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Der große Leichtalhletik-Landerkampf SeuWand-LlSA
Neue Nad-Teltrekorde.
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chtiaste Ereignis war Zweifellos
>n Meister Hannover 96 und
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Reister Hannover 96 in großer Form
Fortuna, Schalke und der „Club“ geschlagen.
Men 99 bis 991 i mit 195 (197,5(^ v
Daß unsere Gäste die 100 Meter sich nicht
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hoefch 0L0 v.jsl mit 99 behauptet 'I -50 v. h. enrnä^l Truppe befestigt» I
siegte Josef B a l l i n g (Schweinfurt), der „Rund um Frankfurt" gewonnen hatte, vor (Aachen), Brunner (Schweinfurt) und dem
mann, schon bei 3,80 Meter (!) aus, während die Amerikaner spielend die 4-Meter-Gren;e, bewäl- Schließlich siegte Warmerdam mit
loch stellten fuW 'isationen teilweise ff M Farben 145^0
* übrigen Sieger erhielten Diplome, e •
Nachteil, gab aber in diesem entscheidenden Kampf einen ebenbürtigen Gegner ab.
Die Spiele der Gruppe I.
Durch den Ausfall des Turnvereins Wetzlar lagen in dieser Klasse nur noch 3 Mannschaften im Rennen, Schwanheim, Lützellinden und Garbenheim.
Garbenheim — Schwanheim 5:2 (2:0). Schwanheim, eine Mannschaft der Frankfurter Kreisklasse, hielt sich bis flur Halbzeit recht tapfer; vor allem vermißte man bei den Frankfurtern den Drang nach dem Tor und die Ausnutzung des Torwurfes im entscheidenden Augenblick.
Sch wanheirn — Lützellinden 2:7 (2:4). Lützellinden hatte in der ersten Halbzeit alle Hände voll zu tun: wenn auch die Mannschaft mit etwas Ersatz antrat, so hat sie doch als vorjähriger Be- zirks'klassenmeister manches an Spielstärke verloren.
Lützellinden — Garbenheim 5:3 (2:2). Dies war der schönste und spannendste Kampf des Tages; mit diesem Spiel hat das Turnier seinen würdigen Abschluß gefunden. Garbenheim, als kommende Bezirksklassenmannschaft, überraschte nach der angenehmen Seite. Dem Endspurt der Lützel- lindener war die Mannschaft nicht mehr gewachsen und verlor ehrenvoll.
Oie leichtathletischen Wettkämpfe,
die in das Turnier eingeflochten waren, nahmen einen schönen Verlauf. Anschließend fand die Siegerehrung für Leichtathleten und Spieler in der Turnhalle durch Kreisschiedsrichterobmann Becker statt. Er überreichte den beiden siegenden Mannschaften wertvolle Preise des Turnvereins Katzenfurt; die
im 3000-Meter-Hindernislauf fiel der Sieg an USA. Dazu wurde unser Rekordmann Rudolf Harbig in einem unerhört spannenden 400-Meter-Rennen von dem USA.-Meister Mallot niedergerungen. Die beiden einzigen deutschen Siege gab es durch unseren Mannschaftsführer Gerhard Stöck im Speerwerfen und den in sehr guter Form befindlichen Weitspringer L e i ch u m.
INallot vor harbig.
Gleich der erste Kampf versetzte die Zuschauer in hellste Begeisterung: der 400-Meter-Lauf. Von innen nach außen stellten sich Mallot (USA.), Harbig (Deutschland), Herbert (USA.) und Linnhoff (Deutschland) dem Starter. Gleich beim ersten Schuß kamen die vier Mann glänzend vom Start. Mallot hatte nach kurzer Zeit bereits den an Harbig ge- gcgebenen Vorsprung aufgeholt, während außen Linnhoff von Herbert stark bedrängt wurde. Ein» gangs der Zielgeraden lag Herbert vor Linnhoff
aber um fünf Tore waren die Blau-Weißen nicht schlechter. Bericht folgt.
Handball-Werbeturnier des Tv. Katzenfurt.
