Rundfunkgesellschaft National Broadcasting Company verbreitete stündlich Berichte über die Fortschritte des Flugzeuges auf seiner großen Fahrt. Die Frühausgaben der Neuyorker Abendblätter widmen dem Ereignis breiten Raum. Sie weisen auf die Erstmaligkeit dieses Unternehmens hin und stellen fest, daß nach der fahrplanmäßigen Pünktlichkeit, mit der die Deutsche Lufthansa nunmehr seit drei Jahren Probeflüge über dem Nordatlantik unternehme, jetzt auch der Beweis über die sichere Zurücklegung noch größerer Strecken in westlicher Richtung erbracht wurde.
Auf dem Brooklyner Flugplatz Floyd Bennett hatten sich zum Empfang der deutschen Flieger
außer den amerikanischen Luftfahrtbeamten der deutsche Luftattache General von Boetticher, der deutsche Generalkonsul Müller und der deutsche Handelsattache von Knoop eingefunden.
Nur ein Drittel der „Bremens-Zeit.
Bremen, 11. Aug. (DNB.) Das Focke-Wulf- Flugzeug „Condor" hat auf dem Flug nach Neuyork zu dieser Strecke, die im Jahre 1928 Köhl, von Hünefeld und Fitzmaurice mit dem Landflugzeug „Bremen" von Irland nach Neufundland zurücklegten, nur ein Drittel der damaligen Zeit benötigt.
„Londor"-piloten telefonieren mit Berlin.
Meldung an Generalmajor übet. — Noch für weitere 800 km „Schnaps". Stürmische Begeisterung in Neuyork.
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Der Führerstand des erfolgreichen deutschen Ozeanflugzeuges. Man steht das Hauptgerate- brett, auf dem alle Flug- und Triebwerküberwachungsgeräte übersichtlich angeordnet fmd. Auf dem Podest in der Mitte sind alle Bedienungshebel griffbereit untergebracht. - (Scherl-M.)
Berlin, 12. Aug. (DNB.) Kurz nach ihrer Landung auf. dem Floyd-Bennett-Field bei Neuyork setzten sich die beiden Führer des Fokke-Wulf „Condor", Flugkapitän Henke und Hauptmann von Moreau, telephonisch mit General Übet, dem Chef des Technischen Amfes im Reichsluftfahrtministerium, in Verbindung. Klar und ganz nahe klang ihre Sttimme.
Frisch und ohne im geringsten angestrengt zu sein berichteten sie von dem 25stündigen Rekordflug, der bei verhältnismäßig schönem Wetter vollkommen programmähig und ohne die geringste Störung an Zelle und TNotoren vertief. Roch weitere drei Stunden hätte der Betriebsstoff gereicht. Das wäre bei der eingehaltenen Reisegeschwindigkeit noch „Schnaps" für weitere 800 Kilometer gewesen.
Die Flieger sind glücklich über die gelungene Ost-West-Ueberquerung des Nordatlantiks und b e - geistert vom Empfang und von der herzlichen Aufnahme durch die Amerikaner. Unzählige Neuyorker begrüßten sie. Unaufhörlich tönten die Hupen und Sirenen eines freudigen und freundlichen Willkommens und der Hochachtung vor der Flugleistung, die sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen hatte.
Eifrig bemühen sich zur Zeit Monteure und Mechaniker des Ozeanstützpunktes „Westfalen", eines der Lufthansa-Schiffe, das gerade für Zwecke der im Gange befindlichen Lufthansa-Transozeanflüge im Hafen von Neuyork liegt, Schulter an Schulter mit amerikanischen Kameraden, um die Maschine, sehen sie in allen Teilen genau durch, tanken und versorgen den viermotorigen Vogel mit allem Notwendigen.
Besonders erfreut war die Besatzung über die Grüße und die besondere Anerkennung des Reichsministers der Luftfahrt, Generalfeldmarschall G ö • ring, der den Flug mit größtem Interesse verfolgt hatte. Der Heimat und allen ihren Freunden und Bekannten galten zuletzt noch die besten Grüße der Besatzung, für die heute dank ihres „Condors" die Trennungsbrücke höchstens einen 2 4 = Stundentag bedeutet.
Das „Condor"-Flugzeug war auf die Wlnnuke genau 25 Stunden unterwegs und entwickelte auf der annähernd 6500 Kilometer langen Strecke eine Reisegeschwindigkeit von ungefähr 260 km/st
Die außerordentlich günstige Reisezeit ist auf die hervorrragende Konstruktion des Flugzeuges ebenso wie auf die vorzügliche Navigation der Besatzung zurückzuführen. Die Standortmeldungen wurden pünktlich, wie vorausgesagt, alle Stunde gegeben und stimmten mit dem zuvor fest gelegten Kurs genau überein.
