Ausgabe 
12.8.1938
 
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188. Jahrgang

Nr. 187 Lrster vlatt

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8*/«Ubr des Dormittags

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Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Druck und Verlag: vrSHIsche lluiverfitätrdruckerei «.Lauge in Sieben. Schriftleitvng und Seschästsftelle: Schulstratze 1

NEUFUNDLAND

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Diese Strecke flog der Londor in 18 Stunden. (Scherl-Bilderdienst-M.)

die des Ge-

NORD­

AMERIKA

iert ist. Jedenfalls besteht __________________ . z die sowjetrussische Agitation auch weiter ihr Unwesen treiben wird und dadurch eine ständige Ge-

Seefunkstelle Quickborn bei Hamburg funkentelegraphisch übermittelt. Be­reits eine Viertelstunde nach Abgabe lagen die je­weiligen Positionsmeldungen beim Reichslnstsahrt- ministerium in Berlin vor. Die in den Händen der Deutschen Seewarte liegende Wetterberatung hat dem Flugzeug ebenfalls mit ihren zuverlässigen Nachrichten eine wertvolle Hilfe geleistet.

Für Amerika völlig überraschend

Stärkstes Interesse. Hohe Anerkennung.

Neuyork, 11. Aug. (DNB.) Der soeben glück­lich beendete erste Ohne-Halt-Flug Ber­linNeuyork mit dem deutschen Flugzeug Condo r", der für die amerikanische Oeffentlich- keit völlig überraschend kam, begegnet im ganzen Lande st ä r k st e m I n t e r e s s e. Die große

Groß-Born, 11. Aug. (DNB.) Der Ober­befehlshaber des Heeres, Generaloberst von Brauchitsch, übergab am Donnerstag um 12 Uhr auf dem pommerschen Truppenübungsplatz Groß-Born im Auftrage des Führers und Ober st en Befehlshabers der Wehr­macht das Artillerie-Regiment 12 an feinen neuen Chef, Generaloberst Freiherr von Fritsch. Das Artillerie-Regiment 12 und die auf dem Truppenübungsplatz zur Zeit anwesenden Truppen hatten auf dem Paradeplatz des Truppen­übungsplatzes Paradeaufstellung genom­men. Anwesen waren u. a. der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe 1, Generaloberst von Rund- ste d t, der Kommandierende General des U. Armee­korps, General der Infanterie von B l a s k s w i tz, und eine Anzahl höherer Offiziere, die dem Artil­lerie-Regiment 2 bzw. dem Artillerie-Regiment 12 nahegestanden haben, ferner Abordnungen des ehe­maligen Feldartillerie-Regiments 60, dessen Tradi­tion das jetzige Artillerie-Regiment 12 weiterführt.

Der Kommandeur der 12. Division meldete Gene­raloberst Freister von Fritsch die Paradeaufstellung unter präsentiertem Gewehr, worauf der Ober­befehlshaber des Heeres,

Generaloberst von Brauchitsch, die Derleihungsurkunde mit einer Ansprache über­gab, in der er u. a. hervorhob:Sie haben es immer vermieden, sich feiern zu lassen. Der heutige Anlaß ist aber ein so besonderer, so einmaliger, daß an Ihrer Persönlichkeit und der Arbeit eines langen erfolgreichen militärischen Lebens, das im Zeichen des Sichverzehrens für die Pflicht stand, nicht vorüber gegangen werden kann. Ich möchte Ihnen sagen, daß Sie in den vier Jahren Ihres Wirkens als Oberbefehlshaber des Heeres, das Versprechen, das Sie einst gaben,

zeug bei gutem Wetter eine Flughöhe von etwa 2000 Meter ein.

Glatte Landung in Aeuyork.

Neuyork. 11. Aug. (DNV.) Das deutsche FlugzeugLondor" ist nach glücklichem Ver­lauf des Ohne-halt-Fluges Berlin Neuyork um 20.53 Uhr Berliner Zeit auf dem Floyd-Bennett-Flug platz glatt ge­landet.

