Ausgabe 
11.10.1938
 
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Jugendl. nicht zugelassen 1

Sonderprogr. Voß-Dre den

Goethe-Bund und

Kaufmännischer Verein

Vortragsprogramm 1938/39

1. Montag, 17. Oktober 1938: Lichtbildervortrag von Prof. Dr. Troll:

Nanga-Parbat als Ziel deutscher Forschung zusammen m. d. Gesellsch. f. Erd-u.Völkerkunde.

2. Mittwoch, 2. November 1938: Großkundgebung zur

Woche des Deutschen Buches 1938: Agnes Fliegei liest aus eigenen Werken.

3. Freitag, 11. Nov. 1938: Ein froher Abend des Vor­tragsmeisters Ernst Kreuzträger: Kunterbunt.

4. Montag, 21. Nov. 1938: 2. Dichterabend: Sudeten­deutsche Dichtung: Gottfried Rothacker und Ernst Bodenreuth lesen aus eigenen Werken.

5. Montag, 5. Dezember 1938: Lichtbildervortrag von

Kunsthistoriker Dr. Kroeber:

Der Bamberger Reiter ein Idealbild deutschen Wesens.

6. Donnerstag, 12. Januar 1939: Vortrag v. Australien­flieger Hans Bertram: Flug in die Hölle.

7. Montag,23. Januar 1939: 3. Dichterabend: Wilhelm Schäfer liest aus eigenen Werken.

8. Donnerstag, 2. Februar 1939: 4. Dichterabend: FeierstundeSoldat und Dichter:

P. C. Ettighoffer liest aus eigenen Werken.

9. Mittwoch, 15. Februar 1939: Lichtbildervortrag von Prof. Waldmann, Direktor d. Bremer Kunsthalle: Wien, die Stadt der deutschen Ostmark,

10. Donnerstag, 9. März 1939: Lichtbildervortrag von

Flieger dichter Dr. Peter Supf:

Werdezeit der deutschen Fliegerei.

11. /12. Gießener Goethe-Woche vom 19. bis 25 März 1939, aus Anlaß der 25-Jahr-Feier des Goethe-Bundes Gießen:

Freitag, 24 März 39: Goethe-Feier, Festvortrag von Hans Carossa: Goethes Wirkung in der Gegenwart;

Samstag, 25. März 1939: Festlicher Abend.

Jahresbeitrag 12 RM. Die Mitglieder haben zu allen Veranstaltungen bis zu 3 Plätzen freien Eintritt. Eintrittspreise für Nichtmitglieder 1.50 und 1.25 RM. Mitgliedsanmeldung und Kartenvorverkauf: Challier, Neuenweg. Vortragsprospekt unentgeltlich. 6483D

Das unsterbliche Singspiel übers cbäu- meoder Fröhlichkeit, dessen entzückende Handlung uns in unsere schöne Ostmark entführt.

Mit der volkstümlichen Schlager-Musik Im weißen Rößl am Wo fgangsee... Im S Jzkammer- gut kann man gut lustig sein..... Es muß was

wunderbares sein, von Dir geliebt zu werden.....

Ob Sie in diesem Sommer zur Ostmark fahren oder nicht Sie haben hier die Ge­legenheit, eine Ferienreise zu unternehmen, wie Sie sie schöner, vergnüglicher und auch billiger nicht erleben können.

Daher versäumen Sie nicht die billige und lustige Tonfilm - Fe rienreise!

Reisetage und Fahrzeiten: Nur noch heute Dienstag und morgen Mittwoch, 4.00, 6.00 u. 8.30 Uhr abends. lÄgielhaiis Gießen Reiseanzug u. Reisegepäck nicht erfordert I Fahrkart, rechtzeit. an d.Theaterkasse lösen I

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KaDlmänniseher Verein IV. v. 1873

Am Montag, dem 24. Oktober, abends 9 Uhr, findet im Hotel-Restaurant KOBEL eine auherordentl Hauptversammlung statt, wozu wir unsere Mitglieder höflichst einladen und bitten wegen der Wichtigkeit der Tagesordnung dringend, zu erscheinen. Tagesordnung: Verkauf des Grundstückes.

