Met 3nönü der neue Präsident der Türkei
türkischen Republik leistete. Er sagte, daß er mit
schrltls. Ismet 3nönü betonte die Stärke des Landes.
Ernst vom Hott)*.
das keinen Angriff zu fürchten habe. Das Ergebnis
, 11. gioo. (DNB.) Der Führer hat der Wahl wurde la allen Garnisonen des Landes torstanDarte M/3O Berlin den Namen snr* im Sanonenicküsie bekanntaeaeben.
durch 101 Kanonenschüsse bekanntgegeben.
Ismet Inönü. der vor der Einführung von Fa-
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sein Verlust mit besonderer -arte. ^ Trauer senkt das NSKK. seine Sturmstander und Standarten an der Bahre dieses Mannes, der als Soldat Adolf Hitlers auf vorgeschobenem Posten sein Leben für Deutschland gab In Euch aber. Ihr Männer der Motorstandarte M/30, die von nun an auf Befehl des Führers den Namen ..Ernst vom Rath" führt, soll sein Gei st fortleben allezeit.
mat zugleich. Diese Tatsache sowie seine enge politische und persönliche Freundschaft mit dem verstorbenen Kemal Atatürk würden zweifellos eine Fortführung des Kemalismus in der Türkei außen- wie innenpolitisch auch dann sichern wenn der erste Staatspräsident nicht ohnehin ein lehr klares politisches Testament aus dem Jahre 1934 hinterlassen hätte. Dazu kommt, daß ein Mann der über zwölf Jahre lang ununterbrochen türkischer Regierungschef unter Kemal gewesen ist. zweifellos der beste Repräsentant für den höchsten Staatsposten ist.
Ismet Inönü wurde 1884 in Smyrna geboren. Er wandte sich der militärischen Laufbahn zu und war bereits mit 22 Jahren Hauptmann im Generalstab. Er beteiligte sich an der fungtürkischen'Revolution von 1908 und nahm an allen späteren Kriegen der Türkei in führender Stellung teil. Während des Dardanellenfeldzuges leitete er die Operations- abteilung im türkischen Großen Hauptquartier, 1915 war er Ches des Generalstabes im Kaukasus und 1917 Kommandierender General des III. Armeekorps in Palästina. Nach dem Weltkriege schloß er sich der von Atatürk geleiteten anatolischen Volkserhebung an und wurde von der Nationalversammlung in Ankara zum Generalstabschef gewählt. Als solcher hat er hervorragenden Anteil an den Kämpfen gegen die Griechen gehabt. Sein heutiger Farni- mclienname Inönü wurde ihm verliehen zur (Er
ato einen wichtigen Programmpunkt in feinem politischen Testament aufzählt. Inzwischen hat sich ja auch die Türkei sehr merklich gegen Sowietruß- land abgesetzt. In jedem Fall ist der politisch und militärisch bedeutendste Mitkämpfer Kemal Ata- türks der gegebene Nach'olger des Begründers der neuen Türkei. ..Wichtig ist die Tatsache, daß sich unsre Politik nicht auf Furcht aufbaut", war das stolze Wort Ismets nach Abschluß des Dardanellen- Abkommens.
Aenderungen im türkischen Kabinett.
I st a n b u l. 11. Nov. (DNB.) Der türkische Ministerpräsident Celal Bayar hat einige Aenderungen in der Zusammensetzung des Kabinetts vorgenommen. So wurde der Außenminister Dr. Rusch tu Aras, der seit 12 Jahren diesen Posten bekleidete, durch den bisherigen Justizminister S ch ü k r u Sara c o g l u ersetzt. Letzterer hat mehrfach unter dem Ministerpräsidenten Ismet Inönü das Außenministerium interimistisch verwaltet und gilt als ein Vertrauensmann des neuen Präsidenten der Republik. Auch der langjährige Innenminister Schükrü Kaya, seit zehn Jahren im Amte, ist aus dem Kabinett ausgeschieden, und an seine Stelle ist Refik S a y d a m getreten, ein enger Freund Ismet Jno- nüs, der sich im letzten Jahre dem Rücktritt des Ministerpräsidenten Inönü angeschlossen hatte, Justizminister wurde Dr. Ural, ehemals Minister der öffentlichen Arbeiten.
