Ausgabe 
12.10.1938
 
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ooraebaut und damit die Kirche erweitert. Durch dis Niederlegung von Wandteilen wurde außerdem mehr Raum geschaffen, anderseits wurde die Ab- waschtüche von der Kochküche völlig getrennt. Neben diesen baulichen Veränderungen wurde die Küche der Bahnhofswirtschaft vollständig neu ausgestattet. Neue Herde wurden beschafft, maschinelle Einrich­tungen für das Abwaschen des Geschirrs eingebaut, AuMge angelegt usw. Durch diese Neuerungen ist dem Küchenpersonal die Arbeit erheblich leichter gemacht worden.

Bei all diesen Um- bzw. Neubauten galt es für die verantwortliche Dienststelle erhebliche Schwierig- leiten zu bewältigen. Es war zu berücksichtigen, daß

an keiner Stelle der normale Betrieb aufgehalten, oder beeinträchtigt werden durfte; dies galt insbe- sondere für die Arbeiten zwischen den Gleisanlagen, zu denen das Baumaterial angefahren werden mußte, ohne daß der normale Zug- und Rangier- verkehr behindert wurde. Nun aber find die Auf- gaben gelöst, und bei der Reichsbahn kann man mit Stolz auf die geleistete Arbeit zurückblicken. Er- wähnenswert ist noch, daß die Bauausführungen, soweit es sich nicht um spezielle Einrichtungen han­delte, ausschließlich von heimischen Handwerkern übernommen und einwandfrei durchgeführt worden waren.

Landkreis Gießen.

# Mainzlar, 11. Okt. Eine Fülle von Brombeeren spendet in diesem Herbst unser Wald. Die Früchte kamen den sammelnden Volks- genossen sehr zugute.

Kreis Alsfeld.

* Rainrod, 11.Okt. Durch einen Sturz in der Scheune verunglückte der 49 Jahre alte In- valide Otto Lang von hier so schwer, daß er nach Gießen in die Klinik eingeliefert werden mußte. Dort liegt der bedauernswerte Mann mit einem Bruch derWirbelsäule und mehrerenRippen- b r ü ch e n darnieder.

Kreis Wetzlar.

(D Krofdorf-Gleiberg, 11. Okt. Inner­halb der hiesigen Gemarkungsgrenze werden schon seit längerer Zeit umfangreiche Straßen- Verbesserungen durchgeführt. So erhielt die untere Gießener Straße im Orte selbst im Anschluß an die Kleinpflcrsterstrecke eine Teerdecke. Die Ver- bindungsstraße zwischen Krofdorf und Gleiberg, die vor knapp Jahresfrist in ihrer ganzen Länae kana­lisiert wurde, zeigt sich nunmehr im Gewände einer frischen Decke. An einigen Stellen konnte sie ver­breitert werden und auf der am Berghang befind­lichen Seite eine gepflasterte Rinne erhalten. Die Instandsetzung dieser Straße entsprach nicht nur dem dringenden Bedürfnis des einheimischen Fuhr­werkverkehrs, sondern auch dem Wunsche der jahr­ein und jahraus zu der Burg Gleiberg fahrenden Ausflügler. Die früher die Straße bei starkem Regen zerstörenden Wassermengen werden durch den Kanal abgefangen und hinunter in den Fohnbach geleitet. Seit einigen Wochen sind die Walz- arbeiten auf der durch den regen Holzabfuhr­verkehr stark mitgenommenen W a l d st r a ß e Krofdorf Forst Haus Waldhaus in der Länge von etwa vier Kilometer im Gange. Im kommenden Jahre dürfte diese Straße durch den herrlichen Krofdorfer Forst wieder mehr von Aus- flüglern zu Fuß und mit Wagen benutzt werden, da die Aussicht besteht, daß das früher als Aus­flugsziel beliebteGleiberger Forsthaus" den seit Jahren eingestellten Gastwirtschastsbetrieb wieder, wenn auch im bescheidenen Umfang, einrichten wird.

Vorsicht an schrankenlosen Eisenbahnüberwegen? Lpd. Marburg, 11. Okt. Zwischen Hausen und Ibra der Bahnstrecke TreysaHersfeld wurde kürz­lich auf einem schrankenlosen Ueberweg ein Last­kraftwagen von einem Zuge erfaßt und einige Meter mitgeschleist. Der Lastkraftwagenführer und sein Beifahrer kamen glücklicherweise mit leichteren Verletzungen davon. Ersterer stand nunmehr vor dem Schöffengericht unter Anklage fahrlässiger Transportgefährdung und Körperverletzung, sowie Vevkehrsübertretung. Der Angeklagte will angeb­lich die Warnungszeichen der Lokomotive nicht ge- hört und infolge einer an dem Wege befindlichen Hecke den herannahenden Zug nicht rechtzeitig be­merk haben. Er gab beim Sichten des Zuges feinem Motor noch Gas, konnte aber nicht mehr verhin­dern, daß die Lokomotive den Hinteren Teil des Lastkraftwagens erfaßte. Da der Angeklagte den Unfall nicht aus verwerflichen Gründen verschuldete und infolge der Geistesgegenwart des Angeklagten größerer Schaden vermieden wurde, glaubte das Schöffengericht den Strafzweck durch eine Geldstrafe

Aus her engeren Heimat.

