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Die Aeugliederung der Luftwaffe

ein

Bataillonsadjutant und 1913 Oberleutnant.

-Dr. Becker.

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besuchte die Kriegsakademie und wurde

1914

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Berlin, 5. Febr. (DNB.) Die Reichsregierung

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Kriege

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übernommen.

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n Schobert, VII. Ameekorps

großer Erfolg!

Ministerpräsident 0Öring als Schirmherr der Kvnst.

^eichswehrmmisterium als Leiter der Heeresaus- jMungsabteclung versetzt wurde. Nachdem er am ^.Februar 1930 zum Kommandeur der Jnfanterie-

Der italienische Regierungschef empfing den Reichsbeamtenführer Hermann R e e f zur Entgegen­nahme der künstlerisch ausgeführten Urkunde über die von der deutschen Beamtenschaft für italienische Beamte gestifteten 10 0 Studienfreiplätze an deutschen Verwaltungsakademien. Mussolini zeigte sich an den deutschen Beamten- Organisationsverhältnissen sowie an den deutschen Verwaltungsakademien lebhaft interessiert.

Im 78. Lebensjahr ist in München General her Infanterie a. D. Dr. h. c. Maximilian Graf Montgelas gestorben. Im Anschluß an eine ehrenvolle militärische Laufbahn im Weltkrieg rückte' er als Generalleutnant und Kommandeur der 4. Bayerischen Division ins Feld widmete er sich nach dem Kriege der Erforschung der Kriegs­ursachen.

Glanzvoller preffeball 1938.

In den mit erlesenem Geschick hergerichteten Festsälen des Berliner Zoo vereinigten sich nahezu alle führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Le­bens mit den Männern der Feder zum Presse - ball 19 38. Im Marmorsaal begrüßte der Leiter des Reichsoerbandes der deutschen Presse, SA.-Ober-

itoebler, IV. Armeekorps

schule in Dresden ernannt wurde, wurde er am !^ouember 1930 Generalmajor und am 1. Oktober 1932 Generalleutnant. Mit dem 1. Oktober 1933

er zum Kommandierenden General des IV. Armee­korps in Dresden ernannt.

General der Flakartillerie Rüdel.

Der im Zuge der Neugliederung im Bereich der Luftwaffe zum Chef der Luftwehr ernannte General der Flakartillerie Rüdel wurde am 15. November 1883 geboren. 1904 wurde er Leutnant 'm 3. Feldartillerieregiment in München und spä­ter zur Militärtechnischen Akademie in Berlin kom-

herbst 1924 führte. Wahrend dieser Zeit wurde er zuin Oberstleutnant befördert. Er kam dann wieder n den Generalstab nach München, von wo er am

Zwischen krank und gesund

gibt es einen Zustand der Schwäche und Erschöpfung, der keine rechte Lebensfreude aufkommen läßt. Appe­titlosigkeit, blasses Aussehen und Ermüdbarkeit sind die deutlichen Merkmale.

Erwachsene und Kinder sollten bei diesen Erschei­nungen Biofetrin nehmen, welches eine vor­zügliche Wirkung auf den Allgemeinzustand hat.

Bioferrin enthält sämtliche Nährstoffe des Blutes. Es ist in allen Apotheken zu haben.

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Generalleutnant Kühl, Generalinspekteur der Luftwaffe.

von 200 Mark nicht übersteigen, bleibt die Be- wertüngsfreiheit ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt der Bestellung bestehen.

Bon besonderer grundsätzlicher Bedeutung ist der rassische Ausbau unseres Steuerrechts. Steuer­vergünstigungen, die für Kinder bestehen, finden keine Anwendung mehr au f K i n der, die Juden im Sinne der Nürnber­ger G e fetze sind. Es wird also insbesondere für Kinder, die Juden sind, Kinderermäßigungen nicht mehr g währt. Dies gilt nicht Nur für die Ein­kommensteuer, sondern analog auch für die Lohn­steuer.

