Ausgabe 
8.4.1938
 
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wie es nie zuvor von jemand erwartet

stiegen,

Wirtschaft

Wir alle gehören dem Führer

vor, andererseits er­

liche Zollbeamte.

er.

d) 20 bis 25 (17 bis 25).

gattungen statt.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a Bl.

Dein Dank an den Führer: Dein Ja am dO. April

0,721 5,694

62,17

11,235 63,75

57,13

8,691

2,493

0,723

5,706

62,29

11,255

63,87

57,25

8,709

2,497

b) 35 bis 40 (62 bis 65), b) (43 bis 50), d) 50 bis 52 (48

Rhein-Mainifche Börse.

Mllagsbörse etwas fester.

0,723

5,706

62,29

11,255

63,87

57,28

8,709

2,496

(41 bis 44), a) 63 bis 65 c) 44 bis 50 Hammel b2) (37 bis 45). b) 36 bis 38

A.G. für Verkehrswesen .... 6 Hamburg-Südain. Dampfschiff. Hamburg-Amerika Paket......

Norddeutscher Lloyd..........

Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt.

Buenos Ätres . Brüssel.......

Rio de Janeiro Polen........

Kopenhagen... Danzig.......

London helsingforS.... Paris........

Holland Italien

der Rede des Führers in Linz. Kaum waren .die Beifallsstürme im Radio verklungen, als unser Hausherr, der gute Tschofen, uns bewegt die Hand drückte und als deutsche Brüder willkommen hieß. Er ließ es sich nicht nehmen, uns zu einem Liter Tiroler Roten einzuladen und begeistert stießen wir an auf die wiedergewonnene Freiheit und unser gemeinsames Vaterland.

Der nächste Morgen sah uns im Aufstieg nach den Höhen des Färwalls. Während im Tal die Mor­genglocken den Sonntag einläuteten, zogen wir unsere Spuren hinauf nach der in strahlender Sonne liegenden Bergeinsamkeit. In Sonne und Schnee, angesichts des mächtigen Silvretta-Massivs

wurde. Seit dem 1. Februar 1933 konnte Opel bis jetzt fast eine halbe Million Wagen herstellen.

Am Freitagvormittag wird .der 500 000. Wa­gen der Opel-Produktion vom Montage­band abrollen. Gauleiter S p e n g e r wird diesen Wagen selbst abnehmen. In einer Feier im Fertig­montagebau wird dieses denkwürdige Ereignis sich vollziehen. Doppelt denkwürdig, wenn man bedenkt, daß ein Menschenalter seit der Erfindung des Auto­mobils^ bis zu jenem 30. Januar 1933 vergangen war und in diesem Zeitraum von rund 40 Jahren in Rüsselsheim insgesamt 250 000 Wagen gebaut wurden; in den letzten fünf Jahren also doppelt so viel, als vorher in 40 Jahren. An die Abnahme des 500 000. Opelwagens nach 1933 schließt' sich ein Be­triebsappel der Gefolgschaft der Opelwerke an, bei der Gauleiter Sprenger sprechen wird.

Schafe a) 40 bis 42 (40 bis 42), (33 bis 38), c) 23 bis 30 (25 bis 28). 56.50 (56.50), bl) 55.50 (55.50), b2)

erlebten wir Tage ungetrübter Ferienfreude. Als wir eines Morgens dieFluhspitze" bestiegen hat­ten, dröhnte plötzlich das Donnern der Motore zu uns herüber und schon bemerkten wir am blauen Himmel Geschwader auf Geschwader deutscher Flie­ger, ihren Weg Richtung Brenner nehmend, den österreichischen Brüdern zum Gruß und als macht­volles Bekenntnis der wiedererstandenen Stärke unserer Heimat.

Die Hüttenabende der letzten Tage erhielten eine besondere Nate durch die Anwesenheit eines 40 Mann starken Bergführerkursus des ehemaligen österreichischen Heeres. Manche frohe Stunde wurde mit diesen fidelen Kameraden verlebt. Den Höhe­punkt der Stimmung verursachte jedoch die Nach­richt, die ein Träger aus dem Tal mitbrachte, daß das österreichische Heer für die Anschlußfrage stimm­berechtigt sei. Nun dürften auch sie das Schicksal ihrer Heimat mitbestimmen!

