Nation bedeutet", so hat sich einmal der Reichspressechef Dr. Dietrich geäußert. Dieser große und innere Anteil der Frauen am Werk des Führers, das sich in diesen Märztagen in so hinreißender Weise aufs neue bewies, die Anhänglichkeit und Treue, von der sie mit Freuden erfahren haben, daß sie ihm ein starker Impuls für sein Schaffen sind — sie werden am 10. April in dem r e ft • losen Einsatz der deutschen Frauen mit ihrem „Ja" nach außen sichtbar werden. Auch im Gang zur Abstimmung, in ihrem freudigen „Ja" werden die deutschen Frauen das sein, was der österreichische Nationalsozialist den Kampfgefährtinnen der Notzeit ehrend nachsagt: Der beste Kamerad des Mannes!
Lebe für ihn!
Baldur von Lchirach an die Jugend Adolf Hitlers.
Wien, 7. April. (DRB.) Der Jugendführer des Deutschen Reiches Baldur von Schirach erläßt zum Tage des Grohdeutschen Reiches folgenden Tagesbefehl an die Jugend Adolf Hillers:
Jugend Adolf Hitlers! Obwohl Du bei dieser heiligen Wahl nicht mitstimmen kannst, bist Du doch mit Deinem Herzen an ihr beteiligt. Du weiht, worum es geht, und fühlst ehrfürchtig die Bedeutung dieser für unser Volk so glücklichen und großen Zeit. Während die Aelteren ihre Stimmzettel mit dem „3 a“ der Treue und Dankbarkeit in die Wahlurne werfen, sollst Du mit heißem Herzen dieses selbe „Za" bekennen. Zieh mit flatternden Zahnen singend durch die Dörfer und Städte des weiten Grohdeutschen Reiches, dessen Jugend Du bist. Adolf Hitler hat Dir seinen Kamen verliehen. Erweise D i ch feiner würdig! Du kannst für ihn nicht stimmen, aber Du kannst mehr tun als das: Lebe für ihn! Jugend des Führer! Durch diese Bereitschaft füllst auch Du am 10. April die Urne des deutschen Schicksals.
Was wären wir
ohne unsere Wehrmacht!
Die Väter des Versailler Diktats haben genau gewußt, weshalb sie die, deutsche Wehr auf ein kleines Söldnerheer beschränken wollten, weshalb die militärische Ausbildung der Jugend unterbunden werden sollte, weshalb die Waffen vernichtet und die Stammrollen verbrannt wurden, weshalb Militärflugzeuge nicht gebaut werden und Tanks nur als Attrappen im Manöverfeld erscheinen durften. Es ist das unvergängliche Verdienst ideal gerichteter Soldaten gewesen, besonders des Generalobersten von Seeckt, wenn unser kleines Berufsheer den hochgespannten Ehrgeiz der alten Armee, ihre Hingabe und Tüchtigkeit entwickelte. So konnte der Geist nicht untergehen, der vor noch 20 Jahren eine Welt in Atem hielt. Es ist das Verdienst der NSDAP, und unserer Wehrmckht gewesen, daß die deulche Jugend nach den Waffen rief, auch dann schon, als sie noch gar nicht da sein konnten. Waffen nicht für den Krieg, aber für den Schutz des Friedens.
In den nächsten Wochen wird das Ehrenmal für die S e l b ft f ch u tz k ä m p f e r enthüllt werden, die 1021 freiwillig aus allen Gauen nach Oberfchlefien eilten, um am Annaberg den letzten Angriff von Insurgenten auf deutsches Land abzuwehren. Sie kamen von den Hochschulen und aus den Werkstätten, aus Kärnten und vom Schwarzwald, aus Schlesien und aus Bayern. Sie schlichen sich durch die roten Trupps kommunistischer Machthaber oder ängstlicher rot angehauchter Behörden. Nichts rief sie als der Wille, der Heimat den letzten Dienst zu l e i st e n , keine Ehren und keine Auszeichnungen harrten ihrer. So war es später, als im Kampf um Rhein und Ruhr die Separatisten niedergeworfen wurden, als Adolf Hitlers braune Stürme den bolschewistischen Ansturm in den Straßen unserer Großstädte bezwang.
