Tiere auch die Autobahn betreten und dort ihre Spuren hinterlassen, so dah sich hierdurch ein verkehrsgefährdender Zustand herausbildete. In der gestrigen Hauptverhandlung bestritt der Angeklagte, daß seine Tiere die Autobahn betreten hätten. Er wurde aber durch die Beweisaufnahme eindeutig überführt. Es blieb daher bei der im Strafbefehl erkannten Strafe von 15,— RM. Nur dem Umstand, daß er eine zahlreiche Familie hat und schwer um seine Existenz kämpfen muß, hatte es der Angeklagte zu verdanken, daß die Strafe nicht höher ausfiel.
Einen tödlich Verunglückten beraubt.
Lpd. Fulda, 4. DFL Der an der Reichsautobahn beschäftigte 27 Jahre alte Emil Helker aus Mi- chelsrombach, der am Wochenende mit seinem Motorrad nach Hause fahren wollte, verunglückte in der Nähe von Niederaula. Er wurde am anderen Morgen von Arbeitern mit einer fchweren Schädel-
In der Woche vom 20. bis 27. September feierte Werner Krauß ein Jubiläum; es handelte sich nicht einmal um sein Jubiläum als Darsteller überhaupt, sondern nur um den Tag, an dem er vor 25 Jahren zum erstenmal in Berlin auftrat, dessen Bühnen er seitdem ununterbrochen angehört. Dennoch erachtete die Intendanz des Staatstheaters diese Tatsache für so entscheidend in der Geschichte des deutschen Theaters, daß sie in ihren Spielplan eine Festwoche für diesen großen und einzigartigen Schauspieler einfügte, und auch die Zuschauer empfanden die Bedeutsamkeit dieser Feier sehr wohl. Als Krauß am Beginn dieser Festwoche m der Maske des Gneisen au gleich zu Beginn der Neueinstudierung von Wolfgang Goetz' Schauspiel auf die Bühne trat, erhob sich ein Beifall, der wohl minutenlang anhielt, ein Dank an den Künstler für die zahlreichen unvergeßlichen Erlebnisse, die er uns während dieser Jahre geschenkt hat.
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Die Festwoche für Krauß enthielt in ihrem Spielplan einige jener Nollen, die er während der letzten Zeit in Berlin gespielt hat, den Kandaules in H e b - bels „Gyges" und den Higgins in Shaws Komödie „Pygmalio n", Hauptmanns „M ichael K r a ° m e r", Shakespeares „Richard III.", Schillers „Wallenstein". Diese Rollen deuten, wenigstens von ungefähr, die gewaltige Spannweite dieses großartigen Schauspielers an, dessen Kunst jede dramatische Gestaltung zugänglich ist, dessen Zugriff alle theatralischen Gebiete uüd Ausdrucksformen sich erschließen, dessen Nollen sich — um zwei Pole LU nennen — von „Charleys Tante" bis zum „König Lear" erstrecken: Könige und Narren, Spießbürger und Bettler haben durch Krauß ihre Sprachmelodie und eine Deutung erfahren, von der man sagen mußte: hier liegt das Charakteristikum einer einmaligen und endgültigen Leistung vor. Wenn er eine Rolle durch das Temperament seiner gestaltenden, umformenden Phantasie gehen läßt, hat er sich vollständig in einen anderen Menschen verwandelt, daß ihm alle kleinlichen Charakterisierungskünste entbehrlich und verächtlich erscheinen. Diese geheimnisvolle Macht der Verwandlung umgibt seine Gestalten wie ein Fluidum, daher
Verletzung auf einer Wiese neben der Straße tot aufgefunden. Die polizeilichen Feststellungen ergaben, daß Heller, der seinen Wochenlohn bei sich trug, seiner Barschaft beraubt worden war; auch seine Uhr fehlte. Bon den gewissenlosen Dieben, die nicht davor zurückscheuten, einen Toten zu bestehlen, fehlt noc^ jede Spur.
Jüdischer Rechtsanwalt wegen Steuerhinterziehung bestraft.
Lpd. Gelnhausen, 4. DEL Das Finanzamt Gelnhausen verurteilte den bis vor kurzem in Gelnhausen wohnhaften jüdischen Rechtsanwalt Elkan Sondheimer wegen Hinterziehung von Umsatz-, Einkommen- und Vermögenssteuer in den Jahren 1927 bis 1937 zu einer Geldstrafe von insgesamt 3 4 0 0 0 Mark.
ihre seelische Leuchtkraft, ihre suggestive Gewalt, ihre fesselnde magische Wirkung.
