Ausgabe 
13.10.1938
 
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KAFFEE

neuen Wesen geworden, das nicht mehr

über

jedes Hindernis hinwegspringt, sondern nur noch

etwa

gangbare Wege einschlägt und im Notfall vor Treppenaufgängen einfach anhält.

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gestellt hat, zeigt, daß sich ganz einfache Methoden finden lassen, den Hund allmählich so umzugewöhnen, daß er bis zu einem gewissen Grade mit Men­schenaugen sieht. Gewiß, Hund bleibt Hund und soll es bleiben; aber sein Gesichtsfeld wird durch systematische Ausbildung so erweitert, daß er in be­stimmten Situationen st e l l v e r t r e t e n d für einen Menschen handeln kann. Für einen Hund, der eineh Blinden sicher durch die Gefahren des Ver­kehrs führen soll, ist es also notwendig, daß er mit den Hindernissen vertraut ist, die sich dem Menschen in den Weg stellen können und die, weil der Blinde sie nicht erkennt, vom Hunde als Hindernisse wahr­genommen werden. Es genügt, wenn der Hund stehenbleibt, um dadurch den Menschen zu warnen, dieser mag dann selbst mit dem Stock die Treppe er­tasten und sein Verhalten nach dem Befund einrich­ten. Andere Hindernisse werden unter der Führung des Hundes einfach umgangen.

Spaziergang mit dem Wagen.

Der Film zeigt eine Reihe höchst ergötzlicher Bil­der. Da läuft der Hund mit einem Wägelchen herum zuerst etwas unglücklich, aber unter den Händen eines verständnisvollen Herrn findet sich das Tier sehr rasch mit der geringen Belastung ab. Und nun werden ihm Hindernisse in den Weg gelegt, die für ihn an sich, wenn er nicht den Wagen mit sich herumschleppen müßte, keine Hindernisse wären: Balken und Leitern, die auf dem Boden liegen, Treppenanfänge, Holzhaufen, die man ziemlich dicht zusammengeschoben hat, damit der Durchgang recht schmal ist. Natürlich bleibt der verdutzte Hund zu­nächst bei jedem Hindernis stehen, weil er nicht wei­ter kann. Aber die Hilflosigkeit verwandelt sich unter den Lockrufen seines Herrn bald in die ersten An­sätze von Umsicht und schließlich werden Hinder­nisse umgangen, schmale Gassen mit großer Behut­samkeit durchlaufen. Die Verhältnisse am Boden sind nach einiger Zeit keine Probleme mehr: der Hund ist mit dem Wägelchen hinter sich zu einem

Der beste tierische Freund des Menschen ist bekanntlich der Hund und seit Jahrhun­derten ist man bemüht, dieses Tier durch be­sondere Erziehungsmethoden, die sogenannte Dressur, für bestimmte Zwecke (Wachhund, Blindenhund usw.) abzurichten. In letzter Zeit hat sich die deutsche Wissenschaft auch dieser recht wichtigen Frage angenommen und nach gründlichen Untersuchungen ganz neue Dressurmethoden entwickelt, die besser und , wirkungsvoller als die bisherigen sind. Un­ser Artikel berichtet über die neuen Ergeb­nisse einer im besten SinneAngewandten Wissenschaft".

Im Institut für Umweltforschung der Hamburger Universität ist jüngst ein lehrreicher Film gedreht worden, der die praktischen Ergebnisse jahrelanger Versuche mit Hunden im lebenden BUde vorführt. Diese Versuche zielen darauf ab, die alten Metho­den der T i e r d r e s s u r durch bessere zu ersetzen jm Interesse des Menschen, der sich auf Tiere, die für ihre Aufgaben wirklichVerständnis" haben, verlassen kann und auch im Interesse der Tiere, die nun eine größere Arbeitsfreude entwickeln kön­nen, weil ihrem eigenen Wesen mehr Beachtung ge­schenkt wird.

Keine Zwangsmaßnahmen mehr.

