Einzelbild herunterladen

ßerdun

Fremp

Scurinea

LERIDA

lontblanch

DEiAy*

ebko

-TA RI

andesa^

Alcamz<

AfGOl'lSi

'ORTOSA

arbasti

Vornan

'Mae

Pauls

'mell

:herra

ienabane.

^Marrasa SabaddM ~37vßracial

ervera< / Iguala

Montal- ^vS^zöritd z.banx^gjTeiio^jj

) rc> 40 6t KILOMETEt

OQc u U|IQl: tn au5f?,?i' Arb^'-b- !"S

t ^endste

b«n 8

Der Marsch an die Küste

lungern

IN Ausland

österreichj. und ihre 'der dem Aus- ? hat Reichs, dargetan. Pgr W, daß die 95 und beson­nen der Neu­nen, daß sich uorgezeichneten och lebhafterer Güteraustausch r das größere bensbedürsnisse bitoffen beftie-

Ministerium kommt die politische und kulturpolitische Führung, den Kammern die berufsständische Be­treuung ihrer Mitglieder zu.

Daraus ergeben sich folgende personelle Veränderungen: Die Leitung der Presse­abteilung IV A (Inlandspreise) übernimmt Mni- sterialrat Berndt, die Leitung der Presseabtei­lung IV B (Auslandspresse) Legationsrat Professor Dr. B ö h e r. Die Leitung der Abteilung XI (Völks- kulturelle Fragen) übernimmt Ministerialrat Hae - gert, die der Propagandaabteilung Ministerial­rat (Butterer. Die Leitung der Abteilung IIA 'übernimmt Pa. Hinkel, der aus seinem Amt als Geschäftsführer der Reichskulturkammer aus- i scheidet, ebenso wie Ministerialrat Dr. Schmidt- Leonhardt, der Leiter der Rechtsabteilung IC. I Ministerialrat Dr. Schlösser, der Leiter der ! Theaterabteilung (VI), scheidet aus seinem Amt als Präsident der Reichstheaterkammer aus. Der Leiter der Schrifttumabteilung, Hauptamtsleiter Hede­rich, und der.Leiter der Musikabteilung, General­intendant Dr. Drewes, scheiden aus ihren Aemtern als Vizepräsidenten der Reichsschrifttums- Lzw. Reichsmusikkammer aus. Der bisherige stell- Deotretende Geschäftsführer der Reichstheaterkam­

mer, Ludwig Körner, wurde zum Präsidenten der Reichstheaterkammer ernannt.

Ein Geschenk des Führers an das Berliner Faicio.

Berlin, 5. April. (DNB.) Gelegentlich der lm November voriaen Jahres stattgehabten Ausstellung "Die zeitgenössische italienische Kunst" hat der Füh­rer das Modell einer ausdrucksvollen Statue eines Balillajungen von Antonio Luccarda erworben und in Bronze ausführen lassen, um es dann dem Fascio in Berlin zum Geschenk zu machen. Heute überaab im Namen des Führers der Staats­minister und Chef der Präsidialkanzlei Dr. Meiß - n e rdie Statue dem Fascio Federico Guella di Berlino. Staatsminister Dr. Meißner führte aus, daß diese Gabe des Führers der Ausdruck seiner freundschaftlichen Bewunderung für das faschistische Italien und für dessen großen Führer sowie ein Zeichen der persönlichen Hochachtung für das Ber­liner Fascio sei, dem er seine herzlichen Grüße übermitteln lasse. Botschaftsrat Graf Magi­strat; dankte für die große Ehrung, die dem Fascio in Berlin durch dieses Geschenk erwiesen sei.

Äs Btt her gelernte, £"* Hute" Mm einer x-tunü Snt, ^"IchastsD, die

^oniunb St*

st der i pi i 2 lurcht- be».

n ,nt"

*

Erlangen nach d>e iym seine \ Glichen Reich- H.Ev.

teb«.

b»utV!«

ner.

