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jung und all erneut eine Steigerung ersah- hat.
Heraus zu neuem Kampf!
Wiederholungsprüfung zum S2l.-Sportabzeichen.
Die vom Führer In feiner Verfügung vom
Übungsplatz Stablack eine 10 km lange Querfeldeinfahrt; dabei ging es bergauf und bergab über immer neue Bodenwellen. Ausfälle waren natürlich auch hier zu verzeichnen. Eine „Ohne-Halt"-Prüfung über etwa 2 km dicht am Strand des Frischen Haffs bei Balga stellte besonders hohe Anforderungen an Fahrer und Maschinen. Nur wenigen gelang es. diese Strecke strafpunktfrei zu passieren. Mehrfach mußten bereitgestellte Pferdegespanne zum Abschleppen ein- gesetzt werden. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
18. Sieg: PH. Götz, Postspo. Gießen, 57 Punkte.
Spielvereiniqung 1900 (Ziehen.
Viktoria Eckenheim — 1900 5:0.
Ergebnisse besagen mitunter nicht viel bei Fußballspielen, denn wie oft kommt es vor, daß bei einem Verlauf, wo die eine Mannschaft hausboch überlegen ist und am Schlüsse doch nur ein knappes Resultat zustande kommt. Und wie oft geschieht es. daß sich beide Mannschaften fast gleichwertig sind und am Ende doch eine deutliche Tordifferenz besteht. Bei dem Verlauf des Spieles der Blauweißen in Eckenheim war es fast genau so!
Die anfängliche deutliche Ueberlegenheit der Platzbesitzer glichen die Blauweißen nach 20 Minuten aus und kamen ebenso zu klaren Chancen, nur mit dem Unterschied, daß keine verwertet wurde. Die Formierung der Verteidigung mit Renzing — Mank gestattete den Platzbesitzern ihre wuchtig angelegten Angriffe in die Hälfte der Blauweißen zu verlegen, da es den beiden nicht immer gelang, durch Abschläge Luft im Strafraum zu schaffen. In der 10. Minute flog ein Schuß des Halblinken aufs Tor. Fischer lief in die linke Ecke zur Aufnahme, Günther fälschte den Ball jedoch ab, und beim Versuch, das Leder noch abzuwehren, wurde er von dem Rechtsaußen abgedrängt, so daß es die Linie passierte. Ein billiger Erfolg! Wenig später gelang den Platzbesitzern das zweite Tor. Eine Flanke von links schoß der freistehende Mittelstürmer unhaltbar ein. Diese Erfolge entmutigten die Blauw^ißen keinesfalls. Mittelläufer O.uick, mit feinem Gegenüber Schlagbauer der beste Spieler des Feldes, kurbelte das Spiel der Blouweißen jetzt mächtig an. Dies eröffnete auch' verschiedene Chancen, und bei einem Schuß von Theiß kam der Pfosten zu Hilfe, während bei einem anderen Angriff, wo der Tormann von Kociok aus dem Tor gelockt wurde, Schlagbauer noch auf der Linie retten konnte. Bei etwas Glück konnte hier der eine oder andere Erfolg erzielt werden. Die Platzbesitzer waren hierbei glücklicher. Bei einem Fehler beim Einwurf erwuchs ihnen eine günstige Chance, die auch prompt zum Erfolg führte, wodurch das Halbzeitsergebnis zustande kam.
Nach dem Wechsel erhöhte Eckenheim auf 4:0. Bei einer Flanke von links rutschte Fischer das nasse Leder aus den Händen, das von dem Halbrechten eingeschossen wurde. Die Blauweißen vertagten aber nicht und versuchten immer wieder ihr Glück, aber vergeblich. In der Zeit, in der sie verschiedentlich Vorteile hatten, trat dies deutlich zu Tage. Koch II, der durch feine Vorlagen von Quick in aussichtsreiche Stellungen kam, traf zweimal den Pfosten, und Theiß schoß dem Torwächter beidesmal in die Hände. Bei einem ihrer letzten Angriffe kamen die Platzbesitzer noch zu einem billigen Erfolg. Eine Flanke von links holte sich der Halbrechte mit dem Arm aus der Luft und schoß aufs Tor. Der Ball ging an den Pfosten und sprang dem sich werfenden Fischer in die Hände. Ohne die Linie überschrit- ten zu haben, entschied der Schiedsrichter auf Tor.
