht anerkannt werden kann!
Im Anschluß an den Frauen-Leichtathletik-Län- derkampf zwischen Polen und Deutschland wurde am Montag in Bromberg ein Abendsportfest durchgeführt, bei dem, da sich das Wetter gebessert hatte, auch bessere Leistungen als am Vortage geboten wurden. Schlecht waren jedoch die technischen Dopbereitungen und die Leidtragende war Frau Schröder (Ludwigshafen-Mundenheim), die im Kugelstoßen mit 14,60 Meter Gisela Mauermeyers Weltrekord von 14,38 Meter überbot, doch kann die Leistung keine Bestätigung finden, da nicht alle Vorbedingungen erfüllt waren. Auch in fast allen anderen Wettbewerben gab es gute Leistungen und erfreulicherweise fast durchweg deutsche Siege. Lediglich in den Sprintstrecken kam Polen durch die unverwüstliche Stella Walasiewicz, die die 60 Meter in 7,4 und die 100 Meter in 11,7 Sekunden gewann, zu Erfolgen, außerdem wurde die Staffel 'gewonnen.
Oie großen Rennwagen am Großglockner.
Am 28. August wird zum erstenmal auf der ausgebauten Großglocknerstraße auf einer 33,5 Kilometer langen Strecke die Deutsche Bergmeisterschaft im Motorsport entschieden. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß unsere erfolgreichen Rennwagen wieder dabei sind. Die Ausschreibung gestattet noch einmal die Verwendung der vorjährigen Formelwagen in der Klasse über 3000 ccm. Die Auto-Union setzt hier den erst beim La-Turbic-Rennen siegreich gewesenen Hans Stuck und H. P. Müller ein; für Mercedes-Benz starten, ebenfalls mit den alten Rennwagen, Lang und von Brauchitfch, während der Engländer Seaman auf Mercedes-Benz in der Klaffe bis 3 Liter auf dem neuen Modell noch ohne Gegner ist. — Von den Motorrädern find nur die Fabrikmeldungen von DKW. bekannt, und zwar Kluge in der 250er-, Winkler und Wünsche in der 350er- und Bungerz in der Halbliter- Klasse.
Büchertisch.
— Feuerbrand in Kärnten. Von Joa* chim R e i n h a r d st e i n. Verlag Ullstein, Berlin. Kart. 2,— Mark, Ganzleinen 2,85 Mark. — (370) — Ein Buch vom Heldenkampf deutscher Menschen in Kärnten. Herbst 1918. Zum letzten Male stürmt das österreichische Infanterie-Regiment Khevenhüller aus Klagenfurt an der italienischen Front den Pertica- Rücken. Da die slawischen Regimenter der österreichischen Armee meuterten und kein Nachschub da ist, wird der Angriff zurückgeschlagen. Einige Tage später wird der Waffenstillstand verkündet. Die Donaumonarchie zerfällt. Die Kärntner Schützen kehren in ihre Heimat zurück, nach der der neue slowenische Staat seine Hand ausstreckt. Die freiheitsgewohnten Kärntner denken nicht daran, sich 3U unterwerfen. Mit der Waffe in der Hand erkämpft das namenlose Volk als einziges im Gebiet der | Mittelmächte sich die Freiheit der Selbstbestimmung. Zweihundert Menschen, Männer und Frauen, lassen in dem Kampfe ihr Leben, über 800 werden verwundet. Slowenisch-sprechende Kärntner kämpfen Schulter an Schulter mit den Deutschen um ihre Heimat und erringen sich damit für alle Zeiten einen Ehrenplatz in der Geschichte des Deutschtums. Oiefe Bauern, Arbeiter, Knechte, Handwerker unö Studenten aus dem Lande zwischen Klagenfurt und Villach. Das Buch kann nur wenige von denen, die für ihre Heimat stritten, mit Namen nennen. In diesen setzt es einem ganzen Volke ein Denkmal. Sein erbittertes Ringen wurde fast vergessen, weil, es während des großen Zusammenbruchs der Mittel* möchte und der alles überschattenden Teilung der Beute durch die Siegerstaaten geführt wurde. Gerade jetzt wieder sei jene Heldenzeit deutscher Menschen in die (Erinnerung zurückgerufen. Dieses, prächtige Buch ist das geeignete Mittel dazu. Möchte les viele Leser finden.