'ftimMina M

>en und W» 03 üßalilberi^ (T u r i t rj b a-* unb 8 Oester- immzeftel mar

Rio de Ja- |abe von Wahl- m 7. April an nie Olivia" r Volksgenossen Heine ist außer-

vahlberechtigten irreicher, die sich esinz.T.zehn- iBurgasam i an Bord des Wahlpflicht ge- meichern spra- mg Oesterreichs ; Führers'aus. n, eine andere ne erschienenen sen für den ung.

irer MpH1 utte °ußeih»lb Orotava" iut deutschen wur* Don waren 569 drei Stimmen 'eichern wurden <1 Ia-Ttnnmen N

ejanbten

listenunis.

he? Ausbau

*"gnton05 leu

ofbl^ ine Um1 in ein-

Jtef«'fl 6t!

*<$> er ®Üie« I angE her

Burgos, 6. April (DNB. Funkspruch.) Am | > Dienstag fand hier ein. M i n i st e r r a t statt, in dem General Franco, einen Bericht über die militärische Lage erstattete. Der Staatschef ging '(Dabei auf die Einnahme ßeribas und ihre Bedeutung für die Weiterentwicklung der Opera- ! tionen ein sowie auf die Erfolge südlich des ' 2 b r o , wodurch die ausgedehnte Zone der Ostküste beherrscht werde. Die militärische ' Lage sei derart, daß mit einem baldigen Ende löes Krieges zu rechnen sei. Der Ministerrat ^ernannte einen Zivilgouverneur für L e - rciba, und alle befreiten katalanischen Ortschaften werden die gleiche Verwaltung erhalten wie die i übrigen im nationalen Gebiet; alle im früheren Slutonomieftatut Kataloniens bewilligten Son­derrechte kommen somit in Fortfall. Die stabt Hueska, die sich 20 Monate lang gegen Die bolschewistische Einkreisung erfolgreich behauptet i batte, hat bie ehrenvolle BezeichnungHelden-

"t a b t" erhalten.

Der Frontberichterstatter bes Hauptquartiers mel- EDet, daß an .ber katalanischen Front am Dienstag weniger Operationen durchgeführt wurden als sonst, um den nationalen Truppen nach ber vier Wochen dauernden Offensive etwas Ruhe z u l| gönnen. Der nationale Heeresbericht teilt mit, Daß die Navarra-Brigaden im Norden von Lerida Dier Ortschaften und mehrere feindliche Stellungen erobert haben. Auch südlich des Ebro wurde ber Bormarsch fortgesetzt. An ber Guabalajara-Front würben mehrere feinbliche Angriffe abgeschlagen. Die Angriffe waren offenbar als Entlastungsver- mche für bie katalanische Front unternommen wor­den. Unsere Karte veranschaulicht ben Vor­marsch ber Franco-Truppen von ihrer Ausgangs- teüung, am 9. März bis heute. Die mittlere, ge­teilte Linie gibt ben Frontoerlauf vorn 30. März an. (Scherl-Bilberbienst-M.)

Die letzte Verbinbung zwischen Valencia unb Barcelonä zu ßanbe ist burch ben Vormarsch ber Truppen Francos auf Tortosa an ber Küstenbahn BarcelonaTarragonaValencia unterbrochen! Da­durch wirb bas rotspanische Gebiet räumlich in sroei Teile auseinandergerissen. Heber Barcelona ährt die einzige ßanboerbinbung Rotspaniens nach Frankreich unb bamit nach Europa. Valencia ist Don bieser Verbinbung heute ausgeschlossen unb eine Seeverbinbungen sinb burch bie nationalspa- rnische Flotte um so mehr bedroht, als Rotspanien nicht nur auf ben Nachschub von Waffen unb Munition, onbern auch von ßebensmitteln, Kohle, Del usw. nngeroiefen ist. Die spanische Front verläuft auch Deute noch rn einem fast bizarr anmutenben Bogen : oon Jaca, Huesca, ßeriba nach Tortosa, bann über Eeruet nach Norden ausbiegenb unb weiterhin über Madrid unb Tolebo bis östlich von Corbova nach Mimeri«. Das ist ein riesiger Sack, ber bie ansehn- iche Tiefe unb Breite von je etwa 500 Kilometer iat! Die Deffnung bieses Sackes lag einmal in ber 3ainb= unb bann in der Seeverbindung von V a - . e n c i a. Man^ kann sich ungefähr ausmalen, wie I ftarf die über kurz oder lang fälligen Rückwirkun­gen fein müssen, nachdem die ßänboerbinbungen Valencias gänzlich unb bie Seeverbinbungen erheb­lich unterbrochen sinb.

