Appell der kriegerkameradschast in Lang-Göns.
8. Lang-Göns, 3. Juli. Zur Feier des 65- jährigen B e st e h e n s des hiesigen K r i eg e r- Vereins (er wurde am 6. Juli 1873 gegründet) fand hier einAppellderKriegerkamerad- schäft (NS.-Deutscher Reichskriegerbund) statt. Die Feier wurde mit einem Kommers am Samstagabend in der Turnhalle, die überfüllt war, eingeleitet. Kameradschaftsführer K. Konr. N e r n betonte in seiner Begrüßungsansprache, daß dieser Abend zugleich ein Werbeabend sein soll und forderte die, die seither noch abseits gestanden hatten, zum Eintritt in den Reichskriegerbund auf. Der Abend brachte sodann ein abwechslungsreiches Programm, das in der Hauptsache von den Gesangvereinen „Germania", „Frohsinn" und dem Turnverein Lang- Göns bestritten wurde. Die eingelegten Märsche wurden von einer Militärkapelle des Infanterie- Regiments 116 (Gießen) gespielt. Heroorzuheben sind wiederum die Vorführungen unserer Turnerinnen, die in den Volkstänzen, Keulenübungen und zuletzt im Walzer „An der schönen blauen Donau" ihr Bestes gaben. (Leiter: Wilhelm Dem.) Zum Schluß des wohlgelungenen Abends dankte Vereinsführer N e r n den Vereinen für ihre Darbietungen.
Am Sonntag fand Kirchgang der Kameraden mit anschließender Gefallenenehrung am Ehrenmal statt. Auch hier spielte eine Militärkapelle. Der Ortsgeistliche wies in seiner Ansprache darauf hin, daß wir bei allen Feiern uns auch derer erinnern müßten, die im großen Kriege ihr Leben gaben für das Vaterland. So sei jedes Ehrenmal ein Mahnmal. Nach einem Chor des Gesangvereins „Frohsinn" und dem Niederlegen eines Kranzes durch den Vereinsführer N e r n erklang das Lied vom guten Kameraden. Anschließend marschierte man zum Festplatz.
Der Nachmittag brachte dann zahlreiche Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung. 27 Vereine, die mit der Bahn, mit Autos oder Wagen ankamen, waren erschienen, wohl über 1000 Kameraden. Das Dorf hatte reichen Flaggenschmuck angelegt.
Gegen 14 Uhr begannen dann Paradeaufstellung und Vorbeimarsch an dem Kreis
führer Dr. Monnard (Gießen). Einsetzender starker Regen machte leider den Festzug unmöglich.
Auf dem Festplatz begrüßte der stellvertretende Vereinsführer, Otto Rudolph, alle Gäste, besonders den Kreisführer Dr. Monnard und den Geschäftsführer des Kreises Wetterau, Pg. Wagner. Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß alle Teilnehmer ein Fest in herzlicher Kameradschaft und froher Geselligkeit feiern möchten.
Der Kreisführer Dr. Monnard überbrachte die Grüße des Reichskriegerbundes, im besonderen die des Kreisverbandes. Er beglückwünschte den hiesigen Kriegerverein zum 65. Stiftungsfest und ging auf die Entstehung des Vereins näher ein. Dor allem dankte er den alten Mitgliedern, die jetzt 5 0 Jahre dem Kriegerverein die Treue gehalten hätten, auch in den schlimmen Jahren nach dem Kriege. Im Anschluß an seine Ausführungen konnte er sechs Mitglieder für ihre 50jährige Zugehörigkeit zum Kriegerverein mit der goldenen Ehrennadel auszeichnen. Es sind dies: Ant. Conr. Artz, Konr. Joh. Frey, Ant. W. Müller, Konr. Rudolph, Job. Rudolph und Joh. Karl Weil.
Dann sprach der Geschäftsführer des Kreises Wetterau, Pg. Wagner. Er überbrachte die Grüße des Kreisleiters, umriß sodann die Bedeutung solcher Feste, die nicht nur ein Bekenntnis zum deutschen Vaterland, sondern auch zur Wehrhaftigkeit darstellten. Es wäre aber nicht möglich, solche Feste froher Kameradschaft zu feiern, wenn nicht ein Mann in Deutschland den Glauben und den Willen gehabt habe, das deutsche Volk aus den zerrissenen Verhältnissen nach dem Kriege herauszuführen. Das fei der Führer gewesen. Er habe den Deutschen wieder den Glauben an sich selbst gegeben, er habe wieder eine starke Wehrmacht geschaffen, die deutschen Brüder in Oesterreich zum Deutschen Reich mrückgesührt. Er schloß mit einem Sieg-Heil auf den Führer. Der Gesang der Nationallieder folgte.