Das Focke - Wulf - Flugzeug FW 200 ist am 10. August abends von Berlin-Staaken aus nach Nordamerika geflogen, um unaufhaltsam und ohne jede Zwischenlandung nach einer Flugdauer von ungefähr 20 Stunden' die Küste von Neufundland zu erreichen. Daß „Condor" den Weg über England gewählt hat, um so den Nordatlantik zu überqueren, hat die Flugzeit von Küste zu KÄste knapp 14 Stunden ausgemacht. Eine Leistung, die nicht nur ungewöhnlich, sondern auch noch nicht annähernd erreicht worden ist. Der Ost—West-Flug galt von jeher als viel schwerer denn der West—Ost-Flug, was erklärt, daß trotz aller Versuche der Ost—'West-Flug nur selten geglückt ist.
Den ersten Flug dieser Art unternahmen im April 1928 die Deutschen Köhl und Freiherr von Hünefeld, zu denen sich der Irländer Fitzern a u r i c e gesellt hatte. Sie hatten wenig günstiges Wetter angetroffen, so daß der Flug verhältnismäßig lange Zeit brauchte, aber mit unerhörter Energie durchgeführt wurde. Auch Köhl und Hüne- feld hatten den Weg über den Nordatlantik gewählt, also fernab der gewöhnlichen Schiffahrtsstraße, die weiter südlich verläuft. Diese Nordroute ist, von
Trotz der überraschenden Bekanntgabe der Ankunft des „Condor"-Flugzeuges hatte sich auf dem Floyd-Bennett-Flugplatz eine große Menschenmenge angesammelt, als das deutsche Flugzeug, das mit seinem Ohne-Halt-Flug einen
internationalen Geschwindigkeit s- rekord auf der Strecke Berlin—Neuyork nach den Regeln der FAI aufgestellt
hat, nach genau 25stündigem Flug landete. Als erstes Flugzeug Überhaupt hat die „Condor" die Strecke Berlin—Neuyork im Ohne-Halt-Flug vollendet. Die amtliche Flugzeit beträgt sogar nur 24 Stunden 54 Minuten, weil der Augenblick der Ueberfüegung des Verwaltungsgebäudes des Flugplatzes als offizielle Ankunftszeit gilt und das Flugzeug den Flugplatz vor der Landung mehrfach umkreiste.
Zahlreiche Pressevertreter und Kameramänner umdrängten die deutschen Flieger, die von den Vertretern des Deutschen Reiches und den amerikanischen Kameraden aufs herzlichste begrüßt und beglückwünscht wurden. Ein 100 Mann starkes Aufgebot sorgte für den Schutz der Maschine vor der begeisterten Zuschauermenge.
Ueber den Neuengland-Staaten war das Flugzeug wegen der niedrigen Wolkendecke nicht sichtbar geworden und flog, Eigenberichten zufolge, in 2000 Meter Höhe bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von annähernd 260 Kilometer m der Stunde. Erst über dem Long-Jsland-Sund wurde die Bodensicht besser.
In einer Unterredung mit dem Neuyorker DNB.- Vertreter erklärte Flugkapitän Henke, die gestellte Aufgabe, nämlich die Strecke Berlin— Neuyork in 24 bis 25 Stunden zu durchfliegen, sei durchaus als erfüllt anzusehen.
Das Wetter war bis zur Witte des Ozeans ausgezeichnet, von dort bis zur neufundländischen Küste wurden jedoch st arte Gegenwinde angetroffen, die zum Teil auch noch über dem Festlande anhielten. henke hob besonders hervor, daß die Waschine den langen Flug ohne den geringsten Schaden überstanden habe. Zu keiner Zeit habe die Besatzung das Gefühl gehabt, daß sie etwa eine besonders schwierige Aufgabe durchführe. Auf der 6397 Kilometer langen Strecke betrug der Treibstoffverbrauch 9000 Liter.
Außer dem deutschen Luftattache, Generalleutnant von Bötticher, dem Generalkonsul Müller und anderen hatten sich auch die Besatzung des Katapultflugzeuges „N o r d w i n d" sowie der bekannte Polarforscher Sir Hubert W i l k i n s zum Empfang des „Condor" eingefunden.
Küste zu Küste gemessen, die kürzeste, aber in Hinsicht auf Wind und Wetter die weitaus gefährlichere. In grauer Vorzeit haben wohl auch die Wickinger auf ihren Drachenschiffen diesen Weg, wenn nicht noch weiter nördlich über Grönland gewählt, eine Route, die dann in unserer Zeit von dem deutschen Flieger Wolfgang von Gronau buchstäblich wieder entdeckt wurde. Auch Marschall Balbo hat bei seinem Nordatlantik-Flug diese Route vorgezogen, um bei der Heimfahrt die Südroute über die Azoren einzuschlagen.
