Ausgabe 
12.7.1938
 
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Dienstag,I2.ZulNYZ8

188. Jahrgang

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Nährboden der Kunst

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und Rückfahrt) kostet jetzt 3. Klasse 64 RM., wah­rend früher 74,30 RM. zu zahlen waren. Die Ver­billigung macht hier 16 v. H. aus. Eine einfache Schnellzugsfahrkarte auf der Bergstrecke Kusstein Brenner kostet jetzt 3. Klasse 5,40, früher dagegen 1190 RM. Hier beträgt die Verbilligung sogar 124 v. H Der besonders große Unterschied ist dar­auf zurückzuführen, daß der früher bezahlte B e r g - zu sch lag weggefallen ist.

der Länge und der Kompliziertheit des Nichtein­mischungsplanes einen Monat dauern werde, ehe die beiden spanischen Parteien ihre Antworten mtt-

man von einer Unabhängigkeit der Sudetendeutschen wohl nicht sprechen könne, denn sie seien, ohne befragt zu werden, 1919 in die Tschecho­slowakei eingegliedert worden. Die bisherige Ent­wicklung habe wohl eindeutig jene psychologische und faktische Situation auf sudetendeutscher Seite geschaffen, in der sich das Sudetendeutschtum nicht unabhängig, sondern zurückge­setzt und entrechtet fühlt. Er wolle aber einen von dem französischen Berichterstatter geäu­ßerten Gedanken aufgreifen, nämlich, daß sich für den Franzosen Nation, Staat und Volk deckten und ihm infolgedessen die Problematik Mittel­europas schwer begreiflich gemacht werden könne. Das französische Volk habe auf der Grundlage der Ideen von 1789 seine Nationwerdung vollzogen. Den Prozeß der deutschen geistigen und kulturellen Einheit, zum nationalen Bewußtsein jedes einzel­nen vollführe bzw. vollende erst gegen­wärtig das deutsche Volk auf der Basis der deutschen Weltanschauung. Das habe mit im­perialistischen Gedankengängen aber auch nichts zu tun. Die Frage laute nur, Dolkstreue und Staats- tveue miteinander in Einklang zu bringen, und ge­rade in dieser Hinsicht enthielten die Vorschläge der Sudetendeutschen Partei die Lösung.

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worden, dem sich jede bildnerische Gestaltung fügen muß, will sie dem Anspruch gerecht werden, ein Kunstwerk zu sein. Die wirklich lebendige, in­nerlich gefühlte und daher fruchtbringende Bezie-

teilen könnten.

Lord Perth bei Gras Liano

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Die Sudetendeutschen wollen einen ehrlichen Frieden

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Es ist schon so: Der Blick vom Langelinie- Pavillon ist einzigartig schön, vergleichbar nur, wie es die Dänen sagen, dem Blick vom Alster- Pavillon in Hamburg. Welche europäische Haupt- tadt sonst verfügt über einen so beschaulichen und chönen Platz der Gastlichkeit mitten in' der Stadt und zugleich am Rande des geschäftigen Hafen­lebens? Hell strahlt die Mittsommersonne auf die breite Hafenausfahrt hernieder, alles mit diesen kla­ren und doch feinen Farben füllend, die ein we­sentliches Stück der Schönheit Dänemarks aus­machen, die bei satter und saftiger Fülle kein lieber, maß kennt, keine grellen und »knalligen Kontraste, wie der schöne Menschenschlag keine Schmerbäuche und keine dürren Hagestolze hervorbringt. Bei der kalten Luft, die jede Entfernung unterschätzen läßt, treten die Konturen scharf hervor und runden sich doch in glücklicher Harmonie zu einem Bild der Zufriedenheit, die im dänischen Volk, wie kaum sonstwo, zu Hause ist oder war.

Vor uns streckt sich der breite Ausgang des Hafens, der sich kilometerlang mitten durch Kopen­hagen hinzieht, einen Meeresarm des Oeresund füllend, den Kaloeboder, über den Kopenhagen seit der Anlage der Festung längst weit hinausgewach­sen ist, so daß die zwei gewaltigen Klappbrücken im inneren Hafen einen außerordentlich starken Verkehr zu bewältigen haben. Den Abschluß des Hafens und des Blickfeldes bildet gegenüber die Insel Trekoner, einst eine Festung, heute em viel- besuchtes Restaurant. Weiter draußen zwischen Sund und Ostsee, wo die Rauchfahne der Zement- fabrik im schwedischen Malmö herübergrüßt, sind inzwischen zwei künstliche Inseln als Festungen er­richtet; ob sie besser als Trekoner einst gegenüber Nelson die dänische Flotte gegen die Fortnahme durch die Engländer schützen können?