Aus solchem Geist erstieg new d i e Wehrmacht, als der Führer die Stunde gekommen sah. Kühn erhoben sich die Luftgeschwader Hermann Görings in den Aether. Unter ungeheurem Jubel sind die jungen Regimenter dann ins Rheinland marschiert, um auch hier den Schutz des Reiches zu übernehmen. Bald rollten dann auch deutsche Panzerwagen über die Felder, deutsche Industrien erhielten reichliche Beschäftigung in Neubauten und in der Herstellung der Waffen. Kriegsschiffe und U-Boote liefen vom Stapel. Eine schlagfertige und gut ausgerüstete Truppe marschierte nach Oesterreich hinein, als dort die Brüder nach ihr riefen. Der Führer selbst hat in einer seiner Reden davon gesprochen, daß eine Division volle 60 Kilometer am Tage marschiert ist, um möglichst bald Wien zu erreichen. Ein schönes Stück soldatischer Erziehung ist auch hier' in kürzester Zeit gelungen: Deutschland ist stolz auf seine jungen Männer, in der Wehrmacht wie im Arbeitsdienst!
Nun wird auch O e st e r r e i ch in die große Schule unserer Wehrmacht eingereiht. Freudig folgt die Jugend ihrem Rufe. Die Schornsteine der steierischen Waffenschmieden werden bald wieder rauchen. Das danken wir Adolf Hitler und der deutschen Wehrmacht, die an den herrlichen Erfolgen des Dritten Reiches ihren vollen Anteil hat. Arbeiter und Soldaten Hand in Hand bauen die neue sichere Zukunft, der wir uns am 10. April durch unser Ja freudig verpflichten wollen!
Vollstreckungsschuh
für landwirtschaftliche Altsiedler.
Berlin, 7. April. (DNB.) Die Lasten, die den in der Systemzeit angesetzten landwirtschaftlichen Siedlern (A l t s i e d l e r) bei der Begründung der Siedlerstellen aufgebürdet worden sind, haben dazu geführt, daß sich ein Teil dieser Siedler auch heute noch, trotz zeitweiligen Erlasses und Herabsetzung ihrer Rente in schwieriger wirtschaftlicher Lage befindet. Es ist deshalb in Aussicht genommen, auch für diese Altsiedler die Möglichkeit einer Bereinigung ihrer Schul- den zu eröffnen. Um zu verhindern, daß bis dahin die ordnungsmäßige Bewirtschaftung des Betriebes durch Vollstreckungsmaßnahmen gefährdet wird, wird den Altsiedlern im wesentlichen der gleiche Vollstreckungsschutz gewährt, wie nach dem Gesetz vom 1.6.1933. Der Antrag ist durch die Siedlungsbehörde bei dem für den Siedler zuständigen Amtsgericht zu stellen.
Rudolf Heß sprach zu den Schaffenden Oesterreichs.
Rat onalsozialtstische Volksgemeinschaft und deutsche Einheit
des Führers zu vollstrecken vermochte
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werdet wür-
Noch einmal erstehen die historischen Märztaac ihren Augen, als der Führer in packenden Wi
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Tage Deutschland, unser Deutschland!'
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folgte alles Worten des schließt, als
wir denen Dank, die in der Bewegung ihr Teil bel- endlichen Sieg: denen, die als Geführte im Vertrauen auf die
ihm schulden illegalen trugen zum Führer und
Flügelschlag gewalt'gen Schicksals und big sein der Größe des Geschehens!"
Mit stärkster innerer Anteilnahme den ruhigen, klaren und bestimmten Stellvertreters des Führers. Als er
Oer® er
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Willen des Führers, der eines ganzen Volkes Wille war. Dies wird in wenig Tagen dieses Volk beweisen. Hier in Deutsch-Oesterreich und im ganzen großen Deutschland und draußen fern der Heimat roertren Millionen ihr „Ja" dem Führer geben. Sie geben es gleich einer heiligen Handlung. Sie lassen ihres Volkes Stimme sprechen und wissen, daß es Gottes Stimme ist. Was durch Jahrhunderte zerrissen mar, das schmiedet nun gemeinsam seine Zukunft. Und wenn Jahrtausende durch deutsche Lande gingen, wird man noch ehrfurchtsvoll des Tages gedenken, da deutsches Blut doch endlich sich vereint in der Erfüllung feiner alten Sehnsucht. Ich weiß, ihr spürt den
sozialismus einfetzten. Rund 120 find zu lebens- länglichen Freiheitsstrafen verurteilt gewesen. Mit donnernden Sieg-Heil! - Rufen wurde Rudolf Heß, der von Reichsstatthalter Seyß-Jn- quart und Gauleiter Bürckel begleitet war, von der Alten Garde empfangen. Jeder wollte ihm die Hände drücken, jeder wollte ihm danken und das Gelöbnis unwandelbarer Treue zum Führer erneuern. — Nach einer kurzen Ansprache Rudolf Heß' an die alten getreuen Kämpfer stimmten diese die Lieder des nationalsozialistischen Deutschlands an.