Früher pflegte man das zu dressierende Tier, bewußt oder unbewußt, als eine Art beseelter Ma­schine zu betrachten und zu behandeln: es wurde abgerichtet", wenn es in den Dienst des Menschen treten sollte. Man bemühte sich, es von den natür­lichen Trieben, die ihm innewohnen, möglichst ab­zubringen, und fühlte sich immer wieder veranlaßt, Zwangsmaßnahmen zu ergreifen, um den Eigen­willen des Tieres zu brechen. Denn freiwillig ent­äußert sich kein Lebewesen seiner Eigenart. Dieser Weg ist also keineswegs ideal zu nennen, und die auf diese Weise abgerichteten Exemplare erscheinen jedem natürlich empfindenden Naturfreund immer irgendwie als Krüppel.

Demgegenüber wollen die neuen Methoden der Ausbildung von Fachhund-n die Eigenart der Tiere erhalten und möglichst noch weiter entwickeln. Dar­um werden Zwangsmaßnahmen grundsätzlich abge­lehnt. Mit Prügelpädagogik erzielt man keine We­sen, die ihre Aufgaben wirklich freudig erfüllen so ist es beim Menschen, und nicht anders ist es beim Tier. Es gilt vielmehr, an die natürlichen Regungen anzuknüpfen, die vorhandenen Anlagen auszubauen und auf diese Weise vielleicht das Tier über sich selbst hinauszuführen.

Neue Dressur-Methoden.

Das Ausbildungsverfahren, das im Hamburger Institut angewandt wird, knüpft an die bahnbre­chenden Erkenntnisse von Prof. I. v. Uexküll an, der gezeigt hat, daß jedes Tier seine eigene Welt

Oie Wissenschaft dressiert Hunde.

Neue Wege zur Tierdreffur. Gin lehrreicher Film. - Deutsche Gelehrte bilden Blindenhunde aus.

Don Dr. G. Mertens.

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Und nun kommt der zweite Schritt: dem Men­schen, den der Hund später führen soll, sind nicht nur Bodenhindernisse roie Kantsteine, Treppen, Schienen, Steinhaufen und Ausgrabungen gefährlich, sondern'auch hochgelegene Dinge, vor allem Wagen­deichseln und Briefkasten. Da tritt nun derkünst­liche Mensch" in Aktion: dem Wägelchen wird ein leichtes Gerüst von der Größe eines Menschen aufgesetzt. Natürlich gibt es gleich wieder eine Ka­tastrophe der Hund eckt mit demkünstlichen Menschen" hinter sich überall an. Denn Hindernisse wie Deichseln oder Querstangen in der Höhe von anderthalb Meter werden zunächst überhaupt nicht wahrgenommen. Immer wieder fährt sich der Hund fest. Aber bald lernt er aus den Erfahrungen, und er schätzt auch diese Hindernisse ab. Damit ist die Ausbildung im wesentlichen beendet: der Blinde kann sich ohne Gefahr der Führung eines auf diese sinnreiche Weise ausgebildeten Hundes anvertrauen. Natürlich wird der Ausbildungsleiter die- ersten Gänge mit dem neuen Herrn überwachen; aber bald ist auch mit diesem ein hoher Grad von Selbstän­digkeit erreicht.

hat, seineUmwelt", die nur ihm eigentümlich ist. Der Hund etwa sieht ganz anders als der Mensch; und wenn man beide in die gleiche Landschaft blicken läßt, so entsteht auf der Netzhaut des Hun­des ein völlig anderes Bild als auf der Netzhaut des Menschen. Das ist bei genauer Untersuchung der Sehorgane einwandfrei festzustellen. Doch damit nicht genug: Mensch und Tier haben außerdem völlig verschiedene Interessen, und auch aus diesem Grunde gewinnen die Sehbilder bei jedem von ihnen eine spezifische Tonung.