Rasch vergingen die letzten Ferientage und bald hieß es Abschied nehmen von der gastlichen Heil­bronner Hütte und ihrem Betreuer, der sich bereits seit Jahren trotz Not und Unterdrückung offen zu der Idee unseres Führers bekannte. Noch ein letz­ter Jodler der zurückgebliebenen Kameraden. Auf unserer Rückfahrt durch Vorarlberg kam es uns vor, als wenn dieses Land schon ewig mit uns ver­bunden wäre. Wir haben nur den einen Wunsch, daß bei unserem nächsten Besuch in diesem herr­lichen Land auch das letzte äußere Kennzeichen der Trennung verschwunden ist, der, wenn auch freund-

Oie Gruppenspiele

um die Handball-Meisterschaft.

Nachdem am Mittwoch der Gau Mitte in dem MSV. Weißenfels seinen Handball-Meister ermit­telt hatte, stellte der Gau Brandenburg am Don­nerstag ebenfalls seinen Meister fest. Der Polizei. SV. Berlin schlug den ATV. Berlin überlegen 7:1 (5:0). Da die Spiele gegen die ^-Leibstandarte nicht mehr ausgetragen werden, holten die Poli­zisten durch diesen Sieg den Titel mit einem Punkt Vorsprung vor dem DBV. Nun sind sämtliche 16

Kali schwächer mit 71,25 (72).,Tagesgeld unver­ändert 2,25 v. H.

Abendbörse gut behauptet.

Die im Mittagsverkehr erzielten Kurserhöhungen konnten an der Abendbörse überwiegend gut be­hauptet und teilweise noch leicht ausgedehnt werden, da die Nachfrage aus dem Publikum anhielt, wenn auch nirgends größere Umsätze stattfanden. Weiter fest lagen besonders Kunstseide Bemberg mit 150 bis 150,50 (149) und Conti - Gummi mit 214,50 (214). Je 0,50 v. H. erhöht waren ferner Adlerwerke mit 123,50 und Deutsche Erdöl mit 142, im übrigen hielten sich die Veränderungen darunter. Ueberaus ruhig blieben Montanwerte, von denen nur Man­nesmann mit unverändert 117 und Rheinstahl mit unverändert 147,75 zur Notiz gelangten. Interesse verblieb in erhöhtem Maße für verschiedene Clektro- papiere, Siemens 209 (208,75), Licht und Kraft 146,25 (146), Gessürel 150,75, Bekula 162. Maschi­nenaktien lagen gut behauptet, Demag 156,75, Rheinmetall 142,75, Eßlinger 116, Junghans 123,50, MAN. jedoch 0,40 v. H. niedriger mit 137,50. Chemiepapiere gewannen bis 0,25 v. H., IG. Far­ben 160,25, Goldschmidt 149,25, Scheideanstalt un­verändert 250. Der Rentenmarkt lag im allgemeinen still, lediglich Industrie-Obligationen hatten bei'un­veränderten Kursen etwas Beachtung.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

0,721

5,694

62,17

11,235

63,75

57,16

8,691

2,492

Oie deutschen Fechtmeisterschasten.

Rund 300 Teilnehmer in Hannover.

Die vorn 21. bis 24. April in Hannover statt­findenden deutschen Fecht-Meisterschaften haben ein ausgezeichnetes Meldeergebnis erfahren. Sie wer­den nach den Titelkämpfen der Amateurboxer die zweitem Meisterschaften sein, an denen auch Sport­kameraden aus der neuen Ostmark des Reiches teil­nehmen. Die Meldeliste weist 301 Namen auf. Jede einzelne Waffengattung wird sehr gut besetzt sein. Im Florettfechten der Frauen werden sich 57 Be­werberinnen spannende Kämpfe um den Titel liefern. Bei den Männern stehen zum Kampf mit der gleichen Waffe 84 Teilnehmer bereit. Zum Degenfechten liegen 79 Meldungen vor und den Kampf auf Säbel werden 81 Männer bestreiten.

An den Meisterschaftskämpfen werden sich auch unsere beiden Gießener Fechter, die Brüder Ger­hardt, beteiligen. Auch Frl. Wirth (Turnverein 1846) wird in Hannover kämpfen.

