Ausgabe 
7.7.1938
 
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| Das Dilemma scheint zur Zeit unlösbar zu sein.

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Ulrich Graf, persönlich seine Glückwünsche zum 60 Geburtstag aus und überreichte ihm sein Bild mit einer herzlichen Widmung. Der Stellv er - tretet d e s Führers beglückwünschte Ulrich Graf im Namen der Bewegung und dankte chm für sein opferreiches Wirken.

Der Abschluß der A. - G. für 5) o ch - und Tiefbauten, Essen, kann um so mehr als Spiegel der gesteigerten Bautätigkeit des vergange­nen Jahres dienen, als die Gesellschaft nicht nur eine der größten Bauunternehmen im Jnlande dat- stellt, sondern auch im Auslande erhebliche Erfolge erzielen konnte. So beschäftigte am Ende des letzten Jahres die Gesellschaft 881 Angestellte und 11 600 Arbeiter bei einer Hochstzahl von 13 000 Arbeitern, während zur gleichen Zeit des Vorjahres 680 An­gestellte und 8500 Arbeiter vorhanden waren. Da­bei ist bemerkenswert, daß in dem Verhältnis von 1936 auf 1937 eine erhebliche Angleichung einge­treten ist. Die Aufwendungen für Löhne und Ge­hälter find gleichzeitig von 17,87 Millionen auf 22,15 Millionen Mark gestiegen. Auch in der be­trächtlichen Vermehrung des Umlaufvermögens von 21,30 auf 26,20 Mill. Mark prägt sich die Aus­

ist die Zahl der Toten in dieser Woche auf ins­gesamt sechsundvierzig gestiegen.

Syrien und der Sandschak-Derirag.

Jerusalem, 6. Juli. (DNB.) Nach einer Mel* düng des syrischen Außenministers hatte der tür­kische Außenminister den Vertreter Svriens in Ankara, Emir Adel Arslan aufgefordert, den

Reichsminister Rust empfing den schwedischen Forscher Sven Hedin und verweilte mit ihm über eine Stunde iix eingehender Aussprache.

München, 5. Juli. (DNB.) Den Weg der Juden zur Macht in Deutschlaich zeigte em Vortrag Dr. Erich B o tz e n h a r t s auf der Münchner Tagung des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands. Aus der rechtlichen und sozialen Si­tuation der Juden um die Wende vom 18. Jahr­hundert zum 19. Jahrhundert ergab es sich, daß die Lage des Judentums nicht die eines unter­drückten oder geknechteten Volkes war, sondern daß es in dey festgefügten Sozialordnung des absoluten 1 Staates seinen festumschriebenen Platz hatte, der ihm sogar eine viel günstigere Lage und eine sehr viel größere Beweglichkeit gestattete als etwa dem Bauerntum. Die Emanzipation des 19. Jahrhunderts mar nicht Aufstiegsprozeß einzelner begünstigter Individuen, sondern Generaloffensive der ganzen Rasse zur Erringung bürgerlicher und politischer Gleichstellung und zur Eroberung bedeutender Stel­lungen in Staat und Gesellschaft. Das Judentum blieb auf der ganzen Linie Sieger, weil die großen Mächte der Zeit, die liberale Ideologie, die Presse und das Geld auf seiner Seite standen und weil der völkische Gedanke nur ansatzweise vorhanden war. Der Vortragende bezeichnete dann Rothschild, Heine und Marx als die drei Typen Mischer Herr­schaft in Deutschland, die sich als die eigentlichen Sieger im Kampf des Judentums um seine Vor- her^chaft auf drei Gebieten herausgestellt haben, nämlich: der Mischen Hochfinanz, dem Mischen Bolschewismus und der jüdischen Journaille.

Anschließend sprach Dr. Karl Richard Ganzer überRichard Wagner und das Juden­tum". Wagner sah das 19. Jahrhundert von schwe­ren Derfallskräften bedroht. Als der reinste Aus­druck dieser vielfältigen Verfallskräfte erscheint Wagner das Judentum,das üble Gewissen unserer modernen Zivilisation",das parasitische Dogma des Verfalls der Menschheit", wie er es nannte. Der Vortragende begründete dann Wagners Hal­tung zum Judentum, die aus der unmittelbaren Er­fahrung gewonnen sei, mit einer Darstellung der tragischen Kluft zwischen Geist und Staat, an der die Geschichte des jüdischen Vormarsches besonders grell sichtbar geworden sei. Diese Spannung zwischen dem deutschen Staat und dem deutschen Geist fuhrt Wagner auf die Parasitennatur des Juden zurück.

