Ausgabe 
9.9.1938
 
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Nr. 2U Erstes Matt

188. Jahrgang

Zreitag, 9. September (938

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Gefährlicher Brandherd.

Was uns Mährisch-Ostrau am 7. September ge­lehrt hat, das ist außer der rücksichtslosen Willkür der tschechischen Polizei die erneute Feststellung der kaum faßbaren Hilflosigkeit und Machtlosigkeit der Prager Regierung. Wvs die Auslandspresse nicht weiß, das ist, daß Mährisch-Ostrau mitten im su­detendeutschen Kerngebiet liegt, daß also, wenn dem tschechischenStaatsvolk" die anderen Volksgruppen weiter ausgeliefert bleiben, Zwischenfälle dieser Art sich immer wieder ereignen werden. Die fromme Lüge, die sich in einem Teil der Auslandspresse ein­genistet hat, es gäbe eine sudetendeutsche Frage erst seit der Machtergreifung in Deutschland, hat über­haupt nur deshalb Verbreitung finden können, weil das, was sich schon vor dem Kriege in Böhmen wie überhaupt in Oesterreich-Ungarn zutrug, im Aus­lande so gut wie unbekannt geblieben oder vergessen worden ist. Der nationale Gegensatz zwischen Deut­schen und Tschechen in Böhmen war so scharf, so unversöhnlich, daß es in Böhmen selbst nicht nur stündig Reibereien und Zwischenfälle gab, sondern im Wiener Reichsrat ist es zwischen deutschen und tschechischen Abgeordneten wiederholt zu Schläge­reien gekommen. Die Wahrheit ist, daß nach der Gründung der Tschecho-Slowakei die anderen Volks­gruppen unter Druck gesetzt wurden mit dem Ziel, sie entweder zu tschechisieren oder aus dem Lande zu vertreiben.

Weil auch heute die wirklichen Zustände in der Tschecho-Slowakei für die öffentliche Meinung in den westlichen Demokratien böhmische Dörfer sind, haben es die Tschechen erreichen können, durch einen systematischen Lügenfeldzug die öffentliche Meinung im Auslande irre zu führen. Reichspressechef Dr. Dietrich hat den Nagel auf den Kopf getroffen, als er vor dem Reichsparteitag in Nürnberg auf die internationale Geiahr der Presselüge hinwies. Finden sich Berichterstatter, die sich bereit erklären, diese oder jene tschechische Zwecklüge an ihr Büro oder an ihre Zeitung weiterzugeben, so ist das an unb für sich schon eine erhebliche Leistung. Was das bedeutet, haben wir in diesen Tagen und Wo­chen erlebt, in denen es hieß, es feien von der Prager RegierungVorschläge" oder gar Pläne herausgekommen, die über den Schellenkönig ge­lobt wurden, ohne daß ein Mensch jemals diese Pläne auch nur zu Gesicht bekommen hat. Sie waren einfach nicht vorhanden, sie wurden aber dennoch gelobt, weil nicht nur in westeuropäischen Hauptstädten die durch keinerlei Sachkenntnis ge­trübte Auffassung besteht, es handele sich in der Tschecho-Slowakei eigentlich nur um Gegensätze, die sich bei gutem Willen von beiden Seiten leicht schlichten ließen.

. So hat es die Auslandspresse auch fertig gebracht, Meldungen über die Vorgänge in Mährisch-Ostrau zu veröffentlichen, die inhaltsmäßig so beschaffen sind, als handle' es sich um ortsübliche Krawalle. Auch dahinter steckt die tschechische Presselüge, die drauf und dran ist, m gewissen Te ten Europas eine Geistesverfassung hervorzurufen, die sowohl im Interesse des Friedens als auch aus Gründen der notwendigen Entspannung tief zu bedauern ist. Aus dem tschechischen Brandherd steigen eben nicht nur Rauchwolken auf, es züngeln auch Flammen empor, die leicht übergreifen können, zumal dann, wenn vom Auslande her kenntnislos und voreingenommen der züngelnden Flamme der Wind einer irregeführ­ten öffentlichen Meinung zugefächelt wird. Dieser Brandherd läßt sich nur auslöschen, wenn dem tschechischen Staatsvolk keinerlei Gelegenheit mehr gegeben wird, die nationalen Rechte der anderen Volksgruppen anzutasten. D. S.

Mcksvrache bei Hodza.

Benesch kündigt Rundfunkrede an.