460 bewerben sich

um die Amateur-Boxmeistertitel

Die Amateurboxer haben das Glück, in den Tagen vom 12. bis 15. April in Frankfurt a. M. die ersten Großdeutschen Meisterschaften zu erleben. Zum erstenmal werden österreichische Sportkameraden an deutschen Titelkämpfen teilnehmen und so die Ein­heit des größeren Deutschen Reiches auch auf dem Gebiete der Leibesübungen aller Welt vor Augen führen. Die Zahl der Bewerber um die acht Mei­stertitel ist dadurch auf 160 angewachsen, so daß nicht weniger als 80 Kämpfe am ersten Tage im Hippodrom abzuwickeln sind. Aller Voraussicht nach werden die Meisterschaften 1938 im Zeichen des Nachwuchses stehen, der in allen Klassen mächtig nach vorn drängt.

Die FußbaU-Aufftiegspiele in Hessen.

Im Gau Hessen werden die Aufstiegsspiele zur Fußball-Gauliga genau wie im vergangenen Jahr in zwei Gruppen durchgeführt. In der Gruppe Nord sind VfL. 1860 Marburg, Kurhessen Kassel, SC. Eschwege und VfL. Lauterbach die Gegner, während sich in Gruppe Süd die Meister der Be­zirke Hanau, Friedberg, Gießen und Lahn gegen­überstehen, von denen bis jetzt nur der Meister von Gießen, 1900, feststeht. Die Aufstiegsspiele beginnen am 24. April und werden in einer Doppelrunde durchgeführt. Die beiden Gruppenmeister steigen zur Gauliga auf. Der Spielplan lautet wie folgt:

Gruppe Nord: 24.April: SC. Eschwege ge­gen VfL. 1860 Marburg; 8. Mai: Kurhessen Kassel gegen VfL. Lauterbach; 22. Mai: SC. Eschwege ge­gen Kurhessen Kassel; VfL. Lauterbach VfL. 1860 Marburg; 29. Mai: VfL. 1860 Marburg Kur­hessen Kassel; VfL. Lauterbach SC. Eschwege; 6. Juni: Kurhessen Kassel SC. Eschwege; VfL. 1860 Marburg VfL. Lauterbach; 12. Juni: VfL. Lauterbach Kurhessen Kassel; VfL. 1860 Mar­burg SC. Eschwege; 19. Juni: Kurhessen Kassel gegen VfL. 1860 Marburg; SC. Eschwege gegen VfL. Lauterbach.

Gruppe Süd: 24. April: Hanau Fried­berg; 8. Mai: Lahn Gießen 1900: 22. Mai: Friedberg Lahn; 1900 Gießen Hanau; 29. Mai: Lahn Hanau; Friedberg1900 Gießen; 6. Juni: Hanau 1900Gießen; Lahn Friedberg; 12. Juni: Friedberg Hanau; 1900 (Sieben Lahn; 19. Juni: Hanau Lahn; 1900 Gießen Friedberg.

Gießener Schiläufer erleben den Umbruch in Oesterreich

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Schweine a) v

54.50 (54.50), c) 52.50 (52.50), d) 49.50 (49.50). Sauen gl) 53.50 (53.50), g2) 51.50 (). Markt­verkauf: Rinder, Kalber und Schweine zu geteilt, Hümmel und Schafe mittel.

In der nächsten Woche findet nur ein Markt, am Dienstag, 12. April, für alle Vieh-

Frankfurt a. M., 7. April. Auftrieb: Rinder 1003 (gegen 1051 am 31. 3.), davon 164 (205) Ochsen, 152 (173) Bullen, 511 (501) Kühe, 176 (172) Färsen. Kälber 674 (500), Schafe 65 (40), Schweine 318 (304). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebend- gewicht in RM.: Ochsen a) 43 bis 45 (42 bis 45), b) 39 bis 41 (38 bis 41), c) 33 bis 36 (36). Bullen a) 40 bis 43 (41 bis 43), b) 38 bis 39 (39),' c) 33 bis 34 (34). Kühe a) 40 bis 43 (40 bis 43), b) 36 bis 39 (35 bis 39), c) 30 bis 33 (27 bis 33),

~ " Färsen a) 42 bis 44

Berücksichtigung 'des Dividendenabschlags und der Ausschüttung des Anleihestocks im Gesamtbetrag von etwa 12,65 v. H. fest mit 212,50 bis 214 (222,75). An den übrigen Marktgebieten stellten sich durchschnittliche Besserungen von 0,50 bis 1 v. H. ein. Durchweg höher lagen dabei Maschinen- und Elektrowerte, ebenso zogen chemische Aktien etwas an, besonders fest lagen Rütgerswerke mit 157 (154,75). Montanpapiere blieben bei gut behaupteten Kursen überaus ruhig. Bauaktien bröckelten etwas ab, Holzmann 163,50 (164,25), Berger 156,50 (156,75). AG. für Verkehrswesen bei kleineren Um­sätzen als gestern 140 (139,25). Westdeutsche Kauf­hof notierten unverändert 104,50.

