Ausgabe 
16.7.1938
 
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ch guter seiner Wo».«

(Groß-Gerau), Treusch (Reichelsheim), Ehret und

zweimal derartig heftig auf den Kopf, daß dich schwächliche Person nach Hause getragen roerbfi

Sind Sie leicht abgespannt und müde?

Wir wurden heute getraut

Heilbronn a. N., 16. Iuli 1938, Trappensee-Gaststätten

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Gießen (Asterweg 56 II), den 16.3uU 1938

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la Speisen und Getränke

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KIRMES 5000(0941,1 M0l!lag.18.M

tArmeröder Wühlchen)

Der Wirt Balser.

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und und

Sonntag, den 17. Juli, und Montag, den 18.Juli 1938:

Gießen/^ahn

Wetzsteinstraße 8

Ludwigsburg

Im Tambour 207

Für die anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksam­keiten und für die uns freundlichst überbrachten Glückwünsche sagen wir unseren allerbesten Dank.

Ludwig Haas und Frau (Zmma, geb. Wilhelm.

Wieseck, den 16. Juli 1938.

Schnitzler in Darmstadt.

Ein Wandergesellenheim in Frankfurt a. M.

Lager Mühlbachtal. (Aufn.: Weitershaus.)

sen und Waldesgrün kleine weiße Tupfen, eins neben dem andern, in offenem Viereck: unser Zeltlager Mühlbachtal.

*

Nun sind unsere. Fahrtenteilnehmer fast überall in ihren Bauernquartieren angelangt. Hier werden sie noch drei Tage verweilen, den Bauern helfen, Dolksgemeinschaftsabende aufziehen, die Sehens­würdigkeiten und landschaftlichen Schönheiten kennenlernen, und am kommenden Montag geht's der Heimat zu!

Lpd. Frankfurt a. M, 15 Juli. Die Deutsche Arbeitsfront, Abteilung Gesellenwandern, errichtet in Frankfurt ein Heim für wandernde Ge­sellen. Das Gesellenwandern hat im Dritten Reich ein neues Gesicht erhalten. Nur die besten Gesellen werden auf Wanderschaft geschickt, und es geht na­türlich nicht an, daß diese in der Herberge zur Heimat eine wenig würdige Aufenthaltsstätte suchen müssen. Deshalb errichtet die Deutsche Arbeitsfront, die die wandernden Gesellen betreut, in den ver- schiedenften Städten des Reiches Wandergesellen- heime. In Frankfurt entsteht eines der ersten dieser Heime, dessen Schaffung durch einen Beitrag der Stadt in der Höhe von 20 000 RM. möglich gewesen ist. Die bauliche Instandsetzung dieses Hauses ist jetzt abgeschlossen. Es wurden vor allem Schlaf- räume geschaffen, daneben aber auch Gemeinschafts­räume, in denen die wandernden Gesellen zusarn-

+ Orünberg, 16. Juli. Am Montag, 18 N wird der hiesige Spenglermeister Heinrich AvM Pfeffer 88 I ah r e alt. Er ist der zwettaltch Mann Grünbergs und erfreut sich noch guter @fl, sundheit. Anschaulich weiß er noch von ferner War» derzeit als Geselle zu erzählen, die ihn bis in bi> Schweiz führte. Am 27. Dezember 1937 konnte e das seltene Fest der diamantenen Hochzett begehet. Unfern herzlichen Glückwunsch.

* Röthges, 16. Juli. Unser Bürgermeister, zirksbauernführer Wilhelm Metzger und Fra« Anna geb. Döpfer, begehen am morgigen Sonntag 17. Juli, das Fest der silbernen Hochzeit.