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Die Festwoche begann mit der Neuaufführung des „G n e i \ e n a u" von Wolfgang Goetz, der durch Krapß der große Erfolg des Theaterwinters 1926 wurde. Die Jahre der Befreiungskriege erscheinen hier einmal nicht als eine prächtige Fassade siegreicher Märsche und gewonnener Schlachten, sondern als die Jahre, in denen Neidhart von Gneisenau sein Schicksal erlebt und erleidet. Gneisenau heimlicher Dichter und Träumer, Hamlet in preußischer Generalsuniform — trotzdem der geniale Kopf dieser Feldzüge, die treibende Kraft, der fortreißende Wille —, der immer im Schatten steht, immer verkannt wird, für dessen Taten andere den Ruhm ernten. Krauß stellt auch hier in Maske und Wesen sogleich den geistig Ueberragenben dar, der durch seine Bedeutung die bürokratische und militärische Umwelt übertrifft und daher überall anstößt; sein Gneisenau hat wieder den- phosphoreszierenden Schimmer des einsamen Großen, des führenden Genies. Und seine Leistung steht um so höher, als sich Krauß auf dem glänzendsten Theaterpodium Deutschlands befindet; um ihn sind die Kräfte des Staatstheaters versammelt, von denen nur wenige genannt werden können: Günther Hadank als König, Friedrich Kayßler alß Scharnhorst, Gustav K n u t h als Blücher, Paul Henckels als Müffling. Erich Ziegel leitete unauffällig das Spiel, Rochus ©liefe baute die szenische Umwelt des Dramas. Der Abend endete mit stürmischen Ovationen an Krauß. *
Stefan Donal ist der Deckname für einen polnischen Schriftsteller und Spielleiter, der sich mit seinem Lustspiel „W e l. t k o n f e r e n z" zum ersten- mal den deutschen Zuschauern in der Komischen Oper vorstellt. Der Titel verspricht mehr, als das leicht und bisweilen ziemlich dünn geknüpfte Gefüge des Theaterstücks zu-halten vermag. Keineswegs geht es um politische oder wirtschaftliche Probleme, obwohl sich die Handlung während einer Weltwirtschaftskonserenz in Lugano zuträgt, sondern es handelt sich einfach um eine jener beliebten Liebes- und Jrrungs-
komödien, die hier zur Abwechslung einmal vor den Hintergrund dieser Konferenz gestellt wird: ein unbekannter holländischer Journalist, der in Lugano die große Chance zu seinem Aufstieg wittert, und das Manikure-Fräulein eines Friseursalons sind die beiden Partner, die einander — man weiß es schon nach dem ersten Akt — am Ende des letzten in die Arme sinken werden, wobei ein ganz unwahrscheinlicher englischer Wirtschaftsminister segnend die Hände über sie hält. Die Zuschauer nahmen, ohne von der Naivität des Spiels enttäuscht zu sein, die Komödie als einen Theatereinfall und klatschten Friedl C z e p a , dem kosmetischen Fräulein, Hans Schott-Schö- b i n g e r, dem Journalisten, und Ekkehard Arendt, dem Minister, lebhaften Beifall für den von Axel I v e r s geleiteten Abend.
Gerhard Bohlmann.
Zeitschriften.
— Die „I l l u st r i r t e Z e i t u n g" Leipzig macht uns in ihrem einleitenden Beitrag mit dem Studentenleben in USA. vertraut. Der nächste Aufsatz führt unter dem Titel „Frankreich in Nordafrika" nach Algier. Schließlich seien noch der vorgeschichtliche Artikel „Ein Denkmal unserer ältesten Kultur" sowie her Bildbeitrag „Siedler der Steinzeit" erwähnt. — Der aktuelle Teil enthält ausführliche Bildberichte von der Tauffahrt des „Graf Zeppelin", der Zusammenkunft des Führers mit Chamberlain in Godesberg, den Abschluß bildet ein erschütternder Bildbericht „Brüder in Not" über die sudetendeutschen Flüchtlingslager.
— WeiblicheWirkungerwünscht! Diese Vorliebe zeigt sich jetzt auf der ganzen modischen Linie: Der weite, weich fallende Mantel hat den enganliegenden mit Gürtel abgelöst, die strengen Knopfreihen sind verschwunden hinter Pelz- und Pelzstoffstreifen, die „männlichen" Kragen und Revers werden bis zur Unkenntlichkeit ins Weibliche übersetzt. Vom Hut bis zum Schuh entstand ein neues, reizvolles Bild, das wir an den über 100 Modellen des großen Herbst- und Wintermodenheftes der „M o d e n w e l t" ausführlich studieren können. Das bunte Heft bringt außerdem schneidertechnische Tips und drei übersichtliche Schnittebogen.