Abrnteuerliche Fahrt zweier jugendlicher Ausreißer.

Als Iahrraddiebe in Gießen.

* Ulrichstein, 12. Okt, Don der hiesigen Gendarmerie wurden am gestrigen Dienstag zwei Jungen aus Leipzig in Haft genommen und einstweilen im hiesigen Amtsgericht unterge- bracht. Die beiden Buben, 15 und 12 Jahre alt, Söhne einer Leipziger Familie, hatten in Leipzig fünf Fahrraddieb,stähle begangen und waren deshalb von der dortigen Polizei feftge» nornmen worden. Im Hinblick auf ihre große Jugend hatte man sie über zunächst wieder laufen lassen. Diese Nachsicht vergalten die Buben damit, daß sie ihrem Vater 50 Mark entwen­deten und dafür mit der Bahn nach Gießen fuhren, um Verwandte in einem Dorfe bei Gie - ß e n zu besuchen. Hier angekommen stahlen sie zunächst in der Schulstraße, dann in der Rodheimer Straße je ein Damenfahrrad und fuhren damit zu chren Verwandten in dem Nachbarorte. Dort hielten sich die beiden Ausreißer mehrere Tage auf. Dann aber bekamen sie es wegen des Fahr­raddiebstahls mit der Angst zu tun, \o daß sie sich heimlich aus dem Dorfe, vom Kartoffelacker ihrer Tante hinweg, davonmachten und die gestohlenen Räder in dem Dorfe zurückließen. Nun begaben sie sich nach Großen-Linden, wo sie heimlich in einer Scheune nächtigten. Am anderen Morgen wanderten sie nach Watzenborn-Steinberg. Dort stahlen sie wieder ein Fahrrad, mit dem sie bis nach Ulrichstein fuhren, wo sie am Abend ankamen und erneut heimlich in einer Scheune übernachteten. Am anderen Tage hielten sie in Ulrich stein Umschau. Dabei fiel ihr Blick auch auf ein Damenfahrrad mit einem Ruck­sack, das einer Ausflüglerin aus Biskirchen (Kreis Wetzlar) gehörte und in dem Rucksack Wäsche usw. für den Ausflug barg. Dieses Fahrrad wurde von den Buben ebenfalls gestohlen, so daß sie nun mit zwei Fahrrädern weiter in östlicher Richtung nach Lauterbach zu fuhren. Die Radlerin aus Bis­kirchen, die ebenfalls nach Lauterbach wollte, mußte nach dem Verlust ihres Fahrrades ihre Reife mit dem Postomnibus fortsetzen. Dabei passierte sie auch den zwischen Ulrichstein und Lauterbach gelegenen Ort Horgenau, wo sie zufällig, an einem Wirtshaus angelebnt, ihr gestohlenes Fahrrad er­blickte. Da der Postomnibus hielt, konnte gleich nach dem Fahrrad und feinen neuenBesitzern"

Umschau gehalten werden. Sofort hatte man denn auch die beiden Buben aus Leipzig als Fahrrad­diebe ausfindig gemacht, die mittlerweile aus dem Rucksack der Biskirchener Ausflüglerin alles das, was ihnen nicht geeignet erschien, ausgepackt und in den Wald geworfen hatten. Die beiden Frücht­chen wurden festgehalten und dem inzwischen von Ulrichstein herbeigerufenen Gendarmeriebeamten übergeben, der sie in Nummer Sicher brachte. Bis jetzt konnten den beiden Buben neun Fayrrad- di e b st ä h l e und der Gelddiebstahl nachge­wiesen werden.

Schreckliche Tat im Kreise Wetzlar.

* Wetzlar, 12. Okt. Am gestrigen Dienstagfrüh ereignete sich in Oberbiel eine schwere Blut­tat, der leider ein junges Menschenleben sofort zum Opfer fiel, während der ebenfalls noch jugend­liche Täter in ernstem Zustande fortgeschafft werden mußte. Aus bis jetzt noch unbekannten Gründen schoß der 20 Jahre alte Karl Hofmann aus Burg-Solms mit einem Revolver auf die 15 Jahre alte Erna Schnautz, die Tochter des Gastwirts Schnaub, der in Oberbiel die GastwirtschaftSolrn- ser Hof^ betreibt. Das junge Mädchen wurde leider so schwer getroffen, daß es auf der Stelle tot war. Nach dieser schrecklichen Tat feuerte Hof­mann s i ch selb st zwei Schüsse in den Kopf und verletzte sich dadurch schwer. Er wurde sofort in das hiesige Krankenhaus übergeführt. Sein Befinden hatte sich bis heute früh etwas gebessert, so daß Aussicht besteht, ihn am Leben erhalten zu können. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Mit dem Auto verunglückt.

