Ausgabe 
6.10.1938
 
Einzelbild herunterladen

Japanische Erfolge vor Hankau.

Schanghai, 5. Okt. (Europapreß.) Nach den letzten von den Fronten vorliegenden Meldungen Haden die Japaner weitere Erfolge bei ihrem Lor- marsch auf Hankau zu verzeichnen. 15 0 Kilo­meter östlich von Hankau, am Südufer des oberen Jangtse, konnten mehrere Kolonnen ja­panischer Marinesoldaten gelandet werden. Die­sen gelang es dann, die Chinesen vernichtend zu schlagen. Die Operationen der Japaner wurden durch Kriegsschiffe unterstützt. Wie weiter bekannt wird, konnten die Japaner in den letzten 24 Stun­den zwei weitere Fluß-Sperren über­winden. Die Stadt Loki, etwa hundert Kilometer südöstlich von Hankau gelegen, ist am Mittwochabend in die Hände der Japaner gefallen. Loki, eine Stadt 50 Kilometer südöstlich der Kiukiang- Nantschang-Bahn, beherrscht mehrere Verkehrslinien, so daß sie strategisch bedeutsam ist. Die südöstlichen Zugänge nach -ankau werden von Loki aus besetzt. Der japanische Vormarsch kam so überraschend, daß die chinesischen Verstärkungen nicht mehr rechtzeitig am Kampfplatz eintreffen konnten. Die japanische Luftwaffe hatte etwa 10 000 chinesische Soldaten, die auf der Landstraße nach Yungsiu in Marsch waren, mit Bomben belegt und unter Maschinen­gewehrfeuer genommen.

Kunst und Wissenschaft.

Die Gaukullunvoche verschoben.

NSG. Die Gaukulturwoche, die im Gau Hessen- Nassau unter dem LeitwortR a s s e u n d Kul­tur" am 22. bis 29. Oktober stattfinden sollte, wird im Hinblick auf die gewaltigen geschichtlichen Er­eignisse, auf die der Blick des gesamten deutschen Volkes auch in den nächsten Wochen gerichtet ist, verschoben. Der neue Termin wird noch be- tanntgegeben.

Arbeitstagungen des Dotta-Kongresses.

Der 8. Volta-Kongreß hat in Rom mit seinen Arbeitstagungen begonnen. Der Präsident des Kongresses, O r e st a n o , gab seinem Bedauern darüber Ausdruck, daß eine Reihe angemeldeter Teilnehmer darunter Professor Leo grobe- nius durch den Tod abberufen worden seien. Zunächst wurde unter dem Vorsitz des ehemaligen Gouverneurs von Tanganjika und Britifch-Nigeria, Sir Donald Cameron, überDie gegenwärtige Orientierung der Afrika-Forschung" beraten. In der zweiten Sitzung beschäftigte sich der Kongreß unter dem Vorsitz des Professors Cittard mit dem ThemaDas lateinische Afrika", worüber vor allem Louis Bertrand von.der französischen Akademie sprach. Anschließend daran wurde die Frage der Siedlungsmöglichkeit für Europäer und der Siedlungsgebiete in Afrika erörtert. Dabei machte sich Professor Erich J b st von der Universi- tät Breslau zum Sprecher der deutschen Koloni­sierungsbestrebungen, indem er die Forderung ver­trat, daß auf dem schwarzen Kontinent den Völkern mit großen Bevölkerungsüberschüssen der notwen­dige Raum gewährt werden müsse. Der Direktor des Instituts für Tropenkrankheiten in Hamburg, Prof. Peter Müh lens, schloß die Aussprache mit Betrachtungen über die Akklimatisierung der Wei­ßen in tropischen Zonen.__________________________

Kameradschaft der Schaffenden.

Betriebsführer der Musterbetriebe helfen mit im Leistungskampf der Betriebe.

