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Donnerstag, 17. November 1938, 20 Uhr, im Stadttheater
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Lebensmittelverdingung.
Am 25.11.1938 werden die Lieferungen an Fleisch, islei chwaren und Fett für die im Standort Gießen liegenden Truppenteile (I. u. II/J-R. 116, E. I. u. E. ll./J.-R. 116, lll./A.-R. 9, Lustgau-Rachr.-Abt., II Kampfgeschwader 254, Standortlazarett Gießen) für die Zeit vom 1.1.1939 bis 30. 6.1939 einschl. zu festen Preisen vergeben. 7251D
Zum gleichen Zeitpunkt erfolgt die Vergebung der sonstigen Küchenbedürfnisse des I./J.-R. 116, Berg- kaserne, für die Zeit vom 1.1.1939 bis 30. 6.1939 zu festen Preisen, und zwar in folgenden Losen:
Los I: Kolonialwaren
Los II: Frischgemüse.
Die Bedingungen für die Verdingung des Fleisches, der Fleischwaren und des Fettes sowie für die Küchenbedürfniffe des I./J.-R. 116, Los I—II, liegen bei der Küchenverwallung I./J.-R. 116 Gießen, Berg- kaferne, Zimmer 108, aus. Sie sind dort gegen Erstattung der Selbstkostengebühr von —,50 RM. ab 15. 11. 1938 erhältlich und müssen bis spätestens 19.11. 1938 abgeholt fein.
Angebote müssen die Aufschrift tragen: „Angebot auf Lebensmittel (Fleisch, Fleischwaren und ^ett bzw. Los I oder II für die Zeit vom 1.1.1939 bis 30.6.1939
und find bis zum 25. 11.1938, vormittags 10 Uhr, der Küchenverwaltung I./J.-R. 116 nut durch die poft ^^Eine^Ueberfchreitung der örtlich festgesetzten Höchstpreise ist unzulässig.
Angebote auf die Küchenbedürfniffe des I/J.-R. 116 können nur auf ganze Lofe gemacht werden
Bieter sind nach den Bestimmungen der Verdingungsordnung bei der Oeffnung der Angebote nicht ^Wenn Bewerber bis zum 10.12.1938 nicht benachrichtigt sind, mußte das Angebot unberücksichtigt
ist alles mit der Heizung zufrieden. Ich sage immer: „Die Hauptsache ist der Brennstoff" — wenn man sich auf den verlassen kann, dann klappt es schon. Ruhr-Zechenkoks hat mich noch nie enttäuscht u. ich heize schon 2 Jahrzehnte.
zu uns. Veranstaltung unbedingt mitzubringen sind, da ohne dieselben ein Eintritt zu unserer Jubelfeier nicht möglich rst. Saalöffnung 20 Uhr. Das Belegen von Plätzen nicht gestattet. 726iD ÄtamioGieb
SMßoon Wien u. Heien nach der Naturschutzverordnung Dom 18. Mürz 1936 (9t© SLI Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, ausführlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o- ö. Prof, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Pros. Dr. Walther Schoenuhen, Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.
Gebunden RM. 3,60.
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Die Apotheke in der Westentasche — gibt es nicht. Endlich können Sie ia auch nicht alles, was es in der Apotheke gibt, bei sich fuhren. Zum Unentbehrlichen gehört aber in der rauheren Jahreszeit ein Schutz gegen Erkaltung. Und da ist die hübsche Dose oder der Pergaminbeutel mit den echten
„mit den 3 Tannen"
so recht geeignet, Ihr ständiger Beschützer zu sein. ________
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Man geht immer wieder
ins Stoff-Spezialhaus!
Eine Tatsache, so alt wie unser Haus selbst. Schon seit Jahrzehnten haben bei uns die guten Stoffe das Wort und da die guten Stoffe bekanntlich auch die schönsten Farben
und Muster haben, wurden unsere
Qualitäten schon immer bevorzugt. Noch heute ist es so. Man kommt
gern zu uns, weil man bei uns schöne Stoffe günstig kauft. An jedem Meter — und wir bringen tausende von Metern — hat man seine Freude,
denn er bürgt für modische und preiswerte Kleidung. Darum bleibt es dabei, wenn Stoffe, dann immer ins
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