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aber ist bekannt, daß man den Kampf in
Wirtschaft
125,50 (125). Maschinenaktien blieben gehalten, wei
ter fest Rheinmetall mit 140 (138,75), ferner Fein-
mech. Jetter mit 96,50 (95). Für Westdeutsche Kausi
dationswerte etwas schwankend. Auch Stadtanleihen
von 26 98,50
Staatsanleihen lagen ruhig. Im Verlaufe hatten
gänzten die ausgezeichneten Ausführungen, die mit falls uneinheitlich. Dingler Maschinen 100,50 bis lebhaftem Beifall bedankt wurden. 102,50 (101 bis 103), Katz & Klurnpp 101 bis 104
(103 bis 105), Ufa 84 (85), Elsass. Bad. Wolle 93,50
232 Verkehrsübertretungen im Oktober.
Bezeichnende Zahl aus dem Kreise Gießen. - In Zukunft schärfere Strafen.
Raum und Volk im Kernen Osten.
Zweiter Vortragsabend der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde.
| Am Rentenmarkt hatten Reichsaltbesitz bei 130,90 (130,90) mehr Umsatz, im übrigen war das Geschäft still. Pfandbriefe still und behauptet, Liqui-
rungen hatten nur kleines Ausmaß. Zunächst überwogen jedoch auf Glattstellungen der Kulisse wieder Rückgänge, während im Verlaufe auf Teilgebie-
Reichsaltbesitz weiter lebhaftes Geschäft mit 131,25 nach 130,90, auch Reichsbahn-VA. mehr beachtet
bis 0,50 v. H., wobei Montanwerte bevorzugt rour« den und etwas lebhafter lagen. Verein. Stahl 113.25 nach 112.65, Mannesmann 114,25 bis 114,50 nach 114, Hoesch 120 bis 120,50 nach 119,50. Westdeutsche
Zachamt Handball im Dienste des Winlerhilsslverkes
Asiens ergeben würde, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.
Einige Aufnahmen von den Reisen des Vortragenden durch Asien, vor allem durch Korea, er-
hofen geben. Die Gäste sind spielstark und haben diese Stärke zur Genüge bewiesen. Auf der anderen Seite
Kaufhof bewegten sich zwischen 108,50 bis 108,75, IG-Farben wieder auf dem Doräbendstand von 153,50 nach 153. Bankaktien lagen ruhiger.
Im Freiverkehr war die Entwicklung eben-
Äießener Schulkinder sammeln j Bucheckern.
Heute morgen sind die Kinder aus mehreren ; Schulen unserer Stadt zu einem Herbstausflug aus- ■ gezogen, der diesmal einem praktischen Zweck die- '• n-en soll. Die Kinder sammeln Bucheckern! Da viele ; Kinder unterwegs sind, darf mit einem erfteu- lichen Ergebnis gerechnet werden. Soviel wir horten, waren die Ziele der Kinder, die die Sammlung unter der Leitung ihrer Lehrer durchführen, der Hangelstein, Bergwerkswald und die Buchenwälder bei Annerod.
Vertretungen bei „hohem Verdienste.
Fwd. Richt selten sind in Tageszeitungen Anzeigen zu lesen, in denen in verlockenden Versprechungen Vertreter gesucht werden. Wenn sich dann solche melden, so werden sie veranlaßt, Haushalts- apvarate und ähnliche Gegenstände auf feste Rechnung zu übernehmen. Da Die Erzeugnisse nicht oder
Rhein-Mainifche Börse.
VUttagsbörse weiter uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 3. Rov. Bei weiterhin freundlicher Grundtendenz lag die Börse am Aktie n m a r k t erneut uneinheitlich. Die Umsätze blieben dabei wieder recht klein, auch die Kursverände-
und 126 (125,90), dagegen Kommunal-Umschuldung 10 Pf. schwächer mit 92,85.
