Grundsteinlegung zu zehn $holf=$fler=6tönlen.B^
~ / . , ' 7, „ , niedergeschlagen. Die Sträflinge nahmen
Nationalsozialistische ^zugenderzlehung und Fuhrerauslese. ihm sodann die Schlüssel ab und formten unbemerkt
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in Sträflingskleidung entkommen.
Oer Erfinder des Tretstrahlers.
Oie Kältewelle dauert an
denken
Nass faltMety-NIVEA J
Schon abends die Haut gut vorbereiten. Gesicht u. Hände mit Nivea-Creme pflegen, das macht die Haut widerstandsfähig gegen Wind und Wetter.
dischen Eigentümer durch diese Maßnahme nicht berührt werden würden.
Schwere Schneestürme am Schwarzen Meer.
Kronprinz Michael von Rumänien in Seenot.
Aus unbekannter Ursache explodierte in einer Fettfabrik bei Toulouse ein Heizkessel. Zwei Arbeiter wurden getötet, drei andere erlitten schwere Verletzungen. Mehrere Fabrikgebäude sind völlig vernichtet,
Autobus vom Schnellzug Bukarest—Prag überfahren.
Französische
Weltausstellungs-Briefmarken.
ft e r m a n n in Dortmund, Generalmajor Bert- r a m in Berlin, Kapitän zur See von H e i m -
nung wird große nische Politik beigemessen.
Seit zehn Tagen führt die 600 Mann starke Belegschaft der Hohenlohe-Zinkhütte in Hohenlohe h ü 11 e einen erbitterten Kampf gegen die Verwaltung des Werkes, die die Stillegung eines Schmelzofens plant. Die Beleg- . < cm t t Ischaftsangehörigen beschlossen, in den Hungerstreik
das niederosterrelchische Waldviertel. Der regel- ,u frefen 44 Streikteilnehmer mußten bereits we- mäßige ^Autoverkehr Wien—Budapest mußte ein- „ völliger Entkräftung dem Krankenhaus zuge- gestellt werden. Auch der Verkehr auf den Elsen- werden. Der polnische Demobilmachunqskom- bahnen leidet stark unter den Wetterverhaltnlsfen. I minar bat erklärt, erst eingreifen zu wollen, wenn Die Fernzüge kommen mit stundenlangen Derspa- Belegschaft den Streik aufgebe.
tungen in Wien an. Explosion in einer französischen Fettfabrik.
bürg in Berlin, Oberst C a b a n i s in Berlin, Oberst D e i t h in Berlin, Oberst Krieger "* Berlin, Major Büscher in Berlin.
Oie Partei sorgt für den Pressenachwuchs
Einrichtung einer Nachwuchshauptstelle des Gaupreffeamtes.
Die Rundfunk- und Kabelstation von Sch ang - Hai ist von japanischen Beamten in Besitz genommen worden. Der Betrieb der Rundfunkstatton wird mit japanischem Personal wettergefuhrt. Eine Erklärung der japanischen Botschaft m London stellt fest, daß die wirtschaftlichen Interessen der auslan-
die Partei ausgesucht und einer ganz besonderen charakterlichen Schulung sowie der besten wissensmäßigen und weltanschaulichen Ausbildung, die das nationalsozialistische Deutschland kennen wird, anvextraut
Die Adols-Hitler-Schulen werden eine Vorau s l e s e für jene Männer sein, die späterhin auf den Ordensburgen der Partei zu den politischen Führern bes nationalsozialistischen Deutschlands herangebildet 'werden sollen.
Auswahl der Adolf-Hitler-Schüler im Gau Heffen-Aaffau.
NSG. Im Gau Hessen-Nassau fand in den letzten Wochen die Auswahl der zukünftigen Adolf-Hitler- Schüler statt. In den einzelnen Kreisen wurden bis jetzt 2 0 0 Pimpfe durch den Gaupersonalamts- (eiter, den Gauschulungsleiter und einen Vertreter der Gebietsführung vordesichttgt. 50 davon werden vom 1. bis 10. März in einem Ausleselehrgang auf der Gebietsführerschule der HI. einer nochmaligen Prüfung unterzogen. Nach diesem Lehrgang werden die endgültigen Besucher der Adolf-Hitler-Schule bestimmt.
