Ausgabe 
5.10.1938
 
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Stabsfeldwebel gehört zur Rangklaffe der Unter» I teL Die eine bestehe darin, daß der eine Teil das offiziere mit Portepee. Er ist der rangälteste Por» Münchener Abkommen gutheiße, während ein Hei-

unterstützt die Politik Chamberlains

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Die Beerdigung findet am Freitag, dem 7. Oktober, um 1 Uhr mittags, in Oberems bei Königstein im Taunus statt

ner Teil es nicht billige. Die zweite Spaltung be­stehe darin, daß von den Befürwortern des Mün­chener Abkommens ein Teil sofortige Neu« mahlen wünsche, um die Früchte der Verhand­lungen Chamberlains in München einzuheimsen,

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tepee-Unteroffizier. Für den bisherigen Ober­feldwebel wird die Dienststellenbezeichnung und AnredeHauptfeldwebel oderHauptwacht­

während der andere Teil sich einer Wahl im Augen­blick energisch widersetze. Dieser Teil sei in der Minderheit und werde wahrscheinlich nicht durch­kommen.News Chronicle" führt aus, daß im kon­servativen Lager ein starker Block unter Führung Edens, Duff Coopers sowie des Abgeordneten Amery bestehe, die die augenblickliche Regierungs­politik nicht billigten. Diejenigen, die die Wahl befürworteten, befürchteten, daß dieser Block größer werde. Sie gäben daher den Rat, sie so bald wie möglich durchzuführen, um das Vertrauen in die Regierung zu stärken und den guten Ein­druck, den die Friedensbemühungen des Premier­ministers in der Öffentlichkeit hervorgerufen hätten, auszunutzen.Daily Mail" schreibt, daß verschiedene einflußreiche Mitglieder des Kabinetts für eine baldige Neuwahl feien, so Sir Samuel Hoare, Sir Kingsley Wood, Sir John Simon und Arbeitsminister Brown. Alle Anzeichen ließen aber darauf schließen, daß Chamberlain es vorziehe, seine Friedenspolitik durch weitere Fühlungsnahmen mit europäischen Staatsmännern fortzusetzen, anstatt einen Wahlkampf durchzuführen.

Beerdigung am Donnerstag, dem 6. Oktober, nach­mittags 2 y2 Uhr.

meister" eingeführt. Der Hauptfeldwebel ist Vorge­setzter der Stabsfeldwebel und so weiter seiner Kom­panie. Die zuständigen Stellen haben dafür zu sor­gen, daß die Stabsfeldwebel und so weiter nach Beendigung ihres aktiven Wehrdienstes in das Wehrmachts-Beamtenverhältnis be­vorzugt übergeführt werden, soweit sie da­zu bereit und geeignet sind. Vom Beginn des drei­zehnten Dienstjahres an können auch Hauptfeld­webel und Hauptwachtmeister zum Stabsfeldwebel und Stabswachtmeister befördert werden. Der Erlaß des Oberkommandos des Heeres tritt mit dem 1. Ok­tober 1938 in Kraft.

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Jakob Alban II.

offiziere des Heeres derStabsfeldwebel" oderStabswachtmeister" und so weiter eingeführt. Wie das Oberkommando des Heeres bekanntgibt, können zu diesem Dienstgrad Portepee-Unteroffizlere, die über die zwölfjährige Dien st Ver­pflichtung hinaus weiter verpflichtet werden, vom Beginn des dreizehnten Dienstjahres an befördert werden. Portepee-Unteroffiziere, die bereits über zwölf Jahre dienen, kön­nen ebenfalls zum Stabsfeldwebel und so weiter be­fördert werden. Die Stabsfeldwebel erhalten die Dienstbezüge, die bisher für Oberfeldwebel nach zwölfjähriger Dienstzeit vorgesehen sind. Sie tragen einen drittten Stern auf der Schulterklappe. Die Portepee-Unteroffiziere der Sonderlaufbahnen, die über zwölf Jahre dienen, führen bei der> entsprechen­den Beförderung die Dienstgradbezeichnung S t a b s f e u e r w e r k e r" und so weiter. Der

Am 3. Oktober wurde meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Schwester

Frau Elisabeth Goldhagen

geb. Hebell

von ihrem langen, schweren Leiden erlöst

Im Namen aller Angehörigen:

Paul Goldhagen Hildegard Goldhagen

Elly Goldhagen Erika Goldhagen Fritz Goldhagen.

Frankfurt a. M. (Erlenstrafie 8), den 4. Oktober 1938.

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11 Todesopfer eines Omnibusunglückes in Baden.