Das anläßlich des 10jährigen Bestehens der Handball-Abteilung des Turnvereins Katzenfurt durchgeführte „Jubiläumsturnier" am vergangenen Sonntag nahm bei ausgezeichneter Besetzung einen schönen Verlauf. Die'Vereinsleitung hatte zur Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung, mit der gleichzeitig leichtathletische Wettkämpfe verknüpft waren, alle Maßnahmen getroffen. Gespielt wurde in einer Nachwuchsklasse und Hauptklasse. Bei einer Spielzeit von jeweils zweimal 10 Minuten wurden die beiden Klassensieger bei Punktwertung ermittelt. Entsprechend der Teilnehmerzahl der Nachwuchsklasse wurden hier die Spiels in zwei Staffeln ausgetragen. Die Leitung der Veranstaltung lag in Händen des Kreisschiedsrichterabmanns Becker (Gießen).
Die Spiele der Klasse II.
Garbenheim—Hochelheim 2:5 (2:1), Hochelheim—Ehringshausen 4:2 (3:0), Wetzlar—Hochelheim 4:8 (2:4), Garbenheim—Katzenfurt 1:2 (1:0), Ehringshausen—Wetzlar 4:2 (1:0), Hörnsheim—Katzenfurt 3:3 (1:0) (Verlängerung 0:2).
Das Entscheidungsspiel der beiden Staffelsieger Katzenfurt und Hochelheim gewann Katzenfurt knapp 3:2 (1:2). Hochelheim war durch die fast nur aus Jugendspielern bestehende Mannschaft etwas im
Stopp , .
tiften B-Fahrer, Traudes (Wiesbaden).
Sonntag: Kämpfe vor fast 100000 Zuschauern
Nur Stock und Leichum siegreich.
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Wotcott und Tolmich im Hürdenlauf.
Eine sichere Sache für die beiden amerikanischen Vertreter war, wie varauszusehen, die kurze Hürdenstrecke, die Wolcott in der glänzenden Zeit von 14,1 Sekunden an sich brachte. Wie ein Pfeil schoß der lange blonde Amerikaner vom Start ab, gefolgt von seinem Landsmann Tolmich. Die beiden Deutschen KumpmcMn und Wegner hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun und kamen über die beiden letzten Plätze nicht hinaus. Mit 27:19 Punkten führte USA.
Die „sicheren" Wettbewerbe.
Während auf den Aschenbahnen die Läufer Has Augenmerk der Zehntausende auf sich lenkten, arbeiteten die Stabhochspringer und Hamme r w e r f e r zunächst ziemlich unbeachtet. Erst als die Sprünge der beiden Amerikaner immer höher wurden und das Eisengerät van den Deutschen weiter und weiter über den grünen Rasen geschleudert wurde, richtete sich die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Springer und Werfer. Der richtige Anreiz fehlte allerdings in beiden Wettbewerben, da der eine die unbestrittene Domäne der Pankees war und im anderen die Deutschen dominierten. So schieden im Stabhochsprung die beiden Vertreter 'des Hakenkreuzes, Haunzwickel und Hart-
lug- Die WochM ■ ifi nach den legtkl \ e n m ä r f t e n ei™ t kennen. Zwar m: kbch bei üchwankMl jen bei mäßiger J® I Montanwerten
Daiting gewinnt »Rund um Frankfurt-'.
Jteumann (Gießen) trotz Reifenschaden im Endspurt dabei.
Sturzbäche aus Gewitterwolken peitschten über dis Feld im Großen Straßenpreis von Frankfurt, c!s es sich zu den Bergkämpfen im Odenwald an- jipckte. Dann verfuhr sich die B-Klasse, die bis da- tn ihren Vorsprung von drei Minuten genau ein» ehalten hatte, und es mußte ein neuer Start er- plaen, wiederum mit drei Minuten Vorgabe. Um oif die richtige Strecke zu kommen, mußte ein pcht vorgesehener schwerer Berg bei Mossau genom- ren werden, an dem das Feld völlig zerriß.
Der sehr stark fahrende Gießener Reumann konnte nach einem Reifenschaden in präch - tiger Fahrt wieder zur A.Gruppe a u f s ch l i e ß e n.
iQr das Geschäft h Wen Kurse. Einige^.
