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Die trauernden Hinterbliebenen:
Karl Faber und Familie Familie Schäfer.
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Anmeldung zu den industriellen Zacharbeiter-, Lehrabschlutz- und Aausmannsgehilsenprüsungen 1959.
Die Anmeldungen haben zu erfolgen:
Krone, Zepter, Wappen und Waffen, die hier gezeigt und gedeutet werden, veranschaulichen den wechselvollen Gang der deutschen Geschichte von der Frühzeit bis zur Wiedergeburt der Reichsidee in der jüngsten Zeit. — „Sinnbilder des Lebens in der deutschen Kun st", 48 Bilder ausgewählt und beschrieben von Hubert Schrade. Wie die alten deutschen Volksmärchen und Sagen offenbaren auch die Zeugnisse der bildlichen Kunst früherer Zeiten die tiefen Sinnbilder unseres Daseins, die im Lebensbaum, im Lebensbrunnen oder in Arbeit und Kampf als den unmittelbaren Erscheinungen des Lebens ihren sichtbaren Ausdruck gefunden haben. — „W ort und Der an t w o r - tung in deutschem Schrifttu m", eine Auswahl von Ernst Bertram. Betram hat Worte und Gedanken bedeutender Deutscher aller Jahrhunderte derart zusammengefügt, daß dieser Chor von Stimmen über die Sprache, ihre Geheimnis und ihre
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viel Einleben in den Stoff des Erzählten. Das Laienspiel dann verlangt viel Ernst und Sorgfalt, soll es wirklich künstlerisch sein. Eine Menge technischer Fertigkeiten und viel Geduld fordern das Puppen- und Schattenspiel — eine ganz dankbare Angelegenheit für Kinderfeste und Familienfeiern.
Nicht Spielerei ist uns dies Spielen, sondern es bringt di e Vertiefung in den Stoff mit sich, die Beschäftigung mit Raum- und Bühnengestaltung, Anfertigen der Kostüme, Herstellen von Schattenspielfiguren und Bekleiden der Puppen. Ganz lebendig fügt sich der Plan dieser Arbeitsge- meinschaften in den Jahreslauf mit seinen Festen — öffentlicher oder familiärer Art — ein. Denn nicht nur der Großveranstaltung soll diese Arbeit dienen, sondern ebenso dem Dorfabend und dem Familienfest; zuletzt aber auch den Dingen um ihrer selbst willen, zum besseren Verstehen und damit unserer persönlichen Bereicherung.
Oer Gauleiter zum BOM.-Werk „Glaube und Schönheit".
NSG. Das VDIN..werk ..Glaube und Schönheit- der Reichsjugendführung hat der weiblichen Jugend ein Ziel gesteckt. das in seiner praktischen Auswirkung das Gesicht einer neuen INädelgeneration nach unseren höchsten Ansprüchen formen wird. Die Partei begrüßt dieses Werk als neuen weg im Werden der deutschen Jugend und ruft alle 17- bis 21jährigen Mädel auf. sich der Organisation von ..Glaube und Schönheil- anzuschlietzen.
gez. Sprenger. Gauleiter und Reichsstatthatter.
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Oeffenttiche Mahnung.
Das 3. Ziel Kanal-, Müllabfuhr- und Straßenreinigungsgebühr 1938 wird hierdurch zur umgehenden Zahlung aemahnt, andernfalls die Beitreibung eingeleitet werden muß. 7029C
Gießen, den 1. November 1938.
Stadtkasse Gießen.________________
Zchreiner- geselle
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Lehrling
gesucht.
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Ludwigstratze 57
Ordentliches Mäddien oder Frau für tagsüber sofort oder bis 15, 9tOO. ges. 04970 Bahnhofstraße
Nr. 39 vart.
Es ist bestimmt in Gottes Rat, daß man vom Liebsten was man hat, muß scheiden.
TODESANZEIGE
Am Dienstag, dem 1. November, entschlief sanft nach kurzer Krankheit meine geliebte Frau, meine gute Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Enkelin
Maria Faber, geb. Schäfer
Prtkte Mjpislin mit englichen und französischen Svrachkenntnisien gesucht. Schriftliche Bewerbungen unter 7047 D an die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers erbeten.
Büchertisch.
— Aus dem ewigen Schatz deutscher Lyrik. Verlag Rütten & Loening in Potsdam. Jeder Band geb. 1,20 Mark. — (322) — In dieser schönen Sammlung sind eine Reihe neuer Bändchen erschienen, die vor allem die Romantik berücksichtigen. Mit besonderer Liebe wurde Clemens Brentano bedacht. „Sterne und Blumen" und „Geist und Kleid" heißen die beiden Bändchen, die seine Gedichte uns wieder nahebringen wollen. In einem Sammelband „Wandeln und Frauen" finden wir Gedichte Bettinas, der Karoline von Sünde r o d e, der Sophie Mereau und der Luise Hensel. Ein weiteres Bändchen: „Der dunkle Strom" ist Nikolaus Lenau gewidmet.