Eines Tages hackte die K. vor ihrem Haust der Kläranlage Holz. Als die Zeugin M. mit ihn« Kinderwagen an der Angeklagten vorüberfuhr, kam es aus einem nicht geklärten Grunde zwischen bti beiden Frauen zu einem Wortstreit. Als die gleich! Zeugin einige Zeit später mit ihrem Kinderwagen wieder an der Angeklagten vorbeifuhr, wurde des Wortwechsel fortgesetzt. Schließlich ergriff die Air geklagte ein Scheit Holz und schlug damit der N

Svezial-Reva- raturwerkstätte

Aus der Rückfahrt werfen wir noch einmal einen Blick ins Mühlbachtal. Wie ein Spielzeug liegen unten die letzten Häuser von Nassau, und ein Stück den Mühlbach aufwärts lugen zwischen Wie-

kreis Wetzlar.

<$ Wißmar, 14. Juli. Gegenwärtig liegt im Bürgermeisteramt der Haushaltsplan bei Gemeinde für das Jahr 1938 auf. 2)ti Haushaltsplan sieht für eine Reihe größerer beitsvorhaden der Gemeinde erhebliche Betrage doe Für die Kanalisierung des Ostteils des Dorfes fini 16 000 Mark, für Unterhaltung und Ergänzung beg WasserroHrnetzes 6500 Mark eingesetzt, ferner stehen Mittel bereit für die Beschaffung von Feuerlösch geraten, für Straßeninstandsetzung usw. Don b« Steuereinnahmen in Höhe von 141 273 Mark fufl als Kreisumlage 14 500 Mark und als anteiligen Kostenbeitrag an die Zweckverbandskaffe 4655 Morl abzuführen. Zum Ausgleich für den Haushalt b(eb ben nach Abzug laufender Ausgaben 66 260 Tlarfi Den Einnahmen aus dem Gemeindewald in M von 59 000 Mark stehen im laufenden Rechnung» fahr 25 000 Mark Ausgaben gegenüber. Bemerken, wert ist, daß die gemeindlichen Betriebe einen Uebeo schuß von 1810 Mark abwerfen.

Kleine Strafkammer Gießen.

Die T. K. aus Gießen war von dem Einzelricht» wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung zu zwei Monaten und ein« Woche Gefängnis bestraft worden. Oegtr dieses Urteil legte sie Berufung ein, und sie HM sich deshalb gestern wegen der gleichen Delikte mri der Kleinen Strafkammer zu verantworten. Zte' Anklage lag folgender Sachverhalt zugrunde:

in Rödgen

am 17. und 18. Juli 1938

Erstklassige Musik und erstklassige Lokalitäten

2 Tanzböden

Für Speise und Getränke ist gesorgt

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstaqnoch mittag geschlossen

Erich Müller Elfriede Müller geb. Holzinger

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Die Burschen Der Gastwirt: Ludw.Schäfer

Ihre Vermählung zeigen an

Eugen Stöhr, Studienassessor Lotte Stöhr, geb. Wehrheim

rnensitzen und ihre Erfahrungen und Erlebnisse auj<! tauschen können. Es fehlt nur noch die Ausstattung die in den nächsten Wochen erfolgen wird, so bog die Einweihung voraussichtlich im August vorge. nommen werden kann.

Landkreis Gießen.

+ Grünberg, 15. Juli. Die Pächter dec Fischerei in der Aeschersbach konnten dieser Tag. beim Fischen der Strecke Steinmühle bis Neumüh^ knapp 1% Kilometer lang, etwa Vi 3 entner Forellen fangen, darunter einzelne Exemplar von 2 Pfund. Das Ergebnis ist als gut zu bezeich. nen, da nach Angabe des Pächters im Winter weh, rcre Fischreiher an der Strecke zu beobachten waren.

mußte.

Die gestrige Hauptverhandlung offenbarte miete ein recht unerfreuliches Milieu. Da sich keine wese»- lich anderen Gesichtspunkte ergaben, wurde die geklagte wegen gefährlicher Körperverletzung ri Tateinheit mit Beleidigung zu einer G e f äin gni5 strafe von zwei Monaten verurteilt.

