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lir.52 Erste? Blatt

188. Jahrgang

Dienstag, 8. Februar 1938

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Aus dem geraden Weg.

Noch immer steht die gesamte politische Welt un­ter dem Eindruck jener Anordnungen und Erlasse «des Führers, in denen sich der Wachstums- prozeß des Dritten Reiches in seiner gan­gen Folgerichtigkeit und in all seiner Kraft und Zu- tunftssicherheit widerspiegelt. Was am 4. Februar verkündet wurde, griff ja nicht nur tief in das poli­tische Dasein und Gefühlsleben der deutschen Na­tion, sondern ist in seinen Ausstrahlungen auf die Umwelt zugleich auch ein wichtiger europäi­sch e r Vorgang. Insofern ist die starke Beschäfti­gung des Auslandes mit den Ereignissen in Deutsch­land durchaus natürlich. Sie könnte, gerade auch in außenpolitischer Hinsicht, sogar nützliche Fol - g e n zeitigen, vorausgesetzt, daß man die Dinge so sieht, wie sie sind und nicht von abwegigen Gesichts­punkten ausgeht und mit falschen Maßstäben mißt.

Dadurch, daß man vielfach in der ausländischen Presse schon tagelang vorher über eineinnere Krise" des Reiches orakelte und einem offenbar un­ausrottbaren Senfationsbedijrfnis frönte, hat man sich allerdings den Zugang zu einer zutreffenden Würdigung der unseren Staatsaufbau verstärkenden und verjüngenden Maßnahmen nicht gerade erleich­tert. Die Welt wäre aber gut beraten, wenn sie all­mählich zu einer ruhigeren Betrachtungsweise zu­rückkehrte und in den Ereignissen vom 4. Februar in innenpolitischer Hinsicht nicht den Ausdruck einer Krise", sondern vielmehr die Bestätigung jener Kraft sehen würde, die schon den gan­zen b i s h e r i g en Entwicklungs- und Werdegang des Dritten Reiches gekennzeichnet hat. Das Wesen dieser Kraft ist Dynamik, ist die Fähigkeit, die Daseinsbedürfnisse der Nation jeweils schlagend zum Ausdruck zu bringen und sie ebenso schlagend zu verwirklichen. Man sollte also nicht nach Krisen­zeichen suchen, wo es sich um eine wahrhaft kon- struktive Planung handelt, um den Schluß­punkt unter Entwicklungen, die zum Teil jahrelang herangereift sind und sich organisch in den Werde­gang des neuen Reiches einfügen. Und schließlich ist es nicht unlogisch, tiefgreifende Wandlungen in der Struktur und Organisation der W e h r m a ch t z. B., wie sie vor nicht langer Zeit in Frankreich ebenso w i e in England erfolgt sind, als Zei­chen innerer Kraft und lebendiger Anpassungsfähig­keit zu werten, weit großzügigere Planungen im staatlichen Leben Deutschlands aber mit geheimen Fragezeichen zu versehen?

Nun hat der 4. Februar gewiß auch eine außenpolitische Seite, und sie ist es ja in erster Linie, die die übrige Welt interessiert. Man möchte manches, was in dieser Hinsicht in auslän­dischen Blättern gesagt worden ist, der ersten Ueberraschung und einer merkwürdigen Unfähig­keit, deutschen Dingen gerecht zu werden, zugute halten. Wo aber mit Vorbedacht aus den Ent­schlüssen des FührersDrohungen" oderaggres­sive Absichten" abgeleitet werden, kann das nicht scharf genug als Brunnenvergiftung zurückgewie- jen werden. Denn es handelt sich nicht umDro­hungen", denen gegenüber, wie derPetit Pari- sien" nach London hinüberrief, die französische und die englische Regierung die Reihen fester zu schlie­ßen und die Derteidigungsmittel auf den höchst­möglichen Stand zu bringen hätten, sondern um eine, allerdings wirksame Willens- und Machtkonzentration. Nicht Drohung, son­dern Selbstbehauptung, nicht Aggressivität, sondern Wille zur möglichst wirksamen Warneh- ntung und Sortierung unserer legitimen Interessen und Belange, das ist der außenpolitische Sinn des 4. Februar.

