Ausgabe 
13.1.1938
 
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Meter) von Frl. Käte Marr (Frankfurt a. M.) nach den an Ort und Stelle durchgeführten Arbeiten hergestellte Nachbild wird vor seiner Absendung für wenige Tage im Frankfurter Völkermuseum gezeigt. Oberbürgermeister Staatsrat Dr. Krebs wird diesem für die Verbundenheit der deutschen und amerikanischen Wissenschaft sinnbildlichen Geschenk, das die Frankfurter kulturmorphologische For­schungsstätte in Amerika würdig vertreten soll, die Grüße der Stadt Frankfurt mit auf den Weg geben. Gleichzeitig stellt das Forschungsinstitut einige Ergebnisse der letzten Studienreisen zu den norditalienischen Felsbilder-Fundstellen aus.

Eine neue Bibelübersetzung.

Nach mehr als zehnjähriger Arbeit haben die deutschen Bibelgesellschaften das Werk der Bibel- r e v i s i o n nahezu vollendet und als erstes und wichtigstes Stück der erneuten Luther-Bibel zu Be­ginn des neuen Jahres das neue Testament und die Psalmen veröffentlicht. Der Deutsche Evan­gelische Kirchenausschuß und die Kirchentage in Kö­nigsberg (1927) und Nürnberg (1930) hatten Män­ner der Wissenschaft und der kirchlichen Praxis be­auftragt, einen zuverlässigen Bibeltext zu schaffen, der das Verständnis der Bibel erleichtere, ohne das Bibeloerständnis des Reformators preiszugeben. An manchen Stellen ging die Kommission auf den ursprünglichen Luthertext zurück, von dem die Bibel­ausgaben der letzten Jahrzehnte weit abgewichen waren. Aeußerlich unterscheidet sich der Druck von den dem bisher üblichen dadurch, daß der Text in durchlaufenden Zeilen, also nicht mehr Nach einzel­nen Versen gesetzt ist. Die Einteilung in Sinnab­schnitte ist unter Anlehnung an Luther wieder ein­geführt. Überschriften für die einzelnen Abschnitte sollen das Zurechtfinden des Lesers erleichtern.

Münchener Philharmoniker unter neuer Leitung.

Der Leiter der Münchener Philharmoniker, Ge­heimrat Dr. Siegmund von Hausegger, hat Oberbürgermeister Reichsleiter F i e h l e r gebeten, ihn mit Rücksicht auf feinen Wunsch, mehr Freiheit für die Pflege feiner anderweitigen künstlerischen Interessen zu gewinnen, von der musikalischen Ge­samtleitung der Münchener Philharmoniker zu ent­binden. Der Oberbürgermeister hat diesem Wunsche entsprochen und dabei der Hoffnung Ausdruck ge­geben, daß Geheimrat von Hausegger und sein künstlerisches Schaffen der Stadt München auch weiterhin erhalten bleiben möchten. Gleichzeitig hat der Oberbürgermeister Professor Oswald K a b'a st a (Wien) mit Wirkung vom 1. Oktober 1938 zum künstlerischen Leiter und Ersten Kapellmeister der Münchener Philharmoniker berufen. Im Zusam­menhang mit dieser Berufung hat der Oberbürger­meister den Münchener Philharmonikern den Ehren­titel ^Orchester der Hauptstadt der Bewegung" ver­liehen.

16 Kurortklima-Kreisstellen in Deutschland.

Im Einvernehmen mit dem Reichsfremdenver- kehrsoerband und ihrem wirtschaftlichen Beirat hat das Reichsamt für Wetterdienst eine Kurort­klima-Organisation ins Leben gerufen, die die Erforschung des Klimas zur Auswertung für Heilzwecke dienen. Wie Regierungsrat Dr. Duckert vom Reichsämt für Wetterdienst im amtlichen ReichsorganDer Fremdenverkehr" berichtet, wur­den bis jetzt 16 Kurortklima-Kreisstellen eingerich­tet, darunter in Südwestdeutschland: Frankfurt am Main (Rhein-Main-Gau), St. Blasien (Süd­schwarzwald), Freiburg i. Br. (Südwestbaden), Ba­den-Baden (Nordschwarzwald) und Trier (Rhein­land). Diese von besonders geschulten Meteorologen geleiteten Kurortklima-Kreisstellen führen ihre For-

Grünland wird Acker.