Was das Focke-Wulf-Flugzeug geleistet hat, ist wieder einmal ein Pionier flu a , beweist wieder einmal, daß der deutsche Flugzeugbau jedem Wettbewerb gewachsen ist. Als der „Condor" um Mitternacht die Küste Schottlands überflog, hatte er schon die Flugstrecke Berlin —Glasgow hinter sich. Um die gleiche Zeit im Spätsommer 1927 waren auch Köhl und Hünefeld mit einer Junkersmaschine bis zur Küste Irlands geflogen, um zum Ohne-Halt-Flug nach den Vereinigten Staaten anzusetzen. Sie stießen sofort in eine Schlechtwetterzone, die sie zwang, wieder umzukehren, um Dessau ohne jede Zwischenlandung zu erreichen. Köhl und Hünefeld flogen in einer Ma
schine, die noch nicht entfernt technisch so vervollkommnet war wie es der „Condor" ist, mit dem die Piloten Alfred Henke und Rudolf von Moreau an das ersehnte und seit Jahren umstrittene Ziel gelangten. Als Köhl und Hünefeld die Küste Irlands verließen, gab es keine Möglichkeit, sich mit ihnen funkentelegraphisch in Verbindung zu setzen, so daß die erste Nachricht von ihnen nach Berlin kam, als sie endlich aus einer entlegenen Insel an der Küste Labradors gelandet waren. Der „Condor" hat während der ganzen Flugzeit in ausgezeichneter funken- telegraphischer Verbindung mit allen Erdstationen gestanden, so daß es möglich war, diesen stolzen Flug von Stunde zu Stunde über den Ozean hinweg an der Küste Nordamerikas entlang mit unseren Hoffnungen und Wünschen zu begleiten.
Es kam den deutschen Piloten nicht darauf an, einen Rekord auszustellen oder eine Jagd zu veranstalten, sondern vor allem darauf, die Nordatlantikroute auszuprobieren und sicherzustellen. Den kühnen Piloten gelten die herzlichsten Glückwünsche des ganzen deutschen Volkes. ss.
„Beginn einer neuen Aera"
Bewunderung und Erstaunen in Paris.
Paris, 12. Aug. (DNB. Funkspruch.) Die lieber» querung des Nordatlantik durch das deutsche Flugzeug „C o n d o r" findet in der Pariser Morgenpresse größte Beachtung. Allgemein wird die hervorragende Leistung der deutschen Flieger hervorgehoben, und die Tatsache, daß um diesen Flug im voraus nicht das geringste Geschrei der Reklame angestimmt worden war, löst Bewunderung und Erstaunen aus.
Der „Jour" erklärt, diese Leistung stelle den Beginn einer neuen Aera der Transatlantikluftfahrt dar. Mehr noch als der Flug Hughes beweise dieser Flug, daß der große Endspurt um die Ueberquerung des Atlantik begonnen habe. Deutschland werde mit diesem im stillen vorbereiteten Flug, der mit einer wunderbaren Genauigkeit durchgeführt worden sei, großes Ansehen genießen.
Im „I o u r n a l" heißt es, dieser Flug von Deutschland nach den Vereinigten Staaten, der in der ungünstigeren Richtung durchgeführt worden sei, stelle einen Rekord dar. Denn zum ersten Male sei es einem viermotorigen Flugzeug gelungen, diese Strecke ohne Zwischenlandung zu bewältigen. Die Leistung der deutschen Flieger sei eine Bestätigung dafür, daß die Zeit der wissenschaftlichen Luftfahrt begonnen habe.
„Beachtliche Leistung"
Erste Stimmen aus England.
London, 12. Aug. (DNB. Funkspruch.) Ueber den großartigen Flug des „Condor" nach Neuyork bringen sämtliche Londoner Morgenblätter ausführliche Berichte, in denen die Leistung der deutschen Flieger und Techniker bis in alle Einzelheiten geschildert wird.
„Daily Herold" schreibt in einem Leitartikel, man müsse zugeben, daß das deutsche Riesenflugzeug eine beachtliche L e i st u n g sei. Man dürfe nicht vergessen, daß es sich hierbei um den erften Flug dieser 21 r t vom europäischen Kontinent aus handele, und daß dieser Flug nicht nur wegen der zurückgelegten Entfernung, sondern auch we
gen der großen Schnelligkeit beachtlich sei, mit der die Strecke überhaupt überquert worden sei. Das Blatt kommt dann auf den Stand des englischen Flugwesens zu sprechen und sagt, England habe augenblicklich kein Flugzeug im Dienst, das den Leistungen des deutschen Flugzeugs ebenbürtig fei. Allerdings seien neue Modelle in Arbeit, und man brauche englischerseits nicht zu fürchten, daß man hinter der deutschen Leistung zurückbleibe.