Zn der zweiten Börsenstunde überwogen am Aktienmarkt kleine Besserungen um etwa 0,25
Mit dem Greifswalder Universitätsprofessor Dr. ■ Laut ensach brachte die Gesellschaft für Erd- und 1 Völkerkunde am gestrigen Donnerstagabend einen Wissenschaftler an das Vortragspult, der nicht nur persönliche Bindungen zu Gießen als Ort seines : früheren Wirkens besitzt, wo er vor zehn Jahren Privatdozent war, sondern der auch, wie der Vorsitzende Professor Dr. K l u t e einleüend sagte, einer der besten Kenner des Fernen Ostens, ist. *
Aus dem Gesichtskreis des Geopolitikers, als der Professor Dr. L a u t e n s a ch den Fernen Osten bereist und studiert hatte, schüderte er in fesselnder Weise die geographischen Verhältnisse, Klima und Rassen des Fernen Ostens, um aus diesen Verhältnissen die politische Entwicklung aufzuzeigen, die in diesen Tagen in ein entscheidendes Stadium einge» treten ist. Er betonte einleitend, daß das, was rm Fernen Osten vor sich geht, dem Europäer nicht gleichgültig fein darf, auch wenn die Entfernung von Peking nach Berlin in der Luftlinie 9000 Kilometer beträgt und das politische Gebilde des Sowjetstaates den Fernen Osten von Europa trennt. Die größten Bevölkerungsballungen der Well, die der Ferne Osten mit feinen 600 Millionen und Mittel- und Westeuropa mit 300 Millionen Bewohnern darstellen, deuten gleichgelagerte politische Zusammenhänge an. Die Verkehrsoerbindungen können schnell geändert werden, wie das Japan durch den Erwerb der 1000 Kilometer langen Ostsibirischen Bohn bewiesen hat. Mit einigen Ausblicken nach dem Interesse Frankreichs und Englands im Fernen Osten unterstrich der Vortragende den Ausspruch des bekannten Geopolitikers Karl Haushofer, daß die ganze Welt ein einziges geopolitisches Spannungsfeld geworden ist.
Sowohl nach den geologischen, als auch nach den klimatischen Verhältnissen bezeichnete Professor Dr. L a u t e n s a ch Ostasien als einen Uebergangsraum. Er schilderte Ostasien als einen Raum der Landstaffeln und zeigte an Hand der Landkarte die tibetanische, die mongolische, die mandschurische und die japanische Staffel, deren Entstehung u. a. auch auf vulkanische Ereignisse zurückzuführen sind. Die klimatischen Derhällnisse weisen im Winter hochgradige Abkühlung auf, die, im Norden zu einer kulturschädigenden Kälte führen, während der Sommer tropische Wärme bringt, so daß Ostasien im Sommer wärmer als Europa und selbst als Afrika ist. Die große Mauer bildet zugleich die Grenze für den Feldanbau. So haben Lage, Bodengestalt und Klima zu einem Abschluß Ostasiens von der übrigen Welt geführt, so daß nur aus dem Süden ein Eindringen möglich wurde, das aber nie starken Einfluß auf die Entwicklung der Kultur brachte. Unter solchen Umständen konnte sich aus eigenen Kräften eine Kultur entwickeln, deren Kern in China war, das nicht nur zahlreiche Erfinder aufzuweisen hatte, sondern in dem auch der Buddhismus entstand und das einen Konfuzius fein eigen nannte. Der Unterschied zwischen dem Norden bestand darin, daß dieser den Lehren Konfuzius folgte, während der Süden der Lehre Laotse anhing. Aber über diese Unterschiede blieb eine Masse von Eigenschaften, die dem Norden und dem Süden gemeinsam sind, u. a.
Arbeitsamkeit, Genügsamkeit bis zur Entsagung, Einfühlungsvermögen in die Natur, Anpassungsfähigkeit an Kultur und Klima. Erst in letzter Zeit haben sich andere Eigenschaften unter den Chinesen breitgemacht, wie Bestechung, Individualismus. Aber in Zeiten der Not hat sich erwiesen, daß die besieren Charaktereigenschaften der Chinesen in Erscheinung treten, die auch die Ursache dafür sind, daß bis jetzt keine chinesische Provinz offiziell von Tschiangkaischek ab gefallen ist. Die kontinentale Einstellung Chinas ist jetzt für dieses Volk eine Gefahr geworden.