ZdR. Zu den Zielen, die für die nächsten Jahre der Erzeugungsschlacht gesetzt sind, gehört auch die Umwandlung eines Teiles des bisherigen Grün­landes in Ackerland. Viele, die von diesen Plänen hörten, mögen sich gefragt haben, welchen Sinn diese Maßnahrne hat und welche Vorteile sie brin­gen kann. Vorweg sei bemerkt, daß alle Maßnah­men der Erzeugungsschlacht eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit der heimischen Scholle erstreben und daß die richtige Ver­wendung des versügbarenLandes eines der wichtigsten Mittel ist, um die Gesamtleistung der Landwirtschaft zu erhöhen. Ueberprüft man ein­mal kritisch die bisherige Nutzung unseres Bodens, so stößt man dabei auch auf die Grünlandfrage. Cs stellt sich heraus, daß bei manchen Wiesen und Weiden nicht die Erträge erzielt werden, die bei anderer Nutzung gewonnen werden könnten. Nur auf den Wiesen und Weiden, beidenen durch eine ackerbauliche Nutzung ein besserer Ertrag erreichbar ist, wird eine Umwandlung erstrebt. Nach den Schätzungen von Fachleuten handelt es sich um eine Fläche von rund 1,3 Mill. Hektar oder annähernd ein Fünftel der bisherigen Grünlandfläche, die für einen Umbruch in Frage kommt. Für weite Land­strecken, die früher häufig durch Hochwasser überflutet wurden und daher nur als Wiese ge­nutzt werden konnten, besteht heute diese Gefahr nicht mehr. Bei Verwendung im Ackerbau könnte ein höherer Ertrag erzielt werden, doch hat man sich noch nicht dazu entschließen können, diese Aende-

schungsergebnisse durch Zusammenarbeit mit den anderen Jnteressentengruppen der Praxis zu.

Aus aller Welt.

Zuchthaus für gewissenlose volksschädlinge.

Das Sondergericht München hat den 61jährigen Joseph Spann aus Mindelheim (Schwaben) zu zwei Jahren vier Monaten Zuchthaus und 20 000 Reichsmark Geldstrafe sowie seinen 35 Jahre alten Sohn zu einem Jahr neun Monaten Zucht­haus und 16 000 Reichsmark Geldstrafe verurteilt. Beide hatten aus Furcht vor Entwertung schon 1930 erhebliche Gelder in die Schweiz gebracht, dort 16 Goldbarren und 600 Dollar in gemünztem Gold gekauft und ihr hohes Auslandsguthaben auch nach Erlaß des Äolksverratsgefetzes nicht angegeben. Selbst als durch die Amnestie im Dezember 1936 bei Anmeldung bisher verschwiegener Auslands­guthaben Straffreiheit zugesichert wurde und ihnen das Finanzamt Frageformulare zusandte, machten sie falsche Angaben. Der Staatsanwalt warf in der Sondergerichtsverhandlung den Angeklagten gewis­senlose Habgier vor. Das Dritte Reich sei ihnen wohl für erhöhte Umsätze in ihrem Geschäft gut genug gewesen, zum Dank aber seien sie dem Staat in ben Rücken gefallen. Deshalb müsse sie die volle Strafe des Gesetzes treffen. Das Gericht verfügte außerdem noch die Einziehung des in der Schweiz liegenden Goldes.

Rekordleistung

mit einem neuen italienischen Taucherapparal.