Die Reichsbahvdireklion Karlsruhe feilt mH: Am Dienstag, dem 4. Oktober 1938, um 18.4^ Uhr, wurde aufdemfchienengteichenllebergangbei Wärterposten 89 der Strecke HeidelbergKarlsruhe zwischen Wiesloch und Rot-INalsch ein Reichs­postomnibus erfaßt, etwa 200 Meter ge­schleift und vollständig zertrümmert. Bis­her find 11 Tote, 3 Schwer- und mehrere Leichtver­letzte festgestellt. Die Schwerverletzten wurden in das Akademische Krankenhaus Heidelberg überge­führt. Die Schuldfrage ist noch nicht endgültig geklärt.

Wildernde Hunde sprengen eine Schafherde.

Nachts brachen wildernde Hunde in die 300 Tiere zählende, vor Andernach lagernde Schafherde der Andernacher Schafgenossenschaft ein und rich­teten unter den Schafen eine verheerende Panik an. Die Herde wurde völlig gesprengt. Die geängstigten Tiere stoben im Dunkeln nach allen Richtungen auseinander und verliefen sich zum Teil in benach­barte Gemarkungen. Mehrere Tiere wurden von den wildernden Hunden totgebissen oder so zuge­richtet, daß sie notgeschlachtet werden mußten. Der Schaden ist groß.

Schwerer herbststurm über Frankreich.

In der Nacht zum Dienstag ging über Nord­frankreich ein schwerer Herbststurm hiywea. An ver­schiedenen Orten wurde erheblicher Sachschaden ver­ursacht. Die Dampfer zwischen England und Bou- logne-sur-Mer hatten erhebliche Verspätungen. In Boulogne-sur-Mer liegt die Fischereiflotte seit zwei Tagen untätig im Hafen. In der Nähe von Lorient wurde ein Fischdampfer mit einer siebenköpfigen Besatzung vom Sturm auf die der Küste vorgelager­ten Felsen geschleudert; er konnte nur unter den größten Anstrengungen gerettet werden. Im Depar­tement Pas-de-Calais wurden Hunderte von Bäumen entwurzelt, zahlreiche Dächer ab­gedeckt und viele Ueberlandleitungen beschädigt, so daß die Stromversorgung und die Fernsprechver­bindungen der ganzen Gegend gestört sind. Bei Lille wurde die 25 Meter hohe Mauer einer Fabrik, die von einem Brande noch stehen geblieben war, durch den Sturm umgerissen. Mehrere Häuser wur­den beschädigt und fünf Personen verschüttet.

Auch in England schwere Sturmschäden.

Der schwere Sturm, der seit 24 Stunden über England wütet, hot im ganzen Lande un­geheuren Schaden angerichtet. Tausende von Licht- und Telephon-Leitungen, deren Wiederher­stellung Tage in Anspruch nehmen wird, sind zer­stört worden. In London wurde eine riesige Ulme vom Sturm entwurzelt und stürzte auf einen voll besetzten Autobus, dessen Oberdeck eingeschla­gen wurde. Dabei wurden drei Fahrgäste ge­tötet. Der vorübergehend erngestellte Flug­verkehr zwischen London und Paris konnte teil­weise wieder ausgenommen werden.

Ein Krieg niemals unvermeidbar"

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würden sich die Probleme der Welt lösen lassen. Was auch geschehen möge: auf jeden Fall werde das kommende Jahr viele Schwierigkeiten bieten, und von der Art, wie England ihnen ins Gesicht schaue, werde vielleicht die Befriedung der Welt ab­hängen. In Anbetracht dessen, daß es sich in erster Linie um die Schaffung der notwendigen Verteidi­gungsmittel der Bevölkerung handle, solle es in dieser Frage keine Parteiunterschiede geben. Die Liberale und die Arbeiter-Partei sollten mit der Regierung zusammen für ein und das­selbe Ziel arbeiten, so wie wir alle zusammen im Falle eines Krieges zu kämpfen haben. Die Er­lebnisse der letzten Wochen werde man niemals ver­gessen. Er habe, sagte Baldwin, am vergangenen Mittwoch auf der Unterhausgalerie gesessen. Bis zu der Rede des Ministerpräsidenten habe es, wie er glaube, bei niemandem im Lande einen anderen Gedanken gegeben als denjenigen, daß ein Krieg unvermeidbar sei.Meine Gedanken", fuhr Baldwin fort,gingen zurück zu jenem Tage i m August 1914, und ich werde niemals Sir Edward Greys Gesicht vergessen, das Ge­sicht eines Mannes, der aussah, als sei er durch die Hölle gegangen! Und auch ich dachte in der letzten Woche, der Himmel habe sich vollkom­men verdüstert. Die Gebete der Völker, die Tag und Nacht zum Himmel aufstiegen, nicht nur bei uns, sondern auch in den anderen Ländern, waren ohne Antwort geblieben. In der Mitte der Rede Chamberlains wurde dem Außenminister ein Tele­gramm überreicht. Lord Halifax zeigte mir eine Abschrift. Es war die Antwort, die lange r w a r - tete Antwort auf die Einladung des Minister­präsidenten. Es war so, als ob der Finger Gottes wieder einmal einen Regenbogen über den Himmel gezogen und noch einmal seinen Bund mit. der Menschheit bestätigt hätte."