Berlin, 5.Okt. (DNB.) Der Leiter der Deut­schen Arbeitsfront Dr. Robert Ley erließ an alle Betriebsführer, die im Rahmen des Leiftungs- k a m p f e s der deutschen Betriebe eine Auszeich­nung erhielten, folgenden Aufruf:

164 000 Betriebe haben zum zweitenL e i- stungskampf der deutschen Betriebe" ihre Meldung vollzogen. 164 000 bejahren die Not­wendigkeit eines beschleunigten sozialen Vormarsches im Interesse der Höchststeigerung der Arbeitsleistung unserer Schaffenden. Das Resultat der Höchstleistung birgt wiederum in sich die Erhöhung des Lebens­standards unserer Menschen. Die Deutsche Arbeits­front hat in diesem zweiten Leistungskampf eine ungeheure Aufgabe zu erfüllen. Nicht nur beurtei­lend, sondern mit Rat und Tat will sie den Betrie­ben zur Seite stehen, und zweckmäßigste, für alle gesundeste und für die Wirtschaft erfolgreichste Ar­beitsordnung zu schaffen.

Ihr alle werdet die gewaltige Bedeutung dieses Schaffens erkennen. Ich appelliere daher an Euch, Betriebsführer, die Ihr vom Führer alsNational­sozialistischer Musterbetrieb" ausgezeichnet wurdet, die Ihr das Leistungsabzeichen oder das Gaudiplom erhalten habt, die Deutsche Arbeitsfront bei diesem Schaffen durch Euren persönlichen Ein­satz zu unter st ütze n. Es genügt nicht die Tat­sache, daß Ihr Eure eigenen Betriebe mustergültig gemacht habt, Ihr müßt, wie es sich für eine wirkliche Volksgemeinschaft gehört, Euere Erfahrungen, Euer Wissen und Können in Fragen der Menschenführung und der Betriebsgestaltung auch allen anderen, die durch ihre Teilnahme am Leistungskampf sich bereiterklärten, in diesem Sinne mitzumarschieren, vermitteln. Die Gauobmän­ner der Deutschen Arbeitsfront werden Euch auf­fordern, mit den Männern der Deutschen Arbeits­

front zur Erfüllung dieser Aufgaben in die Be­triebe zu gehen. Ihr seid die besten Fach­männer, und so wird Euer Rat entscheidend mit dazu beitragen, den sozialen und wirtschaftlichen Vormarsch, dessen Notwendigkeit der Generalfeld­marschall Pg. Göring auf der 6. Tagung der Deut­schen Arbeitsfront in Nürnberg klar herausstellte, zu beschleunigen. Nicht als Konkurrenten zu anderen fachlich gleichgearteten Betrieben setze ich Euch ein, Ihr sollt, um von vornherein jede falsche Meinung auszuschalten, nicht in die fachlich­gleichgearteten Betriebe gehen, sondern in Betriebe, die mit Eurem Wirtschaftsauftrag nichts zu tun haben. Das Wesen der Betriebs­gemeinschaft ist für alle Betriebe dasselbe. Und so könnt Ihr in jedem Betrieb bester Rat­geber sein. Der Führer und die Partei haben Euch geehrt. Ihr müßt allen anderen voranmar­schieren. Daher, Betriebsführer, helft mit!"

*

Zu diesem Aufruf schreibt die DAF.: Es ist ein Zeichen kameradschaftlicher Verbunden­heit der Schaffenden nicht nur im Kreise der eigenen Betriebsgemeinschast, sondern auch dar­über hinaus, daß der Reichsorganisationsleiter schon heute deutsche Betriebsführer auffordern kann, ihre Erfahrungen und Kenntnisse anderen Betriebs­gemeinschaften uneigennützig zur Verfügung zu stel­len. Mit diesem Aufruf des Reichsorganisations­leiters werden die im Leistungskampf ausgezeich­neten Betriebe mit besonderen Aufgaben ein ge­reiht in das Amtswalterkorps der Deutschen Arbeitsfront. Der Gedanke einer wirklichen Selbstverantwortung, den die DAF. seit Beginn ihrer Arbeit zielstrebig gegangen ist, erhält damit eine weitere Abrundung.

Aus aller Wett.

Hinrichtung eines Mörders.

