Ausgabe 
7.7.1938
 
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sind, haben auf der Woogswiese ein Zeltlager be­zogen, das die Fahnen der drei Nationen schmückt. Die feierliche Eröffnung des Zeltlagers erfolgte Mittwochnachmittag. Vor den Zeltreihen waren die sonnengebräunten Jungen in ihrer blauen, weißen und braunen Kleidung angetreten. Nach einem ein­leitenden Marsch des Musikzuges des Reichsarbeits­dienstes Darmstadt hieß DRL.-Kreisführer Mini­sterialrat Löwer die Gäste herzlich willkommen, worauf der Lagerleiter, Reichsjugendfachwart Dr. Kästner, eine Ansprache an die Jugend richtete und dasSieg-Heil!" auf den Führer Adolf Hitler und die Staatsoberhäupter Finnlands und Jugo­slawiens ausbrachte. Unter den Klängen der Natio­nalhymnen stiegen die Fahnen der drei Nationen an den Masten empor.

Rödgen baut Sportplatz.

A Nötigen, 6.Juli. Um der sportfreudigen 3ifci gend unseres Ortes gute Gelegenheit zur körperlichen und sportlichen Ertüchtigung zu neben, läßt unsere Gemeinde einen Sportplatz schaffen. Nack der Abholzung des Baumbestandes und nach Abschluß der Erdbewegung haben die Schüler den Platz von den Steinen frei gemacht, so daß die Drainage oor« genommen werden konnte. Die weiteren Arbeiten zur Herrichtung des Platzes werden als Gemein­schaftsleistung durchgeführt. Dazu wird sich die männliche Jugend des Ortes im Alter von 14 bis 22 Jahren zur Verfügung stellend Man hofft, daß durch diese Gemeinschaftsarbeit der Sportplatz bald fertiggestellt sein wird.

Diestarken Männer" in Breslau.

Das Reichsfachamt Schwerathletik wird beim Deutschen Turn- und Sportfest in Breslau in allen seinen Arbeitsgebieten vertreten sein. Im Mittel­punkt der kraftsportlichen Wettbewerbe stehen an den Haupttagen die Meisterschaften der Ringer im freien Stil und die Titelkämpfe der Gewichtheber. Zum Meisterschaftsturnier der Ringer liegen rund 170 Meldungen vor. Die Ostmark schickt 19 Ringer, die aus den österreichischen Hoch­burgen Innsbruck und Wels kommen. Im grie­chisch-römisch Ringen der Altersklasse gehen rund 100 Mann auf die Matte, darunter Kämpfer mit einstmals großen Namen und viele frühere deutsche Meister.

Zum Meisterschaftstreffe'n an der Scheiben st ange treten 206 starke Männer an. Mit den Titelverteidigern Schuster (München), Liebsch (Düsseldorf), Jansen (Essen), Jsmayr (Frei­sing), Gietl (München) und Manger (Freising) kommt gleichzeitig die vollzähligeAmerika-Mann­schaft" an den Start, deren prächtige Ländersiege in USA. noch in guter Erinnerung sind. Besonderen

Reiz bietet das erste Zusammentreffen der Mei­ster des Altreichs mit den hervorragenden Stem­mern des Gaues Ostmark, die mit 34 Aktiven in die Ereignisse eingreifen werden. Aus den fudetendeut- schen Vereinen nehmen 12 Gewichtheber. teil. Die Altersklassen im Gewichtheben sind mit 57 Mann besetzt.

An den Wettkämpfen im Judo nehmen in den fünf Klassen insgesamt 97 Bewerber teil. Eine starke Grupps von 21 Mann stellt allein der Gau Ost­mark.

Der Rasenkraftsport reizt Deutschlands stärkste Werfer, einmal im Dreikampf der schweren Wurfübungen (Hammerwerfen, Steinstoßen, Ge­wichtwerfen) teilzunehmen. In der allgemeinen Klasse find 97, in der Altersklasse 49 Meldungen eingegangen.

Weiterhin rücken in Breslau 10 Tauzieh-Mann« schäften und 12 Rundgewichtsriegen an. Schließlich gibt es noch eine Massenvorführung mit Rundge­wichten, an der sich etwa 1000 Mann beteiligen.