Karl Ehrist Nie Ehrist geb. Aolzinger

Leiden Sie unter Schwächezuständen, verbunden mit Unwohlsein, Her? klopfen und ähnlichen Beschwerden? Oft sind an sich schwache Nerven bi, Ursache. In beiden Fällen ist es ratsam, die Nerven zu kräftigen und Dann aber auch gesund zu erhalten. .

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Weifenbach (Bensheim), Trüschen (Michelstadt) Frey, Graßmann. Lenz, Schipp, Schürg, Schütz

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nach

Fahrterleben unserer Hitlerjungen

Rundfahrt durchs Fahrtengebiet der 116 er.

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Mittwoch, Samstag, Sonntag 20 Uhr

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Sonntag, den ^7. Juli, ab 4, Uhr

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Musik wird ausgeführt von Mit­gliedern der Kavelle des J.-R. 80

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Der Wirt Die Burschen

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nitätsbereitschaft Gießen n»ch der Chirurgischen Klinik in Gießen überführt werden mußte.

Polizeipräsidium Mainz.

Lpd. Mainz, 15. Juli. Gemäß einer Verfügung des Reichsstatthalters in Hessen, die auf einem Er­laß des Reichsinnenministers beruht, führt die staatliche Polizeiverwaltung Mainz nunmehr die BezeichnungPolizeipräsidium" und nicht mehrPolizeidirektion".

50 Jahre imsüßen" Beruf.

Lpd. D a r m st a d t, 15. Juli. Aus Anlaß des 40jährigen Bestehens der Konditorinnung hatten sich in Darmstadt die Konditoren aus Starkenburg und Oberhessen zu einer Tagung zusammengefun­den, in der zahlreiche Redner das Wort ergriffen, um zu aktuellen Fragen des Berufes Stellung zu nehmen. Jnnungsobermeister Höfer (Darmstadt), der einstimmig wiedergewählt wurde, konnte die vom Reichsinnungsoerband verliehenen Ehren­urkunden und -auszeichnungen für 50jährige und längere Tätigkeit den folgenden Konditormeistern überreichen: Müller (Bad-Nauheim), Geißner (Gießen), Taubenheim (Butzbach), Wallenwein (Neu-Isenburg), Weber VIII. (Dieburg), Menne

Die Matlbäusgemeinde.GieOen lädt herzlich alle evang. Christen ein zu einem

Gemeindevortrag am Sonntag, dem 17. Jnli 1938, um 20.16 Uhr, In der Stadtkirche

Es spricht: 4785D

Pfarrer D. Brumer,Elberfeld

91 a ff a u, 15. Juli.

Am gestrigen Donnerstag hatten wir Gelegen­heit, mit dem Motorrad die gesamte Fahrtenstrecke des Bannes 116 abzufahren. Bei strahlendem Sonnenschein führte die Fahrt von Limburg die Lahnstraße abwärts bis Nassau und Zeltlager Muhl- bachtal. Wie ein bunter Filmstreifen zog nochmals die Landschaft der unteren Lahn vor unseren Augen vorüber. Wo die Aar in die Lahn mündet, grüßte uns das seit einigen Tagen mit Blumen geschmückte D i ez mit seinem eindrucksvollen Stadt- und Burg­bild. Hier findet am Sonntag ein großes Blumen­fest statt, und Blumen- und Girlandenschmuck geben der Stadt seit einigen Tagen ein festliches Gepräge. Auf steilem Fels ragt die Schaumburg bei Bal­duinstein auf. Links der Lahnstraße windet sich tief unten das silberne Band des Flusses, rechts steigen steile Felswände empor. Laurenburg mit Ruine und der alten Brunnenburg werden sicht­bar. Weiter geht's die vielen Windungen der Lahn abwärts; bei Oberndorf auf den wieder sanfte­ren Abhängen wächst der Lahnwein, und oben schaut Kloster Arnstein hell aus dem Wald­grün heraus. Hier zweigt die wilde Schlucht des Dörsbaches und weiter oben die des Jammertales ab. Dann weitet sich das Lahntal. Das freundliche Badestädtchen Nassau mit dem gleichnamigen Schloß, das die geschichtlichen Erinnerungen an Freiherrn vom Stein birgt, wird sichtbar.