Ein Sieg der Eckenheimer war verdient. Ihre technischen und hauptsächlich körperlichen Vorteile waren dafür ausschlaggebend.
18. März 1937 befohlenen Wiederholungsübungen für alle Inhaber des SA.-Sporlabzeichens werden vom 1. September bis zum 31. Oktober fortgefeht. Die 1. Wiederholungsprüfung, an der 1% Millionen M.-Sportabzeichen-Träger (eilgenommen haben, wurde vor wenigen Wochen mit großem Erfolg abgeschlossen. Nun fleht die 2. Prüfung vor der Tür!
In der Zeit vom 1. 9. bis 31. 10. müssen die Sportabzeichenbesiher sich der Prüfung im Kleinkaliberschießen und handgranalenweit- und -ziel- wurf unterwerfen. Wieder werden weit über eine Million Träger des SA.-Sportabzeichens an den
Die Leichtathletikabteilung der SA.-Kampfspiel- gemeinschast Gießen beschickte am Sonntag die nationalen Wettkämpfe der Betriebssportgemeinschaft Merck in Darmstadt. Die SA.-Männer trafen dabei auf beste süddeutsche Leichtathletikklasse, vor allem aus Stuttgarter, Heilbronner. Frankfurter, Darmstädter unb Mannheimer Vereinen. Trotz stärkster Konkurrenz setzten sich die SA.-Sprinter glänzend durch. Die erzielten sehr guten Zeiten gewinnen noch mehr an Wert, weny man berücksichtigt, daß Sie Platzverhältnisse durch Gewitter, die in der Nacht oom Samstag auf Sonntag und am Sonntag niedergingen, nicht gut waren.
Aus bett Ergebnissen.
100 Meter, Klasse 2: 1. Seidel, Stuttgarter Kickers. 11,1; 2. Mayer, SA. Gießen, 11,2; 3. F. Koch. SA. Gießen, 11,4; 4. Federlein, Eintracht Frankfurt, 11,5. Ein Bombenrennen'. Gegen 38 Teilnehmer setzten sich aus Vor- und Zwischenläufen die beiden SA.-Männer durch und errangen mit persönlichen Bestleistungen hinter dem bekannten Stuttgarter Seidel den 2. und 3. Platz. Die Zeiten der Klasse 1 waren nicht besser! -
4X100-Meter-Staffel: 1 Heilbronn 96 46,7 Sek.; 2.SA. Gießen 47 Sek.; 3. Mann-
Leichtatzlelen-Lrsolg der SA.-Kampsspielgeilieinschasl Gießen Zu Gast bei her Betriebssportgemeinschaft Merck Darmstadt.
Wieder Zußballkampf Stab Brigade 147-Stab Standarte 116!
Vor etwa 14 Tagen lieferten sich die aus den Stäben der SA.-Brigade 147 und der SA.-Stan- darte 116 zusammengestellten Fußballmannschaften einen spannenden Kampf auf dem Universitäts- Sportplatz, der — wir berichteten darüber — mit 4:4 unentschieden endete. Am morgigen Mittwoch nun treten die beiden Mannschaften zu einem Zweiten Spiel an, zum Rückkampf. Wie der Kampf^aus- gehen wird, ist nicht oorauszusagen. Für das Spiel sind folgende Aufstellungen gemeldet:
Standarte 116: Weber
(ober Geilfuß) x Müller ' Muhl Bender Bode Nopora
Martin Faulstich Klöß Adler Kraft
Geist Hamm Vogt Eisenbach Münker Hederich Heilmann, Müller
Schwarz Glitsch
Brigade 147: Heuser
Heimische Erfolge beim 85. Feldbergfest.
