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Interessante Folgerungen können aus den Gr- gebnissen eines Preisausschreibens gezogen werden, das kürzlich die Reichszeitung der Hitler-Jugend, „Die HI.", durchführte. Die Lrchrift- leitung gab uns Einblick in das aus diesem Anlaß eingelaufene, höchst aufschlußreiche Material, das zu mancherlei erfreulichen und auch unerfreulichen Gedanken Anregung gibt. Es handelte sich bei diesem Preisausschreiben um eine „schriftstellerische" Aufgabe, die den Jungen gestellt wurde. Und zwar sollte eine kurze Erzählung fortgesetzt werden, die einen „K r i m i n a l f a l l" zum Gegenstand hatte. Der'Inhalt — soweit er abgedruckt war — ging von der Entführung eines Schlosserlehrlings aus, der von einer Bande festgesetzt wird, um von
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nicht nur eine gute charakterliche, sondern auch eine geschmackliche Bildung.
Diese Geschmacksbildung kommt aber noch bewußter zum Ausdruck in den restlichen ö r eife i g Prozent der Einsendungen, die sich über den Fall mit einer oft köstlichen, von Ironie strotzenden Phantasie lustig machen. Unter diese Gruppe fallen erfreulicherweise nahezu alle Einsendungen von Einheiten, ein Beweis dafür, dafe im Kameradenkreis niemand geduldet wird, der seinen Frank-Allan-Kitsch etwa ernst nimmt. Im Gegenteil: jede dieser Einsendungen ist eine gelungene Parodie auf den blutigen Ernst jener kleinen Hefte, die noch allzuoft im Aushang kleiner Papierläden zu sehen sind. Hier sind die Jungen durch die gesunde Umgebung der Kameraden längst die lleberlegenen geworden. Sie lachen laut heraus — die beste Waffe —, wenn ihnen zu- gemutet wird, einen solchen Schmöker anzunehmen. Andere werden sogar böse und schreiben an die Schriftleitung empörte Briefe, wieso sich denn solcher Kitsch in die Spalten der Zeitung habe einschleichen können. Das sind die hundertprozentig Grundsätzlichen, deren Waffe das Dogma ist.
Erwähnenswert ist noch, daß die Jungen durchweg hervorragend klar und gut schreiben. Durch die Erzählerwettstreite und auch durch die vielfach bestehenden „Manuskriptarbeitsgemeinschaften" werden auch die Jungen, die bie Schule bereits verlassen haben, angehalten und angeregt, das, was sie bewegt, sprachlich gewandt auszudrücken. Ein sehr erfolgreiches Mittel, den Jungen erlebnisbereiter und selbstbewußter zu machen. Und
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Kriminalschmöker — wenig gefragt
Widerstand und Echo unter Hitlerjungen.
heimfaches, zu erpressen. Die Leser sollten nun die Rettung dieses Jungen „in die Wege leiten". An sich eine nicht weiter belangvolle Idee — wenn nicht die Jungen in eigentümlicher Weise darauf reagiert hätten. Fast 500 Antworten liefen ein, ein schöner Durchschnitt durch vielerlei Auffassungen, die nicht nur eine „Lösungsmöglichkeit", jonbern auch eine „Einstellung" bei jedem Einsender erkennen lassen.
Die Schriftleitung hatte den Anfang dieser Erzählung knapp und sachlich gefaßt, gelegentlich mit Andeutungen einer Ironie, die aber keineswegs dem weiteren Verlauf oder der Auffassung der Leser eine Richtung gewiesen hätte, ob etwa ein blutiger „Frank Allan" gewünscht sei oder ein witziger „Flachs". Den jungen Lesern war also volle Selbständigkeit gegeben. Preise waren ausgesetzt sowohl für Lösungen von Einheiten als auch für solche von einzelnen Lesern.