Prag, 8. Sept. (Europapreß.) Die durch die Mährisch-Ostrauer Zwischenfälle bewirkte Unter­brechung der Besprechungen zwischen Ministerpräsident Dr. Hodza und den Vertretern der SDP. über die neuen nationalitätenrechtlichen Vorschläge der Regierung konnte bislang nicht über­wunden werden. $n den Nachmittagsstunden sand eine Aussprache zwischen dem Regierungschef und dem Führer der SDP.-Abordnung, Abg. K u n d t, statt, der vom Abg. Dr. Neuwirth begleitet war. Dr. Neuwirth, der Augenzeuge der Mäh- rifch-O st rauer Vorfälle war, hatte als einer der Rechtsberater der Partei Erhebungen beim Kreisgericht in Mährisch-Ostrau hinsichtlich der Ur­sachen, die zur Verhaftung von 82 Mitgliedern in Freiwaldau geführt haben und über den Verlauf der Voruntersuchung gegen diese Verhafteten ange­stellt. Gleichzeitig erforschte er auch die Ursachen des Todes des Amtswalters Knoll, der unter Spionageverdacht" verhaftet worden war und kurz nach feiner Verhaftung angeblich durch Selbstmord aus dem Leben geschieden ist. Neuwirth gab einen ausführlichen Bericht über die Ergebnisse der Unter­suchung der nach Mährisch-Ostrau entsandten SDP.- Parlamentarier.^ U e b e r d i e Liquidierung der Ursachen der Unterbrechung der politischen Ver­handlungen sagte der Ministerpräsident konkrete Mitteilungen zu.

Unter dem Vorsitz des Staatspräsidenten Dr. B e - n e s ch sand am Donnerstag eine Kabinetts- f i tz u n g statt. Wie das der Regierung nahestehende volkssoziale BlattA Z e t" meldet, wurde über die allgemeine Lage und die letzten innerpolitischen Er­eignisse beraten. Die Regierung habe sich entschlossen, Freitag Einzelheiten über die Nationalitäten­verhandlungen und die Neuorganisation der tschecho­slowakischen öffentlichen Verwaltung bekanntzugeben. Präsident Benesch werde am Samstag im Rund­funk über die Entwicklung der Lage'sprechen.

Tag der Gemeinschaft" in Nürnberg.

Oer Führer bei den Gemeinschafisvorsührungen der RG.-Kampfspiele.

Körperschulung fff Volkssache.

31 ü r n b e r g, 8. Sept. (DNB.) Zu einem wah­ren Fest der Leibesübungen wurden am Nachmittag des Donnerstag die großen Gemein- s ch a f t*5 Vorführungen und Massen- frei Übungen aller an den Kampfspielen betei­ligten Formationen der Partei, die dem Tag den NamenTag der Gemeinschaft" gegeben hatten. Den Beginn nach dem Aufmarsch der Gliederungen machten die Gemeinschaftsvorführungen der SA., des Arbeitsdienstes, des NSKK., des NSFK., aller Wehrmachtsteile, der ff und Polizei. Ihnen folgten Gruppenübungen der HI. und Volkstänze des

Vor der Haupttribüne der Zeppelinwiese stehen die Spielmanns-, Musik- und Fanfarenkorps der Wehrmacht, 360 Mann stark, die mit der von dem Hamburger Komponisten Erd len geschriebenen Festmusik den rhythmischen Einklang zwischen der Linienführung der Körperbewegung und der Me­lodie geben. Die Leitung hatte Heeresmusikinspizient Professor Schmidt. Als kurz vor 15 Uhr der Führer, von begeisterten Kundgebungen emp­fangen, auf der sonnenüberstrahlten Zeppelinwiese eintrifft, haben die Männer der SA., des Arbeits­dienstes, des NSKK. und des NSFK. bereits ihre Plätze bezogen. 64 Fanfaren und Pauken künden mit dem Großen Weckruf den Beginn der pausen­los abrollenden Vorführungen an, bei denen das gesprochene Wort durch Kommandosignale mit Signalhörnern und Trommeln wiedergegeben wird. Ankündigung für die Aufführenden ist eine vier­taktige Fanfare, die sinnfällig die einzelnen Vor­führungen voneinander trennt Alle Uebungsformen werden von der Musik unterstrichen. Es ist ein großartiger Anblick, diese prächtigen braungebrann­ten Gestalten wie ein Mann ihre Hebungen durch­führen zu sehen. Nach jeder Uebungsgrüppe wech­seln die Formationen, mit der "Musik wundervoll abgestimmt, ihren Platz, so daß jeder Teil des ge­waltigen F-ldes jede der Gruppen sehen kann.