Die Beteiligung der Vereine unseres engeren Hcimatgebiets am Feldbergfest war in diesem Jahre ausfallend gering. Es fehlten vor allem die großen Gießener Vereine, von denen der Mtv. auch nicht zur Stelle war, um den Wanderpreis um den Brunhildisschild zu verteidigen. Zurückzuführen durfte die geringe Beteiligung aus unserem Bezirk vor allem darauf sein, daß nach dem starken Einsatz in Breslau und vor der beabsichtigten stärkeren Beteiligung am Hoherodskopf-Bergsest am 28. August einmal eine Atempause notwendig ist.
Don heimischen Erfolgen find zu nennen: Im Dreikampf der Männerklasse II: 19. Sieg: A. Mülln, Postsportv. Gießen, 47 Punkte: 21. Sieg: A. Vakenstedt, Skiklub Gießen, 45 Punkte. Dreikampf - Männerklasse V (über 50 Jahre):
nftein aus Ton gebrannter Fisch, der dm Kopf eine Durchbohrung zeigt, was darauf schließen läßt, daß er als Amulett getragen wurde.
<Sin Kind on Verbrennungen verstorben
* Garbenteich, 15. Aug. In unserem Orte ereignete sich ein Unfall, dem leider das Leben ! eines kleinen Kindes zum Opfer fiel. Das zweijährige Töchterchen Martha des Formers Freund war in einem unbewachten Augenblick einem offenen Feuer zu nahe gekommen und erlitt dabei schwere Verbrennungen □ m Kopf und an Öen Händchen. Unmittelbar nach dem Unfall wurde das bedauernswerte Kind in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht. In der vergangenen Nacht erlag das Kind Den Folgen der schweren Verbrennungen.
Mit dem Motorrad in den Tod.
LPD. Dillenburg, 15. Aug. Auf der Landstraße zwischen Niedörscheld und Burg wollte ein Lastzug ein in gleicher Richtung fahrendes Pferdefuhrwerk überholen. Gleichzeitig versuchte der 35jährige Motorradfahrer Willi Hain aus Wissenbach mit seinem Motorrad an Öen beiöen Fahrzeugen vorbeizukommen. Es blieb ihm nur eine schmale Fahrbahn, so daß er wahrschein- lich mit öem Kopf gegen den Lastwagen stieß und die Maschine zur Seite geschleudert wurde. Die Verletzungen, die Hain erlitt, waren so schwer, daß der Tod auf der Stelle eintrat.
Schnelle Justiz.
Lpd. Fulda, 15. Aug. Zwei Einwohner aus Neuhof und Mittelkalbach wurden wegen Vergehens negen die viehseuchenpolizeiliche Anordnung vom Schnellrichter zu je drei Wochen Gefängnis verurteilt. Die beiden waren zwei Tage zuvor dabei betroffen worden, wie sie Mit einem Kuhgespann von Mittelkalbach, das seit Monaten als Sperrgebiet gilt, nach Niederkalbach fuhren.
Landkreis Gießen.
Acht Brüder trafen fich beim Heimatfest.
Diese acht Männer sind Brüder, die sich jetzt bei dem großen Heimatfest ihres Geburtsortes trafen. Sie sind Söhne des verstorbenen Zeugmachers Munnich aus Zeulenroda (Thüringen), aus dessen Ehe 18 Kinder hervorgingen, von denen außer diesen acht Brudern noch vier Schwestern leben. Alle acht haben den Weltkrieg mitgemacht und sind letzt über 50 Jahre alt. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Prüfungen teilnehmen und beweisen, daß die wehrhaft-körperliche Ertüchtigung des deutschen Volkes dem Marsch ist und daß die Leistungsfähigkeit
DfB.-Keichsbahn bei hat
11. Oranienkampfspielen in Diez.
Am vergangenen Sonntag startete der DsB.-R. bei öen 11. Oranienkampfspielen Öes VfB. in Diez (Lahn). Bei gutem Wetter unö vorbildlicher Abwicklung verliefen öie Wettkämpfe reibungslos. Wie in jedem Jahre war die Besetzung erstklassig. Ein-, tracht Dortmund, ASD. Köln, Bonner FV., „Hassia' Bingen, So. 98 Darmstadt, DSC. Düsseldorf hatten ihre besten Leute gemeldet. Die Leichtathleten des VfB.-R. schlugen sich recht gut. Es wurden vier 1. Siege, ein 2. Sieg und sieben 3. Siege errungen. Besonders zu erwähnen sind die Leistungen von Luh im Kugelstoßen 14,49 Meter, Dorst über 400 Meter 52,5 Sek., Moll über 100 Meter 11,2 Sek. und Lotti Diehl im Weitsprung 5,22 Meter.
