Ausgabe 
4.1.1938
 
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Meine vob'iistbe Harfirüfifen

Wie im Gesetz- und Verordnungsblatt der Eva n- 9 e l i f d) c n Landeskirche Nassau-Hessen bekanntgegeben wird^ hat der Reichs- und Preu­ßische Minister für die kirchlichen Angelegenheiten den Kirchenrat Freiherrn von Krane zum Mitglied der Finanzabteilunq bei der Landes­kirchenkanzlei in Darmstadt bestellt.

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Der Stellvertreter des Führers bittet alle Parteigenossen und Volksgenossen im In- und Auslande, die seiner zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel gedachten, auf diesem Weg den Dank entgegenzunehmen.

Aus Anlaß seines Amtsantritts als Chef der neu­gebildeten rumänischen Regierung hat Ministerpräsident G o g a an den Führer und Reichskanzler telegraphisch eine Freundschafts­kundgebung gerichtet, für die der Führer durch den deutschen Gesandten in Bukarest dem Ministerpräsi­denten seinen wärmsten Dank hat übermitteln lassen.

Wie aus Vromberg gemeldet wird, wurden vor einigen Tagen die letzten drei Verurteilten des so­genannten Kensau-Prozesses, Droß, Klie- mek und Krüger, aus der Haft entlassen.. Diese drei, sowie 19 weitere Angeklagte waren An­fang Juli wegen angeblicher Geheimbündelei vom polnischen Gericht zu Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren verurteilt worden.

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Die neue Verfassung Estlands ist in der Neujahrsnacht in Kraft getreten. Im ganzen Lande fanden aus diesem Anlaß Feierlichkeiten statt. Der Staatsverweser hielt eine Rundfunkansprache.

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An einer amtlich angeordneten Zählung der Arbeitslosen in USA. hatten sich lediglich 72 v. H. der Gesamtbevölkerung beteiligt. Hiervon meldeten sich rund 7,8 Millionen als ar­beitslos. Der Leiter der Zählung macht in sei­nem Bericht an Roosevelt darauf ausmerksam, daß das Ergebnis auf der Lage von etwa Mitte No­vember liege, so daß also heute mit höhe? ren Ziffern gerechnet werden muß..

Aus aller Welt.

In München 18 Grad Kälte.

Die seit einigen Tagen in Bayern herrschende große Kälte hat am Dienstag früh bis 30 Grad unter Null erreicht. Auf der Zugspitze und in Bad Tölz wurden 24 Grad, in Füssen im Allgäu 22 Grad verzeichnet. Das Nebelhorn bei Oberstdorf meldete 19 Grad. München und Mittenwald hatten 18 Grad Kälte. Der Predigtstuhl bei Bad Reichen­hall verzeichnete 17 Grad. Aus Bad Reichenhall, Berchtesgaden und Bayreuth werden 13 Grad ge­meldet. In Bad Kissingen betrug die Temperatur 12, in Nürnberg9 Grad. Wie der Reichs­wetterdienst mitteilt, ist mit einem Nachlassen der Kälte zu rechnen, jedoch wird das kalte Winter­wetter fortbestehen.

Das Lawinenunglück am Schneeberg.

Wien, 3. Jan. (DNB.) Bei der Durchsuchung der Schneemassen der vom Schneeberg niederge­gangenen Lawine konnten trotz der fieberhaften Anstrengungen bisher nur die bereits gemeldeten fünf Toten gefunden, werden. Man neigt zu der Annahme, daß jene Skifahrer, die Augenzeugen der Katastrophe wurden, und von denen die An­gaben über die acht Verschütteten stammen, sich bei der Schnelligkeit des Unglücks geirrt und die Zahl der Opfer überschvtzt haben. Die Nachforschun­gen wurden daher zunächst eingestellt, zumal sich Über dem Lawinenfeld neue Schneewächten gebildet haben, die eine ständige Bedrohung darstellen. Da aber inzwischen bei den Behörden der 17jährige Wiener Schüler Joseph Groß vermißt gemeldet wurde, der sich in Gesellschaft des reichsdeutschen Ingenieurs Rumpf befunden haben soll, vermutet man ihn noch unter den Schneemassen. Die Ber­gungsarbeiten wurden daher bei Fackelbeleuchtung wieder ausgenommen. Es besteht allerdings nur geringe Hoffnung, eines der Opfer noch lebend auf­zufinden. Die Gewalt der Lawine war so furchtbar, daß die Läufer, die etwa 1000 Meter zur Tiefe gerissen wurden, bis zur Unkenntlichkeit Der» stümmelt wurden. Der^ Tod ist bei allen Ver­

unglückten durch das Aufschlagen auf die Felsen während des Sturzes herbeigeführt worden. Die bisher geborgenen fünf Toten, darunter der deutsche Ingenieur Franz Rumpf, wurden in der Berg­hütte auf dem Krumbachsattel vorläufig aufgebahrt. Es sind Befürchtungen laut geworden, daß sich unter den Vermißten noch ein Reichsdeutscher be­findet, die sich aber bisher nur auf die Annahme stützen, daß Rumpf nicht allein gewandert sein dürfte.

