S.jf.-ifport
Korpssiihrer Hühnlein fährt den neuen KdI.-Wagen
In der schwedischen Badestabt Vaxholm began-! Ein Gewitterregen hatte am Sonntag nach n am Samstaa die ersten Kanu-Weltmeisterschaf- drückenden Hitze des ersten Tages etwas für
Aus aller Welt
Strafe
Das
empfangen.
„Horbroinb“ flog Azoren—Neuyork in 15 Sfunben 50 Almuten.
Hochseeflugzeug „Nordwind" der Deutschen
der
Ab-
Das Zachamt Handball im kreis 8 vor Beginn der neuen Runde!
nen am Samstag die ersten Kanu-Weltmeisterschaften. Das wichtigste Ereignis des ersten Tages war die Faltboot-Weltmeisterschaft über 10 Kilometer, bei der Olympiasieger Gregor Hradetzky (Wien) die deutschen Hoffnungen trug. Leider konnte er die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Auf halber Strecke mußte der Wiener aufgeben, und so kam der Schwede B o g r e n etwas überraschend zum Sieg. Der zweite deutsche Vertreter, Nowatzki (Breslau) wurde Dritter.
eine altbekannte Tatsache, daß mit dem Schieds« richter die Spielbewegung steht und fällt.
Als Termin für den Beginn der neuen Runde ist durch den Reichsfachamtsleiter der erste Sonntag im September genannt worden.
Oie beiden Meister im Radsport.
die Gebr. Saß einer ganzen Reihe großer Einbrüche, darunter auch des Tresoreinbruches bei der Disconto-Gesellschaft, einwandfrei überführt sind. Insbesondere liegen auch entsprechende Geständnisse vor. Es ist nunmehr damit zu rechnen, daß die Staatsanwaltschaft Anklage erheben wird, damit diese berüchtigten Verbrecher endlich ihre gerechte
Im Radsport wurde am Sonntag um die Deutsche Steher-Meisterschaft und den Meistertitel im Einerstreckefahren der Amateur? -^kämpft. Stehermeister wurde in Nürnberg vor 14 000 Zuschauern Walter Lohmann- Bochum (oben), die Streckenmeisterschaft bei Gießen über 220 Kilometer errang Herbert Schmidt vom Post-SV. Berlin (unten). (Schirner-M.)
Lufthansa, unter Führung von Flugkapitän von Engel, traf, von Horta (Azoren) kommend, im Neuyorker Flughafen Port Washington ein. Die Flugdauer betrug diesmal nur 15 Stunden 50 Minuten. Seit Beginm der Nordatlantik-Dersuchsflüge der Deutschen Lufthansa im Jahre 1936 stellt diese Flugdauer die schvellste Zeit der Ozeanüberquerungen in der Westrichtung dar.
KdF.-Wagen als Prämie
für zehnjährige Betriebszugehörigkeit.
Um ihren Gefolgschaftsmitgliedern den Kauf eines KdF. - Wagens zu ermöglichen, hat eine Firma in Kleinleipisch (Lausitz) einen neuartigen Weg be« schritten. Jedes Gefolgschaftsmitglied erhält uad) zehnjähriger Betriebszugehörigkeit den vollen Kaufpreis, nach fünfjähriger Betriebszugehörigkeit die Hälfte des Kaufpreises und nach dreijähriger -öe- triebszugehörigkeit ein Viertel des Kaufpreises für einen KdF.-Wagen als Prämie und einmalige Beihilfe.
Bei 1268 Starts wurden 75 990 Streckenkilometer zurückgelegt, wobei 11 Flüge über Weltrekordhohe ausgeführt wurden. Die letzte Weltbestleistung des Wettbewerbs erreichte Flugkapitän Drechsel (unten) von der NSFK.-Gruppe „Lufthansa", der eine absolute Höhe von 7070 Meter über dem Meeresspiegel erflog. Der Gesamtsieger in der Einsitzerklasse wurde wieder Wolfgang Spate- Darmstadt (oben). — (Scherl - Bilderdienst - M.)
Kein deutscher Sieg über große Distanz.
Im Zweier-Faltboot (10 Kilometer) lieferten sich die beiden deutschen Boote, mit den beiden schwedischen Mannschaften einen erbitterten Kampf, aber im Endspurt behaupteten sich die Schweden, die damit zu einem neuen, vielbejubelten Doppclerfolg kamen. Die Münchener Kreh-Fuchs und Tesch-Muggenthaler belegten die Plätze.
