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8.4.1938
 
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Entwicklung feines Kreises geben kann. Die Auf­gaben, die nach der Rückgliederung des Saarlandes in das Reich zu bewältigen waren, find gewiß nicht klein gewesen. Aus allen Gerieten tauchten schwie­rige Probleme auf. Einmal Hvar es der frevelhafte Raubbau, der auf den deutschen Gruben von den Franzosen betrieben worden war, vor allem aber war es die Tatsache, daß in der Zeit der Abtren­nung vom Reich Jaum Arbeiterwohnungen gebaut wurden. Auch die Eisenbahnlinien im Saargebiet waren verkommen.Es gab eigentlich kein Gebiet, auf dem nicht grundlegender Wandel geschaffen werden mußte", so berichtete der Landrat.Aber dank der Maßnahmen des,Führers und feiner Be­auftragten, insbesondere auch des Gauleiters Bürckel, konnten die schwierigsten Probleme in ver­hältnismäßig kurzer Zeit bewältigt werden."

Eine der ersten Taten der nationalsozialistischen Regierung war die Schaffung neuer Woh­nungen und die Beseitigung der Elendsquartiere. Auch die Reichsbahn begann sofort mit einem Arbeitsprogramm von mehr als 10 Millionen, um die Anlagen der Saarbahnlinien dem Stand der Reichsbahn anzugleichen und alle dort längst vor­genommenen Verbesserungen und Modernisierungen durchzuführen. Schwierigkeiten machten uns vor allem auch die verschiedenen Lohnhöhen im Saar­gebiet und im Reichsgebiet. Durch großzügigste Maßnahmen des Führers wurde auch dieses Pro­blem bewältigt, so daß auch heute keine ernstlichen Schwierigkeiten bestehen."

Ich möchte Ihnen ein paar Zahlen über unsre Siedlung im Landkreis Saarbrücken geben. Im Jahre 1W5 konnten im Sofortprogramm 132 Sied­lungen fertiggestellt werden. Im Jahre 1936 haben wir schon 439 fertiggest^llt. Seit dem Jahre 1937 sind 349 Siedlungen im Bau und im Jahre 1938 sind zur Zeit 525 Siedlungen im Werden, die in kurzem fertiggestellt werden können. Aehnlich sind die Ziffern von D o l k s w o h n u n g e n. Die er­höhte Bautätigkeit' und die Einstellungen in den großen Werken hatten auch eine Herabsetzung der Erwerbslosen Ziffer seit 1935, von damals 10 000 im Landkreis Saatbrücken auf 2480 im November 1937 möglich gemilcht. Aber das ist auch kein Wunder, denn wir haben seit 1935 zum Beispiel an Straßenbau, Landeskulturmaßnahmen und Kanalisationsprojekten 13 465 000 Mark allein in unseren Landkreis aufgeworfen. Der fchon er­wähnte Raubbau an den Saargruben hat der Saargrubenverwaltung die Notwendigkeit eines Wiederaufbauprogramms gegeben, das in den ersten zwe-i Jahren rund 74 000 000 Mark vorsah und bis 1938 weitere 250 000 000 Mark. Diese Ziffern werden Ihnen ein oberflächliches Bild von der Entwicklung geben können. Es ist allerdings kaum möglich, in so knapper Form ein abgerundetes Bild der Gefumtentwicklung zu geben. Ich kann nur

tete den Truppen überall einen außerordentlich herz­lichen Empfang. Der Frontberichterstatter des Hauptquartiers hebt, die große Bedeutung der Be­setzung von Tremp und vor allem der dortigen Elektrizitätswerke hervor, die Barcelona mit 70 d. H. des dort benötigten Kraftstrombedarfs versorgten. General Solchaga habe durch seinen überraschend schnellen Vormarsch nach Tremp ver- hindert, daß die Roten die großen Staudämme dort sprengten.

Aus Barcelona treffen fortgesetzt- neue Alarm­nachrichten ein. Die bolschewistischen Machthaber versuchen durch gekünstelte Ruhe sowie drakonische Maßnahmen gegen Andersdenkende den Zusam- menbrud) ihres morschen Systems hinauszuschieben. In Barcelona wurden angesichts der zunehmenden Lebensmittelnot die Reisrationen erneut gekürzt.

Wetterbericht

Ein von der Nordsee und Skandinavien her er­folgter Einbruch kühler Luftmassen ist bis nach Mittel- und Süddeutschland vorgedrungen und hat -unter Regenschauern merkliche Abkühlung gebracht. Die Nordströmung hält zröar noch an, doch wird sich zunehmende Aufheiterung einstellen und die Schauerneigung nachlassen.

Aussichten für Samstag: Wolkig bis heiter und nur noch geringe Schauerneigung bei nordwestlichen Winden, zumeist noch kühl, tagsüber ziemliche Erwärmung, nachts noch Bodenfrost- gefahr.

Aussichten für Sonntag: Voraussichtlich freundliches und meist trockenes Wetter.

Lufttemperaturen am 7. April: mittags 12,6 Grad Celsius, abends 7,7 Grad; am 8. April: morgens 4,3 Grad. Maximum 13,1 Grad, Minimum heute nacht 2,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7. April: abends 8,8 Grad-, am 8. April: morgens 5,2 Grad. Niederschläge 0,1 mm. Sonnenschein­dauer 0,6 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschristleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- leitet: Han^ Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. III./38: 10 355. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Vor dem Rücktritt Blums.