Vor uns schaukeln Hunderte kleiner Jachten an ihren Bojen und erinnern an die Seefreudigkeit dieses germanischen Stammes, der sich durch die Jahrtausende als gleich tüchtig im bäuerlicyen i Landbau und in der weltweiten Schiffahrt erwiesen . hat Noch zeugt davon der dänische Anteil an der I Ostasienschiffahrt, besonders an der Verwaltung

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Eindrücke aus Dänemark.

, Von Frithjos Melzer.

Kopenhagen, im Juli.

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liier Freude und Genugtuuung feststellen, daß die Äjteilnahme am praktischen Kunstschaffen und die Empfänglichkeit dafür in keiner Weise auf solche Avölkerungskreise beschränkt ist, denen man in erer vergangenen Zeit ein alleiniges Kunstoer- stcttdnis vorbehalten wollte. Da nun der An- fSauungsunterricht gerade für unverbildete Naturen ncch immer zu den besten Schulungsmethoden ge­ll 5t hat, so muhte das krasse Gegenstück der Aus- stillung im Haus der Deutschen Kunst, nämlich die Atsstellunq der entarteten Kunst, von nicht ge- Tiigerer erzieherischer und aufklärender Wirkung

Das vergangene Jahr brachte mit der Eröffnung des Hauses der Deutschen Kunst in München zu- Mch die notwendige Klärung darüber, welche Grenzen das Gebiet der Kunst naturnotwendlg um- acken müssen. Das war besonders augenfällig dar- aeion gerade an jenen Beispielen wahrer Kunst m bei Malerei und in der Plastik, wie sie die Hallen bei Münchener Hauses zeigten und vom Tag der Gwffnung ab ein so erfreulich großes allgemeines Imeresse fanden. Wer jemals einige Stunden im fyus der Deutschen Kunst gerade in der sommer-

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Nachdem so durch Beispiel und Gegenbeispiel SKirbeit geschaffen war, war zugleich die Raum- st-ite des Kunstschaffens und der Nährboden im r uen Staat ganz eindeutig gegeben. Es galt nun, Im Raum allmählich zu füllen und den von einem fürsorglichen, an alles denkenden Staat geschaffenen ?ührboden zu nutzen. Für beides brachte nun der wssjährige Tag der Deutschen Kunst mit den beiden ßsden des Führers und des Reichspropaganda- Knisters die wertvollsten Anregungen, Fingerzeige mb Wegweiser. Dabei hat es Dr. Goebbels mt klaren Worten abgelehnt, daß der Staat etwa rin selbstKunst schaffen" wolle. Der Staat hat tuen riesigen Schutt platz aufgeräumt, er hat mit inner Autorität und zugleichdurch zur Schau- >llung der Gegensätze", wie Dr. Goebbels sagte, i m deutschen Künstler jeglichen Kunstfaches klar. 0 macht, was man von einem nationalbewuhten, i»lksoerbundenen Kunstschaffen billigerweise ei> narten muß. Jetzt konnte der Staat den ehrlich suchenden Künstleranregen, fordern und begleiten".

Diese Anregung und Förderung war schon des- hilb angebracht und erwünscht, weil die mißbildne- rfscheKunst" der Systemzeit von ihren publizistl-

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Prag, 12. Juli. (DNB.) Der Pressechef der Sudetendeutsche Partei, Dr. Seb e kovsky, ge­währte einem Vertreter der Pariser Zeitung E p 0 q u e" eine Unterredung. Auf die Frage, ob die Sudetendeutsche Partei aufrichtig eine Verstän­digung mit den Tschechen wünsche, erklärte Dr. Sebekovsky, die positive Beantwortung der Frage ergebe sich aus der Tatsache, daß die Sudentendeut- che Partei den Kontakt mit der Regie- - u n g ausgenommen habe, um das Problem zu lösen. Es sei allerdings notwendig, das Problem erschöpfend und gründlich zu lösen. Man müsse sich die psychologische Situation der Sudeten­deutschen vor Augen halten, denen von tschechischer Seite bereits dreimal Versprechungen gegeben worden seien, die nicht erfüllt wurden. Es diene weder dem Interesse des Sude­tendeutschtums, noch dem des Staates, noch der Erhaltung des europäischen Friedens, wenn man vielleicht gut aussehende Regelungen treffe, die aber in der Sache selbst die Herde der Unzufriedenheit nicht ausschalten. Dann würden sich zu den alten neue Konfliktsherde bilden.