Wie amttich mitgeteilt wird^ hatte der englische Botschafter in Rom, Lord Herth, eine Unterredung mit dem italienischen Außenminister Graf Ciano. Die Unterhaltung fei allgemeiner Natur gewesen. Die arabischen Sendungen des engli chen Rundfunks und die Sendungen der Uattenischen Station Bari seien nicht besonders behand.lt worden. *
Nach einem Frontbericht der Agentur Domei haben die japanischen Truppen bei lhrern Vormarsch in der Provinz Schantung die an der Tientsin-Pukau-Bahn gelegene Stadt 3 e n 11 d) a u etwa 150 Kilometer süolich von Tsinan, besetzt.
Berlin, 5. Jan. (DNB.) Am Sonntag, 16. Januar, findet in Waldbröhl im Gau Köln- Aachen in Anwesenheit des Reichsorganisattons- leiters Dr. Ley und des Reichsjugendfuhrers von Schirach in einem Festakt die Grundsteinlegung für eine Ad0lf-H1tler-Schule tatt, der von allen deutschen Sendern übertragen »erben wird. Gleichzeitig damit wird der Grundlein für neun weitere Adolf-Hitler- Schulen gelegt, und zwar in Koblenz (Gau Koblenz-Trier), L a n d st u h l (Gau Saarpfalz), Mittenwald (Gau München-Oberbayern), Heselberg (Gau Franken), Weimar (Gau Thüringen), Schneckengrün bet Plauen (Gau Sachsen), Potsdam (Gau Kurmark), Heiligendamm (Gau Mecklenburg), Tilsit (Gau Ostpreußen).
Damit wird der erste Abschnitt zur Er- testung der für die nationalsozialistische Jugenderziehung und Führerauslese wichtigsten Institute eingeleitet. Wie Reichsorganisattonsleiter Dr. Ley bereits vor einiger Zeit bekanntgab, werden die Schüler der Adolf-Hitler-Schulen ohne Rücksicht auf Stand und Vermögensverhältnisse der Eltern aus allen Schichten der Bevölkerung durch
Die große Kältewelle der letzten Tage ist nur ihrer Wirkung, nicht aber ihrer Herkunft nach, eine „sibirische Kälte". Sie hat ihren Ursprung vielmehr in Süd- und Südosteuropa und ist auf dem Umwege über Bulgarien, Rumänien und Ungarn, beiderseits der Karpathen- und der Sudetengebirge zu uns gekommen. Dieser Wetterzug ist an sich nicht ungewöhnlich. Südosteuropa hat ein ausgesprochen kontinentales Klima, also kalte Winter und heiße Sommer. Gerade im Vorjahre haben wir öfter einen Besuch dieser drückenden Südostwinde gehabt, die nach mehrtägiger Dauer mit schweren Gewittern endeten. Im allgemeinen sind solche Wettergestaltungen aus dem Südosten nicht sehr beständig. Ob es diesmal anders ist und der Südostwind in einen Nordost mit sibirischem Beigeschmack umwechselt, steht dahin. Interessant ist jedenfalls, daß in Skandinavien bis zum Nordkap und bis nach Island hin viel milderes Wetter herrscht als in Deutschland und besonders in den Alpenvorlanden oder Schlesien. Dem Volksglauben nach verkürzt die Kälte die Maul- und Klauenseuche; sicher ist sie für die Feldmäuse kein Vergnügen.
