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Weißkraut 10 Rüben 12 bis 15 Römischkohl 8 bis 20 bis 25, Erbse, Diebeln 10 bis ij. is 60, Kartoffeln, t. 50 kg 4,50 bis 515 Pf, Pfirfch beeren 55 bis 60 Blumenkohl, bo! >alatgurken 10 bis ’ien 5 bis 15, Tel inbel 8 bis 12 U Heimat. I lbahnzuo. , 13.30 Uhr fuhr i er Lumdatal- aer Firma Der, kraße überqueren- verlief zum W lutoinsassen kamen davon, und bns igimgen. Der Zuz
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machen die Ausbildung von Dolkspflegerinnen zur
Seminar Blumberg bei Berlin
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Schach-Ecke
Äeardeitet von K. Helling.
dringlichsten Forderung innerhalb der sozialen Be- rufe. Die Zahl der Frauen, die diesen Beruf wählen, kann gar nicht groß genug fein; denn die Wirkungsmöglichkeiten sind unerschöpflich vielseitig: [in Jugend- und Gesundheitsämtern, im Reichsmütterdienst, in der Industrie, als Arbeitsvermitt- lerin und Berufsberaterin, in Büchereien, in der Familienhilfe, in der Tuberkulosenfürsorge und^als Fachkraft innerhalb der Aufgabengebiete der NSV. kann sich die Dolkspflegerin nicht nur als Kämpferin gegen alle soziale und wirtschaftliche Rot, fon- dern mit Liebe und Herzenstakt auch der Menschen-
l führung widmen.
Die Volkspflegenn.
Ein Gozialbernf von größter Dringlichkeit.
Srantfurler Schlachtviehn.arkt.
Frankfurt a. M., ll.Aug. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 451 Rinder (darunter 106 Ochsen, 74 Bullen, 188 Kühe, 83 Färsen), 350 Kälber, 50 Hümmel, 34 Schafe, 200 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 36 bis 45 Mk^, Bullen 34 bis 43, Kühe 20 bis 43, Färsen 35 bis 44, Kälber 35 bis 65, Hammel, 32 bis 48, Schafe 24 bis- 40, Schweine 53 bis 60 Mark. — Marktverlauf: Rinder, Kälber, Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafs mittelmäßig.
betagte Frau, die sich noch aller körperlichen Frische erfreut, trug 40 Jahre lang in Albach den Gießener Anzeiger aus. (Wir beglückwünschen zum Geburtstag!)
Eber stabt, 11. Aug. Am moraigen Freitag kann der Landwirt Heinrich Bender seinen 73. Geburtstag begehen. Er erfreut sich noch einer besonderen Rüstigkeit und hilft noch alle Feldarbeiten
richten.
Kreis Bübingen.
Weninas, 10. Aug. Der 16 Jahre Sohn Walter oes Landwirts Eifert von erlitt einen Unfall. Ein Pferd trat ihm großer Heftigkeit gegen den Leib, so daß der bedauernswerte junge Mann schwere innere
rinnen: Hier erlernen sie die
Schnittmustern, um später z. B. berufstätige und kinderreiche Mütter darin zu unterweisen. (Scherl- Bilberdienst-M.) — Nebenstehend: ..Junge, du hast ja zugenommen!" — Das ist eine Feststellung, die die Dolkspflegerin nach der Betreuung
Ausschnitt aus der Ausbildung der Dolkspflege- Anferttgung von
Unsere Biiber zeigen: Oben: Aus dem NSV.- “ " geben wir einen
Oie erste deutsche Zeitschrift.