— Charles Alexander Fastman (Ohiy- e s a): D i e Seele des Indianers. Ueber- traqen von A. Dohm. Nr. 536 der Insel-Bücherei, Leipzig. — (359) — Der Verfasser, selbst ein Indianer vom Stamme der Dakota, zeigt uns den Indianer, befreit vom Vorurteil und von all den Legenden, die beim weißen Mann gegenüber dem roten vorherrschen. Was er uns zeigt, ist das Paradies des Indianers vor seiner Berührung mit der Welt des Weißen. Die Anschauungen, die er dabei entwickelt, fesseln wie die sagen- und märchenhaften Einzelzüge der indianischen Schöpfungsgeschichte, die dem Buch auch einen poetischen Reiz geben.
— Charlotte Lier: Das Haus auf der Insel. Roman. In Leinen gebunden 6,80 Mark. Volkschaft-Verlag Dortmund. — (286) — Der Zauber des Südens erfüllt dieses Buch. Abseits von den Wegen flüchtiger Reisender erschließt sich uns eine urwüchsige Landschaft, ein verwurzeltes Volkstum, das in jahrhundertealten Formen dahinlebt. Menschen aus vielen Ländern kommen und gehen, verbinden ihr Geschick mit ihm, setzen sich, jeder auf seine Art, mit dem Gesetz der südlichen Erde auseinander. Dor dem harten Anspruch der weltabgeschiedenen Inselwelt entscheiden sich die Schicksale der Landeskinder wie der Fremden. Wie dies im einzelnen, in den verschiedenen Generationen geschieht, hat eine über das Zufällige und Individuelle hinausgehende Bedeutung: zwei Engländerinnen gehen dort, in ergebenem Frieden, dem Ende ihrer Tage entgegen; ein rückgewandter, an die Antike verlorener Deutscher wird an ihm zum schweifenden Almosengänger, während der junge Engländer Richard sich verschließt, die junge Deutsche Maria aber in der innigen Berührung, der Ergänzung durch das gegensätzliche Land immer klarer, gestärkter zu sich selbst und den Lebensgesetzen ihrer Heimat findet. Im Mittelpunkt steht Marias Begegnung nut der Fremde: dem fremden Lande und dem fremden Mann, Giuliano. In der Begegnung dieser beiden Menschen ist der Dichterin die ergreifende Geschichte einer Liebe gelungen, die noch lange im Leser nach- tlingt.
— In der Sammlung „Die Kleine Bücherei", 2. Folge: „Herkunft und Gestalt", sind bei Albert Langen-Georg Müller, München 1938, eine Reihe neuer Bändchen erschienen — (331) —: „Sinnbilder d e s Reiches", 48 Bilder ausgewahlt und beschrieben von Hubert Schrade. Adler und
1. für die Facharbeiter - Lehrlinge, die ihre Lehre bis znm 30. Juni 1939 beenden, ab sofort bis spätestens zum 12. November 1938:
2. für die Kaufmannslehrlrnge, die ihre Lehre bis zum 30. Juni 1939 beenden, ab sofort bis spätestens zum 12. November 1938;
3. für die Facharbeiter - LehrUnge, die ihre Lehre bis zum 30. November 1939 beenden, in der Zeit vom 1.—10. Dezember 1938.
Großen-Linden, Lützellinden, den 3. November 1938.
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 4 November, nachmittags 2 Uhr vom Trauerhause Großen-Linden Falltorstraße, aus statt
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Gesellige Kultur im BOM -Werk „Glaube und Schönheit".
Die Anmeldung der Lehrlinge aus den Kreisen Gießen, Alsfeld u. Lauterbach hat bei der Industrie- und Handelskammer Gießen, Lonystratze 7, unter Verwendung der hierfür bestimmten Vordrucke zu erfolgen. Die Vordrucke sind bei der vorgenannten Industrie- und Handelskammer erhältlich. Die Prüfungsgebühr beträgt für Teilnehmer an der Kaufmannsgehilfenprüfung NM. 3.— ie Lehrling, für Teilnehmer an der Facharbeiter- und Lehrabschlußprüfung RM. 6 - ie Lehrling. Die Prüfungsgebühr ist mit der Anmeldung durch Ueberweisung auf das Postscheckkonto der Kammer: Frankfurt a.M 61599 zu entrichten. ?045D
Industrie- und Handelskammer Gießen.
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magische Kraft wie ein geschlossenes Ganzes wirkt. — Goethe: Sanct Rochus-Fest zu Bingen. Nachwort von Wilhelm Schäfer. Es gibt in Goethes ganzem Werk kaum ein Zeugnis, in dem deutsche Landschaft und deutsches Dolkserleben so rein zum Ausdruck kommen, wie in dieser Erzählung, die, mit einer Reihe zeitgenössischer Bilder geschmückt, in einer würdigen Neuausgabe vorgelegt wird.