In den österreichischen Alpen
20 Grad Kälte.
In Oesterreich ist in den letzten Tagen nach starken Schneefällen große Kälte eingetreten. Wahrend in Wien das Thermometer minus 10 Grad zeigt, sank es in den Alpenländern auf 20 Grad. Durch die Schneefälle und starken Verwehungen sind zahlreiche Wege und Straßen unpassierbar geworden. Besonders betroffen sind das Burgenland und
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Das amerikanische Abgeordnetenhaus nahm eine Vorlage an, die das Spionage-Gesetz verschärft und photographische Aufnahmen sowie die Anfertigung von Zeichnungen und Landkarten von Verteibigungswerken in den Vereinigten Staaten und ihren Besitzungen verbietet. Der Vorsitzende des Ausschusses wies darauf hin, daß zahlreiche photographische Ausnahmen von amerikanischen Verteidigungswerken an der Pazifik- küste, am Panamakanal und auf Manila gemacht worden seien.
Aus aller Welt.
Die Lawinenkatastrophe am Schneeberg.
Nach viertägiger aufopferungsvoller Arbeit ist es gelungen, 3mei ro eitere Opfer ber Lawmen- katastrophe am Schneeberg bei Jßien zu bergen. Es handelt sich um einen jungen Arbeiter und einen Studenten aus der niederosterreichischen Gemeinde
Der Bundespräsident von Brasilien wird nach Uruguayana fliegen, wo am 9. Januar der Grundstein zu einer Brücke über d e n Uruguay-Fluß gelegt wird. Der Bundespräsident wird dabei mit dem argentinischen Prasi- Justo zusammentreffen. Dieser Begeg- > große Bedeutung für die südamerika-
Das erstesludEch e Press elager.
NSG. In der Jugendherberge Bad Homburg and vom 3. bis 5. Januar ein Lager der Pressereferenten des NSDStB. der Gaue Hessen-Nassau, Koblenz-Trier und Kurhessen tatt. Der Leiter der Presseyauptstelle der Reichstudentenführung, Pa. Tipke, hob hervor, daß )ie studentische Presse ein reiches Betätigungsfeld in der Aufklärung über die Aufgaben der Kameradschaften, der Fachschaften und des Alt-Herren- Bundes (NS.-Studentenkampfhilfe) habe. Der Gau Hessen-Nassau habe in Zusammenarbeit mit der Tagespresse diese Aufgabe vorbildlich angepackt. Gaupropagandaleitex S t ö h r legte die Grundsätze einer wirkungsvollen Propaganda dar. Das Ziel der Propaganda an Hoch- und Fachschulen sei, den freiwilligen Einsatz aller Studenten für den Nationalsozialismus zu erreichen. Der Landesverbandsleiter Rhein-Main im RdP., Hauptschriftleiter Staebe, schilderte die Sorgen und Nöte der Schriftleiter, ihre verantwortungsvolle und nervenaufreibende Arbeit. Die Presse verlange heute mehr denn je, ganze Kerle, die neben einer gründlichen Sachkenntnis über ein gutes Fingerspitzengefühl verfügen müßten.
Die Wichtigkeit der N a ch w u ch s f r a g e für die deutsche Presse schilderte Gaupresseamtsleiter Ueck ermann. Der Pressenachwuchs aus HI. und NSDStB. werde künftig in der N a ch w u ch s - Haupt st eile des Gaupresseamtes erfaßt in deren Liste jeder, der den journalistischen Beruf ergreifen will geführt werden, muß. Aus-
«lerne politische Nachrichten
In Flensburg wurde die neue Zollschule durch Staatssekretär Reinhardt eingeweiht. Die Schule ist die neunte dieser Art, die im Laufe der letzten Jahre errichtet worden ist. In Schleswig- Holstein befindet sich noch eine zweite Schule m Mölln. Die neue Schule wird mit 230 Teilnehmern aus allen Gauen des Reiches belegt fein, die in dreimonatiger Schulung für die Zollassistentenprüfung vorbereitet werden.
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Der Reichs- und preußische Minister des Innern hat den Ministerialrat Dr. I. W i e m a n n von der Regierung in Arnsberg zum Beauftragten zur Bekämpfung der Maul- u n Klauenseuche bestellt. Er hat seinen Amtssitz in Berlin.