Noch keine Entscheidungen in präg.
den Schmutz zogen. ~
So hat Frankreich als Zuflucht politischer Emigranten eine besondere Tradition und es war selbstverständlich, daß sich auch nach den großen politi-
Unser Bild zeigt den Reichsstudentenführer während seiner Ansprache im Langemarck-Ehrenmal. ' (Scherl-Bilderdienst-M.)
kannt.
Einheit der deutschen Volksgruppe in Numänien.
Bukarest, 11. Nov. (DNB.) Die Volksgemeinschaft der Deutschen in Rumänien erläßt einen Aufruf, in dem es heißt: „Der König hat alle Kräfte des Landes zum Aufbau aufgerufen. Wir Volls
einer „Staatspartei der
Einheit" zusommengeschlosien. Heber den Anschluß weiterer Rechtsparteien, insbesondere der Tschechischen Klerikalen, ist noch nichts be*
Prag, 11. Nov. (Europapreß.) Am Freitag um 14 Uhr ist der Ministerrat zusammengetreten, an dem neben den Mitgliedern der Prager Zentral- regierung die Vorsitzenden der slowakischen und der karpatho-ukrainischen Landesregierung teilnahmen. Am Nachmittag fanden Besprechungen zwischen den Vertretern der Parteien der Länder der Wenzelskrone und Vertretern der slowakischen Partei Hlin- kas statt. Beide Besprechungen dienten in erster Linie der Frage, wer als Präsidentschaftskandidat aufzustellen sei, ferner einer vorläufigen Regelung des Derhältnisies zwischen^ den Ländern der Wenzelskrone (Böhmen und Mährens und der Slowakei. Die Beratungen des Ministerrates brachten noch keine endgültigen Entscheidungen. Die Frage der Präsidentfchafts- kandidatur ist noch nicht endgültig geklärt, obwohl Außenminister Chvalkayski "to Einheitskandidat genannt worden ist. Man hofft, die Frage der Präsidentschaft und Regierungsumbildung im Laufe der nächsten Woche zu erledigen. Die Tschechischen Agrarier und die Tschechische Gewerbepartei haben sich zu “ ' v nationalen
Das Vermächtnis von Langemarck
Deutsche, belgische, französische und englische Studenten ehren die Toten von Langemarck.
Berlin. -------- -
RSKK.-Motorstandarte M/30 Berlin .... „Ernst vom Rach" verliehen. Korpsführer Hühn- lein hat hierzu folgenden Tagesbefehl erlassen: NSKK.-Männer! Am 9. November 1938 ist In Pa- ris unser Kamerad Gesandtschaftsrat Ernst vom Rath mitten in der Ausübung feines veranlwor- tungsvoUen Dienstes der Kugel eines feigen jüdi
schen Mordbuben zum Opfer gefallen. Eine Hochflut der Empörung hat diese gemeine Meucheltat in Der ganzen Welt ausgelöst. Euch Männer der Motorstandarte M/30, deren Sturm 13 der auf so tragische Weise aus dem Leben Geschiedene seit der Kamps- zcit bis zum Antritt seines Auslandsdienstes im Herbst 1934 als aktiver NSKK.-Mann angehörte, und mit der er bis zu feinem Tode in bester kameradschaftlicher Verbindung stand, trifft
innerung an seinen Sieg über die Griechen auf den Höhen von Inönü.