Am Rentenmarkt trat ebenfalls wieder etwas Nachfrage auf, zu größeren Umsätzen kam es aber kaum. Reichsaltbesitz 133 (132,90), Kommunal- Umschuldung 96,30 (96,20). Von unnotierten Indu­strie-Obligationen galten 4,50 v. H. Brabag 99,25 und 4,50 v. H. Deutsche Erdöl 99,65, die amtlich notierten waren wenig verändert. Meist gestrige Kurse zeigten ferner Stadtanleihen und Kvmmunal- Dbligationen, während Goldpfandbriefe wieder überwiegend gestrichen werden mußten. Von Liqui­dationspfandbriefen zogen Rheinische 0,25 v. H. an auf 101,75.

Mit Beginn der zweiten Börsenstunde wurde das Geschäft wieder recht still, die freundliche Haltung dauerte jedoch an und die Kurse konnten sich saft überall gut behaupten. Weiter erhöht waren Metall­gesellschaft auf 144,50 nach 144 und Lahmeyer auf 129,75 nach 128,25. Die später festgestellten Kurse kamen zumeist bis 1 v. H. höher zum Kurs. Am Einheitsmarkt waren Mainzer Aktien-Bier etwas angeboten.

Der Freiverkehr blieb still. Etwas höher lagen Dingler mit 92,25 (91,75), FMA. mit 163 (161) und Ufa mit 69 (67,50), dagegen Bürbach

Frankfurt a. M., 7. April. Bei leicht er­höhter Umsatztätigkeit war die Börse am Aktien­markt vorwiegend etwas fester. Es lag wieder etwas bessere Kaufneigung vor, andererseits er­folgten nur kleine Abgaben. Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zur Anleihezeichnung hatten die Publikumskäufe aber nur kleinen Um­fang. Die freundliche Haltung wurde durch ver­schiedene günstige Abschlüsse unterstützt und man erwartet auch "für die nächsten Tage eine Reihe weiterer guter Abschlüsse. Auch heute lagen wieder Sonderbewegungen vor, sie waren jedoch nur ver­einzelt. Feste Haltung zeigten Bemberg mit 147,50 bis 149 (146,13), ferner waren Conti Gummi unter

Es war am 12. März, als wir, voller Erwartun- cn auf die kommenden Ferientage, mit der Bahn /Dichtung Bregenz fuhren, nichts ahnend von dem großen Geschehen, das sich in diesen Stunden voll­zog. Noch konnten wir uns nicht satt sehen an der glitzernden Fläche des Bodensees mit den schnee- öedeckten Gipfeln der Schweizer Vorberge im Hin­tergrund, als der Jubel der Mitreisenden unsere Aufmerksamkeit auf ein ganz anderes Bild lenkte. Endlose Reihen deutsches Militär zog, mit Blumen geschmückt, auf der längs der Bahnlinie führenden Straße Richtung Bregenz. Die ersten Kolonnen hatten die Stadt bereits erreicht und grüßten auch uns, umringt von der begeisterten Bregenzer Ju­gend. Nun begann auch für uns eine wahre Triumph­fahrt durch Vorarlberg. Auf jeder Station, welche der Zug berührte, standen froh bewegte Menschen mit Hakenkreuzfähnchen in der Hand, die uns mit jubelnden Heilrufen empfingen. Zu einem wahren Orkan steigerte sich jedoch erst die Begeisterung, als dem Zug seit Jahren aus ihrer Heimat vertriebene Volksgenossen entstiegen, die im Triumphzug nach Hause geleitet wurden.

lieber DornbirnFeldkirch ging die Fahrt nach dem Städtchen Bludenz, wo wir kurze Zeit Aufent­halt hatten. Hier wurden die letzten Einkäufe er­ledigt und die so viel begehrten Schillinge durch Einlösung der Reiseschecks erstanden. Obwohl die Banken zur Feier des Tages die Schalter geschlossen hatten, ließ es sich der Direktor der einen Bank, den wir in seiner Privatwohnung vor der Stadt aufsuchten, nicht nehmen, uns das Geld zu beschaf­fen, erfreut seinen Landsleuten eine Gefälligkeit er­weisen zu können.