1900 hatte am letzten Sonntag keinen guten Start. Trotzdem die Mannschaft eine ganze Reihe ihrer alten Spieler zur Stelle hatte, mußte sie sich hoch geschlagen bekennen. Es wird auch diesmal nicht anders werden, wenn man nicht versucht, die aufgetauchten Mängel auszugleichen. Heuchelheim ist eine Mannschaft, mit der man rechnen muß und die sicherlich noch für Überraschungen sorgen wird.
Auch Marburg hat bei seinem ersten Spiel nicht gefallen können. Die dabei verratene Spielstärke reicht jedenfalls nicht aus, um die Elf des Mto. auch auf eigenem Platz zu schlagen.
lieber die Aussichten der Flieger braucht kein Wort verloren zu werden. Die Mannschaft hat chre derzeitige Form in den letzten Spielen mehr als deullich unter Beweis gestellt.
Zu einem dramatischen und vor allen Dingen aufschlußreichen Kampf sollte es in Lützellinden kommen. Es fragt sich, ob die Gäste ihre unverhoffte Siegesserie fortsetzen können, oder ob es gelingt, sie zu unterbrechen. Lützellinden hat in keinem der bisher ausgetragenen Spiele (mit Ausnahme gegen Hörnsheim) überzeugen können und wird auch diesmal vielleicht eine Ueberrafchung erleben, wenn man das Spiel etwa auf die leichte
zum Teil schwer absetzbar sind, find geldliche Einbußen unausbleiblich. Bei der Uebernahme solcher „Vertretungen" handelt es sich nicht um Handelsvertretungen, sondern um Händlerverträge, bei denen eine käufliche Uebernahme der Waren statt- finbet Da ein Rücktritt vom Kaufvertrag nicht möglich ist, ist beim Abschluß solcher getarnten Han- delsvertreteroerträge größte Vorsicht geboten. Firmen, die Männer und Frauen bei ,Hohen Verdienst" zur Uebernahme einer „erstklassigen Vertretung" suchen, in Wirklichkeit aber allein ein Ber- kaufsrecht vergeben, verstoßen gegen die Grundsätze von Klarheit und Wahrheit. Die Dienststellen der DAF. werden gegen derartige Firmen mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln vorgehen.
*
* Ein Neunundsiebzigjähriger. Am morgigen Samstag, 5. November, kann der im Ruhestand lebende Hausmeister Wilhelm Dechert, Horst-Wessel-Wall 46, seinen 79. Geburtstag feiern. Wir beglückwünschen den alten Herrn.
Schulter nimmt.
Vielleicht sorgt Garbenheim für eine lieber» raschung. Denn es liegt durchaus im Bereich des MögliHn, daß der letztjährige Gaumeister von dem Neuling auf eigenem Platz geschlagen wird.
Niedergirmes kann auch zuhause sicherlich nichts gegen die ungestümen Angriffe der jungen Gäste- mannschast machen.
1. Kreisklafse:
Die Holzheimer müssen vorsichtig zu Werke gehen, nachdem Dillenburg erst am letzten Sonntag seine wirkliche Spielstärke unter Beweis gestellt hat. Ein Sieg wird allerdings gelingen, wenn man sich zu den Leistungen der beiden letzten Spiele aufraffen kann.
Grüningen kann man ohne Bedenken als Sieger ansprechen. Es wäre allerdings zu wünschen, wenn man sich in Anbetracht der Ueberlegenheit dazu entschließen mürbe, einen ruhigen und fairen Kamps zu liefern, um zu verhindern, daß nicht eines Tages die Kreisspielleitung einschreiten muß.
