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Reureseiuna des Finanzausgleichs in Preußen

Finanzausgleich seinen Gemein­

bar auch den kreisangehörigen Gemein

Bei der Aufstellung des Schlüssels ist zunächst i lassen.

Was ist ein Iieichsarboreium?

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sich am Grabmal des unbekannten Soldaten vor dem Triumphbogen viele Tausende auf dem Etoile-

Ausnahme der Beamten, die denen des unte» ren Dienstes gleichzustellen sind, tätig waren.

Diese Ruhestandsbeamten werden aufgefordert, sich bei den für ihren Wohnort zuständigen Behör­den spätestens bis zutn 15. November 1938 zu mel­den, und zwar in den Kreisen bei den Kreisdirek­toren, in den Stadtkreisen bei den staatlichen Poli­zeioerwaltungen. soweit es sich um Beamte handelt, die früher im Dienste des Reiches oder der Länder gestanden haben, bei den Oberbürgermeistern, so­weit es sich um frühere Beamte von Gemeinden und Gemeindeverbände handelt.

Don der Meldepflicht sind die Beamten entbun­den, die nach § 3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933 behan­delt worden find. Es ist nicht beabsichtigt, mit dieser Meldung in bestehende Beschäftigungsverhältnisse einzugreifen.

bahndirektionen des Altreiches behilflich waren. Beim Bau der Weftbefeftigungen wurde die Reichsbahn mit ihrem ganzen Apparat und mit der restlosen Hingabe der Eisenbahner angesetzt. Beispielsweise wurde eine Tagesleistung von 8000 Waggon Kies, Eisen und Zement mchrsach erreicht. Insgesamt wurden 430 000 Eilenbahnwaggons be­nötigt, die die Reichsbahn seit Mitte Juli 1938 dort­

artigen Gehölze, die im Reichsgebiet zu wachsen ver» mögen, an geeigneten Orten in Anpflanzungen zu sammeln, um ihren Wert für die Forst- und Holz- wirtschaft oder für kulturliche Zwecke bei der Ge­staltung des Landschaftsbildes oder von Ziergärten alle Art kennen zu lernen. Da es nun von vielen Gehölzen mannigfache Spielarten gibt, die teils in der freien Natur entstanden sind (Herkünfte), teils aus züchterischer Arbeit des Menschen stammen, müs­sen auch die Eigenschaften dieser von der Stamm­form abweichenden Gehölztypen festgestellt, diese Spielarten also selbst mit in den Sammlungen er­faßt werden.

Die eine Hauptaufgabe eines solchen Arboretums wird also sein, an einer Stelle das ganze Sor­timent jeder Gehölzart zusammenzutragen, es eingehend zu vergleichen und durch Beschreibung festzuhalten oder, wie man sagt, die Pflanzen zu identifizieren. Dabei kann sich schon Heraus­stellen. allerdings seltener bei den Wildformen als bei Kulturformen, daß Doppelnamen (Synonyme) bestehen. Bei manchen Arten aber, die nur für die Gartengestaltung in Frage kommen, wird man dann auch bald eine wertmäßige Sichtung durchführen können, um dann nur noch die bestenSorten"

gramm erforderlich gemacht, durch die auch die Züge von KdF., der HI. und der Veranstaltungen der Bewegung usw. in Mitleidenschaft gezogen wunden.

Bei diesen großen Leistungen hat sich der Appa­rat der Deutschen Reichsbahn als innerlich ge­sund, stark und leistungsfähig erwiesen. Wir müssen allerdings, führte Staatssekretär Klein­mann aus, aus den Ergebnissen dieses Sommers Folgerungen ziehen. Er werde, um die damaligen aus anderen Gründen notwendigen Versäumnisse aufzuholen, ein Fahrzeugbau Programm aufstellen, wie es in der Eisenbahngeschichte noch nicht dagewesen sei, um die Reichsbahn in die Lage zu versetzen, allen Aufgaben gerecht zu werden. Die Reichsbahn werde weiter ihren Kraftwagenpark erheblich vergrößern, um die Zusammenarbeit zwischen Schiene und Land­straße immer enger zu gestalten.

