Wirtschaft
lebhaft.
schäftslos, Farben-Bonds weiter abbröckelnd auf 124,50 (124,65), andererseits Reichsbahn-VA. 0,13
Schweine zugeteilt, Hümmel und Schafe mittel.
F l ei f ch g r o ß m a r k t. Beschickung: 982 (656) Viertel Rindfleisch, 586 (546) halbe Schweine, 65 (57) ganze Kälber, 2 (25) ganze Hammel, 5 (7) Kleinvieh. Notiert wurden je 50 kg 'n RM.: Och enfleisch a) 80, Vullenfleisch a) 77, Kuhsleisch a) 77, b) 65, c) 54, Färsenfleisch a) 80. Kalb« fleisch I 81 bis 85 (81 bis 97), II 75 bis 80. Hammelfleisch b) 76 bis 90, c) 65 bis 70 (65 bis 70). Schweinefleisch b) 73. Fettwaren: Roher Speck unter 7 cm 78, Flomen 80. Marktverkauf:
(fette Specksauen und h Altschneider) 1,06; Klasse g2 (andere Sauen und h Eber) 1,02 Mark.
Marktverlauf: Großvieh und Schweine zugeteilt, Kälber und Schafe lebhaft; alles ausverkauft.
Mein-Mainische Börse.
TNittagsbörse: Aachgebend.
Frankfurt a. M., 5. Jüli. Die Börse eröffnete
gelb uno. 2,50 v. H.
Abendbörse teilweise weiter gedrückt.
v. H. höher mit 124,50. Kommunal-Umschuldung nannte man mit 95,85 bis 95,90.
Frankfurter Obst- und Gemüsemarkt.
Frankfurt a. M., 5. Juli. Am O b st m a r k t setzte sich das lebhafte Geschäft fort, da die im allgemeinen nur geringen Zufuhren gut gefragt wurden. Sehr reichlich blieb das Angebot in Himbeeren, hingegen war es in Johannisbeeren und Kirschen knapp, in Stachelbeeren genügend und in Erdbeeren weiter nachlassend. Deutsche Pfirsiche waren erstmals' in geringen Mengen am Markt. Für Himbeeren gingen die Preise zurück, im übrigen waren sie kaum verändert. Aus dem Ausland lagen nur schwache Zufuhren von Obst vor. Der Gemüsemarkt harte zumeist befriedigendes Geschäft, die Preise zeigten nur bei Erbsen eine leichte Erhöhung. Das Angebot aus dem Inland war gut, in Blumenkohl sehr reichlich. Ausländische Bohnen, Kartoffeln und Tomaten wurden schwach zu- geführt, Zwiebeln gut.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 5. Juli. Auftrieb: Kälber 768 (gegen 703 am 28. Juni); Hämmel und Schafe 98 (103); Schweine 2985 (3368). Notiert wurden je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Kälber a) 62 bis 65 (62 bis 65), b) 55 bis 59 (56 bis 59), c) 45 bis 50 (47 bis 50), d) 35 bis 40 (35 bis 40). Hämmel b2) 48 bis 50 (47 bis 48), c) 40 bis 45 (42 bis 45), d) 30 bis 38 (35 bis 39); Schafe
mit 92,25 (92,75) und JG.-Farben mit 156,13 (156,25) ein, während für einzelne Maschinenwerte, wie Daimler und Eßlinger, bei 0,50 v. H. höheren Kursen etwas Nachfrage bestand. Der größte Teil der einzelnen Marktgebiete blieb während der ersten Börsenstunde ohne Anfangsnotierungen.
