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Rundfunkprogramm

in Gießen radsportlich vor

irischast

geglichen.

Abendbörse still.

klappte, hat der Verband keine -----------

tige Meisterschaft im Straßenrennen nach dort zu

behauptet, Mainzer 0,25 o. H. niedriger mit 98jj Industrie-Obligationen unterlagen Schwankungen bis etwa 0,25 o. H. Dekosama I verloren 0,25 v. H. auf 138,13 und im Freioerkehr fielen Kommunal« Umschuldung weiter zurück auf 94,35 (94,50).

Von unnotierten Werten ermäßigten sich Dingler auf 85,50 bis 86,50 (87) Katz ft Klumpp auf 96 (97), Rastatter Waggon auf 49 bis 50 (50). Tagesgeld war zu 2,25 v. H. unverändert und aus­

vergeben.

Und aus allen Gegenden des Reiches, aus Osten, Westen, Süden und Norden kommen die Spitzen­fahrer nach Gießen. Man kann mit ruhigem Ge­wissen sagen, daß noch nie ein solches Klassefeld zu einer deutschen Meisterschaft beisammen weilte. Fahrer und Vereine sind sparsam mit dem Geld geworden. Daher hat man auch nur diejenigen geschickt, die wirklich mit einer Chance in den

Die Abendborse verlief mangels Anregungen sehr still. An den Aktienmärkten war die Haltung im ganzen wenig verändert. Vereinzelte Abweichungen, allerdings meist nach unten, betrugen kaum mehr als 0,25 bis 0,50 v. H. Am Montanmarkt notierten u. a. Ilse Genuß 133, Mannesmann 104,75, Stahl- vorein 100,75, Rheinstahl 130,75, Hoesch 108 (108,25), Deutsche Erdöl 120,50 (121). Don Mn- schinenwerten blieben Adler mit 105 und Jung- Hans mit 108,50 behauptet, Rheinmetall bröckelten 0.25 v. H. ab auf 125. Die Farben-Aktie ging bet kleinstem Umsatz auf 147,50 (147,75) zurück, auch Scheideanstalt 0,25 v. S). ermäßigt auf 204,25 und Bemberg um 0,50 v. 5). auf 125,50. Der Elektro­markt lag ruhig, Gesfürel 129, Schuckert 162,50, Bekula 150, Licht & Kraft 131 (131,13). Don Einzel- werten ger-annen AG. für Verkehr 1 v. auf 117,50 und Holzmann 0,50 v. H. auf 142. Der Rentenmarkt war nahezu geschäftslos. Etwas Um­satz hatten 5,50 v. H. Meininger. Liquid, zu 101,2.-) (101,13). Forben-Bonds notierten nominell unver- ändert 119,65 und Kommunal-Umschuldung be­wertete man mit unverändert 94,35.

IHonfag, 8. August.

5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Gym­nastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 9.30: Nur Kassel: Nachrickiten. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 9.50: Vom richtigen Schenken! Eine kleine Plauderei von Ruth Geede. 11.45: Volk und Wirt­schaft. Der Arbeitsplatzwechsel. 12: Schloßkonzert.

Der bekannte deutsche Flieger Hans Bertram beendete am Donnerstagabend mit der Landung auf dem Berliner Flughafen seine Weltumfliegung, die nur mit den fahr planmäßigen Maschinen der internationalen Luftfahrtlinien ausgefuhrt wurde und deren Zerlauf unsere Karte zeigt. 39 350 Kilometer wurden dabei in 20 Tagen, 21 Stunden und 35 Minuten zurückqeleqt und somit der Beweis erbracht, daß heute bereits ein Rundflug um die Croe an Hand des Kursbuches möglich ist. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Warum Straßen -Meisterschaft in Gießen?

Das Großereignis im deutschen Straßensport steht nun dicht vor der». In vielen Großstädten fragt man sich: Wie kommt denn die Meisterschaft nach Gießen? Das hat seine Ursache darin, daß man in Gießen schon immer ein offenes Herz für den Rad­sport gehabt hat. Man war schon gleich bei der Hand, als die ersten Röder erschienen. Der Wander­sport wurde stets gepflegt, doch gerade Gießen war es, das im Hessischen den Kampfsport besonders hegte. So kam man in Gießen sogar zu einer Rad­rennbahn. Als diese einging, veranstaltete man Straßenrennen. Daraus ergab sich, daß auch Renn­fahrer von Ruf Gießen überall einen Namen im Radrennsport machten August Deibel, der Sie­ger vonRund um Frankfurt", und heute wieder Wilhelm Neumann, sie waren es, die zu außer-

letzten Jahre reichlich von Pech verfolgt waren, end­lich der Iubiläumssieg.