Oer Senat gegen die Finanzvorlage. Demonstrationen vor dem Senat. Daladier wird als Nachfolger Blums genannt.

Paris, 7. April. (DNB.) Der Finanz­ausschuß des Senats hat nach kaum halb­stündiger Sitzung und ohne jede Aussprache die Finanz- und Vollmachtenvorlage der Regierung Blum mit 25 gegen 6 Stimmen ab­gelehnt bei 2 Stimmenthaltungen. Außer den beiden sozialdemokratischen Mitgliedern des Finanz­ausschusses, Valetta und Morizet, stimmten vier radikalsoziale Senatoren für die Vorlage. Damit dürfte die Regierung Blum in den heutigen Nach­mittagsstunden am Ende ihrer Tätigkeit a n g e l a n g t sein. In parlamentarischen Kreisen rechnet man bestimmt mit dem Rücktritt oder dem Sturz des Kabinetts, je nachdem Leon Blum im Senat die Vertrauensfrage stellt oder nicht. Der Beschluß des Finanzausschusses des Senats, der sich nicht einmal die Mühe gab, die Regierungs­vorlage zu beraten, sondern sich mit den Ausfüh­rungen des Berichterstatters begnügte, um feine Ablehnung zu verkünden, hat in Linkskreisen selbst­verständlich größten Zorn ausgelöst.

Der sozialdemokratischePopulaire", der sich über das Schicksal des Kabinetts keine Hoffnungen mehr macht, ist besonders gegen Caillaux auf­gebracht. Das Blatt erinnert daran, daß dieser als Vorsitzender hes Finanzausschusses gelegentlich der letzten Finanzaussprache dem Ministerpräsiden­ten erklärte, er bewillige ihm statt neun nur fünf Milliarden, falls er recht bald mit einem allgemei­nen Finanzplan vor dem Senat erscheine. Jetzt, wo dieser Finanzplan vorliege, weigere sich der Senat jedoch, über ihn auch nur zu beraten. Man hält es für wahrscheinlich, daß die heutige Aussprache nur von kurzer Dauer fein wird. Die Senatoren haben sich nicht einmal die Mühe ge­macht, sich zu Wort zu melden, da sie die Absicht haben ohne Umschweife gegen d i e Vor­

lage zu stimmen. Ueber die Nachfolge des Kabinetts herrscht in der Pariser Presse ein­heitlich die Auffassung vor, daß Daladier mit der Neubildung der Regierung be­auftragt wird. Man will sogar wissen, daß er fein Kabinett bereits gebildet hat, so daß die Krise nur von ganz kurzer Dauer sein soll.

Wegen der von extremistischen Elementen des sozialdemokratischen Landesverbandes des Seine- Departements (Groß-Paris) geplanten Kund­gebung vor dem Senat ist der Ordnungs­dienst um den ganzen Komplex des Senatsge­bäudes und den Luxembourg-Park außerordentlich verstärkt worden. Abteilungen von Garde und Polizei sind aufmarschiert, die ersteren im Stahl­helm und mit Karabiner. Auf den am Senat vor- beiführenden Straßen sorgt der polizeiliche Ord­nungsdienst dafür, daß sich keine Ansammlungen bilden.

Die marxistischen Demonstranten hatten sich auf dem Boulevard St. Michel in der Geaend der Sorbonne gruppiert. Etwa acht- bis zehntausend Kundgeber sangen die Internationale und verlang­ten in Sprechchören die Abschaffung des Senats oderwünschten den Senator Caillaux an den Galgen". Von ihrem Vordringen bis zum Senat selbst konnte keine Rede sein, da doppelte und drei­fache Absperrungsketten Mobiler Garde und Polizei das ganze Viertel abgeriegelt hatten. Ein Versuch der Demonstranten, die Polizeisperren zu durch­brechen, führte zu Zusammenstößen, bei denen Kommunisten und Sozialdemokraten mit Stühlen und gußeisernen Gitterstäben auf die Polizei losgingen, während letztere vom Gummi­knüppel Gebrauch machte. Es gab eine Reihe von Verletzten, von denen zwei mit eihem Lastkraft­wagen fortgeschafft werden mußten.

so viel sagen, daß die vollbrachten Leistungen alle Erwartungen und Hoffnungen übertroffen haben.

Ein Gang durch die abendliche Stadt, durch die hell erleuchteten Straßen mit ihren wohlgefüllten Schaufenstern rundet das Bild, das ich aus den Unterredungen mit Arbeitern, führenden Männern der Wirtschaft und der Regierung gewann, ab. Wenig mehr als zwei Jahre sind vergan­gen, daß das Saarland wieder zum Reich gehört, und aus einem bedrückten notleidenden Gebiet wurde eine blühende Provinz des Dritten Reiches. ___________

nationaler Vormarsch bedroht Varcelonas Stromversorgung.

Salamanca, 8. April. (DNB. Funkspruch.) Der natio-ialspanische Heeresbericht bestätigt, daß die Navara-Brigade das Städtchen Tremp im nörd­lichen Katalonien mit den gleichnamigen Stauseen und den Elektrizitätswerken in Besitz genommen haben. Ferner wurden in diesem Abschnitt mehrere Ortschaften eingenommen. Die Bevölkerung berei-

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