Die Lösungen sind in verschiedene Gruppen zu teilen. Zunächst sind die Einsender zu nennen, die „in die Falle gegangen" sind und nun in Erinnerung an Zehn-Pfennig-Schmöker einen Schauerroman schreiben, durchaus ernst gemeint und weift mit geradezu beunruhigender Fülle an Phantasie. Diese Gruppe umfaßt immerhin über drei- feig Prozent. Mit Kriminal-Tricks, Wortwahl und im ganzen fehlgeleiteter Phantasie lassen diese Vst zehn Schreibmaschinenseiten langen Erzählungen deutlich die Herkunft vom gefährlichsten Kitschroman erkennen. Die Prozentzahl der Einsendungen fällt ötterbings babei weniger ins Gewicht, benn gerabe diese Jungen werben burch das Preisausschreiben, mehr als anbere mit gefunberem Instinkt, angeregt Iworden sein: immerhin ist aber festzustellen, dafe der billige Schundroman nicht verdrängt ist und gelegentlich noch verheerende Folgen auf die geistige ßßelt junger Menschen hervorruft.
Neben diesen Einsendern steht aber eine weit größere Gruppe, die etwa vierzig Prozent umfafet, und die wohl mit einer gewissen Lust zum Fabulieren auf die Geschichte eingeht, aber dabei eine sehr gesunde Natur verrät. Einfall und Erfindung im grofeen ist bei diesen ebenso wie der Stil im fieinen völlig unabhängig von Lektüre und Geist des Zehn-Pfennig-Schundes. Die Freude am Abenteuer, die Bewunderung für Mut Vnd ®eiftesgegegenroart, meist gepaart mit kleinen Späßen, bricht hier durch, und diese Freude am Abenteuer wird ja in der Hitler-Jugend nicht gedämpft. Denn der draufgängerische und wagemutige Pimpf wird immer lebenstüchtiger sein als der brave Duckmäuser. Dafe Draufgängertum und Unternehmungsgeist aber auch in richtigen Maßen gehalten werden, beweist mit diesen Einsendungen
auch ein Beitrag zur Geschmacksbildung durch die Hitler-Jugend. ,,
Das Ergebnis dieses Preisausschreibens ist nur ein kleines Beispiel, das durch viele andere, insbesondere durch den persönlichen Umgang mit den Jungen, erhärtet werden kann. Es ist in der Tat so, daß der „Detektiv-Roman", soweit er sich nicht publizistisch verbieten läßt, von den Jungen selbst ignoriert wird. Gelesen wird er von Einzelgängern — übrigens durchaus nicht nur in der Stadt! — und obn den Aelteren, sogenannten „Halbwüchsigen", die nicht von früh an dem Erziehungseinflufe der Bewegung ausgesetzt waren. Der größte Teil der Jungen kennt diese Schmöker aber offensichtlich nicht mehr, und wer von ihnen ihre Bekanntschaft macht, der — lacht. Das geht mit Deutlichkeit aus dieser Umfrage hervor: die Hinwendung zum Natürlichen und Ehrlichen ist auch in der entlegensten und kleinsten Formation nicht fordernde Theorie geblieben, sondern hat in der Lebensanschauung des einzelnen zu einer überraschenden Sicherheit und Unbefangenheit geführt.
Ohne Frage: der Kriminal-Schmöker befindet sich innerhalb der Jugend aus dem Rückzug. Er wird mehr und mehr durch guten Lesestoff ersetzt. Die Büchereiarbeit der HI. wendet sich ja nicht nur unmittelbar an die Formationen, die häufig schon mustergültige Bibliotheken aufgebaut haben, sondern in gleichem Maße auch an die Verlegerschaft. Die Erziehungsarbeit an den Verlegern ist schwieriger und geht nur langsam üonftatten — — wird aber durch das gewandelte Lesebedurfms der Jugend unterstützt. Die Jugend will weder Sensations- noch Gefühlskitsch lesen, und diese erfreuliche Wandlung wird der Verleger, der sie nicht begreift, büßen müssen. Seine Bücher und Schriften werden zum Gespött der Jungen und bleiben vergilbend in den Läden liegen. hy.