Die Ergebnisse.
Frauen.
Weitsprung: 1. Lotti Diehl, VfB.-R., 5,22; 2. Kück, Bonn, 5,08; 3. Pollak, Bonn 5,01 Meter. Eine feine Leistung von Frl. Diehl. — 4X100- Staffel: 1. FV. Bonn 52,5; 2. VfB.-R. 55 Sek. — Hochsprung: 1. Staudt, Limburg, 1,52; 2. Polack, Bonn, 1,45; 3. Lotti Diehl, VfB.-R., 1,45 Meter. Wieder ein Vereinsrekord von Frl. Diehl — Kugelstoßen: 3. Gertrud Muhl, DsB.-R., 9,63 Meter. — 100 Meter: 3. Lotti Diehl, VfB.-R., 13,6 Sekunden.
Männer.
100 Meter, Klasse I: 1. Dopf, Dortmund, 11,1; 2. Kunkel, Bingen, 11,2; 3. Helmut Möll, DsB.-R., 11,3 Sek. Ein scharfes Brust-an-Brust- Rennen, das Möll in guter Fahrt sieht. Im Vorlauf lief Möll 11,2 Sek. — 4 00 Meter, Klasse I: 1. Goldhausen, Dortmund, 50,9; 2. Seibert, Hessen- Preußen Kassel, 51,8; 3. Dorst, VfB.-R. Gießen, 52,5 Sek. Ein wunderbares Rennen, das Goldhausen nur knapp gewinnt. Dorst lief Vereinsbest- leistung. — Hammerwerfen, Klasse I: 1. Luh, VW.-R., 36,01; 2. Maus, Bonn, 35,05; 3. Guten- d )l, Diez, 31,80 Meter. — Diskuswerfen, : Klasse I: 1. Luh, DsB.-R., 41,44 Meter. Luh wirft , ganz beständig. — 3 0 0 0 Meter, Klasse II: 3. , Zörnsch, VfB.-R., 9,39,2 Min. Für Zörnsch, der > noch nicht lange läuft, wieder ein Achtungserfolg. , —Kugel st oßen, Klasse I: 1. Otto Luh, DsB.-R. , Gießen, 14.49 Meter. Luh war in guter Stoßlaune. , Leider mußte er sofort nach einem 200-Meter-Lauf [ stoßen, sonst wären vielleicht wieder einmal 15 Meter gefallen. — Olympische Staffel:!. DSC. Düsseldorf 3:37,6; 2. Eintracht Dortmund 3:39,6; 3. VfB.-R. Gießen 3:45,1 Min. VfB.-R. lief mit Dorst 800 Meter, Luh und Möll je 200 Meter, R. Fischer 400 Meter. Die Zeit bedeutet Vereinsbestleistung. Am Start waren acht Mannschaften, so daß der 3. Platz des DsB.-R. noch als sehr gut zu bezeichnen ist.
+ Dutenhofen, 16. Aug. 21m rom Donnerstag, 18. August, begeht der ehemalig« wedel Michael Weber (Dutenhofen) fernen 8 0. w b u r 151 a g. Er wurde im Jahre ^$58 5 bringen bei Merzig (Saar) geboren. Im I 6 trat er in das Jnf.-Rgt. Nr. 30 em und diente Fahre, Später wurde er in der Unwersitat^ Gießen beschäftigt und wurde 1924 m den^R. versetzt. Er ist in Besitz mehrerer Derdienstausz nungen. Die größte Freude ward lhm zute , Führer die Dienstpflicht wieder einfubrte. 3 Kriegerkameradschaft Dutenhofen, deren la gl ) Präsident er mar, ermarb er sich Verdienste und wurde deshalb mit dem goldenen Kyffhaus -en für 50jährige Mitgliedschaft
tnegerbunö ausgezeichnet. Heute nod) ™ rXr alten Herrn in voller geistiger und körper Frische seinen Garten bearbeiten. Er ist treue 1 des Gießener Anzeigers, den er seit m
2ßir beglückwünschen den Jubilar herzlich zu s Geburtstage.
