Ausgabe 
11.5.1938
 
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Nr. 109 Erste? Matt

188. Jahrgang

Mittwoch. 11. MaN938

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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Begeisterter Empfang des Führers in Berlin.

Abschied vom Ouce.

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Während die Straßen von Florenz noch erfüllt waren von den Heil-Rufen der vieltausendköpfigen Menge, nahm der Führer und Reichskanzler um die Mitternachtsstunde auf dem Bahnhof Abschied von dem Duce, um die Rückfahrt nach Berlin anzutreten, (Scherl-Bilderdienst-M.)

3n der Hauptstadt her Beweauna.

München, 10. Mai. (DRB.) Der Sonderzug des Führers traf um 12.10 Uhr auf dem Mün­chener Hauptbahrihof eftr. Der Bahnhof zeigte sich im Schmuck großer Fahnentücher in den deutschen und italienischen Farben, Goldbänder. Tannen­gewinde und Lorbeerbäume. Zur Begrüßung des Führers waren der italienische Generalkonsul Mi­nister Pittalis und zahlreiche Mitglieder der italienischen Kolonie erschienen. Sofort nach der Ankunft entstieg der Führer dem Zuge und schritt

langsam die Front der Ehrenkompanien und Ehren­formationen ab. Gauleiter Adolf Wagner hob in einer kurzen Ansprache an den Führer die welt­politische Bedeutung der Jtalienreise hervor. Der Führer begab sich dann nach kurzer Verabschiedung von Gauleiter Wagner und den anderen zum Emp­fang anwesenden Herren wieder in den Wagen. Der Präsentiermarsch ertönte. Von neuem brausten die Wogen des Jubels empor. Sprechchöre baten den Führer, sich zu zeigen. Bald erschien der Füh­rer wieder am Fenster und grüßte dankend nach allen Seiten. Langsam setzte sich der Zug Punkt 12.20 Uhr in Bewegung.

3n der Stadt der Reicksparteitaae.

Nürnberg, 10. Mai. (DNB.) Ein besonders herzlicher Empfang wurde dem Führer in der Stadt der Reichsparteitage bereitet. Mit Fahnen und Tan­nengrün war der Bahnsteig festlich geschmückt. Eine Ehrenkompanie Flieger sowie Eyrenstürme sämt­licher Gliederungen der Bewegung hatten zu beiden Seiten der Gleise Aufstellung genommen. Hitler-Jugend und BDM. stand dichtes Spalier bis weit über die Bahnhofshalle hinaus. Unter brau­senden Heil-Rufen fuhr kurz nach 14.45 Uhr der Sonderzug ein. Gauleiter Julius Streicher hieß den Führer herzlich willkommen. Der Führer be­grüßte die Männer der Partei, des Staates, der Wehrmacht und den faschistischen Ortsgruppenleiter. Immer wieder scholl ihm der Jubel der begeisterten Volksgenossen entgegen. Nach zehn Minuten Aufent­halt fuhr der Sonderzug weiter. Vom Fenster dankte der Führer-für den herzlichen Empfang.

3n Leipzig

von brausendem 3ubcl empfangen.

L e i p z i g, 10. Mai. (DNB.) Schon mehrere Stun­den vor der erwarteten Ankunft Adolf Hitlers dräng­ten sich die Menschen in der Riesenhalle des Leip­ziger Hauptbahnhofs. Als kurz nach 20 Uhr der Zug einläuft, bricht der Jubel los. Der Führer wird vom Gauleiter Reichsstatthalter Mutsch mann sowie dem standortältesten Generalleutnant Weyer be­grüßt. Auch die zur Zeit in Leipzig weilende Schwester des Führers nahm Gelegenheit, ihren Bruder zu begrüßen. Vor seinem Wagen unter­hält sich der Führer dann noch einige Zeit Immer wieder bricht der Begeisterungssturm los. Da tritt der Führer an den Rand des Bahnsteiges und grüßt mit erhobener Rechten alle, die ihm von den zurück- fliegenden Bahnsteigen zujübeln.

Generalseldmarschall Göring heißt den Führer in derReichshanptstadt willkommen.