geboten.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 15. Aug. Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W9 196, W11 198, W 12 199, W 13 200, W 16 203, W 18 205, W 19 207, W 20 209; Roggen R11 181, R 12 182, R 14 184, R 15 185, R 16 187, R 17 188, R 18 189, R 19 191 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preis- > gebiete. FuUergerfte —, Futterhafer —. Weizenmehl Type 812 W 13 29,10, W 16 29,20, W 18 —. W 19 29,20, W 20 29,55; Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22.95, R18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 Mark Frachtausgleich. Weizen- futtermeh! 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W 18 11,00, W 19 11,10, W 20 11,20; Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10,15, R 16 10,25, R 18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreis ab Mühlenstation. Treber —, Wiesenheu mit Besatz (bis ein Drittel) an minderwertigen Gräsern 5,00, Wiesenheu mit unerheblichem Besatz (bis etwa ein Zehntel) 5,80 bis 6,00, Erzeugerpreis ab Erzeugers Verladestation: drahtgepreßt bis 0,40 Mark Aufschlag. Weizen- und Roggenstroh —.
Frankfurter Schlachtviehniarkt.
Frankfurt a. M., 16. Aug. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 489 Kälber, 80 Hämmel, 40 Schafe, 3120 Schweine. Es kosteten: Kälber 35 bis 65 Mark, Hämmel 34 bis 48, Schafe 24 bis 40, Schweine 53 bis 60 Mark. — Marktverkauf: Kälber und Schweine zugeteill; Schafe und Hämmel mittelmäßig.
Der Arbeitseinsatz im Juli
im Bezirk des Landesarbeilsarnls Hessen.
Die Pressestelle des Landesarbeitsamts Hessen teilt mit: Die Beschäftigung hat in fast allen Wirtschaftszweigen auch weiterhin angezogen. In sämtlichen Arbeitsamtsbezirken trat infolgedessen der Mangel an Fach- und Hilfsarbeitern immer stärker in Erscheinung. Besonders groß war der Mangel bei den Arbeitsämtern im nördlichen Teil des Landesarbeitsamtsbezirks. Aber auch bei verschiedenen anderen Aemtern standen bereits seit längerer Zeit voll einsatzfähige Arbeitslose nicht mehr zu Verfügung. Selbst im zwischenbezirklichen Ausgleich waren die Kräfte nicht restlos zu beschaffen. Für den Bau der Reichsautobahn wurden Über 1000 Arbeitskräfte aus der Ostmark herangezogen. Ferner wurde eine Reihe von Notstandsarbeiten vorläufig zum Abschluß gebracht und die dort beschäftigten Notstandsarbeiter anderweitig eingesetzt. Der Landwirtschaft werden — wie schon für die Heuernte — Wehrmachts- und Reichsarbeitsdienstangehörige zur Verfügung gestellt. Zudem sind in diesem Jahre — einschließlich der im Laufe des Monats Juli eingesetzten ausländischen Arbeitskräfte — in der Landwirtschaft rund 3000 ausländische Wander- und Dauerarbeitskräfte zugelassen worden, so daß die Einbringung der Ernte als gesichert gelten kann. Die Gesamtzahl der bei den Arbeitsämtern im Landesarbeitsamtsbezirk gemeldeten Arbeitslosen ist auf einen bisher noch nicht erreichten Tiefstand von 14 300 zurückgegangen Davon waren 9400 Männer und 49W Frauen. Voll einsatzfähig und für den Ausgleich geeignet waren nur noch rund 2000. Von den insgesamt 14 300 Arbeitslosen waren 6249 oder 43,7 v. H., also fast die Hälfte, nicht mehr voll einsatzfähig. Bei Notstandsarbeiten waren Ende Juli infolge des planmäßigen Abbaues der Arbeiten 750 Volksgenossen beschäftigt. Die Zahl der Hauptunterstützungsempfänger betrug 6468.
Ueber 17 Milliarden RM. Spareinlagen der Sparkassen Ende Inli.