Ein vollkommen offenes Spiel wird es in Duten-
Es dürfte noch in guter Erinnerung sein, daß das Ergebnis des vorjährigen Einsatzes des Fachamtes Handball ein recht gutes Ergebnis zeitigte. Es ist selbstverständlich, daß es das allseitige Bestreben ist, dieses Ergebnis diesmal noch zu überbieten. Alle Anzeichen dafür find vorhanden. Einmal steht ein recht umfangreiches Programm auf der Tagesordnung und zum anderen werden die einzelnen Spiele — vorausgesetzt daß das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht — chre Anziehungskraft nicht verfehlen. Es kommt noch hinzu, daß überall mit dem nötigen Ernst die erforderlichen Vorbereitungen getroffen worden sind.
Vezlrksklafse:
______ (98), 4Hproz. Heidelberg 97,40 (97). Industrie-Anleihen wichen bei teilweise regerem Umsatz etwa 0 25 bis 0,40 v. H. ab.
Trotz aller Aufklärungen und Belehrungen wird auf dem Gebiete der Derkehrsdisziplin immer noch viel gesündigt. Die wiederhollen Warnungen der Behörden durch die Presse haben gleichfalls noch keine entscheidende Wendung zum Besseren in der Beachtung der neuen Verkehrsregeln, vor allem durch die Radfahrer gebracht. Damit soll nicht gesagt sein, daß die Radfahrer allein schuDig wären. Andere Verkehrsteilnehmer haben auch mancherlei auf dem Kerbholz, und sie fügen in dieser Hinsicht täglich neue Lasten den allen Sünden hinzu.
Bezeichnend, aber auch bedauerlich ist es, daß allein im Monat Oktober im kreise Gießen 232 verkehrs ü b ertrelu n - gen von den zuständiger» Stellen der Verkehrspolizei registriert werden mußten. Von diesen 232 Verkehrssündern kamen 150 mit gebührenpflichtigen Verwarnungen davon, gegen 36 muhte Strafanzeige erstattet werden, 46 Verkehrssünder, meist Jugendliche, wurden uoch einmal eindringlich über die Pflichten der Verkehrsordnung belehrt. Auch die Zahl der Verkehrsunfälle hat im Oktober zugenommeu; es waren 26 Verkehrsunfälle zu verzeichnen. In Zukunft wird nicht mehr so nachsichtig wie bisher verfahren werden, denn die Gendarmerie- uud Polizeibeamten haben bei Zuwiderhandlungen in der Regel Strafanzeige zu erstatten.
Es ist bedauerlich, auch hier wieder sagen zu müssen, daß die meisten Verstöße gegen die Verkehrsregeln von den Radfahrern begangen
Dutenhofen ernst nimmt und unter allen Umständen gewinnen will.
2. kreisklaffe:
Die Reservemannschaft des Mtv. sollte stark genug sein, um die neue Einheit der SA. zu schlagen. — Auch Lich wird es nicht schwer fallen, Krofdorf zu besiegen. — Offen ist die Begegnung auf dem Wald- 1PDrtpI< Steu^Wdt:
In Allendorf haben sich die allen Spieler zu- fammengetan und eine Mannschaft gebildet, die sich im Interesse des WHW. gegen eine starke Einheit des To. Lützellinden stellen wird. Diese Art des Mitwirkens kann zur Nachahmung empfohlen werden.
Zu einem Großkampf sollte es in Hörnsheim kommen, wo die Artilleristen auf einen starken Gegner stoßen, der sich wahrscheinlich kaum schlagen lasten wird.
Der Tv. Londorf wird einen schweren Stand haben, um zu einem einigermaßen günstigen Ergebnis zu kommen.
Großes Wurftaubenschießen in W-nnsee.