Berlin, 10. Mai. (DNB) Brausende Jubel­stürme als Ausdruck der Liebe, herzlichen Freude und tiefen Dankbarkeit der ganzen Nation empfingen den Führer bei seiner Heimkehr von dem herrlich verlaufenen Freundschaftsbesuch im faschistischen Italien. Die Hauptstadt des Reiches hatte sich in ein wogendes Meer von Freude und Licht verwandelt. Ein leuchtender Farbenrausch erfüllte die Straßen und Plätze Ein Wald von Fahnen war über Nacht emporgewachsen. Hakenkreuzbanner und Fahnen des Imperiums wehten gemeinsam von den hohen Masten Ein herrlicher Frühlingsabend erhöhte die Feststimmung der Millionen, die dem feierlichen Einzug des' Führers entgegenharrten._ In dem Augenblick, in dem der Sonderzug des Führers, von Belzig kommend. Berliner Boden bei Wann fee berührte, entzündeten auf Signale der Stellwerke hin die NSKK.-Männer zu beiden Seiten des Ge­leises ihre Fackeln. Durch Lichtbänder in einer Länge von 17 Kilometer längs der Avus, vorbei am Banhnhof Grünewald über Jung­fernheide und Moabit fuhr der Führer in die vom Jubel erfüllte Reichshauptstadt ein. Hinter den Fackelträgern, außerhalb des Bahndammes, standen in dichten Scharen die Berliner, um ihrem Führer den ersten Gruß zu entbieten.

Aus dem Lehrter Jastubos.

Alle führenden Männer aus Staat, Partei und Wehrmacht haben sich auf dem Mittelbahnsteig des Lehrter Bahnhofes versammelt, um dem Führer ihr herzliches Willkomm zu entbieten. Vom Diplomati­schen Korps sind erschienen der, jugoslawische Ge­sandte Markovic, der ungarische Gesandte Sztojay. der italienische Geschäftsträger Bot­schaftsrat Graf Magistrat!, der italienische Generalkonsul Oberst Renzetti, der Landes­gruppenleiter der Faschistischen Partei von Deutsch­land, Graf Ruggieri und Ortsgruppenleiter Savini. Don deutscher Seite sieht man zahlreiche Reichsminister und Reichsleiter, Stabschef Lutze, Korpsführer Christiansen, Reichsarbeitsführer Hierl, zahlreiche Staatssekretäre, Reichssportführer von Tschammer und Osten und Unterstaatssekretär Woermann mit zahlreichen Herren des Auswär-, tigen Amtes. Brausende Heil!-Rufe erschallen, als Generalfeldmarschall Göring auf den Bahnsteig kommt, auf dem sich weiter c'mgefunden haben: Ge­neraloberst v. R u n d st e d t der Oberbefehlshaber des Gruppenkommandos I mit zahlreichen Gene­ralen des Heeres, der Chef des Generalstabes der Luftwaffe, General S t u m p f f, Admiral Wißet, der Chef der Ordnungspolizei General der Polizei

D a l u e g e, Generalmajor U d e t, Gruppenführer O f f e r m a n n in Vertretung des Korpsführers Hühnlein.

Der Führer ist da!

Schlag 22.45 Uhr fährt der Sonderzug in die strahlend erleuchtete Halle ein. Weithin leuchtet das silberne Hoheitszeichen an der Stirnseite der ersten Maschine, im Licht der aufflammenden Scheinwerfer glän'zt' weithin der goldene Lorbeer, der das schwarze Eisen der Lokomotive ringsum bedeckt. Als der Zug hält, schmettern als Willkommen der Berliner Jugend die Fanfaren der 400 Pimpfe. Dumpf dröhnen die Landsknechtstrommeln, ein un­geheurer Jubel durchtobt die Bahnhofsballe. Als der Führer seinen Wagen mit seiner Begleitung verläßt, wird er von Generalfeldmarschall Göring auf das herzlichste begrüßt. Der Führer schreitet dann die Front der Ehrengäste ab. Am Ende des Bahnsteiges begrüßt dann der Generalfeldmarschall den Führer in einer markigen Ansprache. Der Generalfeldmarschall führte aus:

Mein Führer! Als heute morgen Ihr Zug die Grenze passierte, da strömte ein unend­liches Glücksgefüht durch unser Dolf. Der Führer war heimgekehrt ins Reich! Von den Hausern und den Berghöfen Tirols, von den Städten und Dörfern Bayerns, den Bahn­höfen Thüringens und Preußens, überall hallte Ihnen dieser Jubel entgegen, eine einzige Ma­nifestation der Begeisterung, der Treue und der Liebe zu Ihnen.