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Die Toten vom Schneeberg sind nicht die einzigen B e r g o p f e r der beiden Feiertage geblieben. Auf dem Kaiserschild bei Eisenerz in Steiermark wur­den zwei Skifahrer von niedergehenden Schnee­massen begraben. Im Hochschwabgebiet in Steier­mark brach ein Gefreiter des Infanterieregiments Nr. 5 in einem fürchterlichen Schneesturm erschöpft zusammen. Ein Leutnant des gleichen Regiments, mit dem er zusammen die Tour unternommen hatte, holte Hilfe: jedoch kam diese zu spät.

Kältewelle in Jtorbilaliefi.

Norditalien wird von einer Kältewelle heimge­sucht, die vor allem jn den Gebirgen äußerst harte Formen angenommen hat. So werden aus dem Taggio-Tal bei D o m o d o s s o l a, der Grenz­station auf der Strecke MailandSimplon 21 Grad Kälte gemeldet. In Mailand herrscht strenge Kälte bis zu IQ. Grad unter Null.. Bologna zeigt infolge reichlicher Schneefälle ein durchaus winter­liches Bild. Sogar in Rimini, dem bekannten Bad an der Adria wurden 30 Zentimeter Schnee gemessen. Trotz der geradezu arktischen TempOutur von 32 Grad unter Null gelang drei Studenten aus Aosta, die erste Winterbesteiguna des 3245 Meter hohen Bocca del Merlo in den Alpen. .

Grimmige Kälte in Bulgarien und Rumänien.

In ganz Bulgarien herrscht seit zwei Tagen eine ungewöhnlich grimmige Kälte, wie sie schon seit Jahren nicht mehr verzeichnet wurde. Im nörd-, lichen Balkangebiet sank die Temperatur bis aus 32 Grad Celsius unter Null und forderte in den

letzten Tagen sechs Todesopfer. Zahlreiche Ortschaften sind durch eine über zwei Meter hohe Schneedecke von der Außenwelt abgeschnitten. Neben mehreren anderen Linien mußte auch die Transbalkanbahn stillgelegt werden. Auf der stark vereisten unteren Donau ruht der Schiffsverkehr völlig. Auch der rumänische Eisenbahnverkehr wurde durch heftige Schneefälle in den letzten Tagen stark gehemmt. Die Züge verkehrten mit großen Ver­spätungen. In Sathmer wurden 24 Grad, in Her- mannstadt 20 Grad Kälte verzeichnet. Aus Galatz werden vier Todesopfer der Kälte gemeldet. In der Dobrudscha haben sich Wölfe bis an die Dorfgrenzen gewagt.

Das Autobusunglück bei Brunöck.

Zu dem schweren Autobusunglück bei Bruneck, das drei Tote forderte, wird weiter be­kannt, daß sich die Zahl der Verletzten auf ins­gesamt 13 beläuft. Davon haben drei Personen schwere Verletzungen erlisten. Sieben Personen sind unverletzt geblieben. Das Unglück ereignete sich, als der vollbesetzte Wagen auf einer abschüssigen Strecke durch die Vereisung der Straße den Halt verlor. Der Omnibus war wenige Augenblicke vorher einem kleinen Wagen ausgewichen und kam dadurch ins Schleudern. Der schwere Wagen rutschte Über den Straßenrand und stürzte in die liefe. Die italie­nischen Behörden haben eine genaue Untersuchung des Unglücks eingeleitet.

Vier Kinder einem Brand zum Opfer gefallen.

Eine furchtbare Brandkatastrophe ereignete sich in der nordbritischen Stadt Dunston of Tyne. Ein Ehe­paar hatte kurze Zeit die Wohnung verlas­sen und seine vier Kinder im Alter von 3 Mona­ten bis zu 5 Jahren allein zurückgelassen. Aus unbekannter Ursache brach in der Wohnung Feuer aus. Alle Löschversuche der Nachbarn blieben erfolglos. Als man schließlich mit Hilfe der Feuer­wehr in die Wohnung einbringen konnte, waren sämtliche vier Kinder dell Flammen zum Opfer gefallen.

Flammentod einer Greisin.