Ferner ist eine Erneueruna der Voraus­zahlungen erfolgt. Die Aenderung der Vor­auszahlungshöhe bei der Einkommensteuer ist von nun an nicht mehr abhängig von der Aenderung des Einkommens, sondern von der Aende­rung der Einkommen st euer. Diese Regelung hat sich als zweckmäßiger erwiesen, weil sich ja die Steuer auch ändern kann, ohne daß das Einkommen sich ändert, insbesondere durch Familienzuwachs.

Endlich sei noch die soziale Besteuerung der niedrigsten Löhne hervorgehoben, die durch eine Anpassung an die unterste Stufe der Einkommensteuertabelle erreicht wird. Bisher betrug die unterste Lohnstufe der Lohnsteuertabelle 80,08 Mark bis 91 Mark Monatslohn, sie beträgt jetzt mehr als 84,50 b i s 91 M a r k", so daß nun­mehr der mönatliche Arbeitslohn bis 84,50 Mart «löhn st euer frei ist.

manbiert. Im Weltkrieg wurde er am 8. November 1914 zum Hauptmann befördert und im bayerischen Kriegsministerium verwandt. Nach Beendigung des Krieges war er zunächst im Reichswehrministerium -ätig, wurde dann am 1. April 1923 als Major in Jen Generalstab der 7. Division versetzt, dann im '.Artillerieregiment und anschließend im Stab des llrtilleriesührers VII verwandt. Am 1. Februar .929 wurde er Oberstleutnant und kam in den fetal) des Gruppen-Kommandos 2 in Kassel, wo er :m 1. Dezember 1931 zum Oberst befördert wurde, llls Generalmajor kam er dann im Dezember 1935 m die Luftwaffe und wurde Inspekteur der Flük- crtUIerie. In dieser Stellung wurde er am 1. April 1936 zum Generalleutnant befördert.

189« (k

Aenderung des Einkommensteuergesetzes

Berücksichtigung der veränderten Wirtschastöverhältniffe.

Raffenpoliüsche Maßnahmen.

Nachfolger des abgestürzten Generalleutnants Wever wurde er dann am 12. Juni 1936 Chef des Generalstabes der Luftwaffe. Am 1. Juni 1937 wurde er unter Beförderung zum General der Flie­ger anstelle des Generals der Flieger Wachenfeld zum Kommandierenden General und Befehlshaber im Luftkreis III in Dresden ernannt.

General Felmy.

Der zum Kommandierenden General und B e - fehl s h a b er der Luftwaffengruppe 2 kn Braunschweig ernannte General der Flieger Hellmuth Felmy wurde im Jahre 1904 Leut-

Hauptmann. Im Felde wurde er als Flieger und in Generalstabsstellen verwandt. Nach dem Kriege war er im Generalstab der 5. Division und dann in der Heeresabteilung des Reichswehrministeriums. Als Major mit Patent vom 1. Januar 1927 kam er zum Stab des Infanterie-Führers V. Am 1. Februar 1931 kam er als Oberstleutnant in das Reichswehrministerium zurück und wurde dann Chef des Stabes der Inspektion der Waffenschulen. Am 1. Oktober 1933 zum Oberst befördert, wurde er Kommandeur des Jnfant.-Regts. 17 in Braun­schweig. Im September 1935 wurde er vertre­tungsweise Befehlshaber im Luftkreis V.

General Sperrte.

Der General der Flieger, Hugo Sperrte, bis­her Kommandierender General und Befehlshaber im Lustkreis 5, der zum Kommandierenden General und Befehlshaber der Luft- waffen-Gruppe 3 (Süd) in München

Honolulu stationierte, aus 15 Langstrecken-Bomben­flugzeugen bestehende Geschwader nach der bisher noch unbefestigten Insel Guam zu senden. Das Geschwader soll dort vorläufig mindestens ein Jahr bleiben. Nach der Gewährung der vollen Unab­hängigkeit an die Philippinen würde somit die 1728 Meilen östlich von Manila gelegene Insel Guam der westlichste amerikanische Vorposten im Stillen Ozean sein. Guam, die Hauptinsel der Ma­rianen, war bis 1898 spanisch und seitdem ameri­kanische Marinestation, sie zählt 20 000 Einwohner.

Japan kautkeme43üü0-Tonnen-Schiffe

Tokio wünscht Lösung der Flottenfrage nach dem Prinzip der Nichtbedrohung.