Am heutigen Mittwoch früh fanden Arbeiter, die von Münster bei Lich zu ihrer Arbeitsstätte in der Nähe von Harbach gingen, güf der Land­straße Li chM ü n ft e r einen Mann namens Karl Fach aus Münster neben seinem Auto liegend auf. Fach ist, wie berichtet wird, in der letzten Nacht auf der Fahrt von Lich nach Münster mit seinem Auto verunglückt und hat wäh­rend einiger Nachtstunden hilflos auf der Landstraße gelegen, bis er heute früh auf gesund en wurde. Die Sanitätsbereitschaft Gießen brachte den Ver­unglückten nach Gießen zur Chirurgischen Klinik. Er hat erhebliche Schödelverletzungen erlitten, außerdem Prellungen an Kopf und Brust. Der Zu­stand des Verunglückten ist nicht unbedenklich.

erreichen zu können. Es erkannte an Stelle einer verwirkten Gefängnisstrafe von einem Monat auf 50 Mark Geldstrafe.

Aus dem Darmstädter Stadtrat.

Lpd. Darmstadt, 11. Okt. Die Darmstädter Ratsherren billigten in ihrer Oktobersitzung die Sätze der Bürger st euer 1939, die im Stadtteil Darmstadt 600 o. H. und in den beiden Stadtteilen Arheilgen und Eberstadt im laufenden Jahr 500 d. H. der Steuermeßbeträge ausmacht. Weiter wur­den mehrere Straßen mit neuen Namen versehen, sowie neue Straßen im Stadtteil Gries- heim nach verdienten Flugforschern und Fliegern benannt.

Rundfunkprogramm

Donnerstag, 13. Oktober.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach- richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk. Volksliedsingen. 11: Er- Öffnungsfeier der Reichsmusiktage der JH. 12: Werkskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskon- zert. 14: Nachrichten. 14.10: Komponisten der Gegenwart unterhalten uns. Heute: Will Meifel. 15: Für unsere Kinder.Der gestiefelte Kater." 16: Nachmittagskonzert. 17 bis 17.10 Einlage:Die letzte Garbe", eine Erzählung. 18: AUs Arbeit und Beruf. Wer ist unterhaltspflichtig? 18.30: Parade der Originale. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nachrichten. 20.15: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 22: Nachrichten. 22.15: Unsere Kolonien. Ein Kolonialdeutscher be­sucht seine Heimat. 22.30: Volks- und Unter­haltungsmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.

Freitag, 14. Oktober.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach­richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Mutter turnt und spielt mit dem Kind:Auf dem Karussell". 10: Schulfunk.Der Stausee", ein Hörspiel. 10.30: Segelflug am Alpen- ranb. 11.45: Ruf ins Land. 12: Werkskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Ewig liebe Heimat. 15: Kleines Konzert. 16: Nachmittagskonzert. 18: Bücher, von denen man spricht. 18.15: Sport der Woche und für den Sonntag. 18.30: O holde Frau Musica! 19.25: Tagesspiegel. 19.35: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nachrichten. 20.15:Deutsche Treue", Hörspiel zur 125. Wiederkehr der Völkerschlacht bei Leipzig. 21: Freiheit, die ich meine... 22: Nachrichten.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

J.F. in G. Eine allgemeine Beleuchtungspflicht des Vermieters gegenüber dem Mieter besteht auch heute nicht; doch wird sich, was im Einzelfall zu prüfen bleibt, in größeren Städten eine derartige Verkehrssitte herausgebildet haben, die alsdann für den Vermieter als verbindlich angesprochen werden muß. Die Regel dürste sein, daß im Verhältnis / zwischen Vermieter und Mieter die Beleuchtung der Treppen und Flure Sache vertragsmäßiger Ab­machung ist. Die Beleuchtungspflicht des Mieters wird alsdann entweder im Mietvertrag selbst oder der zum Bestandteil desselben erklärten Hausord­nung festgestellt sein. Bestehen vertragliche Ab­machungen in dieser Richtung nicht, so entscheidet die Derkehrssitte.

Danksagung.

Gießen, den 12. Oktober 1938.

6506D

Für die beim Hinscheiden unseres lieben Verstorbenen uns zum Ausdruck gebrachte Anteilnahme und die reichen Kranz­spenden, insbesondere dem Vorstand der Verbrauchergenossen­schaft Gießen und für die anerkennenden Worte des Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Herrn Schneider, der Gefolgschaft der Ver­brauchergenossenschaft Gießen, dem Vorstand des Verbandes iwestdeutscher Verbrauchergenossenschaften in Heidelberg und den Zentralstellen in Hamburg, der Altersvereinb ung 1880 -1910 und allen, die uns in überreichem Mabe ihre Teil­nahme bekundeten, sprechen wir hiermit unseren herzlichen Dank aus.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Frau Barbara Günderoth.

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Bekanntmachung.

Sperrzeit für Tauben.

Die Besitzer von Tauben werden aufgefordert, ihre Tauben während der Saatzeit 6519C

vom 13. Oktober 1938 bis 19. November 1938 einschließlich einzuhalten, andernfalls die Tauben­hatter zu gewärtigen haben, daß sie bestraft, und die Tauben von dem Feldschutzpersonal abgeschossen

Gießen, den 11. Oktober 1938.

Der Oberbürgermeister.

I. D.: Or. Hamip, Bürgermeister.

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