In Lausanne unterzeichnete er im Juli 1923 „Den Friedensoertrag, durch den die lürfei ihre Unab- chängigkeit sicherte Von 1925 bis 1937 war er ohne Unterbrechung Ministerpräsident. Der unter seiner Regierung verfolgte Weg führte außen- und innenpolitisch zu einer Erstarkung der türkischen Position. In der Außenpolitik fand die Engergestal- tung der Beziehungen zu den Balkanländern 1934 ihren Niederschlag im Balkanpakt, während nach der asiatischen Seite hin die Türkei mit dem Breitritt zum F r e u n d s ch a f t s p a k t z w i s ch e n Iran, dem Irak und Afghanistan ihre Stellung ausbaute. Auf der Konferenz von Mon- treur erlangte die Türkei 1936 die Wehrhoheit über bie Dardanellen wieder Innenpolitisch schuf die von Inönü eingeleitete Politik der wirtschaftlichen Fünfjahrespläne die Voraussetzung für eine heimische Industrie, die die Abhängigkeit vom Auslände stark minderte. Inönü sorgte für die Errichtung eines neuzeitlichen und straften Dermal- tungsapparates und setzte sich auf allen Gebieten der Innenpolitik für eine zielbewußte Fortführung
Heuchelei.
Das Oeuvre, eines der berüchtiasten Hetzblätter der Pariser Presse, weiß aus London zu berichten, daß die in Deutschland an den Juden durchgeführten D e r g e l t u n a s m a ß n ahme n ür den feigen Meuchelmord an dem Gesandtschafts- rat vom Rath in der englischen Öffentlichkeit „m i t Entsetzen^ zur Kenntnis genommen worden seien und in einer der nächsten Unterbaussitzungen den Gegenstand einer Ansprache über die Judenfrage in Deutschland büren sollen. Mit Entsetzen ist überall dort im Aus- lande, wo man sich noch das gesunde Gefühl für Anstand Sitte und Recht im Dolkerleben bewahrt bat die Nachricht von dem ruchlosen Verbrechen des Juden Grynszpan ausgenommen worden und überall dort wird man auch Derstäi^nis haben für bte gerechte Empörung, die sich in Deutschland m 93er- gcltungsaktionen Lust gemacht hat, bei denen fei- nem Silben ein flaar gebrummt rourb«. Die Kreise bie es für richtig hatten, über btefe beuffrhe Aktion gegen die Juden, die sich in diszipliniertesten Fo - men vollzog und nach der Anweisung des Reims- mmisters Goebbels schlagartig beendet wurde, eure Aussprache im englischen Unterhaus zu inszenieren, sollten sich doch fragen, ob es nicht an de r s wo in der Welt Vorgänge gibt, die ihr 2nteref.se weit eher verdienen. Wjr erinnern nur an Palästina, wo das Vorgehen der Engländer mit demokratischen Methoden nichts mehr zu tun hat. sondern, um ein Wort Adolf Hitlers zu zitieren, "verdammt stark nach Gewalt riecht" Aus Jerusalem wird Tag für Tag über Hinrichtungen ar abu eher Freischärler, über Sprengungen ganzer Dörfer, über Luftangriffe und Straßenkämpfe berichtet, daß es sich vielleicht für die auf eine Judendebatte sich spitzenden englischen Parlamentarier lohnen würde, einen Vergleich ZU ziehen zwilchen den Zuständen auf Dem Kriegsschauplatz in Palästina und den ein- geroorfenen Fensterscheiben einiger Judengeschatte in Deutschland. Wie wäre es, wenn der Deutsche Reichstag eine Debatte über das Vorgehen der Engländer in Palästina auf die Tagesordnung setzen würde? Das englische Zerstörungswerk in Palästina und die Greueltaten an den Arabern, die nichts weiter wünschen, als ihr nationales Selbstbestimmungsrecht, würden zu einer solchen Debatte Stoff in Hülle und Fülle bieten.
Glaubens zu sein, der den hier stürmenden und fallenden deutschen Arbeiter genau so beseelt wie den Bauern und Studenten, und der sie wiederum vereinigte vor der Feldherrnhalle und in allen den späteren Schicksalsstunden ihres Volkes. Wir haben heute in uns die Kraft, Künder ihres 23er- mächtniffes zu sein, aber wir fühlen auch in uns die große Mission, die Kräfte, die sich heute i n vielen Völkern und gerade in der studentischen Generation regen und die gleich uns das Vermächtnis dieser Toten erfüllen wollen, zu wecken und zu vereinen. In diesem Geist riefen wir d i e Kameraden aus Belgien, England und Frankreich, die mit uns hier an dieser Weihestätte versammelt sind."