Die Reihe der schwedischen Erfolge wurde im Einer-Kajak fortgesetzt. 20 Meldungen waren zu dieser Weltmeisterschaft abgegeben worden, und davon wurde nur eine nicht erfüllt. Der Deutsche Kleckers (Düsseldorf), der als Favorit galt, fand unerwartet starke Gegner und mußte sich mit dem vierten Platz begnügen. Widmark (Schweden) übernahm sofort die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Ein Pole und ein zweiter Schwede gingen noch vor Kleckers durchs Ziel. Der zweite deutsche Vertreter, Dörfer (Linz), wurde Siebenter. Der Sieger fuhr mit 46:43,3 Minuten einen neuen Landesrekord heraus.
Im Zweier-Kajak waren 13 Boote im Wettbewerb. Die Linzer Mannschaft Kainz-Maurcr lag zunächst in Führung, mußte aber bei 1000 Meter die Schweden Johannesson-Bcrndtsson vorbeilassen. Nach der Hälfte der Strecke schoben sich die Münchener Triebe-Ebcrlc auf den zweiten Platz, konnten aber das schwedische Boot nicht mehr ganz er- reichen.
Auch im Zweier-Kanadier war den Deutschen das Glück nicht hold. Vier Boote waren am Start. Ein Boot der Tschecho-Slowakei gab sofort auf, während das zweite schnell einen deutlichen Vorsprung herausholte, den die Wiener Weinstabl- Proisl und die Hamburger Holzenberg-Jörgens trotz aller Anstrengungen nicht mehr wettmachen konnten.
Zwei deutsche und zwei schwedische Boote traten zu einem Einlagekampf im Vierer-Kajak an, wobei das erste deutsche Boot mit knappem Vorsprung siegreich blieb.
Aber überlegen in kurzen Strecken.
Nach der Ueberlegenheit der schwedischen Kanuten in den langen Strecken setzte sich die deutsche Streitmacht am Sonntag in den kurzen Strecken überlegen durch. Von den fünf Wettbewerben fielen allein vier an Deutschland. Lediglich im Einer-Kajak war Schweden vor Deutschland erfolgreich.
kühlung gesorgt, als mit Verspätung die Titelkämpfe über die 1000-Meter-Strecke in Angriff genommen
ris mit 595 Pfund im Dreikampf bei 120 Pfund Körpergewicht. Im vergangenen Monat hat Liebsch in Amerika sein Heimatland mit großem Erfolg vertreten, denn als Mitglied der deutschen Landermannschaft, die die Amerikaner in Baltimore, wie auch in Neuyork nach hartem Kampf schlug, war Liebsch neben Manger der beste Mann in der deutschen Staffel. Außerdem sind am Start: 3 rg e, Gary und Herrmann (Marburg), sowie Bello f f und Fritz Funk (Gießen). Dann gibt es em Ringerturnier im Weltergewicht und Kämpfe im Boxen.
Unterkreisturnen der Kreise Gießen und Alsfeld in Holzheim.
Nachdem der Sportplatz von Holzheim einer Besichtigung durch Kreisfachwart D a u p e r t (Wieseck) und durch den Kreisturnwart Reuter (Gießen) unterzogen und der Platz für geeignet befunden worden war, wurde nunmehr dem Turnverein Holzheim die Durchführung des Unterkreis-Turn- f e st e s der Kreise Gießen und Alsfeld übertragen. Das Turnfest findet im September statt. Gleichzeitig wird der Turnverein damit die Feier seines 30jährigen Bestehens verbinden. Der Begrüßungsabend wird verschönt werden durch Vorführungen der Kreisriege an Barren und Reck.
Feldwebel Meier wurde beim Rennen von Hohenstein-Ernsttal auf BMW. in der 500-ccm- Klasse in absoluter Streckenrekordzeit Europameister. — (Schirner-M.)
Das Derbrecherpaar Gebrüder Saß endlich überführt.
Die Berliner Kriminalpolizei konnte nach monatelanger, äußerst mühevoller Ermittlungsarbeit die berüchtigten Berliner Einbrecher der Systemzeit, die Brüder Franz und Erich Saß, zahlreicher Bank-, Geldschrank- und sonstiger Einbrüche, die sie 1926 bis 1932 verübt haben, überführen. Nachdem die beiden Verbrecher aus Dänemark, wo sie vier Jahre Gefängnis verbüßt hatten, nach Deutschland abgeschoben worden waren, ging die Berliner Kriminalpolizei daran, die noch ungesühnten Straftaten der Gebrüder Saß zu klären. In erster Linie handelte es sich um die Aufklärung des Tresoreinbruchs bei der Disconto-Gesellschaft am Wittenbergplatz in Berlin 1929. Im Januar 1929 waren unbekannte Täter nach Anlegung eines Schachtes vom Keller aus in die Stahlkammer der Filiale der Disconto- Gesellschaft am Wittenbergplatz eingedrungen. Aus 179 aufgebrochenen Schließfächern wurden Bar- geld und Devisen im Gesamtbettage von schätzungsweise 160 000 RM., sowie Schmucksachen von erheblichem Wert gestohlen. Schon damals waren die Gebrüder Saß festgenommen worden, weil sie der Tat dringend verdächtig waren. Ihre Ueberfüh- rung war jedoch nicht möglich. Erst nach dreimonatigen, durch das Verhalten der Verbrechen außerordentlich erschwerten Vernehmungen und Feststellungen ist es der Kriminalpolizei gelungen, das damalige Material so zu vervollständigen, daß
wurden. Der Hamburger Cämmerer hatte zwar im Einer-Kajak sofort die Führung, doch war Widmark (Schweden) im Endspurt frischer und überholte den Deutschen. Dagegen war in den übrigen Wettbewerben die deutfche Ueberlegenheit klar.