Auch am Rentenmarkt kam es nur zu kleinsten Abschlüssen, wobei Reichsaltbesitz 0,25 v. H. abbröckelten auf 132,25. Von den im Freiverkehr gehandelten Werten lagen 4proz. Rentenbank-Ablösung mit 94,13 unverändert und Kommunal-Umschuldung nannte man zunächst wie gestern abend mit 95,80 bis 95,85. Das Pfandbriefgeschäft blieb ruhig, von Liquidationswerten Rheinische 101,20 (101,40), Meininger 100,90 (101). Stadt-und Staatsanleihen lagen still. Industrie-Obligationen bröckelten zumeist weiter ab, Farben-Bonds auf 124,65 (125), 4,5proz. Krupp auf 99,50 (99,75) und 5proz. Röchling auf 101,2-5 (101,75). Kommunal-Umschuldung stellten sich schließlich 5 Pf. höher als gestern mit 95,90.
Im Verlaufe schrumpfte das Geschäft noch mehr zusammen und hörte schließlich gegen Schluß des Verkehrs nahezu auf, wobei die Kurse nur unwesentliche ' Abpreichungen zeigten, jedoch eher abbröckelten. Daimler 138 nach 138,65, JG.-Farben 156 nach 156,25, Metallgesellschaft 134,75 nach 135, Eßlinger Maschinen 107,25 nach 107, Verein. Stahl 108,2-5 nach 108,50, anderseits Deutsche Erdöl etwas erholt auf 133 nach 132,65 (133,25) und Rheinstahl wieder 142,75 nach 142,65. Um 1 bis 1,50 v. H. schwächer kamen u. a. -Klöckner mit 120,25, Deutsche
Nene Größen - Sortiemngsvorschristen für Speise-,'fpuhkorioffeln.
Die HV der deutschen Kartoffelwirtschaft hat in Nummer 38 des Verkündungsblattes des Reichsnährstandes vom 4. Juli 1938 eine Anordnung Über Aenderung der Gütevorschriften für Speise-Frühkartoffeln veröffentlicht, die am 6. Juli 1938 in Kraft tritt.
Bekanntlich weichen die Bestimmungen über Speise-Frühkartoffeln von den sonstigen Vorschriften über Speisekartoffeln hinsichtlich der Größen- sortieruna ab. Die bisherigen Größenbestimmungen in den Kartoffel-Geschäftsbedingungen des Reichsnährstandes vom 20. Juni 1935 besagten, daß bei einer Lieferung von Frühkartoffeln eine Größensortierung von 3,4 Zentimeter aufwärts nach dem größten Querdurchmesser gemessen gilt. Diese Bestimmung wurde verschieden ausgelegt, was durch die nunmehr gültige neue Vorschrift über die Größensortierung der Speise-Frühkartoffeln beseitigt ist.
Die neue Vorschrift (Abschnitt VIIc, Ziffer 1, der Kartoffel-Geschäftsbedingungen des Reichsnährstandes) schreibt folgende Größensortierung vor:
„bei runden Sorten von 3,4 Zentimeter auf- roärw, nach dem größten Querdurchmesser • gemessen;
bei langen Sorten von 4% Zentimeter aufwärts, LÜngsdurchmesser gemessen."
Eine geringere Größensortierung ist nur zulässig nach besonderer Genehmigung der Hauptver- einigung der deutschen Kartoffelwirtschaft. Als lange Sorten gelten die von der Sorten-Registerstelle des Reichsnährstandes in ihren jährlichen Veröffentlichungen als solche bezeichneten Kartoffelsorten. Erzeugerpreise für Kartoffeln im 3uli und August.
Die im § 1 der Verordnung über Erzeugerpreise für Kartoffeln vorn März 1937 für die Monate Mai und Juni 1938 festgesetzten Preise für Speisekartoffeln gelten auch für die Monate Juli und August 1938.
Gjeßener Schlachtviehmarkt.
Zum gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehoerteilungsmarkt) in der Diehversteige- rungshalle Rhein-Main in Gießen wurden 7 Ochsen, 9 Bullen, 19 Kühe, 40 Färsen, 149 Kälber, 278 Schweine, 2 Schafe aufgetrieben.