Elche

zwischen Meer und Memel

von Martin Kakies

Insgesamt 120 Seiten mit 82 hervorragenden Naturaufnahmen des Verfassers auf 56 Kunstdrucktafeln.

3n Leinen gebunden RM. 3,60.

Aus dem Inhalt: Parade im Frühlina-Lin Tlchkmb torkelt ins Leben-Im Sommerglühen-Elk, der Schaufler vom Meer Die hohe Zeit Der Kapitalschaufler von Helenawerder Der Starke und der Dolchendige-Auf der Hochdüne-Elche im Schnee. Der Verfasser ist in seiner Heimat bekannt als ein ausgezeichneter Elckkenner. Sein Leben lang hat er dieses urwüchsige Tier der hei­mischen Landschaft aus der Kurischen Nehrung und im nördlichen Teil der Memelniederung beobachtet und bietet nun aus seiner umfangreichen Lichibildsammlung die schönsten Erge.nisfe seiner jahrzehntelangen Kamerajagd in einer überraschenden Fülle und Vielseitigkeit. Daß er ober nicht nur einer unserer besten Natur- lichtbildner, sondern auch ein außergewöhnlich begabter Schrift- steller ist, der seine Erlebnisie spannend und unterhaltsam zu berich­ten weiß, wird die Freude am Besitz dieses schönen Buches vcrdoppelu

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schast eine große Chance, doch inn Eifer verfehlte er drei Meter vor Happel freistehend den ihm zu­gespielten Ball.

Nach Halbzeit waren dieTeutonen" stets die Ueberlegenen. Fett und K. Schmandt klärten immer wieder durch schöne befreiende Abschläge. Ein Straf­stoß, getreten von Fett, wurde vom Torhüter der Platzmannschaft gerade, noch aus der Ecke gefischt, ein weiteres Vergehen der Hintermannschaft von Ehringshausen wurde mit einem Strafstoß geahndet, den Fett aus ziemlicher Entfernung mit mächtigem Schuß in die Maschen setzte. Ehringshausen stellte um und kam durch Fuhrländer zum ersten und auch einzigen Treffer in diesem Spiel. Das Spiel näherte sich seinem Ende, die Teutonen gingen zum End­spurt über, und sie beherrschten nun vollkommen das Feld. Einen auf das Tor gegebenen Bomben­schuß konnte der Torhüter der Platzmannschaft nur übklatschen, da «var auch schon der Linksaußen Buß zur Stelle, hob den Ball über den am Boden lie­genden Torhüter hinweg und lief mit dem Leder in das leere Tor. Nach kurzer Zeit pfiff Schieds­richter Post (Wieseck) das Spiel ab, und die Teu­tonen hatten, trotz ersatzgeschwächter Mannschaft, weitere zwei wertvolle Punkte errungen.

Vor diesem Spiel standen sich die 2. Mannschaften beider Vereine im Punktekampf gegenüber. Obwohl die Teutonen bereits bei Halbzeit mit 3:0 Toren führten, kamen sie über ein 3:3 nicht hinaus.

Großen-Buseck I Riiddingshausen I 3:2.

Wenn man an einen hohen Sieg der Platzbesitzer gedacht hatte, so wurde man enttäuscht, denn die Mannschaft von Rüddingshausen war sehr eifrig bei der Sache, wodurch sie die technisch bessere Spiel­weise der Platzbesitzer ausgleichen konnte. Wenn keine Tore fielen, dann lag dies wieder an dem bis-in-das-Tor-kombinieren" der Einheimischen.

Rüddingshausen hatte Anstoß, der aber von der Läuferreihe abgefangen wurde. Nach lange über­legenem Spiel der Einheimischen konnte Sabo- rouski zum Führungstreffer einsenden, dem er gleich einen weiteren folgen ließ. Aber es dauerte nicht lange, da hatten die Gäste ein Tor aufgeholt. Durch ein Mißgeschick in der Hintermannschaft lie­ßen sie sogar den Ausgleich folgen.