Professor Eugen Fischer zeichnete ein Bild von der Rassenentstehung und Rassengeschichte der Juden. Die vorgeschichtlichen Funde von Schädeln in Palästina zeigen in der frühesten Altsteinzeit vor der letzten Eiszeit eine Neandertalform. Daraus ist zu schließen, daß die ursprünglichen Bewohner mit der späteren Bevölkerung nichts zu tun haben dürften. Aus der mittleren und jüngeren Steinzeit existieren Funde in größerer Zähl und zeigen uns einen mediterranen Rassentyp, von dem ein gänzlich unbedeutender Rest in die spätere Bevölkerung em= gegangen sein dürfte. Im frühen 5. vorchristlichen Jahrtausend sehen wir die vorderasiatische Rasse als einheitliche Bevölkerungsschicht über ganz Vorderasien verbreitet. Vom 4. Jahrtausend an wandern von Sü­den Menschen orientalischer Rasse ein und bilden in Mischung mit der vorderasiatischen Rasse die 1 semitischen Völker. Diese semitischen Volker

dingten Notwendigkeit.

Professor Dr. Friedrich Burgdörffer, der Direktor, des Statistischen Reichsamtes in Berlin, legte die bereits veröffentlichte Zusammenstellung des Statistischen Reichsamtes, wonach die Gesamt­zahl aller Juden 17 Millionen beträgt, seinen Aus­führungen zugrunde und kündigte dann an, daß bei der kommenden großen Volks-, Berufs- und Be­triebszählung eine vollständige Erfassung des Juden­tums und der jüdischen Mischlinge durch eine um­fassende , Aufnahmeerhebung durchgeführt werde. Doch zeige eine Sonderauszählung, die das Stati­stische Reichsamt im Anschluß an die Volkszählung von 1933 durchgeführt hat, daß das Judentum eine ausgesprochen verstädtert, in hohem Maß über­alterte, ungewöhnlich kinderarme Bevölkerungs­gruppe von völlig einseitiger (fast ausschließlich auf Handel und freien Berufen beruhende) wirtschaft­licher und sozialer Struktur sei.

dehnung des Geschäftes deutlich aus. Ebenso weisen die Vorräte eine beträchtliche Zunahme auf und das Anlagevermögen ist stark angewachsen.

Der Benzolverband hat soeben in einer BroschüreBenzol" versucht, die der Öffentlichkeit mehr oder minder unbekannten Seiten eines der vielseitigsten heimischen Kohleveredlungserzeugnisse allgemein verständlich darzustellen. Das Benzol ist als der erste heimische Kraftstoff allgemein bekannt und spielt auch heute noch mit einer Jahreserzeu- gung von 500 000 Tonnen eine bedeutsame Rolle in der wirtschaftlichen Unabhängigkeit Deutschlands. Das Benzol und seine vielen Verwandten spielt als heimische Rohoffgrundlage für Farbstoffe, Heil­mittel, Sprengstoffe, Riechstoffe und photogra­phische Hilfsmittel eine wichtige Rolle. Aus einem Kilo Benzol entstehen in der Hand des Chemikers ein paar hundert Gramm eines kostbaren Farb­stoffes. In der jüngsten Zeit hat das Benzol vor allem auch in der Kunst- und Preßstoffherstellung (Phenol) neue wichtige Aufgaben erhalten. Die Be­deutung dieser heimischen Werkstoffe, die die Bunt- metälle in der Elektrotechnik, im Maschinen- und Fahrzeugbau zu ersetzen vermögen, geht aus der Aufwärtsentwicklung ihrer Erzeugung schon hervor, die von 8600 Tonnen im Iahe 1933 auf 22 000 Tonnen im Jahre 1937 angestiegen ist.

Die jubenfrage auf der Tagung des Reichs- instituts für Geschichte des neuen Deutschlands

Francos Vorschlag in der Schiffahrts-Frage. Hodgson kehrt mit neuen Instruktionen nach Burgos zurück.

London, 6. Juli. (DNB.) Wie verlautet, be-

Schwere Annchen in Palästina.

Bis jetzt 46 Tote.

Das spanische Golddepot bleibt in Ports

Die Berufung der spanischen Bolschewisten verworfen.