Mit einer Regelmäßigkeit und Pünktlichkeit ohne­gleichen hat während des ganzen Fluges die Nach­richtenübermittlung gearbeitet. Das Flug­zeug, das mit einer 150-kilowatt-Telesunken-Lufl- Hanfa-Station für Langwellen und einer Lorenz- Kurzwellen-Slation ausgerüstet ist, hat feinen Standort Stunde für Stunde an die

Deutscher Ohne-Hatt-Klug von Berlin nach Neuyork In 25 Stunden vom Start zum Ziel. - Ourchschnittsgeschwindigkeit 260 Stunden­kilometer. Wunderbare Leistung eines deutschen Flugzeugs.

das, was von ihm in hingebender, treuer und selbst­loser Arbeit und Pflichterfüllung in den vier Jah­ren, in denen ich die Ehre hatte, an feiner Spitze zu stehen, geleistet worden ist. Ich habe es immer wieder und täglich noch mit tiefer Dankbarkeit ge­fühlt, daß die Soldatentreue, von der Sie, Herr Generaloberst, sprachen, kein leerer Begriff, sondern lebendige Wahrheit ist.

Treue um Treue. Das Heer möge daher ver­sichert sein, daß auch in Zukunft mein ganzes Fühlen und Denken ihm gehört und ihm ge­hören wird, so lange dieses Herz schlägt. > Als Oberbefehlshaber des Heeres habe ich meine Aufgabe nicht zuletzt darin gesehen, das Erbe preußisch-deutschen Soldatentums mit dem sieg­haft vorwärts stürmenden Geist des Reiches Adolf Hitlers zu verbinden und zu verschmelzen.^ Mit der Aufforderung, jederzeit zum Ein­satz der ganzen Kraft und des Lebens im Dienste und zum Schutze des Vaterlandes bereit zu fein, brachte Generaloberst Freiherr von Fritsch ein dreifachesSieg-Heil!" aus auf das Vaterland und aufAdolf Hitler, den Führer der neuen deutschen Wehr­macht, Schöpfer und Ober st en Be- f eh l sh a b e r".

Darauf wurden die Nationalhymnen gespielt. Der Feier schloß sich ein Parademarsch an, worauf Generaloberst Freiherr von Fritsch sein Regiment selber in das Lager zurückführte.

Am Nachmittag besichtigte der neue Regiments­chef in Begleitung des Regimentskommandeurs die Unterkünfte feines Regiments.

Den Abschluß des Tages bildet ein Großer Zapfenstreich, der vom Artillerie-Regiment 12 ge- stellt wird, an dem aber auch Musik- und Trompeter­korps aller anderen, z. Z. auf dem Truppenübungs­platz untergebrachten Truppen teilnehmen.

Konferenz bei Schangfeng.

Tokio, 12. Aug. (DNB. Funkspruch.) Donners­tag gegen 20 Uhr sand zwischen Oberst Cho von japanischer Seite und dem Chef des Stabes der fowjetrussifchen Fernostarmee, General S ch u t e r n, in der Nähe von Schangfeng auf fowjetruss scher Seite eine Konferenz statt. Im Verlau der Besprechungen wurde folgendes U e b e r ein­komm e n festgelegt:

1. Unter Aufrechterhaltung der jetzt eingenomme­nen Stellungen werden die Feindseligkeiten so­fort beendet.

2. Beide Seiten bergen ihre Gefallenen.

3. Werden die vordersten Stellungen im gegen­seitigen Einvernehmen festgesetzt werden.

4. Dieses Uebereinkommen soll in schriftlichen Noten noch einmal bestätigt werden, die von den militärischen Führern heute mittag aus­getauscht werden sollen.

Japan wünscht den Frieden."

Wuchtig und scharf und bereit!

Generaloberst von Fritsch übernimmt sein Artillerie-Regiment 12

Der Start in Staaken ging am Mittwochabend in aller Stille vonstatten. Aufgrund günstiger Wetterberichte wählten die beiden Flugzeugführer diesen Zeitpunkt für ihren Abflug. Mit einem Flug­gewicht von annähernd 18 Tonnen kam das mit vier BMW.-Motoren ausgerüstete Flugzeug mit imponierender Leichtigkeit vom Boden weg.

Meist über den Wolken fliegend, hielt das Flug-

Im Anschluß an feierliche Uebergabe Art.-Rgts. 12 nahm neraloberft v. Fritsch die Parade des ihm ver­liehenen Regiments sowie aller anderen zur Zeit auf dem Uebunasplatz Groß-Born anwesenden Truppen ab. (Scherl- Bilderdienst.)