— „D i e Kun st", Monatshefte für Malerei, Plastik und Wohnkultur. (F. Bruckmann Verlag, München) eröffnet mit dem Oktoberheft den 40. Jahrgang ihres Erscheinens. Das Jubiläumsheft schmückt eine Abbildung der Arno Brekerschen Plastik „Männlicher Kopf". Weitere Werke dieses jungen Bildhauers, dessen Wirken Werner Hager eingehend würdigt, finden sich im Inneren des Heftes, so ein „Bronzelöwe am Maschsee" und die für die Wehrmachtsbauten in Dessau bestimmte Monumentalgruppe „Rossesührer". Ulrich Christof- fels Essay: „Erfindung und Wirklichkeit in der deutschen Landschaftsmalerei" stützt sich auf eine Reihe bekannte Meisterwerke: Pieter Brueghel d.. Ae. „Landschaft mit der Elster auf dem Galgen", Ludwig Richter „Im Riesengebirge", Caspar David Friedrich „Harzlandschaft", sowie eine originalgetreuen Farbdruck „Susanna im Bade" von Albrecht Altdorfer. Ganzflächig und in Ausschnitten veröffentlicht „Die Kunst" das Triptychon „Männliche Welt" des Münchner Malers Fritz Hülsmann. Die schönen Dorfbilder von Ernst. Huber umrahmt die Betrachtung „Unsachliches über den Maler Huber" von Karl Heinrich Waggerl. Zwei Briefe von Rainer Maria Rilke über „Die Frau im roten Fauteuil" und das „Selbstbildnis" von Paul Cezanne vertiefen das Verständnis für die Schöpfungen des
großen Franzosen. Auf einem Textbogen, mit dem diese Zeitschrift eine begrüßenswerte Erweiterung erfährt, kommen Alfred Kubin („Der Zeichner"), A. E. Brinckmann („Deutsche Kunst und fremde Vorbilder"), sowie' der Dichter Josef Weinheber („Michelangelo") zu Wort. In dem Querschnitt wird anläßlich des 150. Todestages Gainsboroughs ein Beirag von R. A. Dietrich, einige Künstleranekdoten u. a. gebracht. Im zweiten, der Raumkultur gewidmeten Teil des Heftes sehen wir in Außenaufnahmen das „Haus H. in Bielefeld von Architekt Gerhard Langmaack, Hamburg" und das „Landhaus Leni Riefenstahl in Berlin-Dahlem" sowie die von Architekt W. v. Breunig, München-Köln, gestalteten Jnnenräume eines „Landhauses im Isartal". In weiteren Abbildungen: „Möbel der Architektin Tilly Prill-Schloemann, Berlin". Der Aufsatz „Türen oder Wandflächen" von Alfred Lichtwark ist ebenso beachtenswert wie der Bildartikel „Der Lichtträger im Wohnraum" von Bernhard Siepen. Das uneingeschränkte Entzücken der Frau aber werden die formreichen, edelstein- und perlenoerzierten „Goldschmiedearbeiten von Johann Michael Wilm, München" erregen!
Aundfunkprogramm
Donnerslag, 6. Oktober.
6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nach- richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk: Volksliedsingen. 11.45: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Das Stündchen nach Tisch ... 15: Für unsere Kinder: König Wichtel der Erste. Nach einem Märchen. 16: Nachmittagskonzert: Grüße der Westmark an die Ostmark. 18: Aus Arbeit und Beruf. 18.30: „Du bist beschlossen in meinem Herzen". Brautwerbebriefe von Friedrich von Schiller, Jean Paul, Friedrich Nietzsche, Robert Schumann und Max Reger. Hörfolge. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nachrichten. 20.15: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 22: Nachrichten. 22.20: Unsere Kolonien: Deutsche Erlebnisse in Südwest. 22.30: Unterhaltungsmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Freitag, 7. Oktober.
6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Mutter turnt und spielt mit dem Kinde. 10: Schulfunk: Schiff ohne Hafen. 10.30: Der Zehnkämpfer. Hans Sievert erzählt. 11.45: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Dem Opernfreund. 15: Kleines Klavierkonzert. 16: Nachmittags- konzert. 17 bis 17.10 Einlage: Marietta und Theresa. Heitere Plauderei aus Italien. 18: Sport der Woche und für den Sonntag. 18.15: Bücher, von denen man spricht. 18.30: Kleine Abendmusik. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nach- richten. 20.15: Meister deutscher Unterhaltungsmusik: Friedrich Wilhelm Rust. 21.15: „Du bist, Orplid, mein Land ..." Lieder von Hugo Wolf und Max Reger. 22: Nachrichten.
Briefkasten der Redaktion.
R. Tr. Einkommensteuerpflicht evtl. auch Umsatz- steuerpflicht besteht, doch kann ohne Kenntnis der näheren Merkmale erschöpfende Auskunft nicht erteilt werden, da für die Höhe der Steuer der Familienstand maßgeblich ist. Wenden Sie sich an das Finanzamt in Gießen, das Ihnen Auskunft gibt.
Berliner Theaterbrief.
Werner Krauß-Woche - Ein Lustspiel: „Weltkonferenz".
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Herbst beschert!
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