Die S A. - M ä n n e r zeigen bei ihren Gemein­schaftsvorführungen die Partner- und Handgeräte- Uebungen, mit denen sie bereits bei den Wettkämp­fen der SA. einen fp außerordentlichen Erfolg er­rangen, während der RAD. neben der allgemei­nen und der der Tätigkeit des Arbeitsdienstes ent­lehnten Körperschulung die charakteristischen Baurn- stamm-Uebungen zeigt. Der Block der NSKK. - und NSFK.-Männer bringt eine vielfältige

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D^r Führer beimTag der Gemeinschaft" auf der Zeppelinwiese, neben ihm Reichssport­führer von Tfchammer und Osten, Stabschef Lutze und Reichsleiter Bormann. Als Gast des Führers weilt auch der Führer der Sudetendeutfchen, Konrad Henlein, in Nürnberg. Unser rechtes Bild zeigt ihn auf der Ehrentribüne der Zeppelinwiese mit Reichs» jugendführer Baldur von Schirach und (Bauleiter Adolf Wagner.

(Bildtelegramm Scherl-Bilderdienft-M.)

Kugelgymnastik, die Uebungsgruppen des Heeres, der Marine, der Luftwaffe, der ff und der Polizei bringen neuartige Hebungen mit dem Medizinball. Die Gruppe der HI. (alle Grup­pen bestehen aus je 720 Teilnehmern) wartet mit lh'jungen aus der Körperschule der HI. auf. Nach jedem Platzwechsel folgen zunächst die von Musik untermalten Gemeinschaftsübungen, die in ihrer wundervoll genauen Ausführung immer wieder von neuem- minutenlange und tosende Beifallsstürme auslösen. Diese neue Form der Massenübungen ist ein einzigartiges und lebensfrohes Schauspiel der körperlichen Gestaltung, ein Beispiel für die For­mung großangelegter Darbietungen, die das viel­seitige Spiel der Bewegungen zu einem tiefen Er­leben machen.

Im überaus wirkungsvollen Gegensatz zu den Kraft, Gewandtheit, Mut und Einsatzbereitschaft verkörpernden Hebungen der Männer standen die anmutigen Volkstänze der 5200 Tänze­rinnen des B D M. Schon der Aufmarsch der Mädchen in ihren fließenden weißen Kleidern mit den bunten Miedern bot einen zauberhaften An­blick. Bei den drei Tänzen, dem Doppelachter, dem Walzerkanon und dem Drehtanz glich der Rasen einem wogenden Blumenfeld. Dieses Schauspiel vollendeter Anmut fand eine nicht weniger dank­bare Aufnahme als die Vorführungen der Männer. Damit waren die Gemeinschaftsvorführungen been­det. Als der Führer die Tribüne verließ, berei­teten ihm die Hunderttausend auf den Rängen mi­nutenlange Ovationen.

Die staatsbürgerlichen Grundrechte auf das schwerste bedroht.

Empörende Mißhandlungen sudetendeutscher Llntersuchungshästlinge durch tschechische Polizeiorgane.

Schutzlos der tschechischen Soldateska preisgegeben.

Der Stadtrat von Komotau fordert wirksame Maßnahmen.

Prag, 8. Sept. (DNB.) Der Stadtrat von Komotau hat angesichts der ständigen schwe­ren Ausschreitungen der dortigen Garnison folgende Entschließung gefaßt:

In der letzten Zeit wurden in Komotau wieder­holt in der Nacht Einwohner deutscher Nationalität auf der Straße von Soldaten der hiesigen Garnison angehalten und belästigt, ja in einigen Fällen mit dem Bajonett b e - droht ober sogar niedergeschlagen ober blutig verletzt. Daburch hat sich ber Bevölkerung eine tiefe Beunruhigung, ja Erbitterung bemächtigt. Trotz sofortiger Intervention bei ben behördlichen Stellen wurden die Täter weder festge- st e l l t noch b e ft r a f t, obwohl dies in dem Falle, der sich in der Nacht vom 3. auf den 4. September ereignet hat, ohne weiteres möglich gewesen wäre. Der Stadtrat zu Komotau stellt fest, daß die lokalen Behörden nicht die erforderlichen Maßnahmen er­griffen haben, um der durch diese Zwischenfälle her­vorgerufenen Unsicherheit ein Ende zu machen. Die Bevölkerung hat trotzdem bisher in anerkennens­werter Weise Ruhe und Disziplin be­wahrt. Der Stadtrat hält es aber für seine Pflicht, die maßgeblichen Stellen auf diese Zustände hinzu­weisen und die Ergreifung wirksamer 3Naßnahmen gegen das Ausschreiten von Mili­tärpersonen (Festellung und Bestrafung der Täter, Einschränkung der Heberzeitbewilligung und des Alkoholausschanks an Militärpersonen) zu fordern." Obduktion der Leiche Knolls ruge^ogt.

