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Das grüne Abendkleid der Kaiserin Eugenik.
Aus den Anfängen der Höchster Farbwerke.
Wir berichteten oor einigen Tagen über die Feier des 75jährigen Bestehens der Höch st er Farbwerke vorm. Mei - st e r, Lucius und Brüning, die inzwischen sich mit den anderen großen deutschen Werken der Farbenindustrie zur I G. Farben AG. zusammengeschlossen haben, in deren Rahmen sie die Führung einer der fünf Betriebsgemeinschaften, nämlich der Betriebsgemeinschaft Mittelrhein übernommen haben. Wie die Höchster Farbwerke aus einem ganz kleinen Betrieb, der im März 1863 von Meister, Lucius und Brüning mit einer Gefolgschaft von sieben Mann eröffnet wurde, zu einem der bedeutendsten Unternehmen der chemischen Industrie geworden sind, wird in der Monatsschrift der Werksgemeinschaft der IG. Farben „Bon Werk zu Werk" in sehr hübscher, auch für den Nichtfachmann überaus eindrucksvoller Weife geschildert.
Es gab noch kein einiges deutsches Volk, kein Deutsches Reich, als die Fabrik gegründet wurde. Den deutschen Markt beherrschte das Ausland. Die stammverwandten Engländer hatten als erste die älteren Formen der Industrie durchbrochen und besaßen um die Mitte des 19. Jahrhunderts die unbestrittene Führung im Wirtschaftsleben Europas. Äls dann ein blutjunger Engländer, P e r k i n , im Jahre 1856 dem braunschwarzen Teer einen Farbstoff von leuchtender Schönheit entrissen und die erste Teerfabrik eingerichtet, als von Frankreich aus, dem tonangebenden Lande der Mode, die synthetischen Farben ihren Siegeszug angetreten hatten, als die Welt vom Fieber des Farbeyraufches erfaßt wurde, mußte es als ein hoffnungsloses Beginnen erscheinen, gegen die hundertfach gesicherte Hebermacht des jüngsten Zweiges der hochentwickelten westeuropäischen Industrien anzukämpfen.
Und doch ist dieser Kampf ausgenommen und in kaum zwei Jahrzehnten zum Siege geführt worden. Ein paar deutsche Chemiker, wenige hundert Arbeiter trugen den Angriff vor. Die kleine nassauische Stadt Höchst "mit ihren zweieinhalbtausend Einwohnern wurde zu einer der Stätten, wo die Entscheidung fiel.
Auf der Londoner Meltaus st ellung des Jahres 1862 feierten die Anilinfarben ihren Triumph. Von Perkin war ein großer, metallisch glänzender Block seines Violetts, aus französischen Fabriken Fuchsin und Lyoner Blau in gewaltigen Mengen zu sehen. Sechseinhalb Millionen Besucher aus allen Teilen des Erdballs zogen an den blitzenden Glasschränken vorüber Die meisten konnten nur staunen und bewundern, die Chemiker sahen weiter: das war erst ein Anfang, über kurz oder lang sollten die kostbaren Farbhölzer sämtlich den Teerfarbstoffen weichen. Es war eine aufregende Zeit. Ehrgeizige Träume, lange im Stillen gehegt, ballten sich zu raschem Entschluß zusammen.
In Frankfurt am Main hatte ein junger Chemiker eine kleine Fabrik erworben, in der ^Drogen verarbeitet wurden. Die Fabrik lag wunderhübsch am Rande der Stadt, in der Nachbarschaft der weiten Gärten, die sich damals noch nach der Oed hinzogen, und stellte ihren Inhaber nicht gerade vor große Probleme. Aber dieser Dr. Eugen Lucius wollte heraus aus dem Idyll. Er hatte sich gründlich in der Chemie umgetan und bei einem Studienaufenthalt in England vieles gesehen und gehört, was seinen Tatendrang nährte. Es hatte also schon seinen Grund, weshalb er abends, wenn
der bescheidene Fabriklärm verstummt war, das Reagenzglas zur Hand nahm und das Wunder der Teerfarbstoffe studierte. Im Geiste sah er die bunte Schar der Weltausstellungbesucher vor sich, wie sie einen Glasschrank umdrängte: darin standen Kristall- gefäße mit roten, blauen, grünen Farbstoffen, auf einigen prangte die Auszeichnung der Jury, und alle trugen die saubere Aufschrift: Lucius und Brüning. Brüning war sein bester Freund; die beiden hatten sich als Studenten kennengelernt und gemeinsam kühne Pläne geschmiedet. Durch das Leben waren sie getrennt worden. Der eine saß in Frankfurt, der andere arbeitete in der damals schon weitbekannten Färberei, Druckerei und Wäscherei Spindler in Berlin — und Franzosen und Engländer brachten einen herrlichen Farbstoff nach dem andern heraus. Das durfte nicht so bleiben!