Bei Versuchen mit einer neukonstruierten Tiefsee­tauchausrüstung von Bord des italienischen Schiffes Titano" bei Spezia wurde mit Ballast eine Tiefe von 250 Meter erreicht, während ein Taucher mit dem neuen Apparat bis zu 200 Meter Tiefe vor­drang. Diese Ergebnisse stellen neue Höchstleistungen

rung vorzunehmen. Vielfach werden auch leichte Böden als Grünland verwendet, auf denen man häufig nur geringe Ernten erzielt, während sich durch den Anbau von Hülsenfrüchten, Kleegras, Lu­zerne und anderen Ackerfrüchten eine weit bessere Ertragssicherheit erreichen läßt. An anderer Stelle wiederum hat sich der Grundwasserspiegel gesenkt und ein Austrocknen des Grünlandes wahrend der Sommermonate ist beinahe eine regelmäßige Er­scheinung. !

In solchen und ähnlichen Fällen ist die augen­blickliche Nutzung weder vom Standpunkt des Bauern und Landwirts noch der Gesamtheit er­wünscht. Es ist daher volkswirtschaftlich richtig, wenn sich der Reichsnährstand der Sache annimmt und dem Bauern hilft, eine bessere Ausnutzung der gegebenen Produktionskräfte zu erreichen. Im land­wirtschaftlichen Betrieb hat eine solche Veränderung mancherlei Wirkungen zur Folge. In vielen Fällen dürfte es die Scheu vor diesen Wirkungen gewesen sein, die den Bauern bisher vor einer Aenderung zurückhielt. Wenn heute an die Landwirtschaft der Appell gerichtet,wird, wenig ertragreiche Grünland­flächen in Ackerland umzuwandeln, so handelt es sich nicht um eine Parole, die vielleicht schon morgen überholt sein wird. Die nationalsozialistische Agrar­politik hat eine sichere Grundlage geschaffen, die ein Planen auf lange Sicht ermöglicht. Das Umbrechen der für Grünlandzwecke ungeeigneten Ländereien ist ein Mittel, uns dem Ziele der Nahrungsfreiheit näherzubringen, und das daher auch vom Reich praktisch gefördert werden soll. F. S.

dar. Bisher war es nur gelungen, eine Tiefe von etwa 150 Meter zu erreichen. Der von Geleazzi konstruierte Taucherapparat hat die Form einer mittelalterlichen Rüstung und wiegt nicht weniger als 400 Kilogramm. Die Versuche in großen Tiefen haben ergeben, daß der Taucheranzug voll wirksam verwendet werden und besonders bei der Bergung gesunkener Schiffe große Dienste leisten kann.

Trümmer des abgestürzten amerikanischen Flugbootes auf dem Ozean gesichtet.

Entgegen einem Reuter-Bericht aus Samoa, in dem von der Auffindung desSamoan Clipper ge­sprochen wird, wird aus Neuyork gemeldet, daß die amerikanischen Marinebehörden aus Honolulu vom FlugzeugträgerbegleitschiffAvocet" einen Funk­spruch erhalten haben, wonach dieses Schiff Trüm­mer des panamerikanischen Flugbootes gefunden habe. 40 Meilen westwärts von Pago-Pago seien Trümmerteile des als abgestürzt gemeldeten Flug­bootes der Panamerican Airways auf dem Ozean treibend gesichtet worden. Von den Ueberlebenden war keine Spur zu finden.

Großfeuer auf dem Flugplatz von Philadelphia.

In Philadelphia wurde der Boulevard-Flugplatz von einem schweren Schadenfeuer heimgesucht. Acht Flugzeuge und zwei Flugzeughallen sind fast völlig niedergebrannt. Die Löscharbeiten wurden durch ständige Benzintankexplosionen erschwert. Der Gesamtschaden ist beträchtlich.

Lastauto vom Eilzug überrannt: drei Todesopfer.

Die Reichsbahndirektion Hamburg teilt mit: Der von Kiel kommende Eilzug E 36 überfuhr vor der Einfahrt in den Bahnhof Einfeld den Lastkraft­wagen IP 47 623, der in schneller Fahrt die ge­schlossene Schranke durchbrochen hatte. Der Fahrer des Wagens, Rudolf Laarfer, sowie zwei Mit­

fahrer, KurtVaß und FrauMonreal, sämtlich aus Kiel, wurden hierbei getötet. Von den In­sassen des Zuges wurde niemand verletzt. Lokomo­tive und Wagen wurden leicht beschädigt. Aerztliche Hilfe und der Hilfszug aus Neumünster trafen nach kurzer Zeit an her Unfallstelle ein.