Zum 12. MaleRund um Scholten".

Motorräder und Sportwagen auf dem Schottenring.

Alljährlich einmal, wenn die NSKK.-Motorgruppe Hessen ihren großen Kampf auf dem Schottenring aufzieht, erwacht die friedliche Welt des Vogelsbergs zu heißem Leben. Diesmal, bei seiner 12. Austra­gung am kommenden Sonntag, bringtRund uan Schotten" einige Neuerungen, die wesentlich dazu beitragen sollten, das Interesse an diesem Wettbe­werb zu beleben. Einmal wird am 10. Juli die Strecke, die in vielem dem Nürburg-Ring ähyelt und von den Freunden des Motorsports stolz der kleine Nürburgring genannt wird,

erstmalig rechtsherum gefahren, ein Umstand, der die Fahrer zu einer ganz anderen Einstellung zwingt, da bisher fallende Strecken in Anstiege und umgekehrt frühere Bergfahrten nun­mehr in Talfahrten verwandelt sind. Auch die Kur­ven haben alle ihre Vorzeichen geändert.

Die größte Zustimmung aber hat wohl die erst­malige

Teilnahme von Sportwagen

gefunden, die sich in zwei Klassen bis 1100 und bis 1500 ccm um den Sieg streiten merbcn. Viele Stunden lang bietet sich den Zuschauern ein kleiner Querschnitt durch den Motorsport.

Im Mittelpunkt dürften die Rennen der Motor­räder in drei Klassen stehen. Das erste Wort reden hier unsere Privat-Lizenzfahrer, denen man ja heute alle nur mögliche Förderung angedeihen läßt, weil man weiß, daß diese Fahrer, auf ihren eigenen Maschinen startend, wohl bei jedem Rennen große persönliche Opfer zu bringen haben. Fabrik-Unter­stützung fehlt ihnen ganz.

Starke Felder in allen Klassen.

25 Fahrer meldeten in der 2 5 0 e r - K l a s s e. Der Karlsruher Gablenz, der eben erst auf der schnellen

Nürnberger Strecke zum Siege kam, hat hier erste Siegesaussichten. Seine gefährlichsten Gegner sollten der Marburger Lottes und der Stuttgarter Otto Daiker sein, die beim Großen Preis von Nürn­berg hinter dem siegreichen Karlsruher die nächsten Plätze belegten. Jungtow (Woldegk), Berger (Bres­lau) und Kohfink (Bietigheim), die alle auf DKW- starten, muß man gleichfalls noch in Betracht ziehen^ Drei Fabrikfahrer, und zwar Bodmer und HentzS auf NSU. und ein namentlich noch zu bezeichnender Fahrer der Auto Union, stehen in der 3 5 0er« Klaffe an der Spitze des 34 Mann starken Teil­nehmerfeldes. Link (Wien) auf Norton, Richnow (Berlin) auf Rudge und Ahlswede (Hamburg) auf Velocette sollten für die ersten Plätze der Privat­fahrerwertung in Frage kommen.

In der Halbliterklasse trifft man eine ganze Reihe altbekannter Könner an. Obenan marschiert der DKW.-Mann Herz (Mannheim), der sich beim Großen Preis von Nürnberg als schnellster Privat­fahrer entpuppte. Rührschneck (Nürnberg) auf Nor­ton, Ziemer (Danzig) auf NSU., Faistenhammer (München) auf Rudge und Bock (Mannheim) auf DKW. werden ihm den Sieg in Schotten nicht leicht machen.

Unter den Sportwagenfahrern der gro­ßen Klasse befinden sich bekannte Leute wie Glöckler (Frankfurt) auf Hanomag, Wieswedel (Ber­lin) auf MG., Werneck (Garmisch-Partenkirchen) auf BMW., Berg (Altena) auf BMW. und Haefele (Mannheim) auf BMW. Paul Weyres (Aachen) auf Beander und Verheyen (Düsseldorf) auf MG. fallen in der Teilnehmerlifte der Wertungsgruppe b i S 110 0 ccm als die Bekanntesten auf.