Tokio, 7. Febr. (DNB. Funkspruch.) Nach einer Erklärung des Sprechers des' japanischen Außenamtes sieht Japan in der Flottenfrage das Grundprinzip der Rüstungsbegrenzung in der Tat­sache der Nichtbedrohung und des Nichtan­griffes. Japan fei bereit, von diesem Standpunkt aus jeden Vorschlag zu erwägen. Ent­gegen den vielfachen ausländischen Meldungen, nach denen Japan den Bau von größeren Schlachtschiffen beabsichtige, liege gegenwärtig fein Plan zum Bau von Schlachtschiffen von 4 3 000 Tonnen vor. Das japanische Volk habe vielmehr den Eindruck, daß andere See­mächte bereits mit der Ausrüstung be­gonnen haben, nachdem England sein Bau­programm mit einem riesigen Kostenaufwand 1937 eröffnet habe. Desgleichen habe Amerika dem Kongreß einen Bauplan vorgelegt, der u m 2 0 v. H. höher sei als die im Dreimächte-Vertrag festgelegte Begrenzung. Falls der Kongreß dem vorgelegten Plan zustimme, müsse man annehmen, daß die Vereinigten Staaten der britischen Initia­tive in der Seeaufrüstung folgen werden. Abschlie­ßend erklärte der Sprecher, daß er im Hinblick auf

aruppenführer Hauptmann a. D. Weiß, die Ehrengäste: Reichsminister, Reichsleiter, Staats­ekretäre und Gauleiter, Diplomaten, Vertreter der Wehrmacht, der Wirtschaft, Wissenschaft und der Schönen Künste, beinahe alle bekannten Künstle­rinnen und Künstler von Bühne und Film. Den Auftakt zu dem Reigen der Darbietungen gab Ge­org Alexander mit einem humorvoll-sinnigen

Die Vegrenzung der Schlachlschiff-Tonnage

Englisch-amerikanische Anfrage in Tokio.

hat ein Gesetz zur Aenderung des Einkommen- i teuergesetzes verabschiedet, das mehrere wesentliche i llenderungen bringt. Zunächst erfolgt eine Ein- chränkung d e s K i r ch e n st e u e r a b z u g e s : vom einkommensteuerpflichtigen Einkommen. Wäh­rend bisher die Kirchensteuern unbeschränkt abgesetzt werden konnten, darf der Abzug nunmehr 2 o. H. 1 des Gesamtbetrages d e r Einkünfte (nach Ausgleich mit Verlusten) nichtmehrüber- teigen. Diese Aenderung ist erfolgt, weil gewisse Kirchengemeinden besonders erhöhte Kirchen­steuern erhoben und den Ertrag für ihre kirch­lichen W o h l f ah r t s e i n r i ch tun g e n ver­wendeten, so daß nach der alten Regelung gewisser­maßen das Reich diesen Aufwand tragen mußte.

Weiter ist hervorzuheben die Wiedereinfüh­rung des Verlu st vor träges. Als ein Aequivalent für die schon längere Zeit angekündigte Beseitigung der Bewertungsfreiheit bei kurzlebigen Gütern des Anlagevermögens wird es buchführen­den Land- und Forstwirten sowie Gewerbetreiben­den, die Bücher nach den Vorschriften des Handels­gesetzes führen, gestattet, wiederum die in den beiden vorangegangenen Wirtschaftsjahren entstandenen Verluste abzusetzen, wie es bis 1934 schon der Fall war. Während aber alle übrigen Neuerungen be­reits bei der Veranlagung für das Kalenderjahr 1937 anzuwenden sind, wird der Verlustvortrag erst- ,alig bei der Veranlagung für das Kalenderjahr 1938 ermöglicht. Für Wirtschaftsgüter des Anlage-1 vermögens, deren Anschaffung die Herstellungskosten I

nant im Infanterie-Regiment 61 in Thorn, wurde dann ......... -

Generalmajor Bodenschatz, Chef des Minister­amtes im Reichsluftfahrtminlsterium.

General Kesselring.