265 Mill. Mk. Einlagezuwachs bei den Sparkassen im Mai.
Fwd. Im jahreszeitlichen Wechsel ist im Mai gewöhnlich ein Nachlassen der Spartätigkeit zu beobachten. Die Einzahlungen im Mai verminderten sich gegenüber dem April nur um 17,5 Millionen Mark, während die Auszahlungen. lediglich um 6,1 Millionen Mark zurückgingen. Damit lag der Einzahlungsüberschufe im Mai 1938 um 11,4 Millionen Mark unter demjenigen des Vormonats (123,3 Millionen Mark). Das sehr hohe Niveau dieses Einzahlungsüberschusses von 111,9 Millionen Mark fällt jedoch gegenüber dem Einzahlungsüberschufe im Dergleichsmonat des Vorjahres besonders auf. Dieser betrug nämlich nur 33,6 Millionen Mark und lag seinerseits um mehr als die Hälfte unter dem Einzahlungsüberschufe des vorhergehenden Monats (+ 71,8 Millionen Mark im April 1937). Die stärkeren Auswirkungen der saisonalen Einflüsse im Vorjahre sind weiterhin daraus zu erkennen, dafe die Einzahlungen im Mai 1937 gegenüber dem April 1937 um 124,7 Millionen Mark und die Abhebungen um 86,5 Millionen Mark zurückgegangen waren. Die seit längerer Zeit überaus» günstige Spareinlagenentwicklung f ührty mithin im Mai 1938 zu einer nahezu völligen Ueberdeckung der jahreszeitlichen Einflüsse im Spargeschäft. Einschließlich der Zinsgutschriften und sonstigen Veränderungen betrug der Spareinlagenzuwachs im Mai 1938 - 131,3 Millionen Mark, d. h. nur 4,8 Millionen Mark weniger als im Vormonat, jedoch mehr als das Doppelte des Zuwachses im Mai 1937 (+ 60,3 Millionen Mark).
Die gesamten Gläubiger der Sparkassen, also die „sonstigen Gläubiger",, die „Einlagen deutscher Kreditinstitute" und die bei der eigenen Girozentrale und bei sonstigen Stellen aufgenommenen Gelder und Kredite zusammen, überschritten im Mai 1938 erstmals die 3-Milliarden-Grenze (3016,2 Millionen Mark). Die Gesamteinlagen der Sparkassen nahmen im Berichtsmonat um mehr als eine Viertelmilliarde (+ 265,4 Millionen Mark) zu und erreichten damit einen neuen Höchststand von 19 687,9 Millionen Mark.
Mein-Mainische Börse.
IHitfagsbörfe allgemein schwächer.
Frankfurt a. M., 15. Juni. Die Börse hatte auf ziemlich sämtlichen Marktgebieten weitere Kurs- abschwächungen zu verzeichnen. Einmal sind es Verkäufe aus den bekannten Quellen zum Zwecke der Abwicklung, auf der anderen Seite scheint der vorhandene Geldbedarf für wirtschaftliche Zwecke auch Angebot aus breiteren Kreisen der Bankenkundschaft zu verursachen. Denn es lagen auch zahlreiche Kleinverkäufe in festverzinslichen Werten vor. Somit war die Grundverfassung der Börse in Aktien und Renten schwächer gestimmt. JG.-Farbenindu- strie eröffneten 0,50 v. H., Deutsche Erdöl 0,50 v. H. niedriger. Auch Metallgesellschaft und Scheideanstalt, in denen größere Abwicklungsverkäufe Vorlagen, um 1,50 bzw. 1 v. H. gedrückt Von Mo- torenroerten Daimler erneut trotz der zuversichtlichen, Ausführungen in der oHV. um 1,13 v. H. leichter, Adlerwerke auf dem ermäßigten Abendbörsenkurs gehalten. Am Elektromarkte herrschte völlige Geschäftsstille, hier wurden Erstnotierungen
zunächst überhaupt nicht festgestellt. Am Montan* markt gaben Verein. Stahlwerke 0,25, Mannesmann 0,50, Rheinstahl 0,90 v. H. nach. Anfangs verloren Westd. Kaufhof 0,40, Zement Heidelberg 0,75 v. H.