Führung und im Vertrauen auf ihre Gefolgschaft es ermöglichten, daß die Bewegung nicht nur zähe durchhielt, sondern auch in den entscheidenden Stunden in voller Wirksamkeit zum Einsatz gebracht werden konnte. Wit besonderem Stolz schauen wir auf die Taufende von deutschen Frauen und W ä d ch e n in Oesterreich, die trotz aller Gefahren und trotz aller schon gebrachten Opfer in einer fanatischen Hingabe und in einer leidenschaftlichen Treue ohnegleichen ihren Männern kameradschaftlich zur Seite standen und ihren Dienst in der illegalen Bewegung versahen. So lange deutsche Zungen vom Kampf um Grohdeutschlands Einheit sprechen werden, werden sie sprechen müssen vom heldischen Einsatz der Frauen Deutsch-Oe st er- r e i ch s für Adolf Hitler.
Hunderte unserer Kameraden aber haben ihr Leben geben müssen, ohne die Erfüllung ihres heißesten Sehnens zu schauen. Hunderte unserer Kameraden deckt österreichische Heimaterde, für die sie fielen. Unter ihnen sind jene dreizehn gemordeten Opfer einer blutigen Vergewal
tigung des deutschen Menschen in Oesterreich, die als Märtyrer unseres Glaubens an Großdeutschland ihr Leben ausgehaucht haben. Die Gefallenen und die Gemordeten, die sich selbst zum Opfer brachten, auf daß Großdeutschland werde, sie sind uns Helden der Freiheit uckserer Nation. Großdeutschland lebt, weil der Wille Adolf Hitlers ihm das Leben gab. Großdeutschland lebt, weil die Partei Adolf Hitlers, weil die NSDAP, in Oesterreich durchhielt und so den Willen
den dramatischen Anlauf jener Tage schildert. .Ser Begeisterungssturm wiederholt sich, als der Führer erklärt: „Ein eiserner Wille hat diese; Reich jetzt geschaffen, und Stahl und Eiseil werden es verteidigen gegen jedermann!"
„Am 10. April unterwirfst Du Dich nicht einer fremden Gewalt, sondern der ewigen Größe Deines eigenen Volkes! Unsere Hakenkreuzflagge ist nicht das Symbol eines einzigen Landes. Nicht Preußen hat gesiegt ltnd nicht Bayern, nicht Württemberg und nicht Oesterreich: Gesiegt hat über die deutschen Staaten endlich das deutsche Volk!" Langanhaltende Sprechchöre: „Ein Volk — Lin Reich — Ein Führer!" bekräftigen diese Worte Adolf Hitlers. Die Begeisterungsstürme wiederholen sich, als der Führer zum Schluß davon spricht, daß er stolz und freudig in das alte Reich zurückkehren werde, „denn ich weih, was ich mitbringe: e i n wunderschönes Land! Ich möchte nicht seine Bodenschätze und materiellen Güter — ich möchte nur etwas: Ich mochte 6^ Millionen Wenschen, deutsche Wenfchen, die ich als Führer und Kanzler des Reiches der deutschen Volksgemeinschaft nunmehr einfüge. Das ist der stolzeste Beitrag, den ein Wann seinem Volke und seinem Reich zu leisten vermag. Der 10. April wird ganz Deutschland verschworen sehen zu einem Entschluß: Wir bejahen an die-
Linz, 7. April. (DNB.) Dor dem Bahnhof ist über Nacht ein Wald von Fahnen erstanden. Davor haben die Ehrenformationen Ausstellung genommen, und zwar eine Kompanie des ehemaligen österreichischen Infanterie-Regiments 17 und die 1. Kompanie des I. Bataillons des Infanterie-Regiments 19, die am Morgen des 12. März als erste die Grenze bei Braunau überschritt. Gegen 15.30 Uhr läuft der Sonderzug in die Halle ein. Als Adolf Hitler den Bahnhof verläßt, branden ihm unermüdlich „Heil!"-Rufe entgegen. Im Wagen stehend nimmt er mit strahlenden Augen die Huldigungen der Liebe und der Dankbarkeit entgegen. Die Absperrmannschaften müssen alle Anstrengungen machen, um die begeisterten Menschen zurück- ^uhalten. Eineinhalb Kilometer lang ist die Straße, die der Führer vom Bahnhof zur Kundgebungsstätte in Lustenau zurücklegt, eineinhalb Kilometer bereiten ihn wie ein wogendes Meer Tausende von Fähnchen, umbrandet ihn der Jubel, in dem sich Dankbarkeit und Liebe auslösen.