Der Himmel hatte sich inzwischen doch noch aufgehellt, und schönster Sonnenschein lag auf dem großen Festplatz. Es entwickelte sich nun ein frohes Volksfest, das durch Musikstücke, Tanz und Vorträge der Gesangvereine unterbrochen wurde.
land) 42 P., 8. Sämisch (Berlin) 4 P., 9. R i ch ter (Berlin) 3% P., 10. Preuße (Roßlau) A P.
Aus aller Wett.
Küstenflug des NS.-Iliegerkorps 1938
In Königsberg starteten 150 Sportflugzeuge zum Küstenflug des NS.-Fliegerkorps 1938. Die Flugstrecke des ersten Tages führte über Pillau — Danzig — Stolp — Kolberg — Anklam — Bug auf Rügen nach Rostock. Von Rostock führte der Flug am zweiten Tage bei ausgezeichnetem Wetter nach Wyk auf Föhr. Dort war der Küstenflug zu Ende. Der Korpsführer nahm die Siegerehrung und Preisverteilung vor und dankte allen Männern des Korps für ihre Leistungen. Die Preisträger find: 1. NSFK.-Hauptsturmführer Gotthold (Beobachter L a ch m a n n), NSFK.-Gr. 6; 2. NSFK.- Sturmführer Helmers (Beobachter NSFK.-Grup- penführer Dr. Erbacher), NSFK.-Gruppe 15; 3. Oberleutnant Plöhn (Leutnant Kolle), Fliegergruppe Gießen; 4. NSFK.-Standartenführer Schwarz (Beobachter Sturmführer Kuhn), NSFK.-^Standarte Danzig. — Gleichzeitig fand ein Wettbewerb für Prioatflugzeugbesitzer statt, an dem sich zwölf Flugzeugführer beteiligten. Sieger wurde Otto Junker mit Dr. Scherz er aus Lammersdorf. Ferner fand ein Zuverlässigkeilsflug für Sportfkiegerinnen statt. Siegerin wurde die Sportfliegerin Melttta Schiller mit Hildegati) AI t als Beobachterin.
Commander Rosendahl in Frankfurt.
In Frankfurt a. M. traf, von Berlin kommend, Commander Rosendahl ein. In Begleitung Rosendahls befand sich Kapitän von Schiller. Rosendahl erklärte, daß seine Deutschlandreise ausgesprochen privaten Charakter trage. Er sei nach Deutschland gekommen, um an den Zeppelin-Jubiläumsfeierlichkeiten in Friedrichshafen teilzunehmen und feine zahlreichen deutschen Freunde von der Luftschiffahrt wiederzusehen. Mit Begeisterung erzählte der amerikanische Gast von ftüheren Besuchen in Deutschland. Rosendahl wird in Frankfurt den Flug- und Lustschiffhafen Rhein^Main besichtigen. Dom neuen Deutschland ist Rosendahl, wie er erklärte, stark beeindruckt. Ueberwältigt, so sagte er, ist er vor allem von den Plänen für den Flughafen Berlin, die er hat einsehen dürfen.
Neues Unwetter über Ostpreußen.
Nachdem Ostpreußen erst in den letzten Tagen von einem schweren Sturm heimgesucht wurde, ging über der Provinz am Sonntag erneut ein furchtbares Unwetter nieder, das großen Schaden anrichtete. Besonders in Insterburg hat ein orkanartiger Gewittersturm von halbstündiger Dauer große Verheerungen verursacht. Binnen wenigen Minuten waren über 200 Bäume entwurzelt. Einige Personen wurden durch herabstürzende Aeste verletzt. Zwei Paddelboote, die auf der Angerapp mit je zwei Personen besetzt unterwegs waren, werden vermißt. In vielen Häusern wurden Fenster eingedrückt und ganze Wohnungen unter Wasser gesetzt. Eine Stunde später ging nochmals ein Wolkenbruch nieder, der ebenfalls erheblichen Schaden anrichtete. Aus allen Teilen der Provinz laufen Meldungen ein, daß Gebäude durch Blitzschlag eingeäschert wurden, wobei Futtervorräte und teilweise auch Vieh ein Opfer der Flammen wurden. In einem Falle schlug der Blitz dreimal hintereinander in dasselbe Gehöft.