Für den Ersten Senior-Einer (um den Lahnpokal) sollte man dem Gießener Friedel Iödt gegen seine zwei anderen Konkurrenten vom Main­zer RV. und dem Sieger aus Rennen 3 einen Sieg herausrechnen können.

Der Zweite Iungmann-Dierer wird vom Frankfurter NC. Griesheim, Mainzer RV. und RV. Wetzlar 1919 bestritten. Hier dürften die Wetz­lar in Front zu erwarten fein.

Wiederum ein in seinem Ausgang nicht abzu- sehenhes Rennen bedeutet der Fünfte Senior- Vierer, für den nicht weniger denn sechs Boote gemeldet sind.

Einen spannenden Kampf darf man ferner im Dritten Senior-Achter erwarten, der vom Kitzinger RV., Offenbacher RV., Limburger RCl, Offenbacher RG.Undine" und RCl.Germania" Köln bestritten wird. Hier dürfte die Entscheidung zwischen Offenbacher RV. 1874 und Limburger Ruderklub 1907 zu erwarten sein.

Den Abschluß des großen Regatta-Tages wird das Rennen um den Großen Achter bilden. Gemel­det ist zunächst nur Renngemeinschaft Rüsselsheim. Als Gegner kommt her Sieger aus Rennen 12 hin» zu, der voraussichtlichGermania" Köln heißen wird. Die Kölner sollten dann auch dieses letzte Rennen für sich entscheiden können.

Wenn das Wetter der 31. Gießener Regatta gün­stig ist, sollten die diesjährigen beiden Regattatage ein schöner sportlicher Erfolg werden. Zwar hat es bisher bei Gießener Regatten immer und traditio­nell geregnet, es könnte aber, einiges Glück voraus­gesetzt. und nach den bisherigen Wetteraussichten ZU schließen, doch auch einmal anders kommen. Sicherlich werden sich viele Freunde des schönen Rudersportes einfinden, zudem in den vergangenen Jahren der Rudersport so wenig zu zeigen Gelegen­heit hatte. Der Gießener Rudergesellschaft wäre für diese Regatta ein ideeller Erfolg zu wünschen. Hof­fentlich schneiden auch unsere Gießener Vereine mit einigen ersten Siegen ab, die um so mehr zu wür­digen wären als es beiden Vereinen nicht leicht ge­fallen sein dürfte, gute Mannschaften auf das Was- : ser zu bringen.

Sonntag, 7. August.

6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Evangelische Morgen- feier. 8.50: Weltliche Orgelmusik. 9.10: Starker als jede Lehre ist die Stimme unseres Blutes. 9.30: Chorgesang. 10: Mein Herz sei fröhlich und schaue auf und um (Gorch Fock). 10.30: Ewiges Deutsch­land. 11.10: Lebenswege deutscher Künstler (II). Hörfolge mit Musik. 12: Musik am Mittag. 13: Deutsche Amateur-Straßenmeister- schäften der Radfahrer in Gießen. 13.15: Musik am Mittag (Fortsetzung). 14: Kmder- stunde. Kasperle in der Zeitung. 14.30: Meister der Kinoorgel. 14.45: Volkstum und Heimat.Dorf­käuze und Schnurrpfeifer". Eine luftige Hörfolge. 15.30: Großer Preis von Europa für Krafträder. Hörberichte vom Sachsenring. Das Rennen der schweren Klasse. Deutsche Meisterschaft im 10- und 50-Kilometer-Gehen in Erfurt. Nacyrnittagskonzert. 18: Und nach der Rundfunkausstellung ? Ein Mikro­phonbummel durch die Reichshauptstadt. 19:Nur |o!" Frohsinn am Abend. 19.30: Sportspiegel des Sonntags. Internationale Ruderregatta der Wörther­see-Sportfeste. 20.10: Allerlei Spuk und allerlei Scherze. 22: Nachrichten. 22.15: Sportbericht. 22.30: Zu Tanz und Unterhaltung. 24 bis 3: Nachtmusik.

