Oie amerikanischen Weltflieger über Sibirien
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Mitte zwischen Omsk und Jakutsk) um 3.31 Uhr
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Die neue Fernsprechverbindung Verlin-Mncheu
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:chs- gebracht, das Mikrophon und Lautsprecher zugleich Iber ist und die Uebertragung des Gesprächs besorgt, ichft | (Scherl-Bilderdienst-M.)
pihpa bedeutenden 'Memmen uiviuipunuv-r •••• ,um mmoe len aoer ivqniu.uL mx« Auge sammeln tonn, das haben nicht nur tiefe Men. Fehlt dann nach der Willeoder die Mag-
ickenkenner bei ersten Begegnungen spürbar ersah- 3U einer Korrektur des „ersten Ewdrucks , icyenreni"-l uv i « a _ . das nuch- ' _ :r? ..nbr llmftnnten aeradezu als ge-
Von 2.30 bis 8.07 Uhr, der Nacht zum Dienstag, .<■ yr« lnd 4 stelle der Reichsrumd -
Berlin, 12. Juli. (DNB.) Die Reichspost er- öffnete den Fernschsprechdienst zwischen der Reick— Hauptstadt und der Hauptstadt ter Bewegung ul eine Entfernung von über 650 Kilometer. Zunächst
Unser Bild zeigt in der Fernseh-Sprechzelle den Rundfunksprecher, der als erster den prwaten Sprechverkehr mit seinem Münchener Kollegen aufnahm, dessen Bild auf der Prosektionswand links erscheint. An der Wand rechts neben dem Bildfenster sieht man das runde „Fernseh-Auge , das das Bild des Berliner Gesprächspartners nach München überträgt. Weiter rechts unten (vom Sprecher halb verdeckt) ist das Lauthor-Gerat an- . «2 rmi e_____t-_..».X Qr.it UtrtfptfT
Moskau, 12. Juli. (DNB.) klieger Howard Hughes, der am Dienstag um > 15 Uhr MEZ. in Moskau eintraf, setzte (einen
Z00 Kilometer lange Strecke bis Omsk bewäl- funkge ügte erineinemOhnehaltflug bi- 19 Uhr MEZ Er startete zum Weiterflug nach I a k u t s k um 1.37 (Ortszeit) und hat Krasnosars- (""2""""- d.P
sen, die für Verlauf und Sicherheit des Fluges von größter Bedeutung waren. Für die Übertragungen ° «..„mAffnnfönhör otnnplpnr.
chuna mit dem Haus des Rundfunks in Verbindung hielten. Howard Hughes hat diese Leistung des 9fhhriit+i der Verbm-
32^ Alaska das nächste Ziel der dic^das F^ugz^ug^auch^ beim Durchfliegen eines
Der amerikanische Fairbanks auf Alaska das nächste Zi schweren Schnee- und Eissturmes ohne Unterbre-
am Dienstag um amerikanischen Flieger * ,nn mit dem ^aus des Rundfunks in Verbindung
MEZ. in Moskau einiraf, icwicu , , V sir T. « r\ « h «7t p T f p h p r e i cb 5 r um b « hielten. Howaro ^ugyes yai Z
nad; zweistündigem Aufenthalt, fort. J>.e fttbu » f TelephoL-rbindung Deutschen undia'
°k (Üngelähr die l fer Zeit dem Flieger Mitteilungen zukammen last | tannt.
Glimmt der „erste Eindruck" ?
Oie Psychologie beantwortet eine wichtige Frage.
Don Dr. Kurt Knops.
dann ist diefer unter Umstanden geradezu al- g°- fährlich anzusehen.
von 16 Stunden 35 Minuten auf dem Pariser Flugplatz Flugzeugs. — (Associated - Preß - M.)
Der erste Eindruck ist ter richtige". Für viele von uns bedeutet dieser alte Satz einen Grundgedanken ihrer praktischen Menfchem kenninis. Umgekehrt gibt e- allerdings auch Vorsichtige, die Angst vor derartigen Intuitionen" haben. Sie verweisen auf jene ,Blender", die je nach den Zwecken, die sie im Leben erreichen wollen, 'hre Farbe wechseln und damit den "ersten Eindruck verfälschen. Wer hat nun recht? Betrachten wir uns einige neue Ergebnisse etwas naher, die von ter Fachpsychologie über den Wert des „ersten Eindrucks" erzielt worden sind.