Je länger Lucius über den Plan, eine neue Fabrik zu gründen, nachdachte, um so sieghafter stand der Glasschrank mit Gefäßen voll bunter Farben vor ihm. Sein Freund Brünings war sofort bereit und kam nach Frankfurt. Außer ihm gewann Lucius noch seinen Schwager C. F. Wilhelm M e i- st e r. Der hatte mehrere Jahre in Westindien gelebt und dann in Manchester, dem Mittelpunkt des englischen Welthandels, ein eigenes Geschäft hochgebracht. Das löste er nun auf, um nach Deutschland zurückzukehren. Im Mai 1862 wurde der Fabrikbau, dicht bei Höchst, begonnen. Brüning fühlte sich in seinem Element. Am 4. Januar 1863 wurde das Unternehmen unter der Firma „Meister, Lucius & Co." in das Handelsregister eingetragen. Dr. Brüning gehörte ihm zunächst als gleichbeteiligter Direktor und von 1864 als Teilhaber an.
Nun waren die richtigen Männer zusammen: Meister, der Hanseat von weltweitem Blick und unbestechlicher kaufmännischer Korrektheit, der Mitteldeutsche Lucius, stets voller Ideen, vor keiner Schwierigkeit zurückschreckend, der Westfale Brüning, gleich hervorragend durch feine technische Befähigung wie durch seine Gabe, Menschen und Dinge in ihrem wahren Werte zu sehen und am rechten Platze einzusetzen. Als Ebenbürtiger trat ihnen 2L d e Ridder zur Seite, der spätere kaufmännische Direktor der Werke; er war schon im ersten Betriebsjahr als kaufmännischer Angestellter eingetreten. Es geläng, den Betrieb im März 1863 zu eröffnen. Fünf Arbeiter, ein Chemiker und ein kaufmännischer Angestellter bildeten die Gefolgschaft, eine Dampfmaschine mit 3 PS den Stolz des Unternehmens. Am 24. März 1863 schrieb der Kontorist die erste Rechnung aus, sie ging an eine Firma in Hanau.
Ein glücklicher Fund hatte der Fabrik inzwischen zu ihrem ersten, wirklich konkurrenzfähigen Artikel verholfen. Es handelte sich um einen grünen Aui- linfarbstoff, den eine französische Fabrik auf den Markt gebracht hatte, das sogenannte Aldehydgrün. Die Sache begann mit dem Erscheinen eines Lederhändlers, der sich nach einem einfacheren Färbeverfahren für den neuen Farbstoff erkundigte. Lucius erbat sich eine gegerbte Haut, brachte ein Stück in die färbende Lösung und sah zu seinem Erstaunen, daß der Farbstoff, anstatt das Leder zu färben, sich niederschlug und als Teig absetzte. Brüning wurde geholt. Sie, beiden Chemiker erkannten bald den Gtund — der Gerbstoff hatte als Fällungsmittel gewirkt — und erfaßten die Chance: wenn man das richtige Verfahren fand, konnte das sehr begehrte Grün, das bisher nur in Lösungen verschickt wurde, in eine Paste gebracht werden, die erheblich leichter zu versenden und zu handhaben
war. Lucius arbeitete das neue Herstellungsverfahren aus. Mit einigen Pfundbüchsen des neuen Farbstoffs setzte sich de Ridder auf die Bahn, um Kunden zu werben. Heber den Erfolg dieser Reise berichtet seine eigenhändige Aufzeichnung aus späteren Jahren:
„Von den ersten Operationen nahm ich Proben nach Krefeld mit. Das Grün fand daselbst großen Beifall. Nachher ging ich mit zehn Halbekilobüchsen Grünteig nach Lyon. Ich kam dort gegen Ende Dezember, nachmittags bei Dunkelheit an, und da meine Seidenproben bei Gaslicht am schönsten waren, so ging ich noch denselben Abend damit zu Renard & Villet, den größten Seidenfärbern Lyons. Renard war sehr überrascht, solch schönes Grün zu sehen. Mit dem halben Kilo Teig, dM ich ihm überreichte, machte er noch am selben Abend einen Versuch, der ein prachtvolles Resultat lieferte. Am folgenden Morgen war Renard schon in aller Frühe bei mir im Hotel und wollte die mir noch restie- renden neun Büchsen Grün absolut auch noch haben; indessen verweigerte ich, sie ihm zu geben, und sagte, ich wollte sie auch den anderen Färbern in Lyon anbieten. Das beunruhigte den Mann ganz außerordentlich. Er wurde furchtbar aufgeregt. Nach einer kurzen Unterredung, die er mit seinem Asfvcie hatte, machte er mir den festen Vorschlag, während den nächsten zwölf Monaten alles Grün abzunehmen, das wir ihm liefern wollten. Der Preis sollte unser jeweiliger Tagespreis fein. Wir unsererseits sollten uns verpflichten, das Grün nur an ihn allein in Frankreich zu liefern. Nach einigem Hin- und Herreden schloß ich mit ihm einen derartigen Vertrag fest ab. Renard wünschte jedoch noch, daß ich nach Ueber^abe der mir noch regierenden neun Büchsen Grün sofort Lyon verlasse, ohne die anderen Färber in Lyon zu besuchen, und er war
nicht eher beruhigt, als bis er mich im nächstes Zug abfahren sah.
Nach meiner Abreise färbte Renard sofort eine Partie Seide mit den neun Büchsen Grün, ließ das Garn verweben und brachte das so gewonnene Stück Seide persönlich nach Paris zur Schneiderin der Kaiserin Eugenie, bestellte für diese eine Abendtoilette aus diesem Stoff und ließ sie der Kaiserin im Namen der Stadt Lyon offerieren. Am folgenden Tag erschien die Kaiserin in der Großen Oper in dieser Toilette, die bei Licht grün blieb, während bisher alles Grün abends bei Licht blau wurde. Das grüne Kleid machte Furore! Alle Pariserinnen bestellten ein ähnliches grünes Kleid, und grün wurde Mode in der ganzen Welt. Renard machte ein großes Geschäft, und wir auch."
Das Aldehydgrün wurde ein großer Erfolg und begründete den Ruf des jungen Unternehmens. Das erste Patent der Firma wurde von Dr. Lucius um 23. Januar 1864 auf diesen Farbstoff in England genommen. Als im Jahre 1867 wieder eine Weltausstellung ihre Pforten öffnete, diesmal in Paris, von wo die Welt der Mode ihre Befehle empfing, konnte die Höchster Fabrik bereits dreißig ver- schiedene Farbstoffe zeigen; namentlich ihre grünen Marken erregten Aufsehen. Eine goldene Preismedaille bekundete die Anerkennung der Fachwelt. Fünf Jahre vorher hatte Dr.^Lucius noch einsam Pläne geschmiedet. Jetzt war sein Traum Wirklichkeit geworden. Die Fabrik hatte sich durchgekämpft. Es traf sich, daß in diesem glückhaften Jahre der Gesellschaftsvertrag zu erneuern war. Meister und Lucius benutzten die Gelegenheit, ihrem hervorragendsten Helfer den schuldigen Dank zu erstatten. Damals änderte die Firma ihren Namen in Meister, Lucius 8z Brüning. Sie hatte ihn — bis auf das Komma — beibehalten, solange sie privates Eigentum der Inhaber blieb.
Reichsbundvereme hallen lahresrückschau.
Turnverein „Gut Heil" Watzenborn-Steinberg.