Preise: Ochsen 42 bis 44, Bullen 36 bis 43, Kühe 24"bis 42, Färsen 40 bis 43, Kälber 47 dis 69, Schafe 31 Pf. je % kg Lebendgewicht.
Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,12; Klasse bl (135 bis 149,5 kg) 1,10; Klasse b2 (130 bis 134,5-kg) 1,08; Klasse c (100 bis 119,5 kg) 1,04; Klasse d—f (unter 100 kg) 0,98; Klasse gl
mit 139,75 (139,25).
Der Freiverkehr zeigte bei kleinen Umsätzen u. a. folgende Kurse: Dingler Maschinen 93,50 (94,25), Rastatter Waggon 54 (53,50), Elsass. Wolle 85 (84,50), Verein. Fränk. Schuh 77,50 (77), Ufa 76,25 (76,25) und Franks. Maschinen 164 (162). Tages-
Linoleum mit 160, Schuckert mit 175,50 und Scheide- a) 38 bis 42 (38'bis 42), b) 33 bis 37 (33 bis 35), anstatt mit 233 zur Notiz. Weiter erhöht Zement c) 24 32 (25 bis 30). Schweine a) 57 (57),
Heidelberg mit 153,75 (153,25), ebenso Gessürel bl) 56 56), b2) 55 (55), c) 53 (53), d) oO (aO), ; ------- Sauen gl) 54 (54). Marktverlauf: Kalber und
Nundsunkprogramm
Donnerstag, 7. 3uÜ:
5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nach- richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 9.30: Nur Koblenz-Trier: Nachrichten. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk. Volksliedsingen — Liederblatt 7. 11.45: Volk und Wirtschaft. Wem gehört die Firma? 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittag^konzert. 14: Nachrichten. 14.15: Musikalische KurZweil. 15: Für untere Kinder. Der schnelle Peter. 16: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher. 18.50: Allerlei vom Sport der Woche. 19: Nachrichten. 19.15: O holde Frau Musica 20: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 22: Nachrichten. 22.20: Unsere Kolonien. Krisenfeste Pflanzungs- gesellschaften. 22.30: Volks- und Unterhaltungsmusik. 24 bis 3: Nachtmusik.
Freitag. 8. Juli:
5 Uhr: Frühmusik. 5.4-5: Ruf ins Land. 6: Mor. genlieb, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkspause. 9.40: Mutter turnt unb spielt mit dem Kind. 10: Schulfunk. Luftstraßen der Erde. Hörszenen. 10.30: Stuttgarter Bergsteiger am Kilimandscharo. Die Teilnehmer der Kiliman- dscharo- und Ruwenzori-Expeditton erzählen. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittags- konzert (Fortsetzung). 14: Nachrichten. 14.10: Komponisten der Gegenwart unterhalten uns (VIII). Heute: Theo Mackeben. 15: Kleines Konzert. Klaviermusik. 16: Aus Konstanz: Nachmittagskonzert. — Das Mikrophon unterwegs. — 18: Zeitgeschehen. 18.20: Deutsche <pchwimm^Meisterschaften, Darmstadt. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher. 19: Nachrichten. 19.15: Blasmusik. 20: Zeppelin. Ein Leben, ein Werk. 21: Kammermusik. 21.40: Erlebnisse von Zeppelinfahrern. 22: Nachrichten. 22.15: Deutsche Schwimm-Meisterschaften, Darmstadt. 22.30: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 3: Nachtmusik. „Bunter Reigen."