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Auf Einladung des Reichsministers der Luftfahrt ist der Chef der argentinischen Heereslutt- fahrt, General V e r d a g u e r, in Deutschland eingetroffen. In seiner Begleitung befindet sich der Ches der Einkaufskommission, General P ist a- r i n i. Die argentinischen Gäste werden der Luftwaffe Besuche abstatten, und eine Reihe von Betrieben der Luftfahrttndustrie besichttgen.
Die neue Reichsstraßenverkehrsordnung, die am 1. Januar 1938 in Kratt trat, bringt zur Sicherung des Millionenheeres Der Radfahrer an Stelle des bisherigen Katzenauges sogenannte Tretstrahler (Pedal-Rückstrahler). Diese Erfindung ist dem ^-Obersturmführer Anton Loibl zu verdanken, der Blutordensträger ist und einer der ersten Fahrer des Führers war. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Oas deutsche Modeinstitut.
Berlin, 5. Jan. (DNB.) Die organische Entwicklung im Ausbau des deutschen Modeinstituts ergibt die Notwendigkeit einer organisatorischen Umstellung. Unter Beibehaltung des Arbeitsprogramms der bisherigen Leitung übernimmt die Präsidentschaft mit Wirkung vom 1. April 1938 Hans C r 0 0 n (Aachen), Leiter der Wirtschaftsgruppe Textilindustrie. Herbert Tenge l m a n n bleibt als Vizepräsident in der Leitung des deutschen Modeinstituts. Frau Hela S t r e h l tritt dem Beirat des Institutes bei. Die Geschäftsführung ist kommissarisch Dr.'Keller (Berlin) Überträgen worden.
Schon jetzt Bewerbungsgesuche von Offiziersanwärtern für Herbst 1939.
Das Oberkommando des Heeres macht nochmals auf folgendes aufmerksam: Die Schüler von Vollanstalten, die im Frühjahr 19 39 d i e Reifeprüfung oblegen und den Offizierberuf im Heere ergreifen wollen, müssen das Bewerbungsgesuch um Einstellung als Fahnenjunker im Herbst 1939 bereits jetzt — und zwar in der Zeit vom 1. Januar bis 31. März — einreichen. Im eigenen Interesse der Bewerber liegt es, wenn sie das Gesuch möglich st bald einsenden. Alle Einzelheiten, die bei der Bewerbung zu beachten sind, sind aus Merkblättern ersichtlich, die bei allen Truppenteilen und Wehrersatzdienststellen zu haben sind.
Prinzessin Friederike Luise auf griechischem Boden eingetroffen.
Athen, 6. Jan. (DNB.) Prinzessin Friederike Luise von Braunschweig, die Braut des Kronprinzen Paul von Griechenland, wurde auf dem Grenzbahnhof Eidomeni von dem Kronprinzen herzlich begrüßt. Das Brautpaar setzte dann seine Reise nach Athen fort. Die griechische Presse veröffentlicht zahlreiche bebilderte Lebensbeschreibungen über die Braut und berichtet eingehend über die Vorbereitungen zur Hochzeit. Die Blätter begrüßen die Prinzessin äußerst herzlich und weisen bei dieser Gelegenheit auf die große Zuneigung des griechischen Volkes zu seinem Herrscherhaus und auf das hohe Ansehen hin, dessen sich die griechische Dynastie bei dem ganzen Volke auch in Zukunft erfreue^ werde.
ergab daß der Beamte nach Beendigung der Arbeit East River ermöglichte ein Fischer die Aufdeckung zwei Sträflinge damit beauftragte, sein Fahrrad zu eines sensattonellen P o st d i e b st o h l s, der in reparieren wofür sie Ueberstundenbezahlung be- einer der letzten Nächte auf der Fohre zwischen kommen sollten. Die beiden Sträflinge blieben in Neuyork und Hoboken begangen wurde. Als bex der Werkstatt allein. Als der Wärter zu ihnen ein» stark bewachte Autopostwagen in Hoboken cm feinen!