Im einzelnen ist bei der Beurteilung ber Karnpf- banblungen in Norbostspanien zu unterscheiben zwi- | chen bem Aktionsbereich nörblich und süblich des ; Ebro. Nördlich des Ebro ist Mittelpunkt des natio- 1 lasipanischen Aufmarsches das eben eroberte L e - ida, bas bie Pforte zu Barcelona barstellt, wenn lich auch zwischen der Küste unb Lerida noch ein

Gebirge von erheblicher Höhe befindet. Die Be­drohung ist deshalb besonders empfindlich, weil die Elektrizitätswerke, von denen die stark "entwickelte Industrie Barcelonas abhängt, in diesem Kampf­abschnitt liegen und nacheinander in den Bereich der Nationalspanier kommen. Die Roten in Barce­lona haben deshalb auch bereits bie Ueberfieblung nach Gerona in Aussicht genommen, bas im nord- östlichsten Winkel von Spanien unb nur mehr 70 Kilometer ßuftlinie von Frankreich entfernt liegt.

Der andere Kampfplatz liegt am unteren Ebro unb süblich bavon. Er ist ebenfalls von erheblicher Ausdehnung. Auf einem Raum von 100 Kilometer kämpft bie mittlere Kolonne bei Tortosa, wäh- renb eine norböstlich operierende Kolonne am Rande ber Gebirge vorbei sich in Richtung Tarragona entwickelt unb süblich eine brüte Kolonne über Morelia hinaus bas 1200 Meter hohe Ge­birge erreicht hat, bas unmittelbar in bie Küsten- ebenen übergeht unb noch etwa 40 Kilometer vom Meer entfernt ist. Gelingen also alle biese Vorstöße, so bürste der Durchbruch der Nationalspanier an die Ostküste bie erhebliche Breite von 150 Kilometer haben.

Die Kämpfe in Gchaninng.

Bor einer Entscheidungsschlacht an der Lunghai-Bahn.

Hankau, 5. April. (DNB ) Nach Kämpfen von beispielloser Härte unb unter Einsatz aller zur Ver­fügung stehenden Kräfte haben bie Japaner nach zwölftägigem Ringen bie nörbliche Hälfte ber Stadt Taierhchang in Südschantung erobert. Nach ber Besetzung bes völlig verwüsteten Stabtgürtels

UnjcMng -

frawi- J^Karnü

"'ANG SU

Taian

'Tsingtau

ANHUf

'dianghtn

Nanking

burch bie Japaner haben bie Kämpfe etwas an Heftigkeit nachgelassen. Das japanische Oberkom- monbo beginnt jetzt neue Truppen aus Lint- schang sowie die aus Tsingtau eingetroffenen Ver­stärkungen östlich von Taierhchang zu massieren, wo sür bie nächsten Tage eine Entscheibun a s- schlacht erwartet wirb. Es geht hier um ben Be­sitz bes Ostenbes ber Lunghai-Bahn unb um die Stadt Hsütschau. Auch im Norden von Taierhchang sind schwere Kämpfe im Gange. Die chinesischen Blätter sehen sich genötigt zuzugeben, baß brei chinesische Bataillone, bie gegen die östlichen von Taierhchang aufmarschierenben ja­panischen Kräfte angesetzt waren, völlig auf» gerieben worben sind.

Warum ist Eck[tein"*5 _ so beliebt?

K

W

MM

t - Ai- "

Eddtein

garantiert

Weil Eckstein No. 5 fünf Eigenschaften garantiert:

5

(2) Die Eckstein No. 5 wird in erheblichem Maße von Kennern bevorzugt, die wesent­lich mehr für eine Ziga­rette ausgeben könnten. Der Grund: Die Eck­stein No. 5 enthält aus­schließlich Orienttabake erlesener Gute und vor­bildlicher Geschmacks­reinheit, Tabake, die von Natur aus herzhaft und bekömmlich sind.

Überzeugende

Fachleistung

3 Rezeptgetreue Dauermischung

4 Naturfrisch

verpackt

1 Ausgewogenes Vollformat

(2)Tabak edelster Orientauslese