Arbeiterwohngemeinden je Einwohner mehr als andere Gemeinden. Ferner wird allen unter ihrer Grenzlage leidenden Bezirken eine besondere Förderung zuteil. Außerdem wird eine steuerschwächere Gemeinde erheblich mehr erhalten als eine steuerstarke Gemeinde. Eine Reihe steuer­kräftiger Gemeinden wird bei der Verteilung der Finanzzuweisungen ganz ausfallen, bo ihre eigenen Steuereinnahmen nach der Ueberlassung der staatlichen Grundsteuer zur Deckung ihrer Aus­gaben ausreichen. Aus einem Ausgleichsstock wird einer einzelnen Gemeinde nach Prüfung ihres Be­darfs eine Beihilfe gewährt werden können. Für die Landkreise und die Provinzen wird eine entsprechende Regelung im nächsten Jahr vorgenommen werden. Ziel ist dabei, die Leistungs­fähigkeit der Landkreise möglichst zu stärken und den Landkreisen der Bezirke damit mittel­

deutschen können bei der Neugeburt Rumäniens nur mithelfen, wenn auch wir geschlossen und ein­trächtig hinter dem König stehen und in unseren Reihen radikal und endgültig mit dem Bruderzwist Aufräumen. In klarer Erkenntnis dieser Sachlage haben sich Fritz Fabritius und Alfred B 0 n - tert die Hand xu fortan gemeinsamer A r - he i t gereicht. Alle Mißverständnisse der Dergan-

Wesenllick) schwieriger liegen die Ausgaben, die den wirtschaftlichen Wert insbesondere der baumartigen ober halbbaumartigen Gehölze zur Un­tersuchung stellen, denn hier muß vielfach auch die Anpflanzung in einer Farm erfolgen, die der forst­lichen Wirtschaftsweise entspricht und dabei müssen gleichzeitig verschiedenartige Standorte herangezogen werden, um Trugschlüsse möglichst zu verringern. Obendrein muß auf die grundsätzlichen Ansprüche der zu prüfenden Gehölzart Rücksicht genommen werden.

Aus all solchen Notwendigkeiten heraus ergibt sich, daß zwar der Derwaltungssitz eines Reichsarbore­tums an einem Ort zentralisiert werden kann, nicht aber die Anpflanzungen. Vorgesehen ist allerdings, in den Grüngürtel der Stadt Köln die botanisch- systematische Sammlung aller Gehölze einzugliedern und die sorstmäßigen Pflanzungen überwiegend i m hessischen Raum um Frankfurt a. M. herum auszubauen, so daß die Niederung um Frank­furt wie die Höhen des Taunus und des hessischen Derglandes nutzbar gemacht werden können. Dar­über hinaus aber werden Außenstellen erfor­derlich, wie solche schon in Karlsruhe und Freiburg (Breisgau) vorgesehen sind. Die Zen­tralstelle der Gesellschaft in Frankfurt a. M. wird übrigens nicht nur versuchen, alle Gehölz­sammlungen und Holz- und Bildersammlungen so­wie alle Ergebnisse wissenschaftlicher Art, soweit sie Gehölze betreffen, zu katalogisieren, sondern auch über alle Fragen der Gehölzkunde Auskunft zu geben, sobald ihr Aufbau vollzogen ift

festen Betrag von 200 Millionen Mark jährlich ge­währt und ourch deren schlüsselmäßige Verteilung der bei der Verschiedenheit der Leistungsfähigkeit

der Gemeinden erforderliche Lastenausgleich bar auch den kreisangehörigen Gemein­unter den Gemeinden burchgeführt wird. Iben eine besondere Förderung zukommen zu

den und Gemeindeverbänden neu geregelt wird. Die Realsteuerreform hat sich für Preußen dahin ausgewirkt, daß die bisherige staatliche Grundsteuer mit einem Aufkommen von jähr- rund 270 Millionen Mark vom 1. April 1938 ab den Oemeinben überlassen worben ist, um in ber gemeindlichen Grundsteuer aufzugehen.