Festverzinsliche Werte neigten, wie erwähnt, ebenfalls zur Schwäche, allerdings Altbesitz 0,13 v. H. höher. Von festverzinslichen Freiverkehrswerten gingen späte Schuldbücher mit 99,65 (99,75), Kommunalumschuldung mit 96,10 (96,15) v. H. um. Österreichische Werte lagen im Gegensatz zu den Vortagen völlig geschäftslos bei eher etwas rückläufig genannten Kursen.
Auch Renten zeigten keinerlei Anregung und Freiverkehrsaktien folgten der allgemeinen Ab- schwächung. Hier waren Elsässisch-Badische Wolle mit 86, Vereinigte Fränkische Schuh mit 78,50, Großalmerode Thon mit 101,50 Angeboten.
Abendbörfe knapp gehalten.
Die Abendbörse zeigte bei kleinsten Umsätzen keine Veränderung gegenüber der bisherigen schwächeren Grundhaltung. Die Kaufneigung blieb sehr gering, so dafe die herauskommende Ware zu weiterhin ermäßigten Kursen nur unterzubringen war. So drückte ein Angebot von etwas über 10 000 Mark JG.-Farben-Bonds den Kurs um 0,50 auf 129,13. Auch Schuckert 1 v. H., Zellstoff Waldhof 0,75 v. H. unter Mittagsschluß umgesetzt, dagegen Gesfürel 0,40 v. H. befestigt. IG.-Farben konnten ihre nachbörsliche Erholung bis 160,40 nicht behaupten, sie wurden mit 160 fortlaufend und zum Kassakurs notiert. Renten still und ohne jede Veränderung. Es notierten im einzelnen: Farbenbonds 129,13, Adea 103,90, Commerzbank 114,13, Deutsche Bank 120,25, Dresdner Bank 112, Buderus 113,50, Rheinstahl 139,50. Laurahütte 17,75, Adlerwerke Kleyer 114,75, MAN. 134, Bemberg 137, Berger Tiefbau 150, Conti Gummi 205,50, Daimler 145,50, Demag 146,40, Deutsche Erdöl 137, Deutsche Linoleum 158, JG.-Farben 160, Gesfürel 146, Moenus 132, Rheinmetall 143,50, Stempel 105,50, Schuckert 175, VDM. 172, Zellstoff Waldhof 143,25, Reichs- bahn-Vorzüge 125,13, Hapag 75.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 15. Juni. Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 13 210, W 16 213, W 19 217, W 20 219, Roggen R 12 187, R15 190, R 18 194, R19 196, Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete, Futtergerste —, Futterhafer —, Weizenmehl Type 812 W 13 29,50, W 16 29,60, W 19 29,60, W 20 29,95, Roggenmehl" Type 1150 R 12 22,45, R15 22,80, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 50 Pf. Frachtausgleich, Weizenfuttermehl 13,60, Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W20 11,20, Roggenkleie R12. 9,95, R15 10,15, R18 10,40, R 19 10,50 Mühlen- festpreis ab Mühlenstation, Sojaschrot —, Palmkuchen —, Erdnufekuchen —, Treber getrocknet 14,— Höchstpreis ab Erzeugerstation, Trockenschnitzel —, - Heu gut gesund trocken 5,50, dto. drahtgepreßt —, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt 3,30, dto. gebündelt 3,— Erzeugerhöchstpreis frei Erzeugerverladestation. Tendenz: Ruhig.
Frankfurter Schlachtvlehmarkt.
Frankfurt a. M., 15. Juni.' (Dorb»richt.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 897 Rinder (darunter 217 Ochsen, 173 Bullen, 368 Kühe, 139 Färsen), 402 Kälber 10 Schafe, 210 Schweine, 12 Hümmel. Es kosteten: Rinder: Ochsen 24 bis 45 Mark, Bullen 34 bis 43, Kühe 18 bis 43, Färsen 28 bis 44; Kälber 35 bis 65; Lämmer und Hümmel nicht notiert; Schweine 50 bis 57 Mark. — Marktverlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hümmel und Schafe mittel.
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Sonntag, den 19. Juni, 9.15 Uhr
treten alle ehemaligen Angehörigen des Inf-Rgt 116 sowie die der Kriegsformationen auf dem Lindenplatz bei ihren mit Schildern bezeichneten Kompanien an.
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