Als älteste Zeitschrift gilt bisher das im Jahre 1665 in Paris gegründete „Journal des Avants", das in der Tat die erste gelehrte Zeitschrift ist. Ader der Gedanke einer Zeitschrift überhaupt ist zuerst in Deutschland verwirklicht worden, und zwar in den 1662 begonnenen „Monatsgesprächen" des Wedeler Pastors Rist, auf die Dr. Menz im Anschluß an die Untersuchungen von F. Muth im „Börsenblatt für den deutschen Buchhandel" hin- weist. Rist war Mitglied der „Fruchtbringenden Gesellschaft" und Gründer des „Elbischen Schwanen- erbens", und er dürfte durch Harsdörffers „Frauenzimmergesprächsspiele", die in den Jahren 1641 bis 1649 in Nürnberg erschienen, angeregt worden sein. Er ging jedoch darüber hinaus, so daß seine Veröffentlichung als eigentliche erste deutsche Zeitschrift anzusehen ist. Allerdings ist es Rist noch nicht geglückt, seine „Monatsgespräche" auch regelmäßig monatlich erscheinen zu lassen, da die Sache noch zu neu war; noch lange nach ihm haben die Zeitschriftenherausgeber die völlig regelmäßige Erscheinungsweise nicht durchführen können. Daß es sich um einen ersten Versuch handelte, zeigt sich auch darin, daß Rist noch gänzlich ohne Mitarbeiter ist, wenn er auch durch die Darstellung in Ge- prächs orm die Mitarbeit anderer fingiert. Wesent- sich für den Charakter der Zeitschrift ist zunächst nur, daß mehrere Gegenstände aufgegriffen werden und daß im Rahmen des Gesprächs Abschweifungen auf Nebenfragen stattfinden. Von vornherein stand indessen, und das ist das Entscheidende, der Plan fest, daß die „Monatsgespräche" fortgesetzt erscheinen sollten mit wechselnden Einzelthemen, und der gleichbleibende Zweck ist unterhaltsame, erziehliche Belehrung. Damit kennzeichnen sich die „Monats- gespräche" als eine Zeitschrift der Art, wie sie später als „Moralische Wochenschrift" im 18. Jahrhundert weiter entwickelt wurde und eine große Rolle spielte. c- K-
Planes der Münsterbauhütte Straßburg hin. Auf der einen Seite des Pergamentplanes befindet sich ein Grundriß des Chores der Kathedrale von Paris, auf der anderen Seite ein Grundriß des Chores der Kathedrale von Orleans. Die Zeichnungen find in allen Teilen von der gleichen Hand so sicher und verständnisvoll durchgeführt, daß nur ein in der Hüttenkunst großer Kathedralen wohlbewan- berter Architekt als ihr Schöpfer denkbar ist. Sie sind wichtig für die Archäologie Frankreichs, das nur wenige solche Dokumente besitzt, für die Bai^ geschichte des Münsters von Straßburg und auch für die Gruppe süddeutscher Gotik, die in ihrer Entwicklung noch von Straßburg her bestimmt worden ist.
Beide Grundrisse sind fachgerechte Planbearbei- hingen, die um 1330 in Paris und in Orleans nach dem damals neuesten Zustande der Haupt- grundrisse hergestellt worden sind. In beiden Fallen ist die llebertragung des Schemas der Gesamtanlage auf Grund triangulierender Entwurfsverfahren erfolgt, woraus sich sowohl eine relative Maßstab- lostgkeit als auch die Sicherheit erklärt, mit der alle wichtigen Proportionen aus den Bauteilen her- vorgeholt und den Absichten des Bearbeiters dienst- bar gemacht worden sind. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die beiden Grundrisse als Vorbilder für Straß- bürg bestellt worden sind, als man sich hier mit der Absicht trug, im Anschluß an das hochgotlsche Langhaus und spät-hochgotische Fassade auch eine durchgreifende Erweiterung des Chorteiles vorzunehmen. Infolge der Not an Altarraum, die^sich aus der rasch größer werdenden Zahl von Seel- gerätsftiftungen ergab, griff man für die Bianbearbeitung in Straßburg gerade die zwei kapellen- reichsten Systeme von Paris und Orleans heraus. Der Plan fiel aber, als sich eine stärkere Betonung der Westtürme durchsetzte.
vernehmen, der sich recht ungebärdig benahm. Er reizte durch seine Ausfälle Bismarck derartig, daß dieser aufsprang und ihm zurief: „Herr, mäßigen Sie sich, oder ich werfe Sie hinaus." Da trat der im Zimmer anwesende Stadtgerichtsrat zu dem jungen Auskultator, klopfte ihm auf die ed)u!ter und sagte: „Herr Auskultator, das Hinauswenen ist aber meine Sache." Bismarck fuhr in der Vernehmung fort, aber nach wenigen Minuten war es wieder so weit, daß Bismarck angesichts neuer Un- Verschämtheiten seines Gegenübers sich nicht halten konnte, sondern losdonnerte: „Herr, müßigem eie sich, oder ich lasse Sie durch den Herrn «ladt- gerichtsrat hinauswerfen." B
Der Irrtum.