Aus Erfahrung wissen wir, daß uns in dieser Hinsicht nichts geschenkt wird und nichts ohne unser Zutun in den Schoß fällt. Gehört es nicht zu den natürlichsten Rechten, die jede Nation für sich ohne weiteres- in Anspruch nimmt, sich sür bie 'iöabrung ihrer Interessen die personellen und sachlichen Vor­aussetzungen zu schaffen, die ihr als die geeignet­sten und wirksamsten erscheinen? Die Außenpolitik stand im Aufgabenbereich der nationalsozlalistlschen Staatsführung durch den Zwang der Verhältnisse und die Zielsetzungen der nationalsozlalistlschen Po­litik ohnehin von Anfang an mit im Vordergrund. Die Schaffung des Geheim en Kabinetts' rate unter dem Vorsitz Neuraths und unter Be­teiligung der führenden Kopfe des Staates unter- streicht diesen Tatbestand und laßt das Schwerge- wicht der Außenpolitik im Rahmen der G° °mt°u - qaben auch nach außen hm besonders deutlich sicht­bar werden. Durch di- Ernennung Ü-rrn von Ribbentrops zum Außenminister mag die deutsche Außenpolitik einen für das Ausland mt-r- effanten Akzent erhalten haben, und es mag viel­leicht auch naheliegen, für die Stellung Herrn °vn Neuraths und für die Einsetzung des Geheimen Kabinettsrates nach ausländischen Parallelen suchen Entscheidend ist das alles nicht, .entscheidend ist allein die Tatsache, daß der Führer 'M Rahmen seiner Gesamtplanung auch für den Bezirk Außenpolitik eine Form geschaffen hat, bus Der schicksalhaften Bedeutung der Materie in geeigneter

Ä U°m Mtim-rungsproz-ß weder an d e n Zielen, n o ch a n o en Methoden der deutschen Außenpolitik, die die Welt ja kennt, etwas, und erst recht wäre es sinn­los nun etwa dramatische Entwicklungen von deut- scher Seite her zu erwarten. Nach w'e °°r M d-e unwandelbare Losung: mit f r i e b l1 $en TO it teln dem Reich die Stellung zu verschaffen, auf die es Anspruch hat. Wenn der jetzt erreichte Grad der einheitlichen und totalen Zusammenfassung aller nationalen Kräfte sowie di- K°nz°ntr°twn d r außenpolitischen Energien draußen in 6er SBelt De Einsicht fordern sollte, daß es Deutsch and mit diesem Ziel wirklich ernst ist. dann kann uns

Höchste Entfaltung aller wirtschaftlichen Kräfte.

Generalfeldmarschalt Göring führt Reichswirtschastsminister Funk in sein Amt ein.

Berlin, 7. Febr. (DNB.) Heute mittag führte' der Beauftragte des Führers für den Dierjahres- plan, Ministerpräsident Generalfeldmarschall G ö - ring, den Reichsminister Funk in sein Amt a l s Reichs- und preußischen Wirtschafts- m i n i ft e r ein. Die neu in das Ministerium be­rufenen Männer und die gesamte Gefolgschaft des Ministeriums wohnten mit Staatssekretär Kör­ner, den Geschäftsgruppenleitern des Vierjahres­planes und dem Führer der Deutschen Arbeitsfront, Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, der Amtsein­führung bei.