Nach der Pause wurde wieder frisch weiterge­kämpft. Das Spiel gestaltete sich nun sehr einseitig. Die Busecker belagerten andauernd das Gästetor und konnten auch noch einen Treffer erreichen, aber dann wurde nicht mehr geschossen. Man ließ sich vom Ball drücken, so daß es bei dem mageren Er­gebnis blieb.

Die Jugendmannschaft, die die gleiche des Spv. Lollar als Gast hatte, mußte sich den körperlich viel stärkeren Lollarern beugen. Beide Mannschaften spielten sehr anständig. Die Lollarer gewannen ver­dient mit 3:0 Toren.

Heuchelheim 1. 3gd. 1900 1. 3gb. 6:5 (5:1).

Die 1. Jugend der Blau-W-eißen konnte wieder­um keinen Sieg erringen. Heuchelheim wählte sich den Wind zum Bundesgenossen und konnte inner­halb kurzer Zeit einige Tore vorlegen. Dies depri­mierte die Blau-Weißen, doch es konnte sie keines­wegs entmutigen. Nach Torwechsel nahmen sie das Heft in die Hand. Angriff auf Angriff rollte auf das Heuchelheimer Tor. Tor auf Tor wurde auf­geholt. Die Verteidigung rückte mit vor. Der Aus-

Wirtschaft

gleich lag in der Luft. Da ertönte die Pfeife des Schiedsrichters und Heuchelheim konnte als knap­per Sieger das Feld verlassen.

Ein erfreuliches Ergebnis 2:9 Tore er­zwang die 3. Jugend der Blau-Weißen gegen die 2. von Heuchelheim. Nie hätte man erwartet, daß die Jüngsten der Spielvereinigung 1900 einen sol­chen Sieg erringen würden. Vom Anpfiff an dik­tierten sie das Spiel. Zu berücksichtigen ist aller­dings, daß die 2. Jugend von Heuchelheim ihr erstes Spiel bestritt.

Ellingshausen Flensungen-Mücke 6:1.

Am Sonntag trafen sich beide Mannschaften zu ihrem ersten Verbandsspiel in Ettingshausen. Beide Mannschaften traten mit Ersatz, Flensungen nur mit 10 Mann an. Es entwickelte sich ein schöner und schneller Kampf, der die Gastgeber leicht im Vorteil sah. Jedoch dauerte es einige Zeit, bis Ettingshausen zum ersten Tor einsenden konnte. Bis zur Halbzeit konnten die Einheimischen noch weitere zwei Tore durch ihren Rechtsaußen und den Mittelstürmer er­zielen.

Nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeber wei­terhin überlegen. Sie konnten dies durch weitere drei Tore ihres Halbrechten zum Ausdruck bringen, während die Gäste nur das Ehrentor erzielen konn­ten. Schiedsrichter war Hillebrecht (Großen-Buseck).

Dänemarks bester Schwimmer, Finn Jensen, der vor Artur Heina Weltrekordinhaber über 400-Meter-Brust war, hat jetzt das Schwimm­training wieder ausgenommen, nachdem er sich seit 1936 ganz dem Fußballsport verschrieben hatte.

Mein-Mainische Börse.

rNillagsbörse weiter freundlich.

Frankfurt a. M., 10. Okt. Die Börse zeigte auch zum Wochenanfang das seit einigen Tagen gewohnte Bild, das durch ein ruhiges und sich bei kleinsten Schwankungen entwickelndes Geschäft gekennzeichnet wird. Der Ordereingang war wie­derum klein, da sich die Aufmerksamkeit der Kund­schaft auf die heute beginnende Zeichnung der neuen Reichsanleihe konzentriert, von der die Banken bereits am ersten Tag von einer flotten Nachfrage berichten.