Exakte Versuche.
Verschiedene Psychologen haben sich nun in letzter Zeit damit beschäftigt, diese Frage mit aller n wendigen Gründlichkeit wissenAaftlich zu unter ^chem Hierbei haben sich bie Beobachter m erster Linie an das gehalten, was ihnen beim ersten E hrurf besonders auffiel, seien dies nun besondere körverliche Formen oder Auffälligkeiten in Ausdruck unb Gebaren. So hat man eine Gruppe von
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Weit weniger gut als das Gesamtformat laßt sich die Intelligenz eines Menschen auf den ersten Blick hin richtig abschätzen. Die Psychologie warnt vor allem davor, Lichtbilder als Grundlage einer charakterologischen Beurteilung zu nehmen — aus dem begreiflichen G^nde weil Zumindest ber stark gefühlsbestimmten Menschen, deren Ausdruck ich stetig wandelt, das Bild nur einen momentanen Eindruck der Persönlichkeit wiedergeben kann. Zur Erkenntnis der geistigen Begabung gehört unbedingt eine geistige Fühlungnahme mit der zu prüfenden Persönlichkeit.
Trotz dieser günstigen Ergebnisse sollte jedoch der erste Eindruck" in seinem praktischen Werte für die Men chenbeurteilung nicht überschätzt werden. Rezepte, die mit Sicherheit einem bestimmten Aus- druck einen ebenso bestimmten Charakter zuweisen könnten, gibt es eben nun einmal nicht, stets muß der einzelne Zug aus dem Ganzen der Persönlich- feit begriffen werden. Urteilt man gar lediglich auf Grund von Gefühlszuständen — Liebe und Haß ,auf den ersten Blick" gehören hierher — so haben diese Affekte : bestenfalls ben Wert von Signalen, die Annäherung oder Zurückziehung bewirken, nicht aber von zuverla sigen Ur teil en. flas beißt- Der „erste Eindruck" vermittelt bestenfalls eine „Marschrichtung", einen ersten Anhalt, um mit einem fremden Menschen zu werben. Darüber hinaus muß es zu einem aktiven Em bringen in den anderen Menschen kommen. Dazu aber reicht, auch bei sehr guten Menschenkennern bloßes Gefühl nicht aus: hier hat gedankliche Arbeit und wissenschaftliche Methode den fluchtigen Eindruck zu ergänzen und zu kontrollieren.
Oie Bedeutung des ersten Eindrucks.
Natürlich ist der ..erste Eindruck" weitgehend von der feelitdien Struktur des Beobachteten wie tes B-°bWs abhängig. Es gib. M-nsch-nu d.. »n Natur aus ein heiteres und strahlendes Wesen v sißen Die Absicht, ihre Miene zu verstellen hat. m ihrer Seele gar keinen Raum - so wie sie sind f.n np <^hre Seele liegt wie ein aufgeschlagenes zu lesen versteht. hl--
Diese Beispiele zeigen deutlich, daß der „erste Eindruck" sehr wohl imstande ist, über bloß äußerliche Zufälligkeiten des Gebarens zum Wesens kern der Persönlichkeit vorzudrmgen. Das innere Format, das Persönlichkeitsaewicht ist von den Psychologen bei einer verhältnismäßig großen Zahl von Versuchspersonen auf den ersten Blick richtig erkannt worden. Und Zwar. auch in ben Fällen, in denen eine betonte Bewußtheit bes Verhaltens über das wahre Wesen hrnwegzittauschen versuchte, also bei den „unechten Typen. Man hat auch in solchen Fällen, in denen die Versuchs- Personen bewußt einen bestimmten Andruck heiwor- rufen wollten, mit Sicherheit erkann, ob sich' hinter einem gepflegten Aeußeren, korrektem Benehmen und strammer Haltung eine ZErebige Persönlichkeit oder vielleicht eine in Wirklichkeit unsichere Natur oder ein „Streber" verbargen.
Das Lichtbild kann lügen.