Generalfeldmarschall Göring

ging in feiner Ansprache zunächst auf die Bedeutung des ihm vom Führer erteilten Auftrages ein, das Reichs- und preußische Wirtschaftsministerium so neu z u ordnen, daß es in jeder Hinsicht be­fähigt wird, den Vierjahresplan in seinem Arbeitsbereich bis zur letzten Konsequenz durchzu­führen. Die bisherige Struktur des Ministeriums habe dies nicht ermöglicht. Die andere Aufgabe fei die gewesen, das Ministerium personell so zu besetzen, daß bei > allen seinen Mitarbeitern zu den Zielen des Vierjahresplanes eine klare E i n- st ellu n g besteht und darüber hinaus eine ver­trauensvolle Zusammenarbeit mit i h m. Nach diesen großen Richtlinien habe er den Auftrag des Führers durchgeführt.

Der 2Uann, den der Führer an die Spitze dieses Ministeriums gestellt Hal. ist ein alter und kampferprobter Nationalso­zial i st, ein Mann, mit dem mich enge Bande der Kameradschaft verknüpfen, der in der Ma­terie zu Hause ist und die Aufgaben der beut-

* schen Wirtschaft zu lösen weiß. Das ist für mich die beste Gewahr enger und erfolgreicher Zu­sammenarbeit, und ich bin glücklich, daß mir nun in den beiden wichtigsten Ministerien für die Durchführung des Bierjahresplanes, im Wirtschaftsministerium und Im Ernührungs- ministerium bewahrte Mitarbeiter und Kame­raden zur Seite stehen.

Der Ministerpräsident bezeichnete es als voll­kommen irrig, wenn in, einem Teil der Aus- landspresfe die Auffassung vertreten worden ist, mit der neuen Organisation des Wirtschaftsministeriums hätte er nun die Führung des Vierjahresplanes aus der Hand gegeben. Dadurch, daß das Wirtschaftsministerium nun so ausgebaut worden ist, daß es auf seinem Arbeitsgebiet die Aufgaben des Vierjahresplanes in weitem Umfange selbst ver­antwortlich durchführen kann, sei er als Beauftrag­ter für den Vierjahresplan erst recht in bie Lage versetzt worden, den Vierjahresplan nach den großen, vom Führer festgesetzten Richtlinien an oberster Stelle zu leiten. Die vom Führer dem Vierjahresplan gestellten Aufgaben reichen ja auch weit über das Arbeitsgebiet des Reichswirtschafts­ministeriums hinaus; sie umfassen alle Gebiete des Wirtschaftslebens der Nation. Aus öiefem Grunde fei auch die Organisation des Vier­jahresplanes mit ihren bewährten Einrichtungen, dem Reichskommissar für die Preisbildung, den Ge-

", Ministerpräsident Generalfeldmarschall Göring überreicht dem Reichswirtschaftsminister Funk seine Ernennungsurkunde. Im Hintergrund sieht man Ministerialdirigent Gritz-bach.

(Scherl-Bilderdienst-M.)

schäftsgruppen Ernährung, Arbeitseinsatz, Devisen, Verkehr, Forsten usw. auch bestehen geblieben.

Nunmehr bilden die Organe des vierjahres- planes mit dem neugesialteten Reichswirt- fchaftsministerium und allen anderen in Frage kommenden Ressorts ein unter der obersten Leitung des Beauftragten für den Bierjahres- plan stehendes einheitliches Ganzes. Ich werde nichl ruhen und rasten, um die höchste Entfaltung aller Kräfte und Möglichkeiten zu erreichen und ficherz»stellen! Dafür bin ich meinem Führer Adolf Hitler verantwortlich. Er allein gibt mir die Möglichkeit, meine schweren Aufgaben durchzuführen, seine wundervolle, einzigartige Initiative ist die Grundlage für alle Arbeiten, die ich auf dem Gebiet der Wirtschaft durchzu­führen habe. In feiner neuen Gestalt soll die- ses Ministerium ein Symbol und zugleich eine Verpflichtung sein. Richt wo der einzelne steht, sondern wie er an seinem Platze seine Pflicht erfüllt und dem Führer dient, ist entscheidend.