Der zum kommandierenden General und Be­fehlshaber der Luftwaffengruppe 1 in Berlin ernannte General der F^ger A l b e rt Kesselring wurde 1885 geboren 1906 murte er Leutnant im Bayerischen Fuß-Artillerie- Regk.2 in Metz. Im Kriege wurde er Hauptmann und stand [giir besonderen Verwendung des Generalkommanoos

Der deutsche Geschäftsträger in London Dr. DW-MUMZ ' 9!MU Vn VH8// Vni andren* e "tfdjen R-ichsand-hön-i-n^-l-amtlicher ^rteVut eTe i(Uns' zum Ausdruck. .

London, 5. Febr. (DNB.) In London wird amtlich mitgeteilt, daß der englische und amerikanische Botschafter in TokioVor­stellungen" in der Frage der Begrenzung der Ton­nage der Schlachtschiffe auf 35 000 Tonnen er­hoben haben. Die beiden Botschafter haben gleich­lautende Noten der Regierungen überreicht. In der Note, die der britische Botschafter in Tokio über­reicht hat, erinnert England zunächst daran, daß es durch den Flottenvertrag von 1936 am Bau von Grohkampfschiffen mit mehr als 35 000 Tonnen gehindert werde Doch gebe der Vertrag das Recht einer Abweichung, wenn eine nicht gebundene Macht Bauten ausführe, die über die Dertragsgrenzen hinausgehen. Die britische Re­gierung erachte es als notwendig, von den Abände­rungsklauseln Gebrauchzumachen, wenn die japanische Regierung vor dem 1. Januar 1943 em Schiff auf Stapel lege, das nicht mit den Begren­zungen übereinstimme, ohne die britische Regierung vorher zu unterrichten. Die britische Note verlangt eine Antwort bis spätestens 20. Februar. Sollte bis dahin keine aber eine unbefriedigende Antwort ein- gegangen sein, so werde die britische Regierung ge­zwungen sein anzunehmen,daß die japanische Re­gierung entweder Schiffe baut oder erwirbt oder den Bau von Schiffen genehmigt hat, die nicht den erwähnten Begrenzungen entsprechen". Die britische Regierung wäre daher gezwungen, m Konsultation mit den anderen Flottenmächten ihre v o l l e H a n d- lungsfreiheit wieder zurückzunehmen. Falls jedoch Japan bereits Schiffe im Bau habe die den Vertragsbegrenzungen nicht entsprechen, so schlagt England Besprechungen vor falls die japa­nische Regierung zu einer gewissen Begrenzung für die Zukunft bereit fei. Eine solche Beratung müßte mit dem 1. April abgeschlossen fein.

Neuer Flugzeug-Stützpunkt der USA. im Stillen Ozean.

Honolulu, 6. Febr. (DNB.) Das Mariniemini- sterium der Vereinigten Staaten beabsichtigt, das in

ernannt wurde, trat als gebürtiger Württemberger als Fahnenjunker in das Württemberglsche Infan­terie-Regiment 126 in Straßburg i. E. cm. Seit Herbst 1913 zur Kriegsakademie kommandiert, wurde Sperrte bei Kriegsausbruch als Oberleutnant und Flugzeugbeobachter zunächst zur Feldflieger­abteilung 4 versetzt. Im Herbst 1914 zum Haupt­mann befördert, übernahm er ein Jahr spater die Führung der Feldfliegerabteilung 42. Nach Wieder­herstellung von einem Absturz übernahm Sperrte im Sommer 1916 wieder die Führung der Feld­fliegerabteilung 60 und dann der Fliegeradteilung (A) 249. Nach vorübergehender Versetzung zum Armeeoberkommando der VII. Armee als @ruppen= führer der Flieger und einem Kommando als Kom­mandeur der Beobachterschule Köln wurde Sperrte Kommandeur der Flieger der'VII. Armee Auch nach dem Kriege blieb Sperrte seiner Waffe treu. 1926 wurde er in die Heeresorganisationsabteilung des Reichswehrministeriums berufen. Dann kehrte er als Frontoffizier zur Infanterie zuruck, übernahm 1929 als Kommandeur das III. Bataillon des In­fanterie-Regiments 14, tarn 1931 als Oberleutnant zum Stabe'des Infanterie-Regiments 8 nach Frank­furt a. d. O., dessen Kommandeur er wurde, nach­dem er 1933 zum Oberst befördert worden war. Von dort aus erfolgte im Oktober Weber

tritt Sperrles zur neu geschaffenen Luftwaffe, wo er mit 1. Oktober des gleichen Jahres unter-Be or- derung zum Generalmajor Befehlshaber im Luft­kreis 5 in München wurde. Im April 1937 wurde er Generalleutnant und Kommandierender General im Luftkreis, am 1. November 1937 General der Flieger.

