Ausgabe 
13.10.1938
 
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Die Komorner Verhandlungen

Kleine politische Nachrichten

Großfürst Kyrill von Rußland ist tm ame- titamfthen Krankenhaus in der Pariser Vorstadt Neuilly tm Alter von 62 ffahren aeltarben.

Reichswirtschaftsminister Funk traf, von Ankara kommend, in Sofia ein. Ministerpräsident Kjos® seiwanoff empfing in den Abendstunden den Reicks® Wirtschaftsminister. Die Unterredung dauerte üver eine Stunde.

Der bisherige Botschafter Japans in Berlin, Exz. Togo, ist zum Botschafter in Moskau er­nannt worden.

*

Mittwoch ist der Mörder des bulgarischen Gene® ralstabsckefs General Pejeff, der Major a D -Kiroff, seinen Verletzungen erlegen. Kiroff hatte ^ach vollbrachter Tat einen Selbstmordversuch oer-

Am Dienstag konnte er noch einem längeren Verhör unterzogen werden, über dessen Ergebnis bisher noch nichts bekanntgegeben worden ist.

b^gische Kolonie in Paris. Außerdem hatte die bel­gische Frontkämpferoereimguna eine Abordnung von mc<n ?.l9 fünftausend ihrer Mitglieder entsandt.

Präsident Lebrun erklärte: Durch die Errichtung des Standbilds in seiner Hauptstadt habe Frankreich dem Koriig eine hervorragende Ehrung zollen wol- u cn ^e^en en Dorbild von Aufrichtigkeit, Klugheit und Ehre gewesen sei. Lebrun erinnerte

£,e französisch.belgische Waffenbrüderschaft und schloß mit der Bitte an König Leopold, in der Feier eine neue Bestätigung der Treue Frankreichs zu Belgien und den Ausdruck der Wünsche Frankreichs Aückliche Regierungszeit zu erblicken.

König Leopold versicherte dem französischen Volk den tiefsten Dank seiner Familie und des belgischen Volkes für die Errichtung des Denkmals. Belgien wolle einevollständige und geachtete Unob- h a n g i g k e i t s p o l i t i k" treiben. Das bedeute aber nicht eine Politik der Isolierung. Belgien bleibe dem gegebenen Wort treu und verfolge eine loyale, offene Politik gegenüber allen.

Rach der Denkmalsenthüllung fand eine Parade oer Pariser Garnison statt, der ein Vorbeimarsch öer französischen und belgischen Frontkämpferabord­nungen folgte. Dann begaben sich der König und der Präsident der Republik in Automobilen über die Avenue des Champs Elyföes zum Triumphbogen, wo König Leopold einen Kranz niederlegte. In den Abendstunden verließ König Leopold im Sonder« Zug Paris.

Der Großfürst litt an einer schweren Krebserkran-1 kung. Er war mit der 1936 verstorbenen Prinzessin Bietoria Melitta von Sachsen-Koburg, geschiedenen I Großherzogin von Hessen, vermählt Seit dem Um­sturz in Rußland lebte er als Emigrant in Frank-1 reich Er war am 31. August 1924 von den russischen Emigranten zumKaiser aller Reußen" ausqerufen I worden.

Neue japanische Truppenlandungen.

(Letzte Meldung.)

Schanghai, 13.Oft. (DNB. Funkfpruch.) Die Japaner sehen die Ausschiffung von Truppen und Kriegsmaterial für Südchina fort. Die gelandeten Truppen schoben die Sicherungslinien landeinwärts vor. In der britischen Kolonie Hongkong wurden die polizeireservenl mobilisiert. Die Verpflegungslage in Hongkong ist ernst, da die Kolonie größtenteils ihre Nahrungs­mittel aus der Kwantung-Provinz bezieht, die nun von den Japanern beseht wird.

Wetterbericht

Ein neuer Atlantikwirbel ist rasch bis Skandina®! vien vorgestoßen. Bei seinem Vorüberzug brachte er I oor allem den nördlicheren Teilen des Reiches auch! Regenfälle, während im Süden der hochdruckein-1 fluß überwiegend blieb. Da sich die Wirbeltätigkeit in lebhaftem Maße fortsetzt, bleibt auch weiterhin I Unbeständigkeit zu erwarten, doch wird sich zwi® schendurch immer wieder freundliches Wetter durch® setzen.

Vorhersage für Freitag und Sams-I tag: Morgens vielfach neblig, sonst bewölkt bis! aufheiternd, aber unbeständig und zeitweise, beson-I ders nach Norden hin, auch Regen. Lebhafte Winde aus Westen, tagsüber mild.