Wie die USA. eine Zeitlang der Weizenlieferant der Nationen geworden, so waren sie auch der Hauptlieferant für Baumwolle. Sie lieferten 75 bis 85 Prozent des Weltbedarfs und . hielten natürlich die Preise hoch. Aber diese Mono-1 sen.

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Vertrag Frankreichs mit der Türkei über den San­dschak Alexandrette mitzuunterzeichnen. Der Vertreter Syriens leistete weder der Aufforderung, Platz zu nehmen, Folge, noch gab er die gewünschte Unterschrift. Er behieU sich vielmehr die Wahrung aller Rechte vor, die Syrien im Sandschak habe. Der Belagerungszustand, der über den Sandschak verhängt worden war, ist wieder aufgehoben wor­den. Der türkische Gouverneur des Sandschaks hatte die Führer der nichttürkischen Volks­gruppen aufgefordert, die nichttürkische Bevölke­rung zur Beflaggung ihrer Häuser aus Anlaß des Einmarsches der türkischen Truppen zu veranlassen. Dieser Aufforderung ist aber mit Aus-

Neue und erfreuliche Zahlen berichtet auch die deutsche Sozialversicherung. Die Zahl der Mitglieder stieg in dem Umfange, wie die Arbeits­losigkeit zurückging, die Einnahmen wuchsen und das Vermögen der Dersicherungszweige stieg auf 7,4 Mil­liarden RM. Das sind 900 Millionen mehr als Ende 1936. Die Beitragseinnahmen (einschließlich der Ar­beitslosenversicherung) betrugen 1937 nicht weniger als 5,5 Milliarden RM., gegen 4,9 Milliarden RM. im Jahre 1936. In diesen Summen sind hie Anteile der Arbeitgeber naturgemäß mitenthalteyi. Die Ar­beitslosenversicherung ist in ihren Ausgaben stark entlüftet, sie konnte daher 1936 einen Betrag von 567 Millionen an die anderen Träger der Sozialver­sicherung und an das Reich abgeben, 1937 stieg diese Leistung auf 843 Millionen. Diese Abgaben tragen dazu bei, neue Vorhaben zu finanzieren und Bei­hilfen an kinderreiche Familien zu zahlen. Ander­seits hat das Reich in den Krisenjahren durch hohe Zuschüsse die Arbeitslosenversicherung finanzieren müßen. Wenn es jetzt dafür eine gewisse Gegen­leistung erhält, so ist das ein notwendiger Ausgleich.

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Schon im März des Jahres hat die Deutsche E r d ö.l - A. G., Berlin, die zu den bedeutendsten Unternehmen der Mineralindustrie und des Kohlen­bergbaues gehört, durch die Aufnahme einer Anleihe von 25 Millionen Mark erkennen lassen, wie sehr sie in den Rahmen des Dierjahresplanes eingespannt ist. Das wird jetzt durch ihren Geschäftsbericht und . den Bericht der Deutschen Petroleum-AG. für das Jcchr 1937 voll bestätigt. Die DEA. selbst weist be­zeichn eimerweise auf den Anlagenkonten mit 13,73 Millionen Mark einen gegenüber dem Vorjahre ver­doppelten Zugang aus, von dem 12,78 Millionen Mark für den Ausbau und Verbesserung der Be­triebsanlagen aufgewendet wurden. Für den glei­chen Zweck hat die Deutsche Petroleumgesellschaft 11,11 Millionen Mark eingesetzt. Die beträchtlich ge­steigerte Tätigkeit der Unternehmen kommt in der Vergrößerung der Gefolgschaft, in der Steigerung der Rohüberschüsse und zum Teil in dem Anwach­sen der Steuerzahlungen, die sich bei der DEA. fast verdoppelt haben, ebenfalls zum Ausdruck. Der Rein­gewinn ist bei beiden Unternehmen annähernd der gleiche wie im Vorjahre.*

Der R h e i n m e t a l l - B o r s i g - A G., die ihren Sitz von Düsseldorf nach Berlin verlegen wird, wur­den im verflossenen Jahre im Rahmen des Dier­jahresplanes und der Wiederwehrhaftmachung große Aufgaben gestellt. Die Beschäftigung der Werke blieb unverändert günstig und kam. in einer weiteren Stei­gerung der Produktion und der Umsatzzisfern zum Ausdruck. Der Anteil der Ausfuhr am Umsatz Hai sich gegenüber dem Vorjahre wesentlich erhöht. Es wurde ein Jahresertrag von 147,6 Millionen Mark erzielt (gegenüber einem Rohertrag von 162,8 Mil­lionen Mark im Vorjahre), von dem 32,8 Millio­nen MarkSonstige Aufwendungen" abzusetzen