Das letzte Wurftaubenschießen des Jahres findet am Wochenende in Berlin-Wannsee statt. Durch das Kartell für sportliches Wurftaubenschießen ließ das Reichsluftfahrtministerium zu einem Schießen auf 200 Wurftauben einlaben, besten Sieger ben vom Generalfeldmarschall Hermann Göring gestifteten Wanderpreis erhält. Dieser Preis wird erst nach dreimaligem Gewinn enbgültig erworben. 60 der besten deutschen Schützen nehmen ben Kampf unt diesen begehrten Preis auf. Einen zweiten Ehrenpreis, der vom Inspekteur der Jagdflieger, Generalmajor Lärzer, gegeben wurde, winkt dem Sieger, wenn er Offizier der Luftwaffe tft Für den besten ^-Schützen stellte Staatssekretär Generaloberst Milch einen weiteren Preis zur Verfügung und stiftete außerdem 20 Preise für die je zehn besten Schützen der beiden Kampftage.
Am Samstag sind 100 Wurftauben auf dem Hermann-Göring-Stand der Dutschen Versuchsanstalt . für Handfeuerwaffen zu beschießen, am Sonntag je 50 auf dem Flugwildstand der Luftwaffe und bet Hermann-Göring-Änlage. Es nehmen 25 Offiziers der Luftwaffe, ferner eine Reche von ^Flintenschüßen ber -Sportschützengruppe des DS.-Haupt» amtes und alle aussichtsreichen Zioilfchützen teil.
Neuer Ravwe'tteford über 100 km.
Erft vor wenigen Tagen holte sich der Italiener Piubello auf der Mailänder Vigorellibahn den Wellrekord ohne Schrittmacher über 100 Kilometer mit einer Zeit von 2:26:21,4 Stunden, wobei die Bestleistung des Franzosen Malaval noch nicht einmal um eine ganze Minute verbessert wurde. Um fast drei Minuten schneller war am Donnerstag ber Italiener Sanponetti, der bie 100 Kilometer in ber fabelhaften Zeit von 2:23:38 ©tunben durchfuhr und damit den Weltrekord an sich brachte. Sanponetti erreichte auf feiner Rekorbsahrt eine Durchschnittsgefchwindigkett von nahezu 42 km/st
werden. Immer wieder wird die Wahrnehmung gemacht, daß Radfahrer nicht — wie die Verkehrsregelung es vorschreibt — hintereinander fahren, sondern nebeneinander herradeln. Daß sie dadurch ihre eigene, aber auch anderer Leute Sicherheit gefährden, kommt diesen Verkehrssündern anscheinend nicht zum Bewußtsein, das Schwätzchen beim Nebeneinanderfahren scheint ihnen bie Hauptsache zu sein. Ebenso unstatthaft wie bas Nebeneinanderradeln ist es, wenn der Lenker eines Bull- bogg, der sich allein auf seinem Führersitz befinden soll, irgendwie behelfsmäßig sitzend noch andere Personen auf dieser Zugmaschine mitfahren läßt. Die Vorschrift besagt hier, daß auf einem solchen Fahrzeug nur dessen Lenker sitzen darf, sonst aber niemand darauf mllzufahren hat, falls für andere keine besonderen Sitze eingerichtet sind.
Die Beamten ber Verkehrspolizei werden künftighin neben ber Beobachtung ber Kraftfahrer ihr besonderes Augenmerk auch Den Radlern und ben Zugmaschinen zuwenben. Wer sich also nicht Strafanzeigen aussetzen will, ber Halle sich streng an bie Vorschriften! Nach einem neuen Erlaß bes Chefs ber deutschen Polizei und Reichsführers ff Himmler sind bie Gendarmerie- und Polizeibehörden angewiesen, von jetzt ab zur Hebung und Sicherung ber Verkehrsdisziplin auf den Straßep gegen Verkehrssünder, mit aller Strenge vorzugehen.
Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich im Verkehr so zu verhalten, baß er die Sicherheit und Flüssigkett des Verkehrs nicht beeinträchtigt. Wer sich so verhält, dient damit in guter Weise der Volksgemeinschaft!
bis 94,50 (94 bis 95,50), höher Growag mit 80 bis 82 (79 bis 81). Tagesgeld unverändert 2,25 v. H.