Praktisch gesprochen: was für den sich bewegen­den Menschen ein Hindernis ist etwa eine Wa­gendeichsel oder ein Briefkasten an der Hauswand das braucht für den Hund noch lange kein Hin­dernis zu sein: unter beiden läuft er durch, wahr­scheinlich ohne überhaupt etwas bemerkt zu Haden. Die Umwelt des Tieres baut sich nämlich aus den Dingen auf, die in seinem Dasein irgendeine B e - deutung haben. Uebrigens sind wir Menschen darin gar nicht einmal so völlig anders:Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß."

Wenn man nun das Tier für irgendwelche menschlichen Zwecke einspannen will, muß man nach Wegen suchen, es für die Erfüllung der an das Tier zu stellenden Ausgaben zu erziehen. Das kann auf zweierlei Weise geschehen: durch Abrichtung und durch Ausbildung. A b r i ch t u n g: das Tier wird so lange gewissermaßen unter Druck gehalten, bis es wie eine Maschine genau das tut, was es tun soll. Das Bedenkliche dabei ist, daß es sein Tun ebensowenigbegreift" wie die Maschine das ihre. Ausbildung: dem Tier wird die Arbeit plau­sibel gemacht soweit das eben bei einem Tier möglich ist. Die Erfahrung lehrt, daß Hunde sehr ''wohl einen höchst brauchbaren und sogar elastischen praktischen Verstand zu entwickeln fähig sind, wenn man sie nur richtig lenkt und anleitet.

Menschendinge Hundedinge.

Wir wählen also den zweiten Wea, weil er offen­bar dem Tier mehr zusagt: Ausbildung, nicht Ab­richtung. Dazu ist es erforderlich, dem Tier Ver­ständnis für seine Aufgaben beizubringen. Weil es aber zwischen der Menschen- und Hundewett nur eine ganz schmale Brücke gibt, und man vom Tier nicht gut verlangen kann, daß es die Einsicht besitzt, sich mit der Menschenwelt, die ihre Ansprüche stellt, vertraut zu machen, muß der Mensch seine Dinge in Hundedinge verwandeln, um sie dem Verständnis des Hundes näherzubringen. Das ist das wesentliche: vom Menschen aus Brücken zu schlagen, dem Tier von dem man doch etwas will in jeder Weise ent­gegenzukommen und ihm die Möglichkeit zu bieten, die Dinge der Menschenwelt, auf die es in Zukunft ja ansprechen soll, in die Hundewelt umzupflanzen.

Ja, wird man sagen, das ist leichter gesagt als getan. Der erwähnte Film den Professor von U e x k ü l l s Mitarbeiter Dr. E. G. S a r r i s her-

Entsprechend lasten sich Fachhunde auch für an­dere Aufgaben ausbilden: für die P o l i z e i (Sicher» heits- und Ermittlungshunde) und für den Hee­re s d i e n st (Melde- und Sanitätshunde). Für jeden dieser Zwecke hat man Ausbildungsmethoden entwickelt, die an die natürlichen Triebe anknüp» fen, vor allem an den Herrschaftstrieb, den Uex­küll als den vorherrschenden Trieb beim männ­lichen Hunde festgestellt hat. Wir müssen in diesem Punkte gründlich umlernen: der Hund ist nicht der Diener seines Herrn, vielmehr ist vom Hunde­standpunkt aus der Herr ein Ding in dem Herr­schaftsgebiet des Hundes. Die Wissenschaft weist darauf hin, wie wichtig es ist, den Hund nicht zu einem selbstlosen Diener des Menschen zu erziehen, sondern systematisch den Eigentumstrieb des Hun- - des zu entwickeln, und zwar so, daß der Hund auf dem ganzen Gebiet, auf dem er tätig ist, jedes Stück als fein Eigentum verteidigt. Dann wkrd er alle feine reichen Möglichkeiten entfalten und dem Men­schen ein hilfreicher Freund fein.

Kunst und Wissenschaft.

Der Frankfurter Kongreß für Singen und Sprechen.