Nun biegen wir links ab ins Lager Mühl- bach t a l. Gerade rückt ein Lehrgang wieder aus dem Lager. Sie haben der vorgeschriebenen drei­tägigen Lagerzeit genügt. Wir fragen nach ihren Erlebnissen:Tüchtig geschliffen haben se uns!" (Es war beileibe nicht so schlimm!)Unser Lagerleiter und der Sportleiter sindPfunds-Kerle" gewesen, und wenn wir auch manchmal die benachbarten Höhen rauf und runter mußten, das machte uns nichts aus, desto besser hat uns hernach das prima Mittagessen geschmeckt!" Und das von der NSV. gestellte Essen war wirklich nahrhaft und gesund, davon konnten wir uns selbst überzeugen. Zum Schluß ihrer Lagerzeit bekam jede Fahrtengruppe noch eine Sendung Konserven, Wurst und Brote mit auf die Fahrt. Die besten Zeltgemeinschasten erhielten Preise in Gestalt von weiteren Dingen für das leibliche Wohl.

Nun sind alle Hitlerjungen des Bannes 116 durch das Zeltlager hindurchgegangen, und als nächster Lehrgang rücken die Pimpfe ein.

Wieseck. Gieß. Str. 73. L74i D Tel. 3975.

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Aus -er engeren Heimat.

Das schöne Dorf".

NSG. In allen Gauen laufen bei den Gau­obmännern der Deutschen Arbeitsfront die ersten Meldungen der Dorfgemeinschasten zu der Aktton Das schöne Dorf" ein. Die Aktion, die durch An­ordnung des Reichsorganisattonsleiter. Dr. L e y im Rahmen des Leistungskampfes der deutschen Be­triebe durchgeführt wird, hat sich zur Aufgabe ge­setzt, die nationalsozialistische Dorfgemeinschaft zu schaffen. Durch die nationalsozialistische Dorsge­meinschaft sollen alle die vielfältigen im Dorf vor­handenen Probleme und Schwierigkeiten gelöst werden.

Die Aktion ist nicht, wie vielfach noch angenom­men wird, eine Angelegenheit von feingeisttgen Aestheten, Romantikern oder Fremdenverkehrsver­einen, sondern sie hat eine entscheidende politische Aufgabe. Die Erscheinungen, denen wir die Be­zeichnung Landflucht gegeben haben, sind nur dann mit vollem Erfolg zu bekämpfen, wenn eine wirk­liche nattonalsozialisttsche Gemeinschaft im Dorf vorhanden ist, die ihren Ausdruck in einer Er­höhung des kulturellen Niveaus, einer Verschöne­rung des Dorfes und einer Verbesserung der Ar­beitsbedingungen sindet. In dieser Aktion werden die Menschen der Dorfgemeinschaft ausgerufen und für die Bildung und Vertiefung ihrer Gemeinschaft, für den nationalsozialistischen Aufbau aktiviert.