Jeder von Ihnen soll stolz sein, in dieser großen Zeil zu leben und von sich sagen, ich trage zu meinem Teil zur Gröhe des Volkes und Vater­landes bei. Der Ehre der Ration und der Starke des Reiches dienen, dazu sind wir alle berufen.

Reichswirtschastsminister Tunk antwortete, der Generalfeldmarfchall habe auch in diesem Falle mit der ihm eigenen Entschlußkraft und Willensstärke zugepackt und in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit ein organisatori­sches Werk vollbracht, durch das eine wesentliche Reform im Behördenaufbau des Reiches eingeleitet und eine ft raffe Zusammenfas­sung der Kräfte, eine Sammlung aller wirt­schaftlichen Energien erzielt worden sei. Ein wahr­haft großes Ziel steht vor uns. Die Freiheit der deutschen Wirtschaft zu erringen und die Lebensgrundlagen des Volkes zu sichern. Wenn 1937 gut das eineinhalbfache von Rohstoffen in Deutschland erzeugt wurde, wie in den Jahren der Hochkonjunktur 1928/29 und wenn diese Zunahme gegenüber dem Jahre 1936 allein 23 v. H. im Ge-

das nur recht sein, weil es zur Klärung der euro­päischen Lage beitragen würde. Aber über der Entschlossenheit Deutschlands sollte man doch nicht seine Bereitschaft und feinen Willen zur Ver­träglichkeit übersehen. Die Harmonisierung der Interessen auf einer für alle tragbaren und ge­rechten Grundlage ist jene Aufgabe die noch immer der Lösung harrt. Jede in dieser Hinsicht brauch­bare Initiative wird sich gewiß nicht über ein mangelndes deutsches Interesse beklagen können. Man muß sich dann allerdings auch darüber klar werden, was zu den Voraussetzungen der so viel berufenen und so oft in Anspruch genomme­neneuropäischen Solidarität" gehört. Was kürzlich derTemps" in einem Aufsatz über den Weg der deutschen Außenpolitik schrieb: man habe nicht mit der nötigen Entschlossenheit gegen dieKühnheit Front gemacht, mit der Verträge zerrissen wurden, und es habe an der europäischen Solida­rität gefehlt, um das internationale Gesetz zur Geltung zu bringen" das war ein Beharren i m Irrtum und ein Bekenntnis zum Unrecht, das in dieser Form und oon dieser Stelle ausgesprochen, doch überraschen mußte. Hier besteht die Pflicht , um Umlernen, wenn anders eine fruchtbare und schöpferische europäische Diskussion überhaupt möglich sein soll. . ...... v

Dies die Notwendigkeit, sich von überlebten und ungesunden Formen und Vorstellungen freizumachen und sich zu jener gerechten und realistischen Haltung durchzuringen, die die unumgängliche Voraussetzung für die Anbahnung einer europäischen Solidarität und Harmonie darstellt, ist das eigentliche Problem des gegenwärtigen Entwicklungsabschnittes. Es wäre eine Verfälschung der Lage und würde die doch von allen als wünschenswert bezeichnete Gesundung und vertrauensvolle Entwicklung, der europäischen Ver­hältnisse nur erneut hemmen, wenn man draußen sich dieser Pflicht etwa dadurch entziehen zu können vermeint, daß man die deutsche Willens und Macht­konzentration zum Anlaß nähme, um wieder einmal -um Mißtrauen gegenüber Deutschland aufzurufen. Es ginge dann nicht nur wieder wertvolle Zeit ver­loren, sondern am Ende müßte man doch wieder ein-.

mal die Erfahrung machen, daß die Ruhe eines guten Gewissens und die Natürlichkeit der Zielsetzungen im entscheidenden Augenblick allen noch so listig ausgedachten Widerständen überlegen sind.

Dr. Hans von Malottki.

VoischaslervonDirls ens Abschied von Japan.