Hhem-Moinische Börse.

Mittagsbörse uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 5. Aug. Die Börse schien an den Aktienmärkten zunächst weiter be­ruhigt zu sein, zumal einige kleine Käufe Vorlagen, während andererseits Abgaben srur vereinzelt er­folgten. Bei teilweise lebhafteren Umsätzen zeigten die ersten Notierungen überwiegend etwas höhere Kurse um etwa 0,50 bis 1 v. H., doch war die Ent­wicklung schon von vornherein uneinheitlich und im Verlaufe neigte die Haltung wieder eher zur Schwäche, da wieder Angebot auftrat. Bemerkens­werte Erholungen erfuhren Reichsbank mit + 1,25 v. H. auf 183,90, Hoefch mit +1,50 auf 108,25, Daimler mit + 1,50 v. H. auf 128,25 und Aschaffen­burger Zellstoff mit +1,25 v. H. auf 111,75. Ande­rerseits gingen Licht ft Kraft auf 131,13 (132,25), RWE. auf 118,50 (119,40), Demag auf 137,13 (138), Rheinstahl auf 131,75 (132,50) zurück. Nach Pause und Minus-Ankündigungen notierten- linger Maschinen mit 97 (103). IG. Farben gaben nach unverändert 148,40 auf 148 bis 147,75 nach, ferner Mannesmann auf 105,25 nach 105,75 (105.50), Verein. Stahl auf 101,50 nach 101,90 (102) ufw.

Am Rentenmarkt überwog ebenfalls etwas Angebot, das aber verhältnismäßig leicht und ohne nennenswerten Kursdruck aufgenommen wurde. Reichsallbesitz 130 (130,25), Reichsbahn-VA. 122,25 (122,40), 4 v. H. Rentenbank-Absösung 92,65 (92,90). Vorliegendes Angebot in Goldpfandbriefen fand zu unveränderten Kursen Aufnahme. Liquidations­pfandbriefe lagen z. T. 0,13 v. H. höher, aber Rhein. Liquid 101 (101,20). Stadtanleihen blieben

AmalelinlleWschast im Emerflrelkensahren

Rahmen -Wettbewerbe im Saalsport.

31. Gießener Ruder-Regatta

Die Rennen des Sonntags.

Rennen eine Chance, den lanq erwarteten 100. Sieg des Vereins zu erringen. Hoffentlich gelingt den Ruderern der Haffia, die in mancher Regatta der

vom Donnerstag noch nicht zurück gekehrt waren und daher am Freitag in die Ereignisse nicht em= greifen konnten.

Die Tagesbestleistung vollbrachte Kurt Schmidt (NSFK.-Gruppe Südwest), der mit 172 Kilometer nach Hüsten in Westfalen flog. Kassel (95 Kilo­meter) erreichten folgende Wettbewerbs-Teilnehmer: Bräutigam (N^FK.-Gruppe Dresden), Beck (NSFK.-Gruppe Württemberg), van Husen (NSFK.-Gruppe Breslau), Treuter (N>vFK.° Gruppe Mitte) und Oblt. Flachow fkl (Merse­burg). Mit demFliegenden Dreieck" kam der Kölner Pilot Blech nach 80 Kilometer Fluglinie '^Reichsmmister der Luftfahrt Generalfeldmarschall Göring und Staatssekretär General der tfheger Milch haben wertvolle Ehrenpreise für die19. Rhön" gestiftet.

Segelflugzeug-Anfall im Gewitter.

Bei einem Gewitter, das über das Fuldaer Land zog, geriet ein Segelflugzeug in der Nähe des Schlosses Adolsseck in eine Windhose, so daß hie beiden Tragflächen zerbrachen. Der Flugzeugführer hatte die Geistesgegenwart, mit dem Fallschirm ab- zuspringen.

Jetzt Höhenrekord im Doppelsitzer!

Bei der Nachprüfung der Barogramme der Teil­nehmer am 19. Rhön-Wettbewerb stellte sich heraus, daß Romeis-Schillinger (NSFK.-Gruppe München) am Donnerstag in ihrem Doppelsitzer Kranich" bei ihrem Streckenflug nach Westfalen eine Höhe von 5570 Meter über dem Meeresspiegel und eine Startüberhöhung von 4510 Meter erreicht hatten. Das bedeutet einen neuen Inter­nationalen Rekord, nachdem erst tags zuvor der Stettiner Werner Fick im Einsitzer einen Inter­nationalen Rekord mit 6500 Meter über dem Meeresspiegel aufgestellt hatte.