Nach der Ansprache wurden Kränze in der Gedächtnishalle des Friedhofes von Langemarck niedergelegt Auch die ausländischen Studenten-Abord- nungen schmückten das deutsche Ehrenmal mit Kränzen. Anschließend fand in Dranoutre am Diel- umkämpften Kemmel eine Totenhuldigung auf dem Patenfriedhof der HI. statt. Dann vereinigten sich die deutschen und ausländischen Abordnungen zu kurzen Gedenkfeiern auf je einem belgischen, französischen und englischen Soldatenf;iedhof in der Umgebung von Ypern. Die Abordnungen wurden anschließend durch den Bürgermeister von Ypern und den belgischen Bezirksleiter aufs freundlichste empfangen.
Deutet wird, daß wir nicht aufhören werden, die \ schwere Blutschuld an den Pranger zu stellen, bie 1 das internationale Judentum als zersetzendes, ge- f jellschafts- und ordnungsfeindliches Element im nationalen Körper eines jeden Volkes und als gewissenloser Träger des Giftes der Völkerverhetzung , in der Geschichte der Menschheit aus sich geladen hat. Das ruchlose Verbrechen von Paris hat, wie ein dänisches Blatt sich ausdrückte, die Judenfrage auf die internationale Tagesordnung gesetzt. Nachdem das Weltjudentum seine Stützpunkte in Wien und Prag hat aufgeben müssen, nun auch das faschistische Italien durch seine Rassengesetzgebung einen klaren Strich zwischen sich und den Juden gezogen hat und selbst in den demokratischen Landern das Treiben der jüdischen Internationale vielfach mit wachsendem Argwohn betrachtet wird, Haden die lüdi- schen Emigranten vom Schlage Emil Ludwig-Cohns, die mit ihrer maßlosen Hetze die Atmosphäre schufen, in der Verbrecher wie David Frankfurter und Herschel Grünspan ihre Stunde für gekommen hielten, der Sache des Judentums einen wahren Bärendienst geleistet. Die Schüsse von Paris haben auch die Völker aufschrecken lassen, die bislang geglaubt haben, die Judenfrage als Bagatelle behandeln zu können, die sie selbst nicht berühre.
Vor allem vor Frankreich steht das Problem m seiner ganzen Größe und brennenden Aktualität m engstem Zusammenhang mit der Frage der „unerwünschten Ausländer", die Frankreich seit Jahr und Tag in einem Maße überschwemmt haben, das heute geradezu zu einer Gefahr für die Sicherheit des Staates und seine Begehungen zu den anderen Völkern zu werden droht, denn es ist ja nicht von der Hand zu weisen, daß das neueste Verbrechen des Weltjudentums ein mit allem Raffinement angelegter Anschlag auf die nach der reinigenden Septemberkrisis und der Aussprache von München sich hoffnungsvoll abzeichnende deutschfranzösische Verständigung ist. Die Ermordung des jugoslawischen Königs Alexander in Marseille hat den Franzosen erst vor wenigen Jahren gezeigt, wie sehr der Mißbrauch der Gastfreundschaft, die sie politischen Desperados aller Nationen allzu freigebig gewährten, ihre außenpolitischen Beziehungen belasten kann. Man wird also wA erwarten dürfen, daß Frankreich nun endlich Ernst machen wird mit den so oft angekündigten, aber immer wieder steckengebliebenen