An einem sehr heißen Sommertage legte sich der französische Marschall Tnrenne, in einer weißen Weste und mit einer Mütze, an das Fenster seines Vorzimmers. Don ungefähr trat einer seiner Bedienten herein, und, durch die Kleidung getäuscht, sah er den am Fenster Liegenden für einen Unter- koch an, mit welchem er auf sehr vertraulichem Fuße stand. Er schleicht ganz sachte hinter ihn und schlägt ihm mit einer nicht sehr sanften Hand aus vollen Kräften auf die Hinterbacken Der Marschall dreht sich augenblicklich um, der Bediente wird mit Schrecken das Gesicht seines Herrn gewahr und wirft sich, außer sich, zu seinen Füßen. „Ach, gnädiger Herr!" rief er, „ich glaubte, daß cs Sorge wäre." — „Und wenn es auch Gorge gewesen wäre", erwiderte Turenne, indem er sich die Stelle rieb, „bu hättest boch nicht so hart schlagen sollen.'
Beilegungen erlitt. Im Laufe des gestrigen Mittwochs mußte auf operativem Wege die Milz entfernt werden. Wie wir auf Anfrage in der Chirurgischen Klinik hören, liegt der junge Mann bei hohem Fieber in bedenklichem Zustande dar- nieder.
4 Jahre Zuchthaus wegen Abtreibung
Lpd. Marburg, 10. Aug. Das Schwurgericht verhandelte gegen den früheren praktischen Arzt Dr. Pi stör aus Gemünden (Wohra), der im März d. I. wegen gewerbsmäßiger Verschaf- jung von Abtreibungsmitteln unter Versagung milbernber Umstände bereits zu zweiI Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt worden mar. Mehrere Jahre hindurch hatte P. in zehn bekannt gewordenen Fällen schwangere Frauen und Mädchen, denen an der Beseitigung ihres Zustandes gelegen war, Mittel zur Einnahme verschrieben. Im April d. I. änderte das Reichsgericht seine bisherige ständige Rechtsprechung, daß mehrere solcher Fälle zu einer gewerbsmäßigen Handlung zusammen- zufassen seien, ab. Entsprechend hat das Reichsgericht auch in der vorliegenden Sache erkannt. Es mußte also in allen zehn Fällen je eine selbständige Strafe festgesetzt und unter Aufrechterhaltung des Schuldspruches die Strafsache zu neuer Straffestsetzung in den einzelnen Fällen an bas Schwurgericht Marburg zurückverwiefen mer- den
In der neuen Verhandlung kam es darauf an, festzustellen, ob mildernde Umstände zugebilligt werden sollten. Das Gericht gelangte zu einer V er- neinung dieser Frage. Als Arzt hatte P. die! besondere Pflicht, an der Dolksgesundung mitzuar-! beiten. Als strafschärfend wurde berücksichtigt, daß P. mit allen Mitteln versucht hatte, den Gang der Voruntersuchung zu erschweren, weshalb auch nicht die Anrechnung der Untersuchungshaft in Frage kam. Die seit April d. I. verbüßte Gefängnisstrafe in einer anderen Strafsache (1 Jahr 8 Monate Gefängnis wegen Vergehens gegen § 175 StGB.) kommt zur Anrechnung. Das Urteil lautete wegen gewerbsmäßiger Beschaffung von Abtreibungsmitteln unter Einbeziehung der wegen Vergehens gegen § 175 StGB, erkannten Strafe auf insgesamt vier Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ber- I u ft der bürgerlichen Ehrenrechte.
Wilderer-Razzia im Oillkreis.
Von der Münsterbauhütte in Straßburg
Im FrauenhaUse von Straßburg befindet sich ein doppelseitig gezeichnetes Pergament, das als Bau- werkzeichnung der Gottk großes Interesse hat, bis- her aber nicht veröffentlicht und auch der Fachwelt nicht bekannt' war; es wird von dem Preußischen Forschungsinstitut für Kunstgeschichte in Marburg noch in diesem Jahre herausgegeben werden, und Dr Otto K l e tz l, der an diesem Institut tätig ist, weist in den „Forschungen und Fortschritten" auf die besondere Bedeutung dieses bisher unbekannten
Die obgebildete Stellung tarn vor in einer Partie Landmann-Novarra aus dem Turnier um die Me - sterschaft von Berlin.
Weik wa hier Dg4—c8 und verlor nach längerem Kompß Äie jedoch Meister Michel entdeckt hat, konnte Weiß stattdessen sofort einen entscheidenden Materialgewinn erzielen. Wie spielt Weiß am besten?
Lösung der Schachaufgabe „Dem Abzugsschach entronnen“.
Oie Narrenkappe.
Böse Beispiele...