Die bisherigenSteuerüberweisungen" an die Gemeinden im Betrage von zuletzt etwa 450 Millionen Mark im Jahre fallen weg. Die Hälfte wird den Gemeinden durch die Ueberlassung der staatlichen Grundsteuer zugeführt. Der weitere Ausfall wird durch die neuenFinanzzuwei­sungen" ausgeglichen, die der Staat in dem

dem Triumphbogen Diele Tau,ende auf Dem Stone- unter Führung des Reichsforstmelsters eine Ge° Hl--!! und m den umhesenten ©fragen Der(amnutt. |feH(d)aft ' gj c i d) s a r b o r e t u m" gegründet Gegen 11 Uhr trafen Ministerpräsident Daladler, ' . ' LV .... J ~ »in»«#

die Mitglieder der Regierung, des Diplomatischen 9fnff!n9 Mr-

Korps und des Generalstabes ein Als ^Präsi -1 Ft- Die Anttvort lautet. Em Ar

d e n t Lebrun erschien, präsentierte die Ehren-1 boretum ist eine C a mm lun g d e r f dj i e b e n kompanie, und die Marseillaise erklang. Präsident a r *1 flje r \,c p * n & e T ® 6 v 0J 3 e , und ein Reichs-

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Hauptfchriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigenTeil. ErnstBlumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An- zeigeü: Theodor Kümmel. 2). 21. X. 38: 10 013. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R Lange, K -G., sämtlich in Gießen Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit ber Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig

Förderung des Außenhandels.

Berlin, II.Noo. (DNB.) Um eine Erweite­rung bes Außenhanbelsoolumens zu erreichen, hat der Leiter ber Reichsgruppe Handel, Dr. Hayler, einen ©tänbigen Beirat für Export­förderung berufen, ber am Donnerstag feine erste Sitzung abhielt. Es wurde eine engere Zusam­menarbeit zwischen Handel und Industrie, eine ver­besserte Nachwuchspflege für den Außenhandel und die 23ertreterfroge erörtert. An der Aussprache be­teiligten sich Rumpf (Frankfurt a. M), Staatsrat Helfferich (Hamburg), Staatsrat Lindemann (Bre­men), Brunsberg (Remscheid), Präsident Bollmeyer (Bremen), Präsident Dela Camp (Hamburg) Sci- piD (Bremen), Mahla (Gablonz), Leibenfrost (Wien). Staatsrat Helfferich hat sich zur Uebernähme der Leitung der Außenhandelsabteilung der Wirt­schaftsgruppe Groß-, Ein- und Ausfuhrhandel bereit erklärt.

B u d a p e st, 11. Nov. (Europapreß.) Am Freitag beging ganz Ungarn den Tag des Einzuges des Reichsverwesers tir die größte Stadt des befreiten Oberlandes, K a s ch a u. Nach einer Verkehrsstille läuteten alle Glocken des Landes den Beginn des Festes ein. In allen Garnisonstädten wurden 21 Salutschüsse abgefeuert. In Kaschau ritt Reichs Ver­weser von H 0 rthy in Admiralsunifovm an der Spitze des Kommandostabes der ungarischen Hon- veo nach dem großen Platz vor der Domkirche, wo der Staatsakt mit einer Ansprache des Minister­präsidenten I m r 6 d y begann. Der Bürgermei­ster von Kaschau versicherte dem Reichsoerweser die Treue des Ungarntums, aber auch ber übrigen Bevölkerung der heimkehrenden Stadt. In ähnlichem Sinne sprach auch der Apostolische Admini­strator des Bistums Kaschau, ber auch ber Treue der slowakischen Bevölkerung in slowakischer Sprache Ausdruck gab Es folgte eine Ansprache des bisheri­gen Abgeordneten im Prager Parlament, Johann Esterhazy. Er wolle in die Slowakei zurück- kehren und in der Slowakei Vorkämpfer der un­garisch-slowakischen Freundschaft sein. Er bitte das ungarische Staatsoberhaupt und die ungarische Re­gierung, den an Ungarn angegliederten Slowaken alle Rechte zuzugestehen, die das in der Slowakei verbliebene Ungarntum für sich beanspruche.

Der Staatsakt schloß mit einer Ansprache des Reichsverwesers, der die Dankbarkeit des gesamten ungarischen Volkes, gegenüber Deutschland und Ita­lien ausdrückte. Die deutschen und italienischen Staatsmänner hätten in wenigen Stunden eine Frage geregelt, deren Lösung zwanzig Jahre hin­durch nicht hätte erzielt werden können. Der Reichs­verweser erwähnte auch die polnische Freundschaft und dankte der heimkehrenden Bevölkeruna des Oberlandes, für ihr treues Ausharren. Den Brüdern nichtungarischer Rasse sichere er die volle Freiheit ihrer Sprache und ihrer Kultur zu. Dann fand ein# Ehrung am Grade des ungarischen Freiheitskämp­fers Fürst Franz R a k 0 c z y im Dom von Kaschau statt.