Warme Anerkennung seiner Tätigkeit.

Tokio,? Febr (DNB.) Der von seinem Posten abberufene deutsche Botschafter v. Dirksen be­gab sich am Sonntag nach Yokohama, von wo er die Heimreise nach Deutschland antrat um seine Gesundheit wiederherzustellen. Bereits im Oktober 1937 beabsichtigte er, für längere Zeit in Urlaub zu gehen. Er mußte aber damals wegen der Lage in Ostasien trotz seiner schweren Erkran­kung auf feinem Posten bleiben. Die gesamte j a - panische Presse würdigt die großen Verdienste Dirksens um das Zustandekommen des Anti­komintern-Paktes, der die enge Freund­schaft zwischen Deutschland und Japan beweise. Be­sonders heben die Blätter hervor, daß er trotz sei­ner schweren Erkrankung auf seinem Posten aus­hielt und später seine guten Dienste für die E r - örterung d e r Friedensmöglichkeiten im chinesischen Konflikt zur Verfügung stellte. Vor seiner Abreise erhielt Dirksen Geschenke aus allen Kreisen des japanisch en Volkes. Die aufrichtige Sympathie für den Botschafter kommt auch in zahlreichen Kundgebungen der Hoch, schulen, der Aerzteschast, der Schulen usw zum Ausdruck. Unter den Geschenken befinden sich auch solche vom Kaiserpaar, von Prinz Ehichibu und Prinz Kanin. Die Abreise des Botschafters gestaltete sich zu einer eindrucksvollen Demonstra­tion für Deutschland. An ihr nahmen Vertreter der Regierung, des Heeres, der Marine, des Diploma­tischen Korps und vieler Verbände teil. Der To­kioter Studenten-Derband ließ eine Rede verlesen.

die dem Botschafter von Dirksen den Dank für seine guten Dienste übermittelte. Die Leitung der deut­schen Botschaft in Tokio hat als Geschäftsträger Botschaftsrat Dr. Noebel übernommen.

Verbot desTemps".

Unverantwortliche Brnnnenvergiftnng.

Berlin, 7. Febr. (DNB.) Die vom Führer üorgenommene noch straffere Konzentration der Kräfte auf militärischem, wirtschaftlichem und außenpolitischem Gebiet wird oon gewissen Auslandszeitungen zum Anlaß genommen, wieder einmal der Führung des Deutschen Reiches öie unglaublichsten Absichten zu unter­schieben und phantastische Geschichten über angebliche Vorgänge zu erfinden, die sich dabei m Berlin abgespielt haben sollten Den Auftraggebern dieser neuen Hetzkampagne ist allerdings dadurch die Rechnung verdorben, daß die Phantasie ihrer jüdischen Schreiberlinge die der Auftraggeber noch bei weitem übertroffen hat, und so fast jeder dieser Lügenberichte einem anderen widerspricht. Wollte man allen diesen dreisten und erlogenen und frechen Meldungen Glauoen schenken, so hätten sich in diesen Tagen fäm liche führenden Männer Deutschlands gegenseitig verhaftet, erschossen, angeschwärzt, sei ein Krieg aller gegen alle ausgebrochen und heute schon nie­mand mehr am Leben. Den Vogel dieser Hetz­kampagne schoß der PariserT e m p s" ab D'.e- ses Blatt, das der französischen Regierung naye- steht. bekommt es fertig, einen angeblich aus Basel stammenden Bericht eines angeblich aus Deutschland kommenden Reisenden zu veröffentlichen, der von unglaublichen Lügen nur so strotzt. Dieser Bericht, der ganz ohne Zweifel in der Redaktion desTemp s" entstanden ist, ist eine freche und verantwortungslose Brunnen- oergiftung und stellt eine schwere Belastung für die Beziehungen Deutschlands zu Frankreich dar. DerTemps" ist heute für das gesamte deutsche Reichsgebiet verboten worden.

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