Kuno Fischer, der berühmte Geschichtsschreiber der Philosophie, der lanae eine Zierde der Heidelberger Universität war, lockte mit seinen geistvollen Borlesungen stets eine große Hörerschaft an; er mar auch der geborene Festredner, nur daß er dabei manchmal nicht so leicht das Ende finden konnte. Bei einer Jubelfeier der Heidelberger Universität wurde natürlich ihm die Ansprache in der Stadtkirche übertragen. Die Festrede dauerte volle drei Stunden. Das mar manchen Hörern doch etwas zu lang, und so versuchte ein Studiosus sich heimlich davonzuschleichen. Er weckte den Küster, der auch schon in holden Schlaf gefallen war, und bat ihn, ihn herauszulassen. Der aber sah nach der Uhr und erklärte entschieden: „Nee, Herr Studiosus, das geht nicht. Wenn ich erst einen rauslasse, dann wollen sie alle raus!"
Eine feine Marke.
Bor etlichen Jahren hatte ich auf Rügen zu tun. Darum mußte ich auf einer Station zwischen Alte- fähre und Putbus den Zug verlassen und landwärts pilgern. Allmählich meldete sich mein Magen, ein einfaches Gasthaus winkte am Wege und ich kehrte ein
Ich hatte mich bereits auf ein abgestandenes Glas Bier gefaßt gemacht und war daher um so überraschter, als mir, entgegen meinen Erwartungen, die Wirtin eine ellenlange Weinkarte unter die Nase hielt.
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Endlich entschied ich mich:
„Frau Wirtin, bringen Sie mir bitte einen Deidesheimer Höllenweg, Spätauslese, Jahrgang 1927."
Bald darauf stellte die rundliche Dame eine nackte Flasche auf den Tisch und einen Zigarrenkasten.
„Ach lern Herr — Se möden schon entschuldigen, ick häw mien Brill verlägt — Se sünd woll selbst so god un. söken sick bat paasende Ebikett ut de Schachtel un Haben sick bät een bäten up de Flasch rupp!"
Indirekt.
Als Bismarck Auskultator beim Berliner Stabt- i gericht war, mußte er eines Tages einen Mann
Weiß die schwarze Dame mit Schach erobern.) 5. ... Kg8—H8. 6. Sb&-f7+ Tf8Xf7. 7. De4Xd5 Sdl— e3+. 8. Kg2—g3 Se3Xd5. 9. TflXs7 Sd5—c3. So gewinnt Schwarz mühelos durch den Mehrbesitz der Figur.
Lösung der Schachaufgabe „Gutes Zusammenspiel“.
Weiß (W. Hafemann): Kgl, DH5, Tfl, Lg5, Sc3, Ba2, b2, c2, d4, e4, g2, H2 (12). Schwarz (N. N.): Kg8, Dc6, Ta8, TH8, Le6, Lf8, Sb8, Ba7, b7, c7, d6, H7 (12). Weiß gewinnt. — Mit 1. TflXf8+I kann Weiß ein Matt in fünf Zügen herbeiführen: 1. ... Kg8Xf8. 2. 2)1)5—1)64- Kf8—f7. (Auf 2... Kf8—g8 ober 2. ... Kf8— e8 folgt 3. DH6Xe64- nebst 4. Lg5 -H6 matt.) 3. DH6—fö-l-Ks7—g8. 4. 2)f6Xe6+ Kg8 —g7. 5. Lg5—H6 matt.
Der ständige Ausbau des Gesundheitswesens und ihrer Ferienjugend am liebsten macht. (Scherl, die immer größer werdenden Aufgaben der NSV. Bildevdienst-M.) ____ä. ... «am tHnffanHoiiprinnpn Aur
Im Schachturnier zu Mailand kam es zwischen Romi (Weiß) und Dr. Seitz (Schwarz) zur abgebib beten Stellung. Es gelang dem Schwärzen, durch eine hübsche Zugfolge entscheidenden Dortei zu erringen. Wie spielte Schwarz?
Versäumte Gelegenheit.