Waffenstillstandsfeiern in Paris und London.

Paris, 11. Nov. (Europapreß.) In ganz Frank­reich fanden am Freitag aus Anlaß des Jahrestages des Waffenstillstandes Feiern statt. In Paris hatten

Vor kurzem ging durch die Presse eine Notiz, daß Gartengestaltern für die Verwendung und Baum- schulen für die Vermehrung zu empfehlen.

Derwaüungsbeamte

im Ruhestand sollen sich melden.

Lpd. Der Reichsstatthalter in Hesien als Führer der Landesregierung hat eine Bekanntmachung er­lassen, wonach zu statistischen Zwecken eine Fest­stellung ber im Lande Hessen vorhandenen Ruhe­standsbeamten erforderlich ist, die mit Ablauf die­ses Jahres das 70. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, und ber Beamten, die nach § 4 bes Gesetzes zur Wieberherftellung des Berufsbeamtentums vom 7 April 1933 behandelt worden sind. Diese Fest­stellung beschränkt sich auf Ruhestandsbeamte, die früher als

3) Beamte des mittleren, gehobenen mittleren und höheren Dienstes der allgemeinen und inneren Verwaltung, ber Polizei und der Gendarmerie:

b) Beamte von Gemeinden (Gemeindeverbände) einschließlich technische Beamte und Lehrer mit

Kleine politische Nachrichten.

Am 11. November, an dem Generalleutnant W e - v e r, der im Juni 1936 alsChefdesGeneral« ft a b e 9 ber Luftwaffe ben Fliegertob starb, das 51. Lebensjahr vollenden würde, hat an feinem Grabe auf dem Waldfriedhof Klein-Machnow ber Staatssekretär ber Luftfahrt, Generaloberst Milch, einen Kranz des Reichsministers ber Luftfahrt und Oberbefehlshabers ber Luftwaffe, ©eneralfelbmar- schall Gorina, niebergelegt. Für ben Generalstab ber Luftwaffe legte ber Chef bes Generalstabes ber Luftwaffe, General der Flieger Stumpff, einen zwei­ten Kranz nieder, dessen Schleife die Aufschrift trägt: Seinem ersten Chef".

Auf Einladung ber Reichsregierung trifft ber süd­afrikanische Verteibigungs- unb Jnbustrieminister Pir 0 w Mitte nächster Woche zu einem Aufenthalt von einigen Tagen inBerlin ein.

unbekannten Soldaten. Eine Minute Schweigen lag über der ganzen Stadt. Dann begann s:e Trup - &enparabe. Zuerst erschien wie alljährlich eine bteilung der Offiziersschüler von S> Cyr. Es folg­ten die Mobile Garde, Pioniere, Marinefüsiliere, Kompanien der Luftwaffe, zwei Brigaden Infan­terie, je ein Regiment Dragoner und Kürassiere, ver­schiedene motorisierte Truppengattungen, leichte und schwere Tanks und schließlich eine Kompanie Feuer­wehr. Am sommerlich blauen Himmel kreuzten Jagd- und Bombenflugzeuge.

In London hatten sich schon in den frühen Morgenstunden in White Hall, wo der Kenotaph, das Ehrenmal der Gefallenen des Weltkrieges, steht, dichte Menschenmassen angefaimmelt Unter den Klängen ernster Musik marschierten Abteilungen der Wehrmacht und der Brittschen Legion vor dem Ehrenmal auf. Kurz vor 11 Uhr traf König Georg in ber Uniform eines Großadmirals am Denkmal ein und legte einen Kranz nieder. Ihm folgten Ministerpräsident Chamberlain mit einer Blumenfpende der Regierung Puntt 11 Uhr wurde durch einen Kanonenschuß das Zeichen zmn Schweigen gegeben, das für zwei Minuten ben GroßstlU>tverkehr völlig unterbrach. Darauf folgte ein Gottesbienst, dem sich der übliche Vorbeimarsch am Ehrenmal anschloß.