Paris, 6. Juli. (DNB.) In der Frage des spanischen Golddepots, das seit 1931 m ben Tresors der Bank von Frankreich hcn- terlegt ist, fällte das P a r i s e r Appellations­gericht am Mittwoch das gleiche Urteil wie das erstinstanzliche Gericht am 13. April d. I. Die 40 Tonnen spanischen Goldes werden demnach w e i - ter hin im Tresor der Bank von Frankreich auf­bewahrt und keiner der im Kampf befindlichen Parteien ausgeliefert werden. In der Urteilsbe­gründung heißt es, daß die Bank von Spanien keine Staatsbank fei, wie weit auch ihre Bindungen als Emissionsbank mit dem spanischen Volke gehen mögen. Diese Feststellung sei so ernst, daß die Bank von Frankreich im Falle einer Aus­lieferung des Goldes ohne einen dementsprechenden juristischen Entscheid eine schwere Verantwortung auf sich nehmen würde, ja sogar zu einer zwei- t e n Auszahlung des Goldes sich gezwungen sehen könnte. Das Gericht verwarf aus diesem Grunde die Berufungsklage der spanischen Bolschewisten als unbegründet und bestätigte das Urteil der ersten Instanz auf Kosten des Klägers.

Wie siehtes in derMrtfchastaus?

Der Halbjahresbericht der Reichs kredit- gesellschast weist darauf hin, daß das V o l k s- einkommen in den fünf Jahren von 1931. auf 1937 von 45,9 auf 65,7 Milliarden RM. gestie- qen ist, also um 43 v. H. An dieser Entwicklung ist auch die Landwirtschaft beteiligt, deren Einkommen von 6,4 auf 8,9 Milliarden an- wuchs, was allerdings nur 38,4 v. H. ausmacht. Cs ist eine alte Erfahrung, daß sich die Ertrage aus der gewerblichen Wirtschaft rascher steigern lassen als in der Landwirtschaft, die trotz aller Anstren­gungen in erster Linie immer von den natürlichen Bedingungen des Bodens und des Wetters ab­hängig bleibt. Es bleibt das unbestrittene Verdienst der deutschen Bauern und Landwirte, den Neu­aufbau der Gesamtwirtschaft ohne eine Erhöhung der Lebensmittelpreise ermöglicht zu haben. Die Reichsregierung wird auch weiterhin die Bestre­bungen zur Gewinnung landwirtschaftlicher Nutz- flärfjen durch die Kultivierung von Moor- und Oed- land unterstützen und damit eine wesentliche Stutze im Kampfe um die Nahrungsfreiheit bieten. Nach­dem in den Jahren von 1933 bis 1936 über 800 Millionen RM. für diese und ähnliche Zwecke aus­gegeben wurden, hat der Beauftragte für den Vier­jahresplan im Vorjahre einen neuen Betrag von einer Milliarde zugefagt.

polftellung ist endgültig gebrochen. Heute liefern sie nicht einmal die Hälfte des Weltverdrauchs: andere Länder, abgesehen von Indien und Aegypten, auch Brasilien und anderen südamerikanischen Staaten, haben ihre Produktton gesteigert, die Industrie­länder können ihren Bedarf also in jenen Gebieten decken, die von ihnen im Gegensatz zu den Ver­einigten Staaten Jndustriewaren beziehen. Die Nordamerikaner sitzen auf ihrer Baumwolle fest. Im letzten Jahr hatten die USA. eine Rekord- baumwol lernte von 19 Millionen Ballen, in diesem Jahre wird sie auf Grund der Schätzungen trotz der Anbaubeschränkung etwa 13 Millionen betragen, aber von der alten Ernte sind nur 13 Millionen abgesetzt worden, der Jnlands- verbrauch ist gewaltta gesunken, und das Ausland wendet sich anderen Quellen zu, so daß in diesem Jahr bei der gegenwärtigen Lage des Weltver­brauchs und der Ernteschätzungen in der ganzen Welt mit Ende des Jahres 1938 ein Weltvorrat von gegen 23 Millionen Ballen erwartet wird gegen nur 13 am Schluß des vorigen Baumwoll­jahres, wovon allerdings die Farmer ber LJSA. 5 Millionen Ballen durch Einlagerung dem Markte entzogen haben. Diese Ballen werden eines Tages wieder auftauchen, es fragt sich nur, wann.