AeuwahlM oder nidjf?

London, 5. Oft. (DNB. Funkspruch.)Times" hält Neuwahlen nicht für wahrscheinlich. Die gestrige Sitzung der Eden-Anhänger im Unter­haus habe gezeigt, daß ihre Anzahl noch nicht sehr gefährlich sei.Daily Telegraph" ist der Ansicht, daß nur eine kleine Handvoll Regierungs­anhänger für den Abänderungsantrag der Opposi­tion stimmen werde.Daily Herald" spricht von zwei Spaltungen innerhalb der konservativen Par-

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Sawwins Jungfernrede im Hause der Lords.

Erinnerung an das Verhängnis der Augusttage 1914.

London, 4. Okt. (Europapreß.) Lord Bald­win, der frühere Ministerpräsident, hielt am Dienstagnachmittag seine erste Rede im Hause der Lords, seitdem er nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Ministerpräsidenten zur Carl-Würde er­hoben wurde. Die Tribünen waren voll besetzt, um der Rede desälteren Staatsmannes" über das Münchener Abkommen, die für die Stellungnahme weiter konservativer Kreise im ganzen Lande rich­tunggebend sein wird, zuzuhören. Baldwin begann, er bante Gott, daß Chamberlain nach Deutschland gefahren sei. Das ganze Land schulde ihm Dank für die Ergebnisse seiner Ver­handlungen. Es sei nichts Unreines dabei, wenn man mit den autoritären Staaten verhandle. Man solle begreifen, daß es in den vergangenen, fünf Jahren eine der größten Schwierigkeiten gewesen sei, zu einer Fühlungnahme mit ihnen zu gelan­gen. Kein Ministerpräsident dürfe sein Land in einen Krieg verwickeln, solange er nicht fest davon überzeugt fei, daß das Land auch zu einem solchen Krieg bereit sei. Diese Bereitschaft beziehe sich nicht nur auf Heer und Flotte, sondern man müsse in erster Linie berücksichtigen, daß Zehntausende von Nichtkämpfern getötet würden, bevor auch nur ein einziger Soldat oder Matrose im Kampfe falle. Darum müsse man alles Menschenmögliche für den Schutz der Zivilbevölkerung tun. -

3m übrigen sei ein Krieg niemals un - vermeidbar. Und wenn sich selbst eine Chance von 95 v. h. für den Krieg in Zukunft ergeben sollte, sagte Baldwin, würde er bis zum letzten Augenblick sich an die fünf vom hundert Friedensaus­sicht halten.

Baldwin beschwor dann die Erinnerung an die Tage des Jahres 1914 herauf, deren Geist in den letzten Wochen das englische Volk beseelt habe. Wenn dieser Geist aufrechterhalten werden könne,

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Weiterbericht

Ein außerordentlicher mächtiger, mit seinem Zen­trum vor Norwegen liegender Sturmwirbel be­herrscht die Witterung fast gartß Europas. Auch bei uns kam es unter zeitweise stürmisch auffrischenden Westwinden am Dienstag zu anfänglich landregen-, dann schauerartigen Niederschlägen. Außerordent­lich schwere Stürme traten im Nordseegebiet auf. Die Entwicklung neuer Randstörungen, sowie der sich verlagernde Sturmwirbel läßt noch keine Be­ständigkeit au'fkommen.

Vorhersage für Donnerstag: Wech­selnde Bevölkung und wiederholte, meist schauer- artige Niederschläge, bei zeitweise auffrischenden Winden aus Süd bis West. Temperaturen wenig geändert.

Vorhersage für Freitag: Bei Luftzufuhr aus West wechselhaftes und unbeständiges Wetter.

Lufttemperaturen am 4. Oktober: mittags 15 Grad Celsius, abends 10,6 Grad; am 5. Oktober: morgens 7,4 Grad. Maximum 15,4 Grad, Minimum heute nacht 6,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 4. Oktober: abends 11,3 Grad; am 5. Oktober: morgens 8,9 Grad. Niederschläge 5,3 mm. Sonnenscheindauer 2,2 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (verreist), L D.: Dr. Fr. W. Lange; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: ' Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 38: 9143, Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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