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3m Reich gab es gleich zu Beginn der neuen Spielzeit eine Reihe von großen Freundschafts- Jimpfen. Das wichtigste Ereignis war Zweifellos V-t Kampf zwischen Meister Hannover 96 UNO Intmeifter Fortuna Düsseldorf, dem m der lsinestadt 30 000 Besucher beiwohnten. Wahreno !>e Hannoveraner in alter Frische spielten wiesen he Rheinländer noch „Sommersorm auf. Han- ^oer siegte mit 3:0 (2:0) recht eindeutig. Der E. Sch alte 04 gastierte beim Planitzer «U.
verlor, ohne Pörtgen, Klodt und Urban lPie> Ad, vor 25 000 Zuschauern mit 2:3 (0:2) Treffern, üie Einheimischen lieferten ein famoses Spiel.
würden nehmen lassen, mar zu erwarten, eo g< es denn auch einen Doppelerfola der Yankees; Ben Johnson zerriß vor Ellerbee das Zielband. Während Kersch (Deutschland), Johnson (USA.), Hornberger (Deutschland) und Ellerbee (USA.) sich /um Start fertig machten, lagen bereits die Stabhochspringer im Kamps, und gleichzeitig mit dem Startschuß zum 100-Meter-Lauf sahen die 70 000 auch die ersten Umdrehungen der Hammerwerser in ihrem Eisenringe. Der Neger hatte den besten Start, war sofort an der Spitze und siegte über» Venen in 10,5 Sekunden vor Ellerbee, dem Kersch und Hornberger dichtauf folgten. 13:11 war USA.
in Front gezogen.
Zwei Deutsche hinter Fenske.
lieber 1 500 Meter galt der Amerikaner Charles Fenske als Favorit, und dies mit Recht. Er gewann sein Rennen, wie er wollte Fenske (USA) Mehlhose (Deutschland), Rideout (USA) Körting (Deutschland) lautete das Starterfelb.
3m SPurt Ä sich F°nsk°s gro6e Älaffe. Er M di- anderen drei einfach, stehen und gewann m Z-53,8 Minuten. 19:16 für UbA< —----------
die beiden letzten Plätze nicht hinaus. Sieger des Rennens wurde der USA.-Meister Pentti in 32:11,2 Sek. 46:31 lautete hier der Vorsprung von USA.
Schröders letzter Wurf entschied.
Schwer hatten die Deutschen im Diskuswer- f e n mit den Vertretern aus USA. zu kämpfen, von denen Zagar sofort 46,36 Meter vorlegte. Lampert kam dann zwar auf 48,95 Meter, aber Levy brachte mit einem sehr schönen Wurf von 49,98 Meter Amerika wieder an die Spitze. Erst der letzte Wurf unseres Rekordmannes Schröder brachte Deutschland den Sieg. 50,19 Meter weit schleuderte er die flache Scheibe. Lampert verbesserte sich noch auf 49,61 Meter, kam aber an Levy nicht mehr ganz heran.
kolratfchek vor Wöllner.
Acht wertvolle Punkte retteten unsere Dreispringer Kotratschek und Wöllner für Deutschland. Trotzdem waren ihre Ergebnisse nicht gut. Sie konnten sich mit der Sprunganlage gar nicht zurechtfinden. Nur der Umstand, daß die Amerikaner wirklich schlecht sprangen, sicherte einen deutschen Doppelerfolg. Kotratschek kam auf 14,61 Meter vor Wöllner mit 14,54 Meter und den Amerikanern Kent (14,35 Meter) und Neil (13,52 Meter).
Deutscher Staffelrekord zum Abschluß.
Eine wunderbare 4X100-Meter-Staffel brachte den Ausklang des ersten Tages des Länderkampfes. Deutschland schickte Kersch, Hornberger, Neckermann und Scheuring in den Kampf, während Greer, Ellerbee, Jeffrey und Johnson für USA. liefen. Unsere Staffel hielt sich ganz hervorragend. Nachdem Kersch und Greer erst beim dritten Start richtig losgekommen waren, übernahm der Amerikaner die Führung, aber Kersch blieb nur einen Meter zurück. Gut klappte der Wechsel Kersch-Hornberger; der zweite Frankfurter hielt den knappen Abstand hinter Ellerbee und Neckermann konnte gegen Jeffrey sogar Boden gutmachen. Johnson brachte dann der USA.«Staffel in 40,0 Sek. den Sieg. Mit 40,3 aber stellte Deutschland eine neue deutsche Bestleistung auf.