Abeudborse fest.
Ohne daß fid) bas Geschäft sonderlich belebte, war auch bie Abendbörse auf einen festen Grund« t o n gestimmt, wobei bie bprozentige Dividenden- erklärung bei Hoesch allgemein und bei Montan- werten im besonderen anregte. Hoesch selbst befestigten sich um 1 v. H. auf 121, ferner waren Buderus um 1 v. H. erholt auf 115,50, Mannesmann zogen 0,40 v. H. auf 115 und Verein. Stahl gewannen 0,25 v. H. auf 113,40 bis 113,50. Dis Umsätze waren in diesen Werten etwas reger. Weiteres Interesse fanden schließlich Maschinenaktien, hauptsächlich Rheinmetall mit 141 (140) und Eßlinger mit 113 (112,50), Demag uno. 153,75, ebenso Moenus mtt 127. Sonst lagen noch Deutsche Linoleum und Holzmann je 0,75 v. H. fester mit 161,50 bzw. 154, Gesfürel plus 0,50 v. H. auf 139,75 und u. a. blieben Westdeutsche Kaufhof voll behauptet mit 108,75 (108,65). Bankaktien hatten bei ruhigem Geschäft unveränderte Kurse. Schwächer lagen weiterhin am Schiffahrtsaktienmarkt Nordd. Lloyd mit 76,90 (gegen 79 am 2. Nov.). Am Rentenmarkt gingen Reichsaltbesitz mit uno. 131,25 lebhafter aus dem Markt, ferner hatten 4,50 v. H. Franks. Hyp. Gold R. 1 bis 4 zu uno. 100 und Reichsbahn-VA. zu uno. 126 etwas Geschäft. Im Freiverkehr blieben Kommunal-Umschuldung mit 93,90 voll behauptet.
Sranffurter Schlochloiehmartt.
Frankfurt a. M., 3. Nov. Austrieb: RiiÄer 1244 (gegen 1327 am 27. Okt.), darunter 282 (345) Ochsen, 89 (81) Bullen, 563 (593) Kühe, 310 (308) Färsen. Kälber 231 (175), Hämmel und Schafe 221 (384), Schweine 149 (214). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 44 bis 46,50 (44 bis 46,50), b) 40 dis 42,50 (40 bis 42,50), c) 36 bis 37,50 (35 bis 37,50), d) 29 (28 bis 29). Bullen a) 43,50 bis 44,50 (42 bis 44,50), b) 40 bis 40,50 (40 bis 40,50), c) 35 (35,50). Kühe a) 42,50 bis 44,50 (42,50 bis 44,50), b) 37 bis 40,50 (37 bis 40,50), c) 27 bis 34,50 (27 bis 34,50), d) 20 bis 25 (18 bis 25). Färsen a) 42,50 bis 45,50 (42,50 bis 45,50), b) 40 bis 41,50 (40 bis 41,50), c) 35 bis 36,50 (36,50), d) 28 (—). Kälber a) 62 bis 65 (63 bis 65), b) 56 bis 59 (57 bis 59), c) 41
bis 50 (48 bis 50), d) 35 bis 38 (36 bis 40).
Hämmel b2) 46 bis 51 (46 bis 52), c) 42 bis 45 (42 bis 45), d) 34 bis 40 (33 bis 41). Schafe a) 38
dis 42 (38 bis 42), b) 33 bis 37 (34 bis 37), c) 26
bis 32 (22 bis 32). Schweine a) 59 (59), bl) 58 (58), b2) 57 (57), c) 53 (53), d) 50 (50). Sauen gl) 58 (58), g2) 52 (—). Marktverlauf: Rinder, Kälber und Schweine zugeteill, Hämmel und Schafe । lebhaft.