Waffenstillstand in Femost.

Die Nachricht, daß zwischen der Moskauer und der japanischen Regierung ein Wafsenstill - stand in denG r e n z z w i s ch e n f ä l l e n" an der koreanischen Grenze vereinbart wurde, ist über­all mit Befriedigung ausgenommen worden. Be­sonders in Paris ist man damit zufrieden, daß die Aussicht für eine Beilegung des Konfliktes auf dem Verhandlungswege gestiegen ist. Die Pariser Blätter haben ihrem Verbündeten in Moskau ziemlich deut­lich klargemacht, daß durch einen Krieg nichts zu gewinnen fei. Nicht weniger zustimmend lauten die Kommentare aus London, obwohl dort

Tokio, 12. Aug. (DNB. Funkfpruch. Ostasten- dienft.) Die gesamte japanische Morgenpresse de- grüßt da- Moskauer Abkommen und dankt dem japanischen Militär und dem lapamschen Botschafter in Moskau für ihre besonnene Haltung, die eine Verschärfung der Lage, wenn nicht gar eine kriegerische Entwicklung vermieden ha . Nicht Nicht" meint, die Schwienakeiten seien zwar noch nicht behoben, aber eine frteö itaj Lösung d e s Z w i s ch e n f a l l e s sei vorbe­reitet.Asahi Shimbun" ist der Ansicht, oatz das Moskauer Abkommen die Lage noch keines­wegs geklärt habe. Alles hänge jetzt von den weite­ren Verhandlungen ab, die eine k l a r e ® r e n z - Ziehung bringen müßten, wenn die Ursachen für die ständigen Unruhen beseitigt werden sollten. Chugai Shogyo Shimbo" unterstreicht, daß China nunmehr seine Hoffnung auf eine Einmischung dritter Mächte aufgeben müsse. Japan wünsche den Fried en. «,O- komin Shimbun" undKumiuri Shimbun galten die Gefahr für noch nicht beseitigt. Da vorläufig nur Waffenruhe herrsche, hänge alles vom weite­ren Verhalten der Sowjets ab.

fährdung des Friedens bedeutet.

Japan befand sich von vornherein in seinem guten Recht. In allen neuen Landkarten sind die Berge von Schangfeng, um die der Streit ging, als mandschurisches Gebiet eingezeich- net. Die Sowjets beriefen sich auf einen alten Ver­trag vom Jahre 1886, dem angeblich eine Karte beigefügt war, wonach der strittige Bezirk russisches Gebiet sein soll. Sie haben dieses Dokument aber niemals vorgelegt, wahrscheinlich handelt es sich um eine der bei ihnen so beliebten Fälschungen. Auf alle Fälle mußte es sonderbar erscheinen, daß die Moskauer Machthaber erst nach 5 0 Jahren zu der Entdeckung gekommen jein sollen, daß die Höhen von Schangfeng unter ihrer eigenen Herr­schaft stünden. In Wirklichkeit war es die wichtige strategische Lage dieses Punktes, 45 Kilometer nörd­lich des koreanischen Militärhasens Raschin, der sie gelockt hat, den Streit vom Zaun zu brechen.

Die japanische Regierung darf sich zu dem Er­folge beglückwünschen, den sie trotz der hartnäckigen Weigerung Moskaus davongetragen hat. Die Sowjets haben geglaubt, ein nachgiebiges Japan vorzufinden, das nach ihrer Meinung seine Kräfte in China so stark sestgelegt hat, daß es sich den Moskauer Forderungen beugen würde. Sie Tap­ferkeit der japanischen Truppen, die alle Angriffe des zahlenmäßig überlegenen Gegners zurückschlugen, war der überzeugende Beweis da­für, daß auch diese Rechnung nicht gestimmt hatte. Andererseits haben gerade die letzten Wochen eine Fülle von Beweisen von der Demoralisierung der Roten Armee des Fernen Ostens erbracht.