Die Aussichten dafür sind sehr trübe. Gegen­wärtig notieren die Baumwollpreise, amencam middling, um 8,5 bis 9 Cents, also etwa 1 Cent

es ist bezeichnend, daß die Sermmnotierungen nicht konnten ben <5 anöpunft ßertreten, Oft » höher lauten, daß also in einem halben ober einem, willigen durch ihre Teilnahme an ,pan

höher tieat als der an europäischen notierte. Die len wurde England gezwungen sein diese un- KjrtÄ»"Ä Ä *

fehlendes Interesse, und die Bewegung kam daher handeln.

schnell zum Stillstand. Der Baumwollpreis bewegt q nationale SormOffd).

sich, auf Gold umgerechnet, auf etwa 5 Cents, er iiuiiuiim

entspricht also dem tiefften Stand der vergangenen B i l b a o , 6. Juli. (DNB.) An der C a st e l l o n- Krisenzeit. Dadurch sind aber die amerikanischen Fxont setzten die nationalspanischen Truppen am Baumwollerzeuger in Nöte gekommen. Den Baum- Mittwoch in den ersten Morgenstunden ihren Vor- wollpflanzem wurden von den Warenkreditgesell- marsch in einer Frontbreite von 150 schäften 8,5 Cents pro Pfund Baumwolle vergütet Kilometern fort. Im T e r u e l - A b s ch n it t aber die Einlagerung kostete den Pflanzern rund I umzingelten die Truppen Varelas links und rechts 1 Cent an Unkosten und Zinsen. Sie forderten ur- DDn her Hauptstraße TeruelCuenca die starken sprünglich als unterste Grenze 12 Cents. Zu biefem I roten Stellungen von Vttllastar. Im Abschnitt, Preis wollten sie die Baumwolle auf den Markt Puebla Valverda rücken die nationalen Trup- ttierfen, aber die Berechnungen sind gründlich durch- pen jm Javalambi/e-Gebirge vor, auf löchert worden. Bei einem Tagespreis oon 8,5 ms heften Stellungen die Bolschewisten große Hoffnun- 9 Cents verdient der Pflanzer nichts, und bähet gert festen. Im Küstenabschnitt stießen die Trup- wird der Vorrat an Baumwolle immer großer! I pen ßes Generals Aranda von Burriana aus

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Burriana bietet ein grauenvolles Bild ber Ver­wüstung. Vor ihrer Flucht gelang es den Bolsche­wisten noch, ihr Munitionslager, das sich bezeich­nenderweise in der Kathedrale befand, in die Lust zu sprengen. Die Kirche und die um den Kirch- platz gelegenen Bauten sind durch die Explosion fast blieben nicht unberührt von der Aufnahme stemden völlig zerstört worden. Furchtbar sind die Blutes. So ist das Vorhandensein negriden Blutes @rcue[, hie die Kommunisten in ber Stabt verübt icher. Eine gewisse Inzucht und eine gewisse Aus- haben. Während ihres Terrorregiments sind über lese haben dann die Einheit des f e m i 30q Einwohner ber Stadt auf grauenhafte Weife tischen Rassekörpers geschaffen. Die darin L r m o r i> e t worden. So wurde ein Priester hin- vereinigten Elemente ergaben auch die erblich feste ter Einern Wagen durch die Straßen geschleift, ihm unveränderliche Rasfeneinheit des Juden. Das, was hanach die Augen ausgestochen und schließlich durch wir noch heute an den Juden erkennen, die Teilung Messerstiche getötet. Einen Bankangestellten Dier­ber Juden in die Südjuden und Qftjuden, durfte teilten die Kommunisten. Der Bürgermeister von chon in ber Heimat durch das wechselnde 236^011» S8urriana wurde erschossen und, obwohl er noch nis vorderasiatischer, orientalischer und anderer Lebenszeichen gab, mit Benzin übergossen und oer- Cinzel ein schlüge bedingt sein. Nachdem Professor orannt. Frauen wurden ebenso wie die Männer ab- Fischer die einzelnen Erbeigenschaften der Juden geschlachtet. Das Karmeliterkloster wurde in ein gekennzeichnet hatte, die schon in der Frühgeschichte marxistisches Parteiheim umgewandelt. nachweisbar seien, so u. a. Haß, Leidenschaft, Grau- f.

samkeit, Schlauheit und Anpassungsfähigkelt, stellte ßttt Anschlag OUs MlOjO.