verschärften Maßnahmen zur Kontrolle und Ausweisung unerwünschter Ausländer, unter denen die Juden einen sehr erheblichen Prozentsatz ausmachen. Durch bie niebrige Geburtenzahl und die vorwiegend bäuerliche Struktur des Landes war die französische Industrie schon feit langem auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen, die, namentlich waren es Polen, Italiener und Spanier, in solchem Umfang ins Land ftromten und sich dort auch ansiedelten, daß man m manchen Gegenden besonders Mittel- und Südfrankreichs geradezu von einer Unterwanderung sprechen kann. Daß Frankreich auch bas Hauptziel bes politischen Emigrantentums aus aller Welt geworben ist, geht auf bie Ideologie ber Französischen Revolution von 1789 zurück, bie im Zeichen ber „Freiheit und Brüderlichkeit" bie französischen Grenzen allen denen weit auftat, denen in ihrer Heimat aus politischen Gründen der Boden unter den Fußen zu heiß geworden war. So hatten sich um bte Mitte des vorigen Jahrhunberts schon besonders viele Polen, Deutsche unb Italiener in Pans eingefun- ben, bie nach ben verschiedenen mißglücktet Aus- standsversuchen gegen bie russische Herrschaft in Polen ober nach bem Sieg ber Metternich-Reaktion in Italien unb Deutschlanb geflohen waren. Darunter waren ebelfte Geister, benten wir nur an ben großen polnischen Musiker Fredäric Chopin, aber bamäto hatten sich bort auch schon Juben tote Börne unb Heine niebergelassen, bie nicht nur bas bamaltge politische Regime in Deutschlanb, sondern auch das deutsche Volk mit ihrem maßlosen Sarkasmus ui
Es kann vielleicht auf den ersten Blick überraschen, wenn Die Nationalversammlung gerade Ismet Inönü zum StaatspräsiDenten wählte. Der vor etwas mehr als Jahresfrist, am 27. September 1937. von feinem langjährigen Amt als Ministerpräsident wegen Meinungsverschiedenheiten mit fetnjin Freund Kemal zusammen mit dem Außenminister Rüschdü Aras zurücktrat. Ismet war im Gegensatz zu Kemal für weitgehende Zusammenarbeit mit Sowjetrußland, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht. Trotzdem ist Ismet Inönü ein Gegner des Kommunismus genau wie fein Voraänger, der fa auch den Abwehrkampf gegen Den Kommunismus
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der Optiker am Bahn hol.
Langemarck. 11. Nov. (DNB.) Die Gedenk- l feier an ben Gräbern Der toten Helden von Lange- ! marck gestattete sich in diesem Jahre zu einer er- 1 greifenden Gemeinschaftskundgebung, an der englische, sranzösische und bei- gische Studenten teilnahmen. Von Deutscher Seite beteiligten sich 20 Vertreter Der Studentenschaft unter Reichsstudentenführer ---Oberführer Dr S ch e e l, 15 HJ.-Bannführer unter Oberbann» führet Dr. Moka sowie ---Obersturmbannführer Dr. W ö l b i n g als Vertreter Des NS.-Reichskrie- gerbunDes. Der deutsche Botschafter v Bülow- Schwante und der Landesgruppenleiter Belgien der Auslandsorganisation, Schulze, sowie der vorübergehend in Brüssel weilende Reichsbeamtenführer Nees nahmen ebenfalls an Der Feier teil.