Ob die Meldungen richtig sind, daß zwischen dem Kreml in Moskau und dem Sowjetm erschall Blücher Gegensätze in der Behandlung der fern­östlichen Frage bestanden, mag dahingestellt sein. In Sowjetrußland pflegt man weder mit Bot­schaftern, noch mit Generalen bolschewistischer Her­kunft viel Federlesens zu machen. Der K r i egs -

wahrgemacht haben, nämlich, dafür zu sorgen, daß

das kostbare Erbe preußisch-deutschen Soldaten­tums nicht untergeht.

Sie haben sich nicht nur dafür eingesetzt, es zu bewahren, sondern Sie sind zu einem Repräsen­tanten geworden. Vier Jahre haben Sie, Herr Generaloberst, als Oberbefehlshaber an der Spitze des Heeres gestanden. In dieser kurzen Spanne Zeit haben Sie aus dem kleinen Reichsheer

ein Schwert geschmiedet, wuchtig und scharf und bereit, auf den Feind niederzufahren, der es wagt, deutsches Land und deutsches Volk anzutasten.

So ist aus Ihren Händen ein s ch ö n e s , st o l z e s Werk hervorgegangen, das für immer der Ge­schichte angehören wird. Es ist nicht zu trennen von Ihrer Persönlichkeit.

Um so dankbarer sind wir dem Führer und O b e r st e n Befehlshaber für die hohe Ehre, die er Ihnen durch die Ernennung zum Chef dieses Regiments hat zuteil werden lassen. Eine Ehrung, durch die auch äußerlich wieder die enge Z u - sammengehörigkeit Ausdruck findet, die uns mit Ihnen alle Zeit verbindet."

Generaloberst von Brauchitsch schloß mit einem dreifachenHurra" auf den neuen Regimentschef, worauf die Musik den Parademarsch des Artillerie- Regiments 12 spielte.

Generaloberst Freiherr von Fritsch antwortete seinerseits und betonte:Ich danke Ihnen insbesondere auch dafür, daß hier nicht nur das Regiment, dessen Chef zu sein ich nunmehr die hohe Ehre habe, sondern auch zahlreiche Trup­pen vieler Verbände in Parade stehen. Sie geben mir hierdurch Gelegenheit, indem ich diesen Truppen danke, dem ganzen Heer zu danken für

manche Zweifel bestehen, daß durch die gegen­wärtigen Abmachungen zwischen Japan und Sowjet­rußland tatsächlich der Friede an dieser Stelle des asiatischen Raumes c 1 c-n-ta

fein Zweifel darüber,

wille der Sowjetunion blei

st e h e n , trotz des Rückzuges, den Stalin auf drin­gendes Anraten der Westmächte angeireten hat. Diesmal siegte die Angst vor den Möglichkeiten eines verlorenen Krieges. Man wird sich in Zu­kunft bessere Gelegenheiten aussuchen, um m der Welt als Brandstifter neues Unheil anzurichten, wi.

Berlin, ll.Aug. (DRV.) Am Mittwoch um 19.53 Uhr ist auf dem Flugplatz Staaten das viermotorige Focke-Wulf-Flugzeug FW 200Londor" mit den Zulassungszeichen D-ACN zu einem Ohne-halt-Flug von der Reichshauptstadt nach den Bereinigten Staaten von Nordamerika gestartet.

Die Besatzung des Flugzeuges besteht aus den beiden Flugzeugführern Flugkapitän Alfred Henke und Hauptmann Rudolf v. Moreau, Oberfunker­maschinist Paul Dierberg und Oberflugzeug­funker Walter Kober. Hauptmann v. Moreau ist Offizier der deutschen Luftwaffe, die drei an­deren Besatzungsmitglieder sind Angehörige der Deutschen Lufthansa. Henke und v. Moreau, die eine langjährige Fliegerkameradschaft verbindet, haben einen gemeinsamen Ozeanflug schon seit langem beabsichtigt. Angesichts der sorgfältigen Pla­nung und Vorbereitung des Unternehmens stellte das Reichslustfahrtministerium den beiden Piloten dasCondor"-Flugzeug zur Verfügung. Die Deut­sche Lufthansa unterstützte den Flug, indem sie auch Dierberg und Kober, zwei bewährte Männer ihres Transozean-Luftverkehrs, die Erlaubnis zur Teil­nahme als Maschinist und als Funker gab.