Der Turnverein „Gut-Heil" Watzenborn-Steinberg vereinigte seine Mitglieder zur Hauptversammlung in der Wirtschaft „Zum Löwen". Dereins- führer Otto Jung gedachte zunächst, der Verstorbenen des vergangenen Jahres, insbesondere des Jugendturners Karl Becker. Anschließend gab er einen ausführlichen Jahresbericht bekannt, in dem er eine Heberschau über die einzelnen Veranstaltungen des Jahres 1937 gab. Abschließend forderte er die Turner auj, im Jahre 1938, das im Zeichen der Tage von Breslau stehe, mit erhöhtem Eifer mitzuarbeiten. Oberturnwart Zipfe erstattete den Turnbericht, betonte, daß man mit den Leistungen "des vergangenen Jahres zufrieden fern dürfte und forderte dazu auf, die Turnstunden regelmäßig zu besuchen. Kassenwart Heinrich Heß gab über den Stand der Kasse Auskunft und wies auf die Anschaffung zweier Ringe und eines Recks hin, die die Kasse sehr in Anspruch nahmen. Dietwart Karl Häuser hielt einen Vortrag über das Auslandsdeutschtum. Im weiteren Verlauf der Versammlung legte der Rechner nach 16jähriger Tätigkeit fein' Amt nieder, verwaltet es jedoch bis zur Ernennung eines geeigneten Nachfolgers. Zum Schluß wurde die Anschaffung einer Reichsbundfahne beschlossen. Eine sofort für diesen Zweck eingeleitete Sammlung erbrachte den stattlichen Betrag von rund 63 Mark.
Turnverein Reiskirchen.
Der Turnverein Gut-Heil 1908 Reiskirchen hatte zur Generalversammlung eingeladen. Fast sämtliche Mitglieder nahmen teil. Der Vereinsführer eröffnete den Abend. Dann verlasen der Schrift
führer den Geschäftsbericht und der Kassierer den Kassenbericht. Beide Berichte wurden von der Versammlung genehmigt. Die Kasse wurde in Ordnung befunden und dem Kassierer Entlastung erteilt. Der Vorsitzende berichtete dann über die im abgelaufenen Jahre besuchten Turnfeste und Veranstaltungen. Der Verein nahm mit starker Beteiligung am 1. Weidig-Bergfest in Butzbach, am Feldberafest, am Kreisfest in Dillenburg, dem Hoherodskopf. Bergfest und am Hnterkreisfest in Grünberg teil. Bei einer Gesamtbeteiligung von 72 Turnern und Turnerinnen konnten 67 Siege errungen werden und davon 10 in den ersten 10 Plätzen. Der Vorsitzende gab der Hoffnung Ausdruck, daß in diesem Jahr der Erfolg nochliesser werden möge. In dem alljährlich stattfindenden Vereinsmannschaftskampf der vier Orte Großen-Buseck, Beuern, Burkhardsfelden und Reiskirchen konnte sich Reiskirchen mit 13 Punkten weniger auf den zweiten Platz hinter Großen-Buseck heranarbeiten. Der seitherige Vorsitzende wurde einstimmig wiedergewählt. Auch der Übrige Vorstand blieb im Amt.
Kurze Sportnotizen.
Das Jahn-Schwimmen in Halle fällt in diesem Jahre aus. Dafür steigt in Halle am 19. und 207 März die „Große Heerschau des deutschen Schwimmsports", die zum erstenmal international besetzt wird. .
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Rudi Cranz wird sich am Wochenende am Lauberhorn-Rennen in Wengen (Schweiz) beteiligen und dabei auf die besten französischen, italienischen, österreichischen und einheimischen Abfahrtsläufer treffen.
Hermann Philipp Dietz
im 78. Lebensjahr.
Lieh, den 11. Januar 1938.
179D
Heute starb an den Folgen eines Unfalles nach langem, schwerem mit großer Geduld ertragenem Leiden mein unvergeßlicher Mann, unser treuer Vater, Bruder, Schwiegervater, Großvater und Onkel /
Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 13. Januar, nachmittags 3 Uhr, vom Trauerhause aus statt - Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen.
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Die trauernden Hinterbliebenen:
Marie Dietz, geb. Heller
Dr. med. Arthur Dietz und Frau Heinrich Dietz und Frau und 4 Enkelkinder.
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