Verheerendes Großfeuer im Hunsrück.
In Kludenbach im Hunsrück brach in einer mit Heu gefüllten Scheune Feuer aus, das bei starkem Wind rasch auf die Nachbarschaft Übergriff.
Die Feuerwehren waren dem rasenden Element gegenüber fast machtlos. Arbeitsdienstmänner und zahlreiche andere Volksgenossen beteiligten sich am Rcttungswerk. Die Bewohner der umliegenden Häuser mußten fluchtartig ihre Wohnungen verlassen und konnten nur das Notdürftigste retten. Drei Häuser und vier Scheunen wurden vollständig vernichtet. Der Schaden ist groß.
Schmeling nach Deutschland unterwegs.
Max Schmeling ist am Samstag mit der „Bremen" von Neuyork a b g e r e i ft. Nach feiner Ankunft in Deutschland wird er sich in Berlin zur Ausheilung seiner Knochenverletzung in die Behandlung ärztlicher Spezialisten begeben. Trotz gebessertem Allgemeinbefinden ist Schmeling immer noch bettlägerig. Er klagt noch über Rückenschmerzen, ist sonst jedoch guter Stimmung.
Wegen Raubmordes zum Tode verurteilt.
Leipzig, 2. Juli. (DNB.) Das .Leipziger Schwurgericht verurteilte den Otto Gleißner aus Schafstädt, Kreis Magdeburg, zuletzt in Leipzig wohnhaft, wegen Mordes in Tateinheit mit einem Verbrechen schweren Raubes zum Tode. Am 10. Februar d. I. hatte Gleißner im benachbarten Städtchen Naunhof das Einfamilienhaus eines
Einwohners, mit dem er wegen eines Autokaufes bekanntgeworden war, aufgesucht. Der Verbrecher hatte in der Absicht, sich Geld zu verschaffen, eine Zeit gewählt, in der die Ehefrau allein zu Hause war. Er würgte die Frau und schlug dann in brutaler Weise auf sie mit einem Stemmeisen ein. Den schweren Verletzungen ist die Frau am nächsten Morgen erlegen. Nach der Tat nahm Gleißner eine Geldbörse mit 9 bis 10 RM. an sich, ebenso einen Anzug und einen Mantel, die er m Leipzig zu Gelde machte.
Schreckenstat
eines Amokläufers im Antwerpener Hafen.
Im Hafen von Antwerpen ereignete sich eine Schreckenstat, die allgemeines Entsetzen her- vorrief. Ein Matrose eines jugoslawischen Schiffes, das zur Zeit im Hafen von Antwerpen liegt, wurde plötzlich nra hnsinnig und stürzte sich mit einem großen Messer auf alle Personen, die in seiner Nähe waren. Er tötete drei Personen und verletzte drei weitere, darunter einen belgischen Hafenbeamten. Zunächst verfolgte der AmoNäufer den Kapitän des Schiffes bis auf den Hafendamm, tötete ihn durch mehrere Mesferfttche und warf ihn in den Hafen. Dann stürzte er sich auf einen an
deren Matrosen, der ihn entwaffnen wollte und verletzte ihn schwer durch Messerstiche. In seiner Raserei überwältigte er hierauf einen Hafenbeamten und entriß ihm den Revolver. Darauf eilte er auf das Schiff zurück und tötete durch Reoolverschüsse zwei seiner Kameraden, auf der Stelle. Als die Polizei erschien, richtete er seinen Revolver auf die Schutzleute. Die Waffe war jedoch bereits entleert Der Amokläufer stürzte sich schließlich ins Wasser und konnte dort von Matrosen urtb Polizisten auf« gefischt und festgenommen werden.
Schweres Explosionsunglück in einer rumänischen pionierkaferne.