Don Bludenz ging die Fahrt mit dem kleinen Bähnchen durch das enge Montafoner Tal nach Schrunz. Dort empfing uns wieder die freudig gestimmte Bevölkerung des Städtchens, die sich mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln kleine Hakenkreuze zurecht gebastelt hatte, die stolz auf der Brust getragen wurden. Den Marktplatz des Städt­chens hatte man bereits, ohne langes Befragen der Stadtväter, durch einfaches Verfahren zumAdolf- Hitler-Platz" gestempelt. Ein großer gelber Papp­deckel, ein Rotstift und vier Nägel, genügten; um diesen Akt zu vollziehen.

Mit reichlicher Verspätung, welche die sich über­stürzenden Ereignisse mit sich brachten, ging die Fahrt im Omnibus weiter talaufwärts. In St. Gal- lenkirch fand die ersteRevision" statt. Nach kurzer Fahrt war unser erstes Tagesziel der kleine Ort Parthennen' am Talschluß erreicht. Freudig be­grüßte uns unser Wirt, der Besitzer des Gasthofes Silvretta". Am Radio sitzend lauschte nun alles

ifietrh?bant :

(Berliner Handelsgesellschaft . 6 Commerz, und Privat-Bank ... Deutsche Diskonto............

Dresdner Bank..............

Handball-Gaurneister bekannt.

J)ie Vorrunden-Kärnpfe zur deutschen Meister­schaft, die am 24. April beginnen, werden nach fol­gender Gruppeneinteilung ourchgeführt:

Gaugruppe I: VfL. Königsberg (Ostpreußen), Luftwaffen SV. Stettin (Pommern), MSV. Borus- ' sia Carlowitz (Schlesien), Oberalster Hamburg (Nordmark).

Gaugruppe II: MTSA. Leipzig (Sachsen), MSV. Weißenfels (Mitte), Polizei SV. Berlin (Brandenbrg), Tv. 47 Wetzlar (Hessen).

Gaugruppe III: Post SV. Hannover (Nie­dersachsen), Hindenburg Minden (Westfalen), Lint- forter SV. (Niederrhein), VfB. 08 Aachen (Mittel- rhein).

Gaugruppe IV: DRL. Haßloch (Südwest), SV. Waldhof (Baden), SV. Urach (Württemberg), Post SV. München (Bayern).

Tokio

baut ein neues Gckwimm-Siadron

lieber eine Blittion Hen für das Olympische Dorf.

Nach langen Verhandlungen hat sich das Organi­sations-Komitee der XII. Olympiade 1940 entschlos­sen, nicht das alte Meiji-Schrein-Schwimmstadion umzubauen, sondern eine ganz neue Schwimm­anlage herzurichten. Das neue Olympia-Schwimm­stadion wird am Ostrande des Komazawa-Gols- platzes erstehen und rund 28 000 Zuschauern Platz bieten. Für den Bau des Stadions sind 1132 000 Pen vorgesehen.

Auf dem Komazawa-Golfplatz selbst wird bas Olympische Dorf erbaut, und zwar für etwa 1500 Einwohner". Hierfür wurde der gleiche Betrag wie für das Schwimmstadion ausgeroorjen. Weitere 1 880 000 Pen kostet die Errichtung der großen Sporthalle in Surugadai, in der die olympischen Wettkämpfe im Boxen, Ringen und Gewichtheben durchgeführt werden sollen. Die Hockey-Plätze wer­den im Shiba-Park angelegt und ein Fassungsver­mögen für 15 000 Zuschauer aufweisen; die Un­kosten werden auf 560 000 Pen geschätzt. Die Rad­rennbahn schließlich wird im Gelände von Shibaura erstehen und auf 600 000 Pen veranschlagt. Diese Gelder werden dem kürzlich bereitgestellten Fonds der Stadt Tokio in Höhe von sechs Millionen Pen entnommen.

Italien" will dieTour de France" gewinnen.