sie die Größe ber Stunde verstehen. Die Volks- nähme bracht der Reichsbahn Aufgaben, beren- gsmeinschaft ber Deutschen ist hinfort die fung zur Anspannung aller Kräfte zwang. Dabei Stelle, die unter der Führung von dem Landes- erfuhr die Zahl der Beamten Und Arbeiter der obmann Fritz Fabr itius mit Hilfe des Landes- Reichsbahn eine Erhöhung um etwa 200000. Diese stellenleiters B 0 nfertalle verantworttmgsbewuß- Zahl steht aber zu der großen Derkehrssteigerunr ten und aufbauwilligen Volksdeutschen vereinigt." nicht im 1" ~

Die Reichsbahn im Verkehr GroßdeuWands

Gtaalsjekreiär Kleinmann kündigt großes Fahrzeugbauprogramm an.

Berlin, 12. Nov. (DNB.) In der preußischen' von der Tatsache ausgegangen worden, daß einer Gesetzsammlung wird ein vom Preußischen Staats- großen Gemeinde bedeutend höhere Ausgaben je miniftenum auf Vorschlag des Finanzministers Pro- Einwohner erwachsen als einer kleineren: die grö- feffor Dr P 0 pitz und des Ministers bes Innern ßere Gemeinde erhält daher je Einwohner mehr Dr. Frick defchlofsenes Finanzausgleichs-! als die kleinere Gemeinde. Ferner erhalten die g e s e tz verkündet, durch das der Finanzausgleich kinderreichen Gemeinden und sogenannte zwischen dem Lande Preußen und

Augsburg, 11. Nov. (DNB.) Dor der 7. Reichs-1 hin gefahren hat. Daneben bestanden für die Reichs- der Fachschaft I Reichsbahnbeamte im1 bahn noch die großen Derkehrsanforderungen zum |MUU vc«. nH uiiu U^HCVCr ^"1^,..' Reichsbund der deutschen Beamten sprach Staats-1 R e i ch S p a r t e i t a g sowie zur Einbringung ttchen Hemmungen haben hinter dem Wohl der Ge->ftkretar Kleinmann über die Ausgaben der d e r R e k o r d e r n t e d. I., schließlich noch der Ein- famtneit zurückrustobon ft-rifa Aabritius und Ali red Reirhqbnbn im hei Befreiung des Sudetenlan-

Dr. Wilhelm Wagner, der erste deutsche Gesandte in Mandschukuo, traf in Hsing- king ein und wurde vom Kaiser Kangteh zur lieber» reichung seines Beglaubigungsschreibens in Audienz empfangen.

Aus aller Wett.

700 kdF.-Fahrer auf griechischem Boden.

Am Freitag betraten die mit berOceana" auf Fahrt befinblichen 700KdF.-Fahrer griechischen Boden. Damit haben erstmals KdF.-Fahrer auf einer Reise Griechenland einen Besuch abgestattet. Die deutschen Arbeiter wurden nach ihrer Landung auf der anschließenden Fahrt nach Delphi in allen Orten herzlich begrüßt. Die berühmteste Kultstätte ber Grie­chen, Delphi, bas alte Heiligtum am Fuße bes Par­naß, Dert6>rrTte den Urlaubern unvergeßliche Ein­drücke.

Das Schachmeisterkurnier in Holland.

Das Hauptinteresse in der dritten Runde des Schachturniers in Rotterdam galt der Partie A l - jechin Euwe. Euwe wandte die slawische Verteidigung an, konnte sich aber gegenüber dem aggressiven Spiel des Weltmeisters auf die Dauer nicht behaupten. Euwe mußte nach dem 41. Zug die Partie verloren geben. Das Spiel Fine (USA.) aegenr den Kubaner Capablanca brachte eine lebendige französische Partie. Fine zeigte sich von der besten Seite. Capablanca verstand es jedoch, wenigstens ein Remis zu erreichen. Das Schachtur­nier steht nach ber britten Runde wie folgt: Fine 2% Punkte, Aljechin 2 Punkte, Euwe, Bot- e roinnif, Capablanca und Keres je ein­einhalb Punkte, Reshevsky einen halben Punkt.

Zwei Mörder hingerichlel.