Wie die Justizpressestelle mitteilt, ist der 1909 in Rathenow geborene Paul Polte hingerichtet worden, der vorn Schwurgericht in Berlin wegen Mordes zum Tode uitb zum Verlust der hürger- lichen Ehrenrechte auf Lebenszeit verurteilt worden ist. Polte, ein brutaler und gewissenloser Hoch­stapler, hat die Hausangestellte Alma Garbe in Spandau-Hakenfelde heimtückisch ermordet, um die Entdeckung des an ihr begangenen Heiratsbetruges zu verhindern und sich zugleich in den Besitz ihrer Lebensversicherungssumme zu setzen.

Hilfeleistung in Seenot

Das Motor-RettungsbootHindenburg" der Sta­tion Borkum der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger konnte in einer der letzten Nächte zur H i l f e I e i ft u n g in Seenot erfolgreich eingesetzt werden. Beim Lotsenversetzen von dem Lotsendampfer wurde vor Borkum bei schwerem Wetter das Versetzboot mit zwei Lotsen abge­trieben und geriet in schwere Gefahr. Das Motor-RettungsbootHindenburg" konnte den bei­

den abgetriebenen Lotsen in ihrer schwierigen Lage erfolgreich Beistand leisten und sie an Bord neh­men. Eine Hilfeleistung durch den Lotsendampfer selbst war im Bereich der Untiefen nicht möglich.

Sechs mecklenburgische Bauernhöfe eingeäfcherl.

In der Scheune des Bauern Karl Moltmann in Muchow in Mecklenburg brach Feuer aus, das infolge des starken Südweststurmes schnell um sich griff und insgesamt 17 Gebäude in Asche legte. Sechs Bauernhöfe wurden ein Raub der Flammen. Riesige Mengen an Korn, Stroh und Heu sowie alle landwirtschaftlichen Maschinen wurden durch das Feuer vernichtet. Als Entstehungsursache wird bös­willige Brandstiftung angenommen, ^luf die Ermittlung des bzw. der Brandstifter hat der Ober­staatsanwalt eine Belohnung von 1000 RM. aus­gesetzt.

Verheerende Feuersbrunst in einer mainfränkischen Gemeinde.

Zum zweiten Male innerhalb weniger Jahre wurde die Gemeinde Oberleinach (Mainfranken) von einem schweren Brand heimgesucht. Aus noch

unbekannter Ursache brach in der Scheune des Land­wirts Amrhein Feuer aus, das sich rasck aus­breitete und auf ßwei Wohnhäuser mit Scheunen sowie auf eine weitere Scheune mit Nebengebäu­den ausdehnte. Die charbeiten waren durch die schwierige Wasserbescha fung Oberleinach besitzt keine Wasserleitung ehr behindert. Trotzdem ge­lang es den Feuerwehren, den Brand auf seinen Herd zu beschränken. Dem Feuer sind vier Wohn­häuser und ebenso viele Scheunen und Stallungen zum Opfer gefallen.

Einslurzunglück in Lodz.

In der ausschließlich von Juden bewohnten Alt­stadt in Lodz trug sich ein schweres Einsturz» unglück zu, das durch die Fahrlässigkeit- eines jüdischen Hausbesitzers verursacht wurde. Ein Stra» . ßenauflauf hatte zehn Personen auf den Balkon eines Hauses gelockt, der plötzlich in die Tiefe stürzte. Zwei Personen waren auf der Stelle tot. Die übri­gen acht Personen wurden schwer verletzt. Wie die Untersuchung ergab, waren die Träger des Bal­kons vollständig durchgerostet. Der Besitzer des Hau­ses hatte sich-um die seit längerer Zeit von der Bau­polizei angeordnete Instandsetzung des schadhaften Balkons gedrückt. Er wurde zusammen mit dem Hausverwalter sofort verhaftet und wird seine Fahr­lässigkeit vor Gericht zu verantworten haben.

Drei Frauen bei einem Autounglück getötet.

Etwa acht Kilometer vor dem Ostseebad Kolberg fuhr auf der KöslinKolberger Chaussee ein aus Stolp kommender Kraftwagen mit einem aus Kol­berg kommenden Kraftwagen zusammen. Bei dem in voller Fahrt erfolgenden Zusammenprall wurden die drei Insassen des Steiper Wagens, sämtlich Frauen, getötet.