In Ludwigshafen entstand in der Küche einer alleinstehenden 87 Jahre alten Frau auf bis jetzt noch ungeklärte Weife ein kleiner Brand. An­scheinend beim Versuch, den Brand zu löschen, fingen die Kleider der gebrechlichen Frau Feuer. Als die auf die Hilferufe der Frau herbeigeeilten Haus­bewohner in die Wohnung kamen, stand die Frau in hellen Flammen. Die Verletzte wurde ins Kranken­haus gebracht, wo sie an den Folgen der erlittenen Verbrennungen ft a r b.

Dompteuse von einem Tiger angefallen und verletzt.

Jn einer Vorstellung des in Wien gastierenden Zirkus Barlay ereignete sich ein schwerer Unfall. Die Dompteuse Jngeborg Petersen wurde von einem Tiger angefallen und durch mehrere Prankenhiebe auf den Oberschenkel erheblich ver­letzt.

Kindermord in der Neujahrsnacht.

In der Neujahrsnacht hat sich im Dorfe Tannfee tm Kreise Danziger Werder ein furchtbares Ver­brechen ereignet. Das Ehepaar Szyglowf ki fand morgens, als es von einer Silvesterfeier nach Haufe kam, feine drei Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren mit Schlingen um den Hals ge­würgt im Bett liegend vor. Ein Kind war bereits tot, während die beiden anderen noch schwache Lebenszeichen von sich gaben. Nach eingehender

Untersuchung lenkte sich der Verdacht der Täter« schäft auf das Ehepaar selbst. Beide wurden nach Danzig in das Untersuchungsgefängnis gebracht. Die Vernehmungen haben noch zu keinem endgül- ! tigen Ergebnis geführt, doch scheint es zuzutreffen, daß die grausige Tat von der Frau Szyglowfki, der Stiefmutter der drei Kinder, verübt worden ist.

Wetterbericht.

Durch verbreitete Schneefälle kann allgemein mit Verbesserung der Schneesportmöglichkeiten gerechnet werden. In höheren Schichten zu uns vordringende Molekülluft hat verbreitete Schneefälle hervorge­rufen, so daß ganz Europa eine einheitliche ge­schlossene Schneedecke besitzt. Mit dem weiteren Vor­dringen der molekülen Luftmassen ist eine vorüber­gehende Milderung des Frostes zu erwarten. Später­hin muß jedoch mit erneuten Frosterscheinungen gerechnet werden.

-Aussichten für Mittwoch: Wechselnd be­wölkt, vereinzelt leichter Schneefall, weiterhin Frost, Erdtemperatur bis5 Grad.

Aussichten für Donnerstag: Bei Nei­gung zu Schneefällen weiterhin Frost.

Lufttemperaturen am 3. Januar: mittags3,3 Grad Celsius, abends3,8 Grad; am 4. Januar: morgens5,2 Grad. Maximum2 Grad, Mini­mum heute nacht5,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 3. Januar: abends1,4 Grad; am 4. Januar: morgens1,7 Grad. Sonnen- fcheindauer 5,3 Stunden.

Wintersport-Wetterdienst.

Vogelsberg: Hoherodskopf: Schneefall, 11 Grad, Gesamtschneehöhe 45 cm, Neu­schnee 15 cm, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut. Herchenhainer Höhe: Bedeckt,8 Grad, Gesamtschneehöhe 33 cm, Neuschnee 2 cm, Pulver­schnee, Ski und Rodel gut.

Rhön. Wasserkuppe: Nebel,12 Grad, Ge­samtschneehöhe 73. cm, Neuschnee 3 cm, Pulver­schnee, Ski und Rodel >sehr gut.

Taunus. Fuchstanz: Bewölkt,9 Grad, 18 Zentimeter Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel gu. Kleiner Feldberg: Nebel,11 Grad, 21 Zentimeter ' Gesamtschneehöhe, 1 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee; Ski und Rodel gut. Großer Feldberg: Nebel,11 Grad, 25 Zentimeter Gesamtschneehöhe, 2 Zentimeter Neuschnee, Pulver­schnee; Ski und Rodel sehr gut.

Schwarzwal i). Feldberg: Heiter,16 Grad, 35 Zentimeter Gesamtschneehöhe, Pulverschnee; Ski gut, Rodel sehr gut.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschristleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder^ Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Tyyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. 21. XI. 37: 10 780. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der

Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Gestern Sonntagabend 91/? Uhr entschliet nach kurzem schweren Leiden mein tre er Mann, unser herzensguter Vater, mein lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel

Ernst Schmidt, Schneidermeister

im 45 Lebensjahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Emma Schmidt, geb. Kröck und Kinder

Heuchelheim, Strebendorf (Kr. Alsfeld), 3. Januar 1938.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 5. Januar, nachm.

2 Uhr vom Trauerhause Ludwig-Rinn-Strafee 3 aus statt.

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