Mit 59:48 Punkten führte USA. nach dem ersten Tage!
11 Meter gestoßen, und der Sieger in der Jugendlich'e schaffte im Hochsprung 1,80 Meter. Im Drei- Lmpf der ersten Männerklasse gab es Zwei^erfte Heger: Wilhelm vom Tv. Maikammer (Pfalz) :md Bade von der Tgd. Aschaffenburg-Damm, -ixe je 68 Punkte erreichten.
Der Mannschaftskampf um das Dolsungenhorn :*urbe vom Polizei-SD. Frankfurt mit -35 Punkten vor der Tgd. Frankfurt-Bornheim (!-91) und dem Tv. Offenbach-Bieber (474), bem wrjährigen Sieger, gewonnen. In den St ässe i- lümpfew waren Tv. Dillenburg (Lahn), Jahn- sirmeinschaft Oberursel und Polizei Frankfurt er« ! lgreich.
Der erste Leichtathletik-Länderkampf zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Nordamerika lockte schon am ersten Tag 70 000 Besucher in das prächtige Berliner Olympia-Stadion. Die USA.-Athleten, die allgemein als Favoriten galten, sicherten sich in den zehn ersten Wettbewerben (von insgesamt 20) 58 Punkte, während Deutschland auf 49 kam. Das ist ein durchaus normales und erwartetes Ergebnis, aber wenn unsere 10 000-Meter- Läufer nur annähernd ihre bei den Meisterschaften erzielten Zeiten gelaufen wären, dann hätte das Ergebnis nach den Kämpfen des Samstags wesentlich anders ausgesehen. Die Amerikaner kamen auf der langen Strecke zu einem überraschenden Doppelerfolg, der ihnen im Gesamtergebnis den entscheidenden Vorsprung einbrachte.
Von den zehn Wettbewerben des ersten Tages gewannen die Amerikaner sechs, und zwar 100 Meter, 110 Meter Hürden, 1500 Meter, 4X100 Meter, Stabhochsprung und 10 000 Meter. Nur in zwei von diesen sechs Wettbewerben konnte Deutschland den zweiten Platz besetzen; viermal gab es amerikanische Doppelsiege. Deutschland gewann die 800 Meter durch Harbig, das Hammerwerfen durch Blask, das Diskuswerfen durch Schröder und den Dreisprung durch Kotratschek. Im Hammerwerfen und Dreisprung wurde außerdem auch der zweite Platz erobert, so daß also Deutschland zwei Doppelsiege verzeichnete.
harbigs Sieg als Auftakt.
Mit dem 8 0 0 - M e t e r ° L a u f begann der Länderkampf. Don innen nach außen stellten sich dem Olympiastarter Franz Miller Beetham (USA.), Harbig (Deutschland), Borck (USA.) und Eichberger (Deutschland). In dieser Reihenfolge blieb das Feld auch die ersten 400 Meter zusammen, die in 58 Sekunden zurückgelegt wurden. Bei 600 Meter lagen die beiden Amerikaner an der Spitze, Harbig und Eichberger etwas zurück. Im letzten Bogen aber kam der erwartete Dorstoß des Dresdeners. Plötzlich trat er an, ging mühelos an den Amerikanern vorbei, legte Die letzten 50 Meter noch in einem fabelhaften Spurt zurück und siegte unan- ge achten in 1:52,4 Minuten vor Beetham, Borck und Eichberger. Mit 6:5 Punkten führte Deutschland!
Doppelsieg der Amerikaner.
4,27 Meter vor Varoff (4,15 Meter).
Der beständigere Mann der beiden Deutschen im Hammerwerfen war überraschend Blask, der schon im ersten Wurf 56,66 Meter erzielte und sich dann auf 57,20 Meter steigerte, also nur 2 Zentimeter unter dem deutschen Rekord blieb. Dann kam aber auch Hein noch auf 56,51 Meter und hatte den zweiten Platz sicher vor den beiden Amerikanern Folwarthny (53,35 Meter) und Lynch (52,71 Meter).
Riederlage über 10 000 Meter!