Wetterbericht

Der vor Norwegen liegende Sturmwirbel verla­gert sich unter langsamer Auffüllung nach ostwärts. Demgemäß läßt sein Einfluß auf die Witterung Deutschlands nach. Doch ist bei anhaltender West- ftrömung bzw. der Zufuhr feuchter Meeresluft noch kein beständiges Wetter zu erwarten.

Vorhersage für Freitag: Veränderlich mit häufiger Aufheiterung und nur vereinzelten Niederschlägen. Winde aus West.

Vorhersage für Samstag: Häufig auf- geheitert, doch immer noch unbeständig.

Lufttemperaturen am 5. Oktober: mittags 12,8 Grad Celsius, abends 10,8 Grad; am 6. Oktober: morgens 8,1 Grad. Maximum 13,9 Grad, Minimum heute nacht 7,z Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 5. Oktober: abends 11,2 Grad; am 6. Okto­ber: morgens 9,2 Grad. Sonnenscheindauer 2,4 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. AnzeiFenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 38: 9143, Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.- 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

drum ein Versuch: Beßebte Sorte ragSOpt Marke Kaffeekanne rag 59 m.

Kaffeekanne extra rag70 Pt end weitere ronbgllctu Mbdumgee.

3 % Rabat! to Harlan

Baue gut mit Abermann

Gebrauchter gut erhaltener Personen­kraftwagen 30 PS, 50000 km gelaufen, abzu­geben.

Schr.Angeb.unt 04504 a.d.G.A.

Wegen Heizungsanlage mehrere

Oefen mit Rohr preiswert zu ver­kaufen. 04505 Goelhestr. 65 I.

10 50 Wanderer- Limovsine (viertürig) steuerfrei, zu ver­kaufen. 04508 Asterweg 7.

Gut erhaltenes

Herrenfotoil sowie ein Tisch und eine Schul­bank Umstände halber preiswert zu verkauf. 04512 Gr. Steinweg 17

Einspaltige Kleinanzeigen werden zum ermäßigten Grundpreis von 5 Pf. für die Millimeterzelle veröffentlicht

Am Mittwoch, dem 5. Oktober 1938, wurde durch ein Herzleiden

6356° I

Gießen

6364D

SSL

Gesucht infolge Versetzung

4-Zimmer-

,»«. 47z W 5 Simmel

K 1A r.Snv 1 11 .. . ..

Nähe

15. 10.oberl.ll.

fronen tun, iMi

mol an (toxi verfchmutzteu Sachen anstzroüieren.

Bei Müllers liegt der Fall jetzt klar! Nicht, daß Herr Müller seine Arbeits­anzüge weniger schmutzig macht als sonst, nein - nur Frau Müller hat jetzt eine neue und praktischere Methode, die

Sachen zu säubern. Sie nimmt jetzt, wie es so viele Handwerker- Was iMi leistet, muß man selbst ein»

arbeiten.

Bänninger G.m.b.H

| Vermietungen"! 3-Zimmer-WoliD. mit Bad im Neu­bau Schlesische Straße alsbald zu vermieten.

Näheres durch

Architekt Nicolaus

Anderlas7r>v JohanneskircheS

möglichst sofort.

Schriftliche Angebote unt. 04475 an den Gießener Anzeiger erbeten.

Der Führer der SA.-Gruppe Hessen

Beckerle, Obergruppenführer.

Wer macht mit?

Bekannt. Verlag bietet einigen wirklich zuverlässigen Herren bei Firmenbesuch Möglichkeit zur raschen Gründung einer soliden Äauerexistenz. Melden Sie sich umgehend unt. 6358V an den Gieß. Anz.

Marktstraße 48 6372D

Gestern verschied nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein innigstgeliebter Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Groß­vater, Urgroßvater, Schwager, Onkel und Pate

Konrad Röhmig II.

im 79. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Katharine Röhmig, geb. Sommer und Kinder nebst Angehörigen.

Watzenborn - Steinberg, Annerod, Gießen, 6. Okt. 1938.

Die Beerdigung findet Freitag, den 7. Oktober, nachm. 3 Uhr, in Steinberg, von Gießener ^Straße 16 aus statt

____________6361D

SA.<Sturmführer Friedrich Leipold

Führer der SA.-Reiterstandarte 147/Gießen

aus unseren Reihen gerissen.