Aus nichtarischen Kreisen lag in verschiedenen am Aktienmarkt auf der ganzen Front mit Hauptwerten auch an der Abendbörse Angebot vor, sehr stillem Geschäft unb überroiegenb leicht nach- bas teilweise stärkeren Umfang gehabt haben soll, gcbenben Kursen. Es lagen teilweise kleine Verkäufe Bei meist sehr kleinen Umsätzen konnten sich die vor, bie bei ber schwachen Unternehmungslust ber j Mehrzahl ber Kurse gegen ben Mittagsschluß jedoch Privattundschaft unb ber Berufskreise zumeist Ab- verhältnismäßig gut behaupten. Matt lagen aber schwächungen um Prozentbruchteile auslösten. Das erneut Scheibeanstalt mit 233 (235). Trotz Angebots Anlagegeschäft aus bem Zinstermin blieb auch gehalten waren JG.-Farben mit 156, ebenso Man- heute verschwinbenb klein und man hat kaum noch nesmann mit 114,65 (114,75). Verein. Stahl waren Hoffnung auf eine größere Belebung. Nach ben zu 108 (108,25) angeboten, aber ohne Notiz. Im ersten Notierungen war bie Haltung leicht schwan- einzelnen notierten u. a. Buberus mit 117 (117,13), kenb, boch würben bie Anfangsnotierungen zunächst Rheinstahl mit 142,50 (142,75), Ablerwerke mit 114, nirgenbs überschritten. Kleines Angebot zeigte sich! MAN. mit 134, Bemberg mit 141, Bekula mit am Montanmarkt, an dem Hoesch auf 114,25 (115),' 161,25 (161,50), Daimler mit 137,75 (138), Demag Ver. Stahl auf 108,50 (108,90), Mannesmann auf mit 148,50, Deutsche Erböl mit 133 (133,50), Golb- 114,75 (115,13) und Rheinstahl auf 142,65 (142,75) schmibt mit 136,50, Mainkraft mit 92,25, Rh einabbröckelten. Niebriger setzten ferner Reichsbank mit metall mit 135, Neichsbank mit 197,50 unb Gritz- 197,50 (198,25), AG. für Verkehr mit 127 (127,50),! ner mit 50,50 (51). Der Rentenmarkt war fast ge- Licht unb Kraft mit 141 (141,50), Mainkraftwerke —s
8. bis 11. Juli 1938
Freitag, 20.30 Uhr: Degrüßungsabend in der Volkshalle
Samstag, 12 Uhr: Bannerübergabe auf dem Brandplatz
Eröffnung der Ausstellung „Singendes Oberhessen" im Turmhaus am Brand
16-19 Uhr: 17 Chorkonzerte namhafter Gauvereine (Lest die Plakate und den Festführer)
20.30 Uhr:. Gaufeierstunde in der Dolkshalle Der Höhepunkt des Festes!
Löst die Eintrittskarten hierzu im Vorverkauf, da großer Andrang zu erwarten!
Sonntag, 8 Uhr: 2 Kirchenkonzerte (Fohanneskirche u.Stadtkirche) 8.30 Uhr: Singen auf Straßen und Plätzen
9.30 Uhr: „Die Jahreszeiten" von Haydn in der Dolkshalle (400 Mitwirkende. Kurorchester Bad-Nauheim)
13 Uhr: Sternmarsch zur
13.30 Uhr: Gaukundgebung auf dem Oswalds- garten mit den Gliederungen der Partei und der Wehrmacht / 12000 Sanger
14.30 Uhr: Festzug nach dem Festplatz (Trieb)
15 Uhr: Heimatspiel von Georg Heß in der Volkshalle Volksfest mit Tanz auf dem Festplatz Vergnügungspark!.
Montag: Fröhliches Treiben auf dem Festplatz / Kinderfest / Tanz 22 Uhr: Großes Feuerwerk 454lD
3. Hessisches Gausängerfest Gießen
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Wir bitten die Eltern aller an der G a u s e i e r ft u n d e beteiligten Knaben recht dringend, ihren Kindern nicht nur die Mitwirkung bei der Aufführung, sondern auch die Beteiligung an den nötigen Proben, nämlich am Mittwoch, 6. Juli,, abends 20.30 und am Samstag, 9. Juli, vor der Ausführung um 19 Uhr zu gestatten!