Den Zweier-Kajak gewannen Triebe- Eberle in 4:44,6 vor den Schweden Boo-Berg- lund und den Dänen Larsen-Jörgensen; auf den vierten Platz kam mit Kainz-Maurer noch ein zweites deutsches Paar. — Zwei Deutsche endeten im Einer-Kanadier in Front. N e u m ü l l e r setzte sich schließlich in 6:45,8 gegen seinen Landsmann Wed em an n (6:51,4) durch. Die übrigen Teilnehmer blieben über sieben Minuten. — Hoch überlegen zeigten sich W e i n st a b l - P r o i s l im Zweier-Kanadier, den sie in 5:47,3 an sich brachten, während Mottl-Skrdlant (Tschecho-Slowa- fei) erst in 5:52,8 an die zweite Stelle kamen. — Wieder zwei deutsche Boote machten im Vierer- Kanadier das Ende unter sich aus.
Europameister in Rekordzeit.
Mannschaften würden erreicht 75 998 Kilometer samtflugsttecke auf Segelflugzeugen und 265 000 Kilometer für Transporte zum Rückholen der Maschinen. , .
F r. Christiansen, Korpsführer des NS.-Fliegerkorps."
Auch an den Reichsmimster der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Generalfeldmar. schall Hermann Göring, und den Staatssekretär, General der Flieger Milch, sandte Korpsführer Christiansen Telegramme, in denen er den Abschluß der „19. Rhön" meldete.
Rhön-Abschluß mit einem Weltrekord.
Nach den auch für das Fachamt Handball so ereignisreichen Tagen des Deutschen Turn- und Sportfestes beginnt erneut und in erhöhtem Maße die Arbeit im kleinen. Es gilt zunächst die Runde 1938/39 vorzubereiten und anschließend daran mit der Aus- und Weiterbildung der Schiedsrichter zu beginnen.
Welche Arbeit gerade mit der Ausrichtung, Einteilung und Durchführung der Pflichtspiele verbunden ist, dürfte kaum bekannt fein. Fest steht auf alle Fälle, daß die maßgebenden Stellen oft Wochen damit beschäftigt sind, nach Möglichkeit dafür zu sorgen, daß ein harmonischer Verlaus in jeder Beziehung gewährleistet ist. So ist, um nur ein Beispiel zu nennen, bei der Festsetzung der Termine immer wieder zu beachten, daß eine ganze Reihe von Mannschaften ihre Plätze mit anderen Kameraden teilen, daß sie Rücksicht auf andere Vereine nehmen müssen usw. Aus Gründen der Sparsamkeit werden stets alle Mannschaften eines Vereins an einem Tage zu Hause angesetzt, und auch die Staffeleinteilung nimmt Rücksicht darauf, daß große Reisen nach Möglichkeit vermieden werden. Bis jetzt konnten ohne Ausnahme alle Wünsche erfüllt werden, obwohl es oft außerordentltch schwer fiel.
In der Zwischenzeit sind die Meldebogen an die Vereine zu Versand gekommen. Die bereits vorliegenden Formulare lassen erkennen, daß man auch in diesem Jahre wieder mit einer guten Beteiligung rechnen kann. Eine ganze Reihe von neuen Mannschaften ist schon jetzt bekannt, andere werden sicher noch folgen. — Der Jugendhandball wird ohne Zweifel einen Auftrieb erfahren, nachdem durch die HI. auf die Abgabe von Meldungen bzw. Zusammenstellung von Mannschaften auch in den Einheiten gesehen wird. Die Durchführung der Jugendrunde obliegt dem zuständigen Fachwort in der HI., der seinerseits die Festlegung der Spiele in Gemeinschaft mit dem Fachamt Handball durchführt, um so die Einheitlichkeit zu wahren.
Daß bei dem zu erwartenden starken Aufgebot von Mannschaften auch für restlose Klärung aller Schiedsrichterfragen gesorgt werden muß, ist selbstverständlich. Es gilt jetzt, die bereits geprüften Schiedsrichter zu schulen und die Anwärter in die Geheimnisse der „Kunst" einzuweihen. Denn es ist
Sport der HI. im Busecker Tal.