Der !Bortragenbe VWrte bann Das , herein. Stahl 112,65 (112,75), matt lagen Buderus
d-r Europäer unb Mmentan r n ben oftafia tf^en . mif m50 Zis,75). Kleines Angebot herrschte auch
SMrenb ber eigentliche Dorstoß erst nach in IG.Farben, die aus 153 (153,50) zurücksielen, 1840 imr* den Dpiumtneg ber Engländer gegen Scheideanstalt aus 208 (208,50) und Metall- bte Chinesen begann, ist erst im Lause der Jahr-, ^Mlchast nach erhöhtem Beginn aus 125,25 nach zehnte das Vordringen der Fremden gegluckt. Die, «■- -- - - -■
zwar den Raum mit einer hohen Kultur nicht auf- 1 •
ä“ vermochten,^ wie etwa bei bie mea). oener mu yo,uu \«o). yur xvcfLueuiicye jtaup
fuf) aber an den fRanbern des Rtesenreiches festzu f)of ^stand wieder mehr Interesse der Kulisse bei ^en vermochten. Eurona durch ^8,40 bi5 108/75 ^08,25). Elektropapiere gaben
Europa schlagen, indem es frühzeitig sich d e eu o öbertoiegcnö etwas nach. Sonst setzten noch Berger pa.schen Errungenschaften zu . Tiefbau l.50 v. H. schwächer mit 153,25, Reichsbank
Dadurch seine etgene Kultur auyugeben lieber mit ig4 (193 75) ylllg. Lokal & Kraft mit 144,25 Korea und nach dem Kneye über' Ma^schukiw hat ^ÜDb. A^r mit uno. 212 ein.
es feine Expansion oorgetrieben. Während es Korea - - - - - - -
zu seinem Wirtschaftsland machte, das jetzt das1 zweitstärkste Reis-Exportland der Welt ist, geht es
NUN daran, MandschUkuo wirtschaftlich zu °r- Enswerie--was ,a,w°nr°n°. -uw schließen. unregelmäßig; 4^proz. Darmstadt
Der Vortragende beleuchtete dann d'.e jetzige poli-1 (98,25), dieselben von 28 97,65 (98), tische Lage und hob dabei hervor, daß für Japan — - •— - " '
jetzt kein Grund vorliegt, Sowjetrußland anzugrei-1 fen, wie es auch gegenüber USA. eine stärker defensive und zurückhaltende Politik verfolgt. Im Kampf zwischen Japan und China um die chinesischen Absatzmärkte und Rohstoffquellen wird die militärische j Ueberlegenheit Japans den Ausschlag geben. Der Erfolg Japans wird die kommerzielle Vormacht Englands in China brechen.
Abschließend zeigte der Vortragende die Perspektiven für ein Zusammengehen Chinas mit Japan! auf, durch das sich in kultureller, wirtschaftlicher I und machtpolitischer Hinsicht eine Vormachtstellung
Ganz anders geartet ist der Japaner, der durch seine rassische Zusammensetzung, die der Vortragende erläuterte, und nicht zuletzt durch die Erd- beben, die das Land vielfach heimsuchen, zur Ge- - - - - , • . m l,,
m-insämk°it als Volk zusamm-ng-schweitzt wurde, !tenb„ leichter Zunahme des Geschäftes mäßige Er. Kaisertreue, Vaterlandsliebe und Ehrlichkeit sind hohungen emtraten, Im ganzen war die Haltung die markantesten Charaktereigenschasten dieses Vol- schwankend und oom Zusall der Aus rage abhängig, ke- das nur in der Verchnung der Ahnen, ber.™ übrigens wieder nur spärlich flössen. Am Mon- Ehning der Familie und in seiner religiösen Aus- tanmarkt erwartet man mit großem Interesse das sa suna gleiche Cig-nschasten wie di- Chinesen aus- Ergebnis der heutigen Bilanzsitzung bei H°esch, weist. aus ber man 6 v. H. erhofft. Die Montankurse
Komm’ kauf’ auch Du Erdal. Millionen sind seit Jahren so zufrieden damit. Pfleg’ i i auch Du die Schuhe richtig,nimm