Italien macht in diesem Jahr große Anstrengun­gen, um die Tour de France zu gewinnen. Der frühere Straßenweltmeister Girardengo hat sich einen besonderen Schlachtenplan zurechtgelegt und bereits jetzt eine erste Auswahl getroffen. Bartali, Bin-i, Favalli, Mollo, Servadei und Bergamaschi wurden bestimmt und erhielten, um sich besonders vorbereiten zu können, Startverbot. Ihre Starts

Gießer

Haydn

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(38 bis 40). Kälber 55 bis 59 (55 bis 59), 35 bis 40 (37 bis 40). bis 49), c) 40 bis 45

bis zurTour" werden also jeweils vom Verband angeordnet. An der Italien-Rundfahrt werden sie auf keinen Fall teilnehmen, um nicht überanstrengt zu werden. Das beweist am besten, wie groß der Ehrgeiz der Italiener ist, nach den Mißerfolgen der letzten Jahre Italiens Radsport diesmal bei der Tour de France zu einem großen Erfolg zu ver­helfen.

In 5 Jahren 500000 Opelwaqen.

Lpd. Rüsselsheim, 7. April. Am Freitag wird die Adam-Opel-AG. einen Festakt be­sonderer Art begehen können. In den fünf Jahren seit der Machtübernahme durch den Nationalsozia­lismus ist die Produktion der deutschen Automobil­fabriken und mit ihnen an erster Stelle die Pro­duktion der Adam-Opel-AG. in einer Weise ange-

Iapon......

Jugoslawien £61o .....

Wien

Lissabon ....

Stockholm ..

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Svanien....

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Sti »er*» heutigen Tage große Wutun kommt, Men Frontlader, c oder in den ü chneidigen Kar lieget waren, chätzung von iiem Wieberer! nen unb von Göring aufgeb .(iud) alle an junge Mannst hören, welche Lustwafse im vollbracht hat läßt. Wir alle truppe ein sch feit allezeit | unseres Führei : lanb ist.

An der milil gonge jeberzeii ist her Stolz be schasten, bie h Garnisoirstabt ( rung würbigt Schutzes, ben durch unsere l deutung bes ; Führer, Volk l sein unb mit b Flieger sich allez bei fruchtbarer l dieMeien Shr skevöllerung bc jüngste Garnisv' willkommen!

©nji

Zur vorgesel Fliegertruppe i : öug in uns für einige M Märsche bes M und eilte an b A folgten ni। ftfoufpiel bes nom Wernerwa

Datum

5% Deutsche Retchsanleihe v. 1927

4% Deutsche Reichsanl. von 1934 4>/2% Deutsche Reichsschatzanwei­

sungen Von 1935 . ..

<i/2% Deutsche RetchSschotzanwei- sungen von 1935, II. Folge ..

ty2% Deutsche ReichSschatzanwei- jungen von 1936, III. Folge ..

5y2% Doung Anleihe von 1930 .. 4y2% Hessische Volksstaat von 1929 4*/2% Deutsche Reichspostschatz von

1934 I....................

<y2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I.................

Retchsanleihe-AItbesitz..........

Lberhessen Provinz-Anleihe mit

Auslos.-Reckuen.............

<y2% Hess. Landesbk. Darmstadt

Goldpfe. R. 12

5 ¥i% Hess. Landes-Hyp.-Bank

Liqu. Goldpfe...............

4%% Preuh. Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19

<y2% Preuh. Gold-Komm. R. 20

V/2% Darmstädter Komm.-Lan-

desbankR. 6...............

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe

Auslos.-Rechte l..............

4%% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15 ty2% Franks. Hyp. Gold-Somm.

Obi. 2 3

6V2% Franks. Hyp. Liquidation

Goldpfe...................

6y»% Rheinische Hyp. Liquidation

Goldpfe....................

Steuergutschein-Verrechnungskurs

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluss, fürs

Schluss?. Abend börse

Schluss­kurs

Schluss!. Mittag, börse

Da um |

6.47

7-4.

6.4-

7-4.

Accumulatoren-Fabrik.......

14

243

242,25

Alchässcnburg Zellstoff.......

. 6

142,25

142

142,5

142,4

Bemberg.................

. 0

146,13

150,5

146,75

150,25

Bekula...................

. 8

161,5

162

z 162

162,5

Buderus Eisen.............

. 5

120

120,25

120

120

Gement Heidelberg.........

. 7

171,5

172

*

Gement Karlstadt ..........

. 6

-

Gonti Kurnrnt.............

12

222,75

214,5

223

215,13

Daimler Motoren..........

6 y,

149

149,25

150

148,5

Dessauer Gas .............

. 4

122,25

122

Deutsche Erdöl ............