HI. Grohen-Buseck — Fahrtengruppe 21 Frankfurt 8:1.
Am Sonntag früh trafen sich Großen-Busecker HI. mit Kameraden der Frankfurter Fahrtengruppe 21 zu einem Fußballspiel. Die Busecker, die mit Mohr; Wehrum, Gans; Euler, K. Wagner, Haas; E Balser, E. Wagner, W. Harbach, Becker, Spuck ins Feld kamen, zeigten sich von der besten Seite. Nach anfänglich verteiltem Feldspiel gelang es den Buseckern durch eine schöne Kombination den ersten Treffer zu erzielen, dem gleich ein Zweiter folgte. Allmählich machte sich die Ueberlegenheit der Einheimischen bemerkbar, so daß man mit 4:1 die Seiten wechselte. Nach der Pause bot sich das gleiche Bild. Aber auch die Frankfurter schlugen sich tapfer, insbesondere der Torwart. Er konnte es aber nicht verhindern, daß er noch viermal hinter sich greifen mußte und damit bas Endergebnis von 8:1 für die Busecker hergestellt war.
Wasserball: HI. Großen-Buseck — HI. Beuern 5:0.
In einem Wasserballspiel standen sich obengenannte Standorte gegenüber. Von Anfang an hatten die Busecker das Spiel in der Hand und zeigten sich überlegen bis zum Schluß. Das Spiel endete mit 5:0 für Großen-Buseck.
HI. Großen-Buseck — Fahrlengruppe 21 Frankfurt 4:1.
Am Nachmittag trat dann die Busecker Mannschaft gegen eine Mannschaft der HI.-Fahrtengruppe Frank urt a. M. an. Wie am Vormittag im Vor- piel, das 2:0 für Großen-Buseck stand, so konnten ie auch im Rückspiel mit 4:1 einen Sieg buchen. Die Mannschaft mit Peter; Pfeiffer, Jockel; Wagner; Hahn, Becker, K. Brück zeigte ein schönes Spiel, bas die zahlreichen Zuschauer begeisterte.
Korpsführer Christiansen erstattet dem Führer Bericht.
Nach Beendigung der „19. Rhön" sandte der Korpsführer des NSFK., Generalleutnant Christiansen, an den Führer und Reichskanzler olgendes Telegramm:
„Ich melde den 19. Rhön-Segelflug-Wettbewerb des NS.-Fliegerkorps vom 24. Juli bis 7. August mit 63 Segelflugzeugen beendet. Höhen-Weltrekord von elf Segelflugzeugen Überboten. Größte erreichte Höhe 8100 Meter. 40 Höhenflüge über 4000 Meter. Durch unerhörten Einsatz von Flugzeugführern und
Die pistolenschühen für Nürnberg.
Veste Schützen des Gaues Hessen-Nassau ermittelt.
NSG. Bei dem Ausscheidungsschießen der Politischen Leiter für den Reichsparteitag wurden als beste Schützen des Gaues Hessen-Nassau ermittelt: Dr. Paul Wehner, Kreis Wiesbaden, 540 Ringe; Erich Betz, Kreis Gelnhausen (510); Helmut Treser, Kreis Wetterau (495); Georg Schuchmann, Kreis Wetterau (485); Alex Schnappup, Gauleitung (464); Hermann Frohn, Kreis Schlüchtern (459); Erich Bender, Kreis Biedenkopf-Dillenburg (449); Karl Müller, Kreis Offenbach (447); Karl Wittgen, Kreis Oberlahn-Ufingen (443); Jakob Ackermann, Kreis Alzey-Oppenheim (432); Heften- teufel, Kreis Mainz (426). Sie letzten beiden Schützen nehmen als Ersatzschützen teil.
Weltmeister Liebsch in Gießen.
Dem 1. Kraft- und Sportklub 1893 ist es gelungen, aus Anlaß seines 45jährigen Bestehens den Weltmeister 1937 im Gewichtheben der Federgewichtskasse, Georg Liebsch (Düsseldorf), zu einem Start zu verpflichten. Liebsch ist mehrfacher Deutscher Meister und hat Deutschland öfters international mit großem Erfolg vertreten. Im vergangenen Jahr wurde Liebsch dann Weltmeister in Pa-
Die Hunderttausende, die den Motorradrennen auf dem Sachsenring bei Hohenstein-Ernsttal am Sonntag beiwohnten, bekamen als Ueberraschung die drei Typen des KdF.-Wagens zu sehen: Korpsführer Hühnlein selbst saß am Steuer des ersten Wagens (unser Bild) und uhr die beiden Besten im Rennen der 250-ccm-Klasse, Kluge und Petruschke, auf ihrer Ehrenrunde über die Rennstrecke. — (Presse-Bild-Zentrale-M.)
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