Kleine politische Nachrichten.

Ministerialdirektor z. D. Dr. W°-°ng P ° h - >st i> ?;?,j.K'M »W* Dr Sch-che °°m Preußstch-n Fmonzmm.stenum

Prolog. Prinz Karneval zog mit seiner Drinzen- garöc und seinen Gästen in den Marmorsaal ein. In bunten Reihen folgten das Staatsopernballett, die Scala-Girls und zahlreiche Stars von Buhne Und Film. Tänzerische Glanzleistungen von La Jana und Paal Roschberg, der Geschwister Höpfner, der italienischen Tricktänzer Al und Val R e n o sowie die Tanzparodien von Iva K 1t- chell lösten Beifallsstürme aus. Eine besondere Note erhielt der Ball durch den Einsatz der Fern­sehtechnik. Zum erstenmal wurde der Versuch ge­macht, in geschlossenen Räumen die künstlerischen Darbietungen auf der Bühne des Marmorsaales in den Kaisersaal ferntechnisch zu übertragen. Dieser Versuch ist voll gelungen. Die deutsche Fernsehtech­nik hat damit den Beweis erbracht, daß sie in der Welt an erster Stelle steht. Der Presseball 1938 war

Ministerpräsident Generalfeldmarschall G ö r i n g eröffnete in der Preußischen Akademie der Künste die unter seiner Schirmherrschaft stehende Ausstel- lung der Werke von Frau Paraskewe Beres» Eine und Professor Werner P einer. Reichser- ziehungsminister R u st nahm die Eröffnung zum Anlaß für einige grundsätzliche Bemerkungen über die nationalsozialistische Auffassung vom künstle­rischen Schaffen. Ministerpräsident Göring legte in seiner Ansprache ein starkes Bekenntnis zu den Werken der beiden Künstler ab. Er sei ergriffen ge­wesen von der Schönheit ihrer Bilder und habe sich verpflichtet gefühlt, diese Schönheit auch der breiten Oefsentlichkeit zugänglich zu machen. Der Ministerpräsident teilte mit, daß er Prof. Peiner die Leitung derHermann-Göring-Meisterschule" übertragen habe und erklärte abschließend:Ich weiß, daß die deutschen Künstler und Künstlerinnen sich heute wieder glücklich fühlen. Sie werden vom ganzen Volke geachtet, und wir alle sind ^ebenso glücklich, wieder große Künstler, Maler, Bildhauer und Architekten zu besitzen. Es ist eine innere Ver­pflichtung der führenden Männer, dem Führer zu folgen, der sich fast läglich einsetzt für die deutsche Kunst und für den deutschen Künstler. Das hat auch Niich bewogen, diese Ausstellung unter meinen Schutz zu nehmen und den beiden Künstlern meinen Dank abzustatten für das Wunderbare und Schöne, das sie uns gegeben haben." Mit diesen Worten er­klärte der Ministerpräsident dieAusstellung zweier wahrer Künstler" für eröffnet.

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III. bayrischen Armeekorps. Nach dem

Dir er Batteriechef im bayrischen 7. Artlllene°Reg. urb stand später bei der Heeresausblldungsabt lung des Reichswehrministerlums Am

1525 wurde er Major im Stab der fteeresleitung Jrb kam dann ins Wehramt Am 1. Februar - nirbe er Oberstleutnant im Heerespersonalamt mw öirbe darauf Abteilungskommandeur nn 4 -

Miment in Dresden. Am 1. Oktober 1932 er-folgte ene Beförderung zum Oberst. Er war 'er Organisierung der Fliegerei tätig und *

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