Bei anhaltend freundlicher Grundtendenz wiesen die Kurse am Aktienmarkt wieder nur kleine Abweichungen auf, die indessen weiter stetig nach oben gerichtet sind. Für Montanwerte erhielt sich in Erwartung der Abschlüsse Sonderinteresse. Ver­einigte Stahl gewannen 0,40 v. H. auf 104,40, Mannesmann gut behauptet mit 111,13, aber Hoesch 0,50 v. H. ermäßigt auf 114,50. Maschinenwerte, die durchschnittlich 0,50 anzogen, hatten ebenfalls mehr Nachfrage, wobei Demag 1,75 v. H. gewan­nen auf 148. Elektrowerte wurden sehr vernach­lässigt, AEG. unv. 119,75. Fest lagen weiterhin Westtieutsche Kaufhof mit 100,50 bis 101 (99,25) und überdurchschnittlich erhöht lagen Contt Gummi mit 210,50 (207,50). JG.-Farben gaben bei ruhi­gem Geschäft 1 v. H. nach auf 152,25, ferner Scheide­anstalt auf 216 (216,50) und Reichsbank auf 185 (185,65).

Am Rentenmarkt blieb es auf allen Gebie­ten still. Etwas beachtet wurden Reichsaltbesitzan­leihe mit 130,90 (130,70). Im Freiverkehr blieben die Kurse gut gehalten. Kommunal-Umschuldung

Kurze Sportnoiizen.

Das große Basketball-Turnier am 22. und 23. Oktober im Berliner Sportpalast soll einTurnier der sechs Nationen" werden. Einge­laden wurden England, Frankreich, Italien, Polen und Europameister Lettland.

Europameister Kees Hoving /Holland) hat die Einladung zur Teilnahme am Internatio­nalen Schwimmfest der Wasserfreunde Hannover am 29. und 30. Oktober angenommen, lieber 100- Meter-Kraul wird es also zu einem neuen Kampf zwischen Hoving und Fischer kommen.

*

Europäische Schiläufer, vornehmlich Schweden und Norweger, wurden eingeladen, an verschiedenen amerikanischen Schispringen auf künst­lichem Schnee, diedrüben" immer mehr in Mode kommen, teilzunehmen.

94,15, 4proz. Rentenbank-Ablösung 91,90, Städte- Altbesitz 135,50 bis 136,50. Am Pfandbriefmarkt hatten Goldpfandbriefe mäßige Nachfrage, für Li­quidationswerte, die vorwiegend 0,13 bis 0,25 v. H. abbröckelten, ist das Interesse zurückgegangen. Stadtanleihen und Industrie-Obligationen wiesen kaum Abweichungen auf. In den Konsolidierungs­anleihen war das Geschäft ruhig, Angebot lag aber kaum vor.

Der Freiverkehr war ruhig. Höher gesucht wurden Katz & Klumpp mit 97 bis 99 (95 bis 97), im übrigen nannte man die letzten Kurse. Tagesgeld unvrändert 2,25 v. H.

Abendbörse freundlich.

Wenn auch die Umsätze infolge der nur schwachen Kundschaftsbeteiligung fern Format hatten, so war auch die Abendbörse auf einen freundlichen Ton ge­stimmt, da etwas Nachfrage vorherrschte. Besonders Montanpapiere fanden weiterhin Beachtung, wobei Rheinstahl fest waren mit 139,65 bis 140 (138,50) und den Berliner Stand noch um 0,50 v. H. über­schritten. Verein. Stahl zogen zunächst auf 104,75 (104 40) an, bröckelten aber im Verlause auf 104,50 ab. Buderus mit 112, Mannesmann mit 111 und Erdöl mit 130,50 lagen unverändert. Gefragt blie­ben auch Westdeutsche Kaufhof, die sich auf 101,25 (101) befestigten, ferner stellten sich Bemberg 0,75 v. H. höher mit 138,75. Nicht ganz behauptet lagen Adlerwerke mit 111,50 (111,75), Junghans mit 105,75 (106) und Rheinmetall mit 129,75 (130). Im übri­gen notierten die Kurse gut behauptet, darunter JG.-Farben mit 152,50, aber 0,40 v. H. über Ber­lin, Demag mit 148, Licht & Kraft 140 50, Gesfürel 140, Metallgesellschaft 128.50, Moenus 126, BMW. i mit 145,50 und Scheideanstalt mit 216. Auch Bank­