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äts;: 'S.."» "K ssä'ääw?, stock. Fern von den natürlichen Bindungen mit einer Haber von Valencia und Barcelona barstellt. Das bestimmten Lanbschaft, den ßebensbebingungen der Attentat wurde durch einen sowMpamschen Offizier Stadt angepaßt, bevorzugt in händlerischen Berufen bekannt, ber von den nationalen Truppen gefangen­tätig, durch die talmudische Erziehung zu rein for- genommen worben war.

mallogischer Geistesbetättgung angehalten und unter --------

einer religiös-völkischen Auserwähltheitsidee stehend habe sich das Judentum als Rasfentypus erhalten und immer wieder neugeformt. Daß die psychischen Unterschiede zwischen Deutschen und

Lart d" deutschen als d°r bia- des Jahies 1936 haben sich am Spätabend des

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Trennung, zwi,Zen Deutschen unb Juden zur von

Haifa geworfen worden sein, durch deren Explo­sion etwa 40 Personen verletzt wurden. Es ent- ftanb eine Panik, und als die Polizei und Truppen der englischen Mandatsverwaltung an den Un­glücksort kamen, entspann sich ein Feuerge - iecht, in dessen Verlauf achtzehn Araber und zwei Juden getötet wurden. Die Zahl der Schwerverletz­ten wird von der Polizei mit fünfzig angegeben. Unter den erschossenen Juden befindet sich der Schwager des Präsidenten der Zionistischen Ver­einigung, Weizmann, der in einem Wagen in die Feuerlinie geriet.

Polizei und Truppen der englischen Mandats- verwaltung bewachten in ber Nacht die Straßen und hatten Anweisung erhalten, jeden der Stadt­bewohner, der sich nach zehn Uhr abends auf der Straße zeigte, niederzuschießen. Es ist anzunehmen, daß der Belagerungszustand verlängert werden wird, da alle Anzeichen für weitere Unruhen vor­handen find. Mit den einundreißig Toten des Mitt­wochs elf Opfer hatten die Auseinandersetzungen in Tel Aviv im Laufe des Tages gefordert

schloß das britische Kabinett am Mittwoch, dem Freiwilligen sollen vorerst in einem Lager bei Lon- 1 britischen Agenten in Burgos, Sir Robert H o d g - hon untergebracht unb dann von hier aus in ihre jon, auf feinen Poften zurückkehren zu las- Heimat entlassen werden. Voraussetzung sei, daß die sen. Seine Zurückziehung komme nicht in Frage, betreffenden Regierungen sich bereiterklärten, diese

Das Kabinett hat den Vorschlag Francos, A l m e - r i a zu einem geschützten Hafen zu erklären eingehend geprüft. Obwohl es der Ansicht ist, daß dieser Vorschlag Francos wohlgemeint sei, so glaubt man jedoch, daß dieser Vorschlag auf Schwierig­keiten bei seiner Durchführung stoßen wurde. Es wird darauf hingewiesen, daß die Zustimmung zu dem Vorschlag nur einen geschützten Hafen für den südlichen Teil Rotspaniens schaffen wurde, während der nördliche Teil leer ausgehen wurde. Darüber hinaus fei der Vorschlag auf die Gegner­schaft der S ch i f s s e i g.n e r gestoßen. Anderseits sei die Frage des Bombenabwurfs auf britische Schisse nur zu lösen, wenn Franco Rechte von Kriegführenden zugestanden würden. In die­ser Frage könne man aber dem Nichteinmischungs­ausschuß nicht vorgreifen. Anscheinend hat Hodgson Instruktionen in dem oben angebeuteten Sinn für Burgos erhalten. ,--------..

nähme von den offiziellen Gebäuden nicht Folge ge- DerMttansportderFreiwllllgen °st°t °°r»-n

London als Durchgangsstation. Kleine politische Nachrichten.

London, 6. Juli. (Europapreß.) Die englischen Der F ü h r e r sprach in München seinem treuen Blätter bringen Einzelheiten über den englischen Y den ersten Jahren des Kampfes,

Plan für den Abtrans,port von F r e i w 11 -1 £951«!«uu .....r.:_. m.

[ i g e n, der am Mittwoch nach Burgos und Barcelona gesandt worden ist. Danach sei London als Durchgangs st ation für sämt­liche Freiwilligen aus Nordeuropa von Belgien bis zu den baltischen Staaten, einschließlich der skandinavischen Staaten vorgesehen. Alle Freiwilligen sollen vorerst in einem Lager bei Lon-