Jehl erwartet Sie die Reichshaupt- stadt und in dieser Hauptstadt brandet noch einmal dieses Gefühl unsagbarer Liebe zu Ihnen empor. Das Volk hat mit atühendem Herzen verfolgt, wie Sie, mein Führer, in diesen acht Tagen bei dem befreundeten italieni­schen Volk zu Gast waren. Das deutsche Volk empfing die Ehren, die Ihnen, zuteil wurden, als eigene. Mit innigem Dankgefühl haben wir von der großherzigen Gastfreundschaft gehört, die der Kaiser und König Ihnen zuteil werden ließ. Mit Stolz und Bewunderung haben wir die gewaltigen Taten des Duce und feines Volkes miterlebt.

Vor allem aber, mein Führer, haben die Herzen hier höher geschlagen, als Sie und der Duce in Morten die gegenseitige

Freundschaft b e s i e g e l te n. Es ist kein Zufall, daß dieses Jahrhundert und diese Ge­neration zwei solche gewaltige Staatsmänner erwachsen ließen. Und es ist auch kein Zufall, sondern die Fügung des Allmächtigen, daß diese beiden überragend großen Staatsmänner sich in gemeinsamer Freundschaft gefunden haben. Die Freundschaft beider Führer ist auch die Freundschaft der Völker. Wenn Sie, mein Führer, ewigen Frieden zwi­schen beiden Staaten verhießen, und der Duce es bestätigte, dann soll auch die Freundschaft beider Völker ewig sein.

Und nun, mein Führer, danken wir Golt, daß Sie wohlbehalten zu uns zurückgekehrt sind. Wir begrüßen Sie miss unserem Schlacht- und Siegesruf: Unser geliebter Führer: Sieg­heil!

Äonen umjubeln den Führer-

Als der Führer dann aus dem Bahnhof heraus­tritt, empfängt ihn ein einziger Jubelschrei der Menge, Böllerschüsse ertönen, Raketen steigen auf. Der weite Platz ist in rotglühendes Licht getaucht, die Silhouetten der Häuser treten helleuchtend aus der Nacht hervor und spiegeln sich in dem Wasser der Spree. Der Führer begrüßt das Berliner Fascio, die Abordnungen italienischer Studenten und der Jugendoerbände, die ihm begeistert ihr Eja eja alala" zurufen. Dann schreitet der Führer die Ehrenformationen der Luftwaffe, der Leib­standarte, der Polizei und der SA.-StandarteFeld- herrnhalle" ab und besteigt seinen Wagen, lieber die Moltke-Brücke, die in feenhafter Beleuchtung erstrahlt, vorbei an den glanzvoll illuminierten Häusern, führt der Weg zum Königsplatz.

veEerunosstürme öuf dem Migsplatz.

Böllerschüsse und Farbenspiele.

Den am Königsplatz Harrenden kündet der don­nernde Salut, den das Flakregiment zu Ehren des Führers abschießt, die Ankunft des Führers. Die Böllerschüsse werden von dem lauten Krachen zahl­reicher Signalbomben allerschwersten Kalibers übertönt. Glitzernde Raketen und funkensprühender Lichtregen steigen himmelwärts. Hundert mächtige Schein­werfer schicken chre strahlenden Lichtbündel in die Höhe. Ein Lichtdom bildet sich über dem Köniqs- platz. In den Fenstern der weiß angestrahlten Ge­bäude um den Königsplatz glühen rote Lämpchen auf, während der Tiergarten mit seinen alten hohen Bäumen in ein sphärenhaftes Blau getaucht ist. Jetzt ist die Luft erfüllt von einem einzigen Schrei des Jubels. Der Führer fährt vorüber und grüßt seine begeisterten und dankbaren Berliner. Nun kracht ein Riesenfeuerwerk zum nächtlichen Himmel empor. Hoch auffteigenbe Kronen und knatternde Raketen in 40facher Verwandlung bilden ein ein­ziges Flammenmeer. Riesige Lichftontünen in sil­bernen und goldenen Farben flammen in die Höhe. Strahlenbündel in allen Farben leuchten empor.

Mrchenprocht am pariser prah.

Vom Balkonfenster des Hotels Adlon auf dem Pariser Platz sehen wir herunter auf das festliche Gewoge der freudig erregten Menschenmassen. Auf der Nordsefte der breiten Fahrstraße stehen die Ehrenkompanien der Wehrmacht, ihnen gegenüber die der fj. Ringsum schimmern in marmornem I Weiß die von goldenen Hoheitszeichen gekrönten , Lichtsäulen, leuchten die illuminierten Fensterreihen der Häuserfronten, wehen die Fahnen des Dritten Reiches und der italienischen Nation. Zwei Mär- >chenbrunnen spenden dunkelgrüne Wasserfon­tänen Das von grünen Lichtfluten überaossene Vier­gespann der Siegesaöttin grüßt vom Branden­burger Tor, dessen wuchtige Torbogen mit blen­denden Scheinwerfern angestrahlt sind. Das goldene Standbild der Siegessäule ist umgeben von einem flatternden Fahnenkranz. Ein funkelndes Lichtermeer blendet taahell über den Platz. Zwei gewaltige haushohe Wasserfälle, flüssiges Silber sprühend, umrahmen 150 Meter weit als tausend­fältig schimmernde Feuerwände den Weg des Füh­rers. Fassungslos vor Bewunderung stehen die Menschen im Banne des Schauspieles.