Einen ganz anderen Ausgang als erwartet, nahm der 1 0 000 -M eter- La u f, bei dem man mit einem sicheren Siege der beiden Deutschen gerechnet hatte. Aber unsere Vertreter waren sehr schlecht in Fahrt, verausgabten sich zu früh und kamen über
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frei Fahrer der B-Klasse strebten vor den Derfol- «>rn der A-Klaise bem Ziel zu, aber als der kchweinfurter Schmidt 10 Kilometer vor dem Ziel frifenschaden hatte, konnten Mäß (Frankfurt) und fraudes (Wiesbaden) ihren Vorsprung nicht mehr Hilten. Die führenden A-Leute Balling, Brunner,
und CcheideanDM hmidt 126,75 (l’il >Z geringen 2IbmK| rb ruhig. Von 3h I ,aben Rheinmetäli I 23 (123,75) nad),» 75) und Iunghack erten u.a. Vergeb
Lemberg mit nach Pause mit ?
ihr mit 116,50 (11t (181,50).
Besserung am Aklui ■änbert kleinen Wi
I Dem 85. Feldbergfest, dem ältesten deutschen Lsrgfest, war, wie schon so oft in seiner Geschichte, uitgünstiges Wetter beschieden. Auf dem Gipfel des F^ldbergs im Taunus regnete es fast ohne Unter- Ibitdmng, dazu gab es Sturm und Nebel, alles rä nge, die den Aufenthalt auf dem Wettkampfplatz Mabe nicht zu einer Annehmlichkeit machten. Aber ds 1200 Teilnehmer in ben verschlebenen Mehr- hnb Mannschaftskämpfen waren mit Liebe und Be- güfterung bei der Sache, und die Spitzenkönner Barteten mit wirklich vorzüglichen Leistungen aus. Sm Mehrkampf der Männer wurde die Kugel über 1t Meter aeltoken. und der Sieger in der Jugend-
Der französische Berufsfahrer Maurice Richard nternahm aus der neuen Rennbahn von Croir-de- i erny bei Paris einen Rekordversuch über 100 Kilometer. Nach 72 Kilometer mußte der Franzose die sahrt einstellen, da die Bahn durch einsetzenden legen zu schlüpfrig geworden war. Er hatte aber die Genugtuung, über 60 und 70 Kilometer neue Welt- l00. _ -...... - »ckorde aufgestellt zu haben. Die neuen Rekord-
l48). Mannesmm ’ tDrfen lauten:
60 Kilometer: 1:26,45 Stunden; bisher 1:27:58,2
Unsere Zusammenstellung von Bildberichten des zweiten Tages des großen Leichtathletikländerkampfes im Berliner Olympia-Stadion zeigt links ben Einmarsch der Amerikaner unter Führung des Hammerwerfers Folwarthsny und rechts den Einmarsch der deutschen Leichtathleten, deren Mannschastssührer Olympiasieger Stöck war. In der Mitte begrüßen sichdie beiden Mannschastsführer vor Beginn der Wettbewerbe. — (Scherl-M.)
Bei schwülem Wetter wurden die Wettkämpfe am Sonntagnachmittag im Berliner Olympia-Stadion fortgesetzt. Fast 100 000 Zuschauer füllten die hohen Ränge. Lebhaft begrüßten die Zehntausende die ein- marschierenden Mannschaften. Unter Führung des riesigen Wurfathleten Felswarthny stellten sich zuerst die Amerikaner vor der Ehrentribüne auf, daneben die Deutschen mit dem Hürdenläufer Erwin Wegner an der Spitze. Nachdem die beiden Mannschaftsführer Wimpel ausgetauscht hatten, erfolgte der Ausmarsch. Nun ergriff der Reichssportführer zu einer kurzen Ansprache das Wort. Er begrüßte die Zuschauer und teilte ihnen mit, daß das deutsche Condor-Flugzeug wieder in der Reichshauptstadt gelandet sei.
Der Sonntag brachte einige Enttäuschungen. Wieder konnten sich unsere Langstreckler nicht durchsetzen; allerdings war Syring gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe, fo daß Rice gewann. Aber auch
LfA.-Reichsbahn Giehen.
Tuspo. Vuhbach Liga — DfB.-R. I 3:3 (3:1).