Sofia, 5. Jan. (DNB.) Die Schneestürme halten Auf einem schienengleichen Uebergang in der mit großer Kälte in ganz Bulgarien unver- Nähe von Kronstadt (Siebenbürgen) wurde em mindert an. In Bulgarisch-Thrazien sind mehrere Autobus vom S ch n e l l z u g Bukarest—Prag Züge, darunter auch der von Burgas kommende erfaßt. Von den Insassen des Kraftwagens wa- O-Zug, im Schnee stecken geblieben. Nach ren fünf sofort tot, während sieben wettere Rei- noch nicht bestätigten Meldungen aus Warna ge- sende mit schweren Verletzungen ms Krankenriet das rumänische Torpedoboot „P rin ci- haus gebracht werden mußten. e
pessa Mari o", das den rumänischen Kohlendampfer
Thronfolger Michael zur Hochzeit des grie- mit 24 Monn im Schwarzen Meer gesynken. chischen Kronprinzen nach Athen bringen soll, Schwarzen und im Marmarameer setzte ein auf der Höhe des bulgarischen Hafens Burgas m- ungewöhnlich heftiger Sturm ein, der die Telefolge der schweren Stürme auf dem Schwarzen honverbindung zwischen Europa und Anatolien Meer in Seenot. Das Kneasschlft teilte burch verbrach. Der 6000-Tonnen-Kohlenbampfer„Hisar" Funkspruch mit, daß es Kurs auf den Hafen Warna wurde gegen Felsen geschleudert und zertrüm- genommen habe. Seither fehlen Nachrichten von wert. 24 Monn der Besatzung fanden dabei den dem Schiff. Nach Meldungen aus Warna sind a u d) x 0 b in ben Wellen. Auch ein Getreidedampfer zwei holländische und ein knalle ni° ^mrbe ein Opfer der stürmischen See. Im Hafen scher Dampfer, die heute mittag den flafen DOn g|tanbuI ro0 die gesamte Schiffahrt ruhen anlaufen sollten, überfällig. mußte, wurden zahlreiche Schifte losgerissen und
------ z T. bei mehreren Dampferzusammenstößen erheb- ■ Hieb beschädigt. Auch die elektrische Straßenbahn in
---------------------------------------------------- Istanbul wurde sehr in Mitleidenschaft gezogen, Leobersdorf. Unter den Schneemassen begraben und neben der Vernichtung zahlreicher Hausdächer liegt noch ein weiteres Opfer, so daß die Gesamt- wird berichtet, daß die Blechdächer einiger Moscheen zahl der Toten acht beträgt. Die Bergungsarbeiten, schwere Schäden erlitten.
die von freiwilligen Helfern unter Führung von schweres Einsturzunglück in einem polnischen Dorf. Gendarmen vorgenommen werden, verlangen ange- , n h : pob, »reianete sick ein
sichts der schweren Schneestürme und der ftarfen n füd bei K über 100
Fröste Außerordentliches von den wackeren Helfern, $erfonen verletzt wurden. In der Gastwirtschaft Eingebrochen und ertrunken. | fanb eine Hochzeitsfeier statt, an der über 100 Men
schen teilnahmen. Als diese beim Tanz waren, brach
Auf einer ausgebeuteten Traßgrube bei An» v
dernach, die sich mit Wasser gefüllt hatte und plötzlich der Fußboden ein. Alle Teilnehmer an der infolge des Frostes eine Eisdecke trug, ver- Feier stürzten in den Keller. Auch die angrenzende gnügten sich mehrere junge Leute mit Schli11 - Küche des Wirtshauses wurde in die Tiefe gerissen,
schuh lauf en. Als ein 21jähriger junger Mann Zu allem Unglück entstand noch ein Feuer, das
mit feinem Fahrrad, an das sich ein Schlitt- die Rettung erschwerte. 40 von den Verletzten er=
schuhläufer angehängt hatte, über die Eisdecke fuhr, litten außer Knochenbrüchen auch schwere Brand-
brach das Eis und der Radfahrer stürzte in das wunden.
an dieser Stelle etwa 15 Meter tiefe Wasser. Es -rünt Personen bei einem Brand ums Leben gelang ihm zwar, sich an der Eisdecke festzuhalten, aekommen
doch ehe eine Leiter herbeigeschafft war, um den . s / „ f . .