Zusammenstoß zwischen Flugzeug und Auto.

In Boston veranstalteten Angehörige des Flie* gerkorps der Bundesarmee eine Weihnachtsfeier für die Kinder. Im Verlauf der Darbietungen sprang ein Fallschirmpilot aus einem über dem Platz kreisenden Armeeflugzeug ab. Der Wind trieb den Piloten in den Hafen von Boston, wo er ver­schwand und trotz des Absuchens des Hafens durch Flugzeuge nicht gefunden wurde. Ein Polizeiauto, das mit Scheinwerfern zu dem Unglücksort eilte, stieß mit einem landenden Flugzeug zusammen, wobei ein Polizist bedenklich verletzt wurde.

Drei Todesopfer eines Autounglücks in Frankreich.

In der Nähe von Dax fuhr ein mit vier Per­sonen besetzter Kraftwagen auf einen haltenden Lastwagen auf. Der Anprall war so heftig, daß der Personenwagen vollkommen in Trümmer gina Drei der Insassen waren aus der Stelle tot. Der Fahrer erlitt wie durch ein Wunder nur unwesentliche Ver­letzungen.

Acht Todesopfer eines Grubenunglücks in Südafrika.

Durch eine vorzeitige Dynamit-Explosion im Hauptschacht eines Bergwerkes in der Nähe vock Johannesburg (Südafrika) wurden acht Eingeborene auf der Stelle getötet. Vier weitere Eingeborene erlitten schwere Verletzungen. Das Unglück er­eignete sich in einer Tiefe von über 1000 Meter.

Wetterbericht.

Bei lebhaften Westwinden setzt sich die Zufuhr milderer Winde fort. In unseren Mittelgebirgen, in denen niedere Temperaturen bis zu plus 12 Grad gemessen werden, herrscht daher Tauwetter. Die .unbeständige milde Witterung bleibt vorerst erhalten.

Aussichten für Frei t a g: Fortdauer des Tauwetters, zeitweise Regen, milde, lebhafte süd­westliche Winde.

Lufttemperaturen am 12. Januar: mittags 6,0 Grad Celsius, abends 9,8 Grad; am 13. Januar: morgens 7,9 Grad. Maximum 10,1 Grad, Minimum 5,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 12. Januar: abends0,1 Grad; am 13. Januar; morgens0,1 Grad. Niederschläge 3,4 mm.

Wintersport-Wetterbericht.

Rhön. Wasserkuppe: Regen, + 4 Grad, 90 cm Gesamtschneehöhe, Pappschnee, Ski möglich.

Taunus: Tauwetter, keine Sportmöglichkeften.

Schwarzwald. Feldberg: Regen, + 2 Grad, 120 cm Gesamtschneehöhe, Pappschnee, Ski gut.

In den Höhen bis zu 1000 Meter bleibt vorerst das Tauwetter erhalten.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. XII. 37: 11000. Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs» preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf. mehr.

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Karl Helfenbein

im Alter von 65 Jahren.

Gießen (Graben straße 8), den 12. Januar 1938.

0138

Gießen (Frankfurter Straße 117), den 13. Januar 1938.

0133

Die Beerdigung findet auf Wunsch der Verstorbenen in Lützellinden am Freitag, 14. Januar, nachm. 2 Uhr vom Geburtshause aus statt

In der Nacht vom 11. zum 12. Januar entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit meine treusorgende, gute Frau, Tante, Groß­tante und Gote

Johanna Helfenbein, geb. Schoppe Geschwister Helfenbein.

Die Beerdigung findet Freitag, den 14. Januar, nach­mittags 2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt.

l

Nach Gottes Ratschluß verschied gestern mein lieber, unvergeßlicher Mann, unser guter Bruder

In tiefer Trauer:

Ludwig Gümbel, Eisenbahnsekretär I.R.

Frau Katharina Gümbel

geb. Hohbach

im Alter von 73 Jahren.

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