Jägerndorf, 8. Sept. (DNB.) Der Leichen­bestatter, in dessen Verwahrung der Leichnam des nach tschechischen Angaben anSelbstmord" ver­schiedenen Amtswalters der Sudetendeutschen Partei Knoll ist, wurde von den Bezirksbehörden aufgefor­dert, die Leiche sofort beerdigen zu lassen, widrigenfalls er mit Entziehung der Konzession zu rechnen habe. Die darüber auf das höchste erregte Bevölkerung von Jägerndorf veranstaltete Kund­gebung e n. Abgeordneter Kundt hat den Mini­sterpräsidenten auf den bedrohlichen Ernst der Lage hingewiesen. Ministerpräsident H o d z a sagte zu, daß diese Maßnahme-zurückgezogen und am Frei­tag die Obduktion der Leiche unter Be­ziehung eines deutschen Arztes statt- finben wird.

Beschwerden bleiben erfolglos.

Entschließung der Sudetendeutschen Partei.

Prag, 8. Sept. (DNB.) Das Presseamt der Sudetendeutschen Partei teilt mit: Ohne vorläufig Einzelheiten über die in Mährisch- O st r a u geschehenen Mißhandlungen zu veröffent­lichen, stellte der Politische A u s s ch der Partei allgemein fest, daß Untersuchungs- Häftlinge gesetzwidrig Untersuchungshaften bis zur Dauer von zwei Jahren unter­worfen werden, daß feit mehr als Jahresfrist po­litische Untersuchungsgefangene nichttfchechischer Volkszugehörigkeit schwer st en Mißhandlun­gen ausgesetzt find. Es wurde einwandfrei festge­stellt, daß u. a. als Mittel zur Erpressung von Geständnissen Bastonaden und das Verprügeln zugedeckter Häftlinge mit Gummiknüppeln angewandt werden. Aus der Tatsache, daß diese ungeheuerlichen Methoden gleich­artig bei verschiedenen Untersuchungszentralen, wie in Pilsen, Prag, Olmüh, erwiesenermaßen angewen­det werden, geht hervor, daß diese Methoden a u f Einflußnahme bestimmter interessier­ter Stellen zurückzuführen find.

Die Sudelenöeulsche Partei erblickt die politische Bedeutung dieser Einflußnahme im besonderen darin, daß sie im gegenwärtigen Augen­blick erfolgen müsse, obwohl die SDP. durch ihre berufenen Vertreter seit Jahr und Tag die zustän­digen Stellen auf die unhaltbaren Ver­hältnisse aufmerksam gemacht hat und der Ministerpräsident und der Innenminister a u f wiederholte Beschwerden Untersu­chung und Abstellung versprochen haben. Die fortgesetzte Anwendung dieser Methoden bis in die jüngste Zeit beweist, daß Ministerpräsident und Innenminister das aufgezeigte System nicht verhindern konnten. Andererseits muß in diesem Zusammenhänge festgestellt werden, daß der Ministerpräsident nicht in der Lage war, die Ein­

tragung auch nur eines einzigen Anwalts der Sudetendeutschen Partei in die Sonderlisten der Militärverratsverteidiger zu erreichen.

Die Mährisch-Ostrauer Ereignisse beweisen neuer­dings, daß die Wirkungsmöglichkeiten der verfassungsmäßigen Faktoren zum Zwecke der Sicherung der staatsbürgerlichen Grundrechte gegenüber den Einflüssen militärischer und bürokratischer kreise nicht sichergestellt erscheinen. Es wurde beschlossen, in einem Memo­randum an die Regierung alle Umstände zusammen­zutragen, die die Verschärfung der Lage herbeige- führt haben, für die die SDP. die Verantwortung ablehnl.

Die Mißhandlung des Abg. May ärztlich bezeugt.

Mährisch-Ostrau, 7. Sept. (DNB.) Zwei Stunden nach dem Ueberfall des Staatspolizisten Nr. 367 auf ben Abg. May begab sich bieser zu bem Mährisch-Ostrauer Arzt Dr. Othmar S ch m t b t, ber oberhalb bes rechten Schulterblattes einen 15 cm langen unb XA cm breiten striemenförmigen Blut­erguß, an ber Außenseite bes linken Kniegelenks eine Schwellung unb Rötung feststellte. In bem ärztlichen Zeugnis heißt es weiter:Das Knie­gelenk reagiert bei aktiver unb passiver Bewegung schmerzhaft."

Zühlungnohme der nicbiichechischen Nationalitäiengruppe.

Prag, 8. Sept. (DNB.) Am Dvnnerstagnachmit» tag fanb unter bem Vorsitz bes Abgeordneten K. H. Frank eine gemeinsame Sitzung bes politischen Ausschusses der Hauptleitung ber Subetendeutschen Partei mit ben Vertretern ber Slowakischen Volkspartei, ber Vereinigten ungarischen Par­teien unb bes polnischen Verstänbigungsaus- schusses statt. In ben Grundfragen des dringend notwendigen Staatsumbaues und der Regelung ber Nationalitätenfragen wurde das volle Einver­nehmen festgestellt. Es wurde beschlossen, die ge* meinfamen Beratungen nach Bedarf fortzufetzen.