Schon seit Jahrhunderten bemüht sich die Wissen- schaft, aus körperlichen Merkmalen Zuverlässige Rückschlüsse über seelische Dinge zu erhalten. Da-, geschah freilich zu Unrecht bann menn glaubte, aus einzelnen körperlichen Erscheinungen auf We senszüge geistiger und seelischer Art schließen«zu können Wir wissen heute, daß es durchaus falsch ift etwa die Farbe des Haares oder die Form ter Nase als Ausdruck eines bestimmten Charakters zu werten Dagegen lassen sich mit einer gewissen Sicherheit aV jene A u s d r u ck s b e w e g u n g e n deuten in denen sich unser seelisches Leben ausspricht'Wir sprechen durchaus mit Recht von einem offenen Blick, einem „verbissenen Mund , einem "verhängten Auge" usw. Daß sich die ganze ©e k
- bedeutenden Menschen brennpunkthaft im
Durch starkes Bremsen ins Schleudern geraten.
In Wiesbaden wollten auf der Frankfurter Straße an der Erbenheimer Höhe zwei aus entgegengesetzter Richtung kommende Kraftwagen einen'Zusammenstoß mit einem aus der Fahrbahn geratenen Wagen vermeiden, gerieten aber durch das starke Bremsen ins Schleudern und rannten zusammen. Dabei wurde em 10 2ahre alter Junge getötet, fein Vater, sowie der Insasse des anderen Wagens verletzt.
Erneut schwere Wolkenbrüche über Japan.
Nach den Ueberschwemmungen der letzten Wochen wurde die Stadt Kobe erneut von außergewoyrn lief) schweren Wolkenbrüchen heimgesucht. Die durch die Fluten angerichteten Verheerungen sind wieder sehr erheblich und haben auch schwere Menschen- verluste gefordert. Nach amtlichen Berichten wurden 4 4 2' P e r s o n e n getötet und nahezu 5000 verletzt; 350 Personen werden noch vermißt.
Eine holländische Kirche abgebrannt.
Die St.-Dominicus-Kirche in Tiel ist durch Feuer vollkommen vernichtet worden. Der Brand entstand bei Ausbesserungsarbetten am Turm, wahrend gerade ein Trauergottesdienst in 1 r Kirche ftattfanb. Durch den starken Wmd ongefachl, stand der Turm innerhalb kurzer Zeit m Hellen Flammen die Johann auf das Kirchenschiff Übergriffen. Di- Kostbarkeiten der Kirche konnten gerettet wer- den. Die angrenzenden Gebäude, u. a. em Kranken- haus und eine Schule, mußten teilw-if- gercamü werden. Bon der Kirch- st-h-n nur noch die Außen- mauern.
Ein Arbeiter auf Jamaica zu Tode gepeitscht.
Der „Daily Telearaph" berichtet: In Kingston wurde ein englischer Polizist zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt, well er einen Arbeiter, der an den letzten Streikunruhen auf Jamaica teilgenommen hatte, o urcy a e peitscht hatte. Der Polizist wollte nähere Angaben über die Komplizen des Zelters er- langen. Der Arbeiter ist an den Folgen der Durch peitfchung gestorben.
Deutsche Segelflieger in Amerika siegreich.
Der Segelflugwettbewerb in Elm ir a brachte den deutschen Farben den Sieg. An dem Wettkampf waren 18 amerikanische Flugzeuge mit 57Enka- nischen Piloten und zwei deutsche Flugzeuge nut zw^ deutschen Piloten betetüat. Der deuksche Segel flieget Peter Riedel errang me höchste Punktzahl, klfret) Bayer wurde siebenter. Riedel gewann den Goldenen Bendix-Preis für die ^ße Strecke, fern den Preis für den Zrelflug nach Washington und den dritten Preis im Höhenflug.
