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15.3.1938
 
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Plötzlich l Bürgersteigs Strömung di junge Fran t

Donau-Stil.

Albrecht Altdorfer, einem Meister dieses Stils, dem größten Schüler Dürers, einem Sohn des Donaulandes, wurde durch eine Donaufahrt der Sinn für die Bedeutung der Landschaft er­schlossen Er begründet den Ruhm des deutschen Landschaftsbildes und wird der erste klassische Ma­ler des deutschen Waldes. Die Donau ist es, die auch den andern Meister dieses Kreises, dem Pas­sauer Wolf Huber, tief beeinflußt. Daß die Werke beider Meister in den Stiften längs der Donau zahlreich und schön vertreten sind, beweist die Auf­nahmebereitschaft, mit der das Donauland die Kunst des deutschen Westens empfing. In solcher Ueberein- stimmung geht die Entwicklung weiter. Als das Zeitalter des Barock anbricht, der längs der Donau zu schöner und eigenartiger Blüte gelangt ist, sind in Süddeutschland und in Oesterreich die gleichen künstlerischen Anschauungen für die Auf­traggeber und für die Künstler wirksam, und wie oft

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der Kunst, stärksten Bande geknüpft hat, durch die Menschen und Völker vereinigt werden, im Seelischen und Geistigen. Es geschieht im 13. Jahrhundert, daß sich eine neue, eine deutsche Kunstform durch die Donauländer auszubreiten beginnt, die G 0 t i k. Man befreit sich von den Formen des Romanis- mus, Glaubensinnigkeit und Glaubensstärke des deutschen Gemüts offenbaren sich in den herrlichsten Bauten. Alle und ihre Zahl im Donautal ist sehr groß werden überragt von der Gestalt des Wiener Stefansdomes, dem erhabenen Wahrzeichen, zu dem die Geschlechter in immer gleicher Ehrfurcht aufgeschaut haben. Zwischen dem Regensburger und dem Wiener Dom reihen sich an den Donauufern entlang die vielen kleineren gotischen Gotteshäuser, und zahllos sind die goti­schen Burgen- und Hausbauten, von denen der Strom zu beiden Seiten bekränzt ist. Baukunst, Malerei, Plastik, tragen im Donautal die herr­lichsten Früchte. Es entsteht hier eine bestimmte Kunstform, die von Regensburg und Passau aus­geht und sich längs des Flusses entlang bis in die Seitentäler erstreckt. Die Kunstgeschichte nennt diese

Wetterbericht

Das festländische Hochdruckgebiet hat sich unter Verflachung südostwärts verlagert, beherrscht aber immer noch die Witterung Deutschlands. Die atlan­tische Wirbeltätigkeit hat sich verstärkt und kann jetzt ungehindert über Skandinavien ostwärts ziehen, ohne vorerst nennenswerten Einfluß auf unsere Witterung zu nehmen.

Aussichten für Mittwoch: Morgens vielfach dunstig, sonst heiter bis wolkig, trocken, nachts nicht mehr^fo falt, tagsüber ziemlich warm, Winde meist um Süd.

Aussichten für Donnerstag: Im wesentlichen freundliches Wetter.

Lufttemperaturen am 14. März: mittags 12,4 Grad Celsius, abends 1,8 Grad; am 15. März: morgens 4,2 Grad. Maximum 13,3 Grad, Minimum heute nacht4,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 14. März: abends 4,8 Grad; am 15. März: morgens 2 Grad. Sonnenscheindauer 8,3 Grad.

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schaffen auch die gleichen Meister Huben und bru« den! Was sich im allgemeindeutschen Raum allent halben ereignet, läßt sich im Gebiete der Donau be­sonders weit und deutlich zurückverfolgen: keine politische Grenze hat das starke Strömen zwischen den Ländern jemals verhindern können, die sich immer als eine völkische und geistige Schicksalsge­meinschaft gefühlt haben. Was sich so durch die Jahrhunderte vorbereitete, ist durch die weltgeschicht­liche Tat des Führers endlich zur Wahrheit ge­ben. Mit dem Schicksal Deutschlands und D reichs erfüllt sich auch die Sendung der Donau