Verunglückten retten zu können, versank er in dem In Cawano, einem Vorort von Neapel, geriet, Wasser Die Leiche konnte geborgen werden. wahrscheinlich durch Ueberfprmgen von Funken aus
In der Werkstatt des ungarischen M111-1babei um5 Leben.
härter ^des" ÄfänMses^mit^gespaltenern Schädel wertvolle Postsendungen inUSberaubt in einer Blutlache aufgefunden. Die Untersuchung Durch die Auffischung von fünf Postsacken tin
g°b- dieser Hauptstelle ist es, durch Werbung unb K ejat)rc5(d)[u6 f,at di- französische Pastuerwal-
ZKulung geeignete Kruste aus der HI. und dem f ^ch einen S-chs-rblack mit Weltausstellungs-
und tn Vownt^tellen de herausgegeben, der nur in der be-
gefamten Presse des Gaues zu °enn>tt°ln Damit v»n 35000 Serien erscheint. Die
ift die unbedingte Gewahr gegeben, datz sich der igl^kenbilder stellen symbolisch di- sranzösischen Beruf des Journalisten weiterhin aus politischen Kolonien bar — (Scherl-Bilderdienst-M.) Aktivisten unseres Volkes ergänzt. Die durch die - cy
Werbung und Schulung für den journalistischen Sonberpoffämfer zum „Tag der Briefmarke .
Beruf erfaßten Bewerber werben vom Gaupresse- Anläßlich bes Tages ber Briefmarke hat die
amt beim Reichsverbanb ber Deutschen Presse zur Deutsche Reichspost eine größere Anzahl Sonber- Teilnahrne an den Prüfungen angemeldet, au^ prämier eingerichtet, und zwar für ben 7. bis 9., bann, wenn eine Volontärstelle noch nicht festliegt. 45, 45, 22., 23., 29. unb 30. Januar in Hamburg, Nach beftanbener Prüfung unb nach ber in ber cür' ben g unb 9. Januar in Frankfurt a. M., praktischen Pressearbeit bewiesenen Eignung werben bie Bewerber in einer Pressenachwuchsliste der
Nachwuchshauptstelle geführt. Sämtliche Zeitungen CV* des Gaues sind verpflichtet, ihre Volontärstellen | / nur mit Angehörigen dieser Nachwuchsliste zu besetzen. Bewerber aus anderen Gauen müssen in ben Nachwuchslisten ihres zuständigen Gaupresseamtes geführt sein. (Bauleiter Sprenger, der seit jeher ber Presse seine befonbere Unterstützung angebeihen pW)) ließ, hat mit ber Schaffung biefer Nachwuchshaupt- stelle einen weiteren Beitrag zur nationalsozialistischen Gestaltung bes Pressewesens im Gau Hessen- . m ra-A»
Nassau geleistet unb bie alte Forberung, baß die Halle a. b. S., Regensburg, Seestabt Rostock, Gor-
zukünftigen Schriftleiter aus ber Partei hervor- lch, fur den 8. bis 10. Januar m Breslau, Guben,
gehen müssen, verwirklicht. Die Leitung ber Nach- Sorau für den 9. Januar■ m Berlin Garten aal
wuchshauptstelle, die vom Reichsorganisattonsleiter Zoologischer ©arten), Bremen, Ehemmtz, Dessau, genehmigt ist und vom Reichspressechef der Erfurt -Frankfurt ab. 0., gri ebbe rfl NSDAP burchgeführt wirb, übernimmt ber Leiter s e n), Leipzig, Mannheim unb München. Sämtliche ber Hauptstelle NS.-Gaubienst, Unterbannführer Sonderpostamte^ fuhren Sonberstempel.
Ernst Kratz. Hungerstreik in einer Zinkhütte in Ostoberschlesien.
1937
kW8
83