Versuchspersonen beobachtet, die sich häufig auf bie Lippen bissen wobei das Gesicht dem Beobachter zugleich horchend zugewandt blieb. Dieses Gebaren ist richtig — wie spätere objektive Nachprüfungen ergeben haben — als das Bestreben gebeutet war- ten, einer gewissen inneren Unsicherheit Herr zu werben. Das feste Aufeinanberpressen ber Lippen ist symbolischer Ausdruck für ben Willen, wenigstens nach außen als fest zu erscheinen sazulagen als Ausgleich für bie innere Unruhe. Auch m der hör dienten Zuwendung tes Gesichts spurt man etwas von dem inneren Zug nach Halt und
Ferner wurden „Lippenbeißer beobachtet, bei denen tiefliegende Augen unb ein matter Blick besonbers au fielen. Hier handelt es sich um Personen deren ganzes Wesen „gehemmt" ist. Eine ^lche gebens- Unsicherheit verrät sich übrigens auch noch durch andere äußere Ausdrucksbewegungen. Bei Menschen, die dauernd mit den Augen zwinkerten und ich oft versprachen, konnte sehr häufig feftgeftellt werden, daß solch« Typen da- Leben mehr passw über sich ergehen ließen, als daß sie es entschlossen zu meistern versuchten.
Eine andere interessante Gruppe stellten Versuchspersonen von besonders verbindlichem Wesen dar, bei denen es auffiel, daß sie ab und zu die Hände in die Hosentaschen steckten und mit ihren Ringen spielten. Das fpiefige Wesen deutete, wie der erste Eindruck richttg erkannte auf Persönlichkeiten hin, deren Wollen unb Zielstrebigkeit nicht klar war.
»Echte" und »unechte" Typen.
Mit 416 Kilometer in der Stunde von Paris nach London.
Acht 3 a g b f I u g 3 e u g e b e r englischen Luftwaffe vom Typ Hawker-Humcane, tee an ten Vorführungen in Paris am vergangenen Sonntag teilgenommen hatten, gebrauchten für die Strecke Paris —Croydon 51 Minuten
und unterboten damit den bisherigen Rekord um sechs Minuten. Die Flugzeuge flogen bis zum Militärflugplatz von Northolt, wo sie genau 55 Minuten noch dem Start in Paris ni°d-rging°n. Ihre Durchschnittsgeschwlndigkeit betrug 416 Kilometer in der Stunde.
Schweres Unglück in einer Londoner Eisfabrik.
Im Südosten Londons platzte in einer Eiskremfabrik das Hauptrohr der Ammonlak- Zuleitung. Die ausströmenden Gase verbreiteten sich mit großer Schnelligkeit durch die Fabrikraume. 250 Mädchen wurden von den Gasschwaden em- geschlossen. Diele sprangen in ihrer Verzweiflung aus dem Fenster, um sich zu retten. Mit Sauerstoffapparaten ausgerüsteten Feuerwehrleuten gelang es schließlich, die Eingeschlossenen zu befreien. 38 Mädchen mußten mit z. T. lebensge ahrlichen Gasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden.
Taubstummer Radfahrer vom Zug überfahren.
Auf einem unbeschrankten, jedoch durch Warnkreuze gesicherten Wegübergang der Strecke Mil
tenberg-Nord - Hauptbahnhof wurde ein taubstummer Radfahrer von einem Zug ange- fahren und schwer verletzt. Der Lokomotivführer hatte rechtzeitig und vorschriftsmäßig Warnsignale gegeben. Der Verletzte ist gestorben.
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ren. das bestätigt in h°b°m M°ß° nulli das nuch. terne Experiment des psychologischen Forschers.
verlas Ministerialrat Diplom-Ingenieur Flanze in der Münchener Fernsehsprechstelle eine Verlautbarung tes Reichspostmimsters, die den Berliner Teilnehmern an diesem ersten Fernfehsprechen Berlin—München Übermittelt wurde. In dieser Erklärung heißt es u. a., daß nach der Messestadt Leip- zig und ter Stadt der Reichs Parteitage nun auch die Hauptstadt der Bewegung mit der Reichshauptstckdt sowie mit Nürnberg und Leipzig durch eine Fernsehsprechlinie verbunden sei. Der Fernsehsprechdienst werde werter sysiemattsch im ganzen Reich ausgebaut werden. Als nächste Städte würden H a m b u r g , F r a nkfur : a. SW. und Köln an das Fernsehsprechnetz angeschlossen werden. Ministerialrat Diplom-Jngemeur Gladen- deck vom Reichspostministerium übergab sodann hie Verbindung Berlin — München dem f öffentlichen Dienst, der durch eine Reihe von Fernsehgesprachen der Presse eröffnet wurde.