Fwd. Wie die nunmehr vorliegenden Monatsausweife der Sparkassen für Ende Juli 1938 zeigen, hat sich die günstige Spareinlagenentwicklung der letzten Zeit auch im Berichtsmonat fortgesetzt. Mit 103,9 Mill. RM. übertrifft der Einzahlungsüberschuß im Juli wiederum das entsprechende Vor-
Anfang Oktober 1939 noch Freiwillige für den Flöt, tenbienft an, die auf Schlachtschiffen, Kreuzern. Zerstörern, Torpedobooten und Unterseebooten Der- wendet werden. Die Dienstzeit beträgt 4'/- bis 5 Jahre, bei Beförderung zum Unteroffizier 12 Jahre. Die Freiwilligen müssen deutsche Reichsangehöriye. deutschen oder artverwandten Blutes, wehrwürdlg, ftraffrei und unbescholten, gesundheitlich tauglich für den Flottendienst und unverheiratet sein. Mindest- alter am Einstellungslage: 17 Jahre. Bevorzugt werden eingestellt: Schlosser, Elektriker, Mechaniker, Schmiede und andere Handwerker aus der Metall- Industrie sowie auch Musiker. Die Lehrzeit muß bet der (Einberufung in den Arbeitsdienst (1. 4.1939) beendet sein? Mehrjähriger Dienst in der Kriegsmarine mit ihren vielfachen Aufgaben in der Heimat und im Auslande ist für jeden Freiwilligen eine wert- volle Schulung. Das gilt insbesondere für diejenigen, I die ein technisches Handwerk erlernt haben und ihre Kenntnisse im praktischen Dienst an den neuesten Einrichtungen der Kampfschiffe (Turbinen, Dieselmotoren, (Elektromotoren, mechanischen und elektrischen Anlagen der verschiedenen Waffen) erweitern können. Lehrgänge auf technischen Marineschulen und -Werkstätten vermitteln die nötige theoretische und praktische Ausbildung. Einstellungsgesuche sind zu richten an den 2. Admiral der Nordseestation (Einstellung) in Wilhelmshaven oder an den 2. Admiral der Ostseestation (Einstellung) in Kiel. Beizufügen sind: Freiwilligenschein oder Wehrpaßauszug von der Polizeibehörde, selbstgeschriebener Lebenslauf und zwei Paßbilder. Näheres enthält das Merkblatt für den Eintritt in die Kriegsmarine, zu , .. .. .. beziehen durch die Wehrmeldeämter. Wer am 1.0t*
(145,50), hingegen konnten stch Scheldeanstalt nut tobcr 1939 nod) eingestellt werden will, muß sich 203 behaupten. Der Montanmarkt zeigte Hoesch 2 halb, spätestens bis Anfang November
v. H., Mannesmann 1,75 d. Sy, Rheinstahl 1,50 b H bewerben.
v. H., Verein. Stahl unb Buderus je 0,75 d. Sy <c ,
schwächer. Von Maschinenwerten gingen Daimler ReichSNerschUyvUlld lN FraNkfUN mag ’unb'5WinmeM^um le ^zurück, aNeinige Vertretung der deutschen Tierschuhnereine.