Von fernher dringt ein Raunen und Rauschen in die Halle, das wächst und wächst zu einem Brausen, zu einem Orkan. Der Führer kommt! Vor dem Podium drückt er den Vätern und Müttern, den Brüdern und Schwestern der Opfer eines schweren Kampfes einer grausigen Zeit herzlich die Hand und betritt die Tribüne. Stürmischer Jubel begrüßt ihn erneut. Aber schließlich wird es still im Saal, als nun die klare Stimme mit Inbrunst verkündet: Die Stadt Linz ist durch den 13. März unlösbar mit der deutschen Geschichte verbunden; das verpflichtet Sie alle, am 10. April Ihre Pflicht zu erfüllen. Ein unendlicher Beifallssturm geht durch die Halle, der den Führer schon jetzt zu Beginn seiner Rede minutenlang unterbricht. Dann wieder liegt andächtiges Schweigen über den Massen, als der Führer' seinen Lebensweg schildert, der ihn aus dieser Stadt heraus an die Spitze des geeinten Großdeutschlands führte: „Von hier bin ich einst als Knabe ausgezogen, zunächst nach der damaligen Hauptstadt Alt-Oester- reichs, und dann hielt mich auch dort nichts mehr!- Ich mußte hinaus ins Reich, das Land meiner Träume und meiner Sehnsucht!"
Er erinnert daran, daß einst ein gewaltiger norddeutscher Staatsmann die widerstrebenden Stämme und Länder des alten Reiches zufammengefaßt und zufammen- gezwungen habe. „Die zweite Einigung konnte dann wahrscheinlich nur ein Süddeutscher vollziehen, denn er möchte ja nun den Teil in das große Reich zurückführen, der im Laufe der Entwicklung unserer Geschichte den Zusammenhang mit dem Reich verloren hatte."
Vertrauensbeweis
Die Summe der Spareinlagen bei den Sparkassen in Milliarden RH :
Oesterreich folgte dem Ruf seines Blutes.
Oer Führer spricht in Linz zu tausenden begeisterter Volksgenossen seiner Heimat.
das „Sieg-Heil!" auf den Führer durch die Halle braust, jubelnd aufgenommen von den Zehntausen- den auf der Straße und von den Hunderttausenden in all den vielen Betriebsappellen, kam wieder jedem zum lebendigen Bewußtsein, wie unvergleichlich groß die Tage sind, die er jetzt miterleben darf.
> Rudolf Heß
im Kreise der Alten Garde.
Den Abschluß bildete ein Kameradschaftstreffen der alten Kämpfer. Rund 1500 Parteigenossen hatten sich in den Sofiensälen eingefunden. Männer und Frauen, die in unerschütterlichem Glauben todesmutig sich für den National-
Die Bewegung vergißt ihre Toten nicht.
Reichsminister Hetz den Gräbern der Helden des 25.Juli.