. 5

142,5

142

142,25

142

Deutsche Gold- und Silber ..

. 9

250

250

Deutsche Linoleum.........

10

178

179

178

179,25

Elektrische Lieferungen......

. 6

124,75

124,75

125,5

Elektrische Licht und Kraft...

. 7

145,75

146,25

146

146,5

I. K. Färben-Industrie.....

. 7

159,5

160,25

159,5

159,9

Felten & Guilleaume.......

. 6

141

144

142

143,5

Gessürel..................

. 7

150

150,75

150,5

151

Th. Goldschmidt...........

. 6

148,75

150,75

148,75

149,5

Gritzner Maschinen.........

. 0

48,75

49,25

48,75

48,9

Harvener .................

8'/,

173

174

173,25

Hoejch Eisen...............

31-2

114,25

114,5

114,65

113,9

Philipp Hol,mann.........

.. 8

164,25

163,75

164,9

164

Ilse Bergbau..............

.. 6

162

Ilse Genüsse..............

.. 6

147

146

146

Kali Aschersleben..........

.. 4

109

108,9

109

Klocknerwerke .............

4'/r

121,25

120,75

121,5

121

Kokswerke und Ehemische Fabrik 7

160,5

160,5

Lahmeyer ................

.. 6

127,4

129,75

128

129,75

Mainkraft.................

.. 4

Mannesmann.............

4!4

116,9

117

117

117,13

Mansielder Bergbau.......

.. 7

150,5

Metallgesellschaft...........

.. 6

143,5

144,5

144

144

Orenstein & Koppel........

.. 0

115,5

116,25

Rheinische Braunkohle......

. 12

232,5

232,73

232

Rheinische Elektro..........

.. 6

130,5

129,25

130

Rhelnstahlwerke............

.. 6

147,25

147,75

147,5

148

Rheinisch-Westfälische Elektro

.. fi

125,25

125,25

125,25

125,4

Rütgerswerke .............

.. 7

154,75

157

156,25

157,5

Salzdetfurth Kali..........

.. 6

167,5

167,5

167

Schuckert & Go.............

.. 7

184,5

185

184,5

185,75

Schultheis Panenhofer......

.. 4

98,25

100,5

Siemens L Halske ........

.. V

208

209

207,75

209

Süddeutsche Zucker.........

. 10

217,75

217,75

217,75

217,75

Bereinigte Stahlwerke......

*/l

110,65

110,65

110,5

110,5

Westdeutsche Kaufhof.......

.. o

104,5

104,75

104

104,75

Westeregeln Alkali..........

.. 4

108,5

108,75

109,5

Zellstoff Waldhof..........

.. 6

151

151

151

151

Otavi Minen..............

. 0,6

27

27,13

27,13

27,25

Frankfurt a. M. |

Berlin

Schluß­kurs

Schluß'. Abenv- börje

Schluss- kurs

Schluss! Mittag börse

6.4.

7-4.

6-4.

7.4.

101,9

101,9

101,9

101,9

99,5

99,5

99,5

99,5

99,75

99,75

99,75

99,75

_

_

99,75

103,9

103,75

103,65

101

101

101

100,8

100,8

100,9

100,9

100,1

100

100

100

132,9

133

133

132

100

100

100

101,25

101,25

_

100

100

100

100

100

99,75

99,75

139

138,9

139,13

139

100

100

100

101,35

101,4

101,5

101,75

111,2

101,75

101,75

111,2

111,4

111,4

139,25

140,13

139,5

140

75,75

76,9

76,75

131,65

131,75

131,75

131,75

198

198,65

197,75

1 198,5

129

129,65

129,25

129,4

116,9

117

116,9

1 116,9

' 126,75

126,75

126,5

, 126,75

118,5

118,5

118,5

i 118,5

6.April

7-April

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Briet

Geld

Brief

0,618

0,622

0,618

0,622

41,99

42,07

41,97

42,05

0,145

0,147

0,145

0,147

47,00

47,10

47,00

47,10

55,23

55,35

55,23

55,35

47,00

47,10

47,00

47,10

12,37

12,40

12,37

12,40

5,475

5,485

5,475

5,485

7,702

7,718

7,682

7,698

137,96

138,24

137,96

138,24

13,09

13,11

13,09

13,11

6. April

7. April

Amtliche Notierung Geld | Briet

Amtliche Notierung

Geld | Brie 1