Ausgabe 
12.8.1938
 
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Arbeiisdienstpsticht in Norwegen?

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Frau Frida Magnus

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen, den 12. August 1938.

11. August 1938

3. Ziehungstag

In der heutigen DormiNagSziehung wurden gezogen

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Unser lieber Vater

3118 5969 8305 13191

Friedrich Dahmer

ist am 9. August 1938 nach längerer Krankheit von uns

gegangen.

Geschwister Dahmer.

Gießen, den 12. August 1938.

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139674 150596 163905 189859 225548 255200 275799 287016 331859 346205 355375

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Die Einäscherung hat auf Wunsch des Verstorbenen in aller Stille stattgefunden. Von Beileidsbesuchen bitten wir dankend abzusehen.

Am 8. August 1938 verschied meine liebe Tochter, unsere gute Schwester, Schwägerin und Tante

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Die Beisetzung fand in aller Stille statt Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.

Als erstes polnisches Blatt nimmtExpreß Po- ranny" zu dieser Entscheidung ausführlich Stellung. Das Blatt weist darauf hin, daß aus der Tatsache der Zurückziehung der ständigen Ver­tretung in Genf noch keine Folgerungen gezo­gen werden können, da viele Staaten, beispielsweise auch Frankreich und England, eine solche ständige Vertretung nicht besäßen und auch heute nicht be-

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Dieser Bewegung ist nun ein unerwarteter Bun­desgenosse erstanden, und zwar ausgerechnet aus den Kreisen der Partei,'die sie bisher auf das wütendste alsnazioerdächtige Einrichtung" be­kämpft hat. Es ist der a r b e i t e r p a r t e i li ch e Stortingabgeordnete D k s v i k, ein Mann nicht aus der amerikanisierten Metropole des Landes, sondern aus dem Küstengebiet Mittelnorwegens, wo man sich offenbar den Sinn für das Echte und Boden­ständige noch besser bewahrt hat. Er schrieb in einer verbreiteten Zeitschrift einen Artikel, in dem er, unbeirrt von dem Phrasennebel seiner Partei, vorurteilslos an das Problem heranging und für Norwegen nicht nur einen freiwilligen Arbeitsdienst, sondern sogar die Einführung der Arbeits­dienstpflicht forderte. Wenn dieser Name für die demokratischen Gemüter etwazu beunruhigend sei", so meinte er besänftigend, könne man ja die Sache schließlich auchzivile Wehrpflicht" nennen. Auf alle Fälle müsse man jedenfalls leider ein­räumen, daß die Demokratie redselig und handlungsunfähig sei, daher aus vielen Ge­bieten nicht recht weiterkomme, auf denen die Diktatursysteme immerhin bedeutende Ergebnisse er­zielt hätten. Je früher die Demokratie sich daher selbst überwinde und einmal ohne Vorurteile die neuen, wenn auch vielfach für sieunbehaglichen Dinge betrachte, desto eher werde es möglich sein,

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Die Idee des Arbeitsdienstes ist in Norwegen nicht neu. Schon seit einer ganzen Reihe von Jahren sind ihre Vorkämpfer unermüdlich am Werke, um diesen Gedanken eines Sozialismus der Tat in ihrem Lande volkstümlich zu machen. Aber auch hier ist es gerade die angeblichs o z i a - ........ ^eit^rPartei, die sich mit dagegen stemmt und seine

VayreulherWalküre" im Rundfunk.

Der Deutschlandsender wird im Rahmen der Uebertragungen bedeutender Opernaufführungen seinen Hörern am Samstag, 13. August, ab 16 Uhr, aus Bayreuth WagnersW o l k ü r e" übermitteln. Millionen Volksgenossen ist so Gelegenheit gegeben, diese Aufführung mit Maria Müller, Martha Fuchs, Margarete Klose, Franz Volker, Rudolf B o ck e l m a n n und Ludwig Hofmann in den Hauptpartien mitzuerleben. Die musikalische Leitung hat Heinz Tietje n.

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Genfer Liga hat an Bedeutung verloren

polen hebt seine ständige Vertretung in Genf auf.

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sitzen. Das Blatt stellt bann fest, daß erst später die UeberMe polnischer Angelegenheiten vor der Genfer Liga zur Schaffung einer ständigen polni­schen Vertretung geführt habe. Das sei die Zeit ge­wesen, in der Polen st ä n d i g e rKunde i n Genf gewesen sei, und als Polen interessierende wichtige Fragen in Genf erledigt wurden. Diese Zeit sei jetzt vorbei und kehre nicht mehr wieder. Da die Genfer Liga überhaupt an Be­deutung verloren habe und ihr Tätigkeitsbericht immer mehr zusammenschrumpfe, sei auch die pol­nische Vertretungarbeitslos" geworden. Selbst die Funktionen einesBeobachters" seien gegenstands­los geworden, da es nichts zubeobachten gebe.