Im Hofe der Pionierkaserne in Krajova in Rumänien ereignete sich ein U n g l ü ck , das vier Menschenleben forderte. Unter Führung eines Leutnants legten Pioniere Minen, die in dem Augenblick explodieren soÄen, in dem Tankattrappen die Stelle passierten. Als eine der Minen nicht explodierte, begab sich der Leutnant mit mehreren Soldaten an die be- trefesnde Stelle. In diesem Augenblick erfolgte die Explosion. Der Leutnant, ein Feldwebel und zwei Reservisten wurden in Stücke gerissen. Zwei Soldaten erlitten schwere Verletzungen.
Neun Tote bei einem Verkehrsunglück in Vlexiko
Bei einem Bahnübergang bei Agujuila im mexikanischen Staate Goahuila wurde ein Lastwagen eines Wanderzirkus von einem Schnellzug erfaßt und zertrümmert. Alle neun Personen, die sich auf dem Lastwagen befanden, wurden getötet.
Ein Wann und fünf Kinder ertrunken.
Im Torno-Fluß an der finnisch-schwedischen Grenze e r t r a n f ein Gartenpächter mit fünf Kindern. Der Gartenpächter befand sich mit feinen vier Kindern und einem Neffen auf einer Kahnfahrt, von der niemand mehr zurückkehrte. Es wird angenommen, daß das Boot gekentert ist und der Pächter bei seinen Versuchen, die Kinder zu retten, mit ihnen zusammen ertrunken ist.
Wetterbericht
Die gegen Ende der Vorwoche aufgekommene unbeständige Westwetterlage bleibt erhalten. Die Temperaturen werden dabei meist etwas unter dem jahreszeitlichen Durchschnitt liegen. Neigung zu Regen verstärkt sich.
Vorhersage für Dienstag: Unbeständig und zeitweilig Regen, bei lebhaften gelegentlichen böigen auffrischenden Winden ziemlich kühl.
Lufttemperaturen am 3. Juli: mittags 16 Grad Celsius, abends 12,5 Grad; am 4. Juli: morgens 12,8 Grad. Maximum 19,2 Grad, Minimum heute nacht 8,8 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 3. Juli: abends 18,2 Grad; am 4. Juli: morgens 14,6 Grad. — Niederschläge 7,7 mm. — Sonnenscheindauer 2 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Dr. Hans Thy- riot Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für den übrigen Teil: Ernst Blumschein (in Urlaub); in Vertretung: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A V. 38: 9163. Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, .mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs' preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
Meine Hebe Mutter, unsere gute Großmutter, Schwester und Tante
Am 1. d.M. ist unsere liebe, gute Mutter, Großmutter und Tante
Luise Happel, geb. Herbert
ist am Samstagabend sanft entschlafen.
im 86. Lebensjahr für immer von uns gegangen.
Gießen, den 4. Juli 1938.
öle Beerdigung findet in der Stille statt.
4517D
Gießen, den 4. Juli 1938.
4514D
Hebamme
im 74. Lebensjahre.
Statt Karten!
451OD
Im Namen aller Hinterbliebenen:
Olga Bette, geb. Godosar.
Gießen, den 4. Juli 1938.
45 5D
45160
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verlust, der uns betroffen hat, sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden sagen wir hiermit unseren besten Dank.
In tiefer Trauen
Hans Happel Gertrud Happel Christa Happel,
-Die Beerdigung findet Dienstag, den 5. Juli, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
In tiefer Trauer: Dipl.-Ing. Franz Reinhardt Ina Reinhardt, geb. Pfeil Margot Reinhardt.
In tiefer Trauer:
Karl Wenzel und Familie Richard Wissig und Familie Wilhelm Konrad Wenzel und Familie Anton Müller 33. und Familie.
Lang-Göns, Kirch-Göns, Holzheim, den 3. Juli 1938.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 5. Juli, nachmittags IV, Uhr, vom Sterbehaus aus statt.
Todes-Anzeige.
Plötzlich und unerwartet verschied mitten aus arbeitsreichem Leben unsere gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter und Tante
Frau ElisabethaWenzel, geb. Görlach
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen
Katharine RömerWwe.,geb.Moos für die vielen Kranz- und Blumenspenden, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.
Die trauernden Kinder.
Lollar, Berlin. Bremen, den 4. JuU 1938.
Frau Ernestine Reinhardt
geb. Fricke
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