LPD. H e r b o r n , 10. Aug. Im Einvernehmen < mit dem Gaujagdamt und dem zuständigen Kreisjagdamt und Forstamt wurden von der Kriminal-1 > polizeileitstelle Frankfurt und den Beamten der | Polizeiverwaltungen Herborn und Dillenburg um« fangreiche Durchsuchungen und Vernehmungen an verschiedenen Orten des Dill-1 treifes durchgeführt, die zur F e st n a h m e einer Reihe von Wilderern führte. Es wurde eine große Anzahl Waffen und Gehörne sicher- gestellt. 11. a. fanden verschiedene Iagdhauseinbrüche I ihre Aufklärung. Ferner wurde der Einbruch in diel Wohnung eines Forstbeamten durch Wilderer geklärt bei dem sich die Wilderer Waffen uni Mum- tion verschafften. Bis jetzt sind drei verschiedene Gruppen von Wilderern festgenommen, die seit Jahren tätig waren. Bei dem größten Teil der unverbesserlichen Verbrecher waren in den letzten Iah- ren mehrfach erfolglose Untersuchungen und Vernehmungen vorgenommen worden, die erst jetzt bei I tzieser Aktton zu einem vollen Erfolg führten. Es ist nunmehr zu erwarten, daß durch das radikale I Durchgreifen der Polizeibeamten den Wilderern das! Handwerk gelegt wird.
Geadeltes Rindfleisch.
In England gibt es ein sehr bekanntes Bilb, das König Karl II. zeigt, wie er eine Rindslende mit dem Schwert berührt und ihr damit den Titel „Sir" erteilt; man nennt daher diese Art Rinds- lende dort „Sirloin". Eine andere Art Rindslende, das doppelte Stück Sirloin, wurde „Baron getauft und bildete das Hauptstück bei ben Festen des Adels und der Ritterschaft. Es gab sogar ein königliches Stück Baron; denn es gefiel der Königin Viktoria bei einer besonderen Gelegenheit, als ihr ein ganzes Tier angeboten wurde, "gnadlg das Stück Baron anzunehmen . Vn diese Tatsachen knüpft M. v. Treskow in einer Plauderei, die im dhest von „Delhagen und Klasings Monatsheften" veröffentlicht wird, an, um dos Beefsteak als ben „Ebelmann unter den Flersch^eisen zu kennzeichnen, in dessen Geschichte manches Merkwürdige überliefert wird. Schon seine Eritdeckung, die auf die Römer zurückgefuhrt wird, geschah unter seltsamen Umständen. Unter Traian fiel em es Tages ein Senator in Ungnade uni) sollte Zur Strafe als. niedriger Diener beim Iuptteropfer tahg fern. Als stolzer Römer hätte er sich gern geweigert, aber gegen den Willen des Kaisers setzte er sich mcht durch, und so drehte der hohe Senator den Opfer braten am Spieß. Dabei fiel ihm plotzlich der Braten ins Feuer, und nun entdeckte der Sena^r, daß das in so großer Hitze gerostete Flestch köstlich war, er fand es ganz vorteilhaft, dem Willen_ bes | Kaisers zu gehorchen, unb so wohnte er 3 . J mit Vergnügen i-dem Opser bei und otz lehr viele B-essteaks. Diese Kunst der Romer gmg spater Mieder verloren^ im Mittelolter atz der ° Monn meist Schweinefleisch, wohrend Rmdfleflch dem Festessen der Bornehmen vorb-holten b cb_ In Englond sand in späteren Zeiten -w 8“**’ Steok immer seine Liebhaber, es gab fD8°f . „ berühmten Klub „The Sublime Society of Steaks der während des 18. und 19. Jahrhunderts d - witzigsten und geistreichsten Männer, -men chogarry un? Garrick und auch einen Prinzen von Wales zu Mitgliedern hatte. Immer neue Warten wurden erfunden, und in Amerika beschäftigten sich g- b ------ , h9
Körperschaften lange Zeit mit Untersuchungen über SgL D,z. Tfl. Lb3. 6(7 Ba2. d4.g2.h2
die beste Art der Zubereitung! die h>erl,em°chns^ ed)n,ar3: Kg8. De7. Ta8, T,8. Lb7. CblJBaß, Erfahrungen würben überall veröffentlicht. Auch P . 7 (10). Schwarz gewinnt. — 1... De7 e,3+ Franzosen haben ihre berähmten 2 Sgl-Dl ßb7Xg2+! iD-r Smn dteses Lauser-
sinder. Die Bezeichnung „Chateaubriand gehaus £ « enthüllt sich im nächsten Zuge.) 3. WXg2
den berühmten Dichter und Staatsmann zur , $ «Xb31 (Die fdjroar$e Danw räumt: basf^ßlö c3 für die Eigenart dieses Beefsteaks bestand barm. I ®^pringCr.) 4 Df5-e4 Db3-d5 (Dies erzwingt das Stück in zwei feine Scheiben >en Damentausch.) 5. Sf7—H64-. (Noch em letzter
wickelt wurde, damit es beim Rösten nicht den guten $ " öirb ber Springer geschlagen, so kann
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