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solche Ergebnisse auch für die Demokratie zu ver. werten.

Solche Worte haben bei der Arbeiterpartei natürlich wie eine Bombe eingeschlagen. Sie haben aber auch das erfreuliche Ergebnis gehabt, daß nunmehr von allen Seiten die Frage aufgegriffen und im großen und ganzen sachlicher debattiert wird. Jetzt bequemt man sich auch dazu, der bereits bestehenden freiwilligen Arbeitsdienstbewegung und der selbstlosen Arbeit etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken, die gerade gegenwärtig wieder im Sommerarbeitslager des freiwilligen Arbeitsdienstes bei Trontheim von jungen Idealisten geleistet wor. den ist. Man erinnert sich jetzt auch wieder der großen Möglichkeiten, die gerade Norwegen mit seinen vielen noch brachliegenden Wäldern und Oedländereien für solche Aufgabe bietet, und vor allem an das Wort des Nationaldichters Björn- s o n, daß jeder Norweger in seinem Leben wenig- stens ein Stück norwegischen Bodens roden müsse, ss.

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allen Kräften dagegen stemmt und seine Durchführung hintertreibt. So war es in den Jahren der größten Krise nach 1931 nur gegen den schärfften Widerstand dieser Partei und der in Norwegen allmächtigen Gewerkschaften und in­folgedessen natürlich auch nur mit verhältnismäßig geringen Mitteln! möglich, wenigstens eine Art freiwilligen Arbeitsdienst für die arbeitslose Jugend zu organisieren, der in den riesigen Waldgebieten des Landes durch Wege­bau, Rodungen und Entwässerungsarbeiten eine tatkräftige Hilfe für die meist sehr armen und mit den größten Schwierigkeiten kämpfenden Kolonisten bedeutet. Als sich diese Einrichtung vor einigen Jahren a u f l ö s e n mußte, gründeten einige wenige Männer, die die Bedeutung eines solchen Werkes für ihr Land erkannt hatten, einen freiwilli­gen norwegischen Arbeitsdienst, der durch Wort und Schrift und vor allem durch das prakttsche Beispiel die Mauer des Mißverstehens durchbrechen will, die die Propaganda der norwe­gischen Linken um weite Kreise des Volkes gelegt hat.

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Warschau, 11. Aug. (DNB.) Mit Bezug aus die in der Auslandspresse umgehenden Gerüchte von einer Aufgabe der polnischen Ver­tretung bei der Genfer Entente und über eine Aenderung der Haltung Polens in der Frage seiner Wiederwahl im Genfer Rat glaubt man wie die Polnische Telegraphenagentur fest- jtellt in gut unterrichteten politischen Kreisen Polens zu wissen, daß die polnische Regierung in der Tat befchlossen habe, die polnische Ver­tretung bei der Liga aufzugeben.

Es wird", so schreibt die PAT. dann weiter, daran erinnert, daß gewisse Großmächte ihre Ver- tretungen in Genf besitzen, während andere feine Vertretungen dort haben, obwohl sie Mitglied der Liga sind. Seinerzeit hatte Polen viele Angelegen­heiten im Schoß der Genfer Liga zu regeln, heute ist jedoch die Zahl solcher Angelegenheiten auf em Minimum reduziert. Vielleicht wird in Genf em polnisches Konsulat eröffnet werden, man darf je­doch nicht annehmen, daß dieses Konsulat Polen bei der Liga vertreten wird. Was die Wiederwahl Polens zum Genfer Rat betrifft, so ist diese Frage wohl erwogen worden, jedoch ist kein. Beschluß gefaßt worden, um so weniger, als die Frist zur Anmeldung der Ratskandidatttren noch weit ent­fernt ist."

Der erste Schritt zum Schlußmachen.

Warschau, 12. Aug. (DNB. Funkspruch.) Der am Donnerstag bekanntgewordene Beschluß der polnischen Regierung, die ständige Vertre­tung Polens bei der Genfer Liga aus­zuheben, hat in der Freitagmorgenpresse einen starken Eindruck hervorgerufen. Die Mehr­zahl der Blätter schließt sich einer Meldung im Wortlaut an, in der dieser Beschluß Polens als e r st e r Schritt in der Richtung eines Verlas­sens der Genfer Liga bezeichnet wird.

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