Der Musikausschutz des Z.Hess.Gau-Sängerfestes gez. Temesvary. 4564V
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3. Hessisches Gausängerfest Metzen 1938
Dom 8. bis 11. Juli
ittavtenvsvvevVaus: An folgenden Stellen sindet der Vorverkauf von Eintrittskarten zu allen Veranstaltungen statt: in der Geschäftsstelle der Festleitung, Bahnhofstraße 66, im Blumenhaus Weber, Seltersweg 54, im Zigarrenhaus Moefer, Seltersweg 38, im Musikhaus Cballier, Neuenweg 10, im Stahlwarengeschäft Betz, Schulstraße.
Ab Samstag auch im Wartesnal 1. Klasse des Bahnhofs.
«Kntvtttsvverse:
Dauerkarten (einschl. Festbuch und Festplakette) RM. 2.— Beikarten für die Ehefrau....................... „ 1.—
Einzelpreis des Festbuches................r...... „ -.50
Einzelpreis der Festplakette...................... „ -.20
Tageskarten für Samstag, Sonntag und Montag
(berechtigen zum einmaligen Eintritt).......je z, -.50
Für Kinder bis zu 14Jahrcn am Samstag ».Sonntag je die Hälfte Für Kinder am Montag zum Kinderfest...........RM. -.20
Für Militär und Arbeitsdienst am Samstag, Sonntag
und Montag............................je „ -.30
Zum Begrüßungsabend am Freitag in der Volkshalle H -.30 Zu den Sonder-Konzerten am Samstag und zu den Kirchen-Konzerten am Sonntag:
Für Inhaber von Fest-, Dauer- und Beikarten „ -.50
Für alle übrigen Besucher.................. „ 1.—
Zur Gauseierstunde am Samstag in der Volkshalle:
Für Inhaber vonSest-, Dauer- und Beikarten * -.30
Für alle übrigen Besucher.................. „ -.60
1 —
2 —
-.20
4511D
Für die Oratoriumsaufsührung „Jahreszeiten am
Sonntagvormittag in der Volkshalle:
8ür Inhaber von Fest-, Dauer- und Beikarten „ ür alle übrigen Besucher................. „
Zum Heimatspiel von Georg Heß am Sonntagnach
mittag in der Volkshalle................. *
Oie Festleitung / Finanzausschuß.
Mahnung.
Die Beiträge für den Monat Mai 1938 derjenigen Arbeitgeber, die die Beiträge selbst nach dem wirklichen Arbeitsverdienst berechnen und die Beitrags- nachwcisungen einreichen, können noch bis zum 10. Zuti 1938 ohne Kosten bezahlt werden. 4542D
Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung unb Zwangsbeitreibung.
Allgemeine Ortskrankenkasse
für Stadt- und Landkreis Gießen in Gießen.
Arbeiisvergebung.
Die Abbruch-, Erd-, Maurer-, Zimmer-, Dachdecker-, Klempner- und Weißbinderarbeiten für nachstehende Bauten ber Stübtischen Betriebe Gießen, Abteilung Elektrizitätswerk, sind zu vergeben:
1. Erweiterung ber Kraftwagenhalle im Elektrizitätswerk,
2. Errichtung von 2 Transformatorenstationen in Heuchelheim.
3. Erweiterung eines Transformatorenhauses in Wieseck.
Angebotsunterlagen sinb bei den Städtischen Betrieben, Abt. Elektrizitätswerk, Zimmer 4, erhältlich; ebenso können die Pläne eingesehen werben.
Eröffnung erfolgt am 15. Juli 1938, 10 Uhr.
Die Angebote sinb bis zu genanntem Termin in Briefumschlag, verschlossen unb mit entsprechenber Aufschrift versehen, auf Zimmer Nr. 2 abzugeben.
Die Ausschreibung erfolgt auf Grunb der RVO. Zuschlagsfrist 3 Wochen unb erfolgt für jede Ausschreibung besonders.
Gießen, den 5. Juli 1938.
Städtisch« Betriebe Gießen.
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