Die Kämpfe des Sonntags auf der idyllischen ! Lahnstrecke zwischenFelsen" und Klinkelscher Muhle , werden am Sonntagnachmittag zunächst mit einem ' Achter-Rennen eingeleitet. Der Lahn-Achter 1 gelangt als Dritter Senior-Achter zum Austrag. I Limburger RCl., Wetzlarer RCl. und die beiden Gießener Vereine gehen ins Nennen. Hier könnte der Mannschaft der GRG. ein Sieg beschieden fein.

Im Senior-Zweier mit Steuermann sollte es ein schönes Rennen geben. Liegen doch die Meister von 1937 und Sieger vom Turn- und Sportfest in Breslau M e l ch i n g - M e y e r von der Heyde vom Hannoverschen Ruderklub zu­sammen mit der Mannschaft des Hornberger RCl. Germania" (Niederrhein) am Start. Dem Deut» scheu Meisterpaar des Vorjahres sollte der Sieg nicht zu nehmen sein.

Im er ft en Junior-Vierer sind her Main­zer RV. und her Frankfurter RCl. 1884 auf der Strecke. Die Mainzer haben die besseren Aussichten.

Den Junior-Einer bestreiten vier Skuller. Klotz vom Steeler RV. hat in Guyer vonSaar" Saarbrücken den schärfsten Konkurrenten.

Im Dritten Senior-Vierer, für den fünf Boote am Start sein werden (Offenbach, Wetzlar, Köln, Frankfurt und Kitzingen), sind sehr ausge­glichene Mannschaften im Rennen. Wer den Sieger stellen wird, ist kaum vorauszusagen.

Im Er st en Vierer, bei dem es um den Wan­derpreis her Stabt Gießen geht, sollten sich Frank­furter RG Oberrad undGermania" Köln einen harten Kampf liefern. Ob dabeiSaar" Saar- brücken mithalten kann, ist fraglich.

Das Adolf-Fischer-Gedächtnisren- nen wird nur von zwei Booten bestritten, und Zwar liegen Wetzlarer RCl. und Limburger RCl. im Rennen. Hier haben die Wetzlarer von 1880 die Siegeschancen.

Für den Dritten Junior-Vierer haben vier Vereine (Frankfurt-Griesheim, Frankfurt Ober­rad, Wassersportverein Beuel und Kitzinger RV. ge­meldet. Die Entscheidung dürfte zwischen Beuel und Kitzingen zu erwarten fein.

Im Dierten Senior-Vierer, für den der Gießener RuderklubHassia", der Frankfurter Ru­derklub 1884 und Kitzinger RV. Meldungen abge­geben haben, wird man ein Auge auf die Mann­schaft her lAjeßener haben müssen, die mit der Mannschaft Zirkler, Hartmetz. Weder, Lotz und Noll starten wird. Für dieHassia" besteht in diesem

großen Kampf ziehen. Die deutsche Radsportwelt blickt am Sonntag nach Gießen.

Zur Ausschmückung der Veranstaltung um die Deutsche Amateur - Straßenmeisterschaft mürben von dem Veranstalter eine Reihe saalsportlicher Konkurrenzen ausgeschrieben. Zahlreiche Meldungen sind eingegangen, und zwar sind die einzelnen Kon­kurrenzen wie folgt besetzt:

Im Zweier - Radball, Klasse A/B starten die Mannschaften: Lucan-Becker, RC. Adler Hanau: Schnabel - Oßmald, RV. 1900 Wieseck; Schäfer-Wacker, RV. 1900 Wieseck; Nolte-Hagner, RV. Wetzlar, und Stommel-Baum, RV. Gießen.

Im Zweier-Jugendradball gehen fol­gende Mannschaften an den Start: Vogel-Götz, RV. 1900 Wieseck; Hosmann-Loth, RV. 1900 Wie­seck; Hagner-Engel, RV. Wetzlar; Burk-Bender, RV. Krofdorf; Müller-Heyer, RV. Krofdorf, und Haeßler-Bender, RV. Krofdorf.

Im Einer-Iugendkun st fahren sind die bekannten Kunstfahrer der Radfahrer-Vereinigung Wetzlar, Hagner, Engel und Schmidt, vertreten.