Sein Wirken ist mit dem Werden und Wachsen seiner Reiterstandarte untrennbar verbunden.

Die SA.-Gruppe Hessen verliert in ihm einen Vorkämpfer von steter Einsatzbereitschaft, kameradschaftlicher Gesinnung und echtem SA.- Reitergeist.

Wir alle werden 'sein Andenken in Ehren halten.

zu vermieten. Schr.Angeb.unt. 04515 a.d.G.A.

per sofort gesucht. 6362D

QffenöiWtEeöetnmreouetirleö

C. Röder, Müusbarg 14.

Betr.: Auslosung der Markanleihe der Stadt Gießen; hier: Ziehung der Auslosungsrechte für das Jahr 1938.

Bekanntmachung.

Die öffentliche Ziehung der Auslofungsrechte zu den Ablösungsanleihen der Stadt Gießen für das Jahr 1938 findet am Donnerstag, dem 20. Oktober 1938, 15 Uhr, im Stadthaus, Bergstraße 20, statt.

Das Ergebnis der Auslosung wird in den Tages­zeitungen alsbald öffentlich bekanntgegeben.

Gießen, den 3. Oktober 1938. 6353C

Der Oberbürgermeister: Ritter.

Wir suchen

zum baldi gen Eintritt

flotte Stenotypistin

für Schreibmaschine und sonstige Büro-

Wir suchen zum baldmögl.

Eintritt eine geübte

Kontoristin

mit Kenntnissen in Steno­graphie und Schreibmasch. Persönliche Vorstellung mit Zeugnissen erbeten bei

/0

Bru «Meidende

tragen das seit Jahrzehnten bestens bewährte Spezialband. Tag u. Nacht tragb. Ohne Keder, ohne Eisenbiigel. FürschwereBrüche d.Patente423513 445991. Leib- und Nabelbandagen, Suspensorien. Haben Sie Vertrauen, warten Sie nicht, bis es zu spitz ist. Maßanfertigung-Garantieschein. 6352V Eugen Frei L Eo., Stuttgart-8, Gebelsbergstr. 28. Kostenlos zu sprechen in:

Wehlar: Hotel Kaliwasser, Freitag, 7.Okt., 1-5Uhr. Gießen: Hotel Kobel, Samstag, 8. Okt., 8-12 Uhr. Lick: Park-Hotel, Samstag, 8. Oktober, 1-5 Uhr.

Keine Zeugnisse in Urschrift ivuvern nur Zeugnis. abjchNsten dem Be- werbungSichreiden bet» legen! - Lichtbilder unoBewerbungSunter. kigen müjien zur Ver­meidung von Verlusten auf der Rückseite R» men und 'Anschrift veS

Bewerber« trauen I

Tüchtiger [04511 zuverlässiger

Mann

als Plakatkleber ev. auch Invalide (Radfahren Be­ding.) aushilfs­weise sof.gesucht. Gr.SleinmegN Buchhandlung sucht junge

Mitarbeiterin

Gute Literatur­kenntnisse er­wünscht.

Zuschriften unter 6366V a.d.G.A.

Wegen Verhei­ratung meines jetzig. Mädchens suche z. 15. Okt. od. 1? November

Allemnättn

MaiorStzmvber Schiffenberger

Weg 14 I. [6368D

Verkäufe

Zwei Wurf

Ferkel

8 u.9Wochenalt, zu verkauf, lszsrv

Engelbert Beekmann Langsdorf.

mieten. 04517 Ludwigstr.33 EL | Mietgesuche | JungesEbevaar sucht

möhlSimmet mit Kochgelegen­heit ab 15. Okt. bzw. 20 .Oktober Schriftl. Angeb. unter 04510 an denGieß.Anzeig.

Gesucht von älterem Studen­ten sehr schönes, sonniges und ge­mütliches 636üD Zimmer evtl. Schlaf- und Wohnzim., auch mit Pension, stie- ßendWasser,Bad, Zentralheizung, Telefon.

Schr. Angebote unter Nr. H. L..

Hotel Schütz, Gießen.

auch ohne Branchekenntnisse,

<HAU5D[RGUTEN

nein täglidier Kaffee KAISERS KAFFEE