In jedem Dorf, das sich am Leistungskampf be­teiligt, wird unter Führung des Bürgermeisters und politischen Hoheitsträgers eine Dorfarbeits­gemeinschaft gegründet, in die die aktivsten Mit­glieder der Dorfgemeinschaft berufen werden. Die Arbeitsgemeinschaft trägt die Verantwortung für die Durchführung der Aktion im Dorf. Zur Unter­stützung der Dorfarbeitsgemeinschaft besteht in allen Gauen bei der Gauarbeiterkammer eine Gauarbeits­gemeinschaftDas schöne Dorf". In diese Arbeits­gemeinschaft wurden die an der Dorfverschönerung interessierten Vertreter der NSDAP, und ihrer Organisationen, des Staates und der Wirtschaft berufen. Bei der Reichsarbeitskammer wurde eben­falls eine Reichsarbeitsgemeinschaft gegründet, die die Aufgabe hat, die Vertreter der Reichsdienst­stellen zusammenzufassen und alle Schwierigkeiten zu beseitigen sowie die Dorfarbeitsgemeinschaften in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Die verschiedensten Organisationen der Partei so­wie .Großbetriebe haben sich schon jetzt entschlossen, Patenschaften über Dörfer, die allein eine Dorf­verschönerung nicht durchführen können, zu über­nehmen, um so zu ihrem Teil beizutragen, daß die Aktion zu einem vollen Erfolg geführt wird. Die Deutsche Arbeitsftont wird durch Sprechabende so­wie Zurverfügungstellung von Gärtnern und Archi­tekten die Arbeit der Arbeitsgemeinschaften unter­stützen.

Soldat als Lebensretter.

LPD. Butzbach, 15. Juli. In der Nähe von Griedel stürzte beim Spiel ein fünf Jahre altes Mädchen in die an dieser Stelle tiefe Wetter. Auf die Hilferufe anderer Kinder eilten zufällig in der Nähe übende Soldaten der 7. Kompanie JR. 36 herbei, von denen einer sofort in voller Uniform in das Wasser sprang, das be­reits bewußtlos gewordene Kind ergreifen und her­ausbringen konnte. Durch Wiederbelebungsversuche konnte das Kind dann wieder zu sich kommen.

Bei der Arbeit verunglückt.

* Lumda (Kreis Gießen), 16. Juli. Am Frei­tagnachmittag verunglückte der beim Reichs­autobahnbau in der Nähe unseres Ortes beschäftigte 52 Jahre alte Arbeiter Joh. Lebersorge. Der bedauernswerte Mann war zwischen zwei Wagen der Feldbahn gekommen und da­bei am Oberkörper so erheblich gequetscht worden, daß er mit einem Schlüsselbeinbruch und Verdacht auf Rippenbrüche von der Sa-

bei Schaum

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Gv-tzen-Lluden

SllWbMWlWMM nach der Naturschutzverordnung vom 18. Mürz (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Deftimmung«",^' führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. 8.v^ der Rechte und Referent im Reichs» und Preußischen Ministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Pros.^ Walther Schoenichen, Leiter der Reichsstelle für NaturM

Gebunden RM. 3,60.

Die beiden Verfasser des vor kurzem erschienenen äommentar»J0* Reichsnaturschutzgeseh haben hier auf Grund ihrer lmigjW Erfahrungen und ihres weitgehenden Einblicks in das ° der neuen Naturschuhoerordnung, die nun für das ganze Reichs die Verordnung und alle dazugehörigen bisher erschienenen s gänzungsbestimmungen nach juristischen, verwaltungstechn>M wissenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkten ausführlnv" läutert und geben damit jedem eine gründliche w» Klärung, der mit dem Naturschutz, mit der Natur üb>^ Haupt, sei es beruflich oder als Liebhaber und turfreund in Berührung steht. Nicht nur die amtlpc® Stellen, nicht nur Wissenschaftler, Lehrende und Lernend«, und Pflanzenfteunde, nicht nur Erzieher, Richter und wälte müssen über die Fragen des Naturschutzes unterrichtet r® sondern auch botanische Vereine, Naturalien- und barien-Handlungen und Lehrmittelgeschäfte, PrE ratoren, Ausstopfer, Pflanzensammler, Sd)mudt< sig-Derkäufer, Kranzbindereien und die mit derm»^ wachung der Markte beauftragten Beamten, vetP Hüter, Polizeiftellen usrv.

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