Oer ungarische Iieichsverweser besucht Deutschland.
Berlin, 11. Aug. (DNB.) Im Laufe des August werden Seine Durchlaucht der Reichsverweser des Königreichs Ungarn vit6z Nikolaus Horthy von Nagybanya und Ihre Durchlaucht Frau von Ho'rthy auf Einladung des Führers und Reichskanzlers mit dem königlich-ungariscken Ministerpräsidenten Dr. vitöz Bela von Jmreoy, dem königlich-ungarischen Außenminister Koloman von Kanya und dem königlich-ungarischen Honvedminister vitsz Eugen von Ratz zu mehr- tägigem Aufenthalt in Deutschland eintreffen. Der Reichsverweser wird auf feiner Reise vom Chef der Kabinettskanzlei Dr. Stephan von U r a y, dem Chef der Militärkanzlei Feldmarschalleutnant vit6z Gustav von I a n y und weiterem Gefolge begleitet fein. Frau von Horthy wird in Kiel die Taufe eines neuen Kreuzers der deutschen Kriegsmarine vollziehen. Im Reiseprogramm ist dtid) ein Besuch der Reichs- Hauptstadt, der Stadt Hamburg und der Stadt der Reichsparteitage vorgesehen. Der erste offizielle Empfang auf deutschem Boden soll in Wien statt- inden.
Englische Auszeichnung für „Wilhelm GusNoff".
London, 12. Aug. (DNB. Funkspruch.) Das englische Handelsministerium hat dem K d F.- Schiff „Wilhelm G u st l o f f" in Anerkennung für die Rettung der 19köpsigen Mannschaft des britischen Frachtdampfers „Pega- w a y" in der Nordsee im vergangenen April die Silberne Plakette verliehen. Die amtliche Mitteilung stellt fest, daß die Rettungsarbeiten unter gefährlichen Bedingungen stattfanden. An Bord des „Wilhelm Gustloff" sei die gerettete Mannschaft mit größter Freundlichkeit ausgenommen und behandelt worden, und auch in Hamburg habe man der Mannschaft Kleider und Taschengeld gegeben und ihr auf jede Weise geholfen.
1750 qkm an der Estremadura- Front erobert.
Salamanca, 12. Aug. (DNB.) Dem nationalen Heeresbericht zufolge setzten die nationalen Truppen an der Ebro-Front ihren Angriff fort und vertrieben die Roten aus ihren Stellungen im Santa - Magdalena - Gebirge. Die Zahl der Verluste der Roten an Menschen und Material ist unabsehbar. Ueber 100 Ausländer der Listerbrigade wurden gefangen.
In Nordkatalonien machten die Roten einen vergeblichen Angriff auf die nationalen Stellungen im Abschnitt von Balaguer, bei dem sie über 1000 Tote und fünf Kampfwagen verloren.
An der E st remadura-Front rückten die Nationalen 8 Kilometer weit in Richtung auf Ca- beza del Buey vor. Die zurückweichenden Roten verloren viele hundert Tote und 800 Gefangene. Als Beute fielen den Nationalen 50 Maschinengewehre und 1000 Gewehre in die Hand. Der Geländegewinn der letzten Tage beträgt an der Estremadura-Front 1750 Qu a d ra t k i l o m e ter.
Die nationale Luftwaffe bewarf am Mittwoch militärische Ziele in Gandia und den Hafen von. Valencia, wo ein Brand entstand, mit Bomben.
Im Hauptquartier des roten „Generals" Miaj<r herrscht große Bestürzung, da es für un- möglich gehalten wird, Truppen auf anderen Frontabschnitten zur Verteidigung der Provinz. CiudadReal frei zu machen. Anderseits soll N e» g r i n angeordnet haben, daß A l m a b a unter allem Umständen zu halten sei, da die dortigen hochwertigen Quecksilberminen die Hauptquelle zur Beschaffung von Devisen für Rotspanien darstellt. Miaja ordnete Zwangsaushebungen an, bei deren Durchführung es zu Zufammestäßen mit Frauen kam, die sich den Transporten der Zwangs- refrutierungen entgegenstellten und gewaltsam vertrieben werden mußten. Zahlreiche Verhaftungen wurden vorgenommen. Die Unruhen machen dis Entsendung von Polizeioerstärkungen nach Ciudad Real erforderlich.
Unser Bild zeigt °^r^onge Focke-Wulff FW 200-Condor^-Riesenflugzeug. Mit einem Stundendurchschnitt von rund 400 Kilometer benötigte die für die 6500 Kilometer lange Strecke vom Start bis zur nordamerikanischen Küste nur 18 Stunden. — (Scherl-Bilderdienst-M.) 9
„Londor"-Nug bisher nicht annähernd erreicht.
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