Während das Kunstfahren sowie die Radballspiele her Klasse A/B erst am Nachmittag der Veranstal­tung ausgetragen werden, finden die Spiele der Jugend bereits am Vormittag während des Ren­nens vor der Volkshalle statt, um den Zuschauern in der Zeit, da sich die Fahrer auf der Strecke befinden, etwas zu bieten. Auch zu den Saalsport­wettbewerben sind die Meldungen zahlreich ein- gdaufen, so daß mit schönen Kämpfen zu rechnen ist.

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13: Nachrichten. 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrich­ten. 14.15: Musikalische Kurzweil. 15: Für unsere Kinder. Jetzt basteln wir ... 16: Nachmittagskon- zert. Das Mikrophon unterwegs. 17.30: Werksingen. 18: Zeitgeschehen im Rundfunk. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher. 19: Dem Opernfreund. J 20: Nachrichten. 20.15: Der rote Faden. Das poli­tisch-moralische Brettl des Reichssenders Saar­brücken. Unangenehmes mit angenehmer Musik. 21: Tanzmusik. 22: Nachrichten. 22.15: Kamerad, wo bist du? 22.35: Nacht- und Tanzmusik. 24 bis 3: Nachtkonzert.

Dienstag. 9. August.

5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Mor- lieb, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkon- zert. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Neue Wege im Weinbau. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. ,14: Nach- richten. 14.10: O holde Frau Musica. 15: Kleines Konzert. Sonaten für Bratsche und Klavier 16: Nachmittagskonzert. Das Mikrophon unterwegs. 18: ... und jetzt ist Feierabend. Fahrt mit dem Globus-Expreß. Lieder und Chansons. 19: Kleines Virtuosenkonzert. 19.30: Lieder finden den Weg zu den Sternen. Ein abendliches Singen und Musizie­ren der Jugend. 20: Nachrichten. 20.15: Original- Kompositionen für kleines Orchester. 21.30: Deutsche Lieder aus neuerer Zeit. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.30: Politische Zeitungsschau. 22.45: Vom B. B. C., London: Blas­musik aus England. 23.15: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 3: Nachtmusik.

3um drittenmal Hans Gtuck.

Deutscher Sieg im Ca-Xurbie-Bergrennen.

Auch das diesjährige La-Turbie-Berg^ennen an der Riviera endete mit einem deutschen Sieg. Hans Stuck steuerte eit^ Vorjahres-Modell der Auto- Union und gewann auf diesem Wagen das schwere Rennen bereits zum dritten Male hintereinander. Bei der riesigen Hitze (40 Grad) waren die Asphalt­straßen aufgeweicht. Trotzdem unterbot Stuck mit feiner Zeit von 3:30 Minuten den von ihm selbst gehaltenen Vorjahresrekord um 1,6 Sekunden. Mit dieser Tagesbestzeit wurde er Klassensieger bei den Rennwagen. Ihm am nächsten kam der Franzose Rens Dreyfuß auf einem Delahaye, der 3:47 Minuten benötigte. Wesentlich langsamer fuhren die Alfa Romeo, von denen Raymond Sommer auf dem Zwölszylinder-Formelwagen mit 3:50 Minuten noch die schnellste Zeit herausholte, während Pin­ta c u d a auf einem älteren Modell auf 3:52 kam.

Bei den Sportwagen gab es einen BMW.-Sieg in der 2-Liter.Klasse, der von $ e i n e m a n n in 4:19,4 Minuten gewonnen wurde; an zweiter Stelle lag sein Markengesährte Prittel (4:34). In der 1,5-Liter-Klasse siegt mit dem Garmisch-Parten- kirchener Dr. Werneck ebenfalls ein BMW.- Fahrer (4:31,8).

Flaute in der Rhön.

ftur geringe Flugmöglichkeiten am Freitag.

Nach den segelfliegerischen Hochleistungen, die die bisherigen Wettbewerbstage der19. Rhön" gebracht hatten, flaute der Betrieb am Freitag auf der Wasserkuppe ab. Wohl hielt das hochsommerliche Wetter weiter an, aber die meteorologischen Ver­hältnisse waren doch wesentlich schlechter als an den Vortagen. So versäumten auch diejenigen Piloten nicht viel, die von ihren großen Ueberlandflügen

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