BMW. konnten sich mit 138,65 (138,75) behaupten. LPD. Durch eine gemeinsame Verordnung des Am Elektromarkt betrugen die Rückgänge etwa 0,50 Reichsinnen- und Reichsjustizministers wird der bis 1 v. Sy, AEG. —1,25 v. Sy auf 104,50. Etwas Reichstierschutzbund in Frankfurt a. M. als alleinige höher setzten Reichsbank mit 182,50 (181,75) ein. Vertretung der deutschen Tierschutzvereine aner- Nach den ersten Notierungen ergaben sich vielfach xannt. Neben ihm sind Vereinigungen mit gleicher weitere Ermäßigungen, so bei Verein. Stahl auf 0^ ähnlicher Zielsetzung unzulässig. Der Leiter des 98,50 nach 98,75, bei Rheinstahl auf 127,50 nach Reichstierschutzbundes und sein Vertreter werden 128, bei Daimler auf 122 nad) 122,75 unb bei ®em= Dom Reichsinnenminifter im Einvernehmen mit berg auf 120 nach 120,25. . dem Stellvertreter des Führers berufen. Vereine,
Das Rentengeschäft war sehr still. Die „cich ch^m Zweck ober ihrer hauptsächlichen Be- zunächst nur genannten Kurse tagen flumeift Tätigung ben Tierschutz ausüben ober förbern, müssen behauptet. Am Pfanbbriefmarkt wiesen ßiquiba=|bem Reichstierschutzbunb angehören. Der Reichs- tionswerte leichte Abweichungen auf. Auch Stabt- Innenminister kann Tierschutzvereine zusammenanleihen notierten etwas uneinheitlich, jeboch zu-1 schließen ober auflösen, wenn bies zur Vereinheit- meist unveräNbert. Von Jnbustrieanleihen Farben- lichung der Tierschutzbestrebungen oder zur Der- Bonds weiter erhöht auf 122 (121,65). Staatspa- ^ung von Schädigungen des Tierschutzes erforber- piere hatten ruhiges Geschäft. Von den variablen Weiter kann Personen, die die Belange des Werten stellten sich Reichsaltbesitz auf 129,38 Tierschutzes wahrnehmen, die Betätigung auf die- (129,40) und Reichsbahn-VA. auf unverändert I sem Gebiet verboten werden. Die Verordnung, die 121,75. Kommunal-Umfchuldung schwächten sich auf noch nicht für Oesterreich gilt, tritt am 1. September 94,40 (94,55) ab. . in Kraft.
Im weiteren Verlaufe wurde am Aktien- ~ 2 _ 44
markt das Geschäft noch ruhiger unb teilweise I 150000 ^CtllHCr JOCtin^C tVOlICtt
bröckelten bie Kurse weiter etwas ab. JG.-Farben aaaaKam Ca»m
144 nach 144,50, Bemberg 119 nach 120,25, Daim-1 0v0CnCil TvliL
na$ KA^Cn4,a^Qoln n?d) ZdR. Schon im Mittelalter war ber Hering ein
Reichsbank matt mit 180,50 nad) 182 50, etwas er wichtiger Hanbelsartikel unb eine beliebte Speise, ho? waren AG. für Verkehr auf "4 nach 113 )0 ^lf ben Reichtum unb die Macht der norddeut- ?ie ter notierten ffierte lagen durchschnittlich 1 schen Hansestädte begründen, obgleich es sich damals bis 1,50 v. H. niedriger. Auch am (EinbeitsmarEt I. um genüge Mengen im Vergleich zu heute han- ubermogen Ruckgange, wobei eine Reihe von ^^'I^ite, gefangen und verarbeitet wurden. Heute ten mit Minus-Zeichen erschienen waren. I ist der Hering der wichtigste deutsche Seefisch und
Im Fr einer kehr nannte man Ringler be- macht durchschnittlich etwa ein Viertel des gesamten hauptet mit 84,50 bis 86,50,.hingegenSeefischfanges aüs. Der einzige Makel, der ihm an- .^?uzr]!?c5'.9 6 o ®rtef (66), Rastatter Waggon haftet, ^i feine Billigkeit, sagte schon Bismarck. 47 Brief (46 bis 48). ___ _ I Und tatsächlich meinen viele Leute heute noch, sie
könnten für so wenig Geld keine gute Ware bekommen. Das ist aber fein Grund, den Hering abzu» lehnen, sind doch auch andere Lebensrnittel, wie z. B. die Kartoffeln und das Brot, billig und befinden sich trotzdem auf den Tischen von arm und reich. Der Hering ist sehr gut bekömmlich, enthält große Mengen von Fett und Eiweiß und das so wichtige Vitamin A. Er ist der billigste Fettfisch, den wir auf unseren Märkten finden und eignet sich wegen feiner leichten Verdaulichkeit ausgezeichnet zum Verzehr auch in der heißen Jahreszeit. In der letzten Woche allein find 150 000 Zentner Heringe gefangen und angelandet worden, so daß wir für die nächste Zeit mit diesem Nahrungsmittel gut versorgt sind. Die Qualität der Heringe ist diesmal besonder gut, auch sind die einzelnen Fische gerade „mundgerecht", wiegen sie doch durchschnittlich etwa 125 Gramm. Wie wäre es also mit einem Gericht
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