Auf dem Internationalen Kongreß für Singen und Sprechen in Frankfurt am Main wurden die Gesangspädagogik, der Film, die Stimme und die Bewegung behandelt.Jede Mutter soll die Singmeisterin ihrer Kinder wer­den", zitierte Prof. Emge (Berlin), ein altes Wort, das auch heute an der Spitze der Stimm­erziehung stehen sollte. Das klare, frohe, unbe­schwerte Singen leichter Lieder kann schon be­ginnen, wenn kaum das Sprechen erlernt ist, und es wird mit großer Ernsthaftigkeit von den Kleinen wirklich geübt. Leider würden die zarten Stimmen häufig in der Schule daurch verdorben, daß man jeden Schüler immer wieder zum lauten Sprechen ermahnt. Das ist um so bedauerlicher für die Ge­sangsausbildung des ganzen Volkes, als die Musik­erziehung des Einzelmenschen, wie der Gesamtheit, gerade in der Schule die energischste Förderung finden muß, wie Dr. M i e d e r e r (Berlin) in seinem VortragDer Knabenchor als Kulturfaktor" hervorhob. Größten Beifall fand eine Darbietung des Regensburger Domchors, der berühmtenDom- fpatzen", die kirchliche Lieder, Volkslieder und eine Opernpartie vortrugen. Opernchordirektor Rühl (Düsseldorf) betonte, daß es selbstverständlich sei, die Ausbildung des Chorsängers verschieden von der des Solisten zu gestalten. Ein Chor wird nur dann vol^ einsatzkräftig sein, wenn die stimmlichen Mittel des einzelnen ausgebaut sind, und dazu ge­hört, daß die Atemtechnik durchtrainiert ist.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- chein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder? Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; ür den übrigenTeil: ErnstBlumschein. Anzeigenleiter; - Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 38: 9143, Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.> 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr, Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Stenotypist (in) zum baldmöglichen Eintritt gesucht. Bezahlung nach Gruppe IX/VIII TO A. Bewerbungen mit selbst» geschriebenem Lebenslauf (lückenlos), Zeugnisabschriften und Lichtbild sind zu richten an:

WehrwirischaHsstelle Gießen, Zeugbauskaserne.

(Vorstellung nur auf besondere Anforderung erbeten).

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Hilfe gegen Gicht und Rheumatismus.

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Donauwörth, Kapellstr. 50, 27. 5. 38.

Kann Ihnen mitteilen, daß mir Ihre Gichtofint-Kur nur gut bekam. Ich leide schon viele Jahre an Gicht und Rheumatismus und bin tat­sächlich froh, daß ich jetzt, durch Ihre Gichtosint-Tabletten, wieder ge­sund bin. Ich bin Ihnen sehr dankbar und kann dieses Mittel in meinem Bekanntenkreis jedem Rheumatismusleidenden bestens emp­fehlen. Maria Rieder.

Solche Briefe besitze ich in überaus großer Zahl und alle sind Aus- ,druck der Anerkennung und Dankbarkeit dafür, daß Gichtosint geholfen ,hat. Da Gichtosint die hauptsächlichsten Bestandteile bekannter natur-

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Frau Auguste Geller, geb. Bangel

aus ihrem arbeitsfrohen, gottgesegneten Leben zur ewigen Ruhe ein.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Leopold Geller, Musikoberlehrer i. R.

Gießen, Frankfurt a. M., Rostock, den 10. Oktober 1938.

Die Trauerfeier fand im engsten Kreise statt. Für alle erwiesene Teilnahme danken wir herzlichst Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

04623

Frau Margarete Frey

geb. Volzel

im Alter von 73 Jahren. D

In tiefer Trauer: Christian Schäfer und Familie Emma Frey Luise Frey.

Wieseck, den 12. Oktober 1938

Die Beerdigung findet Freitag, den 14. Oktober, nach­mittags 3 Uhr, vom Sterbehaus, Jungfernstr. 8 aus statt.

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