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sst-g wurd- in ber N-cht durchg-führt mn di- Alpmis mit der erhöhten Lawinen- und Stemschlag- aeiadr vertraut zu machen. In der vorangegan- aenen Nacht war bei starkem Sturm Neuschnee g^ fallen, und die Temperatur fant bis auf 201 ©rab Kälte Schon am Borabend hatten die meisten Kolonnen am Fuß der Gipf-i
Auch ber schwierige Abstieg vollzog sich m vollster
Ordnung. .
Hanna Reitfd) hegte itn 5egel|lug-3ielftte<fenroettberoerb.
Teilnehmer Wetterlage auf der Teilstrecke Wittenberge-Brandenburg zurück. Di- Erg-bnisi- ,in? fSpitän Hanna R°itfch 1DFS.). 321
737 7 fflugtilomckr; 2. NSFK- Ob-rtrupp. ^br r' Schmidt (NSFK.-Gruppe 16), 312,46 lunttc- T NSFK.-Obertruppführ-r B e ck (NSFK.- Gruppe 131, ,Ä1,66 Punkt-: 4. Wi-I-haf-r
Opfer der Hitzewelle in Amerika.
Seit zwei Tagen liegt über ten Atlantik-Staaten eine Lii^e welle. Sie verursachte eine Anzahl von V e r k eh r s Unfällen, bei denen es mehrere Tote gab. Zahlreiche Tote auch mftege Blitzschlages zu verzeichnen. Wahrend eine Gottesdienstes schlug der Blitz m eme Me 1 Kinston (Nord-Karolina). Dabei wurden vier 4Z fonen getötet und zehn zum Teil schwer verletzt. In Armonk im Staate Neuyork stürzte s Schauflüge benutztes Flugzeug ab. Der Unfall kostete vier Menschen das Leben.
(Eine Warnung für Paddler.
Trotzdem immer wieder auf die Gefahr es S ch i \ f^hingewiesen wird, wollten zwei Wiesbade- anhängen. Das Boot kenterte und s-ri°t unter den Nachen des Schleppers. Wahrend die be den Paddler sich unter dem Kahn I)°ch°rbeiten und durch Schwimmen retten konnten, wurde das Boot noch mals gerammt unb ging unter.
wird also ter erste Eindruck sehr viel bedeuten Und zwar um so mehr, je mehr ber Beobachter selbst ten erfühlten" Einbruck bewußt verarbeitet Das ist bei pielsweise bei ber Berufsberatung be- sonbers wichtig: bei offenen Naturen wird ber Kun- bige einem jungen Menschen oft schon nach ben ersten fünf Minuten anmerken, ob er sich etwa |ur ten Offiziersberuf eignet ober nicht.
Auf ber anberen Seite gibt eS Menschen — ihre Zahl ist bie weit größere —, die nur sehr wenig oon ihrem wirklichen Wesen ausstrahlen, sie sinb nicht einfach „intuitiv", gefühlsmäßig volttg zu er ennen. Hier ist die Aufgabe, ben „ersten Eibruck für bu praktische Menschenkenntnis zu verwerten wett komplizierter als bei ber ersten Gruppe. Erschwerend kommt hinzu, baß auch bie Beobachter selbst oerschiebenen Menschengruppen angeboren. 2) er „erste Einbruck" fällt jeweils ganz.anderaus ob wir Solbat, Bauer ober Gelehrter sind, ob wir aus länblicher oder ftäbtischer Umgebung stammen, ob wir als Mann oter als Frau beobachten Besonders das Urteil, das Frauen voneinander auf Grund eines „ersten Eindrucks s°^n, weicht sa vielfach sehr von dem ter Manner ab. Daß ferner bie Augenblicksverfassung Beobachteten wie des Beobachters wesentlich rnttspricht, bebar^kaum einer (Frörteruna Wer beispielsweise innerlich Aerstreut, abgelenft obe7 mübe ift, ber kann leicht an Men- ' fdlpn bie er sonst beobachten würbe, vorbeisehen, 1 mm mindesten aber wesentlich- W-s-nsm-rkmal- zum nunuciic ___ Mog-