O.A.-'Sport

Deutsche Segelflieger im Ausland siegreich Peter Riedel siegt in USA.

Von den acht Segelfliegern, die am Dienstag in Elmira (USA.) starteten, erreichte nur der Deutsche Peter Riedel mit seinemKranich" das vorher angekündigte Ziel, das Neuyorker Roose- velt-Field. Drei Teilnehmer mußten unterwegs landen. Riedel legte die 293 Kilometer lange Strecke in 6,20 Stunden zurück. Er bewegte sich größten­teils in Flughöhe von 1500 'bis 2500 Meter und erreichte einmal 2700 Meter. Diese Höhen können als amerikanische Rekorde nicht anerkannt werden, da Riedel kein amerikanischer Staatsbürger ist. Vor seiner Landung führte Riedel noch einige Schleifen über dem Neuyorker Hafen und dem Stadtteil Brooklyn aus. Der amerikanische Segelflieger Du­pont, der schon nach 35 Kilometer Flugstrecke landen mußte, erreichte auf diesem Flug eine Höhe von 2040 Meter und stellte damit einen amerikanischen Rekord auf.

Dittmar, karch, Haase in Bern.

NSG. Generalfeldmarschall Hermann Göring hat der Führung des NS.-Fliegerkorps folgendes Aner­kennungsschreiben zugehen lassen:Ich spreche den Angehörigen des NSFK. Dittmar, Karch, Haase für die beim Jnternattonalen Segelflug­wettbewerb in Bern gezeigten Leistungen meine vollste Anerkennung aus. Gez.: Göring."

Die anerkennenden Worte des Generalfeldmar- schalls übermittelte Gruppenführer von Molitor am Mittwoch Heini Dittmar, der Angehöriger der Gruppe 11 des NSFK. ist. Zugleich sprach er ihm die besten Glückwünsche der Gruppe zu den Erfolgen in der Schweiz aus.

Heini Dittmar errang beim Internationalen Segelflugwettbewerb in Bern als erster Segelflieger das goldene Leistungsabzeichen, das die Inter­nationale Kommission für motorlosen Flug (ISTUS.) auf dem Genfer Kongreß für besondere Leistungen im Segelflug geschaffen hat. Bei dem im Rahmen des Wettbewerbs in Bern^durchgeführten Strecken­flug lag Dittmar mit 155 Kilometer an erster Stelle, Haase mit 152 Kilometer an zweiter Stelle und Karch mit 136 Kilometer an dritter Stelle. Karch/ Klein führten beim Höhenflug mit dem Doppelsitzer 10 mit 2360 Meter, Dittmar kam auf dem freitragenden Condor 2 auf 2010 Meter und Haase auf 1849 Meter. Im Alpenflug ber "ltigten Karch/ Klein ebenfalls auf dem Doppelsitzer 10 die Strecke BernGrimselPallanza Mit 136,1 Kilo­meter, Dittmar auf dem freitragenden Condor 2"- Bern Chur 155,5 Kilometer und Schreiber, Schweiz, 85,2 Kilometer. Haase nahm beim Ziel­flug mit 86 Kilometer nach Lausanne die 1. Stelle ein, dann folgte Neßler, Frankreich.

Die deutschen Wehrmacht- Meifferschasten begannen.

Am Mittwoch wurden die Ersten Deutschen Wehr­machtmeisterschaften im Dritten Reich in Düsseldorf eröffnet. In diesen Tagen werden die deutschen Soldaten am deutschen Rhein in den verschiedensten sportlichen Wettbewerben ihrem Führer und Obersten BesehlshaEr einen Beweis ihres sportlichen Kön­nens und ihres Kämpfertums liefern.

Die Meisterschaften wurden mit dem Modernen Fünfkampf in zwei Klassen begonnen. In der ersten Abteilung erledigten die 59 BeMerber den Gelänbe­ritt, der über eine schwierige bergige und waldige Strecke mit 16 Hindernissen führte. Es wurde aus­gezeichnet geritten, und nicht weniger als 19 Teil­nehmer blieben fehlerfrei. Nur ein Reiter schied aus. Sieger wurde fit. Freiherr Wollwarth. Von den bekannteren Fünfkämpfern belegte fit. Lempp den 17. Platz, und £>blt. Cramer, der fein schnel­les Pferd erwischt hatte, wurde gar nur 31. In

der Klasse B wurde die Motorradgeländefahrt über fünf Kilometer durchgeführt. Hier siegte fit. Job in 13,14 Minuten ohne Fehler.