Zeige auch Du Dein unerschütterliches vertrauen am 10. April Durch Vein
Wien, 7. April. (DNB.) Rudolf Heß, der Stellvertreter des Führers, sprach in der Wagenhalle der Stadt Wien im 15. Bezirk, einem ausgesprochenen Arbeiterbezirk, in einem Appell aller schaffenden Volksgenossen. Von dieser Stätte der Arbeit aus wurde die Rede übertragen in unzählige Betriebsappelle. Rudolf Heß ging auf die letzten Tage des inneren Kampfes in Oesterreich um das Großdeutsche Reich des näheren ein und betonte: „Im entscheidenden Augenblick standen sie plötzlich wie aus dem Boden gestampft da: d i e Kämpfer der NSDAP.! Man sah es ihnen an, daß sie Jahre des Verbots, Jahre der furchtbaren Verfolgung hinter sich hatten. Aber einheitlich waren sie in einem: Im Glauben an die nationalsozialistische Idee und in der immer wieder bewiesenen Entschlossenheit, sich einzusetzen, sich hinzugeben bis zum Letzten für den Führer! Im Glauben an diesen Tag, der kommen muhte, hatten sie die seelischen und körperlichen Qualen der Kerker, der Anhaltelager auf sich genommen, im Glauben an diesen Tag' hatten die Verwundeten ihre Leiden getragen, waren die Kameraden gestorben, im Glauben an diesen Tag hatten die zum Tode Verurteilten ihr Leben äusge- haucht mit dem letzten >,Heil Hitler!" auf den Lippen! In diesem Glauben haben besonders auch die Frauen, die Mütter und Bräute unserer deutsch-österreichischen Kampfgenossen ihre großen Opfer und Schmerzen heroisch ertragen. Trotz aller Not gaben diese Frauen den Kindern in all dem Jammer, in Hunger und Elend eines mit in das junge Leben, das kein Verbot und keine Schikane ihnen nehmen, das kein System ihnen zerstören kann: die Heiligkeit des Glaubens an Deutschland und an seinen Führer.
Weine Parteigenossen und Parteigenossinnen! Das wird die nationalsozialistische Geschichtsschreibung nie vergessen: Well Ihr u m E u - res Glaubens willen alle Leiden auf Euch genommen und nicht kapituliert habt, weil jtyc am entscheidenden Tage marschiert seid, konnte der Führer zu Euerem Schuhe Deutschlands Wacht einsehen und damit dem Volkswillen endgültig zum Siege verhelfen! Dank Eurer Leiden konnte der - Führer Deutsch-Oesterreich erlösen!
Wir Nationalsozialisten wissen aus der Zeit des Kampfes, daß gerade unter der Hand- a r b e i t e r f dj a f t die opferfreudigsten Idealisten zu finden sind, daß bei ihr die Menschen stehen, die bereit sind, alles einzusetzen und alles hinzugeben für jeinc Idee, von der sie glauben, daß sie richtig und gut ist. Und gerade hier in Oesterreich ist unter den alten Kämpfern eine Unzahl von Handarbeitern, die in den schweren Zeiten der Verfolgung, der Entrechtung und des Terrors sich nicht beugen ließen und in unwandelbarer Treue zu ihrer Idee und zum Führer standen.
Wir wissen aber auch, daß gerade hier in Oesterreich der marxistische Arbeiter mehr als einmal bewiesen hat, wie sehr er bereit ist, s i ch für feine Idee einzusetzen und selbst das Leben hinzugeben, „wenn die Idee, für die sie ihr Leben Hingaben, auch unserer Erkenntnis nach falsch war. Kein wirklicher Nationalsozialist versagt ihnen die Achtung. Ich weiß, daß es nicht lange dauern wird und auch bei Euch sind alle Gegensätze von einst überwunden, ist aller Haß von einst vergessen, und auch Ihr seid vereint in der gleichen großen Gemeinschaft, auf die Ihr dann so stolz fein werdet, wie wir übrigen Nationalsozialisten im großen Deutschland.
Wer will bestreiten, daß wenn Oesterreich den Weg weitergegangen wäre, den es Herr Schuschnigg führte, daß über kurz oder lang die verzweifelten Massen Oesterreichs in einer b o I» s ch e w i sti s ch e n Revolution ein Sowjet- Oesterreich geschaffen hätten! Ist ein Staat christlich, der seine Bürger der bolschewistischen Gottlosigkeit in die Arme treibt, um zu verhindern, daß sie sich anschließen an ein Nachbarreich, das die- Lehre der Gottlosigkeit ausgerottet hat mit Stumps und Stiel — an ein Nachbarreich, das jedem freistellt, in die Kirche zu gehen, in die er gehen will, um seinem Gott so zu dienen, wie er ihm dienen will — ohne daß irgendein Gewissenszwang ausgeübt werden darf!
Das deutsche Volk Oesterreichs aber ist nun ein Teil eines Volkes, das wahrhaft frei, wahrhaft unabhängig, wahrhaft sozial ist — ist nun ein Teil des deutschen Volkes; des Volkes christlicher Nächstenliebe und nationaler Einigkeit.