Probe zu stellen. Er hoffe, daß ein beiderseitiger guter Wille die noch vorhandenen Gegensätze, die nicht grundsätzlicher Natur seien, aus dem Wege schaffe.

DleAusgaben derneuenSlowakei

Eine Unterredung

mit dem Ministerpräsidenten Trso.

Berlin, 12. Oft (DNB.) Der erste Minister« Präsident der Slowakei, Dr. Josef Ti so, erklärte dem Berichterstatter der ..Münchener Neuesten Nach- richten", nachdem die Freiheit des slowakischen Bal­kes endlich errungen sei, gelle es, zunächst die Grenzen mit Ungarn durch ein Abkommen Zu sichern. Aus weiteren Aeußerungen Dr. Tisos ging hervor, daß hinsichllich der neuen Grenzziehung noch Meinungsverschiedenheiten bestehen. Die Slo­wakei wünsche mit allen Nachbarn, auch mit den Ungarn, in Freundschaft und Frieden zu leben, dürfe sich über dabei weder wirtschaftlich noch natio­nal verbluten. Tisv erklärte: Die Magyaren fordern auch solche Gebiete, welche rein slowakisch besiedelt sind, so daß nach Angabe unserer Fachleute 400 000 Slowaken nach Ungarn kämen. Wir sind ein kleines Volk und würden solchen Aderlaß weder völkisch noch wirtschaftlich überstehen. Da schon über 300 000 Slowaken im heutigen Ungarn leben, würde zudem! ein neues Minderheitenproblem entstehen, das ewige! Unruhe brächte. Wovon sollen wir leben, wenn man, uns zudem unsere fruchtbarsten Gegenden wegmmmt?

Dr. Tiso äußerte sich dann über das Verhältnis Z u den Deutschen in der Slowakei. Die Regie­rung habe nicht die Absicht, auch nur einen einzigen Deutschen zu slowakisieren. Sie räume den Deutschen in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht alle Rechte ein. Die Regierung habe weiter grundsätzlich be­schlossen. ein Staatssekretariat für deut­sche Angelegenheiten zu errichten. Es er­fülle die slowakische Regierung mit großer Genug® tuung, daß die autoritären Staaten alle moralisch und national zersetzenden Elemente aus- merzten. Die führenden Männer der Slowakei zeig­ten dieselbe Gesinnung und wollten Ordnung und nationale Disziplin. Aus diesem Grunde suchten sie mit allen Mitteln gute Freundschaft mit den autoritären Staaten.

Der Ministerpräsident ging dann auf das Ver­hältnis zur Karpatho-Ukraine über. Die Vertreter der Karpatho-Ukraine hätten an der ent­scheidenden Sitzung der Slowaken in Sillein am 6 Oktober teilgenommen, auf der er und seine Freunde die Selbständigkeit der Slowakei erzwan­gen. Die Karpatho-Ukrainer hätten ihnen dort schriftlich erklärt, daß sie die gleichen Wege wie die Slowaken einschlagen würden. Das hätten sie inzwischen auch getan.

Nach einer amtlichen Mitteilung sind gemäß den seinerzeit erlaßenen Bestimmungen 98 jüdische Hoch­schulprofessoren in Italien ihrerAemter enthoben worden.

Der Führer hat dem um die deutsche Kultur« geschichte hochverdienten Verleger und alten Partei­genossen Hugo Bruckmann (München) zum 75. Geburtstage telegraphisch seine herzlichsten Glückwünsche ausgesprochen.

*

Der Führer hat der Firma Rheinmetall zu dem schweren Verlust, den das Werk durch das kürzliche Flugzeugunglück erlitten hat, seine auf­richtige Anteilnahme ausgesprochen mit der Bitte, sein Beileid auch den Familien der Verunglückten Zu übermitteln.

Der Duce hat am Mittwochoormittag an Bord seines selbstgesteuerten breimotorigen Bom­bers einen Uebungsflug längs der Küste des Tyrrhenischen Meeres unternommen.

Bewohner der fett 1925 von England be­setzten (ehemals in türkischem Besitz befindliche) tznselZypern hätten seit jeher für i t)re Ber­einigung mit bem Mutterlande Grie­che n l a n d gekämpft Das Schreiben schließt mit den Worten:Wir haben die Ueberzeugung, daß die hohen Prinzipien der Menschlichkeit, Die in den letz­ten Tagen so leuchtend offenbart wurden, auch für das zypriotische Volk durchgeführt werden können."

Belgischer Königsbefuch in Paris.