aktien kamen wie mittags zur Notiz. Der Renten» markt lag sehr still. Reichsaltbesitz unv. 131, ebenso Reichsbahn-VA. mit 125,90, 6proz. JG.-Farben mit 123 und 4,5proz. Meininger Hyp. KO. mit 100. Im Freiverkehr galten Kommunal-Umschuldung 94,15 und 4proz. Rentenbank-Ablösung 91,90.

frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 10. Okt. Es notierten (Ge« treibe je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in ' RM.: Weizen W 9 200, W 11 202, W 12 203, W 13 204, W 16 207, W 18 209, W 19 211, W 20 213, Roggen RH 185, R 12 186, R 14 188, R15 189, R16 191, R17 192, R18 193, R19 195 Groß, Handelspreise der Mühlen der genannten Preis­gebiete. Futtergerste, Futterhafer. Weizen­mehl Type 812 W 13 29,25, W 16 29,25, W 18 29,25, W 19 29,25, W 20 (Kreis Alzey) 29,25, W 20 (Kreis Worms) 29,60, plus 0,50 RM. Frachtausgleich. Die Preise für Weizenmehl Type 812 mit Beimischung von Maisbackmehl sind 30 Pf. niedriger als die No- tierungen. Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 16 22,95, R 18 23,30, R 19 23,50 plus 0,50 RM. Frachtousgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Wei- zenkleie W 13 10,75, W 16 10,90, W 18 11,00, W 19 11,10, W 20 11,20 Mühlenfestpreis ab Mühlen, station. Roggenfuttermehl R19 12,50, Roggenvoll, kleie R 19 11,00. Roggenkleie R 12 9.95, R 15 10,15, R 16 10,25, R 18 10,40, R 19 10,50 Mühlenfestpreise ab Mühlenstation. Treber. Wiesenheu, Handels, üblich, mit Besatz (bis ein Drittel) 5,00, Wiesenheu, gut, gesund, trocken, mit unerheblichem Besatz (bis etwa ein Zehntel) 5,80 bis 6,00, Kleeheu, gut. ge« sund, trocken 7,00 bis 7,50, Weizenstroh, bindfoöen- gepreßt und gebündelt, 2,80, Roggenstroh, do., 2,90 bis 3,00, Hafer- und Gerstenstroh, do. 2,40 bis 2H, Erzeugerpreis ab Erzeuger-Verladestation.

Sranffurtcr Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 11. Okt. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 380 Kälber, 456 Hämmelj 510 Schafe, 1310 Schweine. Es kosteten: Kälber 36 bis 65 Mark, Hämmel 32 bis 52, Schafe 20 bis 42, Schweine 50 bis 59 Mark. Marktoerlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Schafe und Hämmel mittelmäßig.

tRundfunfprogramm

Mittwoch, 12. Oktober.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach- 'richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.30: Gaunachrichten. 9.40: Kleine Rat­schläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk. Ge­sellige Musik III. Die Holzbläser. 11.45: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzest I. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: Das Stündchen nach Tisch ... 15: Bilderbuch der Woche. 15.15: Kolonisierung einst und jetzt. 16: Nachmit- tagskonzert. 18: Ein Wort an alle. 18.10: Gehirn aus Stahl und Eisen. 18.20: Allerlei lustige Gym­nastik. 18.30: Schöne deutsche Volkslieder. 19: Flie­gendes Deutschland. Besuch im Flieger-HJ.-Zelt- lager. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nachrichten. 20.15: Musik unserer Zeit. Karl Marx (geb. 1897). 21: Stunde der jun­gen Nation. 21.30:Ein Ständchen will ich bringen dir ..."'22: Nachrichten. 22.30: Musik aus Wien.

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Richtung Salzkammergut