Die Justizpressestelle Berlin teilt mit: Der 1886 in Berlin geborene Walter Kurz und die 1902 in Stuttgart geborene Anna Seyfarth, die vom Schwurgericht in Berlin wegen gemeinschaftlichen Mordes und schweren Raubes zum Tode nerurteilt worden waren, sind h i n g e r i ch t e t wor­den. Kurz hat zusammen mit seiner Geliebten Anna Seyfarch am 26. Juni 1938 in Petershagen bei Berlin feine von ihm getrennt lebende Ehefrau durch Leilhiebe und Erdrosseln ermordet, um sich in den Besitz des Geldes zu setzen unb weiteren Unterhalts­verpflichtungen zu entgehen.

Chinesische Seeräuber überfallen einen Arachtdampfer.

Ein grelles Licht auf bas zunehmende Seeräu - berunroefen selbst in der unmittelbaren Nähe Schanghais wirft ein U e b e r f a 11 auf ben Dampfer ,^Hwatung", ber nur 20 Seemeilen oberhalb ber Mündung des Wanghos in den Jangtse ausgeführt wurde. Die Seeräuber, die sich als Mitreisende ein» gefchlichen hatten, überfielen die Schiffsoffiziere, wäh­rend sie durch Spießgesellen, die auf Dschunken längs- feits kamen, verstärkt wurden. Die Schiffsoffiziere, die gesamte Besatzung und die Fahrgäste, meist Chi­nesen, ferner die aus Vieh und Baumwolle be­stehende Ladung im Werte von 80 000 Dollar wurde entführt. Die Seeräuber entsandten einen verwun­deten Mann der Schiffsbesatzung nach Schanghai zur Eintreibung von Lösegeld. Das überfallene Schiff gehört einer chinesischen Firma.

Sechs Tote bei einem Berkehrsnnglück in Italien.

In der Nähe von Bari ist ein Bauernkarren, dessen Fahrer die Warnungssignale nicht beachtete, von einem Schnelltriebwagen erfaßt worden, wobei sechs Insassen getötet wurden. Das Pferd des Bauernkarren, das bereits die Gleise überschritten hatte, blieb unverletzt.

Meiterbericbi

Deutschland verbleibt an der Vordersette der leb­haften Wirbeltätigkett über dem Ostatlantik. Das Wetter zeigt baher vor allem im Westen des Reiches leichte Unbeständigkeit, doch wird es auch hier über» wiegend freundlich verlaufen. Die Temperaturen werden über dem jahreszeitlichen Durchschnitt liegen.

Vorhersage für Sonntag: Besonders morgens vielfach dunstig ober neblig, sonst wolkig bis heiter, meist trocken. Tagsüber mild, Winde um Süd.

Lufttemperaturen am 11. November: mittags 11,2 Grad Celsius, abends 7,3 Grad: am 12. November: morgens 4,6 Grad. Maximum 12,5 Grad, Minimum heute nacht 3,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 11. November: abends 8,2 Grad: am 12. November: morgens' 6,4 Grad. Sonnenschein­dauer 5,6 Stunden.

_ . . jt aber zu ber großen Verkehrssteigerung nicht im richtigen Verhältnis. Auch hier macht sich ___ der Mangel an Arbeitskräften bemerkbar. jjOrtltoÖ (SttlJUCJ in Stüfttyou Als Anfang d. I. ber Führer feine Heimat in bas Reich heimholte, würben 6500 Kilometer Eisenbahn- strecke unb 55 000 Eisenbahner übernommen. Die Aufbauarbeit wurde in erster Linie durch die Eisen­bahner der Ostmark beroältigt, wobei ihnen auch die Reichsbahnbeamten der angrenzenden Reichs-

samtheit zurückzustehen. Fritz Fabritius und Alfred Reichsbahn im großdeutschen Verkehr. Schon ber1 Bonfert erwarten von allen ihren Anhängern, daß, Verkehrsaufschwung der Jahre nach der Machtüber-

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Wechselslrom: RM. 203.75 m. R.

Allstrom: RM. 234. m. R.

O Fünf Röhren O Automatische Trennschärfe-Regelung O Schwundausgleich wie bei einem Großsuper O Glimm- Amplimeter O Slumm-Abstimmung O Umschaltung auf Breilband-Nahempfang O Kein Rückkoppeln © Neuartige Klangregelung mit wahlweiser Anhebung der Tiefen oder der Höhen O Der Klang: lebendig wie das Leben

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