— Der Berg ist Trumpf. Leben und Taten des Stabeler-Hans. Don Fritz Schmitt. 240 S. Mit einem Porträt und 12 Textzeichnungen. 1938. Franckh'fche Derlagshandlung, Stuttgart. Leinen 4,80 RM. (346) — Der Tiroler Bergführer Johann Niederwieser ist als der Stabeler-Hans schon fast zur Legende geworden. Hier ist nun seine wirkliche Lebensgeschichte erzählt. Sein Name ist mit der Erschließung der Ostalpen, vor allem zunächst der Zillertaler- und Tauern-Berge unauflöslich ver-
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NSG. Wer hat ihn nicht schon gehört, den lustigen, lebensprühenden Kanon „Froh zu sei n, b e - darf es roeni g", mit dem der BDM. schon manchen Abend seine Gäste in seinen fröhlichen Kreis gezogen hat? Es ist drum auch nichts Neues, wenn der BDM. sich damit befaßt, die etwas leer und wacklig gewordene Geselligkeit mit einem jungen Impuls zu versehen und ruhig einmal ganz vorn anzufangen. Neu aber ist, daß diese Aufgabe innerhalb des BDM.-Werkes „Glaube und Schönheit" nun jedem Mädel zugänglich ist, das Lust und Freude am Fabulieren, Musizieren, an Spiel und Tanz hat. Und wer hätte das eigentlich nicht? .
Natürlich mußte zuerst eine gemeinsam eBa- s i s gefunden werden, um ein enges Zusammenarbeiten zu ermöglichen, und dies ist immer und überall: das Lied. Hier wird es nicht nur heruntergeschmettert, sondern systematisch erarbeitet, stimmlich und chorisch durchgebildet. Der Sprung zum „Laich", einer uralten Form des dramatischen Strophenliedes, das in Chor und Dialog meist mythische Stoffe gestaltet, ist dann schnell ge-, tan. Selbstverständlich beschäftigen wir uns auch mit dem Volkstanz und versuchen, das vorhandene Volksgut unserer Gegend wieder lebendig zu machen. Wenn wir dany so richtig gelockert und frei von falschen Hemmungen sind, geht es ans E r - zählen: Erlebtes, Erdachtes, Märchen und Sagen. Sprecherziehung und Sprachgestaltung sind die Voraussetzung zum wirklich guten Erzählen — sein Studium ist hier mit einbegriffen. Es ist klar, daß wir nicht nur beim Nacherzählen stehenbleiben wollen, sondern selbst gestalten — und so kommen wir langsam schon zur S p i e l g e st a l t u n g. Scharade und Stegreifspiel sind die ersten Stufen dazu — es gehört viel Unmittelbarkeit und Phantasie dazu,
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knüpft. Seine Umsicht und seine Treue, seine Sicherheit in Fels und Eis und, nicht zuletzt, sein Humor machten ihn zu einem der begehrtesten Bergführer seiner Zeit, von dem zahlreiche Geschichten noch heute erzählt werden. 1902 fand er, den die Engländer gar für eine Himalaja-Expedition gewinnen wollten, den Bergsteigertod an dem heimatlichen Schaflahnernok. Mit dem Eifer echter Liebe zu den Bergen und ihren Menschen Hut Fritz Schmitt, der bekannte Münchener Alpinist und Schriftsteller, alles zusammengetragen, was in der Erinnerung an Sta- beler wahr und lebendig ist.
— OctaveAubry:Josephine. Traum und Erwachen Napoleons. Roman. Franckh'sche Verlags- Handlung, Stuttgart. Preis in Leinen gebunden 4,80 Mark — (342) — In der frivolen Sphäre des nachjakobinischen Paris sehen sich Napoleon und Josephine zum erstenmal. Er, der kleine, noch fast unbekannte General, bewundert in ihr die damenhafte Geste, die reife Schönheit und den lebhaften Geist, sie ahnt in ihm mit fraulichem Instinkt die außergewöhnliche Begabung, fördert seinen Aufstieg, aber ihr Herz ist der großen Leidenschaft nicht fähig, die er ihr bringt und von ihr erwartet. Sie vertändelt auch nach'der von ihm geforderten Heirat ihr Leben, wie sie es vordem getan hat. Lange wehrt sich Napoleon gegen diese Erkenntnis, bis doch die Tatsachen lauter reden als die Stimme seiner Leidenschaft. Aubrys Darstellung fyat Leichtigkeit und Eleganz und ist, ohne oberflächlich zu sein, von einer Anschaulichkeit, die man selten findet.
Wetterbericht
Mit der vom Atlantik ausgehenden und über Nordeuropa hinwegführenden Wirbeltätigkeit setzt sich auch bei uns das wechselhafte und unbeständige Wetter fort- Die Witterung wird aber auch weiterhin keinesweg durchweg unfreundlich sein.
Vorhersage für Freitag: Veränderlich mit zeitweiser Aufheiterung, doch auch Neigung zu einzelnen Niederschlägen. Bei Winden um West Temperaturen wenig geändert.
Lufttemperaturen am 2. November: mittags 10,5 Grad Celsius, abends 6,8 Grad; am 3. November: morgens 6,7 Grad Maximum 11,2 Grad, Minimum heute nacht 4,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 2. November: abends 6,8 Grad; am 3. November: morgens 6,6 Grad. — Sonnenscheindauer 2,4 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum, schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder? Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Zeil: Ernst Blumschein. Anzeigenteilen Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 38: 9143, Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM.- 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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