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Im ersten Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung haben die römischen Legionen das ungeheure Gebiet des Flusses strategisch und technisch vollkommen unterworfen: Donauflotten und Garnisonen ver­mittelten und sicherten den lebhaften Verkehr, die meisten Ortschaften im Donautal waren römische Siedlungen; Passau ist abgeleitet von Castra Ba- tava, Linz von Lentia, Wien von Vindobona. Das Römische zerfällt, Goten, Franken, Alemanen brechen ein, und unter den Stürmen der Völker­wanderung stürzen die römischen Siedlungen, die Donau verödet. Dann gleiten die Schiffe der Kreuzfahrer auf dem Flusse entlang, die Do­naustädte blühen auf und werden zu Zentren, von denen ein reges geistiges und künstlerisches Leben ausstrahlt. Abermals entsteht eine Stockung, als der Donauhandel über Venedig und Genua abge­leitet wird, als zu Beginn des 13. Jahrhunderts die Mongolen einfallen und Stromräuber und Zöllner den Fluß unsicher machen. Während des 15. und 16. Jahrhunderts sind zerstörte Städte und Burgen die Flammenzeichen von Gegenreformation und Bauernkriegen; spanische Söldner, schwe­dische Reiter, Magyaren und Türken lagern an den Ufern des Nibelungenstromes.

Die glückliche Beendigung der Türkenkriege bringt endlich auch für die Donau friedlichere Zeiten. Maria Theresia und Joseph II. bemühen sich um Hebung der Schiffahrt, und seit dem Ende des 18. Jahrhunderts verkehren auf der Donau regel­mäßig Passagierschiffe. Napoleon erkennt die Wich­tigkeit des alten Nibelungenweges, läßt eine Donau­flotte ausrüsten und eine neue Stromkarte Her­stellen. Am 1. Februar 1831 beginnt die Donau- Dampfschiffahrt-Gefellschaft ihren Be­trieb, aber erst 1842 wird die Strecke von Wien nach Linz eröffnet. So hat die Donau Jahrhunderte darauf warten müssen, daß endlich ihre Sendung erfüllt werde, ein wahrhaftes Bindeglied zwischen den Völkern zu sein. In den Völkerschicksalen, die an ihren Ufern geschahen, spiegelt sich die deutsche Geschichte, spiegeln sich Machtlosigkeit und Verfall unserer Vergangenheit.

Die Gage.

Die geschichtliche Verbundenheit Oesterreichs mit der deutschen Volksgemeinschaft, von der der Füh­rer in seiner Proklamation gesprochen hat, ist wahrhaftig ewig. Sie beginnt in jenen Zeiten, da sich der Mythos zur Saae verdichtet, als das Vdlk sich seine Helden erschafft, als das EposD e r Nibelungen N 01" entsteht. Als die Boten Etzels die Königin Kriemhild zum Hofe des Hunnen- fürften geleiten, damit sie ihm dort vermählt werde, fährt der Brautzug die Donau entlang. Er kommt an den Ortschaften Bergen (dem heutigen Pföring) und Pledelingen (Platlling) vorüber und wird in Pazzouwe (Passau) vom Bischof T/gerin und in Bechelaren (Pöchlarn) vom Markgrafen Rüdiger ausgenommen; dort fitzen die Gäste in einem weiten Palast, die Fenster sind geöffnet, unter ihnen strömt die Donau dahin, und sie erfreuen sich an der Weite der Aussicht. Die Fahrt geht nach Melk und Traismauer, wo der Hunnenkönig feine Braut erwartet. Nach vielen Jahren fährt abermals ein anderer Zug die Donau stromabwärts, die Nibe­lungen find es, die von Kriemhild an Etzels Hof geladen wurden, von denen keiner mehr in die Heimat zurückkehren sollte.

Oie Geschichte.

Wie die Donau in der Sage die natürliche Straße zwischen Westen und Osten bildet, so hätte sie auch diese Aufgabe in der Ge­schichte erfüllen sollen, denn scheint es nicht Schick­sal und Sendung des Stromes zu sein, das Band zwischen Osten und Westen klarzustellen. Diesen Gedanken wollten verwirklichen das römische Im­perium, Karl der Große und nach ihm alle weit­blickenden Staatsmänner. Aber staatliche Eifersucht, nationale Zersplitterung und die Machtgier Einzel­ner haben die hoffnungsvollen Keime dieser Nee immer wieder vernichtet. Wie sich Epochen harter Völkerkämpfe mit denen friedlichen Lebens ab­wechseln, das spiegelt sich so in keinem Sttom ab­wechslungsvoller als in den Fluten der Dpnau.

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