Und nun kommt der Führer. Die Spannung löst sich in einem einzigen Jubelschrei. Die Hände recken sich empor, Taufende von Fähnchen werden ge­schwenkt. Ein Freudentaumel hat die Taufende ge­packt, die jubelnd das Svalier der Ehrenformatio­nen zu durchbrechen drohen. Langsam passiert der Wagen das Brandenburger Tor. während hoch am nachtschwarzen Himmel ungezählte Raketen in Gold. Grün, Rot und Weiß aufblitzen. Märchen- wunder wie ausTausend und eine Nacht".

Der Gruß der Mhelmstraße.

300 Flaggenbomben.

Ein unbeschreiblicher Jubelsturm umbraust den Führer auch auf der letzten Wegstrecke im Regie­rungsviertel. Die Wilhelmstraße und der Wilhelm- platz, in ein Meer von Flaggen getaucht und durch Scheinwerfer taghell erleuchte*, hallen wider von den tosenden Heil-Rusen der Massen, die die Fahrbahn

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Berlin für den Führer geschmückt.

Unser Bild zeigt einen Fahnenturm vor dem Lehrter Bahnhof. (Scherl-Bilderdienst-M.)

in undurchdringlichen Mauern umsäumen. Wenige Minuten, nachdem der Wagen des Führers unter den Ehrenbezeigungen der Wache in den Vorgarten der Reichskanzlei eingebogen ist, werden im Garten des Reichspropagandaminlsteriums unter gewaltigem Krachen 300 Flaggenbomben abgeschos- (en, aus deren Fallschirmen sich in beträchtlicher Höhe schnell hintereinander die Flaggen des Reiches entfalten. Das prächtige Schauspiel wird von der Menge mit begeistertemAh" ausge­nommen. Vom Winde abgetrieben entschwinden die leuchtenden Flaggen bald den Blicken der Massen in der Innenstadt.

Sprechchöre rufen den Führer.

Der Führer hatte kaum die Reichskanzlei wieder betreten, da brachte auch schon die Menge auf dem Wilhelmplatz in unaufhörlichen Sprechchören ihren Wunsch zum Ausdruck, den Führer nun auch a u f dem B a 1 k.o n der Reichskanzlei zu sehen. Der Jubel der Massen steigert sich zum Orkan, als der Führer auf den Balkon heraustritt und die Massen grüßt. Zur übergroßen Freude der Massen er­scheint der Führer nach kurzer Zeit wieder auf dem Balkon, um den Vorbeimarsch der Ehrenformationen, der SA.-Standarte Feldherrnhalle" und der Wachtruppe Berlin ab­zunehmen. Und um Punkt 24 Uhr wurde der drin­gende Herzenswunsch der Tausende auf dem Wil­helmplatz noch einmal belohnt: Der Führer zeigte sich zum letzten Male an diesem Tage auf dem Balkon, um den Berlinern für den überwältigenden Empfang zu danken, den sie ihm bereitet hatten. Dann schlossen sich hinter ihm die Balkontüren. Ein ereignisreicher Tag fand seinen Abschluß.

Alle Dienflgebäude flaggen!

Berlin, 10, Mai. (DNB.) Der Reichs- und Preußische Minister dsss Innern gibt bekannt: An­läßlich der Rückkehr des Führers und Reichskanzlers aus Italien flaggen die staatlichen und kommunalen Verwaltungen und Be­triebe, die sonstigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts und die öffent­lichen Schulen im ganzen Reich von Dienstag, 10. Mai, bis auf weiteres. Der Schluß der Beflaggung wird noch bekanntgegeben werden.

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In Bukarest wurde die Internationale Aka- de wie für ärztliche Forschung mit dem Sitz inBer 1 in begründet. Präsident der Akademie mit dem TitelRektor" wurde Geheimrat Professor Dr. Bor st (München). (Scherl-Bilderdienst-M.)