heim 46 48,5 Sek. Kickers Stuttgart distanziert. Ein großer Erfolg! Die SA.-Karnpfspielgerneinschaft lief in der Besetzung Niemann, Koch I, Koch II und Mayer ein glänzendes Rennen. Schade, daß der zweite Wechsel nicht klappte, sonst wäre die Staffel gewonnen mordest. Mayer lief noch bedrohlich zum Heilbronner Schlußmann auf. Die Zeit ist durch die schwere Bahn irregulär.
In der Schweden staffel, in der Besetzung Baumstieger, Mayer, Koch I, Niemann, reichte es nur zum vierten Platz in der für die Verhältnisse noch guten Zeit von 2,15 Min., hinter Stuttgart, Heidelberg und Heilbronn, deren 400-Meter-Läufer einen zu "großen Vorsprung herausgelaufen hatten. Neustadt konnte auf dem letzten Meter noch geschlagen werden. .
lieber 800 Meter, wobei 17 Läufer an den Start gingen, lief Baumstieger ein gutes Rennen, konnte aber nur 7. werden. .
Im Speerwerfen kam Jacob durch viel Pech um seine Aussichten, während sich Glagow und Clarius über 400 Meter gegen die uber- starke Gegnerschaft nicht durchsetzen konnten.
Alles in allem war das erste Auftreten der jungen Leichtathletikabteilung der SA.-Kampfspielgemeinschaft Gießen auf einer auswärtigen Veranstaltung gegen befte deutsche Klasse ein voller Erfolg.
c-!Mon der erste Tag der Ostpreußenfahrt hat viele aeforbert. Von 425 gestarteten Fahrzeugen mi-ben 40 auf der Strecke, 33 Solokrafträder und iLimnaen und sieben Seitenwagenmaschinen. mCr h<>n übrigen Fahrern blieben nach der 300 km ^nvn ^abrt noch ganze 44 ohne Strafpunkte. Arn langen F ) Teilnehmer wieder stark unter
zu leiden Aul der F°hri non Preu- Hitze und J finniatbera gab es wieder ver- sthieden"e^Wajserdurchsahrten und auf dem Truppe»
4- ©rünberg, 14. Aug. Am Samstagabend . fand hier durch die R h e i n - M a i n i s ch e K u n st - . [erbühne die Aufführung von Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung" statt. Die Dorstel- ’ iung war in der Turnhalle, da das unbeständige Wetter die ursprünglich geplante Freilichtaufführung auf dem Marktplatz nicht zuließ. Die Künstler ernteten reichen Beifall für ihr gutes Spiel. , ।
△ Holzheim, 15. Aug. Der Turnverein 1 908 Holzheim hielt im Deremslokal von Sarnes eine außerordentliche Generalversammlung ab, die sehr gut besucht war. Nach der Eröffnung durch Vereinsführer E. Ze iß wurde eingehend über die Ausgestaltung des Unterkreisturnfestes gesprochen, mit dem gleichzeitig die Feier des 30jährigen Bestehens des Vereins verbunden werden soll. Es wurde beschlossen, im Hinblick aus die anfallende landwirtschaftliche Arbeit, sich auf zwei Festtage zu beschränken. Jubiläumsfeier und Unterkreisturnen sollen am 24. und 25. September stattfinden. Der Begrüßungsabend wird im Saalbau Sarnes abgehalten. Die turnerischen Wettkämpfe finden auf dem Sportplatz statt. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden die einzelnen Arbeitsausschüsse gebildet, die sich mit der Vorbereitung des Festes zu beschäftigen haben werden. Zu Leitern der einzelnen Ausschüsse wurden bestimmt: Finanzausschuß: Kassenwart Fr.R e i ;; Organisationsausschuß: Organisationswart E. Jung, Werbeausschuß: Schriftwart W. A l a u m ; Vergnügungsausschuß: Spielwart H. G r l e b. Mit bei Aufforderung an die Mitglieder alles zu tun, um das Fest zu einem schönen Erfolg ausgestalten zu helfen, schloß der Vereinssührer die Versammlung.