Einen Achtungserfolg erzielten die Grünweißen in Butzbach, denn mit einem Unentschieden hätten selbst die größten Optimisten kaum gerechnet. Dazu kam noch, daß die Grünweißen in der ersten Halbzeit mit nur neun Mann spielen mußten, da Luka- schewski verletzt wurde und der elfte Spieler erst nach Halbzeit erschien. In der ersten Halbzeit dominierten die Butzbacher und konnten durch die erwähnten Umstände drei Tore vorlegen, denen Heß kurz vor dem Wechsel einen Erfolg entgegensetzen konnte. Nach Halbzeit diktierten die Grünweißen eindeutig das Spielgeschehen, ein Sieg lag durchaus im Bereich der Möglichkeit, aber der Sturm zeigte sich wieder einmal mehr von seiner schwachen Seite. Fehling verkürzte auf 3:2 und erst kurz vor Schluß gelang Mattern der Ausgleich. Der beste Mann war Godglück als Mittelläufer, der unermüdlich schaffte. Auf diesen Teilerfolg können die Grünweißen stolz sein, ein guter Auftakt für die kommenden Verbandsspielel Die zweite Mannschaft trat mit mehrfachem Ersatz an und schied schon in der Vorrunde aus.
Spielvereinigung 1900 (Sietzen.
Viktoria Eckenheirn — 1900 5:0.
Das Ergebnis drückt den Spielverlauf nicht richtig aus. Das Spiel der Platzbesitzer war wohl gepflegter,
(künden; 70 Kilometer 1:42:34,6 Stunden; bisher 143:6,2 Stunden. — In einer Stunde legte Richard l ,230 Kilometer zurück.
Xeucr italienischer Radsport-Triumph.
Valetti gewinnt die Schweizer Rundfahrt.
Am Sonntag ging die 6. Schweizer Radrundfcrhrt pit der letzten Etappe Biel—Bern über 272 Kilometer zu Ende. Der Italiener D al etti blieb er- tcnrtungsgemätz Sieger; damit hat Italien neben dm großen Triumph Bartalis in der „Tour de •{jcance" seine zweite ausländische Rundfahrt ge- nonnen. Am letzten Tage begnügten sich die Favo- rten damit, einander zu bewachen, so daß von ihrer । (eite aus keine Vorstöße unternommen wurden. Cchweizer Fahrer machten den Etappensieg unter K sich aus. Perret und Blattmann waren ausgerückt ! UiD trafen zuerst am Ziel ein. Umbenhauer und Oederling, die beiden letzten im Rennen d er bliebe- | nm Deutschen, die drin geblieben waren, obwohl sie «llig aussichtslos im Wettbewerb lagen, schlugen sch tapfer bis zu-m Ende durch.
; Drei Mercedes-Benz am Großglockner
Zum Autorennen um den „Großen Bergpreis von Deutschland" am 28. August am Großglockner hat Mercedes-Benz drei Nennungen abgegeben. In der Sertungstlaffe 14 (Rennwagen bis 3000 ccm) startet lüchard Seaman auf dem neuen Formelwa?n, I nährend in Klaffe 15 (Rennwagen über 3000 ccm) I L anfred v o n B r a u ch i t f ch und Hermann Lang I bin vorjährigen Formelwagen fahren werden.
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Unter den Verlierern des ersten (Spieltages war 5uch der bayerische Meister 1. FC. Nürnberg, J’F beim Sachsenmeister BC. Hartha mit 3:5 Jen Kürzeren zog. Schließlich wurde auch noch der yes- >1che Meister, Hanau 93, besiegt, und zwar vom ^hemnitzer BC. recht empfindlich mit 2,-J jjoren. Um bei den Gaumeistern zu bleiben: auch . -'M. Mannheim und Hamburger SD. hat- keinen siegreichen Start. Badens Meister er« :'elte in Koblenz beim TuS. Neuendorf em i und der HSV. erreichte gegen Werder » r e- |^en zu Haufe nur ein 2:2. — Zu schönen Erfolgen vmen SD. W a l d h o f und S ch w a b e n A u g s - ura bei ihren Gastspielen im Gau Mitte Die , A;Q’öböfer schlugen den SV. Steinach 08 mit 4:1 !,? Augsburger waren beim 1. SV. Jena mit -1 -rfolzreich.