Und daß diese wahre Befreiung und wahre Befriedung Deutsch - Oesterreichs im deutschen Volke erreicht ist, das verdanken wir dem Führer. Er hat den Gedanken groh- deutscher Einheit und Freiheit im deutschen Volk wieder wachgerufen, er hat ihn in unermüdlichem Kampf zum Allgemeingut des deutschen Volkes gemacht, und er hat schließlich durch seine entscheidenden Befehle mit der befreienden Tat den grohdeutschen Gedanken verwirklicht. Rächst
Wien, 7. April. (DNB.) Am Donnerstagvormittag fuhr der Stellvertreter des Füh. r e r s nach Dornbad) zu den Gräbern der am 25. Juli 1934 wie gemeine Verbrecher von dem damaligen System Hingerichteten Parteigenossen Plane tta und Domes. Die Kränze, die et niederlegte, trugen das Hoheitszeichen und den Namen des Ministers. Mit einem stummen Händedruck dankte Reichsminister Heß den Angehörigen für ihr Opfer und begrüßte die angetretenen Kameraden der beiden Blutzeugen der Bewegung. Unter den Siea-Heil- Rufen der vor dem Eingang des Friedhofes wartenden Menge fuhr Rudolf Heß dann weiter nach Mauer. Hier galt fein Besuch der Ruhestätte Holzwebers. Auch hier legte der Stellvertreter. des Führers einen Kranz nieder. Al; Rudolf Heß die Gattin und den kleinen Jungen des tapferen Toten begrüßte, und als der kleine Sohn Holzwebers dem Minister Blumen überreichte, I die dieser schweigend auf das Grab des Vaters legte, erinnern wir uns der Worte des Hingerich- ; teten: „Ich hinterlasse das, was mir niemand nehmen kann, ein Kind". — Zur gleichen Zeit wurden durch Abordnungen auch an allen übrigen Gräbern der für das nationalsozialistische Groß- Deutschland Gestorbenen Kränze niedergelegt.
Kaum zwe gung des Lc gangen. Abe von der bk Vorbereitung unter einer ruinierten L< ner Reise bi heitern und wohl die @e| tigteit haben, mürben, ljabt nur aus das ( btm Hahrr 1! schloßen wat. Bor wenigen reichische Reise durch selbst ein nahmen mac unter ihnen, ertennung g die Kraft ui regierung ii
Eine Fahr brückens ist । in Oefterreid interessant. '3 gesprochen, tr hallen, liberal zufriedenen, । Sangene Nol «mem schlichte Kommerz, Naber der •temperamenti ch später bei n einer der a Aden Arbeit Werkes in de, 9i"SQ5 ""ch Nlchwuno, i 1* freut, ? n )en Schluß, not Hm '«ulen, ba | n, untere
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rid, cbeioermaW Staatssekretär Herr von ReichshauM Grimw'^i Staatssekretär heihmeye hellborf, omtsleiter f $ u g e n h e । Gruppennidr [eiter Hartm
Ich kenne das deutsche Volk und kenne.meine Heimat! In beiden habe ich mich nicht getäuscht. ; Das deutsche Volk innerhalb der einstigen Reichs- | grenzen hat das erfüllt, was ich glaubte, ihm zu- muten zu können. Meine Heimat ist aufgestanden, ! als der Ruf erklang, und hat sich dorthin gewandt, wohin sie die Stimme des Blutes und des Volkstums rief! „Das Herz hat übermächtig nach der ganzen Volksgemeinschaft verlangt!" Vor den Bei- | fallsstürmen nach diesen Worten des Führers muß jede böswillige Stimme internationaler Hetzer oer» stummen, die etwas von „Unterdrückung" und „Der- aewaltigung Oesterreichs" faseln wollte. Und weiter schildert der Führer seinen Weg, der der des No- । tionalsozialismus ist, bis endlich jener Tag kam, an dem er d i e Macht errang. Und nun zeNst' der Führer den Linzern in wenigen mitreißenden Sätzen das neue größere Deutschland Wie eine ungeheure Woge umbrandet den Führer die Begeisterung von 10 000 Menschen. Sie alle h wissen, daß sich tatsächlich ein Wunder ereignet hat.