cv, Eberstadt, 15. Aug. Der hiesige Turn- verein „Gut-Heil" hielt im Gasthaus „Zum Adler" einen Dietadend ab. Nach öer (Eröffnung burch Öen Vereinsführer -jp^ch Dietmar! Weisel über Öen Lebensweg yrieörid) ßuömig Jahns. Er umriß besten hohe Bedeutung für das I deutsche Turnen und kennzeichnete ihn als einen I Vorkämpfer deutschen Geistes >m Sirme einer - I Neuerung der Nation, wie sie jetzt durch den Führer i Adolf Hitler verwirklicht wurde. ,
i cJ Eberstadt, 16. August. In dieser Woche können drei hochbetagte Mitbürger unseres Dorfes G e b u r t s ta g feiern Am heutigen Dienstag, 16. August, kann der Zimmermelster i. R. Konrad ■ Alles, Adolf-Hitler-Straße, seinen 811 Geb ur ts tag begehen Der Jubilar erfreut sich einer guten Gesundheit. Er versah viele Jahre tn unserem D f : das Amt des Leichenbeschauers. — Am Mittwoch, i 17. August, kann der Schuhmachermeister Heinrich Görl a ch in voller Rüstigkeit seinen 7 5® e burtstag begehen. Herr Görlich, der m fruheren Jahren infolge eines Unfalls em Bem verlor lern e das Schuhmacherhandwerk und betreibt es noch bis auf den heutigen Tag. — Ebenso kann der Bauer und Beigeordnete i. R. Wilhelm Mulle r am Don- nerstaa 18 August, seinen 7 2. Geburtstag
S-h°n?Er ist langjähriges Mitglied des K>rchenv°r- ftanbes. Alle Jubilars sind Leser des S-eßener a zeigers und nehmen an den Ereignissen ö o regen Anteil. Wir beglückwünschen!
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Öti" '* en^au5beiiher= m K iu ? mit bett hchestücken de; Mögt Halle oen Schauplatz ;.b.Q6 der Gin, ^'Breeches, öie er bei 1 erumlaust. Zer. I ?.m besten der Aenslstelle zu- Moglichkeit hat, Jen- - Da vor ^angenhain-Zie, I 5 Einbrüche m ll l bei denen der f mittel und Klei- J "elleicht ein Zu- \ üchen und dein l
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Tage in Heu. I Arbeiter Bruno I ! ersaßt und er- | )er Schulter und | urz vom Ernte- I mbmirt Ludwig I im Rücken und< Beim Holzhacken' rtiniaus Leih. - Der 28jährige. > M e s s e r t vor. i rechten Armes gebracht werden, eführt, das plötz- n wollte. Meffert 1 unglücklich zu 'lehungen muhte d t aus Nieder- g gebracht m- Sturz erlitt der len-Linden einen iglücfte mußten trben.
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bas fetter au-- I i «nih'm I ; ch'ichüiche yunbe I I ren. So wurden I I der Gemarkung I en angeschnitten. I g angelegte lll ie Keramik her 11 enthielten. U. o. Meter lange lde> I neben Gefäßen I ten und sei' I er weitere Gru> ■ »allstattzeit (et«° Schmuckstücke, ei' I r Kette, die au I ledeutendsteFund I
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Kreis Büdingen
* NiÖÖa, 15. Aug. In diesen Tagen: sind siu^f^ Zig Jahre vergangen, seltöem öie Arbe f Erstellung öes neuen Postgebauöes m der Bahnh^ straße in Angriff genommen wurden. h
Gebäude seiner Bestimmung uberge konnte, befand sich die Post im Gasthauss Zur allen Post". Bis zur Erbauung der ßen-Gelnhausen, als zur Post noch remifen und Pferdeställe gehörten war imvam ligen Schneckschen (jetzt Drollschen) Anwe en Post Halterei. — Die jüdische Gemeinde hat d im I Y 1877 erbaute Synagoge an den Anlieger Herrn Drott verkauft. Die Synagoge wird also ver schwinden.
Kreis Vehlar.