Reichsstudentenführer Dr. Scheel leitete seine Ansprache mit Den Worten Des deutschen Heere s- b e r i ch t e s ein: „Westlich Langemarcks brachen junge Regimenter unter Dem Gesang „Deutschland, Deutschland über alles" gegen bie erste Lmie der feinblichen Stellung vor und nahmen sie. Diese knappe Meldung, führte er aus, habe eine Tat gekennzeichnet, in der bie männlichen Tugenden der Opferbereitschaft für das Vaterland den bedingungslosen Einsatz für die höchsten Ideale in einem (o strahlenden Glanze offenbarten, wie es in der Geschichte der Völker kaum je zuvor erlebt wurde. vchluhvmu,, ~ „Wenn wir uns die Tat der Männer von Lange-
fchen Umwälzungen der Nachkriegszeit die „Besiegten ^^rck vergegenwärtigen, gibt es für uns nur das aller Revolutionen" vorwiegend nach Paris wandten, eine Gelöbnis, Träger und Kämpfer des mochten das nun die zaristischen Offiziere sein nach dem Mißerfolg der weißen Armeen un Kamps gegen den Bolschewismus in Rußland, oder der aus Ungarn vertriebene kommunistische Anhang des Juden Bela Khun oder die Gegner des Faschismus
in Italien oder schließlich nionarchistische K^ise | Istanbul. 11.Nov. (DNB.) Um 11.45 Uhr war °us Spamen nach dem «AZ,t dies Em^'°n?-n" lm ParlamenI van Ankara die einstimmig- Wahl (m Mtl) bet natianaliozmlistiichen Revolution aus des Generals I sm c > Inönü r ° N d e u-
Deutschland, er dauert noch an, denn tote im Früh-Men der türkischen Republik abgeschlossen, fahr aus Oesterreich und im Herbst aus dem Sudeten- Damit wird ber langjährige erste Mitarbeiter Des land, so fliehen nun aus Prag und der Slowakei verstorbenen Präsidenten Atatürk zum Nachfolger Juden und Marxisten vorwiegend nach Parts, wo sie am ungestörtesten ihre destruktive Tättgkett wteder aufnehmen zu können glauben. So soll tm Augenblick die Zahl der Ausländer in Frankreich rund 4,2 Millionen betragen, das waren 10 Prozent der I Gesamtbevölkerung. Davon sollen nach Angabe der französischen Staatspolizei mehr als eine Million I ohne ordnungsmäßige Ausweispapiere sem und i 350000 zur Kategorie ber „unerwünschten Aus- länber" zählen. Wenn die Blätter immer wieder aus Paris und anderen französischen Großstädten I Morde aus politischen Motiven, Entführungen, I Finanzskandale berichten müssen, so fällt der größte I Teil dieser Verbrechen auf das Konto der „uner-1 wünschten Ausländer", namentlich der jüdischen I Emigranten, die zudem noch durch ihre maßlose I Hetze in Presse und Literatur und ihre Versuche, auf I politische Parteien Frankreichs namenttich mar^istt- scher Färbung Einfluß zu gewinnen, die französische Außenpolitik ständig in bie Gefahr ernster Ungelegenbeiten mit fremben Regierungen bringen. Es ist also in Frankreichs eigenstem Interesse, dem Mißbrauch seiner allzu großzügig gewährten @aft-1 freunbschaft einen Riegel vorzuschieben. Die schänd
liche Mordtat des Juden Grünspan, die die Der- Kriegskameraden. Die einstimmige Wahl ist brecheriichen Kagwlmelhoden bes internatwnalen einbnKf5ooaeg v-k-anlvls der Grasten Türkischen k^Lich7r-,-ü"Krantt°äch^m7 jeine'etellung 7nr ^"-«-mmlung als rr°g^n ber S°n°-röni. Kreise der Nationen verantwortlichen Männern die tal des Volkes zu der kemalistifchen ^publik. D Dringlichkeit rigoroser Maßnahmen vor Augen ge- Wahlergebnis rief minutenlangen Beifall durch führt haben, denn wo der Feind der nationalen I Händeklatschen hervor. Nach der Bekanntgabe der Ordnung und des Friedens unter den Völkern Wahl wurde General Ismet Inönü unter großem steht, ist nun wohl auch allen denen endlich klar ge- Zeremoniell in die Große Nationalversammlung geworben, bie bislang ber beutschen Einstellung zum roo er bie (E i b e 5 f o r m e t als Präsident der Judentum so erschreckend wenig Verständnis ent-1 ..... ....
gegengebracht haben. Dr. Fr. W. Lange, i ^er Großen Nationalversammlung Atatürks
NGKK.-Motorstandarte M/30 Berlin Werk fortsehen werde im Geist des Jort-
miliennamen in Der Türkei als Mustafa Ismet ....... -
Pascha bekannt war, ist, wie sein großer Vorgänger, \ Der kulturellen, politischen und wirtjchastuchen Ne- sin erfolgreicher Feldherr, «Staatsmann und Diplo- oolutton ein.