Auf die Frage:Wenn es möglich fein sollte, zu einer Vereinbarung zu kommen, wollen Sie die Unabhängigkeit einer Eingliederung in das Reich oorziehen?", glaube er, sagte Dr. Sebekovsky, daß

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London, 12. Juli. (DNB.) In dem am Mon­tag veröffentlichten britischen Plan sind die Einzelhetten in einem langen Anhang enthalten, dessen vierter Teil sich auf die Zurückziehung der Freiwilligen bezieht. Die Freiwilligen sollen in der Nähe der Häfen Palämos, Eartagena, Malaga und Cadiz in Stärke von ins­gesamt 2000 Mann auf beiden Seiten pro Tag zusammengezogen werden. Falls die Zahl der Freiwilligen auf beiden Seiten gleich ist sollen täglich auf jeder Seite gleich-

Rom, U-Juli. (Europapreß.) Der englische Bot- ------- ... -

schafter, Lord Perth, hatte eine längere Unter- und seemännischen Ueberwachung der pazifischen rebung mit dem italienischen Außenminister, Gras Kabel. Die Schweden- und Norwegenfahrten Ha- Ci a n 0 , im Palazzo Chigi. Man bringt die Bespre- hen, neben der Island- und Faerörfahrt, ihren chung mit dem englischen Plan über die Zuruck- größten Stützpunkt in Kopenhagen. Mit Stolz wirb Ziehung der ausländischen Freiwilligen aus Spanien bas Lager des weichen und doch zähen Marmors in Zusammenhang. Der römische Korrespondent des aU5 ben nördlichsten Steinbrüchen der Welt aus Daily Telegraph" meint, es bestehe in Italien der bem Grönlandkai gezeigt. Vor der Marinewerft Wunsch, zu sehen, wie die Durchführung des briti- leuchtet die stolze Jacht des Dänenkönigs Daneoen fchen Planes zur Zurückziehung der Freiwilligen vor der Werft von Burmeister und Wain schwimmt verlausen werde. Sei diese Entwicklung aussichtsvoll, im b erb en Mennige-Rot der Rumpf eines, sta al­so sei die italienische Oeffentlichkeit bereit, den wei- sichen Überseedampfers; dieBessarabia wird teren Fortschritt abzuwarten. Diese Umstände wür- einem bereits gelieferten Schwesterschiff nach Ru­ben sich aber voraussichtlich ändern, falls die Durch- mänien folgen. .

führunq des Planes längere Zeit aufgehalten werde. Am bemerkenswertesten ist wohl m dem gerau- Man würde dann erklären, daß ein weiterer Auf- migen Freihafen, der außerordentliche Leistungen schub den Wert des britisch-italienischen Abkommens bewältigen könnte, der Liegeplatz der jungen p 01 - zweifelhaft machen könnte. n i s ch e n Linie GdingenNordamenka. Im

0 e Grunde ist Kopenhagen noch der Haupthafen für

Bolschewistische Schandtat in Nuies. die beiden polnischen Schiffe, wie auch die Lime » zunächst unter dänischer Leitung stand und, nicht

S al a m a n c a, 12. Juli. (DNB.-Funkspruch.) In a[5 bie Hafenanlage von Gdingen, nach

dem kürzlich eroberten Nules entdeckten die Natio-1 bänischen Erfahrungen und Ratschlägen eingerichtet nalen bei den Aufräumungsarbeiten die verschut- morden ist. Dabei ist der unmittelbare Schiffahrts­teten Leichen von über 300 Einwoh - ankiI tiefer kleinen Nation, die einst sogar der eng- nern jeden Alters und Geschlechts, die Seemacht gefährlich erschien, zurückgegangen, unter den Trümmern ihrer eigenen auch die Polen werden eines schönen Tages Wohnungen begraben lagen. Als die Roten die gfauben, ausgelernt zu haben...