Ein Reiterstandbild für König Albert I

Paris, 12. Oft (Europapreß.) Die feierliche Einweihung des Reiterstandbildes zu Ehren König Alberts I. von Belgien fand bei wunderschönem »netter im Beisein König Leopolds HI.

elgien, der Königinmutter Elisabeth, des Bruders des Königs, des Grafen von Flan­dern, der Schwester des Königs, der italienischen Kronprinzssin Marie Ioss von Piemont, des belgischen Ministerpräsidenten S p a a k, der Präsidenten Lebrun, der französischen Regierung, des Diplomatischen Korps und einer großen Anzahl Abgeordneter und Senatoren statt. Eine nach Zehn- tausenden zählende Menschenmenge hatte sich auf bem Concorde-Platz eingefunben, unter ihnen die

Lufttemperaturen am 12. Oktober: mittags 14,4 Grad Celsius, abends 8,5 (Brab; am 13. Oktober: morgens 7,6 Grad. Maximum 15,1 (Brab, Minimum heute nacht 6,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm I Tiefe am 12. Oktober: abends 10,8 (Brab; am 13. Ok- ---- ri« tober: morgens 8,7 ®rab. Sonnenscheindauer 4L

9 im Aller von 62 Jahren gestorben. Stunden.

Ungarns Standpunkt.

Äomorn, 12. Oft. (DNB.) Wie von ungari­scher Seite zu den ungarisch-tschecho-flowakischen Verhandlungen mitgeteilt wird, fand über die Grenzfrage eine lebhafte Debatte statt. Die tschecho® slowakische Aborbnuna erhob Einwendun­gen, aus Denen hervorging, daß wesentliche Gegensätze zwischen beiden Auffassungen vor- banben seien. Die Sachverständigen der tschecho­slowakischen Abordnung wollen detaillierte Gegen­vorschläge ausarbeiten, die als Basis für die weiteren Verhandlungen mit Ungarn bienen sollen. Ungarischerseits ist man über bas Ausmaß Der tschecho-slowakischen Gegenvorschläge überrascht. Es seien Fragen vorgebracht worden, die nach ungari­scher Auffassung nichts mit der gegenwärtigen De­batte zu tun hätten. Vom ungarischen Standpunkt aus seien die bisherigen Vorschläge der tschecho-slo­wakischen Abordnung völlig unannehmbar Trotz­dem hofft man, daß man am Freitag endlich zu einem alle Teile befriedigenden Abschluß gelangen wirb. Ueber die ersten tschechischen Vor­schläge erfährt man von ungarischer Seite, daß sie eine Grenzziehung vorsahen, durch die 150 000 Ungarn im gemischtsprachigen Gebiet weiterhin bei der Slowakei verbleiben und nur 690 000 Ungarn an bas Mutterland zurückgegeben würden. Dieser Vorschlag sei für Ungarn unannehmbar

Der Vorsitzende der Vereinigten Ungarischen Partei in der Tschecho-Slowakei, Graf Ester- h a z y, betonte, baß die ungarische Volksgruppe auf dem Standpunkt stehe, daß die überwiegend un- aarischen Gebiete bedingungslos und so­fort an Ungarn zurückgegliedert werden müßten. Da eine Grenzlinie auf Grund von wirtschaftlichen, strategischen und anderen Gegebenheiten aber nicht gezogen werden könne, ohne daß S p r a ch i n sie l n diesseits und jenseits entstehen, so müßten den Minderhellen wechselseitig, wozu Ungarn bereit fei, die vollen nationalen Kräfte garantiert werden. Un­garn wünsche zunäch st ei n völkisches Un­garn, darüber hinaus fei es aber auch bereit, mit den Slowaken und Ukrainern, falls sich diese Volksgruppen in einer freien Abstimmung für die Rückkehr in den ungarischen Staatsverband entschließen sollten, auf Grund der völligen Gleich­berechtigung und Gegenseitigkeit Verträge ab­zuschließen, durch die jeder Volksgruppe volle Eigenstaatlichkeit, kulturelle und wirtschaftliche A u® tonomie im Rahmen einer innerstaatlichen Föderation gewährt werden Die ungarische Nation stehe daher allen 2Iutonomiebeftrebungen d?r Slo­waken und Karpatho-Ukrainern mit warmherziger Sympathie gegenüber. Man habe aus bem Ver­lauf der Verhandlungen in Komorn den Eindruck gewonnen, daß die Regierung Tiso von Prag aus öujgemuntert werde, durch die aus der Aera Be® nesch sattsam bekannte Verschleppungstaktik die Ge­duld der ungarischen Abordnung auf eine harte

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