Im Düsseldorfer Rheinstadion wurden die Schwimmwettkämpfe mit den Ausschei­dungen in Angriff genommen. Nur im 100-Meter- Rücken-Schwimmen gab es eine Entscheidung. Hier siegte Fahnenjunker-Ufsz. Küppers, der Bruder des früheren deutschen Meisters, in 1:18,1 Min. vor Gefreiter Franz in 1:18,9 Min.

Vor 5000 Zuschauern standen sich die Hand- ballmann schäften der Wehrmacht und des DRL. im Rahmen der Wehrmachtmeisterschaften gegenüber. Die Soldaten siegten mit 10 :7 (3 : 7) durch ihre großartigen Leistungen in der zweiten Halbzeit.

6in Luxemburger in Front.

Zweite Etappe derTour".

Durch Oberdecks verblüffenden Etappensieg am ersten Tag war die deutsche Mannschaft bei der Tour de France" natürlich in den Brennpunkt der Ereignisse gerückt. Nicht nur die Neugierigen an den Landstraßen suchten die Trikots der Deutschen; auch das übrige Feld der Teilnehmer vereinigte alle Auf-

Willi Oberdeck, der erste Etappensieger.

merksamkeit auf die deutsche Mannschaft, die in Ober­deck den ersten Träger des gelben Trikots in ihren Reihen hatte. Am Mittwoch, als die zweite Tages- ftrecfe von Caen nach dem 237 Kilometer entfernten St. Brieue erledigt wurde, ruhten aller Augen auf den Deutschen und Willi Oberdeck, der sich auch dies­mal tapfer hielt, aber schließlich durch einen Defekt aus der Spitzengruppe verdrängt wurde.

Sieger der Etappe und neuer Träger des gelben Trikots wurde der starke Luxemburger Maserus, der den Spurt nach einer Fahrzeit von 7:01,07 Stunden vor dem Franzosen Goasmat und dem Magdeburger Otto Weckerling gewann,während Heinz Wen gl er in der gleichen Gruppe einkam und den siebenten Platz belegte. Zur zweiten Etappe wurden in Caen am Mittwochmittag noch' 93 Fahrer aufgerufen.

Darmstädter Zeltlager der Gchwimmerjugend eröffnet.

Junge Schwimmer aus Deutschland, 'Finnland und Jugoslawien, die zu den Großdeutschen Schwimm-Meisterschaften nach Darmstadt gekommen

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Die beiden Verfasser des vor kurzem erschienenen Kommentars zum Reichsnaturschuhgesetz haben hier auf Grund ihrer langjährigen Erfahrungen und ihres weitgehenden Einblicks in das Werden der neuen Naturschuhverordnung, die nun für das ganze Reich gilt, die Verordnung und alle dazugehörigen bisher erschienenen Er­gänzungsbestimmungen nach juristischen, verwaltungstechnischen, wiffenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkten ausführlich er­läutert und geben damit jedem eine gründliche Auf­klärung, der mit dem Naturschutz, mit der Natur über­haupt, sei es beruflich oder als Liebhaber und Na­turfreund in Berührung steht. Nicht nur die amtlichen Stell n, nicht nur Wissenschaftler, Lehrende und Lernende, Tier- und Pflanzenfreunde, nicht nur Erzieher, Richter und Rechtsan­wälte müssen über die Fragen des Naturschutzes unterrichtet sein, sondern auch botanische Vereine, Naturalien- und Her- barien-Handlungen und Lehrmittelgeschäfte, Präpa­ratoren, Ausstopfer, Pflanzensammler, Schmuckrei» fig-Derkäufer, Kranzbindereien und die mit der Über­wachung der Mär« te beauftragten Beamten, Feld­hüter, Polizeistellen usw.

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