Stadt aufgeben mußtey, sprengten die bolsche- Solche Aussichten lassen die Dänen nicht gleich- wistischen Exekutierungskommandos die Hauser t n gültig. Man macht alle Anstrengungen, um der mit die Lust, ohne die Einwohner zuvor zu unter- langsamem Druck sich ankündigenden Krise Herr zu richten, so daß diese ahnungslos von den zusammen- merden. Wirtschaftlich heißt das d er st arkte stürzenden Mauern ihrer Häuser erschlagen wurden. Werbung bei den beiden Kunden Eng- Dieser neue Beweis von Unmenschl'ichkeit der orga- land und Deutschland, in dieser Reihen- nifierten roten Verbrecher beweist aufs neue die ^lge und bei jeder Gelegenheit streng nach dem schreckliche Lage der gequälten Bevölkerung in den Schlüssel des Ausfuhranteils 2:1. Politisch sucht noch von den Roten besetzten Gebieten. man neue Freundschaften, wie es sich bei der feit

________ Ifnnnon Jahren am Ruder befindlichen sozialdemo-

Irakischen Regierung von selbst versteht, streng ,>= ,scheu Reichsteil ausgedehnt und damit die mokratisch",'wobei allerdings die Dänen unter De- Kosten der Fahrten mit der Eisenbahn in und nach mokratte etwas anderes verstehen, als essonstlM ! Oesterreich durchweg wesentlich verbilligt, politischen Sprachgebrauch üblich tft_ Dao Land Sie hat nicht nur unter Beseitigung der früheren liegt auch politisch so am Rand der Ereigniss^daß österreichischen Staffel die Fahrpreise allgemein es wohl fremde Begriffe übernimmt, aber an .einen g e s e nkt^ sondern auch die besonderen Zuschläge Sstten und Gebrauchen nicht viel ändert fedoch für Fahrten a u f Be-rgstrecken (Arlberg, Lren- trotzdem andere danach beurteilt mit welchen pUi Lr Semmerina) die zum Teil 45 v. H. betrugen, tischen Begriffen sie umgehen, ohne nach dem Ge-

Vitnö Me (EU-und Schn°ll. hott, der hinter den Beqrifsen steht. °wl zu fragen, zuazuschläge in Oesterreich beträchtlich e r - So hat man in diesen Tagen mit reichlichen d^emo­rn ä ß i g t Besonders werden dadurch die Ery'o- kratischen Reden franzostsche Kommunalpolitiker ge- l u na s-- und Urlaubsreifen begünstigt, weil feiert, und man zeigt ftoI3 tn flelfmgor eine in ter» bie ifrlaubsfarten auch in Oe st erreich nationale Volkshochschule, die bei dem Hochstand des eingeführt sind. Ne sind mit einer'n a ch d e n dänischen Volkshochschulwesens zweifellosehrlich Entfernungen steigenden Fahrpreis- gemeint ist, die aber nach Ton und Gedankengang , e r mäßi q u n g ausgestattet, die mindestens 20 ganz der Dülkerbundsphraseologie

: v H betragt und bei Entfernungen von mehr als mit zur Unfruchtbarkeit Eurtellt ist- Die Du - 400 Kilometer für jede weitere 200 Kilometer um werden m ihrer beharrlichen Beschaulichkeit wohl .r ve 10 v H steigt Eine einfache Schnellzugs- dann noch diese Art internationaler Konoer at.on fahrkarte DüsseldorSemmering über Wien kostet pflegen, wenn der Genfer Verein auch offiziell ent- &'WtoiÄni, mit seinen schien Menschen

genossen hat. Es ist so bezeichnend dafür, wie sich der einzige dänische Revolutionsoersuch zugetragen hat- Damals 1919 zogen einige hundert Kommu­nisten vor das Schloß Amalienborg und randalier­ten. Der König kam auf der Rückkehr von einem Spazierritt dazu und fragte, was man wolle; man solle durch eine Abordnung seine Wunsche im Schlosse vortragen. Da ließ sich ein Demonstrant auf die Schulter eines anderen heben und ries

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eunsthändlerische Interesse an det griechisch-römi- I von ihr übernommenen Eisenbahnen im oiterrei^

3^1'3 üjen Reisezest'verbrachthat, der konnte in Herz- |f - ' - 1 *

Sietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Druck und Verlag: vrühlsche UnkverfitStrdruckerei R. Lange iu Siehe«. Schristiettung und Geschäflrftelie: Schuiftrahe 1

ifscheKunst" der Systemzeit von ihren puonzifii- > , sr-x eiwillige zurückgezogen werden, stzen Reklameleuten um so höher gepriesen wurd , I ^^s sich aus einer Seite mehr Freiwillige als I unverständlicher und verrückter sie sich aebardet der anderen befinden, wird die Zurückziehung ' b*anz gleich, ob es stch um Hamlet aut pr o p o rti o n e Ile n Verhältnis der auf

tem Hintergrund jesnerscherTreppenoderum eine V v gezählten Gesamtzahl erfolgen. (Wenn

A nzahl bunter Papp- und DlAuckchen als G dopstett so tfiel Freiwillige hat

malbe mit der Bezeichnung^,Maria oder um^^ l ^ie andere, werden von dieser Seite auch sechsten Verschandelungen der deutschen t)oppeIt j0 Piel Freiwillige zurückgezogen wie auf

□nöelte. Gewiß, nicht jebes erste Tageskonkingent soll am

gekrachter oder Hörer g^chmaßlg.MngUch 4tz.Tage nach der endgültigen Annahme des Planes Vber andererseits hat eine Kunst ihren Zweck auf » J angegebenen Rücktransporthafen lfiden Fall verfehlt, wenn stesich nur an färbe rt werden. Die erste Verschiffung

Qer weniger beschrankten Kreis oder an besonders I, ü 51 na4) Ör Annahme des Planes .Auserlesene' wendet. Zu solcher ^ o^ befuat erfolgen. Der Abtransport in die Heimatländer er- »eber Künstler noch schonstestt^e Cliguen befugt. H 2000 Mann täglich. Die

.(.unst ist schließlich «K^s^stMck. Fl^ch Nmtausräumuna soll am 135. Tage abgeschlossen fn Künstler der wirklich tn und mt stmem Loir J biß LsräumungsauSschüsse 149 Tage

5 und dessen Schicksale - -uma in. venAnnahme des Planes berichten können daß

2 e.nes großen Umbruches äuJs Itarflt« mi p ) ^^iWi ausgeräumt find. -Es wird damit 5 jndet, nicht für eine Gruppe oder Klasse sondern daß die Zählung der Freiwilligen 15 Tage

t d-ss-n Äw « ML1 Senn Me» Volk nachher endgültigen Annahme des bbitischen Planes

,st es das dem Künstler unter tem« Pla, ist weiter die F i n a n j i e r u n g

iS b St im einzelnen t-stselegt. Die den beiden spanischen

Auftrieb und SchaMskrust mitgibü Staat Parteien zuzuerkennenden K r i e g s f ü h re n d e n-

Aus den beiden Tatsachen also daß der rM^te |09Uen ben international anerkannten Regeln m neuen Deutschland dem Künstler das Arbeit f ni.rpre(j)en ^l6 Konterbande-Liste wird die fceigeschlagxn ^und dab eine wahr^st gt H im Nichkinmischungsausschuß vorgesehene beibehal- Leistung ohne tiefste Verwurzelung 'N der^üwtr i merben Schissen, die sich an das Nlchtem- !-meinschast mch denkbar ist, erwachst^dem ^>nstl ^^g^^hren halten, soll ungehinderte Durch- ffil? ÄÄ. WS r ÄSS. « ** »»>" » *" M,lw

i fiesen Worten das Aeistunasprinzip für die

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a»ifhm«6nrinain in feiner richtungweisenden Rede sten anderen Nationen auszelchnet. Dle amerika- Leistungspr nzip m ferner nqjiung i b{e Sucht, die Kunstwerke des europäischen Al- Äs-n?llck,keit ein Recht hat zu verlangen, daß tertums um jeden, ja nach Möglichkeit um den sen- nur ^das^beste ^im Rahmen einer ^repräsentativen sationellsten Kaufpreis in die Neue Welt zu -ni- fL ("SVnn" rÄÄüUi Lnö Kubi durch ^erstiindliche Machwerke eme i»« 'nnOFPM TüsPusmerfers sprach Beide Erschei- moderne Weiterentwicklung der menschlichen Kul­ten antiken Diskuswerfers ipraoy.-v vorzutäuschen. Im Anblick des Diskuswerfers

Xn h7r g J J w in der Tat "cht von- versunken, verstehen wir die Worte des Führers

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des edlen und ewigen Maßes wieder bewußt ge- Sinne mit bilden zu helfen.

Verbilligte Serienreifen

nach Oesterreich.